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Viel mehr Spaß mit einfachen LED
Pusteblume getauft) selber programmieren. Das Platinen-Layout stelle ich dafür sogar bereit, wahlweise für AVR oder PIC. Nach passenden Programmbeispielen oder gar fertigen Bibliotheken dazu wirst du im Netz aber wohl lange suchen müssen. Dennoch, so ein Experte wie du erledigt das alles ja ganz sicher locker
auch niemals zu programmieren. Falls es Interessenten gibt, die Layouts zur Platine habe ich für PIC und AVR nun mal sauber gezeichnet und lade sie hier hoch. Bei der AVR-Variante liegt der Taster jetzt an Pin 7 vom Controller, also anders als in der Schaltung weiter oben gezeigt. Somit konnten auch
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Dumme Frage zum "C" mit AVR's
beim PIC so schoen einfach ist mit AVR und dem GCC? Sorry.... aber jeder Anfang ist schwer :-)
Christian J. schrieb im Beitrag #4095917: > aber wie macht > man das was oben beim PIC so schoen einfach ist mit AVR und dem GCC? Da ATMEL das soweit ich weiß nicht implementiert hat, könntest du dir das hier mal ansehen: https://www.mikrocontroller.net/topic/340330 BTW: Ich finde
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Welcher PIC ist der beliebteste ?
(bei AVR hätte ich wohl gesagt ATmega8 und ATmega328p, bei STM32 wohl den F103)... bei PIC habe ich keine Ahnung !
und ich habe mir jetzt einen F4550 bestellt (obwohl ich feststellen muss, dass die Preise für die PIC-Serie im vgl. zu den AVR und STM8 doch schon relativ satt sind). Wenn ich mir die ganz kleinen PIC's ansehe fällt mir auf, dass es doch tatsächlich Teile mit 25 Bytes RAM gibt. Das reicht ja gerade
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Mikrocontroller Auswahl
Sehr geehrte Damen und Herren Ich stehe kurz vor meinem Abschluss der Lehre als Elektroniker. Nun muss ich als IPA (Individuelle Projekt Arbeit) ein Zeitrelais simulieren. Das Problem dieser Arbeit ist, ich habe während meiner gesammten Lehre kein einziges Projekt fertigen können, das meiner IPA auch nur ähnlich ist. Mein Problem ist folgendes: Ich muss einen geeigneten Prozessor finden, weiss jedoch nicht, wie ich danach suchen soll. Meine Aufgabe ist es, ein Zeitrelais zu simulieren. Dies realisiere ich mit Hilfe eines uP. Meine Schaltung hat vier Grundfunktionen, die mit einem Stufenschalter
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Weidereinstig Mikrocontroller - welche Familie, welche Tools ?
Wir ahnen, irgendwas scheint Dir an den AVRs nicht zu gefallen und daher > willst Du wechseln. AVR gegen STM32 ... Der einzige Grund für AVR wäre die 5V Technik und DIL Gehäuse, wenn man es denn braucht. STM32 Boards sind so billig und leistungsfähig, und in einer Vielzahl an Varianten erhältich, dass AVR kein Thema mehr sein sollte.
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Spektrum Analyser
Für die AVR-Mikrocontroller ist das oben genannte Projekt von Elm Chan seit vielen Jahre das Vorbild eines Audiospektrumanalyzers. Alle anderen, soweit ich das bisher gesehen habe, schreiben von ihm ab. Es
Autor, wie er selbst zugibt, nur eine kleine Erweiterung selbst dazu erfunden hat (ein zusätzlicher AVR): http://www.franzis.de/elektronik/simulation-computer/audiospektrum-analyse-mit-mikrocontrollern unten auf "Leseprobe" klicken ISBN: 9783645651387
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Messchieber auslesen
Hallo Habe nun die Beschaltung vor dem PIC soweit, das es in den PIC passt. Habe folgendes zur verfügung: -PIC 16F877A mit 20MHz Quarz -MikroC-Compiler Habe nun in C mal probiert ein Programm zu schreiben, aber ich glaube es bekommt
Habe nur AVR-Erfahrung und kenne den PIC zu wenig. Würde allgemein zu Assembler raten, zumindest für die Einleseroutine. Kritisch ist nur, das Datenpaket einzulesen, welches ca. 1 Millisekunde dauert, danach
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Welcher Pic entspricht ungefähr dem Atmega8?
PIC16F690. Für Designs, bei denen ein PIC18Fxx eingesetzt werden soll, empfiehlt sich ein Blick auf 18 oder 28 Pin Mikrocontroller der PIC-Familie. 28 oder 40 Pin, für beide Gehäusevarianten gilt das
> Peripherie bis zum Abwinken gerade mal 6€. Und für kleine Basteleien > kannst du weiterhin den AVR nehmen. Aber wozu 2 uC-Familien in der > selben Leistungsklasse kennen (PIC+AVR)? Bessere Peripherie? Schau nur mal an, wie viele AVRs mit CAN oder USB es gibt, und wie viele PIC16 bzw PIC18-Typen
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Günstige Microcontroller für Privat Projekte
Nimm nen AVR, der tuts am einfachsten.
Also PIC24 (PIC24FV32KA301) und ein PICkit3 (kannst ja einen clone nehmen) sind günstig. Das PICkit3 ersetzt bei einfachen Schaltungen gleich das Labornetzgerät mit, und debuggen kann man auch. Die IDE bekommt
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Padauk MCU für 0.038 USD aus Taiwan
all Und hier gibt es auch noch einen, der in etwa zeitgleich gestartet wurde: https://www.mikrocontroller.net/topic/449689 Angeblich ist der PMS150C Bit-kompatibel zum PIC10F200 (von OTP va Flash abgesehen).
Olaf B. schrieb im Beitrag #5973326: > PIC Kenntnisse - ASM & C - momentan eingerostet, diese µC als > Quasi-Derivat würden mich für kleenere Projekte aber reizen, bei denen > meine ARMs vollkommen überdimensioniert sind. AVR komme ich zwar
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µC Speed
bei der CPU ankommt. Und da scheint es im Vergleich "Input/Output" doch so zu sein, daß bei 4MHz ein AVR 4 Zyklen und ein PIC nur einen verarbeitet. Somit ist ein AVR schneller als ein gleich getakteter PIC. Oder? Wie ist das denn nun konkret beim 80320 @ 24MHz? Habe da 'ne Applikation gesehen und würde
einfach. Als ich vor ein paar Jahren nach einem für mich passenden µC gesucht habe hab ich mir neben AVR und PIC auch 8051 und 68HC11 näher angeschaut und beim PIC hat mich einfach die unübersichtliche Produktvielfalt gestört. Irgendwie hab ich nie den passenden Controller gefunden. Außerdem hat mich die
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Einfache Mikrocontroller-Plattform für schnelle Basteleien
prima Sache. Wenn das Design mal steht, kann man auf der endgültigen Platine dann ja einen nackten AVR reindesignen.
im Beitrag #4338696: > Da muss ich wohl nochmal ran. Geht auch mit der 1.6.6, zumindest für die AVR Arduinos.
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USB Stick mit PIC ansprechen
Dann schau dir doch einfach mal die Beiträge zum Thema in der Codesammlung an. Ist zwar nicht für PIC sondern für AVR, vermittelt dir aber das Prinzip und eine Übersicht über den Aufwand. ...
Gefahr, dass sich etwas an dem Dateisystem verändert. So kann man extrem einfach Daten mit einem PIC oder AVR ablegen und das Auslesen der Daten ist auch fast trivial. Man muß einfach nur die Datei öffnen und die Daten auslesen. Es bleibt einem natürlich frei gestellt, innerhalb der Datei sich eine
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Kein Programmieren möglich?
Wenn das nicht der einzige AVR ist, den du in deinem Leben programmieren wirst, dann besorg dir einen billigen USB-Programmer, der mit AVR Studio kompatibel ist (die geben sich gern als AVR-ISP aus o.ä.). Ich hab grad kein Modell
einbauen, daher die selbst gebaute Platine. Ich wäre auch zu geizig. > Ich blicke da nicht mehr durch. AVR-Studio, AVR Dude, PonnyProg, > Burn-o-mat etc... > > Also. AVR-Studio läuft; Mit AVR Studio kann man µCs nur programmieren, wenn man einen AVR Studio kompatiblen Programmer hat. (STK500, AVR-ISP
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Lauflichtprogramm für PIC16F54 in C++
Hmmmm...möchtest du einen PIC oder einen AVR programmieren??? Ich frage nur wegen dem hier: include <avr/io.h> und dem: DDRA=0b00001111 DDRB=0b00111111 Das hat mit PIC nicht viel zu tun. Sollte DDRA und DDRB ein "Synonym
Chris B. schrieb im Beitrag #3454401: > Hmmmm...möchtest du einen PIC oder einen AVR programmieren??? > Ich frage nur wegen dem hier: > include <avr/io.h> > und dem: > DDRA=0b00001111 > DDRB=0b00111111 > > Das hat mit PIC nicht viel zu tun. > > Sollte DDRA
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Printed Electronics
Punkt "Mikrocontrollerfamilien" findest du hier auch noch einen kleinen Überblick https://www.mikrocontroller.net/articles/Hauptseite Ich würde sagen grundsätzlich sind für dich AVR, MSP430, PIC, STM8 und ARM (STM32, NXP LPC, AVR32) interessant. Bei den Bauformen wäre Wikipedia mal ein erster Startpunkt
Speziell bräuchte ich Informationen über Klassifizierungen, Bauformen > und Möglichkeiten von Mikrocontrollern. Diese Fragen werden hier beantwortet: [[Entscheidung_Mikrocontroller]] Um es kurz zu machen, empfehle ich dir einen AVR oder einen MSP430, weil du dafür sehr leicht Hilfe findest, und weil
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pollin kamera au-85
Ich habe mal eine CPU für das Vorhaben gesucht, als einzige Möglichkeit habe ich PIC18F8XjXX oder PIC18F9XJXX gesehen, also entweder Ethernet oder USB-Slave. 32Bit, da habe ich keinen gefunden, auch den PIC32 welcher zwar verlockend klingte war im Endeffekt aus dem Rennen. Hat jemand
einfach zu langsam knapp 1fps Da es braucht schon bis IRQ registriert wird + Bearbeitung. Es gibt AVR32UCxx bei dem gpio 1x1 mit CPU clock läuft aber nicht ausprobiert. Xmega habe ich sofort ausgeschlossen. Bei PIC32 wahr ich auch am überlegen aber dann habe ich STM32F2 entdeckt mit Kamera
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pics und atmels
du meinst aber sicher PIC und AVR (avr sind von atmel, aber die stellen noch viel mehr her;))
Hier mal ein ein Link auf die PIC-Homepage ;) http://www.picdeutschland.de/ scnr avr
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Gerät für die ersten Schritte
... klar es ist ein super Ding und ein tolles Projekt ... aber im Endeffekt hat es doch mit Mikrocontroller nicht mehr viel zu tun ... das nur noch klickeriklick ...... Kauf Dir ein vernünftiges kleines Evaboard und bastel damit rum ... da gibts von allen etwas ... AVR, PIC, TI, ST .... alles was
noch viel dazu. Vielleicht orientierst Du Dich am Anfang besser an Tutorials z.B. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial Viel Spass Klaus
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Welcher µC aktuell Empfehlenswert
für die Antwort! Tja, ich würde sagen mal was neues lernen ;-) Ich hab Debugger und Software für PIC, aber irgendwie möchte ich mal sehen wie die AVR so sind. Um einfach sagen zu können, PIC oder AVR war/ist besser. Speziell hier auf der µC Seite sind auch viele Beispiel nur für AVR, diese auf PIC umzuscripten bin ich mir dann auch zu faul. Deshalb ist ja auch der Forumsbeitrag, um andere Leute die vielleicht mit PIC und AVR schon viel Erfahrung haben, und sagen können, dieser eben oder dieser
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LC-METER / LC-Messgerät ATmega8 Assembler
Vielleicht für dich interessant? http://www.elo-web.de/elo/mikrocontroller-und-programmierung/avr-anwendungen/das-lc-meter-projekt
ich durch 2x messen herausgerechnet. Der freie Artikel steht da: http://www.elo-web.de/elo/mikrocontroller-und-programmierung/avr-anwendungen/das-lc-meter-projekt Das Ergebnis steht via RS232 zur Verfügung. Vielleicht geb ich irgendwann ein Display dazu.
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LPC1100, superguenstig, 8-bit? Wird immer unnoetiger
c't-Bot (target: AVR) für den Cortex-M3 übersetzt -- wohlgemerkt ohne ihn vorher auf die speziellen Eigenschaften der ARM Architektur anzupassen. Das Ergebnis war dennoch niederschmetternd für den AVR. Bei einzelnen
Hallo, wenn ich mir das Datenblatt bezüglich ADC anschaue, bleibe ich doch lieber bei einem PIC. Der ADC des LPC ist zwar schneller, liefert aber nur "typisch" 8 Bit Genauigkeit. Beim PIC sind die Worst-Case angaben noch besser als die typischen des LPC.
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Umstieg auf AT Tiny
übersichtlier, als der des Atmels. Pinkompatible gibt es, gibt es auch zu den 10F, im Sot23 Gehäusen, aber, PIC Kontroller haben teilweise auch Vorteile zu AVR und auch Nachteile. Wenn die HW/Programmierung auf eine der Vorteile aufbaut, im Vergleich zu den AVR, dann ist der AVR automatisch ausgeschlossen.
Wer den PIC12C508 einsetzt, wird womöglich auf den PIC12F508 wechseln (8Pin), denn der ist OTP! Wenn Du einen AVR suchst, würde hier am ehesten der ATtiny10 perfekt reinpassen (evtl. ATtiny12) oder auch der ATtiny13A
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Welchen Mikrocontroller Quadrature Decoder Kanäle ?
hardwaremäßig mit Encodern zusammenarbeiten. Es werden 2 CLC pro Encoder gebraucht. Gibt's schon ab PIC 16xxx, z.B. PIC 16F1713 mit 4 CLCs. MfG
Die gibt es auch als Neuteile zu stolzem Preis. Der hier ist schon recht günstig: https://www.mikrocontroller.net/topic/452771#5445933
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Mikrocontroller für EInsteiger für AVR?
Guten Tag. Ich bin grad dabei mich ein wenig in das Programmieren von AVR einzuüben (Assembler), und wollte mal fragen ob das (auch auf der Hauptseite angegebene) Buch "Mikrocontroller für Einsteiger" dafür geeignet ist, da es scheint das hier auf PIC`s eingegangen wird.
Ist wohl eher für PIC (bei Amazon kann man ins Inhaltsverzeichnis schauen). D.h. für AVR relativ sinnlos ! ZigZeg
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Welches Buch
Also für PICs kann ich *PIC-Microcontroller : Programmierung in Assembler und C - Schaltungen und Anwendungsbeispiele für die Familien PIC18, PIC16, PIC12, PIC10* empfehlen ;)
Hallo Dominik, ein Buch welches ich Dir für den Einstieg in die AVR-Programmierug sehr empfehlen kann heisst "AVR, Hardware und C-Programmierung in der Praxis" von Florian Schäffler, Elektor-Verlag, ISBN: 978-3-89576-200-0 Wenn es dann ans Eingemachte geht kann
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C++ Programman Microcontroller
man kann: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial
Das ist das was du suchst. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_UART beim Pic ists nicht viel anders.
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Quellcode mit Delphi schreiben und umwandeln?
Natürlich gibt es einen "Delphi"-Like Pascal-Compiler für AVR/PIC. http://www.mikroe.com/en/compilers/ Wird dort sogar als kostenlose Testversion angeboten. Ich persönlich arbeite sehr gerne mit diesem Compiler, da ich auch von Klein auf eher dem Pascal-Syntax
atmega. Dann hast Du Dir wohl den falschen Compiler runtergeladen. Das Programm gibt es neben einer AVR-Version auch für andere Mikrocontroller. U.A. PIC (die Version hast Du wohl). Hier findest Du unter Download die korrekte Version: http://www.mikroe.com/en/compilers/mikropascal/avr/
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[PIC] .c + .asm zusammen in einem Projekt verwenden
ging, die man an einem mit dem Systemtakt synchronisierten Portpin eines uC messen kann. Auch so ein PIC versus AVR Streit, bei dem er nichts begreifen wollte. Ich kenne einige Leute, die mit gerümpfter Nase sagen "So ein PIC hat ja nur ein W-Register und mein AVR hat viel mehr Register, deswegen ist PIC Mist und AVR gut". Diese Leute werden PIC's nie begreifen und für sie sind klassisch aufgebaute Registermaschinen genau richtig, weil das die einzige Architektur ist, die solche Trolle zu begreifen
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Entwicklerboards für Benchmarks - Z80 und Verwandte
decken sich aber mit denen eines größeren Projekts. SDCC braucht deutlich mehr Händchenhalten als z.B. avr-gcc, und macht beim Übersetzen gelegentlich auch groben Unfug. Man sollte ständig mit einem Auge auf den generierten Code schielen. Der Linker ist auch nicht wirklich mein Freund. Zu STM8 und PIC16
sind auf zwei Stiftleisten seitlich rausgeführt. Weiterhin existiert ein weitgehend pinkompatibles AVR-Stamp Modul. Dieses beinhaltet nichts weiter als einen AVR und etwas Peripherie (seriell/USB, SD-Card, RTC). Über ein Monitorprogramm [2] kann nun der AVR den RAM des Z180 übernehmen und dort Lese-
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Für wen sind PICs gemacht?
AVR vs PIC, los geht's... *Popcorntüte aufreiß*
Motorsteuergeräten. Hobbybastler machen da nicht so viel vom Umsatz aus. Siehe auch http://www.mikrocontroller.net/topic/240838, ersetze eben AVR im Gedanken durch PIC.
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Wieso Atmel?
Naja, ich verwende eigentlich auch lieber AVR... aber MPLAB ist mittlerweile um Klassen besser als AVR-Studio. Einen kostenlosen Compiler (C18) gibt es auch.Das AVR Studio empfinde ich mittlerweile als Schwachpunkt von ATmel.
> Atmel hat sowohl 8 Bitter als auch 32 Bitter im Programm. Und auch > andere Sachen als Mikrocontroller. Flash, EEPROMs usw. Richtig, und die Controller haben eine AVR-, AVR32-, 8051- oder ARM- Architektur. Genauso wie es keine "Microchips" gibt, sondern PIC, PIC18, PIC24, PIC30, PIC32.
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Umstieg von PIC Micro auf Atmel ATMega
gemacht hat? Was für entwicklungsumgebungen sind gebräuchlich? Welche Parallelen bestehen zwischen PIC & ATmel? Was ist AVR? Was ist JTAG? usw... Vielen Dank für eure Hilfe!
>Welche Parallelen bestehen zwischen PIC & ATmel? Garkeine. Das eine ist eine Mikrocontroller-Familie der Fa. Microchip, das andere eine Firma die Mikrocontroller der Familie "AVR" herausbringt
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Mikrocontroller Programmieren mit Kinder
, aber seitdem leider nix an Elektronik gemacht. Ich stehe nun vor der Qual der Wahl PICAXE oder AVR... Beim PICAXE stört mich etwas der hohe Chip-Preis und das in Deutschland fast alle Projekte mit AVR´s gemacht werden. Beim AVR erscheint mir die Verständnisschwelle bei Hard- und Software höher,
würde. Hat da jemand Erfahrung in MC-Programmierung und Kinder ? Bitte nicht auf die bisherigen PIC-AVR-Vergleiche verweisen. Es geht mir darum ob man mit AVR+BASCOM den Einstieg bei Kinder eben so einfach hinbekommt wie bei PICAXE. Danke
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Wie setze ich ein Bit korrekt in einem "bitfield" ?
. das ist ja wirklich eine Nußschale. Aber Hallo! Ich wusste gar > nicht, dass es so kleine Mikrocontroller gibt. Diese PIC10 sind im Grunde lebende Fossilien. Sie stammen wenig verändert vom allerersten PIC ab, dem PIC1650 von 1976. Aber es gibt eben Aufgaben, wo das ausreicht. Der Befehlssatz
bekannt war. PICs mit neuerer Architektur haben ein LATx Register für den Ausgangszustand, vgl AVR. Aber den PIC10 hat Microchip das nicht angedeihen lassen. Vielleicht auch, weil der Adressraum für RAM und I/O-Ports mit 32 Bytes ziemlich knapp bemessen ist.
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Drehimpulsgeber
ohne Ausnahme mit minimalsten Schwierigkeiten überall einwandfrei funktioniert. Hier die Liste: PIC18F8722, PIC18F4620, PIC30F6014, PIC33Mc510, AVR, 8051, CORTEX M3/4, ZILOG Encore! Außer Hardware notwendigen Anpassungen gab es nichts zu ändern oder daran rütteln. Ich habe sowohl verschiedene mechanische
Ausnahme mit > minimalsten Schwierigkeiten überall einwandfrei funktioniert. Hier die > Liste: > > PIC18F8722, PIC18F4620, PIC30F6014, PIC33Mc510, AVR, 8051, CORTEX M3/4, > ZILOG Encore! Dito in PSoC4 (M0). Auch im Multiplexbetrieb (4Drehgeber) no Problem mit Peters Routine. Einzige Änderung:
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Welchen Mikrocontroller für Millisekunden-Stoppuhr?
Man kann auch noch mehr tricksen. Den Resonator am "echten" AVR beim Arduino Uno ablöten und die 16 MHz vom Quarz, welcher den Hilfs-AVR für die USB-Verbindung treibt (U3) auf den Haupt-AVR legen. U3 Pin 2 (XTAl2) an ZU4 Pin 9 (XTAL1) Der Quarz hat vermutlich
#7830256: > Michael schrieb: >> Leider hat niemand meine Frage nach dem geeigneten, simplen >> Mikrocontroller beantwortet. > > Annähernd jeder mit Hardware Timer und vernünftiger Programmierung. Interrupts _sollte_ er noch können... PIC10Fxxx ;D
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Programmierung ohne Evalboard
minimal 0-15V 0-1A 2. den jeweiligen Programmieradapter des Chipherstellers; bei PICs also ein PicKit3, bei AVR einen AVR Dragon. Das sind nicht die billigsten, aber die Tools der Hersteller sind erfahrungsgemäß immer von guter Qualität und bekommen natürlich die beste HW/SW-Unterstützung. Du wirst
4,5volt-Flachbatterie. > 2. den jeweiligen Programmieradapter des Chipherstellers; bei PICs also > ein PicKit3, bei AVR einen AVR Dragon. Das sind nicht die billigsten, > aber die Tools der Hersteller sind erfahrungsgemäß immer von guter > Qualität und bekommen natürlich die beste HW/SW-Unterstützung.
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Microchip-AVR-Datenblätter sind der letzte Müll
Insgesamt ist es wohl so: Es gibt richtig miese Datenblätter für Bauteile. Bei den meisten Mikrocontrollern ist das aber wohl nicht so.
Zukunft vielleicht das Ganze etwas besser gestaltet wird. Ansonsten kann man(n) ja auch auf Mikrocontroller andere Hersteller wechseln, die ihr Handwerk besser verstehen...
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Frage zu CCL-Einheit in neueren AVR-Controllern
für die nicht mehr verfügbaren CPLD gedacht. Zuerst gab es CCL bei Silabs dann bei den neueren PIC und wurden dann in die neueren AVR übernommen. Hier ein Vergleich wie WS2812B Led Driver implementiert wird auf AVR PIC Silabs: https://siliconlabs.force.com/community/s/share/a5U8Y000000bxnDUAQ
Naja - Du blendest hier aus, dass PIC und AVR hausintern im Wettbewerb stehen. Mit Logik hat das wenig zu tun.
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Welchen Mikrocontroller wähle ich?
eher Geschmackssache. Der Vorteil vom Arduino und dem AVR beim privaten basteln ist die große Community im deutschsprachigen Raum, aber auch die STM32-Reihe ist hier stark vertreten. Mikrocontroller-Familien gibt es aber einige z.B. - AVR - PIC - MSP430
wie ein USBASP sollte reichen. - Eine Toolchain. Kein Fertig-und-los-Paket wie Eclipse mit dem AVR-Plug-in, sondern alles step by step selber machen. Das ist ganz gut zum Üben, so versteht man, was in einem Mikrocontroller so vor sich geht. Gerne kannst du die Komponenten erst einzeln installieren
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16Bit mikrocontroller
Hauptproblem, die begrenzte Adressierung, bleibt erhalten. Der Rest ergibt sich meist historisch, denn PIC, 8051, Z8, 68xx sind im Kern steinalt. Die einzige 8-Bit Architektur, die zu einer Zeit rauskam, in der mühelos auch eine 16-Bit Architektur möglich gewesen wäre, ist AVR. Und ob ein Controller mit
Microchip hat am 12. Juni 2007 verkündet die PIC24HJ12 Familie heraus zubringen, die sehr kostengünstig sind. Der Preis der neuen Mikrocontroller beginnt mit $1.99 pro Stk. bei einer Menge von 10.000. Quelle: http://www.microchip.com/stellent/idcplg
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AVR JTAGICE mkII AVR 32 UC3 kompatibel?
MIPS als die PIC32. Wenn ich ein paar Kumpels glauben darf kann der dsPIC auch was die nette kleine DSP Einheit angeht, nicht mit den neuen AVR32 mithalten.
kann der dsPIC auch was die nette > kleine DSP Einheit angeht, nicht mit den neuen AVR32 mithalten. "Den" dsPIC gibts nicht. Hier muss zwischen dsPIC30 und dsPIC33 unterschieden werden, und hier gibts auch schon
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Paradigmenwechsel im Embedded Design Gesperrt
Zuerst die Terabyte - Micro SD Card und dann das hier :-O https://www.mikrocontroller.net/topic/478881#5931822 Beim Lesen der Spec wird sich so mancher PIC-Jünger die Augen reiben! :-) Auch denke ich dass die Nörglerei der Arduino-Heruntergucker dem Ende zu geht. Und warum
Anwendungen haben meist reale Welt Zeiteinheiten die > man in ms bis s zählt und da ist sogar ein AVR oder PIC lichtschnell in > Realzeit. Genau deshalb werden die auch weiter gut verkauft!
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24 Lichtschranken mit dem PC überwachen
ausreichend Pin-Change Interupts. Dann kannst du einfach hochzählen. Ich weis nicht wie's mit den Pic's aussieht. Aber jeder ATmega (AVR) hat einen USART eingebaut. Dass ist nichts anderes wie eine RS232 Schnittstelle mit 0V/5V Pegeln. Die AVR's haben den Vorteil dass die Programmierumgebung nichts
musst du nicht mal Assembler oder C lernen. Siehe dazu: http://halvar.at/elektronik/kleiner_bascom_avr_kurs/ Was ich mit meinem vorigen Beitrag sagen wollte: Der Mikrocontroller übernimmt alles zur Detektion, was du bisher mit dem PC gemacht hast. > Darum wäre mir ein fertiger IC lieber vielleicht
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LPC2103 63MIPS?
MCUs (PIC18, dsPIC, AVR, ARM) zu testen. Meine gestrigen Versuche sahen aber so aus, das der 16Bit dsPIC schneller war als der 32Bit LPC ARM bei halber MIPS Zahl. Gibt es den einen handlichen (vom Gehäuse
Programmteil die Ausführungszeit (laut Simulator) oberhalb des Programmteiles eingetragen. Für dsPIC30 und PIC24 habe ich MPLab und den C30 (demo) verwendet. Für AVR (AVR-Studio und WinAVR). Für LPC2103 (µVision und CARM von Keil (demo)). Ich muss zugeben: Auch wenn der erste Eindruck anders war
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AtxMega oder doch lieber Atmel ARM
ARM nimmst Du am Besten einen Segger JLink, für die Microchip-Controller (egal ob 8,16,32 Bit) ein PicKIT3 oder den schnelleren ICD3. > Kann man hier auch den AVR-GCC nehmen? Der ist, wie schon der Name vermuten lässt, ausschließlich für AVR. Für ARM gibts einen eigenen, und für die PICs wirst
gcc ist, so kann ich doch auf das MPLAB doch auch verzichten oder nicht. ich hatte hier bisher avr-gcc und avrdude, die zwei muss es doch für microchip auch geben sowas wie micro-gcc und micro-dude :-) Ich hab mir nun den: PIC32MX664F064H http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx
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HDD Clock (Timer Programmieren)
hier zu nölen wie gemein mein Beitrag und die Welt ist, besorg dir ein Buch (http://www.amazon.de/PIC-Microcontroller-Programmierung-Assembler-Schaltungen-Anwendungsbeispiele/dp/348659706X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1414598732&sr=8-1&keywords=mikrocontroller+pic), eine IDE, ein Dev-Board, einen Programmer
Aleksandar J. schrieb im Beitrag #3861766: > Sind die Schritte (in deinem Bsp. > 65535) für jeden PIC anders oder sind es immer 65535 Schritte bei einem > 16-Bit "breiten" PIC? 2 hoch 16 ist immer 65536. Das ist nicht an einen PIC oder AVR oder sonstwas für einen Kontroller gebunden. http://
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Wie kann ich Daten von einen Triple Axis Accelerometer an den PC per USB senden?
nachprogrammieren zu können, d.h. kostet was. > > Andere können dir sicherlich für ARM. AVR, ... Empfehlungen geben. Ok danke, dann würde ich wahrscheinlich eines der beiden nehmen. Wahrscheinlich 32-Bit PIC32 Was würde ich denn noch alles brauchen? Ach ja Löten kann ich, allerdings
Projekte nachprogrammieren zu können, d.h. kostet was. >> >> Andere können dir sicherlich für ARM. AVR, ... Empfehlungen geben. > > Ok danke, dann würde ich wahrscheinlich eines der beiden nehmen. > Wahrscheinlich 32-Bit PIC32 > > Was würde ich denn noch alles brauchen? > > Ach ja Löten kann
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WS2812 LED-Pixel immer weiss (Timing Problem)
Anzeige. Es gibt ja auf dieser Seite eine Zusammenfassung über die Ansteuerung: https://www.mikrocontroller.net/articles/WS2812_Ansteuerung Ich wollte einen Streifen aus ca 10 LEDs mal zum testen mit einem PIC16F887 ansteuern. Es werden ja 24 Bits in einer Reihe gesendet für ein LED (G;R;B). Zum
einer Frequenz von 8MHz 500ns entsprechen Thomas E. schrieb im Beitrag #5217249: > Mit > einem AVR ohne besondere Tricks in C schaffe ich die Ansteuerung mit > min. 6MHz. Ein Instruction Cycle bei 6MHz ist beim AVR aber 167ns lang. warum ist der PIC so lahm? ich dachte die sind schneller,