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RC Oszillator mit Schmitt Trigger
5V. Ich hab auch shcon den Kondensator aml auf 10nF verändert, ohne Erfolg. Auch am rumdrehen vom Poti (500R) hat nichts gebracht... Laut Simulation sollte es aber durchaus laufen...aber das kennt man ja. Hat jemand eine Idee was ich da machen könnte? danke für die Hilfe Philipp
Hi, ich hab nun mal mit einem Poti mit 10k in der Rückkopplung oben und 1nF am Eingang gegen Masse versucht, gleiches Ergebnis. hm, allerdings hängt dahinter ein filter (ca. 50R) mit 1k in serie, aber 1k und ein bisschen sollte das
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Operationsverstärker Schmitt-Trigger Problem
ändert, sobald der Ausgang des OPV seine Spannung ändert. Das liegt an POT2, welches für die Hysterese verantwortlich ist. Was kann ich tun?
dein OP Ausgang nach Masse schaltet muss deine Referenz > zusammenbrechen. Ich habe noch ein 88k Poti gefunden und für POT2 eingebaut, jetzt funktioniert es wunderbar! Danke für diesen Tipp. :)
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Spannungsindikator mit Bargraph-LED realisieren_02
[/code] (also als einstellbarer Spannungsteiler) ... und mal die LED am Board durch drehen am Poti (und damit verändern der Spannung am Poti-Abgriff) tanzen lassen!
Hysterese ist das, was ich Die vorgeschlagen habe. Grüsse, René
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Rauschsperre eines Funkgeräts richtig definieren
Wolfgang Horn schrieb im Beitrag #3378890: > Mit einem siplem Poti kannst Du an dem Dilemma wenig ändern. An (fast) jedem Funkgerät ist ein Poti für die Rauschsperre drin (oder auch digital über ein Menue einstellbar). Dann kann doch der Benutzer ein Stück runterregeln
Hi, ich, >> Mit einem simplen Poti kannst Du an dem Dilemma wenig ändern. > > An (fast) jedem Funkgerät ist ein Poti für die Rauschsperre drin (oder > auch digital über ein Menue einstellbar). Dann kann doch der Benutzer > ein Stück
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Stereo-Verstärker mit LM4752
Alles klar. Kann ich die Lautstärkeregelung wie vom LM4752 bekannt, also mit einem eingangsseitigen Poti gegen GND vornehmen?
komischerweise auf Lager. Aber den müsstest Du mit I2S oder TDM "befeuern". Das beißt sich mit der Poti-Lösung.
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Konstantstromquelle
Komperatoroperation selber. Kann das so funktionieren? Vcc wären etwa 40V, Ausgangstrom über das Poti verstellbar bis etwas über 3A. Ich weiß mittlerweile wie der Ton hier im Forum ist, aber ich würde mich über eine sachliche Diskussion freuen ;) Grüße So lala
Ansteuerung des FET übernehmen. Die Diode scheint überflüssig zu sein, und mit einer so kleinen Hysterese könnte es schwierig werden.
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Temperaturmessen mit Atmega 8 und PT100
Spannungsquelle von 5V mit einem L7805 aufbauen der soll den AVR und den OP versorgen. Mit einen Poti wollte ich die Soll Temperatur einstellen. Der PT100 soll dann an den OP und der dann an den ADC. Die 2 ADC Werte sollen verglichen werden und einen Ausgang ein/aus schalten Hysterese kommt Software
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Potentiometer entprellen?
dir nun einen wert ausgibt dieser wird aber im normalfall "Zittern" da es zb möglich ist das der Poti gerade zwischen zwei werten steht. Um diese Probleme auszugleichen Bildet man den Mittelwert aus mehreren messungen. Wenn das noch immer nicht reicht baut man noch eine Hysterese mit ein. Aber
MaWin schrieb im Beitrag #3343264: > Dann sollte die Auswertefunktion eine Hysterese bekommen, Dann hast Du aber noch immer keine Gewähr, daß die Stellung stabil bleibt. Das Poti kann zufällig an der Grenze stehen und nach 10min springt Deine Auswertung um, z.B. durch Änderung
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Multimeter Testen
wandernde Spannungsreferenz für den DAC das Hauptproblem und diese Referenz kann man oft über ein Poti justieren. @Pierre Schau Dir mal die folgende Seite an: http://www.sprut.de/electronic/mess/spannung.htm Dort wird als Spannungsreferenz für den Vergleich ein LT1021, genauer ein LT1021CCN8
folgende Werte gemessen: Temperaturkoeffizient ca 4 ppm/K um 25 Grad bis 5 ppm/K über 10-45 Grad. Hysterese ca 11-14ppm bei 10-45 Grad. -> je nachdem ob die Referenz im Sommer oder Winter transportiert wurde dürften auch nochmal einige 10uV Drift auftreten. Gruß Anja
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Photovoltaik mit 72V
137108&SHOW=1&START=0&OFFSET=500& Mit 3 Paneln in Reihe stimmt die Spannung und der Ausgang ist per Poti neben den Ausgangsklemmen auf 13,8V einstellbar.
Also: Module über eine Diode an die fette Batterie anschließen. Und über einen Komparator (mit Hysterese) die Module vor der Diode kurzschließen, wenn die Akkuspannung erreicht ist. Aufwand bleibt gleich: etwa 20 Euronen...
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Analog Lötstation Eigenbau
der auf besser als 150uV genau ist, da kommt das Thermoelement direkt dran, und die Spannung vom Poti über einen massiven Spannungsteiler. Auf 5 GradC kommt es eh nicht an, also kann eine Umgebungstemperaturmessung zur Kaltstellenkompensation entfallen. Aber wirklich bloss eine Zweipunktregelung mit Hysterese und nicht ein PI Regler damit man genau ausregeln kann ohne die thermische Trägheit des Kolbens ? Achsoja: ICH würde mir die Mühe machen, die Thermoelementspannung in eine anzeigbare Temoeratur
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uC: Frequenzen vergleichen
Lüfter damit einschalten wenn die Luftfeuchtigkeit draußen höher ist. Dabei sollte ich Toleranz und Hysterese über ein Poti einstellen können. Genauen Luftfeuchte-Werte brauche ich nicht.
damit einschalten wenn die Luftfeuchtigkeit > draußen höher ist. Dabei sollte ich Toleranz und Hysterese über ein Poti > einstellen können. http://thinksilicon.de/65/HH10D-Feuchtigkeitssensor.html wurde weiter oben schon genannt und versucht genau das gleiche Problem zu lösen. > Genauen Luftfeuchte-Werte
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wie PTC an Optokoppler anschließen
sondern der Temperaturschalter2 verändert die Spannung an einem Sensor sobald er umschaltet um eine Hysterese erreichen zu können. Das versaut dir komplett die Auslesemethode, denn du weisst nicht, wie der Differenzschalter steht. Ausserdem arbeiten beide mit einer ungenauen Spannung, aber ich nahme mal
seinen Widerstand nur um 0.39% pro GradC ändert, sind Widerstände genauer als 1% nötig, auch das Poti. Das kann teuer werden.
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Temperatursteuerung ohne Schalthysterese
einstelle und die aktuelle Gradzahl sehe, den Spannungsregler würde ich gerne weiterverwenden das Poti würde ich gerne gegen ein Digtales Poti austauschen. Die Temperaturregelung soll beim anheizen bzw beim öfnen des Smokers (Temperatur abfalls) denn Widerstand so nachregeln, dass der Spannungsregler
Temperaturfühler und Heizelemente eine gewisse Trägheit haben, macht der Sinn eines Regler mit Hysterese durchaus Sinn. Versuche einen Temperatur-Regler mit kleiner Hysterese. Regler mit Bimetall sind in dieser Hinsicht in der Regel einstellbar. Oft ist dazu eine magnetische Schraube vorgesehen, oder
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Vref5-002, .002% DC Voltage Reference
0,002% Genauigkeit kommen. Im Link steht, daß sie die Referenzspannung abgeglichen haben. Mit einem Poti??
Beitrag #3318918: > Im Link steht, daß sie die Referenzspannung abgeglichen haben. Mit einem > Poti?? Mit was denn sonst? Gruß Anja
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Durchgangspiepser oder Ohmmeter
400v-acdc-dutest-pro.html Für den Labortisch darf es dann schon etwas mehr sein, ggf. mit einstellbarer Hysterese um z.B. den maximalen Widerstand den man als Durchgang ansehen möchte einstellen zu können und zwar unabhängig vom Messstrom. U.u. möchte man durch kleine EMC-Filter oder Abblockwiderstände (33
Spannung zu prüfen. Man darf gerne auch einen PTC einlöten, hatte ich halt grad nicht da. - Das Poti zum Einstellen der Tonhöhe durch einen festen Widerstand (4,7k) ersetzt. - Der Kondensator 1µ parallel zum Lautsprecher fällt weg, wird bei einem Piezo nicht gebraucht. Zunächst habe ich die
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Photovoltayk
stimmt eigentlich 7,5V Zehnerdiode mit einem 300 Ohm vorwiederstand bzw ein niedrigen Poti oder Trimmer
messbereich der logo für 0 - 10 V nur schaltpunkte ausrechnen dann wann welches Relais mit Hysterese schalten soll
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Universeller Digitaleingang
gezeichnet in der Schnelle. Alles andere fand ich zu kompliziert! Würde man die 18kOhm gegen einen Poti tauschen könnte man die Amplitudenhöhe noch einstellen...
Absicheung wären wohl sinnvoll, aber so einfach wie Du es darstellst ist es leider nicht, weil die Hysterese einstellbar sein muss.
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74HC14 Schmitt-Trigger
> ich jeden Poti einzeln in diesem Bereich voll nutzen kann? > Hab schon Widerstände davor, dahinter, drüber und drunter > probiert, aber da tut sich nichts. Doch, so geht das. Ein Poto | Poti-- 0..100% | kann durch ein Poti mit Festwiderständen | R | Poti-- 33..66% | R | ersetzt werden um den Bereich einzuschränken, je nach Werten für R. Ein BC547 hält 100mA aus, eine 1N4001 1A, meinst du
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Entladeschlusspannung mit Schmitt-Trigger
Schmitt-Trigger (2-Transistoren) ist ungenauer. Deshalb wird oft der Komparator mit OPV bevorzugt und eine Hysterese zusätzlich eingestellt wie oben schon im Kompendium gezeigt wurde.
Kei Ner schrieb im Beitrag #3243346: > Würde das in etwa so passen? Ja, statt Poti kannst du auch berechneten Festwiderstand nehmen > vertausche die Werte von R1 und R8, dann müsste es stimen. Häh? Lies lieber mal das Datenblatt des ICL7665. Kei Ner hat das wenigstens getan.
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10 bit adc zu 8 bit glätten?
Maximilian schrieb im Beitrag #3240400: > Wenn jetzt der Poti aber blöd steht Da hat das Poti wohl eine Macke in der Bahn, kratzt.
mittelwert ist schonmal eine gute idee dadurch schaffe ich > schwankungen +-1 > Wenn jetzt der Poti aber blöd steht reicht das noch immer aus um den 8 > bit wert zum wackeln zu bringen. Du brauchst einen Filter mit Hysterese. Du gibst nur Änderungen weiter, die lange genug anstehen. Dazu das Signal
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Timer mit festem Tastverhältnis, aber veränderlicher Frequenz?
1k Pullup am Ausgang. 100k/100k Spannungsteiler VCC nach GND. Mitte an + Eingang. 100k für Hysterese zwischen Ausgang und + Eingang. 10..100k (Poti) Zwischen Ausgang und - Eingang. Hiermit stellst Du die Frequenz ein. 0.1uF Kondensator zwischen - Eingang und Masse. Den 2. Komparator mit 1k Pullup am Ausgang. -Eingang des 1. Komparators an - Eingang des 2. Poti von Vcc nach GND. Mitte an + Eingang. Hiermit stellst Du das Tastverhältnis ein.
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Schmitt-Trigger schaltung
Bei dem einen Bausatz kann man mit einem poti die abschaltspannung einstellen. (Nur so als anregung) Gruss C-Coder
Poti in Serie ergänzen, damit verringerst du die Hysterese von 2V auf 0,5V, beeinflusst also die Abschaltung. Ein kompletter Schaltplan? naja, das ist nun schon etwas viel. Es ist doch so: Die 'Hauptschaltung
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Einfachst-Temperaturregelung mit Komparator
kommt später an ein sehr kurzes Kabel). Funktioniert weitestgehend, aber wie prophezeit ist die Hysterese zu schwach (LED flackert im Übergangsbereich). Habe für R6 statt 1M nun 440k eingebaut -> geht. Wie groß die Hysterese nun temperaturmäßig ist, habe ich mir noch nicht überlegt, werd ich wohl einfach
) auch bei wackliger Versorgung. Sebastian B. schrieb im Beitrag #3213936: > Wie groß die Hysterese nun > temperaturmäßig ist, habe ich mir noch nicht überlegt, werd ich wohl > einfach messen. Mit dem 1Meg sollte die Hysterese grob +/-18mV betragen. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, hat
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Einfaches regelbares Netzteil mit LM350
statt auf 230V an, damit senke ich das Risiko ja schonmal etwas. > Also kann man die Skala am Poti von 1.2V bis 24V beschriften, dein für > 50 ! Volt ausgelegtes Poti durch ein 2k2 oder 2k5 Teil tauschen. Angenommen ich ersetze nicht das Poti sondern den 120 Ohm Widerstand gegen einen 240 Ohm
zu Uce (ohne Rückwirkung auf den Ausgang), welches man mit einer Referenz vergleichen kann (mit Hysterese).
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Frequenzzähler in IC-Grab-Bauweise
Sache, hier würde ich spontan einen sehr schnellen Komparator hernehmen und die Schwelle mittels Poti einstellen.
klassischen invertierenden Schmitt-Trigger-Konfiguration Aufgbauen. Schaltschwelle wäre dann über ein Poti einstellbar und die Hysterese über ein weiteres (einen der Mitkopplungswiderstände als Poti rausführen sollte den Trick ja tun)… Dafür: Konkrete Empfehlung für einen geeigneten Komparator mit hoher
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Temperaturschalter mit ntc u. OP
MeisterKleister .. schrieb im Beitrag #3187666: > In der Simulation funktioniert die Schaltung. Auch mit Hysterese? Das würde mich wundern. Hysterese wird durch eine Mitkopplung erreicht.
das so richtig angeschlossen ist. Die lässt sich aber leicht errechnen beziehungsweise mit dem Poti ausprobieren. Für die Dauer sollte man das Poti aber durch einen passenden Festwiderstand ersetzen, weil man sich durch ein solches Poti als "Antenne" in der Rückkopplungsschleife leicht Störungen
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Suche Adc mit >5v Eingangsspannung
runterrechnest (durch 4 > > dividieren), dann wackelt da nichts mehr. Er meint wohl, daß es beim Poti immer wieder Stellungen gibt, wo das letzte Bit wackelt. Das bekommt man aber mit dem Runterrechnen auf 8 Bit nicht weg, sondern nur über eine programmierte Hysterese!
Messergebnisse bekommen. Wichtig ist Dir ja nur, dass die Messwerte möglichst wenig schwanken, solange das Poti unberührt bleibt. Und das ist bei dieser Schaltung der Fall.
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PWM Platine China, IC nicht lesbar
die Schaltung nachverfolgt (Kerbe Links, Pin 1 unten links): Pin 4 +12v (LM7812) Pin 6 abgriff poti Pin 7 mit vorwiderstand zum gate des IRF540N Pin 11 Minus Vielleicht habt ihr einen Tipp um welches IC es sich handelt. Mein Problem ist folgendes: Statt den Poti nutze ich ein 0-10V Signal
Über die Ladekurve eines RC-Glieds, das f(t) = (1-exp(-t/T)), Zeitkonstante T, t≥0, folgt. Die Hysterese sorgt dafür, dass der Kondensator nicht voll geladen wird (das ist theoretisch sowieso nicht möglich). nicht "Gast"
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Hystereseschalter mit OpAmp Schwingt
du eine recht große Hysterese benötigst, dann lasse die Mitkopplungswiderstand auf einigen 10k und skaliere die Teiler R3 und R4 entsprechend höher.
zweiten dann am Ausgang vom 2. Opamp (bzw. ja Komperator). Jeweils 1.5 kOhm. Jetzt kann man die Hysterese schön mit dem Poti einstellen, das ich anstelle von R5 verbaut habe. Ein kleiner Hochfrequenzanteil ist zwar noch auf dem Signal, aber nur ein paar mV und nachdem ich ja eh erstmal nur ein Relais
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Lüftungsklappensteuerung - Analogkomperatoren
Stellsignal vorgeben, dann kannst du auch einen Schwellwertschalter (Fenterdiskriminator, Komperator mit Hysterese) dazu nehmen dieses pendel zu verhindern. Also Komperator mit Hysterese auslegen für den Solleingang und dann mittels Poti den Schalt- und Hysteresewert einstellbar machen. Die 2-10V die du
. Einen solchen "Komparator mit Hysterese" nennt man dann auch "Schmitt-Trigger". Gruss Harald
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Oszillatorschaltplan
Ausgangszustand gleich laute Dreieck- und Rechtecksignale zu erzeugen. Die Lautstärke sollte jedoch durch das Poti frei einstellbar sein. Könnte mir bitte jemand Feedback geben ob die Schaltung so funktioniert? (muss das Layout übermorgen fertig haben)
gleich laute > Dreieck- und Rechtecksignale zu erzeugen. Die Lautstärke sollte jedoch > durch das Poti frei einstellbar sein. Was meinst du mit "das Poti"? Im Schaltplan sehe ich zwei Trimmpotis, mit denen man die Amplitude des Rechteck- bzw. Dreiecksignals einstellen kann. Apropos Dreieck: es
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Spannungsteiler und PNP-Transistor
wird, angehen. Wenn die Spannung höher ist soll sie aus bleiben. Meine Berechnung sagt dass ich das Poti auf ca. 47kOhm einstellen muss. (Habt Nachsicht ich bin Anfänger!!!) Das Problem ist jedoch, egal wie ich das dämliche Poti einstell die Drecks LED leuchtet immer. Zwar wird sie leicht dunkler wenn
>>das dämliche Poti einstell die Drecks LED leuchtet immer<< Ich finde solche Ausdrucksweise einfach nur noch "sch*****"
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Hilfe Drehzahlregelung
Glaub ich nicht! Hab die Schaltung gefunden ! Ich glaub ich brauch nur das Poti für die Strombegrenzung größer machen! mfg Gert
zwei A mehr sollte das aber vielleicht noch kein Problem sein. Kann es sein, daß da gar keine Hysterese mit drin ist. Nicht gerade toll, wenn es ums Vermeiden unklarer Übergangszustände geht beim Schalten.
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KFZ Sensor Signal verarbeiten
Wenn du einen Komparator nimmst und ein Poti brauchst du keinen µC.
gegen die üblichen Widrigkeiten des KFZ Bordnetzes. Rx, Ry, Rz definieren Shcaltschwelle und Hysterese.
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schaltbarer Dämmerungsschalter / Grundlagefragen zu Dioden und Relais
www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern Bei Dämmerung gibt es einen Bereich wo eine Hysterese ständiges aus/ein verhindern sollte. http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0311271.htm
Das Ladegerät für meinen alten Rasierer hat 12V, der wird also gleich verarbeitet ;) Über die Hysterese habe ich schonmal was gelesen. Wenn ich das recht verstehe, hängt der Widerstand der Hysterese je nach Output entweder an GND oder der Versorgungsspannung, was den Spannungsteiler verändert, der
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Induktivsensor per Schmitt Trigger einlesen
hoch auf ca. 1400Hz unter anderem. Gemacht habe ich folgendes: Die Schaltschwelle mit einem 10K Poti versucht einzustellen, den Schleifer dazu an den + Eingang (2). Die Rückkopplung von 100k auf 10k reduziert, um so eine großere Hysterese zu erhalten. Auch mit den Kondensatoren habe ich versucht
Kondensator für den Tiefpass vergrößern? Ach ja, am Komparator habe ich wie bereits erwähnt ein 10k Poti als Spannungsteiler und klappere bei den Tests auch immer den gesamten Bereich ab und versuche eine gute Einstellung zu finden. In der Rückkopplung habe ich einen 10k um die Hysterese etwas zu vergrößern
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PWM-IC gesucht: Betrieb für Mosfet (etwa 8A)
NTC im Schaltplan, denn die Temperaturregelung kriegt der auch noch mit hin. Warum zweistufig mit Hysterese mit Zusatzschaltung, wenn der vorhandene Regler das auch stufenlos könnte.
verschrieben und meinst PMOSFET? Oh, tschuldigung, richtig. Natürlich kann man das Tastverhältnis per Poti regeln, ich wollte nur darauf hinaus, daß 50% auch 50% Leistung ergeben.
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LM324 Operationsverstärker als Komparator
Die Stichworte stehen oben schon: Komparator und Hysterese. http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0311271.htm http://www.elektroniktutor.de/an_verst/kompar.html Für einen Abgleich sollte man auch sorgen. Also ein Poti mit rein.
besitzt und nicht ideal ist, pack ein Poti in einen der beiden Zweige.
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Wozu ein Komparator für Spannungsregler?
Komperator, den ich in der Schaltung sehe, ist der OP-Amp Nr. 1 in der Strombegrenzungs-Schaltung. Am Poti R28 wird eine separat stabilisierte positive Hilfsspannung abgenommen u. auf den nicht invertierten Eingag des OP1 gegeben. Bei ansteigender Last des Verbrauchers steigt auch der Spannungsabfall über
was einige Forumsmitglieder hier schon vor mir beschrieben haben. Prinzip-Schaltbild: Mit dem Poti greife ich eine durch die Z-Diode stabilisierte Spannung v. z. B. 12,0 V ab. Diese Spannung liegt am nicht invertierenden Eingang des Op-Amps. Der Op-Amp verstärkt diese Spannung (erscheint am Ausgang
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ICL 7665 Defekt oder falsch zusammen gebaut ?
> Hm ja... Naja, wenn man versehentlich statt 16V 16 Kilovolt anschliesst, wird ein 100kOhm Poti vielleicht auch warm. :-) Gruss Harald
Wird dein 100k-Poti immer noch warm? Dann hast Du den Schleifer zwischen Versorgungsspannung und Masse und permanent 100k in der Leitung zu Pin 3.
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Schmitt Trigger als Spannungswächter: Relais schalten
sobald eine Spannung unter xV abrutscht. Ich weiß, dass ich anscheinend einen Schmitt-Trigger mit Hysterese brauche (damit es kein ein/aus/ein/aus/ein/aus Effekt gibt, wenn ich durch den Wächter die Verbraucher abschalte). Der Spannungswächter sollte so einstellbar sein, dass ich per Poti (statt feste
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Laden/Entladen eines Kondensators
nochmal eine Schaltung an, wäre das so richtig? Nicht ganz. Denn dein Komperator braucht eine Hysterese, damit er zwar bei Überschreiten der Schaltspannung in die eine Lage kippt, aber erst in die Ausgangslage zurück kippt, wenn die Spannung am Elko signifikant gesunken ist. D.h. das Zurückkippen muss
OpAmp. Die möchtest du gerne mit einem Spannungsteiler einstellen können. Genauso, wie du mit einem Poti die Hysterese einstellbar machen willst (für deine Versuche) > aber falls mir die Komponenten fehlen, müsste ich mich wohl oder > übel mit einer Simulation begnügen... Was heißt 'begnügen'?
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Kondensator mit kleinster Selbstenladung
ab lädt die Hysterese-Regelung den Kondensator wieder auf. Dieses Nachladen soll aber so selten wie irgendmöglich passieren. Würde mich über eine rege Diskussion freuen, Sebastian
Sebastian schrieb im Beitrag #2918383: > Hysterese-Regelung > zwischen 3,5 Volt Und was weiter?
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BC 557 Schaltung
www.mikrocontroller.net/articles/Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen#Der_Komparator aber mit Hysterese natürlich.
ich habe den Plan nocheinmal komplett überarbeitet, und so funktioniert meine schaltung über das poti kann ich einen beliebigen Ausgang anwählen über den LM 3914, ist zwar doch etwas "aufwendiger", aber so gehts liegen -7,8V kann ich über das Poti meinen Ausgang wählen, der dann auf die Basis meines
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LED flackert bei Dimmung per PWM
der Kondensator oder das Abschneiden der Bits nichts. Aber wie implementiere ich eine Software-Hysterese?
wünscht: - stetige, spielfreie und feinfühlige Umwandlung von Drehwinkel in Spannung, solange man am Poti dreht - Nachdem die Hand das Poti verlassen hat: Ein Festhalten des letzten vom Poti gelieferten und gespeicherten (also nicht mehr fortlaufend neu digitalisierten) Spannungswertes. ...sollte
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Akkuschutz - passo so?
Mit gepufferter Referenz und Hysterese, wärs noch besser. H. Triti schrieb im Beitrag #2859859: > Wenn der Akku von der Last weg ist geht die Spannung wieder rauf weil > er sich "erholt". Die geht nicht wieder an. Der OPV dreht
Hi, den 1M für die Hysterese kannst Du weglassen und die Cs 2µ2 und 10µ kleiner machen. Der an der ZD sollte aber deutlich grösser bleiben als der am Spannungsteiler. Wenn Du schon abgleichen kannst, geht das auch ohne Op-Amp
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Geschwindigkeitabhängige Schaltung
auch nicht unbedingt, da die Anzahl der Impulse direkt proprtional zur Geschwindigkeit ist. Dein Poti (wenns so was werden soll zur Eingabe des Sollwertes) bekommt eh eine eigenständige Skala. Da kannst du draufschreiben was du willst: 0 .. 100 Impulse / Sekunde, oder 0 .. 100 Km/Stunde > bitte keine
Und dann wäre da noch die Hysterese....
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230V mit NTC schalten für Glühbirne
die Spannung vom NTC & Widerstands Spannungsteiler mit einer Spannung vergleicht, die ich mit einem Poti einstelle. Der Ausgang des Komparators schaltet bei Untertemperatur einen MOC3062 aktiv, das ist ein Optokoppler, der zum Zünden von Triacs gedacht ist. Der Triac wiederum schaltet die Heizung ein. Für eine wählbare Hysterese empfiehlt sich eine Mitkopplung vom Ausgang des Komparators zum positiven Eingang, das ist bei meiner Anwendung aber nicht nötig.
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Relais am Ausgang schwingt
Fehl da nicht ne Hysterese?
>Fehl da nicht ne Hysterese? Ist doch eine drin.