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Temperatursteuerung fürs Aquarium
LCD angezeigt. Per 4 Taster und Menü lassen sich (neben ein paar anderen Dingen) Schaltpunkt und Hysterese (für meinen ollen Boiler, dessen Thermostat kaputt ging) einstellen. Sicher hat ein digitaler Temperatursensor auch seinen Reiz... ...
abhängigem Widerstand wählst, kannst Du zum ausprobieren einfach den "Sensor"Widerstand durch ein Poti ersetzen und damit das Wasserbad simulieren. Eh Du Code-Schnipsel postest, solltest Du Dir mal die Mühe machen und einen Ablaufplan für Dein Programm schreiben. Hilfe bekommst Du hier immer,
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Bauprojekt: kleines Lichtmischpult
Naja prinzipiell läuft das auf einen Komparator mit Hysterese pro Kanal raus: Vergleichst die Spannung vom Potentiometer mit einer vorgegebenen Soll-Spannung, wenn größer --> Motor links, wenn kleiner --> Motor rechts. Den Rest macht dann eben die Hysterese
zwei regler für 'pre heat' und 'sense'. Vorheizen macht er selber, aber was genau er mit dem sense poti einstellt muss ich noch rausfinden.
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Hochohmiger Schalteingang
Genaugenommen muss sie überhaupt nicht sehr präzise sein, vielleicht wärs aber praktisch wenn sie per Poti einstellbar wär. @ Düsentrieb: Ich gehe davon aus dass das Schaltsignal mit max. 1mA belastet werden kann, daraus ergibt sich bei der größtmöglichen Spannung von ca. 24 V dann ein minimaler Widerstand
Schaltpunktpotis. Die anderen beiden Enden des Potis an GND/24V und fertig. Aber merke: Du hast noch keine Hysterese und Usoll vom Poti ist nicht gefiltert. Viel Erfolg, Uwe
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Problem bei Verstärkung von XR2206 Ausgangssignal
den x-y-Modus? Geht da nur der Weg über einen zweiten xr2206 und ein elektronisches poti?
proportional zum Widerstandswert). Mal sehen, in meinem Pollin-Potisortiment sollte sich ein 100K Poti finden lassen ;)
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Einbau von NTC / Temperatursonde Warmwasserspeicher
Soll-Temperatur des Brauchwassers ausgewertet wird weiß ich nicht. Ist der Temperaturregler (das Poti) auf Maximalwert, dann heizt der Kessel bis über 80°. Die Brauchwasserladepumpe schaltet dann recht genau entsprechend des eingestellten Solls, hier also 50°, mit der vorgegebenen Hysterese von etwa
die Kessel-Temp darüber liegt (dann ist der Brenner im Nur-Heizungsbetrieb immer aus) mit einer Hysterese - ohne Warmwassersteuerung wird die Kessel-Temp. also deutlich sichtbar im Rahmen der Hystere gleich gehalten. Mit Warmwassersteuerung klappt das natürlich nicht so gut, denn für Warmwasser wird
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über Trübungssensor ein Relais schalten
einfach im Wasser hängt sich da bestimmt irgendwelches Algenzeug oä dran. Vermutlich wäre auch eine Hysterese und zusätzliche Auswertung sinnvoll
Moment über das Trimmpoti einstellbaren Referenzeingang des OpAmp. Man könnte ein Balance(Offset-)Poti addieren, um die Schaltschwellen sauber einzustellen.
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Master-Slave-Steckdosenleiste träger machen
download&downloadFile=products/de-DE/pdf/bedienungsanleitung_1045640708_0472315_ba.pdf Wenn ich das Poti auf geringe Empfindlichkeit stelle, fängt das Relais nach einigen Sekunden an zu klicken - ca. 2 mal pro Sekunde. Drehe ich das Poti so, dass die Leiste weniger empfindlich reagiert, flippert das Relais
direkt an die Beinchen des LM324 330n gelötet. Das hat aber nichts gebracht. Dann habe ich die Hysterese des Schmitttriggers deutlich vergrößert, indem ich R12 von 5,6k durch 20k ersetzt habe. Jetzt schaltet die MS-Leiste mehrere Sekunden verzögert aus und das Relais flattert nicht mehr hin und her
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Probleme mit Steuerung für UV Klärer
den Vergleich der beiden Ströme ist bisher ein Komparator. Die Schaltschwelle wollte ich mittels Poti einstellen, die Hysterese soll den Strombedarf des UV Klärers abdecken, damit er nach dem Einschalten durch dessen Strombedarf nicht sofort wieder abschaltet wird. Mein bisheriger Ansatz mit den 2 variablen Eingangsgrößen hat nach meinem Verständnis aber auch den Nachteil das sich die Hysterese verschieben dürfte, wodurch die Spanne zwischen dem Ein- und Ausschalten mit zunehmender, gemessener Stromstärke steigt oder liege ich da falsch? Die bisherige Schaltung habe ich mit eingefügt
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Drehzahlmesser über Versorgunsspannung
Eingang des Komparators. (ggf. über einen Widerstand der mit einem Mitkopplungswiderstand eine Hysterese einstellt). der 2. Tiefpass stellt sich auf den heruntergeteilten Mittelwert der Lichtmaschinenspannung ein. Die Grenzfrequenz muß den Drehzahlabhängigen Spannungsschwankungen des Mittelwertes
sind die 100kOhm wahrscheinlich schon zu niederohmig -> von der 150kOhm Seite her herantasten oder Poti zur Einstellung verwenden).
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Probleme mit der Verbindung PWM + ADC
basteln, dass folgendes macht: Ich habe am PC0 (ADC) einen FSR-Sensor (funktioniert ähnlich wien Poti nur ändert er den Widerstand auf Druck). Bei PB1 (0C1A) habe ich ein paar LED's angeschlossen übern Transistor. Das Programm soll, wenn Druck auf dem FSR-Sensor ist, die LED's aufleuchten lassen
Woran kann das denn liegen? Weil dein Wert vom ADC eben nicht 29 oder 30 ist. Mach halt deine Hysterese mal ein bischen größer und erlaub einen größeren Toleranzbereich, in dem durchgedimmt werden soll. Alternativ: Häng eine UART an und lass dir die Werte vom ADC mal ausgeben, damit du selber mal
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referenzspannung 1,65V aus 3,3V oder 5V
thermisch Stabiler OP, thermisch saubere Widerstände und, Du kommst wahrscheinlich nicht drum rum - ein Poti für die Nachkommastellen. Dass die elektrische Versorgung dabei nicht zu kurz kommen darf sollte selbstverständlich sein. Von diesem Punkt an, muss jeder selbst entscheiden wie genau es wirklich sein
"Differential Input Voltage Threshold" [1], der sich beim Betrieb als Komparator in Form einer Hysterese bemerkbar machen wird. z.B. LVDS Receiver 40-200 mV [2] oder FPGA 200 mV [3] Eine kleine Hysterese ist für die Stabilität von Vorteil, aber das ist eindeutig zu viel. (*) Dessen Absolutwert
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Hilfe Drehzahlregelung
Glaub ich nicht! Hab die Schaltung gefunden ! Ich glaub ich brauch nur das Poti für die Strombegrenzung größer machen! mfg Gert
zwei A mehr sollte das aber vielleicht noch kein Problem sein. Kann es sein, daß da gar keine Hysterese mit drin ist. Nicht gerade toll, wenn es ums Vermeiden unklarer Übergangszustände geht beim Schalten.
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Supercap mit Solarzelle laden / ab Schwelle einschalten
Komponenten tun. Ist deine Schaltung stabil? Hat die Hardware-basierte Brownout detection genug Hysterese, damit es nicht "schwingt"? Vorteil "meiner" Lösung (wenn sie funktioniert) wäre weniger Programmieraufwand (ich kann's natürlich auch schreiben :). Das Programm wäre sozusagen "dumm", geht an
Also die Stabilität ist kein Problem, die Power-On-Reset Schwelle hat ausreichend Hysterese, dieser Mechanismus tritt aber nur in Kraft, wenn gar nicht geladen wird, im Normalbetrieb liegt die Spannung immer deutlich darüber, und die durch ADC-Messung und Software gebildete Schwelle kommt
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12V auf 9V/2A
erreichbar? Dann wäre der ideal. Der Enable-Pin des MP1584 hat einen Schwellwert mit erheblicher Hysterese und ist daher direkt für eine Unterspannungabschaltung per Spannungsteiler geeignet. Was das Modul draus macht weiss ich nicht.
) auf dem Modul offen gelassen (zulässig, schwacher 1µA Pullup). 2 passende Widerstände (oder ein Poti) am Pin, als Spannungsteiler zwischen Vin und GND, führt dann zur Abschaltung bei Unterspannung an Vin. Du musst dazu nur per Kabel an den EN-Pin rankommen.
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Timer mit festem Tastverhältnis, aber veränderlicher Frequenz?
1k Pullup am Ausgang. 100k/100k Spannungsteiler VCC nach GND. Mitte an + Eingang. 100k für Hysterese zwischen Ausgang und + Eingang. 10..100k (Poti) Zwischen Ausgang und - Eingang. Hiermit stellst Du die Frequenz ein. 0.1uF Kondensator zwischen - Eingang und Masse. Den 2. Komparator mit 1k Pullup am Ausgang. -Eingang des 1. Komparators an - Eingang des 2. Poti von Vcc nach GND. Mitte an + Eingang. Hiermit stellst Du das Tastverhältnis ein.
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BC 557 Schaltung
www.mikrocontroller.net/articles/Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen#Der_Komparator aber mit Hysterese natürlich.
ich habe den Plan nocheinmal komplett überarbeitet, und so funktioniert meine schaltung über das poti kann ich einen beliebigen Ausgang anwählen über den LM 3914, ist zwar doch etwas "aufwendiger", aber so gehts liegen -7,8V kann ich über das Poti meinen Ausgang wählen, der dann auf die Basis meines
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PWM Platine China, IC nicht lesbar
die Schaltung nachverfolgt (Kerbe Links, Pin 1 unten links): Pin 4 +12v (LM7812) Pin 6 abgriff poti Pin 7 mit vorwiderstand zum gate des IRF540N Pin 11 Minus Vielleicht habt ihr einen Tipp um welches IC es sich handelt. Mein Problem ist folgendes: Statt den Poti nutze ich ein 0-10V Signal
Über die Ladekurve eines RC-Glieds, das f(t) = (1-exp(-t/T)), Zeitkonstante T, t≥0, folgt. Die Hysterese sorgt dafür, dass der Kondensator nicht voll geladen wird (das ist theoretisch sowieso nicht möglich). nicht "Gast"
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PWM-IC gesucht: Betrieb für Mosfet (etwa 8A)
NTC im Schaltplan, denn die Temperaturregelung kriegt der auch noch mit hin. Warum zweistufig mit Hysterese mit Zusatzschaltung, wenn der vorhandene Regler das auch stufenlos könnte.
verschrieben und meinst PMOSFET? Oh, tschuldigung, richtig. Natürlich kann man das Tastverhältnis per Poti regeln, ich wollte nur darauf hinaus, daß 50% auch 50% Leistung ergeben.
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kostengünstige I2C-Verbindung über bis zu 10m
ich einen invertierend arbeitenden Komparator (z.B. LM393LV) mit Filter und großer eingestellter Hysterese vorgesehen. Für die Rückrichtung hätte ich ein einfaches Gatter zwischen I2C und die lange Leitung zum Controller geschaltet. Dann wäre der eigentliche I2C-Bus nur noch beim Sensor auf einem kleinen
Ich hatte mal mit einem Industrieprojekt zu tun, da wurde ein digitaler Poti über I2C über 100m im Industrieumfeld angesteuert. Es geht. Und es ist einfacher, als man denkt, wenn man weiß was man tut. 3,3V I2C Pegel sollten auch auf 10m reichen. GGf. kann man einfache [[Pegelwandler
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Entladeschlusspannung mit Schmitt-Trigger
Schmitt-Trigger (2-Transistoren) ist ungenauer. Deshalb wird oft der Komparator mit OPV bevorzugt und eine Hysterese zusätzlich eingestellt wie oben schon im Kompendium gezeigt wurde.
Kei Ner schrieb im Beitrag #3243346: > Würde das in etwa so passen? Ja, statt Poti kannst du auch berechneten Festwiderstand nehmen > vertausche die Werte von R1 und R8, dann müsste es stimen. Häh? Lies lieber mal das Datenblatt des ICL7665. Kei Ner hat das wenigstens getan.
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Schleppfenster Algorithmus
Keine Ahnung was gemeint ist, dem Namen nach geraten: Wenn ich ein Poti an einem uC (per ADC) angeschlossen habe dann mache ich etwas, was man so nennen könnte. Um zu Vermeiden das der digitale Wert "klappert" wenn das Poti zwischen 2 Werten steht (oder Rauschen auf dem ADC ist), verändere ich den internen Wert nur wenn er eine mitgeführte Hysterese überschreitet. Innerhalb derer kann sich der Meßwert bewegen, ohne das dies einen Effekt hätte. So ähnlich wie Spiel in der Lenkung... ;-) Jörg
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Steuerung für Lüfter im PC-NT
Wenn dein Netzteil so gut ist kann man das vernachlässigen. Ich habe aber auch eine kleine Hysterese eingebaut, also sollte das so funktionieren. Das TV-Gerät und die Lautsprecher könnte man aber eigentlich auch direkt ans Netz hängen, vielleicht durch eine Master-Slave Steckdose zuschalten wenn
beiden könnten Metallfilmwiderstände mit 1% Genauigkeit sein. Sie sollten aber auch einen 10k Poti kaufen um die beiden Widerstände durch den Poti ersetzen zu können, vielleicht stellen Sie den Wert dann doch etwas anders ein, es schadet jedenfalls nicht wenn man sich diese Option erhält. 10k
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Temperaturabhängige Lüfterregelung, kurze Frage
OPV die Spannungen U3 (Spannungsteiler abhängig vom NTC R5) und U1 (Spannungsteiler abhängig vom Poti R8) und gibt den Unterschied verstärkt an den Mosfet weiter. Dieser schaltet durch und der Lüfter bekommt Spannung. Über das Polti stellt man sozusagen ein, ab welcher Temperatur der Lüfter Spannung
Spannung, die dann > am nichtinvertierenden Eingang vom OPV ankommt ist Voraussetzung für eine Hysterese.
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MPPT Controller für ein kleines Solarmodul
sollte der Regler nicht noch weiter nachladen, das verkürzt die Lebensdauer der akkus. Da muß eine hysterese hin. 3. transistor und Z-Diode haben temperaturabhängigkeit. Das halte ich für unsicher. Da ist TL431 oder ähnlich besser.
Temperaturabhängigkeit ausstatten, sonst kommt eher nix raus. Q1 unter eine Solarzelle kleben, R1 als Poti für MPPT-Einstellung nehmen (R1 = Widerstand 15k + Poti 10k bietet sich an). Ladeende läßt sich in so eine 2€-BMS-Platine auslagern.
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Lichtschranke für Drehzahlmesser
Heinz schrieb im Beitrag #4674847: > 1.) wie dimensioniere ich die Widerstände und das Poti Das kommt darauf an. Solche Einfach-Lichtschranken funktionieren nur dann zuverlässig, wenn kein Fremdlicht aufden Lichtsensor fällt.
ziemlich genau +5 und 0V > am Output bekomme. Aber ohne ist mir lieber. So ein Komparator (ohne Hysterese) erzeugt nur häßliche Nadelpulse an den Flanken.
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L272_motorsteuerung_berechnung
einem sinusähnlichem signal ansteuern einfacher > tiefpass an eine rechteckspannung Rx erzeugt Hysterese. Wenn Vin bei einer Low-High-Flnke über die Schaltschwelle kommt, zieht Rx den Eingang zusätzlich nach oben udn umgekehrt. Ich denke, die Schaltung ist nicht dazu geeigent, den Motor mit einem
genau kompensiert wird. Dafür sorgt Rx. Rx darf also nie so klein werden, daß ein Komparator mit Hysterese entsteht. Wenn man Rx als Poti+Festwiderstand baut, kann man sehr schön das Verhalten des Motors beeinflussen: der normale Motor läßt sich mit der Hand bremsen: je fester man zupackt, desto langsamer
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Komparator/OpAmp funktioniert nicht
Konstantstromregler aufzubauen der so mit um die 100kHz getaktet wird möchte ich einen Komparator LM393 mit Hysterese als Schalter (mit Transistor dann) verwenden um den Strom in einem bestimmten Bereich einer Induktiven Last konstant zu halten. Zum Test habe ich mal diese Schaltung so aufgebaut. Wenn ich einen
das auch, am Ausgang kommt zuverlässig High-Potenzial (3.8V allerdings nur oder so) wenn ich den Poti drehe und die Spannung somit über die 2.5V, welche am - Eingang anliegen, erhöhe. Der TL072 verhält sich da allerdings wieder recht seltsam. Unterhalb von 0,8V liegt sein Ausgang auf High (4.5V).
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ADC misst immer 5V
würde mir zum testen ehrlich gesagt auch die Auswerteschaltung abklemmen und durch ein stink normales Poti als Spannungsteiler ersetzen. Dann kann ich am Poti drehen und einfach sehen ob die Umschaltung klappt. Ausserdem bin ich dann nicht darauf angewiesen, dass diese Eingangsbeschaltung auch tatsächlich
Hmm ich hab die Schaltung jetzt über nen Spannungsteiler Widerstand+ Poti gemacht. Aber der ADC misst immer noch ihrgend nen mist. An PIn 1 liegt 1,5 V. Au man . Jemand nen Vorschlag?
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Regelung von sich gegenseitig beeinflussenden Kräften
würden >die beiden Motorenstarter ständig hin und her klackern hin und her klackern mit Hysterese verhindern?
Danke schon mal für die Antworten. Eine Hysterese war auch mein erster Gedanke, diese habe ich auch schon realisiert. Ich kann leider mein Programm noch nicht testen, da aktuell ein langfristiger Test auf der Maschine läuft. Vielleicht stelle ich
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grüne LED an Weller Lötstation WECP Temtronik blinkt nicht
meinem Fall: Die Regelung war mangelhaft. Die Temp.-Einstellung hatte einen riesigen Totbereich /Hysterese zwischen "LED an" und "LED aus". Die LED blinkte bei Annäherung an Solltemperatur auch gar nicht mehr, sondern war entweder ganz an oder ganz aus. Ursache:Das Trimmpoti auf der Platine hatte durch
Hallo, Wie kann man die Temperatur dieses alten Temptronic kalibrieren wenn der Wert des Poti außen nicht stimmt? Ist dafür das Poti auf der Regelplatine?
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Sensor-Messrauschen ermitteln
ade öffnen, ist es dunkel, dunkler 1000 lux Roll(l)ade schließen. du wirst feststellen das eine hysterese für deinen Fall nützlich ist, also Roll(l)ade auf bei 1000 lux und Roll(l)ade zu bei 500 lux. Dann kann das sogar sehr träge sein, also glätten über 1 sekunde wird kaum einer merken. ewentuell
Konstantstromqelle an Diode. Spannung per ADC messen und mit einem Vergleichswert vergleichen (Hysterese nicht vergssen). Den Vergleichswert wird ja doch wohl keiner mit einem Luxmeter festlegen, sondern sich abends in den Raum begeben und solange am Wert rumdrehen, bis der Rolladen zu geht. Fettich
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1kHz & 1Hz mit einem NE555
Moin, Einen hab' ich noch: Wenn der 555 am Reset ein bisschen Hysterese hat, dann koennt' man was aussenrumbauen, was aus dem (gleichgerichteten und tiefpassgefilterten) Oszillatorsignal ein Resetsignal erzeugt, wodurch der Oszillator sich selbst unterbricht... Gruss
invertierend ein Ausgang machen, Steuereingänge ebenfalls... Nur ein bisserl zum Denken, und mit Poti auch dann in gewissen Grenzen auch die Frequenzen ändern...
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Probleme mit AD-Wandler im Atmega 32
paar Potis mit einbauen. Ich habe mal zum testen ein einfaches Programm geschrieben mit dem ich ein Poti auslese und per midi die Daten versende. Wenn ich jetzt aber das Programm simuliere bzw. auf den AVR spiele bleibt das Programm an der Stelle hängen wo ich die Daten von der AD-Wandlung auslesen will
den MIDI-Kanal zumüllen willst, indem Du immer den selben Wert überträgst. Du müsstest also eine Hysterese einbauen, die die unterschiedlichen Werte bei unverändertem Poti ausfiltert. Dann brauchst Du eine Erkennung, ob sich der Wert wirklich geändert hat und ob der neue Wert inzwischen stabil anliegt
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Audio-Signal-Erkennung
Ob es nun 50mV sind oder 35mV, kann ich nicht sagen. Die Empfindlichkeit würde ich gerne über ein Poti einstellen.
Spannungsverstärkung = 1 + (R2/P1) Mit den angegebenen Werten hast Du bei 90% des Regelbereiches des Poti nur eine Abschwächung! Berechne Dir die Kombination aus R2/P1 mal besser für eine Verstärkung von 10-150. Jochen Müller
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PWM - MOSFET maximale Verlustleistung
der LM324 arbeitet als komparator und nicht, wie in anderen Schaltungen als Spannungsfolger. Die Hysterese lässt sich mit dem Poti einstellen, die PWM liegt sicherlich nicht als pure Gleichspannung vor, sondern die Schaltung lebt von der Restwelligkeit, also dem Wechselspannungsanteil der PWM. Ansich
die Schaltung arbeitet nicht als Komparator, wie oben gesagt. Die Höhe der Spannung ist mit dem Poti bis an die obere Betriebsspannungsgrenze einstellbar, der 10µF sorgt allerdings für "unbehagen" und sollte entfernt werden. Fazit: Die Ausgangsspannung folgt der Eingangsspannung im geteilten Verhältnis
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Beleuchtungsstärke messen mit Solarzelle
Sonnenlichtintensität analog messen musst. Reicht nicht eine Photodiode an einem uC-Eingnag und ein Poti zum Einstellen der Schaltschwelle ? +5V | Photodiode | +--- uC-Eingang, digital mit Schmitt.Trigger, | Analogkomparator oder Analogeingang auf Schwellwert ausgewertet | Poti |
dieser dann auch von der Außentemperatur, der aktuellen Wassertemperatur, meiner eingestellten Hysterese, ... abhängt. Wahrscheinlich schalte ich die Pumpe dann einfach bei einem Schwellwert ein und regel dann über die Temperatur. Das wird wohl das effektivste sein. Jobst Q. schrieb im Beitrag
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Schaltung für Zusatzwasserpumpe im KFZ
eine elektr. Wasserpumpe ein- und ausschaltet. Der Schaltpunkt von angenommenen 4V sollte mittels Poti einstellbar sein. Bereich 3-5V würde reichen. Unterhalb dieser eingestellten Spannung soll Das Relais die Pumpe wieder ausschalten. Wäre sehr dankbar, wenn mir jemand eine passende Schaltung zeichnen
und dem 393 ETWAS Hysterese spendieren, sonst schwingts im Umschaltmoment... der LMM gibt 0-5V aus? Glaub ich nicht so recht. StromTuner
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Operationsverstärker als Komparator
Siganl 2,85V. Meine Idee war es nun mit einem OPV als Komparator einen Spannungsteiler mit einem Poti (Spannugn zwischen 2,5 und 3V) so einzustellen, dass das Signal entweder 5V oder 0V ist, damit ich es mit einem Arduino einfach auslesen kann. Mit Multisim simuliert klappt alles, aber mein Problem
| | |A | | +--|6 | | LED | | | | | | | 100R 10kPoti-22n-(--|3 2 7 8|--(--+-- Licht erkannt | | | +--+--+--+ | A| C| | | | Laser=PhotoTrans 22n 2u2 | 4u7 | | | | | | +------+-
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Frequenzmessung Audiosignal
jetzt zu messen, habe ich versucht den Komparator zu nutzen: 2,5V (in Wahrheit etwas mehr, da mit Poti eingestellt) als Referenzspannung und mit dem verschobenen Ausgangssignal wird verglichen. Der Komparator ist mit dem Input Capture Interrupt des Timer1 verbunden und aus der Zeit zwischen zwei Interrupts
Der Analog-Komparator des ATmega unterscheidet zwar Pegel ab einigen 10mV, hat aber intern keine Hysterese, die Störungen kleiner Amplitude unterdrücken kann. Hier würde ich zunächst einen Tiefpass vom ANx vorschlagen, der überlagertes Rauschen unterdrückt. Vermutlich hast Du kein Oszilloskope, womit
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Peltier - Temperatur ( Schaltung bzw. Chip) Empfehlung ?
fertig) die mit einem Peltier-Element die Oberfläche eines Peltierelement auf eine einstellbare (Poti) Temperatur regelt ? sowas wie :http://www.telemeter.info/main.php?desc=TR12-PI-K+Dig.+Temperaturreg.+50VDC%2F12A&anr=30785&action=articledetail&gid=30000000.300070.307020.0.0 nur eben nicht
Labornetzteil + 1€ Job am Regler ? Oder z.B. OPV und selbst bauen (kostet Zeit +Lehrgeld). OPV+ Hysterese http://www.mikrocontroller.net/articles/Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen#Der_Komparator
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Brushless Motor Drehzahlmessung - Signalabgriff auf einer Phase
die PWM ergibt eventuell zu Fehlmessungen. Will man trotzdem messen, sollte man eine deutliche Hysterese einbauen. Man kann auch die Ausgangsspannung der Elektronik RC filtern und damit das PWM Signal unterdrücken, damit nur die viel niedrigere Frequenz der Kommutuerung übrig bleibt. Das ist wohl
der vom Ausgang des Komparators IC6 auf den + Eingang gelegt wird. Damit bekommt er eine kleine Hysterese, die das Ausgangssignal stabiler macht (keine Spikes durch Rauschen).
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Puffer für geschaltetes Plus am Autoradio ohne Stand-By
Basis und Emitter, damit nicht endlos Reststrom durch die Spule fließt. Außerdem ist eine kleine Hysterese sinnvoll. Heraus kommt ungefähr die Schaltung im Bild. Ich glaub, das bau ich mir auch. Mein Radio fängt nach dem Anlassen immer wieder beim ersten MP3 an..
ob ich noch einen kleineren Widerstand oder Kondensator rumliegen habe (hätte ich mal lieber ein Poti genommen - das hatte ich schon im Hinterkopf)
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Konstante Spannung durch Stromregelung
Mal ein Gedankenexperiment: ein Komparator mit Hysterese "misst" die Spannung gegen eine Referenzspannung (z.B. Z-Diode) Der Stromregler ist im einfachsten Fall ein Schalter (z.B. ein Relais, obwohl das in dem Anwendungsfall Blödsinn wäre) Aber das
aber kein Elektronik-Spezialist... Folgender Aufbau: Nach dem 5V Regler kommt ein Spannungsteiler (Poti), an dessen Ausgang ein Vorwiderstand und eine Diode in Durchlassrichtung auf die Basis von einem Bipolartransistor geht. Jetzt wird der Spannungsteiler und der Vorwiderstand gerade so dimensioniert
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Kleines Problemchen mit der Opamp Schmitt-Triger Schaltung
Hallo der OPamp ist bei 5V nicht gut, 7414 könnte gehen. evtl. statt der Rs ein Poti.
Ok. sollte gehen. 4093 einen Eingang auf 5V. 10k Poti zwischen GND und 5V. Schleifer an 2ten Eingang. Sinus mit C einkoppeln.
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Versorgung aus einer Zelle / JouleThief Ausgang stablisieren
gedacht Ich würde zum Test mal die zu leuchten lassende LED anstelle des R2 einbauen und den R3 als Poti einsetzen und dann mal sehen, was sich da einstellen lässt...
unkompliziert bauen... Die Aufgabe des PNP ist vor allem die des Negators, damit der 330p die Hysterese erzeugen kann. Mit nur einem Transistor ginge das ja nicht. Ohne den 82R bekommt der NPN im Einschaltmoment wahrscheinlich sogar einen Basisstrom oberhalb seiner Grenzwerte.
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Fronius Ohmpilot Alternative - Selbstbau - Stromzählermessung
Die Fronius Symo haben (oft) einen Ausgang zum Lastn schalten, mit hysterese, kannst nach belieben programmieren. Willst du allerdings den PV Überschuss in den Puffer bringen, musst du den Stromzähler auslesen --> volkszähler (google) Die Leistung kannst du mit vollwellen
Mike schrieb im Beitrag #6221211: > somit kann ich das Poti nur schwer automatisieren ??? Das Poti ist nichts anderes als eine Spannungsquelle, der Leistungssteller im zweiten Link kann direkt mit einer Regelspannung eingestellt werden. > https://de.manu-systems.com
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Comparator zur heizungssteuerung
gefühlt werden soll mit PT100 am Comparator. !-----------! ! -!-----------R1-------Poti----------VS ! Comparator! !---PT100--------------Ground ! ! !2313 +!-----------R2-----------------Ground ! ! ! ! Pinout!--R3-----! !
Ein Komparator schaltet zwar punktgenau hat aber keine merkliche Hysterese. Die müßte dann mit der Software nachgebildet werden sonst schaltet die Heizung evtl. im Sekundentakt aus und ein. Da würde ich lieber eine Temperatur messen und den Rest einer Software überlassen
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Pico2 RP2350 GPIO Fehler
Ich habe folgendes Experiment mit einem RP2350 Eingang gemacht. Ich habe ein 1 k Poti an GND und 3V3 angesschlossen, so dass ich mit dem Mittelabgriff eine Spannung von Null bis 3V3 einstellen kann. Den Mittelabgriff des Poti verbinde ich über einen 100k Widerstand mit einem GPIO Pin
Beim nächsten Experiment habe ich den 100k Widerstand zwischen Poti Mittelabgriff und GPIOpin durch einen 4k7 Widerstand ersetzt und ich starte mit 3V3 und erniedrige langsam die Spannung. Bis 1.37V folgt die GPIO Spannung dem Poti und der Pin "hängt" soweit, dann springt
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Transistor/Relais Schaltung
perfekt, Störungen in den +12V können zu Fehlfunktion führen, auch einer Art des Flatterns da eine Hysterese fehlt. Besser wäre eine massebezogene Schaltung mit MonoFlop und Schmitt-Trigger Eingang. Bevor man sich aber dazu Gedanken macht, sollte man wissen ob das Relais gleich bei Beginn des Abdimmens
verlegt habe und - über die Karosserie zurück geführt wird, gibt es eine einfache Möglichkeit das am Poti umzudrehen? Tausend Dank an euch und dieses Forum…
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Photovoltaik mit 72V
137108&SHOW=1&START=0&OFFSET=500& Mit 3 Paneln in Reihe stimmt die Spannung und der Ausgang ist per Poti neben den Ausgangsklemmen auf 13,8V einstellbar.
Also: Module über eine Diode an die fette Batterie anschließen. Und über einen Komparator (mit Hysterese) die Module vor der Diode kurzschließen, wenn die Akkuspannung erreicht ist. Aufwand bleibt gleich: etwa 20 Euronen...