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Tamper-proof
Meinst du es hilft etwas, die 10K da anzuschließen? Befürchte das das nichts hilft, oder? Die Tasten sind alle auf Schließer angeschlossen. Im Ruhezustand ist also der Kontakt offen. Vielen Dank!
kontaktiert, ist ihm aber leider ziemlich egal. Das hatten wir auch gehoft, aber leider keine Entprell/Debounce Zeit einstellbar :-(
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Mit Hardware entprellen
Das Entprellen von Tastern ist keine Raketenwissenschaft. Aber schau mal nach, wie teuer echte prellfreie Taster (mit Elektronik) sind! Dash hier: https://www.conrad.de/de/drucktaster-50-v-dcac-0025-a-1-
schrieb im Beitrag #5396395: > welchen Hintergrund hat diese (mMn krampfhafte) > Vorgehensweise Taster grundsätzlich in Software zu entprellen? Viele "Hardware-Entpreller" schalten den C gern parallel zum Taster. Dadurch wird dieser unnötig mit hohen Strömen belastet, was letztendlich kontraproduktiv
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Taster entprellen
const byte taster = 2; const byte led = 13; void setup() { pinMode(taster,INPUT); pinMode(led ,OUTPUT); } void loop() { digitalWrite(led,entprellen(digitalRead(taster))); } [/c] Ich erwarte
mit Internen Pull Up und und und, bin nur mehr am probieren aber es funktioniert einfach nicht den Taster zu entprellen. Habe ein ganz kleines Programm wo ich nur einen Taster abfrage, wenn der Taster gedrückt ist gebe ich am Serial Monitor "GEDRÜCKT" aus. So, ich drücke einmal die Taste und es
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Baut Op signal langsam ab?
[c] int Taster1 = A1;// + int Taster2 = A2; // - int Taster_Reset = 12; // Zaehler reset int CD4511_1_A = 6; // Zahl 1 int CD4511_1_B = 3; int CD4511_1_C = 4; int CD4511_1_D = 5; int CD4511_2_A = 7; //
digitalWrite(Taster1, HIGH); digitalWrite(Taster2, HIGH); digitalWrite(Led_gruen, HIGH); digitalWrite(Taster_Reset, HIGH); } void loop() { int val = analogRead(Lichtschranke); // Wert der Fotodiode
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Tastenmatrix spinnt herum
Du kannst im Interrupt nochmal prüfen ob und welche Taste gedrückt wurde.
Angucken. Schreibe also: PORTD = 0b11110000; um die richtigen Pullups einzuschalten. P.S. Taster per PCINT auszulesen ist - wie oben schon gesagt - wirklich die schlechteste Idee überhaupt. Prellende Taster erzeugen nicht nur mehrere Interrupts (was auch die CPU belastet), sondern sind auch noch
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Simple Unterspannungsabschaltung für Akku
Kondensator zwischen Gate und Source vom N-Fet, um dem Controller etwas Zeit zu geben und zum Entprellen.
Je nach Controller und Software auf dem Controller und Mosfet kannst du dir den Kondensator zum Entprellen vielleicht sogar sparen.
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Arduino Hilfe
Taster nie losgelassen wird (oder hängt)? startet die Zeit nach Taster drücken oder nach Taster loslassen? wie du schreibst also sofort nach Taster drücken..... nur wenn der Taster nie losgelassen
stimmt aber das wäre jetzt mal ein grobes Beispiel. Pins habe ich frei Schnauze mal gewählt. Den Taster kann man auch noch entprellen. void setup() { pinMode( 5 , INPUT); pinMode( 8 , OUTPUT); } void loop() { if (digitalRead(5)) { digitalWrite( 8 , HIGH ); delay( 90 )
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Anfängerfrage konkret zu Optokopplern
zu den Tastern den Zustand nach Wunsch ändern.
entsprechend mehr dann nimmst du einen Timer 10ms schiebst sie Spalten raus und liest die Zeilen ein, entprellst mit PeDa Peter Dannegger https://www.mikrocontroller.net/topic/tasten-entprellen-bulletproof https://www.mikrocontroller.net/articles/Entprellung Tastenmatrix entprellen https://www.mikrocontroller.net
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Taster? Anfängerfrage Port Reagiert nicht?
[/c] Wenn ich das tue dann Funktioniert es: if(PINA & (1<<PA0) == 1) Wenn ich aber den Taster auf Pin2 setze : if(PINA & (1<<PA1) == 1) Dann gehts nicht? Oder hab ich da etwas falsch verstanden? (taster danach natürlich am pin 2 angehängt) Auf dieses Problem bin ich gestossen nachdem
würde ja die internen Pull-Ups an den Input Pins einschalten, sonst floaten die Inputs, wenn kein Taster gedrückt wird.... Die Taster müssen dann natürlich gegen GND schließen und die Abfragelogic ist negiert
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Kontaktprobleme an Federkontakten einer Klaviatur
nimmst Du die Tasten auf?
ersten Fall sprechen, korrekt? Ich kann mir vorstellen, dass die Original-Elektronik der Orgel entprellen konnte. Aber das würde mir nix bringen, weil die Entpreller pro Ton nur 1x da sind, und nicht pro Manual. Bei MIDI muss ich den Kontakt ja Pro Manual pro Taste ablesen. Mit I) kann ich notfalls
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Langzeittest von elektronischen Baugruppen
Zwischen Kapazität und Taster sollte ein Widerstand sein. Ich habe mal früher damit Probleme gehabt. War ähnlich im Schaltplan. Man hat gefiltert und deswegen einen Kapazität eingeplant der durch ein Taster + Kabel kurz geschlossen
Andras H. schrieb im Beitrag #5289930: > Zwischen Kapazität und Taster sollte ein Widerstand sein. Ich hab doch nen Widerstand zwischen IO und Taster. Ich will ja den IO Schützen. Gegen unerwünschte Spannungen hab ich ja die Dioden drin und gegen zu viel Strom
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C/C++ Objektmethoden
Klassen sind in der Hinsicht recht vielgesichtig. Alternative zu: > counter = flankenerkennung = entprellen = taster; Dies: counter(flankenerkennung(entprellen(taster()))); Oder: counter.doTrigger(flankenerkennung.doTrigger(entprellen.doTrigger(taster.isHigh()))); Alles das gleiche. Frisst
= entprellen = taster oder > taster.entprellen.flankenerkennung.counter schreibe ist mir echt egal...
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Controllerprobleme / Programm Atmega 8, WTV020
abgespielt werden. >4) Durch einen Stoptaster soll die Zeitnahme gestoppt werden. Bei beiden Taster-Drücken (start und stop) entprellst du den Taster nicht. zeile 122: if(!(PINB & (1<<PINB2)) && lauf == 0) //Start zeile 144: if(!(PINB & (1<<PINB1)) && lauf == 1) // Stopp Das ergibt beispielhaft dieses Problem: "Außerdem (...), ohne dass ich auf einen Taster gedrückt habe." > 2) Nach einer bestimmten Zeit (wenn in der Sounddatei der Startbefehl ertönt) > soll die Stoppuhr wieder auf 0 gesetzt werden, Warum läuft die Stoppuhr überhaupt? Sie
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C Anfängerfrage (static innerhalb einer Funktion)
_t für bis zu 64 Tasten.
Hardware vorhanden sind. Zwei kleine Beispiele in Neudenglisch: a) per Polling: [c] void InitTasten(void); bool IstTasteAvailable(void); char GetTastenCode(void); [/c] b) per Event: [c] void InitTasten(void); // und sonst nix, da Tastatur-Ereignisse vom LL-Treiber // in die allgemeine Event-Queue
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Taster einlesen und abfragen - Probleme?!
so ein Byte hat nur 8 Bit, die man von 9 bis 7 nummeriert. Das BUT1 = 9 ist also falsch. Taster werden mit der Peter Dannegger Methode alle ~10ms und erst bei 4 gleichen Zuständen wird ein Taster Event generiert. Das kann u.a. sein Taster gedrückt oder auch losgelassen. https://www.mikrocontroller.net
auch einschalten und dann im Programmcode berücksichtigen, welcher Logik-Pegel dann den gedrückten Taster repräsentiert.
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Verlässlichkeit bei langem Kabelweg
auf dem Display ausgibt. Auf dem Breadboard sind die Eingänge des mC, zu Testzwecken, direkt an Tastern mit Pull-Up Widerständen angeschlossen. Kann man diese Schalung beibehalten oder sollte man eine Transistor Vorstufe als Puffer davor schalten. Ich habe auch mal was von Optokopplern in diesem
passen. 0/20mA mit Potenzialtrennung. genau (Optokoppler) und mit reichlich Entprellzeit -> PeDa Entprellen nach Danneger kann ja auch 200ms sein das dürfte dann reichen.
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NE555-Orgel nachbauen
Nur, dass dort noch ein dritter Kondensator mit 0.1uF nach Masse gelegt ist (wahrscheinlich zum Entprellen) Hier sieht man auch die Potis :-)
angeschlossen, an Pin7 wird noch ein zweiter Widerstand von 10 kohm angeschlossen. Den verbindest du mit den Tasten und Einstellwiderständen( a 100 kohm) an und verbindest sie mit plus. Die restliche Schaltung ist richtig.
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CD40110-Anzeige springt wie wild zwischen Ziffern hin und her
Kiesling schrieb im Beitrag #5235244: >> Wie sieht es denn mit einer Tastenentprellung aus? > > Taster ist zum Testen gar nicht erst verbaut, will einer Tastentprellung > nach Möglichkeit aus dem Weg gehen, indem ich prellfreie Taster benutze > (falls das denn überhaupt geht!). Prellfreie Taster
Felix Kiesling schrieb im Beitrag #5235227: > Geplant ist es, über diesen Pin mittels prellfreiem Taster hochzuzählen. Entprellen kann man auch in HW: Tiefpaß (100k+100nF) und Schmitt-Trigger (CD4093).
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Externer Interrupt oder TimerInterrupt und Pin abfragen?
Für Tasten gibt es bewährte Erfassungs-Routinen, die auch das Entprellen von Tastern (meist lösen die beim Drücken und beim Loslassen jeweils mehrere Pegelsprünge aus) besorgen. Hier wird mit Hilfe eines
wie schmutzig ist denn das signal und wie lange soll die taste gedrückt sein ? Ich mache es meist so, unterbrechungsroutine starten. Wenn ausgelöst, dann ISR abschalten ,1 - 100ms ( je nach anwendung , weniger, oder länger ) warten, machsehen, ob taster gedrückt
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HAL driver STM32F103 wie Zustandsänderung an Taster erfassen
Für normale Tasten-Abfragen braucht man keinen Interrupt - bzw. wenn, dann einen Timer-Interrupt, der max. alle 10ms die Tasten pollt. Der direkte Interrupt ist wegen Prellen sogar eher kontraproduktiv.
Dort ist zwar keine Tastenentprellung drin, aber eine STM32F103-Infrastruktur. Prinzip für die Tasten: - Timertick einrichten, alle 1 ms .. 10 ms - im Timertick betreffende Pins geeignet abfragen - abgefragte Pins entprellen. - aus den entprellten Ergebnissen Events generieren, die du dann zwecks
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Tastenmatrix
geschrieben. http://www.mikrocontroller.net/topic/222421#2229881 Aber Achtung auch dieses Taster prellen und man muss noch jede erkannte Taste entprellen! Ich nutze dieses Basiscode auch zur Erledigung der Aufgabe, es werden DTMF Codes eingegeben und über ein Soundmodul (AVR PWM) ausgegeben.
| ' D2 ---+ | | ' D1 --------+ | ' D0 -------------+ ' ' Legende. ' x : Taster ' -,+,| : Leitung '---------------------------------------
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Logikfehler in Tasterauswertung für Menue
, timeMenueTaster2, timePlusTaster, timeMinusTaster; bool statusMenueTaster, statusPlusTaster, statusMinusTaster; bool statusMenue = false, statusPlus = false, statusMinus = false; bool minusOn = false, plusOn
#5210753: > Wahrscheinlich gibt es noch eine elegantere Lösung aber mir fällt gerade > keine ein. Tasten entprellen und Flanke erkennen braucht man sehr oft. Daher lohnt es sich, dafür eine extra Task zu implementieren, die dann nur noch die fertigen Ereignisse liefert. Das macht dann auch die Auswertung
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Taster ohne Interrupt abfragen
@Peter Ich packe eine Taste in eine status-Maschine mit folgenden Stati: 1. Taste nicht betätigt (und vorher auch nicht) 2. Taste gerade betätigt (vorher nicht) 3. Taste gehalten (vorher auch) 4. Taste losgelassen (vorher
geeignet, auch wenn das Aha. Um welche Reaktionszeit geht es denn? Da braucht man dann schon gute Taster die sehr kleine Prellzeiten (<20ms) haben, damit der Pollingansatz langsamer ist. Entprellen muss man immer. Aufwecken kann man den µC natürlich mit einem INT oder PCINT, den aber nach dem Aufwachen
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LED hat dauerhaft Spannung egal ob an oder aus
Bereite dich schonmal drauf vor, den Eingang in der Software zu entprellen...
Arduino zu entprellen und Auszuwerten. Ich werde mal ausprobieren was dabei raus kommt. Und zu meinem Arduino sollte das ganze dann ganz sicher galvanisch getrennt sein ;)
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µC ohne "Board" programmieren, geht das?
komplexe Sachen zustande gebracht haben, aber dann an so primitiven Dingen wie Multi-Tasking oder das Entprellen von Tastern scheitern. Außerdem verleitet Arduino dazu, sich die Datenblätter und Dokus der verwendeten Teile und Software NICHT anzuschauen. Warum zum Beispiel erklärt die Arduino Webseite etwa
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Arduino - Interrupt-Entstörung ganz simpel?
du dir Störsignale einfängst. Der internet Pull-Up des µC hat etwa 50k Ohm. Das langt nur für Taster direkt daneben auf der selben Platine. Füge mal externe Pull-Up Widerstände mit höchstens 4,7k Ohm hinzu.
topic/438546#5198705 Eher so. https://www.mikrocontroller.net/articles/Entprellung#Einfacher_Taster
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Hell/Dunkel digital erkennen
Dunkel oder umgekehrt. Entsprechend muß er die Schaltschwelle einstellen. Das softwaremäßige Entprellen scheidet an dieser Stelle meines Erachtens aus, da die Hell/Dunkel Wechsel sehr langsam verlaufen können. Somit haben wir das Problem das die Spannung sehr lange zwischen 1 und 0 verweilen kann und
Stefan U. schrieb im Beitrag #5198426: > Wann immer hier jemand Taster extern entprellt wird er hier übelst > verhöhnt, aber jetzt soll es auf einmal nötig sein? Da kann ich nur den > Kopf schütteln. Es geht hier nicht um das Entprellen eines Tasters! Hier geht
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µ-controller 24v sps / motor
wird mit 230v gesteuert, vom Signal getrennt. Ein 24V /2mA Ausgang führt zu einem "hoch/runter"-Taster, von dort geht das Signal in die "hoch"-senke oder "tief"-senke der SPS. Auszug aus dem Datenblatt "Bleibt der Taster länger als 2 Sekunden gedrückt, geht die Motorsteuereinheit in Selbsthaltung. Der Taster kann danach losgelassen werden." "Um die Selbsthaltung zu löschen und den Motor zu stoppen muss die dem Fahrbefehl entgegengesetzte Taste kurz angetippt werden. Um die Lamellen nur zu wenden muss
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Programm mit einem Taster steuern
Einen Taster in einem Interrupt, womit man dann an den Programmanfang springt, ist kein Hexenwerk. Den braucht man nicht mal entprellen.
verwendet) 2. Tasten entprellen 3. Lauflicht Die Pins habe ich anders zugeordnet. Denn Pin 0 und 1 sind bei mir von der Seriellen belegt. [c] /* * Verwendung findet ein Arduino UNO * Also ein ATMega328P
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STM32F4 - µC Taster Entprellen bei der ISR
Interrupts die anzuzeigende Zahl hochzuzählen. Die Ext Int 1-4 werden über 4 nicht entprellte Taster getriggert. Das Programm selbst funktioniert, allerdings ist mir aufgefallen dass manchmal pro Tastendruck mehrmals hochgezählt wird weil durch das Entprellen die ISR mehrmals aufgerufen wurde. Einen Taster normal zu entprellen wäre eigentlich kein Problem aber in der ISR bin ich mir nicht sicher wie ich das anstellen soll. Meine Idee wäre es gewesen ein Funktion zu schreiben die aufgerufen wird, den
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ULN 2003 in bistabil
4001, 2x4017, 3x4049, 2008 Ach soo, jetzt kapier ich das erst. Du wählst erst per Tastendruck (Taste 1) mit dem 4017 den gewünschten Kanal an, dann mit der zweiten Taste (Taste 2) den gewünschten Schaltzustand, so dass Du insgesamt für die Ansteuerung der 8 Kanäle nur zwei Taster benötigst. Den 4001
2x4017, 3x4049, 2008 > > Ach soo, jetzt kapier ich das erst. Du wählst erst per Tastendruck > (Taste 1) mit dem 4017 den gewünschten Kanal an, dann mit der zweiten > Taste (Taste 2) den gewünschten Schaltzustand, so dass Du insgesamt für > die Ansteuerung der 8 Kanäle nur zwei Taster benötigst
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STM32 Quadrature Encoder - 4x Resolution - ich bekomm's nicht hin
So, jetzt hab ich's mit Tastern ausprobiert: Er zählt tatsächlich nur bei jeder 2. Flanke. Also entweder verstehe ich den Modus nicht, oder?
Reference Manual passen möchte: Und zwar zählt er mir immer nur die 2. rising und die 2. falling Edge Taster gegen GND, Pullup an, A=1,B=1: drücke A -> A=0, B=1 -> keine Veränderung. drücke B -> A=0, B=0 -> +1 A los -> A=1, B=0 -> keine Veränderung B los -> A=1, B=1 -> +1 und umgekehrt drücke
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elektronischer Stufenschalter
Stefan, siehst Du, genau danach habe ich eigentlich gefragt. Taster entprellen fehlt, weil die Skizze von vor einem Jahr ist. Und genau die Initialisierung des Schieberegister-Eingang und die Umschaltung rauf/runter/ von Zwischenstufen wo ich vorher bspw runter bedient
gesagt, ich möcht die Schaltung verstehen. Oben noch mal so als "Blockschaltbild" ( wieso 4x???, kA) Taster entprellen, ist klar, braucht nicht mehr behandelt werden.
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LED-Cube Effekte weiter per Knopfdruck
ein paar schicke Erweiterungen. Zum Thema Tasten entprellen per Hard- oder Software findest Du hier im Forum einiges. Schau mal in die Artikel. Gruß Frank
Hallo Tobias, jetzt zu Deinen anderen Fragen: 1. Den Taster kannst Du nehmen. 2. Der Programmablauf Stell Dir den Code innerhalb eines case bis zum nächsten break als zusammen hängender Block vor. Dieser Block läuft ab egal was passiert. Dein Taster-Interrupt
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Rotary Encoder macht komische Sprünge beim ganz langsamen drehen.
Felix N. schrieb im Beitrag #5154348: > Meine Taster betreibe ich immer mit interne Pullup und denn Taster gegen > GND. Dein Drehgeber ist doch für die Eingänge das Gleiche wie 2 Taster.
MaWin schrieb im Beitrag #5154294: > Man muss übethaupt nicht entprellen, wenn man das richtige Programm > nimmt, aber manche machen es auf biegen und brechen falsch. Das Problem was ich darin sehe ist dass diese Taster ihre Prelleigenschaftenmit der Zeit verändern
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Vom Arduino wegkommen, welche Sprache
aber nun am Gerät was ändert, wenn die LED nicht mehr rot sondern gelb blinkt und dann noch der Taster irgendwo anders platziert ist dann haben die 'Auswendigkönner' richtig Stress. Die 'Ausprobier' Fraktion fangen sofort wieder damit an rum zuspielen bis sie den neuen Weg gefunden haben. Um
RastSchalterfunktion könnte das folgender maßen aussehen: Als erstes würde ich an einen freien Port-Pin einen Taster anschließen und eine Entprell-Funktion implementieren. Das Ergebnis davon auf einen weiteren PIN ausgeben, sodass man das am Oszi (oder LA) gut darstellen kann. Dann würde ich das 1. mal 'rumspielen
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Peter Danneggers Entprellroutine
beiden Tastervarianten? Was genau möchte dir dieser Satz sagen ? "Peter Dannegger hat in "Entprellen für Anfänger" folgende vereinfachtes Entprellverfahren beschrieben. Das Makro arbeitet in der Originalversion mit active low geschalteten Tastern, kann aber einfach für active high geschaltete Taster
www.mikrocontroller.net/articles/Entprellung#Debounce-Makro_von_Peter_Dannegger Weiter dann "Außerdem können 8 Tasten (aktiv low) gleichzeitig bearbeitet werden, es dürfen also alle exakt zur selben Zeit gedrückt werden. Andere Routinen können z. B. nur eine Taste verarbeiten" Allerdings: Eigentlich ist es bei
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VHDL Grundlagen Tonerzeugung
Entprellen eines Tasters dann das http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/5-Entprellung
Primärfrequenzen zum weiteren Teilen hochfrequent genug zu erzeugen: Die Teiler für 7 Haupttöne (weisse Tasten) wären: 24, 27, 30, 32, 36, 40, 45 (gemäß dieser Überlegung): https://www.mikrocontroller.net/topic/434877#5146371
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Mehrfachbetätigung eines Tasters soll je eine andere Funktion hervorrufen
F. F. schrieb im Beitrag #5141527: > Gut, du musst ihn entprellen, dann schauen, dass der > Taster auch innerhalb einer gewissen Zeit entsprechend gedrückt wurde. > Ich möchte mir nicht einmal Gedanken darüber machen, wie ich das mit > Gattern machen sollte.
mit der analogen Entprellung, das ist sicher nicht minder aufwändig. Doch hier ging es um einen Taster und die Abfrage von der Mehrfachbetätigung eben dieses Tasters. Die einfachste Variante den Taster zu entprellen, wenn man es nicht so perfekt wie Peters Routine braucht und die Laufzeit nicht kritisch
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Arduino, Freematics und OBD2
kann ich auch irgendwelche Sachen senden? 2. Ich möchte mehrere Modis haben, welche mit einem Taster umgeschaltet werden können. Wie realisiert man das mit dem Arduino am besten? Ein Begriff zum Googeln würde mir schon reichen. Ich finde einfach nicht das richtige. :-) [c] #include <Adafruit_NeoPixel.h
Hi Debounce (Entprellen) - dazu gibt es auch eine Lib https://www.arduino.cc/en/Tutorial/Debounce Wenn man mechanische Taster nimmt, sieht der µC durch das Prellen mehrere Tastungen - kann beim Durchblättern eines Menü
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7 Segmentzähler CMOS Ersatz für TTL
LED Anzeige entsprechend dunkler. Allerdings funktioniert die Pfusch-Schaltung so nicht. Der Taster ist nicht entprellt, liefert also pro Tastendruck mehrere Impulse, somit zählt der Zähler nicht +1 weiter sondern zufällig wie ein Würfel. Man müsste (auch in der Originalschaltung) den Taster entprellen
Taster entprellen. > > http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-fa... Ja, das müsste ich dann noch einbauen. > > Einfacher wäre natürlich ein CD40110 > ... Wie ist das eigentlich mit
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Mikrophon-Taster aus leitfähigen Textilien "knackt"
Mir ist gerade überhaupt nicht klar, was genau dieser Taster schaltet, und was genau knacken bedeutet. Aber würde nicht ein Kondensator parallel zum Taster schon zum entprellen ausreichen? 100n, so als Vorschlag..
Rätselnder schrieb im Beitrag #5135817: > Aber würde nicht ein Kondensator parallel zum Taster > schon zum entprellen ausreichen? > 100n, so als Vorschlag.. Nein. Wenn der Taster einen Widerstand parallel zum Mikrofon schaltet, darf sich dieser Widerstand während er geschaltet ist nicht
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Sekundenanzeige 7 Segment (Digitaluhr ohne µC)
Chris schrieb im Beitrag #5120506: > Ok, das mit dem Taster entprellen verstehe ich. Das müsste ich mit dem > Arduino der hier neben mir liegt realisieren Komisch... Früher hat man sowas mit einem Kondensator und einem Widerstand und ggf einem Schmitt-Trigger
Chris schrieb im Beitrag #5120506: > Ok, das mit dem Taster entprellen verstehe ich. In meiner Anfangszeit habe ich Taster mit Umschaltkontakt und ein RS-FlipFlop verwendet, etwa so: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/dig/0210223.htm Da siehst
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Sollte man nicht prellende Sensoren entprellen??
industrietauglich ist, enthält sie einen Schmitt-Trigger und ist damit entprellt. Da muss man nicht nochmal entprellen.
> Da sie nicht prellen, könnte man denken, dass diese nicht entprellt > werden müssen. Ich entprelle jeden Taster oder Sensor, der von aussen kommt. Das hilft z.B. tadellos, wenn aus irgendwelchen Gründen mal ein EMV/ESD-Spike ankommt, der nur ein paar µs dauert, aber gerade recht zum Abtastzeitpunkt