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Variieren der Ausgangspannung
(𝜏)->LM317
Gute Erklärung: http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/LM317/LM317.html
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X5R Kerko anstelle von Elko?
die Eigenschaft "niedrige Dropspannung" wirklich benötigt. Normale Dreibeinregler wie z.B. der LM 317 sind bezüglich der Aussenbeschalung wesentlich toleranter.
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Wie lädt man einen Blei-gel Akku mit Labornetzteil?
X-beliebiger Microcontroller kann das aber auch. Es geht aber auch viel einfacher mit einem L200, LM317 oder einem LM2587 für speziellere Fälle. ;O) L200 macht die Strombegrenzung ja einfach per zusätzlichem Shunt, und für den LM2587 und LM317 spendiert man halt noch einen Shunt und eventuell einen Operationsverstärker. Wie man einen LM317 elektronisch umschaltet steht sogar in irgendeiner Applikationsnote dazu, und auf den L200 oder LM2587 lässt sich die Idee übertragen. Wie man Komparatoren aufbaut, die das Umschalten passend machen
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Frage zu LM317/LM337
negative > Netzteilspannung, siehe Kommt drauf an, wie der GND-Bezug der Rohspannung ist. Zum LM317 gibt es den LM1117, der 1,3V DropOut bei 800mA garantieren will.
Manfred schrieb im Beitrag #6836990: > Zum LM317 gibt es den LM1117, der 1,3V DropOut bei 800mA garantieren > will. Nur wirds da ein wenig grenzwertig bei 15V.
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Warum Zenerdiode bei dieser Schaltung?
TK. Oder, wenn es etwas genauer sein soll, dann nimmst Du einen einstellbaren Spannungsregler. LM317 z.B.
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Zur Aufheiterung - Das spannendste Produktfoto seit langem
hat jemand versucht einen Spannungsregler einzustellen, der gar nicht einstellbar ist. Mit einem LM317 wäre das nicht passiert ;-)
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Reparaturbericht: Wavetek 295 AWG
mit Längs-Z-Diode für problematisch und habe daher die Erzeugung der 15V modifiziert und mit einem LM317L und entsprechender Teilerkette neu aufgebaut. AD/MX7226 im DIL20 sind heute rar und teuer, daher wurde ein TI TLC7226C im SO20 auf einen 20-p Präzisionssockel gefädelt und in den DIL20 Bestückplatz
Einschalten geladen werden müssen. Das hat die Z-Diode über die Zeit nicht ausgehalten. Da der LM317L "fliegend" über der ehemaligen Position der Z-Diode hängt und seine Teilerkette die einzigen beiden SMD-Rs im Gerät sind, wäre natürlich eine neue Z-Diode mit angelötetem Serien-R an dieser Position
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SIM800L will nicht
schrieb im Beitrag #6804051: > Können wir jetzt weiterreden? Erst wenn du gezeigt hast wie du den LM317 beschaltet hast. Prosa-Schaltplan gilt nicht!
drei Dinge: - Wenn man die hohe Stromaufnahme (Peak) des Moduls betrachtet ist vieleicht der LM317 zu schwach? - Der dicke Elko (man kennt ja seine Kapazität nicht, Schaltplan wäre hilfreich gewesen) am Ausgang des LM317 (nicht am Eingang des Moduls) ist möglicherweise ungünstig da er die Regel
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Fragen zum Spannungsregler 12V zu 5V?
es ist Quatsch nur den Regler zu kühlen. Guck mal in das Datenblatt von dem Regler oder das vom lm317. Da sind mehrere Schaltungen mit anga von Bauteilen wie es auf jeden Fall möglich ist. Wenn Du dafür Zeug bestellst zieh in Erwägung an Stelle von dem pnp ein mosfet zu nehmen. Z. B IRF9540 o. ä
"...The LM1084IT-5.0 is a beast of a +5V voltage regulator! Spawning from the same family as the LM317 (sharing the same pinout), this regulator takes current limitations to a whole new level. Perfect for powering servos and handling the load they generate up to 5A!..." /Zitat Komme deswegen drauf
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5mm LED mit Lichtleiteranschluß?
LEDs mit flachem Top für ein paar Cents gekauft und eine davon eingelötet. Ich mußte den LED Strom (LM317 Quelle) deutlich runter drehen.. seit dem ist der Kunde zufrieden, allerdings weniger mit dem Hersteller der Meßmaschine... TME hat LEDs mit convexem, flachen und "recessed" Front standardmäßig
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Frage zu Optokopplern
nochmal durch zwei. Wo wäre das Problem? Das Teil braucht eben ein paar mA, die 10mA vom 7805 oder LM317 stören doch auch keinen. Und Datenblatt lesen gehört immer dazu. > Deshalb sind in den letzten Jahren die Digital Isolatoren von Analog, TI > oder Silabs schwer im kommen die brauchen auch
> Wo wäre das Problem? Das Teil braucht eben ein paar mA, die 10mA vom > 7805 oder LM317 stören doch auch keinen. Okay, wenn man so rechnet hast du recht. Ich arbeite aber eher mit Mikroamperes. Olaf
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Kurzschlusssicherer 24V Ausgang
schauen, wie die jeweiligen Regler abregeln. Ich habe auch schon Versuche mit dem altehrwürdigen LM317 für diese Art von Ausgängen gemacht - nicht gut, das Ding wird schweineheiß und fängt an zu müffeln. Mag sein, dass der das überlebt, fragt sich nur wie oft. Der LP2951/MIC2951 hat eine sehr „harte
Anmerkung: der LM317 hat keinen Enable, das war in einem anderen Zusammenhang, ich glaube mit einem zusätzlichen MOSFET. Jedenfalls nicht befriedigend.
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Lastanpassung für Übertrager an Preamp Ausgang
oder > Wechselspannung? Vorverstärker heizt mit Gleichspannung. (Diodengleichrichter, 1000u, LM317, 470u, 1000u)
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LM 317 als Strombegrenzung, Ausgangsspannung ermitteln
V_F(I_F) der Laser-Diode + V_Ref des LM317
funktioniert. Die gemessene Spannung an der Diode war so bei ca. 2,9 V. Verstehe die Funktionsweise des LM 317 noch nicht genau.
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Bezugsquelle Netzteil ±12 V gesucht
getrennte Kreise. Was spricht dagegen sie so zu schalten daß ±12V herauskommen (mit 2x 7812 oder 2x LM317 o.ä.)? Lothar M. schrieb im Beitrag #6797031: > Müssen das stets genau 12,00V sein? Oder darf die Spannung je nach Last > z.B. zwischen 11..14V schwanken? Das ist der eigentliche Punkt: wieso
+--+-----|<|--+-----+-------+ S: +-----+ +-- GND S:+-----+--|>|--+--|LM317|----+ S:| | | +--+--+ | S:| | | | | S:| +--(--|>|--+ +--R3---+ S:S | | | | | S:S | | C2 R4 | S
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[V] jede Menge Schaltregler "SimpleSwitcher" LM25xx, LM26xx
adj einstellbar TO220 5St. LM2575M-adj einstellbar SMD SO Gehäuse und als Addon: 5St. LM317D2T 1,5A D2PACK 1,50€ + Versand ( 1-2€ je Menge Kompacktbrief oder Päckchen) Bitte min. 5St. abnehmmen Oder alle 56 Regler zusammen 50€ + 2€ DHL (Versand DHL/Post und Paypal, notfalls Überweisung
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# Ersatz für LT1083CP ?
LM317 ist spottbillig und davon einige einfach parallel über Entkoppelwiderstände und alle möglichst aus der gleichen Stange. Ich persönlich würde ein eh rumliegendes Laptopnetzteil und ne Brückendstufe
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Nochmal LM 317
Hallo Kollegen, mit ´nem LM317 kann man eine schöne Stromquelle bauen, nur einen Widerstand hinzufügen. Ein ´kleines´ Problemchen: Der Spannungsfall beträgt 3...3,5 Volt. Meine Frage jetzt an euch: kennt jemand von euch etwas
Evert D. schrieb im Beitrag #6795685: > mit ´nem LM317 kann man eine schöne Stromquelle bauen, Um wieviel Strom gehts denn?
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Symmetrische Spannungsversorgung, Dropout-Voltage LM317/337
www.goldpt.com/virtual_ground_circuit.html aufbauen für eine symmetrische Spannungsversorgung von +-12V. LM317/337 haben laut DB (https://www.ti.com/lit/ds/snvs778e/snvs778e.pdf?ts=1626934886940&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F) eine Dropout-Voltage von um die 2,5V. Der Seitenautor gibt in
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Effizienz von roten Laserdioden (Pointer)
die Diode mit 3 Anschlüssen. Dann ist da noch die Stromversorgung, es gibt die Lösung mit dem LM317, aber der verbrät ja nur die restliche Spannung zu Wärme. Effizienter wäre ein Buck oder Boost converter. Gibts da was passendes? Am besten wo man den Strom einstellen kann. Wäre dann Boost oder Buck
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LED Filament Schaltung erweitern um Helligkeitssteuerung
Hubert G. schrieb im Beitrag #6780948: > Du könntest einen LM317 nehmen, parallel zum Poti den LDR. Klingt interessant. :-) LM317 habe ich sogar ind er Bastelkiste. Harry schrieb im Beitrag #6780955: > Da durch die LEDs ca. 1.33A fliessen Ja, nein, ich
Dan braucht es keine Strombegrenzung sondern eine geregelte Spannung. Dann kann man es mit einem LM317 machen. und Poti auf den Regelpinn rein. Spannung dann so regeln.
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Bipolares Netzteil 6V/7,2 V für Technics XP7 / 5
. entweder dies was du fotografiert hat reparieren oder nachbauen (Trafo, Gleichrichter, Siebung, LM317/337 mit ein paar Widerständen).
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Spannungsgeber mit 10uV Genauigkeit
. Das ich eine sportliche Aufgabe vor mir habe ist mir auch klar und ich weiß, dass ich keinen LM317 verwenden kann. Ich muss schon entsprechende Bauteile raussuchen. Aber selbst wenn ich nicht ganz an die Specs eines Krohn Hite herankomme dürfte das Endergebnis immer noch besser sein als aktuell
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Strom begrenzen
Schalte eine 10 Watt Kraftfahrzeug-Birne in Reihe oder nimm einen LM317 und Konsorten. mfG
auch einen Artikel dazu: [[Konstantstromquelle]], Unterkapitel speziell für LM317: [[Konstantstromquelle#Grundschaltung_mit_LM317]]
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Ersatz für LM317AHVT TO220
/lm317ahv Bruno F. schrieb im Beitrag #6771697: > Gibt oder gab es etwas Vergleichbares https://www.ti.com/product/LM317HV Der wird noch munter produziert. Es wurde auch noch der IP317HV von
Das "Problem" des TE besteht darin, daß er explizit nach LM317AHV gesucht hat, statt nach LM317*HV. Denn natürlich gibt es die LM317 für größere Differenz(!)spannung immer noch. Nur heißen sie halt bei den verbliebenen Herstellern anders. Daumenregel: die Typbezeichnung
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Spannungsregler und potis
Fotos) von den Teilen, die da drin sind, vor allem dem Controller, gibt nun mal keine Kekse. Ein LM317 ist vermutlich das letzte, was man hier braucht.
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Symmetrische Spannungsversorgung mit Strombegrenzung
meine Schaltungen nicht gleich wegbrenne, wenn mal was schiefgeht. Laut Datenblatt kann man den LM317 (resp. LM337) zur Strombegrenzung nutzen, indem man Output und Adjust über Widerstand verbindet. Ich hab auch eine Schaltung gefunden, die ziemlich genau mein Problem abzudecken scheint: https:/
hab ich nicht in meiner Sammlung und das > scheint ziemlich teuer und klobig zu sein. Na da ein LM317 ist kann da gar nicht so viel Strom fließen das der Widerstand so gewaltig sein muss. Die Rechnung ist A: Wie viel Ohm hat der widerstand und B) wie fiel Amper(oder bei OpAmps eher mA willst du
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Suche Li-Ion tester mit schnitstelle
Grade Router und co haben meist einen sehr stimmungsabhängigen verbrauch. Ich denke eher an einen lm317 zum entlaen mit einem ACS712 zum messen. viel schwieriger wird es den innenwiderstand ordentlich zu messen.
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Akku laden Spannungsfrage
Karl B. schrieb im Beitrag #6755684: > Habe mir mit LM317 einen Konstantstromlader für einen 9V-MiMH-Akku > (6LR61) gebastelt. 20 mA. > Anfang: 7,7 V > nach einer Stunde: > 8,8 V > Auf der Verpackung steht: > 7 Stunden laden mit 40 mA > Wäre mir also
Karl B. schrieb im Beitrag #6755684: > Habe mir mit LM317 einen Konstantstromlader für einen 9V-MiMH-Akku > (6LR61) gebastelt. 20 mA. > Anfang: 7,7 V > nach einer Stunde: > 8,8 V > Auf der Verpackung steht: > 7 Stunden laden mit 40 mA > Wäre mir also
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5V auf 3.3V für uC
grundsätzlich eine sogenannte > Dropout-Spannung. Step-Down Schaltregler haben das auch. > Bei Deinem LM317 kann diese Dropout-Spannung bis zu 2.5V betragen Guter Hinweis. Bei 60mA wird es zwar wohl noch passen aber trotzdem: Darauf zu achten ist hilfreich. Da fällt mir ein, dass dieser LM317 auch
nehmen, das ist die Low Drop Version des LM317, welche mit ~1V Spannungsdifferenz auskommt. Ausgangskondensatoren gemäß Datenblatt beachten! Außerdem gibt es den als 3,3V Festspannungsregler, da braucht man keinen externen Spannungsteiler.
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Hilfe bei Netzteilkauf
Netzteile linear 15V/0,1A oder 24V/70mA. Falls das > reicht. Hi, andere Dioden, anderes IC rein (LM317-Derivat der mit mehr Strom) und 800 mA locker im Dauerbetrieb ohne Rauchzeichen. MG9112GS ciao gustav
Ohmbereich gibt es auch nicht mehr. BTW: Karl B. schrieb im Beitrag #6750284: > anderes IC rein (LM317-Derivat der mit mehr Strom) Ein LM350 ist's wohl. (Aber Schmelzsicherung muss sekundärseitig noch rein.) ciao gustav
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Eurorack PSU
dachte ich, das Thema hätten wir jetzt durch :( Und was ich meinte, ist, dass laut Datenblatt des LM317 das Stromlimit 1,2/R ist, woraus ich schließe, dass für kleinere Ströme als 1A größere Widerstandswerte genommen werden als 1,2Ohm, weshalb es sich mir nicht erschließt, warum man einen 1,2er Poti
eine Potikappe kostet mehr als das Poti > Und was ich meinte, ist, dass laut Datenblatt des LM317 das Stromlimit > 1,2/R ist, woraus ich schließe, dass für kleinere Ströme als 1A größere > Widerstandswerte genommen werden als 1,2Ohm, weshalb es sich mir nicht > erschließt, warum man einen
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Blink-LED leuchtet beim Tester halb/voll
was sich aber als Fehlgedanke herausgestellt > hat für 5mA brauchst du an 9V für jede LED nur LM317 im TO92 https://www.reichelt.de/spannungsregler-einstellbar-100ma-1-2-37-v-to-92-lm-317-to-92-p10457.html dropout Spannung 2,5V reicht ja dicke bei 9V Die Hilfsschaltung Ikonst mit LM317 https://www.dieelektronikerseite.de/Elements/LM317%20-%20Welche%20Spannung%20darf%20es%20sein.htm am Ende bei 1,25V ref und maximal deine 5mA sollte der R dann 1,25/5mA 0,25 kOhm oder 250 Ohm sein (220/240/270 Ohm such dir einen aus der E-Reihe
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selbstmischendes Interferometer mit Laserdiode
Der LM317 ist nicht als Stromquelle geschaltet. So wird das nix.
Laser schrieb im Beitrag #6733745: > Der LM317 ist nicht als Stromquelle geschaltet. So wird das nix. Oh ja, danke. Da hatte ich mich an die falsche Grundschalung gehalten. Das wäre dann richtig gewesen schätze ich.
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Gleichrichter Feldgebundene Störungen eingrenzen
Die Spannung sollte im uV Bereich sauber sein, Die Spannung für die INAs wird aus 2 Stufen mit dem LM317/337 bereitgestellt, da hat Netzbrumm wenig Chancen. Mit einer Relaisspule als "Schnüffelsonde" kann ich die störenden Pulse um den INA sehen. Am stärksten sind die Natürlich im Bereich Gleichrichter
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Artikel
Scalable FPGA Board
erlaubten 500mA benötigt. Spannungsregler: - LM 1086 IT3,3 (1,5 A, etwa 1,10 EUR, 2,5 V 3,3 V - LM 317 (LM 317-220, 0,43 EUR - LM 350 ( 0,85 EUR) Schnittstellen. USB vom AT91. SPI an FPGA. Restliche I/O und Schnittstellen des Microcontroller werden per Stiftleiste heraus geführt. An einem weiteren SPI
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Arduino Mega2560 ohne Stepdown-Konverter mit 7,4V Akku betreiben
nur 5V vertragen sollten. Wenn die Abwärme ein Problem sein sollte, hätte ich so etwas wie einen LM317, bzw. moderneren Typ, an das Gehäuse befestigt, wo die Wärme gut an das vorbeistömende Wasser abgegeben werden könnte.
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12 V Halogen Notleuchte bei Stromausfall mit 7 Ah Akku + Altladegerät
bis 11 Volt leer sollte das schon funktionieren. Zwei LEDs in Reihe plus Vorwiderstand (oder aktiv LM317 als Stromquelle) sollte ordentlich laufen, drei wird sehr windig. A. N. schrieb im Beitrag #6726045: > Solches, einfaches Standardzeug heute noch > selbst bauen zu wollen, lohnt sich einfach nicht
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Frage bzgl. Labornetzteil : LM317 bzw. Schaltnetzteil für Audioanwendungen?
Eric A. schrieb im Beitrag #6716029: > ich habe hier ein älteres, regelbares Netzteil mit einem LM317 drin. Meinst Du ein geregeltes oder ein einstellbares? > Ich würde dieses Netzteil gerne etwas modernisieren, Dafür ist ein LM317 eine eher schlechte Basis. Es gibt hier im Forum aber jede
was macht den den LM317 so problematisch? Gut er kann nicht ab 0V hochregeln und braucht einen gewissen Spannungsdrop. Was man braucht ist eigentlich nur eine Vorregelung die aus einer Komparatorschaltung und einem Trafo
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INA103 Bias Canceling gegen Versorgungspannung
Versorgungsspannung über die Widerstände auf den Eingang zu legen. Die Versorgung hat ein Rauschen unter 100uV, (LM317 / LM337) das ist nicht das Problem. Eher das der INA anfängt zu schwingen wegen der Verkopplung Versorgung mit den Eingängen. Mit Spice getestet (1M Widerstände am Eingang, OPA27 mit 60dB Verstärkung
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Strombegrenzung für LEDs
Eingangsspannungsbereich als KSQ arbeitet. Auch mit geringerem Mindeststrom und Mindestspannungsfall als LM317. Widerspricht bloß ganz stark "will wenig Teileaufwand".
Jonas schrieb im Beitrag #6727081: > eignet sich ein LM317 aufgrund des hohen Stroms eher nicht, > 0,5mA als unteres Limit wäre schon nett. Das verstehe ich nun überhaupt nicht!
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Netzteil tausch mit LM17(18v & 14v)
Lennard M. schrieb im Beitrag #6707430: > Daher hätte ich jetzt nach einem 18v Netzteil den LM317 passend > verdrahtet, für meine 14v. Klar geht das. NUR wie viel Strom brauch das? 4Volt * xyzAmpere = ?Watt -> ?Heiß -> ?KK
. Lennard M. schrieb im Beitrag #6707430: > Daher hätte ich jetzt nach einem 18v Netzteil den LM317 passend > verdrahtet, für meine 14v. > Jetzt bin ich mir, in Verbindung mit dem verstärker, nicht sicher. Ob > dies die "beste" Lösung wäre. Na ja, kann man machen, wenn der LM317 auf ein
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Doppelter LED-Treiber
brauchst aber eine Strombegrenzung. Und zwar eine, die mit der PWM klar kommt. Mir fällt da spontan der LM317 mit einem Shunt-Widerstand ein. Die Frage ist, wie viel Spannung du verheizen musst und ob du die Wärme problemlos weg bekommst. Ansonsten muss nämlich ein Schaltregler her, ich kenne aber keinen
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6706560: > Mir fällt da spontan der LM317 mit einem Shunt-Widerstand ein. Und den löte ich zwischen Regler und LED?
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Vorwiderstand für Relias damit Spule nicht durchbrennt?
Z-Diode ausführen? > Die zulässige Eingangsspannung von 40V wird nicht überschritten, da der > LM317 nur maximal 32V "sieht". Ja. Der LM317 ist aber größer und teurer als ein 5W-Widerstand - bei der genannten seltenen 1s-Betätigung reicht auch ein 2W-R oder sogar ein 1W-R. Und einen Nachteil hat
ausführen? Das stimmt, die "doppelte Verwendung" der Z-Dioden ist eine gute Idee. > Ja. Der LM317 ist aber größer und teurer als ein 5W-Widerstand Ich habe gerade mal bei Reichelt geschaut: LM317 im TO220-Gehäuse: 0,32€ 1 11Ohm Widerstand: 0,08€ 2 1N4007 Dioden: 0,04€ zusammen 0,42€
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Wie wirkt sich die Bauteilesituation bei euch aus?
TL431, LM317, diverse OPs - wird jetzt panisch gesucht weil unser Einkauf versäumt hat, diese rechtzeitig zu bestellen. Lagerhaltung ist ja teuer und out!
Coronny schrieb im Beitrag #6712347: > TL431, LM317, diverse OPs Wegen Corona finden viele Operationen nicht statt, OPs sind also verfügbar in den Krankenhäusern. Sag dem Einkauf, dass er in Krankenhäusern nach OPs anfragen soll!
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Transistor als einstellbarer Widerstand Gesperrt
bei manchen Händlern sogar um 100 Euro. https://www.mouser.de/ProductDetail/Texas-Instruments/LM317K-STEEL-NOPB?qs=EQxOuqCyzqS9XZffD%252B6BQg%3D%3D
Konstantstromquellen > weiterhin je 10 mA liefern. Für eine 10mA Konstantstromquelle eignet sich auch ein LM317T. Statt des 180R müssen dann 120R eingesetzt werden.