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Energieverbrauch messen 12V
Weder der LM358 noch der LT1006 gehen in dieser Anwendung, denn beide sind keine Rail-to-Rail Opamps, die an den Eingängen bis zu Vcc vertragen und verarbeiten können. Ein ICL7611/7621 oder AD822 kann so etwas,
R7 ist sowieso schleierhaft). Nimm einem OpAmp, der direkt Spannung an + messen kann. Also kein LM358. Für Messzwecke sowieso niemals einen LM358. Der Fehler an R4 liegt sowieso bei ca. 1% wegen des Basisstroms des BC547. Besser ist dort ein kleiner MOSFET. Matthias S. schrieb im Beitrag #4593793
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Overcurrent Protection Circuit Op Amp - Input Common-Mode Voltage
Ein einziger LM358 würde schon reichen (0,3V) und R16 auf 0,05 Ohm erhöhen, damit auch bei einer Motorblockade die Schaltung sicher abschaltet.
Ach Du grüne Neune schrieb im Beitrag #5481034: > Ein einziger LM358 würde schon reichen (0,3V) und R16 auf 0,05 Ohm > erhöhen, damit auch bei einer Motorblockade die Schaltung sicher > abschaltet. Vielen Dank für die rasche Antwort :) Bei 0.05 Ohm müsste ich
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LM2576+LM358 als Stromregler
richtig? Frage an euch: Von der Theorie müsste es klappen, doch wie sieht die Praxis aus? An dem LM358 müssen doch bestimmt irgendwelche Kondensatoren dran, damit er nicht schwingt. Wo müssen die hin und was für einen Wert haben die? Wer u. U. ein schnellerer LM393 besser oder kann ich auch den 358er
nochmal, in diesem Beitrag (http://www.ledstyles.de/index.php/Thread/4565-Problem-mit-LM2575-und-LM358-f%C3%BCr-700mA-Konstantstrom/?postID=67885#post67885) hat derjenige den /ON/OFF-Pin zur Strombegrenzung missbraucht. In meinem Schaltplan müsste noch zw. FB und dem Kondensator C1 der Spannungsteiler
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Analogschaltung
10n. Die Steuersignale sind mit den 100p Caps auch ein wenig bandbreitenbegrenzt. Am Ausgang des LM358 sitzt ein 100R Widerstand zur Entkopplung der Kabelkapazität. Die Trimmer sollten Cermet-Trimmer mit mindestens 20 Umdrehungen sein.
Kai Klaas schrieb im Beitrag #4060089: > Am Ausgang des LM358 sitzt ein 100R Widerstand zur > Entkopplung der Kabelkapazität. Danke für die Skizze. Statt dem LM358 tuts auch ein simpler Emitterfolger, man stellt eben die Trimmer etwas höher ein. Auch die
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Komparator Aufbau - diskret oder über µC?
Nimm einen LM358, damit kannst du zwei unabhängige Schmitt-Trigger mit je einer kleinen Hysterese aufbauen.
Manfred P. schrieb im Beitrag #8092595: > Mit LM358 etc. fängt man das Problem, dass die Ausgänge bei einseitiger > Spannungsversorgung nicht auf Null kommen. Gerade der LM358 hat den großen Vorteil, dass er bei Single Supply Betrieb bis fast auf
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Schaltung geht nicht aber warum?
Kontaktprobleme oder Teile sind defekt. Miss mal die Spannungen an den Pins 1, 2, 3, 4, und 8 des LM358, jeweils gegen GND und poste die Ergebnisse hier. Dann kann man den Fehler viel- leicht eingrenzen.
eine andere Meinung zu akzeptieren, oder zu diskutieren, Hauptsache DU hast immer recht. > Der LM358 als single supply OpAmp verstärkt wunderbar Signale von 0V bis > 5V in Signale von 0V bis 10V in der von Johannes gewählten Schaltung mit > einer einfachen unsymmetrischen Versorgungsspannung.
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200Khz Signal verstärken
Rechtecksignal, welches ist von 5V auf 10V verstärken möchte. Dazu benutze ich den Operationsverstärker LM358. Verschaltet ist der OP als nicht-inv. Verstärker. ( Versorgungsspannung 15V ) Schließe ich jetzt das 200Khz Signal an den OP an, welches von einem ATMEGA erzeugt wird, sehe ich am Ausgang des
Selbst wenn seine Schaltung richtig ist, dann ist der LM358 hier nicht mehr geeignet: Slew Rate 0.1 Volts/usec aus: http://www.national.com/mpf/LM/LM358.html Halbe Periodendauer bei 200kHz ist 2,5µs, d.h. er kommt bestenfalls auf 250mV und das Ergebnis
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signal- bzw. funktionsgenerator mit OPs
einem MOSFET ist das Problem (anscheinend) behoben. Es stellte sich auch heraus, dass der OP (LM 358) nicht besonders gut als Schmitt-Trigger / Komparator geeignet ist, da er mit einer Slew-Rate von 0.1V/µs recht lange zum Umschalten braucht. Die Flanke integriert führt zu einem stumpfen Dreieck.
. >LM324 ist immerhin 5 mal so schnell. LM324 ist die 4 fach Ausfuehrung vom LM358 . Sollte gleich schnell sein. Versuchs mal mit einem TL084. Der sollte schneller sein. Ansonsten als Komperator mal einen LM311 testen. Frage an dich wieviel MHz willst du denn erreichen ? Gruss
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gegentakt endstufe Tipps und Ratschläge
als vom Ausgang, ggf. mit einem zusätzlichen kleinen Kondensator direkt vom OP Ausgang. Der LM358 ist ein ausgesprochen schlechter OP für Audio - etwa so gut wie die Endstufe ohne Gegenkopplung. Wenn überhaupt bräuchte der LM358 eine einseitige Last, damit die Endstufe des OPs als Klasse A Arbeitet
Okay danke :) was wäre wenn ich den OP LM358 als impendanz wandler fürs Eingangssignal nutze (um Audio Quellen nicht unnötig zu belasten)und die verstärkung über eine Emiterschaltun machen würde ? bzw welchen Op könnt ihr für Audio Singale
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LM35 eigenerwärmung
Platine und nur ein 100nF Kondensator. > Wie in der Schaltung zu sehen. Da sehe ich noch einen LM358. Der wird ganz hübsch warm, das kenne ich. Ich musste den Temperatursensor, der sowieso schon 2cm weit weg auf der Platine war noch durch "thermische Stege" abtrennen, um die Fremderwärmung durch den
Drei Pins über Power, da sitzt der Sensor auf der > Rückseite. Also maximal entfernt von den LM358. Ist ja schon mal gut.
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LM358 4 Pin Modul liefert immer VCC/2
Hallo zusammen, ich habe folgendes LM358 Modul gekauft: https://www.amazon.de/Lysignal-Signal-Amplification-Operational-Amplifier/dp/B074JDBGSR Mein etwas eingestaubtes Elektronik Wissen sagt mir dass dies ein Verstärker mit Faktor 100
ich falsch? Schau doch in die Beschreibung zu dem Kinderspielzeug. Für 6.99 muss doch dem 5ct LM358 ein Zettel beiliegen.
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Transimpedanzverstärker mit BPW34 und LM358
Helligkeitssensor#Konstantstromquelle_mit_Transimpedanzverst.C3.A4rker Ich verwende wie im Schaltplan einen LM358 als Diode aber eine BPW34 (muss von 660 bis 940nm empfindlich sein). Rückkopplungswiderstand R1 ebenfalls 1MOhm, Spannungsversorgung +6V und 0V. Die Schaltung schwingt mit ca. 200kHz (hab nur son
Der LM358 ist nicht besonders gut gewählt, aber das hat nichts mit dem schwingen zu tun, sondern dem recht großen Bias und Rauschen. Für eine Bereich 0,5 µA-5 µA würde der LM358 sogar noch ausreichen - das sind
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Professionelle Meinung mit Netzspannung
übertrieben. Referenzspannung für die Potis überlege ich mir noch. Aber danke für den Hinweiß. >LM358 Ok 1uF am Ausgang klingt nach einer schlechten Idee... Aber das aller wichtigste: Die LM358 bekommen keine 10V heraus wenn sie mit 12V gespeißt werden?? Das wäre sehr schlecht. Laut Specsheet
Wie wäre es mit einem TS912 anstatt des LM358??
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Potentialverschiebung
184971#1793842 Die positive Versorgungsspannung musst du auf mindestens +17V anheben, damit der LM358 die +15V am Ausgang schafft.
#1798723: > Die positive Versorgungsspannung musst du auf mindestens +17V anheben Das ist blöd, der lm358 ist nur für +/- 16V ausgelegt..
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Mit Phototransistor, Logarithmierer und D/A Wandler Helligkeit quantitativ bestimmen.
verschiedene Bereich auf verschiedene Eingänge des A/D Wandlers zu legen... Was ist denn an dem LM358 so schlecht? :)
unempfindlich ist, brauchst Du ja sowieso einen OPV zur Verstärkung. Es muss ja nicht unbedingt der OPA LM358 sein. Gruss Harald
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OP LM358 kurzschlüssfest?
Hallo, es geht um ein nichtinvertierende Verstärkerschaltung. Was passiert , wenn ich den Ausgang des LM358 kurzschliesse? Geht er kaputt? Danke Alex
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LM358: Versorgungsspannung gegen Verstärkerspannung
Hallo, ich wollte mit einem LM358 eine ganz normel Spannungsverdoppelungsschaltung bauen. Versorgt wird der LM mit 0 und 5V. Soweit funktioniert auch alles. Leider macht er bei ca 3,5V dicht. Das heißt, daß die maximale Eingangsspannung
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OPV Verständnisfrage
ich weiß jetzt, worauf du hinaus willst: Ja, es kann gut sein, dass der Einschwingvorgang mit dem LM358 und unipolarer Versorgung nicht funktioniert, da dessen Eingangs Spannungsbereich zu klein ist. Von daher hast du schon Recht. Aber wie ich oben schon vermutet hatte (und es immer noch tue ;-))
High/Low-level output voltage" maßgeblich. > daher wählte ich den TLC274 als quad variante des lm358 (der wiederum > im Artikel vorgeschlagen wurde) Die Quad-Variante des LM358 ist eigentlich der LM324. Der TLC274 ist aber für einen empfindlichen Fotodiodenverstärker die bessere Wahl, weil seine
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
Ein LM358 ist aber schon was anderes als ein OPA2197 ??! Mein Vertrauen in LTSpice hält sich in engen Grenzen, ich will hier aber keine Grundsatzdiskussion anzetteln. Gerade bei Kompensations Geschichten
Willi S. schrieb im Beitrag #5682239: > Ein LM358 ist aber schon was anderes als ein OPA2197 ??! ja, natürlich. damals wurde aber auch mit dem LM358 simuliert und die Sache blieb stabil nachdem ich dann OPA2197 eingepflanzt hatte. Wird dann vermutlich
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Mikroskop ohne Akku bzw. Akku umgehen
Auf dem großen Teil steht 43A4Q2M LM358P Oben links im Bild: CJ TL43 011 Oben rechts: S8050 D-128
zuckt nix, Nur wenn man den Netzstecker zieht, leuchtet die kurz rot auf. > der einfluß des IC LM358P ist also das feedback auf den buckconverter > über den optokoppler um dessen stromspeiseleistung einzustellen Strombegrenzung. > es ist unklar, warum ging es nicht ohne netz mit geladenen
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Datenblatt URL ändern?
LM358 https://www.onsemi.com/pub/Collateral/LM358-D.PDF
LM358 https://www.onsemi.com/pub/Collateral/LM358-D.PDF
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Spannungsquelle 0-10V mit uC, OpAmp, Poti
Verständnisfrage habe ich. Wenn ich aus zB 0-5VDC 0-10VDC machen will, dann kann ich einen geeigneten OpAmp (zB LM358 oder MCP6H01) nicht-invertierend beschalten, den OpAMp mit GND/12VDC versorgen, GND an (-) und +5V an (+) sowie über die beiden Widerstände die Spannungsverstärkung einstellen. Bzw R2 fix wählen und
Bit-DAC des uC (PIC16/18/dsPIC33) zu verwenden. @Michael B.: ja, ganz wichtiger Hinweis mit dem LM358 - habe ohnehin den MCP6H01 (rail-to-rail) auf der PCB, der LM358 war nur für generelle Versuche am Breadboard. Hier übrigens vielen Dank an alle für die vielen konstruktiven Antworten!
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OP parallel schalten
Ich sag es ganz leise: die Reihenwiderstände kann man beim LM358 auch weglassen. Intern sind zum Ausgang hin Widerstände zur Strombegrenzung vorhanden, die schon für einen Stromausgleich sorgen. In meiner Anwendung schalte ich die Ausgänge zusammen, um LEDs mit
@Ulrich, Du hast natürlich Recht. Der von mir erwähnte Rsc dient der Kurzschlußfestigkeit des LM358. Bei der von mir beschriebenen Stromquelle, bei der der shunt-Widerstand in der Masseleitung liegt, gibt es ohne angeschlossene Last (LEDs) tatsächlich keine Querströme. Grund dafür ist, daß beide
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Lichtstärke messen
nachgereglt, bis es zutrifft Das geht natürlich auch ohne uC, bloss mit einem Doppel-OpAmp wie LM358.
mit einem PI Regler aus einem OpAmp eines LM358.
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Praktischer Aufbau eines analogen PID-Reglers
ja ein Bauteil, das man immer nimmt, wenn man keine besonderen Anforderungen hat (1N4007, BC547, LM358, NE555…).
Standard-Opamp? Hmm, schau dir doch mal den LM324 an (Quad), den es auch als LM358 (Dual) gibt.
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LM324 ersetzen durch LM358
@ Saskia (Gast) >kann ich stattdessen einen LM358 verwenden, Ja. > oder wird der Fade-Effekt da nicht so schön sein ? Wie kommst du auf diese Idee? MfG Falk
/www.moddingtech.de/tutorials/44-lichteffekte/66-led-fader.html > > kann ich stattdessen einen LM358 verwenden, oder wird der Fade-Effekt da > nicht so schön sein ? > > > > Lg, > > Saskia Da der lm324 4 und der lm358 2 identische OPV enthält, werden sich lediglich die Pinzahl des Gehäuses
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Pegelwandler für Logic Analyzer
Geht natürlich auch, ist auch die präzisere Lösung, keine Frage. Aber mit dem 1MHz LM358 ist das eher was für Geduldige, such dir lieber einen schnelleren Typ.
der LM358 war nur auf die Schnelle in der Fa. gzeichnet. Ich denke der LM 119/319 sollte für die Belange ausreichen. Was meint Ihr dazu ? Bei Agilent und anderen sieht man oft eine R/C Kombi am Eingang.
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LM 358 Impedanzwandler invertierend und nichtinvertierend
Hallo. Ich habe die im LM358 (split supply) integrierten OPs jeweils als invertierenden und nichtinvertierenden Impedanzwandler aufgebaut. an den Eingängen liegt jeweils das SELBE Signal an. Am Ausgang A (Pin 1) habe ich ein gleichphasiges
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suche IC Bezeichnung
vorliegt. In der Nähe des besagten IC3 befindet sich noch ein µ7808 als Spannungsstabilisator und ein LM358N als markante Bauteile.
Ne der IC2 ist der besagte LM358. Auch mit viel viel und noch mehr Licht ist auf dem IC3 auf der Oberseite nicht zu erkennen.
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Konstantstromquelle mit LM317T - Problem mit Potentiometer
Pin3(+) 0,526V R4 0,440V I(Last) 0,200A Aufgebaut habe ich mit einem LM358N und einem BDX53C. Wo kann das Problem liegen? Habe ich was falsch aufgebaut?
Aufstecken des Jumpers > kein Strom/Spannung mehr an der Bremse an und kurz darauf wurde der OP > (LM358P) sehr warm und begann zu stinken. War zwischen dem Abziehen des Multimeters und dem Aufstecken des Jumpers die Schaltung mit Spannung versorgt? Die Schaltung ist so unter Umständen nicht ohne
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Sinusoszillator DIY lowcost
das , dass > die Schaltung garnicht funktioniert oder nur die Sinuswelle unsauber > ist? Der LM358 ist für Audio-Anwendungen wegen Übernahmeverzerrungen weniger geeignet. Außerdem ist bei der gezeigten Schaltung ein Sinus nur bei genau einer Frequenz möglich. Gruß Anja
Sinus bei einer festen Frequenz. Der Poti ist nur für die Qualität des Sinus da, so weit das mit dem LM358 geht. Mit 2 oder 3 der BC548 könnte man auch den OP ersetzen, ggf. sogar besser als der LM358. Die Kondensatoren mit 104 sind auch eher 100 nF statt pF
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OP-Sägezahnspg. will nicht
| +------------|-----------|- \___| | | | / | | |LM358 C 10µ R3 50k | / | | |/| | | | GND GND GND Danke!
| +------------|-----------|- \___| | | | / | | |LM358 C 10µ R3 50k | / | | |/| | | | GND GND GND Das Poti R4 bestimmt die Amplitude
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PC Lüfter Drehzahl regeln
parallel zu schalten? Mit OPVs habe ich mich noch nicht nähr beschäftigt, bis jetzt habe ich nur den LM358 verbaut. Wenn ich das richtig sehe, dann kann der LM358 20mA treiben und ein durchschnittlicher Lüfter liegt bei 150mA. Ich müsste dann ja 8x OPVs parallel schalten, warum das ganze dann nicht lieber
schalten? > > Mit OPVs habe ich mich noch nicht nähr beschäftigt, bis jetzt habe ich > nur den LM358 verbaut. Wenn ich das richtig sehe, dann kann der LM358 > 20mA treiben und ein durchschnittlicher Lüfter liegt bei 150mA. Jo, das Teil ist für sowas auch nicht geeignet. In folgendem Thread gibts
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Schmitt-Trigger schaltet sich selbst durch wenn Vref -> 0
Helmut S. schrieb im Beitrag #4167413: > Welchen Opamp hast du in deinem realen Aufbau? das ist ein LM358 von ON Semi. Datenblatt: http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM358-D.PDF Achim S. schrieb im Beitrag #4167431: > das ist in der oben gezeigten Simu aber nicht zu sehen, oder? das ist korrekt
Hast du auch einen Kondensator zwischen Pin-8 und Pin-4 an deinem LM358? Jeder Kondensator mit 100nF oder größer wäre OK.
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EVG dimmen // Problem m. LM358 und RC-Gliedern
die DA-Wandlung da nicht so glatt ist wie es erforderlich wäre. Gemessen habe ich am Ausgang des LM358 auch die 0-10V (später 1-10V per SW emulieren). Spannungsversorgung kommt über stabilisiertes SNT mit 12V direkt an den LM358 und über 7805 für die MCU. Hoffe habe keine wichtige Information vergessen
Mal von der Lösung mit den 2 Spannungen und dem LM358 abgesehen, stelle ich mir die Frage, ob die 1-10V nicht auch anders aufgebaut werden können. Habe mich erstmal an die Lösung geklammert, die ich hier gefunden habe. Hatte aber auch was von Ladungspumpen
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Voltmeter/Amperemeter DSN-VC288 stirbt durch geringe Spannung. Warum?
D-nehme ich an) IC hat keine Beschriftung (wird wohl ein Klon eines üblichen Verdächtigen sein). Einen lm358 kann ich erkennen. Der Spannungsregler (?) überm großen IC heißt 6203A. Der Keramik-Kondensator an dessen Fuß singt im Normalbetrieb nervig und wurde bei mir bei einigen Exemplaren durch einen Elko
Die Module sind dem Preis entsprechend ziemlich Scheisse, der Strom am 50mV shunt wird über einen LM358 mit 7mV Offsetspannung verstärkt. Offset und Verstärkungsfaktor wird zwar im Flash-Speicher kalibriert, aber der LM358 schwankt ja auch danach noch erheblich. Im Endeffekt kann man froh sein, wenn
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Arduino PWM-Ausgänge erweitern / 4..20mA Output
das Signal zu glätten, sonst ist der Ripple zu groß). Und dahinter nutze ich dann einen LM224 (oder LM358), um in Abhängigkeit der Spannung hinter dem RC-Glied (1..5V) einen Ausgangsstrom von 4..20mA zu erzeugen (siehe Screenshot -- RC-Glied ist weggelassen). Das funktioniert soweit ganz gut und ist für
Module mit PCA9685 > 2) Ich würde mir nach Möglichkeit gerne das RC-Glied (Glättung) und den > LM358 sparen und insgesamt mit wenigen Bauteilen auskommen. Das R/C Glied brauchst du nicht, wenn du D/A Wandler verwendest. Aber 32 Stück davon könnte teuer werden. Anstelle des LM358 kann man Konstantstromquellen
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Audioverstärker für Schwyzerörgeli
mit der beiliegenden Schaltung gemacht. In einem anderen Thread habe ich gelernt, dass das mit dem LM358 nicht funktioniert (mind. 7V und nicht für Audio geeignet). Könnt ihr mir einen geeigneten OP angeben. Vielleicht habt ihr auch eine Vorschlag für eine einfachere Schaltung.
Meine Hände zittern, was feinere Arbeiten ausschliesst. Der TLV2362IP wäre PIN-Kompatibel zum LM358. Die Prints sind bereits bei mir.
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Schaltplanreview und Fragen zu Dummy-Load
Wenn du einen LM358 mit 0/5V betreibst, wird deine Ausgangsspannung zwischen ca. 1,5-3,5V liegen und die Eingangsspannugnen dürfen nicht nahe an 0V rankommen. Das tun sie aber. Du brauchst einen Rail2Rail-Opamp oder eine
> Wenn du einen LM358 mit 0/5V betreibst... Laut Schaltplan wird der mit 9V (Vcc) betrieben, Pin4 und 8 rechts unten.
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Planung eines Netzteils
Vom Trafo: 0 bis 20V, 4A sind erreichbar fürs Netzteil. LM358 ja, TL081 mit Hilfsspannung verwendbar. Es gibt aber bereits genug Threads hier im Forum, die dies Thema erschöpfend diskutieren.
> also meinst du es so ???? Der LM358 muss an 30V, und die Diode weg.
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Motorsteuerung mit IRF1404 und LM358
Hallo Zusammen! Ich komme nicht mehr weiter. Ich benutze die Schaltung oben um einen 24V DC Motor mit einem Id von 18,3A zu betreiben. Leider raucht die Schaltung ab, sobald man auch nur versucht den Motor zu bewegen. Vielleicht kann mal jemand schnell einen Blick drauf werfen und mich mal auf einen richtigen Losungsanatz bringen, da ich mit meinem Latein erstmal am Ende bin Zur Funktionsweise: Der LM wird mit 32V gespeist und über die Potentiometer eine Spannung von 30V eingestellt. Die Mosfets IRF1404 werden über einen einstellbaren Spannungsteiler mit einer Spannung von 30V bzw 6V. (Q3
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µA 741 vs LM 741
Ich glaube es ist relativ unerheblich welche "Standard-OPVs" man so hat. Ich hab den LM358, LM1458 und LM324 bei mir als Billig-OPV liegen. Mein Standard-Rail2Rail ist der OPA340 und AD820. Ich bin mir sicher, dass andere Bastler aber auch andere OPVs bei sich in der Schublade haben. Einen
erkennt man am Preis. Rate mal, welcher OPV bei Digikey heutzutage am billigsten ist! Richtig, der LM358 mit 0,07€ @/2k5.
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Instumentenverstärker Ausgang - Problem
betreibst, wäre zu überlegen, ob ein gewöhnlicher Single-Supply-Operationsverstärker wie bspw. der LM358 die Aufgabe für weniger Geld nicht mindestens so gut erfüllt.
betreibst, wäre zu überlegen, ob ein gewöhnlicher > Single-Supply-Operationsverstärker wie bspw. der LM358 die Aufgabe für > weniger Geld nicht mindestens so gut erfüllt. Was die Kosten angeht für INA hast du recht. Eine andere alternative wäre mir auch lieber. Nur ich kenn mich mit LM358 bzw. Single-Supply-Operationsverstärker
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Stromsenke / el. Last
Für deine Schaltung wäre schon ein LM358 besser als der TL072, denn der LM358 braucht wie alle folgenden keine negative Versorgungsspannung. Genauer als der LM358 ist ein LT1013. Kräftiger als ein LT1013 wäre ein MC34072, der treibt MOSFETs
Michael B. schrieb im Beitrag #4472795: > Für deine Schaltung wäre schon ein LM358 besser als der TL072, > denn der > LM358 braucht wie alle folgenden keine negative Versorgungsspannung. > Genauer als der LM358 ist ein LT1013. > Kräftiger als ein LT1013 wäre ein MC34072, der
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DAC schaltung läuft nicht
ist zur bipolaren beschaltung folgender schaltkreis angegeben. Ich habe das aufgebaut mit nem LM358N opamp, und hab dabei C, R_A und R_B weggelassen. Nun bekomme ich einfach konstant +13.6 V am ausgang des zweiten opamps, mit 0 reaktion auf die eingänge des DACs. Was mich verwirrt beim schaltplan
jimmy H schrieb im Beitrag #2776598: > Ich habe das aufgebaut mit nem LM358N opamp, und hab dabei C, R_A und > R_B weggelassen. p.s. Alternativ zum externen Gegenkopplungswiderstand kannst du dich natürlich auch die Schaltung aus dem Datenblatt verwenden. Wenn du R_B
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Transistor durch MosFet ersetzen
Das wird knapp: der LM358 kann mit Vcc=20V nur maximal 18V ausgeben, der IRLZ34 braucht mindestens 4Vgs, dass der sauber leitet. Macht am Ausgang u.U. 20V-2V-4V = 14V. Und dann mußt du bei einen Kurzschluss am Ausgang aufpassen
Lothar Miller wrote: > Das wird knapp: der LM358 kann mit Vcc=20V nur maximal 18V ausgeben, der > IRLZ34 braucht mindestens 4Vgs, dass der sauber leitet. Macht am Ausgang > u.U. 20V-2V-4V = 14V. Vcc vom LM358 kann ich auf ca. 24V erhöhen. Außerdem
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OP07CP von Reichelt
Stückzahlen über den Tisch, auch in > CERDIP und TO-99. langsam aber überholt (in Stückzahl) von LM358/2904 sowie den B typen :-)
Stückzahlen über den Tisch, auch in >> CERDIP und TO-99. > > langsam aber überholt (in Stückzahl) von LM358/2904 sowie den B typen > :-) Längst überholt von solchen, aber weil die Zertifizierung so teuer ist wird eben das altbewährte weiter produziert.