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[V] Diverse Teile
51.00Ohm Bedrahtet - 1 Kondensator 10µF 63V - 1 Quarz 25 MHz 1 "Bausatz Verstärker" - 2 TL072 DIP-8 - 1 Widerstand 10.5kOhm Bedrahtet - 2 Widerstand 100 kOhm Bedrahtet - 1 Widerstand 12.0kOhm Bedrahtet - 1 Widerstand 39.2kOhm Bedrahtet - 2 Keramikkondensator 270pF - 1 Potientiometer
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Kleinsignalverstärker
hohe Stromverbrauch des 5532 ist zwar ärgerlich, aber unter diesen >Umständen zu verkraften. Ein TL072 dürfte auch funktionieren.
>> Ein TL072 dürfte auch funktionieren. > >Kein Konjunktiv! Er wird es tun. Und da pinkompatibel, auch direkt >ersetzbar. Ja klar! Der Satz war mit einem kleinen Augenzwinkern gemeint, weil Christoph sich
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kleines einfaches Stereo "Mischpult" bauen
dann gemischt. Das sind drei Stereopotis und ein Ausgangsverstärker. Zusammen also zum Beispiel 3 TL072, die besagten drei Potis und zwei Transistoren. Also so was: SIGNAL1-----POTI1----\ VCC | |
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Hochspannungsaufnehmer für Zündkerzenspannungen
herunterteilt. Am besten die Ausgangsseite des Koaxkabel hochohmig (10M) abgreifen und auf einen TL072 o.ä. geben. Diesen noch mit einer einfachen Diodenschutzschaltung am "+" Eingang versehen. Mutige schließen diese Konstruktion auch direkt an ein Scope an...
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LM311P Frequenzkompensation
Anstiegszeit 10µsec, 1µsec, 100nsec, 10nsec, 1nsec, 100psec oder 10psec? Und was macht dann der TL072 dort? Ist dir bewußt, daß dieser OPamp auch nur eine endliche Anstiegszeit hat?
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Video Signale auf 2 TV verschalten
entsprechender Verstärker mit V=2, BW>=6MHz und 75Ω Ausgangsimpedanz. Für Audio kann ein einfacher Buffer (TL072 o.ä.) dazu gebaut werden, dies ist aber nicht notwendig. Das ganze kannst Du dann mehrfach für jeden Ausgang dran hängen. [code] ______ ______ V1 -----------
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Probleme mit Summierverstärker als DA-Wandler
Hallo zusammen, habe folgendes Problem, ich nutze einen OPV (TL072NC) als Summierverstärker um eine DA-Wandlung durchzuführen. Vom µC ATMega 16 bekomme ich 6-Bit welche ich über Wiederstände von 24k bis 0,75kOhm auf den Invertierenden Eingang des OPVs lege und mit
Schaltbild? Hast du das Datenblatt des TL072 gelesen und verstanden? Arno
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KFZ-Ladegerät mit Ladeautomtik aufrüsten
Akkuspannung versorgt also jetzt über die beiden Spannungsteiler R1 und R2 Pin 3 und Pin 6 des Dual-Op-Amp TL072. Laut Datenblatt sind das "inverting 2" und "non-inverting 1" input des TL072. Der Elko C2 bleibt so wie er ist um Störspitzen des Ladegeräts abzumildern. Über R3, das direkt mit der gesiebten Spannung
P1 und P2 eingestellt. Diese Referenzspannungen sind sind über P1 und P2 mit Pin 2 und Pin 5 des TL072 verbunden ("inverting input 1" und "non-inverting input 2"). Die Spannungsversorgung des TL072 über Pin 8 erfolgt direkt vom Ladegerät über die Siebung. Genauso der Rest des Bausatzes. Wie ich im
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Opamp TL062 Eagle
TL072, LM358
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SMD Sammelbestellung, SMD Starterpack, SMD Grundausstattung, SMD Bauteile, Baugröße 0805 (zweite)
hätte gern die 10ct eierlegende Wollmichsau, oder man nimmt was man kennt, ... nach >30a löterei TL072/82 und LM393 (oC).... Aber hier haben sich eigentlich genug SMD Sample angestaut, also nicht wirklich nötig. > Der gute alte 555 - na ja - der hat sicherlich noch lange seine > Daseinsberechtigung
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Operationsverstärker gesucht
TL074 Vierfach OpAmp TL072 Zweifach Opamp
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OpAmp: Aus 4,8V-5,3V macht 5,0V-7,5V, wie gehts?
Ein TL072 sollte dafür auch dicke reichen und kostet ein Zehntel.
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zu blöd für nen multivibrator!
Frequenz ein, mit P das Tastverhältnis Alle R (bis auf Rt) und Poti haben den selben Wert. OP z.B. TL072 Das ist zwar etwas völlig anderes, aber wenn Du Deine Schaltung verwerfen solltest, hast Du hier schon Ersatz ;-) Gruß Jobst
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Bass lastige Fragen
Google verwenden: bass subwoofer filter http://www.eleccircuit.com/low-pass-filter-subwoofer-by-tl072/
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Fader an VCA Mischpultautomation anschliessen
Schaltbild steht der Fader muss größer 1KOhm sein. In der Schaltung sind real nur die SSM VCAs und TL072 verbaut. Keine TL081! Ist der VCA im Signalweg, läuft eine 5V Spannung über das Faderelement. Würde gerne ein optimales Ergebnis erreichen... Solltet Ihr noch spezielle Informationen benötigen,
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Präzisionsgleichrichter (30kHz Sinus 3-5Vpp)
und 6 nachgebaut. Für beide Schaltungen habe ich jeweils folgende OP's eingesetzt: LF353N, NE5532, TL072 Momentan habe ich noch keine Schottky-Dioden zur Verfügung, daher wurden noch 1N4148 Dioden in den Schaltungen eingesetzt. Pink = Speisung 2.5Vp / Sinus Gelb = Ausgangssignal Präzisionsgleichrichter
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OP-Gehaeuse mit gebogenen Kontakten
was für nen Operationsverstärker nimmt? Etwas weiter unten wird bei dem Link verwendet, ein sog. tl072p, kann der auch für alle schaltungstypen verwendet werden?
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ESD Bändchen für E-Bass
geht es fast nicht mehr. Die Eingangsstufe ist eine schlichte nichtinvertierende OP-Schaltung mit TL072. Der Eingang geht über einen Tiefpass, danach ein Hochpass direkt auf den Op-Amp. Ich denke das Problem liegt im Spannungsteiler der Verstärkerschaltung. Dieser ist rein kapazitiv. Ich vermute daher
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Phase Margin (Phasenreserve) bei TIA
OPamp kommt hierbei garnicht mehr vor, sondern wird hier mit seiner Ausgangsimpedanz (300R für einen TL072) und seiner Kapazität vom invertierenden Eingang nach Masse (rund 20pF für einen TL072, die in der 200pF Kapazität schon enthalten sind) simuliert. Bei einem Gegenkopplungswiderstand von 10M sollte
kommt hierbei garnicht mehr vor, sondern wird hier mit seiner > Ausgangsimpedanz (300R für einen TL072) und seiner Kapazität vom > invertierenden Eingang nach Masse (rund 20pF für einen TL072, die in der > 200pF Kapazität schon enthalten sind) simuliert. > > Bei einem Gegenkopplungswiderstand von
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5V vom AVR einfach hochschrauben auf 12V für einen Operationsverstärker?
Mit einem anderen OP sollte die Schaltung aber auch auf 5V laufen. Der TL072 kommt aber nicht mit 5V klar. Versuch da mal einen TS912.
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Labornetzgerät als Projekt
Kostet ca das doppelte als die Lösung mit dem icl7107 für die Anzeigen. Was sagst du zum TL071/TL072 als alternative zum LM741 ? Anstelle des TL072 kann ich auch den TL074 einsetzen, sind dann 2 OPV mehr, derzeit wüsste ich aber nicht für was.
Chris schrieb im Beitrag #1887105: > Was sagst du zum TL071/TL072 als alternative zum LM741 ? > Diese Alternative beschreibt Gerhard bereits 35 Posts weiter oben in seine Schaltplänen. > Anstelle des TL072 kann ich auch den TL074 einsetzen, sind dann 2 OPV
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Optimale OPV und ADC Versorgung
Gedanken zu machen. Wenn Du im Audio-Frequenzbereich arbeitest, kannst Du beispielsweise den TL072-Operationsverstärker verwenden. Der ist recht gutmütig (kompensiert für v=1 und relativ rauscharm), ist aber nicht Rail-to-Rail. Bei Interesse poste ich Dir das Spice-Modell und erkläre, wie Du es
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Endstufe Kanäle brücken
Hi, thx. für die Antworten, ich werde das mit dem TL072 mal nachbauen... Wenn ich das dann hab, dann werden einfach die beiden Pluspole verbunden und der Lautsprecher an die Minuspole geklemmt, richtig? mfg tpgw
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LTspice opamp Einbinden Problem
Orginalname wurde ausgeklammert und durch einen neuen ersetzt. Könnte das Problem sein. *.SUBCKT TL072 1 2 3 4 5 .SUBCKT TL072s 1 2 3 4 5out
Dein Symbol will einen TL072 aber deine Modell-Datei enthält einen TL072s. Tipp: Du hättest auch das universelle Symbol "opamp2" nehmen können.
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Übertragungsfunktion von Transimpedanzverstärker berechnen
keiner mehr so aus, sondern simuliert das. Ebenfalls im Anhang ist das konkrete Verhalten für eine TL072-Schaltung gezeigt. Der Peak im Frequenzgang ist ein klares Indiz dafür, daß hier ein realer OPamp simuliert wird. Kai Klaas
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Datenblatt-Such-API gesucht
einen Schutzmechanismus dagegen eingebaut: http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/28775/TI/TL072.html Wenn man auf diese Seite geht (Wo sonst das pdf angezeigt wird, wird ein Button angezeigt, denn man anklicken muss. Bei datasheetcatalog kommt gleich Error 403: Unzulässig Gibt es da noch
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Ausgang des AD9833
den da. Aber du magst recht haben. Der Ausgang des Ad9833 kratzt gerade einmal an der 0,7V marke. TL072 ist nicht Rail to Rail (ich dachte.. da Jfet .. aber nein..) und wenn ich den Ad9833 zuerst auskopple und dann in die halbe Betriebsspannung wieder einkopple gehts. Danke!! Gute Nacht.
gerade einmal an der 0,7V marke. Gemäß Datenblatt ist das Ausgangssignal >38mV und <0,65V. >TL072 ist nicht Rail to Rail (ich dachte.. da Jfet .. aber nein..) Das hättest du höchstens von einem CMOS-OPamp vermuten können, aber nicht von einem JFET-OPamp. Die haben fast alle einen sehr eingeschränkten
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Regler hat bleibende Abweichung
Reaktionszeit, mehr nicht. >Es liegen nun an Pin 2 des IC2A immernoch einige 10mV an. Entweder dein TL072 hat einen abnormal hohen Offset, oder du misst Mist. Welchen Wert hat denn Pin 3? Sollte ja eigentlich 0 sein. Und was kommt hinten raus? Ein I-Regler muss bei statischer Diffspannung zwischen den
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Bester Audio OPV
>Bisher hatte ich den TL072 verwendet, wurde aber schon darauf aufmerksam >gemacht, dass der nicht unbedingt die Beste Lösung für Audio sei. Und was gefällt dir an dem TL072 nicht? Rauscht der besonders stark? Oder klingt
Thomas B. schrieb im Beitrag #1817901: > Bisher hatte ich den TL072 verwendet, wurde aber schon darauf aufmerksam > gemacht, dass der nicht unbedingt die Beste Lösung für Audio sei. Ohne den vollen Beitrag gelesen zu haben, je nach Anwendung kann ein TL072 schon
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Doppel- Diodenverzerrer
, ist ein zwischen geschalteter JFET-Buffer Pflicht. Das Spannungsrauschen eines nachgeschalteten TL072 ist dann schon eher belanglos. Ansonsten sehe ich nicht mal eine theoretische Notwendigkeit, den Verzerrer DC-mäßig zu koppeln. Jeder Röhreneingang hat als erstes einen Koppelkondensator. Damit
ein zwischen > geschalteter JFET-Buffer Pflicht. Das Spannungsrauschen eines > nachgeschalteten TL072 ist dann schon eher belanglos. > > Ansonsten sehe ich nicht mal eine theoretische Notwendigkeit, den > Verzerrer DC-mäßig zu koppeln. Jeder Röhreneingang hat als erstes einen > Koppelkondensator
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Datenblatt URL ändern?
/part/NE5532 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ne5532.pdf https://www.mikrocontroller.net/part/TL072 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf
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Einfachster Verstärker mit OP?
weiter unten unter der Überschrift "Spannungsversorgung und Beschaltung " an. Die Schaltung mit dem TL072. Das wird funktionieren.
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Gibt es Open-Collector-Operationsverstärker?
ihr da mit irgendwas Erfahrung oder wird es güstiger sein einen "normalen" (ich verwende immer die TL072) zu erwenden und ihn mit nem Transistor am Ausgang zu OC "umzubauen"? Dann ist halt die Sättigung/Response-Time so ein Problem...
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LTSpice: opamp sweep parametrisieren
funktionale Pin-Reihenfolge (Netlist-Order) bei allen Opamp-Modellen gleich ist. Statt .subckt TL072 ..... Dann .subckt 72 .....
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Zweifel an meiner eigenen Schaltung
es Aussetzer gab. Und genau an diesem Teil hänge ich. In meiner aktuellen Schaltung dient ein TL072 als Komparator. Er vergleicht eine vom µC gestellte Referenzspanung mit der "Rückaufladung" des Kondensators. Ist diese zu hoch wurde keine Energie im Funken verbraten (also kein Funke). Der OP-AMP
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Bauteile gesucht
fließenden Strom überhaupt noch bis zum Ausgang bring und wenn ja welcher. Ich hätte jetzt einen TL072 als Komparator verwendet. Dieser würde im "normalfall" in der Sättigung. Da frag ich mich ob das klappen würde. Ideen?
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Op-Amp Schaltung hinter DAC für Funktionsgenerator
Bei 100kHz taugt der TL072 nicht einmal bei V=1. Dem Datenblatt kannst du einen Klirrfaktor von 0,2% entnehmen. Den TL072 kannst du hier leider völlig vergessen, da muß was VIEL besseres her. Als Analogschalter solltest du
Kai Klaas schrieb im Beitrag #1692167: > Bei 100kHz taugt der TL072 nicht einmal bei V=1. Dem Datenblatt kannst > du einen Klirrfaktor von 0,2% entnehmen. Den TL072 kannst du hier leider > völlig vergessen, da muß was VIEL besseres her. Oh, hm. Das ist wohl nen
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TL074-Ersatz
Slew Rate bei 10 V/uS und mehr liegt. Ist das ein physikalisches Problem, d.h. ich fahre mit dem TL072 schon optimal innerhalb meiner Parameter?
*u^ = 2*pi*20000*10V/s = 1,25V/us Man möchte ja auch noch etwas Reserve haben. Deshalb ist der TL072 schon ein sehr guter Kompromiss.
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Problem bei Verstärkung von XR2206 Ausgangssignal
Ohm Am 3-Fach Wahlschalter (Lorlin) sind alle Signalformen wählbar. Den TL082 habe ich gegen den TL072er getauscht, Slewrate ist dieselbe, nur der Klirrfaktor ist um Einiges geringer. Mein Vorschlag, wäre eine Platine mit B:120 x H:60mm auf diese auch die Poti's und Drehschalter montiert werden.
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Analogwert festnageln
krumm und schief, und nach wenigen Sekunden ist schon viel zu viel Spannung weg. Ich hab noch den TL072, den TL084 und den LM1458 da. Welchen würdet ihr nehmen? Ich habe leider zu keinem von denen ein Spice-Modell, sodass ich nicht einfach durchsimulieren kann. Mit freundlichen Grüßen, Valentin
Eingangsstrom möglichst gering sein, damit der Kondensator den Maximalwert lange hält. > Ich hab noch den TL072, den TL084 und den LM1458 da. > Welchen würdet ihr nehmen? Einen der beiden TLs, da diese FET-Eingänge haben. Die kleinste Signal- spannung ist aber auch hier etwa 1,5V. Wenn das nicht reicht,
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LM324 weil der LM741 "nicht so gut geeignet ist"
Du eine symmetrische Versorgung auf der Werkbank hast, empfehle ich als Wald/Wiesen-OP eher TL071/TL072/TL074, oder den selten gewordenen aber exzellenten CA3140.
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Fourier und AntiAliasing - Verständnis
. Aber ab wieviel dB ist die Dämpfung hoch genug? Ich hab auch noch ein paar OpAmps rumliegen (TL072 - soll laut www wohl gehen), so dass ich vielleicht doch einen aktiven Filter bauen kann. Dann aber nur 2ter oder 3ter Ordnung.
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Ansprechschwelle in OP-Verstärkerschaltung
ich habe die Mikrofonverstärkerschaltung von Gaston nachgebaut (aufgrund Teileknappheit mit einem TL072 als OPV und nur 1M als R6); die Ergebnisse sind schon recht gut verwertbar, siehe Bild anbei. (ich Sample das Signal mit 8kHz, das Bild zeigt der Einfachheit halber nur die Maximalwerte der positiven
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Welcher Opamp für Audiofilter
@Tobias: Kannst du mal konkret die Eigenschaften nennen, die den TL072 "Mist" werden lassen. Immerhin ist dieser in Milliarden Audio-Schaltungen verbaut. Die Daten des OPA2340 sehen jedenfalls nicht so viel besser aus.
> Kannst du mal konkret die Eigenschaften nennen, die den TL072 > "Mist" werden lassen. JFET, also Rauschminimum eher bei zu hohen Quellimpedanzen. Neigt zu Phase Inversion bei Eingangsspannung nahe an V- Motorboating, die Abwärme bei Belastung ändert die
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Lichtorgel mit Bandpassfilter
Ok, so richtig verstanden habe ich das noch nicht. Aber scheinbar ist der TL071/TL072/TL074 eine recht gute Wahl. Was für Kondensatoren nimmt man eigentlich für die Filter? Bipolare (Elkos) oder unipolare (Keramikkondensator)?
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Brauche kurzen Rat zur Auswahl eines OPV
versetzen, als Laser DAC. Normalwerweise verwendet man dafür nen DC/DC mit ±12V aus den 5V USB, damit die TL072 OPV's auch 10V p-p voll aussteuern können. Das möcht ich mir erspaten, und um alles möglichst minituarisiert zu bauen, die -5V einfach mit nem MAX768 erzeugen. # Also brauch ich einen Dual OPV