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Spannungsbegrenzung auf 5V - aber bloß wie?
Ein Shuntregler als TL431 würde sich anbieten.
Marek N. schrieb im Beitrag #6533438: > Ein Shuntregler als TL431 würde sich anbieten. Das ist effektiv auch bloss eine Z-Diode, nur eine bessere.
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Netzteil mit Längsregler in LTSpice simulieren, 5V / 2A
Simulation geht. Nachteil, so nicht kurzschlussfest, schwingneigung bei wenig Last und der verbaute TL431 ist nicht Standard in LTSpice. Aber irgendwie faszinierend, diese Schaltung. Der Netztrafo ist auch verkleinert auf 2 x 9V 2 x 1,11A. Aufbauen und testen geht hier nicht, es fehlt dazu einfach zu vieles. In der LTSpice-Datei fehlen der Netztrafo ( Sedlbauer 826001 ) und der TL431 als Model vom LTWiki.
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Spannungsteiler vs Refferenzdiode, was ist besser?
absolut genaue 2.5V, egal ob die Versorgung nun 5.2V oder 4.8V beträgt nimmt man eine Referenz wie TL431 oder wie genau es auch immer sein muss.
Stichwort: series voltage reference). Nein, du bist da ganz auf dem Holzweg. Einerseits ist eine TL431 eine zweipolige shunt Referenz wie eine Z-Diode, der dritte Anschluss erlaubt nut die Einstellung eben dieser Z-Spannung, andererseits braucht man für eine Last von +/-5mA bloss den Vorwiderstand auf
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Hochspannung galvanisch getrennt messen
Optokoppler Normalerweise nimmt man in Schaltnetzteilen eine typische Schaltung bestehend aus TL431 plus OK. Die würde sich m.E. auch für Dein Netz- Teil eignen.Um Strom zu sparen, könnte man auch den TLV431 nehmen. > die Optokoppler die ich bis jetzt gefunden habe benötigen etwa 1mA OKs funktionieren
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3551454: > TL431 plus OK Geht nur bei konstanter Sekundärspannung, wenn man die Ausgangsspannung nicht mit Poti am TL431 einstellen will. Maximal retro und nichtlinear: Kippschwinger mit Glimmlampe auf die HV-Seite
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Einzelne Lipo-Zelle laden
Zelle. Dann ist die Frage, welche Bauteile du dir zusammenzubasteln traust, SMD kann winzig sein, TL431A ist eher für Grobmotoriker auf Lochraster. Aber egal was: Es wird wohl nicht billiger als ein fertiges Ladegerät.
primären Schaltregler drin der den Ladestrom begrenzt, und dessen Sekundärspannung von einem TL431A von auf 4.16 bis 4.24V ohne Abgleich exakt geregelt wird. Sehr fein, sehr sauber, wenige Bauteile.
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komparator ausgang OR
Oder Baustein. Und als Komparator habe ich mir den Lm311 ausgesucht und als Spannungsreverenz den TL431. Gibts Einwände?
ggf. etwas größer - aber auch da sind die wirklich sparsamen eher für kleine Spannung. Auch der TL431 hat schon eine hohe Verstärkung und kann in gewisser weise als Komparator gegen 2,5 V angesehen werden. Die Openkollektor Verbindung hat halt Priorität für das low Signal. D.h. das Signal wäre halt
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TL431 SOT23 Markierung an einem Pin.
Moin Moin zusammen, ich habe hier ein paar TL431 herumfliegen, ohne Datenblatt. Keine Ahnung, wer die hergestellt hat. Aufschrift ist nur "431" und ein Pin hat einen Pfeil als Markierung, wie hier: http://i00.i.aliimg.com/wsphoto/v0/1704439152/NEW-TL431-font-b-431-b-font-SOT-23-font-b-SMD-b-font-regulator-font.jpg Ich habe unterschiedliche Datenblätter verschiedener Hersteller gesichtet, aber finde nirgends eine Referenz, was mir das sagen soll
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Bei Unterspannung abschalten
Ähm, blöderweise schaltet der TL431 andersrum. Also noch ein Transistor. Relaiskontakt \ / +-o \o--+--o/ o--+----+-------+-------+ | Tast | | | | | | EIN | | 100k
I BUZ10 oder ähnlicher MOSFET mit Uth>3V | | | | |S | Akku +--TL431 | | | | | | | | 25k | | | | | | | +-------+--------+----+-------+
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Stromsenke für NiCd / NiMH Einzelzellen bis 5 Ampere
es wirklich genau sein soll wie es deine Wunschvorstellung war ein TLE2021/2/4), als Referenz eine TL431A und als Versorgungsspannung 12V, auch unstabilisiert, kommt man billiger und nicht ungenauer weg, zudem wird der Kühlkörper kleiner und damit billiger. Bauteile wie R2, C7, C9 sind überflüssig, durch die TL431 entfallen D5, D6, R9, R8. Durch single supply würde C2, C5, C6 IC3, C10 auch noch entfallen. Der Versorgungsstrom reicht ja locker, wie du ausgerechnet hast.
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Spannungsreferenz 15V
> Macht es Sinn, 6 Stück LM385 2.5 in Reihe zu Nö. Ein TL431 geht bis 36V.
MaWin schrieb im Beitrag #2238299: > Ein TL431 geht bis 36V. Oh ja, aber mir geht es um extreme Rauscharmut. Geld spielt keine Rolle!
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P Channel Mosfet an Avr
du dich beziehen willst, beim IRLR9024 nicht > enthalten ist, zeigst du mir die Kennlinie aus dem TL431, wo die > "Kennlinienschar" zwischen "super" und "grottig" kaum um mehr als 0.1% Du hast wieder nix begriffen. Ihm ging es nicht um die paar %, sondern er wollte nur ein Bsp. zeigen, in dem ein
> ist, den man beim genannten T nicht hat. Mehr wollte er doch gar nicht > ... Warum ist beim TL431 diese Kurve drin, bei dem Transistor diese Kurve aber nicht? Vielleicht weil der TL431 eine Referenz ist bei der eine Abweichung von 0.1% sehr wohl erheblich relevant ist während bei einem Transitor
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Messbrücken -Versorgung mit Linearregler
allerdings zweifelhaft. Wie wäre es bei den niedrigen Strömen mit einem shunt-Regler auf Basis des TL431(B) ? Braucht nur 1 Widerstand mehr, allerdings 4u7 als Filterkondensator.
Danke für deinen Tipp, ich werde mir den TL431 mal anschauen. Ja den LM317 würde ich mit ein 240 Ohm Widerstand, einen Poti (bis 2k) und eine Eingangs- sowie Ausgangskondensator (1uF) betreiben. Michael B. schrieb im Beitrag #5638398: >
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LiFePO4 Akkuladung über LED-KSQ?
Eher TL431 statt Z-Diode, damit kannst du die Maximalspannung besser einstellen. Statt der Beeinflussung über FB dürfte auch EN auf low ziehen funktionieren, dann sind die Widerstände einfacher zu berechnen.
müsste deine Zenerdiode eine Menge Energie verheizen. Ich schließe mich dem Vorschlag mit dem TL431 an, mit einem Transistor verstärkt, wie im Datenblatt empfohlen. Und ein Kühlkörper! > 5V USB-C Buchse einbauen, weil dieser Anschluss so weit verbreitet > ist und ich so die Leuchte praktisch
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TL431A als 3V Referenzspannung
als einmal die externe Referenzspannung mit dem FlukeMultimeter einzustellen. Mir wurde zu einem TL431 geraden. Diese habe ich nun auch bereits bekommen, (TL431A ist im Zulauf). Nun habe ich versucht, anhand des Datenblatts die Schaltung nachzubilden. Jetzt habe ich noch ein paar Fragen, die ich
100nF Kerko zwischen VCC und GND in die Nähe von R3. Außerdem schau Dir das Datenblatt genau Deines TL431A zur Stabilität an. Einige Modelle brauchen worst-case 6-7µF um stabil zu sein. Die 10µF abzüglich Toleranz und Alterung könnten da knapp werden.
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Vorwiderstand wird heiß
die Widerstaende neben den Dioden sehr heiß, warum? Es sieht so aus, als ob der Chinese einen TL431 shunt Spannungsregler zusammen mit dem 2SA940 nach Figure 31. High-Current Shunt Regulator aufgebaut hat http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf bei dem der Widerstand als Vorwiderstand dient an
Hause und habe aus Neugier die Kiste mal wieder aufgemacht. Es ist tatsächlich ein Shuntregler mit TL431 für die Spannungsversorgung. Gemessener Spannungsabfall an den 4 Widerständen (75R) an den Ecken des Boards (in Reihe zum Shuntregler) 3,6V. Somit fließen hier ca. 50mA. Eingangsspannung 14,0V AC
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Offset absenken
Wechselspannung" und auf den anderen Eingang (-) eine Spannung von 6 V, ich nehm für sowas gerne einen TL431 bzw. LT1431 (das sind relativ genaue, einstellbare Referenzspannungsquellen).
Eine bessere Spannungskonstanz erreicht man mit einem Shunt-Regler wie dem bereits angesprochenen TL431. Er kann wie eine Z-Diode eingesetzt werden, wobei die "Z-Spannung" über externe Widerstände weiten Grenzen eingestellt werden kann. So kann man problemlos auch den gewünschten Spannungsabfall von
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LiPo Lade-/Entladeregler Baustein gesucht
Wärme in einem Widerstand verheizt. (Einfache Bremschopper bestehne aus einem Elko an VCC, einen TL431 der die Elkospannung überwacht, und bei mehr als zulässig per Transistor einen Widerstand zuschaltet. Der Elko muss nur so gross sein, den Spannungsanstieg langsamer zu machen als der TL431 schalten
Michael B. schrieb im Beitrag #5759248: > Einfache Bremschopper bestehne aus einem Elko an VCC, einen TL431 der > die Elkospannung überwacht, und bei mehr als zulässig per Transistor > einen Widerstand zuschaltet. Danke, das klingt ja schon mal nicht verkehrt. Michael B. schrieb im Beitrag #5759248
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Spannungsquelle nicht konstant genug
Ben schrieb im Beitrag #3298798: > Fällt jemand dazu etwas ein?? Sowas baut man mit einem TL431, dann hat man eine geregelte Ausgangsspannung. Prinzip siehe Anhang. Den BD139 durch einen geeigneten ersetzen und einen Kondensator nach Datenblatt an den TL431.
Heizgerät bauen willst, aus dem 3-5V rauskommen, ersetze die Spannungssteuerung der Z-Diode mit einem TL431. Der kann dann wenigstens die Ausgangsspannung regeln. Ich halte das aber für http://f3.webmart.de/f.cfm?id=1663923&r=threadview&t=3508053
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[C#] Form1 Funktion aus Form2 aufrufen
TL431 schrieb: > Hat noch einer eine Idee wegen der Fehlermeldung? Die sollte doch eigentlich selbsterklärend sein. Wenn du die Funktion xyz aus der Form1 aufrufen willst, dann brauchst du zuerst
TL431 schrieb: > Hab es jetzt auch mal über "SerialPort COMPort = new SerialPort();" > eingebunden, aber das macht auch keinen Unterschied :( > > Grundsätzlich ist das aber schon möglich das ich einen
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Spannungswächter mit LM324
Die 5.6V Spannungsquelle kannst du mit einer 5.6V Zenerdiode oder einem entsprechenden beschalteten TL431 ersetzen.
5.6V Spannungsquelle kannst du mit einer 5.6V Zenerdiode oder einem > entsprechenden beschalteten TL431 ersetzen. Jou, Z-Diode am besten mit 5 mA Querstrom ... es muß doch möglich sein, den leeren Akku zügig in die Tiefentladung zu schicken. Erinnert mich an den Unfug, den die c't vor ein paar
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Atmega328P AREF mit 3.3V Referenzspannung
+/-10%, man muss also ein Mal kalibrieren. Ohne Kalibrierung schliesst man als externe VRef einen TL431B an, der liefert 2.5V+/-0.5%. Bedenke, dass der Spannungsteiler nicht mehr als 10k Quellimpedanz hat, also maximal 12k nach GND und 168k zum Akku. Das belastet den Akku mit 75uA. Teilst du nur
MaWin schrieb im Beitrag #7142108: > Ohne Kalibrierung schliesst man als externe > VRef einen TL431B an, der liefert 2.5V+/-0.5%. Vielleicht reichen ihm ja auch die 1% handelsüblicher 3,3V Regler Beispiel LF33AB: https://datasheet.ciiva.com/26904/lf33cv-26904802.pdf Beides ist jedenfalls deutlich
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Li-Ion - Charger & Balancing
Beim Balancer auf den Ruhestrom achten. Gut, bei 10p ist es nicht soo kritisch, aber wenn ich die TL431 Lösung auch China so sehe... (Sowas dann lieber ins Ladegerät und die Anzapfungen der Akkus auf den Steckverbinder legen)
ist sparsam, wenn man es richtig macht. Wie kommst du drauf, jemals nachgemessen, wie sich der TL431 verhält, wenn die Ref-Spannung nahe an 2.5V geht ? Minimum cathode current for min regulation See Figure 20 VKA = Vref 0.4 0.7 mA
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Verständnis Frage zur Zenerdiode?
Mani W. schrieb im Beitrag #4428842: > Dafür hätte ich ein neues Schaltzeichen... Wird wohl der TL431 gewesen sein.
Hp M. schrieb im Beitrag #4428850: > Wird wohl der TL431 gewesen sein. Der wiederum das Klassiker für billige Primärtakter ist...
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LM1084 Spannung bricht zusammen
oft durch Rs seriell davor & dahinter begrenzt auf ziemlich schmal. Kannst Du die mitsamt dem TL431 mal mit weggebogenen Kabeln schön fotografieren?
kommen könnte. Du suchst den Teil im PC Netzteil der die Spannungsregelung macht. Also wohl ein TL431 mit ein paar Widerständen der einen Optokoppler treibt auf der Niederspannungsseite. Der TL431 ist ein Shunt Regler der auf 2,5V am Ref EIngang ausregelt. Verändere den Spannungsteiler am Ref und
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TL4a1 Schutzschaltung was ist da nur los?
motifizieren, dass die nun bei ca 3V anfängt einzugreifen. Wenn ich mich nicht vertan habe ist das ein TL431, der über Treiber pnp-Transistor einen npn schaltet. Ich sehe dass so, dass auf dem Board sogar pads vorgesehen waren, um am ref-Eingang einen Spannungsteiler zu bauen. Das kuriose ist: Wenn ich
#6042031: > vorher waren es 2.5V wo die ganze Schaltung durchgeschaltet hat) Nicht mit einem TL431. Der geht mit K nicht tiefer als Ref-0.6V weil zwischen Ref und K eine Diode in Leitrichtung liegt. Schon gar nicht wenn früher ein TL431 ohne Spannungsteiler verbaut wad, dann muss Ref und K verbunden
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Einfacher, dauerhafter Überspannungsschutz
Bis 36V würde ich nen TL431 nehmen, Inverter aus ne Kleinsignaltransistor dahinter, der einen PMOSFET aufsteuert. Für krasse Misshandlungen kann man dann immernoch eine Sicherung vorsehen mit einer TVS Diode parallel zur Eingangsspannung. Schaltungsvorschläge findet man, wenn man "TL431 overvoltage protection " googelt. Ich kann vom Handy aus gerade keine Schaltpläne posten.
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WTF: 6k und 7kOhm Poti in Peaktech 6035D Labornetzteil
#6967604: > In meinem perfektioniesmus habe ich den Schaltplan des 12V Teils > abgezeichnet Der TL431 ist so aber sinnlos!
> Der TL431 ist so aber sinnlos! Hast recht, so macht das keinen Sinn. Den hab ich wohl falsch abgezeichnet. Mit A an die Basis, Ref an das linke Ende von 1R5 und K an das rechte Ende von 1R5 macht es mehr
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Li-ion Akku mit NiCd/NiMH/Pb Ladegerät laden?
Strombegrenzung ähnlich sein? Theoretisch könnte man parallel zum Akku eine Power-Z-Diode mit einem TL431 schalten. Aber das sollten nur Menschen machen, die sich mit der Behandlung von Lithiumakkus genau auskennen. Übrigens sollte man die Ladespannung immer mit einem _guten_ Multimeter direkt an den
im Beitrag #4683188: > Theoretisch könnte man parallel zum Akku eine Power-Z-Diode > mit einem TL431 schalten. Das müsste für die notwendige Genauigkeit schon eine TL431B sein, und 0.1% Widerstände.
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Netzteil schwingt regelt falsch ?
ohnehin schon fragwürdige Spannungsregelung nur noch schwammiger. Viele von uns nehmen deswegen den TL431, der sowas zuverlässig steuern kann. Ob sich der Aufwand für ein gewöhnliches 12V Netzteil lohnt, ist nochmal eine andere Frage.
durchschaltet. Gut hätte ich auch selber drauf kommen können. PEINLICH... Werde es mal mit dem TL431 versuchen. Und im gleichen Zuge zurück auf 1000µF + klein zeug (100nF & 10nF) setzten. Danke für die ganzen Tipps.
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freischaltung der spannung erst ab 5v
Ich habe mal frech die Schaltung des Shuntregulators aus dem TI Datenblatt des TL431 umgebaut. An Stelle des roten Vierecks kommt die Last (Lüfter) und der grün umzingelte Widerstand wird durch eine Drahtbrücke ersetzt. Als Werte für den Spannungsteiler am ADJ Eingang des TL gilt die
gekrümmten Kurven im Bereich einiger Zehntel Volt. "Knicke" bekommt man eher mit Referez-ICs, Z.B. mit TL431.
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Spannungsvergleich/ Auswertung mit OP
nun für mich Hysterese einbauen Alle 3 minus verbinden Die Spannung weiter runter teilen Den tl431 als Referenzspannung nutzen und den OP tauschen. Kann ich denn dann das Netzteil halten und den lm393 nur mit positiver Spannung betreiben?
A-Freak schrieb im Beitrag #6206059: > Nimm eine niedrige Referenzspannung wie z.B. 2,45V aus einem TL431. > Teile die 110V entsprechend weit herunter daß sie vergleichbar werden.
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alternative für bistabiles Relay?
wie ICL7665 oder LM3704/LM3705, LX7001, MC33164, MC33464....es gibt unzählige Sorten. Auch mit dem TL431 lässt sich sowas eventuell elegant bauen. http://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/ICL7665.pdf http://www.bdtic.com/DataSheet/NSC/LM3704_LM3705.pdf Und TL431: http://www.ti.com/lit/gpn/tl431
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Überspannungsschutz (Crowbar) für XPORT (3.3V)
Z-Dioden Schaltungen sind zu ungenau und scheiden somit leider aus. MfG Rolle PS: Datenblatt TL431 im Anhang
reinlegen, der die Versorgung auf das Gate des Thyristors durchschaltet (Vorwiderstände dazu etc.). Der TL431 arbeitet sicher ab 2,5V.
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3V6 Zenerdiode mit 4,2 V Spannungsabfall?
Als Z-Diode unter 10V nutzt man besser einen TL431.
3,6V-Typen verschiedener Hersteller auftreten können. Wer es halbwegs genau haben will, der nimmt einen TL431.
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Analoge Ausgangsspannung von 8V auf max. 5V begrenzen
Wie wärs mit einem TL431?
Verstärker mit entsprechendem Gain verwenden, wenn nur ein Teil des Sensorsignals relevant ist... Vom TL431 gibt es mittlerweile auch Varianten wie einen ATL431 oder TLV431 mit deutlich besseren Eigenschaften ohne mit LED's pfuschen zu müssen...
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3V Entladeschutzschaltung für LiIonen Zell als fertiges Modul gesucht
Bereich, sind allerdings nicht einstellbar. Vielleicht kann man aus einer einstellbaren Z-Diode (TL431) was machen?
> Vielleicht kann man aus einer einstellbaren Z-Diode (TL431) was machen? Sicher nicht, die braucht einige hunder µA um überhaupt zu funktionieren.
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Lolin32 Board mit Solarpanel laden
die Ladeschaltung mit dem TP4045 verzichten. Einfach Solarpanel über Diode an Akku. Shuntregler (TL431 + ggfs Transistor) dazu. Fertig. Ergibt ein CC/CV Ladeverfahren, CC weil die Solarzelle nicht mehr liefert, CV weil dann der Shuntregler übernimmt. Sebastian B. schrieb im Beitrag #7149420: >
Ladeschaltung mit dem TP4045 verzichten. > Einfach Solarpanel über Diode an Akku. Shuntregler (TL431 + ggfs > Transistor) dazu. Fertig. Unter 0°C sllte man die Ladeschaltung deaktivieren oder zumindest den Ladestrom auf <C/20 begrenzen, IIRC.
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Suche Steckernetzteil DC 11 V mit 2A für Medion MD 86562
auch über den Regelkreis runter trimmen. Einen Widerstand ca 100k vom +Ausgang zum Regler (meist TL431). Den Regelpunkt kann man meist daran erkennen, dass 2,5V an ihm liegt. Dort ist schon ein Spannungsteiler aus zwei Widerständen, die die Ausgangsspannung bestimmen.
Das Netzteil hat eine ziemlich plumpe Regelung. Ein TL 431-Regler ist zwar im Platinenentwurf vorgesehen, aber nicht bestückt. Es wird wohl über D103 geregelt, die vermutlich eine Zenerdiode ist. Der Optokoppler zwischen Primär und Sekundärseite hat eine Bremsfunktion
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Schaltung einer LED welche nur über 12V an geht
Julian R. schrieb im Beitrag #7862299: > Wie kann ich das Lösen? Am einfachsten mit einem TL431 und einem Transistor oder Relais zur Verstärkung.
Sherlock 🕵🏽♂️ schrieb im Beitrag #7862301: > Am einfachsten mit einem TL431 Nöö. Einfach mal die Kennlinie des TL431 ansehen. Der schaltet nicht unmittelbar unter 2,5V richtig ab, sondern erst viel tiefer. Solange fließt noch sichtbar Strom durch die LED und genau das wollte
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ATX-NT: Regelung nur für 12V
Ja, so kenn ich das auch. Aber warum gibt es dann drei Optokoppler und (mindestens) drei TL431? Dann könnten sie sich das doch sparen, nur eine Spannung als Regelgröße hernehmen und alle drei mit dem PS223 auf Über/Unterspannung überwachen.
#4960118: > Ja, so kenn ich das auch. Aber warum gibt es dann drei Optokoppler und > (mindestens) drei TL431? Der eine Optokoppler ist für die 5VSB.
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Transduktorregelung mit negativer Ausgangsspannung
deine Leitung GND wird -3.75 .. -5.25V. Du kannst nicht einfach alle Bauteile umdrehen, denn vom TL431 gibt es keinen umgedrehten. Vielen Dank übrigens für den Hinweis, jetzt weiss ich endlich, welches verflixte Prinzip hinter einem Toshiba-Videorecordernetzteil von 1990 steckte.
TL431... keine Ahnung
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Ertragsprognose Solaranlage durch Mini-Modell und Raspberry-PI
den mini panels eh nicht verheizt, um diese Jahreszeit köntte das ein tl431 alleine schaffen ohne warm zu werden. Markus H. schrieb im Beitrag #5739919: > Jetzt ist die Frage: wie müsste ich die Module ausrichten, damit der > Eigenverbrauch optimiert werden kann?
mindestens den Neigungswinkel der Sonneneinstrahlung ausgeben. [1] http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
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Überladeschutz für Windräder
des Komparators wirkt sich bei hoher Spannung weniger aus. R5 muss den Arbeitsstrom durch den TL431 bestimmen, der sollte 0,2....1 mA sein, 10 kOhm sind für R5 wohl ganz gut. R7,R6 sollte etwa je 47 kOhm betragen. Anstelle des VR2 eine Z-Diode zu verwenden ist zwar auch eine Möglichkeit, da würden
bei Z-Dioden ist die Temperaturabhängigkeit und Spannungskonstanz deutlich schlechter als bei einem TL431.
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Reverse Voltage bei LDO
Pegel des Originals werden dennoch eingehalten. A. K. schrieb im Beitrag #3168012: > Häng einen TL431 an die 3,3V, mit einer Spannung die oberhalb der > Spannungs des Reglers liegt, aber unterhalb des Limits der Komponenten > und auch unterhalb des Pegels, ab der die Body-Diode im Regler leitet
Package noch zu groß (auch wenn das nicht der Hauptgrund ist). Ich werde den vorgeschlagenen TL431 (bzw. einen ähnlichen) nehmen. Der hat alles, was ich will und ist einfach zu beschalten. Danke für Eure Tipps! Grüße Steffen
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Kondensator Balance Board
schrieb im Beitrag #5032482: > Super-capacitor-balanced.jpg Diese Schaltung heisst 'Fang den TL431' und ist eine Power Z-Diode, die als spannungsbestimmendes Bauteil den bewährten TL431 (hier 'U1' genannt) benutzt. Übersteigt die Spannung an den Terminals das eingestellte Limit, fängt die Schaltung
HI Würde es nicht ausreichen, beim 'Durchbruch' des TL431 zusätzlich einen Opto-Koppler durchzusteuern? (genügend 'freien' Strom sollte es ja geben) Alle Opto-Koppler der Kondensator-Batterie in Reihe. Wenn jetzt durch die Opto-Koppler 'was durch kommt'
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LT3652 für kleine Solarzellen?
parallel zur Solarzelle schaltest? Du musst nur die Ladespannung begrenzen, was man gut mit einem TL431 mit Zusatzbeschaltung laut Datenblatt machen kann. Entweder auf 8,4V für beide Zellen oder auf 2x4,2V, falls Dein Akku keinen Balancer enthält. Eine solche Schaltung würde wesent- lich zuverlässiger
Ansonsten wird es sehr ineffizient, da ich weit weg von der optimalen Power-Point Spannung bin. Der TL431 siehr dafür sehr geeignet aus und das könnte ich auch ohne Werkstatt gut hinbekommen. Der Kauf von anderen Zellen wäre eine gute "Notlösung" falls es mit dem LT3652 nicht klappt. @Michelle: das
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Schaltplan Sinotimer für 5 VDC
#7688463: > Hier geht es zunächst nur um den Schaltplan des gelieferten Moduls. 5V rein, dann ein TL431 der 5V am Emitter von Q1 regeln soll kann nicht funktionieren. D2 ist wohl verkehrt, denn mehr als 5V können von der Uhr nicht kommen, die wird den Ausgang höchstens nach Masse durchschalten.
Powerbank das wohl als AUS betrachten. Deine gesamte Überlegung löst sich damit in Luft auf. Schon dein TL431 braucht mehr als Mikroampere.
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Pollin Ladegerät WCFD0801500IFOON : Rückwärts Ingenieur gesucht !
Schaltnetzteil drin mit einer zusätzlichen Huckepack Platine. Sekundärseitig ist da u.a. verbaut : TL431, 78L05, 2N4401, LM358A, TIP42C und mit gleichem Gehäuse irgend so eine dicke Diode. Auf der Huckepack Platine sitzt interessanterweise ein *uC von ZILOG Z86E0412PSC* , ein 8Mhz Resonator, ein 2N4401
Hi, hab mal das Zilog Module entfernt und nach TL431 gegoogelt dort findet mal im datasheetcatalog einige PDFs von ON Semi mit Schaltnetzteil Beispielen mit dem TL431. In unserem Fall müsste R13 und R14 geändert werden um die Ausgangsspannung zu modifizieren