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4 LEDs per PWM an einer KSQ?
@ Olli Z. (z80freak) >Beim Betrieb der LED sind wohl die wichtigen Faktoren diese: > - Eine konstante Spannung, wegen der Lebensdauer und Leuchtkraft Nein. > - Ein konstanter Stromfluss JA! Siehe
@ Olli Z. (z80freak) >Ja, da gebe ich Dir schon recht. Auch wenn die Toleranzen schon sehr >hoch gegriffen sind. Ist halt so. > Nehme ich aber Markenteile und probiere es vorher >aus, dann kann ich die
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Reelle Chance?
Ich finde hier ja alles mögliche auf der Suche nach einem 2708er (z.B. 2 Stangen Z80 CPUs :) - nur keine 2708er ... Hast Du mal eine genaue Typenbezeichnung für mich? Edit: Oder evtl. ein vollständiges Datenblatt? Gruß Jobst
Parallel dazu war dieses Buch eine gute Hilfe bei Z80-Fragen: Kieser, Heiko; Meder, Michael: MIKROPROZESSORTECHNIK. Aufbau und Anwendung des Mikroprozessorsystems U880. VEB Verlag Technik, Berlin 1982, 2. Auflage 1984.
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ATmega328/Arduino und weiter?
gemacht. Ist halt bei kleineren Firmen so. Mit Programmieren habe Anfang der 80-ziger auf den U880 (Z80) angefangen. MfG Spess
Aber wir konstruierten sie nicht. > > Mit Programmieren habe Anfang der 80-ziger auf den U880 (Z80) > angefangen. Ich habe auch mit 6800 und HC11 angefangen, Z80, und dann kam der PIC in mein Leben. So viel unterscheidet sich also unsere MCU Geschichte gar nicht:-) Gerhard > > MfG Spess
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[OS-HB] Ethernet?
Was mit dem eZ80Acclaim hat der nicht schon alles was man dafür bröchte? Und mit etwa 25 für ein fast Fertigen Knoten ist es noch ganz ok...
, aber jetzt bin ich genau so schlau wie vorher. @Matthias Beitz: Wenn bleib ich beim AVR der eZ80Acclaim hat einen Z80 Core und das heist wieder umdenken und ich bin einer von den ATMEL Fans ;-). zu dem beschäftige ich mich mit den ARM von ATMEL. Na mal sehen werde jetzt erst einmal den avrETH1
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Wie UKW & DAB Empfänger selber machen?
Ich besitze nichts davon. Trotzdem habe ich einen funktionierenden Computer selbst zusammengelötet (Z80 auf Europlatine) und mache Elektronik. Für mich sind die Hausmittel tatsächlich 30W-Lötkolben (oder analoge Lötstation von Lidl), Multimeter, Zange und Pinzette auf dem Küchentisch. Für die meisten
Beitrag #5842760: > Trotzdem habe ich einen funktionierenden > Computer selbst zusammengelötet (Z80 auf Europlatine) ja zwischen 1979 - 1991 reichte das, sogar der 16W Tipp von Ersa auf dem Küchentisch. Jetzt verweigere ich unter 0,5mm Pitch
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[V] Diverses
20kg. Hersteller ist HBM, kein Chinadreck. 8€ + 5€ Versicherter Versand pro Stück 22.Eine Z80-Karte. Mit RAM,EPROM,EEPROM und RTC darauf. Leider keine Unterlagen vorhanden. Den Hersteller gibt es aber noch. 6€ + 5€ Versicherter Versand Alle Preise sind VB.....
Die Z80 als auch die PCMCIA RS232 kamen heute an. Kontakt zur Z80 Karten Herstellerfirma habe ich schon aufgenommen. Mal sehen ob es dazu noch etwas aus dem Jahr 1982 bei denen gibt ;-) Lieben Dank...
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[S] PNP-Transistoren im TO18-Gehäuse.
Der Witz an der Platine: Da ist als RAM nur ein einzelner 2114 drauf, 1Kx4. Also 8-Bit Z80 CPU mit einem nur 4 Bit breiten Speicher. Hatte ich vor Urzeiten auch. Frisst recht markant Strom.
#5332986: > Der Witz an der Platine: Da ist als RAM nur ein einzelner 2114 drauf, > 1Kx4. Also 8-Bit Z80 CPU mit einem nur 4 Bit breiten Speicher. Hatte ich > vor Urzeiten auch. Frisst recht markant Strom. Nö, derzeit auf der Prozessorschiene (5V) "nur" knapp 30mA. Da kann durchaus noch ein weiteres
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ATmega328P Funktionsadresse in Register speichern und aufrufen
nicht wenn Task/Kontext-Wechsel von der Hardware > unterstützt werden. Denkst du dabei an den Z80?
Steve van de Grens schrieb im Beitrag #7667421: > Denkst du dabei an den Z80? Nein. Eingeschränkt aber z.B. an den Z380 :) Z80 hab ich mal interruptgesteuertes Quasi-Multitasking realisiert.
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Eprom(s) ZX-Spectrum-Clone von Ilmenau
Es handelt sich um diesen Z80 Rechner (U880) GC204_82 Mini. Wenn sich da einer auskennt, das wäre super. Gruß Frieder
Frieder J. schrieb im Beitrag #7941522: > Es handelt sich um diesen Z80 Rechner (U880) GC204_82 Mini. Google findet: https://www.robotrontechnik.de/html/forum/thwb/showtopic.php?threadid=22105&time=1269683346
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welcher prozessor für selbstbau projekte?
sockelbare anschlüsse gutes entwicklungssystem verfügbar da gab es doch einen 50MHz nachfolger vom z80, kennt den jemand?
@ Martin Poth > da gab es doch einen 50MHz nachfolger vom z80, kennt den jemand? Meinst Du die eZ80 Familie? Die gibt es immer noch. http://www.zilog.com/products/family.asp?fam=218
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wie war das noch mit den 8080.
geprägt, dass wenn ich heutzutage auf einen beliebigen Hexdump schaue, anfange, ihn automatisch in Z80-Assembler zurückzuübersetzen; so wie einige Funker/Funkamateure Vogelgezwitscher als Morsecode dekodieren. Der Sharp MZ-80K besitzt einen Z80, welcher Deinem 8080 sehr ähnlich ist. Wie schon von
Arbeitsumgebungen im > Vergleich zu meinem damaligen Ablauf: > - Programm auf Papier erstellen > - per Hand in (Z80-)Maschinencode übersetzen, dabei tausendmal > kontrollieren, ob die Branches korrekt berechnet waren > - in der Schule am PET2001 oder CBM30xx eintippen Welches Jahr war das etwa?
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4 Bit Hex -> 7 Segment
nix wirklich selbst erfunden, aber meistens verbessert. Zum Beispiel hat sie den Maskenfehler des Z80 beim Nachbau als U880 beseitigt. https://www.robotrontechnik.de/html/forum/thwb/showtopic.php?threadid=11747
wirklich selbst erfunden, > aber meistens verbessert. > Zum Beispiel hat sie den Maskenfehler des Z80 > beim Nachbau als U880 beseitigt. denke daran, jeder Hinweis auf die DDR ist hier bei einigen Mods ein rotes Tuch. ;-)) MfG alterknacker
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Preisfindung für Verkauf Gesperrt
diese auffällig aufregen, sind selber welche. Episode am Rande: Da hat man mal im Forum ein paar IC Z80-Peripherie für einen 80iger 8bit SBC gekauft und in dem Pakerl mit 5 IC befanden sich 25 weitere (74* Kleinscheiss) als" generöse Beigabe", die immer noch zu entsorgen sind. Nicht alles was nett
Bradward B. schrieb im Beitrag #7912434: > Episode am Rande: Da hat man mal im Forum ein paar IC Z80-Peripherie für > einen 80iger 8bit SBC gekauft und in dem Pakerl mit 5 IC befanden sich > 25 weitere (74* Kleinscheiss) als" generöse Beigabe", die immer noch zu > entsorgen sind. Das muss ja
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Kreuzungen auf einer Lochrasterplatine
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d1/Computerplatine_Wire-wrap_backplane_detail_Z80_Doppel-Europa-Format_1977.jpg So ging es auch.
> https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d1/Computerplatine_Wire-wrap_backplane_detail_Z80_Doppel-Europa-Format_1977.jpg >> >> So ging es auch. > > Sowas schlampiges ist mir noch nich untergekommen. :) > Leider nicht nur die Verlegunsart, Naja du kannst ja alle Drähte schön parallel
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Komisches Verhalten beim Programmieren
z80
Philipp G. schrieb im Beitrag #5548804: > z80 Das hatte ich gesehen. Es gab aber viele Homecomputer mit dem Z80 als Prozessor. Ich kenne da den Sinclair ZX81, ZX Spectrum, Amstrad/Schneider CPC64 und MSX (von Philips, Sony, Yamaha u.A). Aber
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Ein Lob an die Cortex M4 mit FPU :)
hier eine 200mx100m große Maschine ansehe mit 8 großen reinen Serial Terminals und irgendwas Richtung Z80 als Rechenwerk, RS422 Convertern, einafchen IO Karten finde ich das heute auch noch ein große Leistung.. So einfach nachzubauen, aber heute würde ein riesen Aufriss mit einer SPS-Steuerung die bestimmt
SCSI, 1+2GB HDD, 2 CD-Brenner, Picasso 4MB Grafikkarte, A2232 7x RS232 Karte, Ariadne Netzwerk) > Z80 oder MOS6502 ? Vermutlich Z80 > Gamepad oder Maus+Keyboard ? Schnellschreiber werden mit einem Gamepad bestimmt nicht glücklich - die brauchen Klick. > Atmel oder Microchip ? 8051 vielleicht
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Platine schnell ungeätzt herstellen
Lack bei der geünschten Löttemperatur abbrennt. Genau so war mein erster CP/M-Computer gebaut: Z80, 64k dyn-RAM, Z80-SIO, Z80-PIO, 2797-FDC(?) auf drei Eurokarten. Damit hat mein Bruder ein paar hundert Bewerbungen geschrieben. Mit Wordstar, dbase, Hazeltine 1500 Terminal und HP-Typenraddrucker
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4-bit Microcontroller / Microprozessoren?
ST8 war auch sehr erfolgreich, auch eine 1bit (ALU) Architektur. Z80/Pic sind 4bit Rechner (ALU).
bitserielle ALU, m.W. auch National Semiconductors SC/MP. Beides waren ansonsten 8-Bitter. Und Zilogs Z80 kam mit einer 4-Bit ALU aus. Texas Instruments 16 Bit Mikroprozessorfamilie 9900 wiederum hatte immerhin einen 1 Bit breiten I/O Bus, daher vermutlich auch die 990 Minicomputer, von der die ableitet
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FPGAs in der Lehre
effizienteste Art ist. Und der absolute Extremfall: wir haben hier ein uraltes Design mit einem Z80 samt Peripheriebausteinen von einem 30x30cm² großen Brett per FPGA auf eine Platine mit 10x15cm² reduziert und können ein 35 Jahre altes Binärfile unverändert darauf fahren und die alte Hardware drumrum
Martin U. schrieb im Beitrag #7235136: > Das, was in einen 35 Jahre alten Prozessor Z80 passt (ich kenne das > Ding!) ist nicht so umfangreich, als dass man es nicht nachprogrammieren > kann. Tut man das in modernem C, kriegt man dasselbe Tempo mit einen > billigen Arduino, PIC oder
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Hitachi HD648180w0cp6 EEPROM Auslesen
Wenn ich das richtig sehe, hat der HD648180 den Z80 Befehlssatz + zusätzliche Befehle. Man könnte hier also Online das Programm erstellen, wenn man kann. Wer kann auf die Schnelle ein Blinky zum testen?
nicht was ich erwarte. Ist der Code eigentlich für jeden zugänglich? https://www.asm80.com/#EEPROM-z80 Wer möchte kann gern mal probieren. Nur zum Spaß.
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Arduino-Sensorplatine, Bode 500, Raspberry Pi mit Grafikkarte uvam
NE5532 gemeint hast? =p Ich sags mal so... Vor ~35 Jahren habe ich mir in meiner Ausbildung einen Z80 auf einer Euro-Karte zurecht gefädelt zu einem (heute würde man es PC nennen). Da war es auch schon wichtig, ob es ein Z80B oder ein Z80H war ;) Ich hab den Kram immerhin auf 10 MHz getaktet gekriegt
> Da war es auch schon wichtig, ob es ein Z80B oder ein Z80H war ;) Du kannst heute von einem Z80 traeumen. Haette die Kiste damals 3458124356 als Namen gehabt wuerde das Teil gewiss nicht in deinen Traeumen vorkommen. .-) Vanye
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Arduino-Buch für Rentner
! Man muß für alles offen sein. "Damals (TM)" haben mich Computer gereizt. Die Aussage zum U880/Z80, Wenn der Prozessor mal Zeit hat, dann macht er an der alten Stelle weiter. Diesen Satz vergesse ich nie. Mit Analogtechnik geht das nicht. Die Kombination von beiden Seiten ist wichtig. Heute fallen
Man muß für alles offen sein. > "Damals (TM)" haben mich Computer gereizt. > Die Aussage zum U880/Z80, Wenn der Prozessor mal Zeit hat, dann macht er > an der alten Stelle weiter. > Diesen Satz vergesse ich nie. Mit Analogtechnik geht das nicht. Klar! Die hat immer Zeit und stürzt nomalerweise
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Linux wird nicht wirklich akzeptiert, woran liegt das ?
Glaubt man diversen Statistikseiten, dümpelt der Marktanteil von Linux bei etwa 2 bis 3 % vor sich ! Es gibt zwar immer wieder reiserische Meldungen wie: "Linux auf dem Vormarsch", aber dieser "Vormarsch" wird dann in der Folgezeit nicht bestätigt. Woran liegt das? Bekannte von mir lassen sich beraten, wenn sie der Meinung sind, ihr Rechner sei veraltet und mittlwerweile langsam geworden (ein Computer wird nicht langsamer, lediglich die Zahl der - häufig unnötigerweise - installierten Programme und Hintergrundprozesse nimmt unüberschaubar zu). Die meisten dieser Bekannten nutzen ausschließlich
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Notepad: Nur EIN Fehlklick kostet Lebenstage
warum Du > in den letzten Wochen so häufig von Hexeditoren gesprochen hast. ach wo, der wahre Z80 Assembler Programmierer weiß direkt, was mit DDE3 gemeint ist. Der braucht keinen umständlichen Assembler-Text-Roman dazu ;-)
Wegstaben V. schrieb im Beitrag #7814503: > ach wo, der wahre Z80 Assembler Programmierer weiß direkt, was mit DDE3 > gemeint ist. Der braucht keinen umständlichen Assembler-Text-Roman dazu > ;-) Ja nee, ist klar, Du Held. Sicher entfachst Du auch das Herdfeuer
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Zeigt her eure Kunstwerke (2014) Gesperrt Bilder
Hallo, so als Thread Starter hier mal mein neues Projekt, ein Z80 Eigenbau, der jetzt auch endlich ein Terminal hat und einen RAM Loader, so dass die programmentwicklung einfacher geworden ist. Board bestehend aus: Z80 CPU 3.964 Mhz 8 KB EPROM 0x0000 - 0x1fff
Christian J. schrieb im Beitrag #3875415: > Board bestehend aus: > > Z80 CPU 3.964 Mhz > [...] Hut ab! Solche Fädelorgien habe ich mir zuletzt vor 20 Jahren angetan! Wünsche Dir noch viel Spaß mit Deinem Z80-Rechner.
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suche Algo für Soft Clipping
Multiplikation ... Vor noch viel mehr Jahren konnte man sich leicht davon ueberzeugen, dass ein Z80, auch der Z80H mit immerhin 10 MHz Takt, fuer so etwas nichts taugt. Aber bereits deutlich im letzten Jahrtausend gab es DSPs, die Multiplikation und Bitgeschiebe in einem Takt erledigen konnten.
Beitrag #7363828: > Vor noch viel mehr Jahren konnte man sich leicht davon ueberzeugen, > dass ein Z80, auch der Z80H mit immerhin 10 MHz Takt, fuer so etwas > nichts taugt. Rückgriff auf die Vergangenheit? Der OP sucht einen Algo, bewegt sich also was Intention und Technik angeht, in der Gegenwart
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Von ARM7 zu ARM Cortex-A ratsam?
Thomas O. schrieb im Beitrag #5869181: > Game Boy Advance Der hatte einen ARM7/Z80 Dual-Core :-) Lief wohl auf CP/M
Lothar schrieb im Beitrag #5869185: >> Game Boy Advance > Der hatte einen ARM7/Z80 Dual-Core :-) Lief wohl auf CP/M Der Z80 ist von Advance-Cartridges nicht nutzbar, und CP/M geht wegen des unpassenden Speicherlayouts auch nicht. Leider.
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Kennt jemand einen Simulator für 8048 und Derivate?
Interrupt oder Sowas. Das entschärft bei manchen Sachen ziemlich deutlich das Zeitverhalten. Die Z80 PIO konnte z.B. auch derartige Sachen machen, ich kenne von früher her Mehrprozessorsysteme mit Z80, die durch eine PIO gekoppelt waren und die Handshakesignale den Transfer bewerkstelligten. Solche
Assembliert habe ich übrigens meistens mit TASM, der nahezu allen alten 8-Bitter konnte vom 8080, A48, A51, Z80 bis zum 6502 und 6800. Lustigerweise ist er in letzter Zeit wieder zu Ehren gekommen, weil ich mit einem TMS320C25 rumgespielt habe, den er auch kann.
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Vorabfrage:erfahrene Assemblerfreaks hier an Bord?
Ich habe Assembler auf einen 8085 und später Z80 gelernt. Als ich viele Jahre später wieder Lust bekam habe ich mir PICs geschnappt, um nicht so viel unnötiges Zeug zu brauchen. Die super Oszillatoren in den Dingern können ohne Quarz meist genau genug
Ich muß hier auch mal wieder die Bücher von Lampe,Jorke,Wengel erwähnen, die als Plattform zwar den Z80 genommen hatten, aber dennoch Algorithmen erklärten, die allgemeingültig sind und als solche natürlich auch auf ganz anderen Prozessorarchitekturen funktionieren. Aber eben nicht per copy&paste.
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welche µC-Architektur (AVR, PIC)
Na dann viel Spass mit einem PIC16. > durchaus an Exoten ranmachen Wiso dann nicht gleich einen Z80CPU verwenden, dann ein RAM dazu löten, dann ein EPROM dazu, eine Z80PIO und ein Z80CTC Chip. Dann sieht man ganz genau was das für Teile sind. Das ist echt exotisch. Nochmal, für alle die es nicht
hier im Forum unkonstruktiv den STM32 Cortex ohne Ahnung zu haben nieder zu machen. Ich habe schon Z80, HC11, M16C, PIC16, PIC18, PIC24, dsPIC30, ATMEGA, BasicTiger, LPC2000, STM32 programmiert und wenn ich schreibe 30-50% weniger Aufwand, dann ist dies eine fundierte Aussage mit 20 Jahren Programmiererfahrung
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gcc oder ich kann nich rechnen.
gab es für CP/M, auch auf Z80.
Rufus t. Firefly wrote: > Turbo-Pascal hingegen gab es für CP/M, auch auf Z80. Klar, darauf hatte ich mich bezogen. Das war meiner Erinnerung nach auch noch kein IEEE-754-Format, sondern irgendwas anderes.
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SDCC 4.2.0 wohl noch im Februar
for __z88dk_callee for the z80, z180, gbz80, tlcs90, z80n, ez80_z80, r2k, r2ka, r3ka, stm8 backends. * Support for __raisonance, __iar and __cosmic calling conventions for stm8. * Support for a new __sdcccall(1) calling convention
, z80n, ez80_z80, r2k, r2ka, r3ka backends. * The z80n port Z80N Core minimum version has been raised from 1.0 to 2.0. * Improved rematerialization support in the stm8, gbz80, z80, z180, tlcs90, z80n, ez80
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War es eigentlich damals möglich einen Heimcomputer in die DDR für die Verwandten zu schmuggeln?
Listen Freak schrieb im Beitrag #5585066: > Aber kein Spielzeug wie ne Z80-Heim-Gurke. So ne Embargoliste wird immer > auf den technischen Stand gebraucht und Consumer-Kram ist da nie > gelistet. Bei ner 32bit state-of-the-art Workstation, Supercomputer und > flugfähige
Listen Freak schrieb im Beitrag #5585066: > Aber kein Spielzeug wie ne Z80-Heim-Gurke. So ne Embargoliste wird immer > auf den technischen Stand gebraucht und Consumer-Kram ist da nie > gelistet. Bei ner 32bit state-of-the-art Workstation, Supercomputer und > flugfähige
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Clevere Lösung zur Festellung der Anzahl verschiedener Zahlen in einem Array
Der verlinkte Stackoverflow ist für den Z80 denke ich zu teuer. (Für die Aufgabenstellung zu kompliziert vielleicht auch) Eine andere Idee: Einmal über dein großes Array laufen. Im Array enthaltene Zahlen werden einem zweiten (kleineren)
Blinker. Auf dem STM32 LCD mit 160 Mhz sehr schön zu sehen, weil der deutlich fixer rechnet als der Z80.
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MP3 Decoder in C der wenig Ressourcen braucht.
Andreas V. schrieb im Beitrag #5715296: > Ein 8080 oder ein Highspeed Z80 vielleicht? Das kannste knicken. Könnte bestenfalls bei "Speech"-Bit- und Sampleraten funktionieren. Aber nichtmal das, wenn in C geschrieben. Große Teile müssten in hochoptimiertem Assembler umgesetzt
dann wohl nicht der kleinste). Eventuell geht ja das China Blackboard mit STM32F407 ?!? Mit Z80 oder 8080/8085 garantiert nicht !
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Bastler_LC80 war Steuerungszentrale einer Kleinmodellbahn.
suchen vielleicht finde ich Sie noch. Wenn keine wirkliche Interesse eines Sammlers oder "irren" Z80 Programmierer besteht werde ich wohl erst mal die Stromversorgung vervollständigen. Die aufgesetzten Ic wurden zur Dekodierung von Speichern,Portausgaben und anderen Erweiterungen des K1510/20 Busses
konnte jeder Ton als Test präzise durch Schleifen realisiert werden. Das können die jetzigen Z80 Programmierer ja mal testen und auf ein MHz runter rechnen. Alle Teile des LC80 waren doch Statisch, der Takt konnte runter gefahren werden. ..ist alles für mich nur noch Zeitgeschichte! Gruß
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Atmega2560 Verhält sich komisch bei zu vielen Daten
Adressraum brauchte 16 Bit Adressregister und die reichen nun mal nur bis 64K -> 2^16 von 6502 bis z80 und LH5803 bei der erweiterten z80 wurde mir Banking gearbeitet. mit 128K Adressraum braucht man auch schon ein Byte mehr! genau wie beim 256K Adressraum. Ich bin gespannt wie du das erklärst
Adressraum brauchte 16 Bit Adressregister und die > reichen nun mal nur bis 64K -> 2^16 von 6502 bis z80 und LH5803 Das ist reines Marketing bei ATMEL. AVR Befehle sind 16bit, es gibt keine 8bit Befehle und auch Flash ist nur 16bitweise nutzbar. Also sollte M328 normallerweise M168 heissen, da
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ITOA ohne Division/Modulo
hineinkommt, hänge ich eine Quelle zur Ausgabekonvertierung mal dran. Ohne Division. Dafür aber für den Z80. So! W.S.
schrieb im Beitrag #6914411: > Wahnsinn! Naja, du mußt es nicht so laut herausschreien, daß du vom Z80 keine Erinnerung mehr hast. Das wissen die anderen alle. W.S.
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SDCC ändert Aufrufkonvention
Zielarchitekturen von SDCC hat sich die bisher verwendete Aufrufkonvention als nicht optimal erweisen. Für stm8, z80, z80n, z180, gbz80, r2k, r2ka, r3ka, ez80_z80 und tlcs90 haben Experimente ergeben, dass mit einer anderen Aufrufkonvention kleinerer und schnellerer Code generiert werden könnte. Inzwischen wurde
Änderungen vorgesehen. P.S. Das "alle Ports" oben bezog sich auf alle im OP genannten Ports: stm8, z80, z180, z80n, gbz80, r2k, r2ka, r3ka, tlcs90, ez80_z80.
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was mit alten TTL-Logik-Bausteinen machen?
ich nicht mehr benötigte Platinen aus Maschinensteuerungen und Analysenautomaten zusammengesucht mit Z80, LS, CMOS und Speichern, zur Entsorgung, sind schon mehr als 20 kg zusammen. Ich frage mich wie ich die zur Recyclingfirma kriege. Adresse 72793 Pfullingen. Georg
Bau dir einen Z80-Computer: https://www.sax.de/~zander/z1013/z13_128.html Natürlich reichen 'deine' TTL nicht aus, kannst dir das Fehlende aber leicht zusammentauschen/kaufen.
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Konfigurationsspeicher
10K10 passt. Mit dem passenden Mikrocode, der aber außerhalb des FPGAs gespeichert sein muß läßt sich Z80 und/oder 6502 Code ausführen. Dann könnt man aus Deinem Board z.B. einen Schachcomputer bauen. Der Mikrocode für eine Befehlstabelle ist jeweils 8KByte groß. Also für nur 6502 reichen 8KB aus. Beim Z80 sind es extra Tabellen für: normal-Befehle, ED-Befehle, CB-Befehle, DD/FD-Befehle, DD/FD CB-Befehle. Also 5x8KB =40KB unterstützender Speicher. So ist der RISC voll Z80 bzw 6502 Software- aber nicht
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sdcc: Ein kleiner Überblick zu sdcc 3.4.0
Kommen wir zum z80-Port und den verwandten (z180, gbz80, r2k, r3ka, tlcs90). Der Z80-Port ist recht alt, hat aber im Laufe der Zeit bedeutende Verbesserungen erfahren. Die anderen Ports sind daraus entwickelt worden.
memset()) wird, wo möglich, auch kein Funktionsaufruf erzeugt, sondern direkt Code generiert. Da der Z80 nur ein Prozessor, kein ganzes System ist, gibt es ein paar Dinge, die der Programmierer erledigen muß (z.B. Speicherinitialisierung), die ihm bei anderen Ports von sdcc abgenommen werden. Dazu dient
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Kleincomputer mit AVR
aufgrund des deutlich höheren Taktes tatsächlich von einem AVR "machbar" sein. Die Taktfrequenz des Z80 kann man für diesen Vergleich getrost durch 4 teilen (ein Speicherzyklus dauert beim Z80 vier Taktzyklen, beim 6502 nur einen), aber die Z80-Opcodes und Register haben es "in sich", so daß bereits die
(indirekte Adressierung, indirekte Adressierung mit Offset etc.) des Z80 dürften den AVR schon beträchtlich ins Schwitzen kommen lassen. Soll dann auch noch die Hardware des C64 oder des Spectrum nachgebildet werden, dann scheitert das Unterfangen. Gründlichst.
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GPIB (HP-IB, IEEE-488, IEC-625) - Bus mit AVR verheiraten
wurden damals auch verwendet. Ich würde sagen, dass der Z80 von damals mit einem AVR von heute vom Können her vergleichbar ist. Ergo: Man sollte ein langsames Device mit einem AVR realsieren können. Die Busgeschwindigkeit richtet sich eh nach dem langsamsten
> Ich würde sagen, dass der Z80 von damals mit einem AVR von heute vom > Können her vergleichbar ist. Naja... der AVR ist grob um Faktor 10 schneller würde ich sagen.
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TV bild erstellen Analog oder Digital?
Vielleicht hatte dein Z80 einen Grafikprozessor drin? Zumindest im C64 war einer verbaut. Mit der CPU alleine wären solche Grafiken nicht möglich gewesen.
interessante Lösungen: Beim ZX80 (Vorgänger von ZX81 und ZX Spectrum) wurde die DRAM-Refreshadresse des Z80 zur Adressierung des Bildwiederholspeichers benutzt. Abgesehen davon, hier wird gern mit Kanonen auf Spatzen geschossen. MfG Spess
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T-REX C1 for Retrocomputing
Hallo Tobiflex, Wenn ich das richtig in Erinnerung habe wolltest Du doch einen 'richtigen' Z80 nehmen und nur den Rest in den FPGA packen. Auf den Bildern sieht es aber nicht so aus? Kannst Du mal berichten wie der Kauf des Boards ablief? Jens
. Auslastung im Augenblick 67%. Da ist der Z80, der 6845, der AY-3-8912, noch ein RISC für das Startup- und DSK-Menu, der CPC Gate-Array, der 8255, der SDRAM-Controller, der PS/2- RS232- und Audioshifter drin. Also habe ich immernoch Platz für
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Frage zu Elektor
die Programmierung des C64 in Maschinensprache (6502 Abkömmling) sowie eine weitere für den Zilog Z80 im Sinclair.
. Wäre das meine einzige Quelle zum Z80 gewesen, dann wäre das nix geworden. Die Zeitschrift mc aus dem gleichen Verlag war dahingehend eine andere Liga.
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Neue AVR-Tiny Generation, neue B-ATMegas, neue Entwicklungstools
ist nicht vorbereitet, und der "Fachmann" ... Moby schrieb im Beitrag #3875664: > ... die jeden Z80 in die Tasche stecken. Und schon mit dem konnte man > allerhand konstruieren! Wer den Z80 einfach findet, braucht zum ARM nichts mehr zu sagen. Und Zilog macht inzwischen auf 8051 : "Zilog’s new
Lothar schrieb im Beitrag #3875672: > Wer den Z80 einfach findet Nicht einfach Lothar- in die Tasche stecken meint leistungsmäßig. Und viel einfacher sind die AVRs dann auch noch ;-) Lothar schrieb im Beitrag #3875672: > Damit ist das Niveau
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Seltsame Adressdekodierung bei Coleco Vision Spielekonsole
Man lernt nie aus, aber jetzt ist es zu spät für meinen Z80.
>ist es aber (BC), B geht auf A(15:8), also 64k. Das steht in *jeder* Befehlsbeschreibung vom Z80. Da ist nichts 'inoffiziell'. MfG Spess
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FPGA reziproker Frequenzzähler
klitzekleine Netztrafo das schafft, die ganze Platine zu ernähren. Der Zähler hat übrigens einen Z80 und wird, glaube ich, noch immer gebaut. Gruß, Gerhard
Universal_Time_Interval_Counter_Schematics.pdf > (bleibt nicht lange dort) Ich glaube, in meinem einen Z80H gesehen zu haben. Ich hatte ihn aber nur offen um zu kontrollieren, ob er die gute Zeitbasis hat (Wenzel). Die machen sicher auch Produktpflege. Gruß, Gerhard ed. der Z80H ist _auch_ drinnen