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Hochspannungsgleichrichter
, mit welcher Gesamtspannung wir es zu tun haben. Die Spitzensperrspannung der Dioden muss ja für 1-phasigen Wechselstrom sqrt(2)*U_eff sein, was du sicher schon weißt. Wenn wir es mit Spannungen von, sagen wir mal, bis zu 10kV_eff zu tun haben, würde ich vorschlagen, 1N4007 in Reihe zu schalten
Hallo, hatte mal 50 Stck 1N4007 auf Sperrspannung vs Sperrstrom getestet Ergebnis: alle machten bei 1400V < 10µA Sperrstrom und bei 1800V < 100µA Sperrstrom einige bei 1500V < 10µA Sperrstrom und bei 2000V < 100µA
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Frage zur Beschaltung beim Spannungsregler
vieles ist an ihr grober Humbug, wie die Sicherung am Ausgang, die Verpolschutzdiode, der kleine C1, die alte 1N4007 und der vollkommen falsch ausgelegte C18. Der MIC29150 braucht 10uF am Ausgang und eine 5mA Mindestlast. Er ist mit einer maximalen funktionalen Eingangsspannung von 26V und
vieles ist an ihr grober Humbug, wie die Sicherung am > Ausgang, die Verpolschutzdiode, der kleine C1, die alte > 1N4007 und der vollkommen falsch ausgelegte C18. Die Schaltung stammt aus Amateurfunkkreisen, ist also wohl eher hobbymäßig als professionell entstanden. Aber wieso ist die Sicherung
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Denon AVR 1603 "red light of death"
The regulators are broken because the rectifiers failed first. Replacing the rectifier diodes with 1N4007 diodes cures the problem forever. 750mA PPTC fuses (RXEF075) where installed instead of fusible resistors. Regards, H
Die Dioden sind bereits 1n4007...ich vermute du beziehst dich auch ein anderes Chassis. Klaus.
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Eigenbau einer Schaltung für Hebebühne
der Arbeitsstrom der Spule, wird die Freilaufdiode in *Sperrichtung* über die Spule gelegt. Eine 1N4001-4007 tut da ihren Dienst.
Arbeitsstrom der > Spule, wird die Freilaufdiode in *Sperrichtung* über die Spule gelegt. > Eine 1N4001-4007 tut da ihren Dienst. Das habe ich bereits getan und wieder etwas gelernt :-) Habe meine Schaltung nun mal aktualisiert. Den Transistor auf der rechten Seite hoffentlich richtig herum
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Sensor schaltet Masse - Modul hat jedoch nur 9-36 V Eingang
etc. Wie siehts aus, mit deinen Lötmöglichkeiten?! zB: https://www.reichelt.de/miniaturrelais-1-wechsler-3-a-waschdicht-12-v-hjr4102e-12v-p135738.html?&trstct=pol_10&nbc=1 Und noch ne Diode: https://www.reichelt.de/gleichrichterdiode-1000-v-1-a-do-41-1n-4007-p1729.html?&trstct=pos_0&nbc=1
Wie siehts aus, mit deinen Lötmöglichkeiten?! > > zB: > https://www.reichelt.de/miniaturrelais-1-wechsler-3-a-waschdicht-12-v-hjr4102e-12v-p135738.html?&trstct=pol_10&nbc=1 > > Und noch ne Diode: > https://www.reichelt.de/gleichrichterdiode-1000-v-1-a-do-41-1n-4007-p1729.html?&trstct=pos_0&nbc
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Steckernetzteil mit Takt
Defektfalle. Auch ist der Einzelwiderstand nicht an der Belastungsgrenze). Dann kommt in Reihe noch eine 1N4007, dann wird nur eine Halbwelle, die für den Optokoppler, durchgelassen und weniger Leistung verbraten.Eine Kleinleistungsdiode 1N4448 antiparallel zur LED des Kopplers ist auch nötig, der Sperrstrom der 1N4007 gefährdet ja die LED. Dann hast Du ein 50Hz-Signal, durch den Optokoppler sogar VDE-mäßig getrennt, wenn Du den richtigen aussuchst und ihn richtig montierst.
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2 Lampen, 2 Schalter und nur eine Leitung.
> Versuche doch bitte deine Ansicht durch eine Messung zu untermauern. Habe es gerade mit einer 1N4007 gemessen und damit auch untermauert. An der Relaisspule fällt eine Gleichspannung von 108 Volt ab. Der Andere schrieb im Beitrag #5194994: > Es könnte auch sein, dass es anfängt zu flattern
Volt an. Der 100R Widerstand dient nur als Strombegrenzung für die 1N4007 beim Aufladen des Kondensators.
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Nochmal High Side Driver und Bootstrapping
klar). Dabei musst du vielleicht eventuelle induktive Spannungsspitzen berücksichtigen. Eine normale 1N4007-Diode oder sowas geht NICHT, wie ich aus eigener Erfahrung berichten kann. Die sind mir abgeraucht.... Suche nach Fast Recovery, Ultra- oder Hyperfast-Dioden, sowas sollte für diesen Zweck geeignet
Bootstrap-Schaltung realisiert. Die Diode im Bild ist allerdings falsch beschriftet; ich hatte keine 1N4007, sondern eine MUR8100 eingesetzt (die ist allerdings der Overkill, da für 1000 Volt und 8 A ausgelegt, ich würde lieber einen schwächeren Typ einsetzen für weniger grosse Ströme). Als Bootstrap-Kondensator
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Wickeltechnik Hochspannungsübertrager
Übertrager zu wickeln. Typ : Durchflusswandler, Push Pull Ue : 10,5V - 13,8V UTrafoAusgang : ca 1.750V Ua : 1.250V N1 : 4 Litze - CLI 200/120 von Block (Reichelt) N2 : 504 Draht - CUL 100/0,15 von Block (Reichelt) Frequenz : 400kHz Beim ersten Wickelversuch hat es direkt auf den Wicklungsanfang
#4178441: > Zum Testen habe ich einen Übertrager mit > n1 = 1 > n2 = 125 > gewickelt. Das ist aber anders als: > Beim aktuellen Wandler hat es die Wicklung jedes mal sofort > durchgeschossen. > Hier habe ich auch wieder einen ETD29 - N87 Kern >
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Liste gängiger Kapazitätsdioden
Gerne. Vergeß die 1N4007 nicht!
Abdul K. schrieb im Beitrag #7966172: > Vergeß die 1N4007 nicht! ...und diese auch nicht...;-)
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Warum Mosfet bei Stepper-Motoren?
Rückwärtsströmen, > zusätzliche Dioden entfallen. Ist das ein reines Platzargument? Dioden kosten doch nur < 1 Cent (1N4007). Oder steckt da auch wieder mehr hinter? Die sind doch generell "nur" da, um den induktiven Strom vom Motor loszuwerden, oder nicht? Sollte dann doch unkritisch sein, solange Dioden
Doku zum L297/298 an. Da stehts. Oder da: [[Schrittmotoren]] EDIT: > Dioden kosten doch nur < 1 Cent (1N4007). Die taugt auch "nur" für die 50 Hz Gleichrichtung. Oder bestenfalls als Freilaufdiode bei Relais, die alle Schaltjahre mal aktiv werden. Sprich: das Ding ist viel zu langsam für Schrittmotore
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Microcontroller fuer Einsteiger?
> Für Netzteile bspw. 5.Keramikkondensatoren: 100 nF, 15pF -> 100n sind Abblockkondensatoren 6.Dioden: 1N4148, 1N4007, 1N4001 7.Transistoren: BC547, BC557 8.Operationsverstärker ("OpAmp"): LM324 9.LEDs -> nimm LowCurrent Typen -> wenig Stromverbrauch
: 100 nF, 15pF -> 100n sind Abblockkondensatoren > 6.Dioden: 1N4148, 1N4007, 1N4001 > 7.Transistoren: BC547, BC557 > 8.Operationsverstärker ("OpAmp"): LM324 > 9.LEDs -> nimm LowCurrent Typen -> wenig Stromverbrauch
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Lüfter und Freilaufdiode, Oszilloskopbilderklärung
negative Spikes drin, die aber vor dem Widerstand nicht sind. Hab die Schottkydiode mal gegen eine 1N4007 getauscht, Recovery-Time sollen 2µs sein, so kurze Zeiten konnte ich jetzt nicht messen, sollte auch passen. Komischerweise sind die negativen Spikes bei der 1N4007 nicht vorhanden, dafür kleinere
auch nicht unbedingt dafür geeignet sind. Welche würde sich denn noch eignen? Hätte jetzt an die 1N4448 gedacht... oder gibt es vergleichbare im SOD-323 Gehäuse? Man lernt doch nie aus...
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Spannungsunterbrechung mitloggen
Teil von Wago genauer angeschaut. Der Kondensator ist bis 63V spezifiziert und die Diode ist eine 1N4007. Von den Daten her sieht es für mich erstmal brauchbar aus. Spricht trotzdem etwas dagegen?
Das kann man mit Sicherheit umgehen, dafür nimmt man einem 1000µF Kondensator, entkoppelt mit der 1N4007, das reicht dicke... Aber eine Mess-Spannung von 48V DC, was wird denn damit gespeist? Und dann noch per Schleifring ubertragen, das riecht nach absichtlichem Konstruktionsfehler, der Wartungsdienst
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Kapsch - Harmonie UKW Schaltplan
habe nämlich erst vor 4 Wochen bei meinem Wega-Lyra Baujahr 1955 diesen ersetzen müssen, einfach 4 x 1 N4007
nämlich erst vor 4 Wochen bei meinem Wega-Lyra Baujahr 1955 >diesen ersetzen müssen, einfach 4 x 1 N4007 Aus Interesse - was war da vorher drin?
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Punktschweißgerät mit Kondensator
Peter N. schrieb im Beitrag #7098213: > Bei dem verwendeten Steuergerät kann ich eine "Schweißenergie" zwischen > 1 und 99 einstellen. Wahrscheinlich wird damit die Pulslänge bestimmt. > Nebenbei: Die TVS
Schweißstelle) probieren. Btw., diese Diode muss natürlich den kompletten Strom aufnehmen können, also eine 1N4001 wird es nicht tun. ;-) Die sollte ähnlich "fett" aufgebaut sein wie die MOSFET-Batterie.
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nochmal zum IRLZ34N an GPIO
@jan: Auch wenn die langsame 1N4007 bei 4Hz Schaltfrequenz kein Problem darstellt, würde ich dennoch eine schnellere (entweder eine "fast" PN oder eine Schottky) nehmen. Denn wenn deine Software aufgrund eines Fehlers mal höhere
hohe Stromspitzen entstehen, die nicht gut für die Diode, den Mosfet und das Netzteil sind. Eine 1N5817 kostet höchstens 3 Cent mehr als die 1N4007. Das, was jetzt kommt, ist offtopic, da es in dem Beitrag, auf den ich mich beziehe, um Mosfets geht, die für den TE nicht besonders relevant sind
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2 Potis an einem Analog-Anschluss auslesen
Eine letzte Frage noch: Könnte ich auch einfach eine 1N4007-Diode von den beiden Schleifern der Potentiometer gegen den analogen Anschluss A0 schalten? Dann kann ja, wenn ein Poti durch den digitalen Pin auf HIGH steht, dieser Strom nicht über den Schleifer
Matthias P. schrieb im Beitrag #7363787: > Könnte ich auch einfach eine 1N4007-Diode von > den beiden Schleifern der Potentiometer gegen den analogen Anschluss A0 > schalten? Ja, wenn du die Potis wie ursprünglich geplant, nur zuschaltest, wenn du den Wert messen willst
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el Last - Bauteilauswahl
der Tests kommen (können): Fazit: Das Teil einbauen ohne sich weiter belabern zu lassen. Die 1N4007 in Verbind ung mit einer 10A Sicherung ist nicht sinnvoll, diese Diode durnh etwas deutlich strombelastbareres ersetzen. Diese Diode dann mit max. 100V Sperrspannung. Nicht 1000V wie die 4007 Im eingangspost hattest Du 10A gewünscht, das "tötet" die 1N4007 nach einigen 10 Milisekunden :-)
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Nachbau 555 Super-Regenerative IF HF Spectrum Analyser (Fortsetzung aus Markt-Sektion)
1N1007??? Soll wahrscheinlich eine 1N4007 sein.
Elektrolurch schrieb im Beitrag #4236123: > Soll wahrscheinlich eine 1N4007 sein. Genau, die meinte ich - sorry für den Vertipper.
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Reparatur Röhrenradio Loewe Opta Luna 1741W
könnte ein Selengleichrichter sein. Die gehen gerne mal kaputt und können durch eine einfache Diode 1N4007 ersetzt werden. Anodenspannung nachmessen - die sollte zwischen 200 und 300V liegen. Wenn das magische Auge grün leuchtet, dürfte aber die Anodenspannung vorhanden sein.
> Selengleichrichter sein. Die gehen gerne mal kaputt und können durch > eine einfache Diode 1N4007 ersetzt werden. Anodenspannung nachmessen - > die sollte zwischen 200 und 300V liegen. Was nicht heißt, dass der Gleichrichter völlig in Ordnung ist. Wenn der durch Si-Dioden ersetzt wird
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Voltcraft DSO-1062D Power Supply defekt :-(
. Da Schaltnetzteile nicht mein Spezialgebiet sind was tun ??? Der Trafo an der Primärseite 1+3 hat nur ca. 0,5 Ohm . Ist das Normal ? Mein Plan: Eine VD4 SR1100 ist bestellt. Kann ich die VD2 HER7 testweise durch eine 1N4007 ersetzen. Ich brauche einen Vorschlag die nächsten TOPs für
Nummer E. schrieb im Beitrag #6707944: > Kann ich die VD2 HER7 testweise durch eine 1N4007 ersetzen. Viel zu langsam!
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Frage zu T/R switch
PIN-Dioden mutiert das wohl eher zu einem regelbaren Dämpfungsglied für höhere Frequenzen. Bau mal 1N4148, BAT4x oder 1N4007 ein zum Vergleich. Die 4007 ist eine PIN-Diode.
Bild 1 ist doch super, bei gesperrter Bruecke werden aus 30Vpp noch 4mVpp, das sind 78dB Isolation
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HV-Diode für Xenon Zündprint
Die Diode ist für einen Einpuls-Gleichrichter mit 1395 V AC (50 Hz) Eingangsspannung und hat einen 1µF Kondensator geladen. Die Sperrspannung dürfte somit bei etwa 5 kV liegen. Wer weiss, was für ein Diodentyp das ist und welchen man als Ersatz einsetzen kann? Könnte man normale 1N4007 in Reihenschaltung
Einzelhandel sind selten geworden, seit die Röhrenbildschirme aussterben. Reichelt hat noch die "1N4007 für 2kV" EM518: EM 518 : Gleichrichterdiode, DO41, 2000V, 1A 0,09€ sonst geht wirklich nur noch ein Mikrowellenherd vom Sperrmüll.
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Transistor stirbt - warum?
im Layout vor. ok, ich bin dann mal vorsichtig. Welche Diode schlägst Du vor? SMD. Reicht eine 1N4148 mit 150mA forward current / peak forward current 300mA? Auf dem Oszi habe ich keine Spannungsspitzen an der Heizung beim Ausschalten gesehen.
Wegen der niedrigen Schaltfrequenz tut es aber hier wohl auch eine deutlich kleinere. Vielleicht eine 1N5819
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5v für Avr im Auto
Wie kriegt man die dazu? 24 V / > 10 A Ladegerät bei ausgebauter Batterie? Dazu wird eine 1N4001 empfohlen, die grade mal 100 V sperren kann, obwohl eine 4007 keinen Cent mehr kostet... Ersatzweise werden 2..3 EU Ladeadapter empfohlen die nicht mal das Volumen für eine ordentliche Schutzschaltung
(negative Peaks, Weiterlaufen trotz Spannungsabfall beim Anlassen) und kostet quasi nichts. Gerne 1N4007 für 2ct. Z-Diode ist auch kein Schaden (aber bitte nach dem Widerstand, parallel zum Kondensator). So bei 20-30V. Kosten: 6ct. Und wenn du das ganze noch sicherer haben möchtest danach (vor
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Was sind General Purpose Dioden?
Ist eben ein Kompromiss aus einer Gleichrichterdiode (1N4001 - robust aber *sacklangsam*) und einer Schaltdiode (1N4148/1N914 - mittelschnell aber kann mit weit weniger Strom um).
Wenn und nur wenn Du dir da was rausnehmen darf, nimm dir LL4148 bzw 1N4148 wenns für Signale ist und 1N4007 und UF4007 für Gleichrichter, und noch ein paar BAT43 und AA143.
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welche Schaltung
Mikrocontrollerpin. Oder beide gleichzeitig? Das > beschäftigt mich gerade irgend wie. Beispiel: 1N4007, der Klassiker. 24V in Sperrrichtung jucken die überhaupt nicht. Es fließt auch kein hoher Strom durch die Diode, lediglich ein kleiner Reversestrom um uA-Bereich. Im anderen Fall fließt auch
Mikrocontrollerpin. Oder beide gleichzeitig? Das >> beschäftigt mich gerade irgend wie. > > Beispiel: 1N4007, der Klassiker. 24V in Sperrrichtung jucken die > überhaupt nicht. Es fließt auch kein hoher Strom durch die Diode, > lediglich ein kleiner Reversestrom um uA-Bereich. Klar, ich meine aber
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Multimeter VC-11 überraschend genau
ein Multimeter der 15...25 Euro-Klasse mit vernünftigen Wechselspannungbereichen empfehlen. Eine 1N4007 ist als Meßgleichrichter wirklich nicht besonders gut geeignet.
Stefan U. schrieb im Beitrag #5215407: >> Eine 1N4007 ist als Meßgleichrichter wirklich nicht >> besonders gut geeignet. > > Das ist mir bei reinen DC Anwendungen, um die es geht, vollkommen > schnuppe. Dann sollte man diese Bereiche doch
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Master-Slave -->Erweiterung
230V-Relais) ganz wegzulassen, so beizubehalten (22k) oder zu erhöhen? 3. Im "Stromsensor" sind D1-D6 mit 1N4007, etwaig mit 1N5401 angegeben. Wäre es ratsam und machbar, genannte Dioden durch "Leistungs-Dioden" zu ersetzen, wenn etwaig ein "Master" von --> 1,5KW zur Anwendung kommt? Für Hilfe
Spannung teilt man die auf, um die Spannungsfestigkeit zu verbessern. > 3. Im "Stromsensor" sind D1-D6 mit 1N4007, etwaig mit 1N5401 angegeben. > Wäre es ratsam und machbar, genannte Dioden durch "Leistungs-Dioden" zu > ersetzen, wenn etwaig ein "Master" von --> 1,5KW zur Anwendung kommt? Ja, den
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KSQ für IR LEDs
D1 1N4007 https://www.reichelt.de/gleichrichterdiode-1000-v-1-a-do-41-1n-4007-dio-p219368.html?&nbc=1 LM317 https://www.reichelt.de/spannungsregler-einstellbar-1-2--37-v-to-220-lm-317-220-sg-p120703.html?&nbc=1 C1 100nF https://www.reichelt.de/elko-radial-100-uf-10-v-105-c-low-esr-fm-a-100u-10-p200026.html?&nbc=1 R1 15 Ohm https://www.reichelt.de/widerstand-metallschicht-15-0-ohm-0207-0-6-w-1--metall-
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12V AC Halogen Trafo für DC / LED?
pre] > Wenn ich das probieren will - Was für welche? Kommt auf den Strom an. Wenns weniger als 1A sind, dann z.B. UF4007 (nicht verwechseln mit 1N4007), dadrüber sowas wie UF5408 oder FR307 o.ä. mit 3A. Stichwort ist 'Fast Recovery Diode'.
nachfragen?)) Da ist ein PT4115 verbaut. https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&sqi=2&ved=0ahUKEwjX-4X6xoLRAhVJWCwKHfoqCi8QFgghMAA&url=https%3A%2F%2Fpeople.xiph.org%2F~xiphmont%2Fthinkpad%2FPT4115E.pdf&usg=AFQjCNFuSX5LcJGN8sogomFXFR1tzADHLw&bvm=bv.142059868,d.bGg
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Vorwiderstand - Elektropumpe mit 1.5 V an 12 V Netzteil
musst aber darauf achten, dass die einen Strom von ca. 4 Ampere vertragen. Ggf. kühlen. Dioden wie 1N4007 o.ä. funktionieren nicht, wegen dem geringen Strom. Sowas würde funktionieren: https://www.amazon.de/Details-Schottky-Gleichrichterdiode-Rectifier-Dioden/dp/B00IJE93AM/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid
musst aber darauf achten, dass die einen Strom von ca. 4 Ampere vertragen. Ggf. kühlen. Dioden wie 1N4007 o.ä. funktionieren nicht, wegen dem geringen Strom. absoluter Schwachsinn
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Suche Unterlagen zu einem Trafo
anders als die beiden jetzt schwarzen Dinger und der Kondensator obenauf. Ich habe jetzt 2 Dioden 1N4007 in Durchlassrichtung und dazu 1 Kondensator parallel zum den Anschlüssen aus meiner Grabbelkiste draufgelötet - der Motor läuft jetzt ruhig mit definierter Richtung! Außer, daß die Dioden mit 1A
interessieren, wie du festgestellt hast, dass auch der Kondensator hinüber ist. > Ich habe jetzt 2 Dioden 1N4007 in > Durchlassrichtung und dazu 1 Kondensator parallel zum den Anschlüssen > aus meiner Grabbelkiste draufgelötet - der Motor läuft jetzt ruhig mit > definierter Richtung! Einfach in die
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EMV Test für Kabel
oder Gerätehersteller) muss die Eignung in seiner Anwendung prüfen. (Schon mal 'nen EMV Test f. 'ne 1N4007 gesehen?)
sind zumindest immer unzählige Prüfzeichen drauf? Das ist auch etwas lebensgefährliches, aber eine 1N4007 irgendwie auch?
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Einfacher Überspannungsschutz für 5V
das einzigste, was du machen solltest, um den Kaststrom-Verbrauch gering zu halten: eine Diode (zB 1 N 5436 oder ! N 4007) in SPERRICHTUNG vom AUSGANG PIN 3 zurück nach Pin 1 führen. Die Diode regelt dann den minimalen "Verbratstrom" des Reglers soweit gegen Null, dass nur die Last "verbraten" muß,
einzigste, was du machen solltest, um den Kaststrom-Verbrauch > gering zu halten: eine Diode (zB 1 N 5436 oder ! N 4007) > in SPERRICHTUNG vom AUSGANG PIN 3 zurück nach Pin 1 führen. > Die Diode regelt dann den minimalen "Verbratstrom" des Reglers > soweit gegen Null, dass nur die Last "verbraten
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MC34063A Step-Down-Regler erweitern
Diode den Stossstrom zum Laden vom > Eingangselko verkraften kann. Den mickrigen 47µF füllt die 1N5819 oder die 1N4001 mit links... Armin R. schrieb im Beitrag #3612110: > wurde von mir auf 1,5K reduziert Der Trick ist ja, dass an der 1N4001 knapp 0,9V abfallen, wenn Ladestrom fliesst
Richtung 0 bewegt, bis das Relais zusammefällt - also abschaltet. Einfache Bauteile-Liste hier: 1 x RELAIS 12 VDC min 1 A 1 x NPN-Trasistor BC 547 o.ä. (besser BD 139 ) 3 x DIODE 1 N 4007 (1 A-Typ VORTEILHAFT) 1 x Widerstand 10 Ohm 2 W (!!) als Trasistor-EMITTER-SCHUTZ des Trasistors vor
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HF Signalgenerator selbst bauen
Gilberts reihenschalten. Wer hätte das nicht gedacht?! PIN-Diode: Hörensagen nach, gibt es abundzu 1N4007 die _erhebliche_ Ladungspeicherzeiten haben. Die Grenze hierfür ist schlicht die Reinheit des Rohsiliziums vorm Dotieren. Selektieren könnte also was bringen, denn dieser Diodentyp wird als Schüttgut
extremer Trägerzeit nicht mehr hergestellt. Aber bei Microsemi mal schauen, kann nicht schaden. Ob eine 1N4007 bis in die GHz mitmacht, steht wiederum auf einem anderen Erkundungsplan... Prinzipiell gilt das Gesagte aber auch für andere Typen.
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nulldurchgang mit weniger als 6kw/jahr?
: 2x 22k + 1N4007 in Reihe an Led (SFH610-3) OK Ausgang: Emitter an GND, Kollektor über 10k an VCC. Gruss Jürgen
@Christian: der OK braucht keine Sperrspannung von >325V dafür sorgt eine 1N4007 wie weiter oben beschrieben und die Isolationsspannung liegt sowieso im kV Bereich. @nurmi: Der zweite Nulldurchgang lässt sich problemlos errechnen. genauso mache ich es und es klappt problemlos
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unbekannte japanische Dioden?
4mm Dmr. Glasmurmel (glass passivated) mit einem breiten und einem schmalen grünen Farbsteifen und 1,2mm starken Anschlußdrähten, die 2. Sorte ist eine Diode wie eine 1N4007 mit der Beschriftung 1BL. Das dürften beides Fast Recovery Dioden sein. Es existiert zumindest zur 2. eine SMD Version mit der
BYV27/200 nur etwas größer im Dmr. und halt Hellblau..ohne weitere Bezeichnung. Die 2. halt wie eine 1N4007..und da willst Du Fotos? Wofür? Bei der 2. Diode gibts ein Update, auf der 2. defekten lies sich außer dem 1BL darunter noch lesen "0.J" wobei der Punkt in der Mitte ist. Ich habe 2 Bilder
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Schutzbeschaltung von Spannungsregler und IOs
. Gegen "falsche" Spannungen helfen wohl 2 Dioden (gegen GND und gegen Vdd). Doch welche? Ist eine 1N4007 ok oder zu lahm? Oder eine 1N4148? Oder doch eine Schottky-Diode? Brauchen die Widerstände nur an die Ausgänge oder auch an die Eingänge. Und vom Layout: Sollen vom Stecker aus gehend erst die Dioden
Du nimmst eine Diode (1N4007) von der Versorgungspannung zum Eingang des 7805 um eine Verpolung auszuschalten - bei den Sapnnungsverlusten kommst es auf die 0,7V nicht mehr an. Dann schaltest Du eine Diode vom Ausgang des
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Grundausstattung Elektronik kaufen
NE555, ein paar Linearregler für den schnellen Netzteilaufbau 7805, 3,3V und LM317. dazu Dioden: 1N4148, 1N4007 Vielleicht noch ein paar RS232 Pegelwandler : MAX232 bzw 202 Bedrahtet: IC Fassungen 8pol, 16 pol. Diverses: Ein paar Trimmpotis so mit 10kR, Tastschalter, Schalter und LEDs könne
würde ich nur ganz wenige bevorraten: 22pF für Quarze, 100nF zum Abblocken, Elkos nur in 10µF, 220µF und 2200µF für jeweils 25V. Mikrocontroller Module wie Arduino Nano und Blue Pill kauft man günstig im 5er oder 10er Pack. Einfache Dioden wie 1N4007, 1N4248
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IRF2127 Beschaltung
ins Boxhorn jagen. Die Beschaltung ist so durchaus ok... in Realität solltest Du allerdinge eine UF4007 statt der 1N4007 einsetzen, da die 1N viel zu langsam ist. Im Datenblatt ist in der nur oberflächlich dargestellten Beschaltung auch die sog. Entsättigungsüberwachung mit angeschlossen, die jedoch
verschiedene Mosfets getestet, aber überall kommt der gleiche Fehler, nur halt bei dem Mosfet MbreakN Mosfet nicht. Kann mir echt nicht wirklich erklären warum nicht.Klar könnten es falsch eingestellte Parameter in der Simulation sein, aber das glaube ich eigentlich nicht. Der IR2127 schaltet ja ordnungsgemäß
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Brauche Hilfe beim Bau einer Phasenanschnittsteuerung mit AVR
einen grossen unterschied? kann man nicht einfach zwei gleiche nehmen? Und als Dioden hätte ich da 1N4007 da, die könnte ich verwenden oder? Die Schaltung wird wohl grob geschätzt zwischen 0,5 und 1W brauchen würd ich sagen. Damit könnte ich leben...;)
Speicherkondensator wird hier auf knapp 10V aufgeladen, das spielt die keine Rolle > Und als Dioden hätte ich da 1N4007 da, die könnte ich verwenden oder? passt > Die Schaltung wird wohl grob geschätzt zwischen 0,5 und 1W brauchen würd Stimmt, der Hauptverbraucher ist R1, mit 100k zieht der 2,3mA, *230V
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Printtrafo Bezeichnung entschlüsseln
wird. 2,2 uF und 12 uF . > Den Kondensator (obere Fotokante) habe ich bis 50 Volt mit einem 1k Ohm > Widerstand und externer Gleichspannung kurz geladen. Bitte versuche den 12uF mal auf eine höhere Spannung zu laden (230V aus Trenntrafo, 1N4007 mit 10k 5W Vorwiderstand beispielsweise) -
des Thyristors sind vertauscht. Bitte ändere dies. Die oben beschriebene Ladung mit Trenntrafo, 1N4007 und 10 K Widerstand funktioniert bei mir ganz ausgezeichnet, daher ist Deine Befürchtung völlig unbegründet.
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Reed Kontakte gehen immer wieder devekt.
bewältigt werden. Die Angaben dazu findest du in den entsprechenden Datenblättern. Die Diode (z.B. 1N4007) solltest du parallel zur Relaisspule schalten. Dabei muss die Anode der Diode an den negativen Anschluss und die Kathode der Diode an den positiven Anschluss der Spule gelegt werden. Die Diode
LiquidFire schrieb: > Die Diode (z.B. 1N4007) solltest du parallel zur Relaisspule schalten. ANTIparallel. Was ist denn daran so schwierig? Ist ja schoen und gut, ihm das mit Anode und Kathode zu erklaeren, das ist aber genau entgegengesetzt
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China LED Netzteil Analyse
Netzfilter, keine primäre Strombegrenzung. Wenn man bei höheren Momentanspannungen einschaltet, werden die 1N4007 überlastet.
Wenn Du kein LISN hast, dann nimm 1-2 gute Netzfilter um die Störungen aus dem Netz fernzuhalten und koppel das Messignal über 100nF prüflingsseitig aus. Bei Messungen am Netz freut sich der Messempfänger über einen Limiter am Eingang
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Strom von USB und Spannungsregler
Hoffentlich geht nichts kaputt denn die blöden Boards gibs nur in China mit laaaaaaanger Lieferzeit. Eine 1N-4007 ist ok ?
Eine 1N4007 sollte gehen aber ist nicht optimal! Hast Du keine Schottky-Diode zur Hand, die verursacht weniger Spannungsabfall?!
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Toniebox lädt nicht mehr
Die Diode ist ja wieder drin. Ich habe eine SMD Version der 1N4007 reingelötet. Nur hat die Diode keinen Vorwiderstand in Form der Entstördrossel mehr drin. Und das Schaltnetzteil und der uP machen jetzt HF-Störungen über das Ladekabel. Verpolen geht nicht mit
keinen Vorwiderstand, die Drossel ist zur Entstörung da. Hast Du schon bei Würth danach geguckt? Die 1N4007 taugt nicht als Überspannungsschutz, da sollte schon wieder eine TVS-Diode rein. Wolf-Dietmar P. schrieb im Beitrag #7011171: > Verpolen geht nicht mit dem Ladeadapter der Box. Warum das abgeraucht
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Oszillator 310V
(15V/150mAss)? Bei T68-18 hatte ich Sättigungsstrom gemessen mit Tetta = NI >= 162A. Bei 2Ass in L1 wären das 81Wnd, und bei Al 29nH/N^2 wäre damit L1=190µH erreichbar, ich habe ca. Hälfte. Also sollte T68-18 reichen, oder? Frequenzmessig passt er ja. Soll man noch mehr beim Kern beachten?
Faktor 10, um eine richtige Regelung zu erreichen. Im Sinne eines geringen Eigenverbrauchs vergrößere R1 soweit, daß die Schaltung gerade noch anschwingt. Entferne R8 und C6 und verwende ein Snubber-Netzwerk, wie es Thor vorschlägt. Mit UF4007, 10 nF und 100 kOhm. Simuliere das und erstatte Bericht. Danke