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48 Volt Lichtmaschine
Ich kenne kein Fahrzeug mit 48 V Bordnetz. Auch Panzer haben 24 V. Schalte zwei LKW-Lichtmaschinen in Reihe und treibe sie gemeinsam an. Gruß - Werner
Werner H. schrieb im Beitrag #5034959: > Ich kenne kein Fahrzeug mit 48 V Bordnetz. Auch Panzer haben 24 V. > > Schalte zwei LKW-Lichtmaschinen in Reihe und treibe sie gemeinsam an. > Eine davon halt isolieren. Kurt
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Ampelschaltung bauen
, der ja ein CMOS-Gerät ist, dürfen also max. 1,5V von den 5V abfallen, besser natürlich weniger... Wikipedia sagt, die Verlustleistung von CMOS-Technik liegt beim Schalten bei 10mW, das würde ich jetzt als Ansatz sehen. wenn ich also z.B. 4V am
So, bleibt nur noch eine Frage: Was für Relais sollte ich nehmen? Die müssen mit 5V Schalten und sicherheitshalber 1A auf 230V überstehen...
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Hilfe bei der Überprüfen der Schematic (KICAD, Atmega 32U4)
Serienwiderstand. 2. Wie hoch ist die Spannung auf PWRIN und wieviel Strom zieht die Schaltung auf den 5V (inkl. 3.3V)? 3. Die Taster und Schalter werden üblicherweise eher nach Gnd angeschlossen und mit einem Pullup nach VDD gezogen, damit man dort nicht überall die volle, ungeschützte Versorgung rumfliegen
Aber um das Noch mal kurz klar zu stellen: T1 soll, wenn an dem Anschluss J1 +5V anliegen, die +5V vom USB abschalten. Entfernt man D1, würde T1 doch stendig hin und her schalten?
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LED-Streifen für Beleuchtung im Wohnzimmer
Ihr könnt doch einfach einen oder mehrere parallel geschaltete MosFETs zum schalten der LEDs nehmen. Wenn ihr solch ein 12V/20A Netzteil nicht permanent laufen lassen wollt, dann könnt ihr es auch mit einem Triac vorher anschalten. Der Lichtschalter kann an einem AVR hängen
Meanwell gibt es recht bezahlbare (z.B. RS-100) in allen Spannungen. Außerdem bleiben mir zwei 12V-Halogentrafos über (Ringkern), die könnte ich auch in Reihe schalten für 24V und dann gleichrichten und regeln. Fragt sich noch, wie ich das ganze schalte. Wenn die Netzteile sparsam genug sind (Meanwell
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Pollin MOTOROLA VIP1710
Kannst ja auch mal die V24 im PC testen (bzw. Am USB/V24-Wandler). Aber die Brücke nicht löten ;-)
Serielle - V24 - RS232 All the same
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LED-Raumbeleuchtung
Ich habe so etwas ähnliches gemacht. Du wirst die Ströme auf 5V nicht beherrschen! Auch die Verkabelung mit den starken Drähten und Klemmen wird schwierig! Nimm 12V oder besser 24V und die LED in Gruppen ( siehe Travel Rec. (travelrec)! Bei Blau sind das ja nur 5 LED und 24V.
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V3] Gesperrt
V4.3.0.5*18 12:24:53 $GPTXT,01,01,02,TB=2017-01-10,17:43:02*4D 12:24:53 $GPTXT,01,01,02,MO=G*35 12:24:53 $GPTXT,01,01,02,BS=SOC_BootLoader,V6.2.0.2*34 12:24:53 $GPTXT,01,01,02,CI=01B94154*04 [
=URANUS4,V4.3.0.5*18 > 12:24:53 $GPTXT,01,01,02,TB=2017-01-10,17:43:02*4D > 12:24:53 $GPTXT,01,01,02,MO=G*35 > 12:24:53 $GPTXT,01,01,02,BS=SOC_BootLoader,V6.2.0.2*34 > 12:24:53 $GPTXT,01,01,02,CI=01B94154
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LEDs schalten mit Atmega und 12-48V Schaltspannung
Hallo, ich habe 2 Adern, einmal GND und einmal Spannung zwischen 12v und 48V. Die Spannung variert von Gerät zu Gerät wo ich das anschliesse. Die Spannung liegt nur kurzzeitig zum schalten an. Die anderen Sachen versuche ich gerade zu verstehen und im Schaltplan einzubauen
nicht nur, sondern lässt sie in einem bestimmtem Muster Blinken. alles klar =) [pre] O 12-24V | | .-. R = U / I | | = (48-5.1)V / 0.01A |_| = 4,29kOhm | | o--------> zum AVR | | ---, / \ Z-Diode
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FS20 Sender mir ATmega8
Ich interessiere mich auch für den Code. fotograf24 "ätt" gmx "punkt" de
ein Modul von ELV, welches Senden UND empfangen kann? > Am besten mit RS232 schnittelle (kann auch 5V sein. Max232 habe ich > genug herumliegen) meinst Du FS20? da gibt es nur ein Sendemodul mir V24 und das WUE als Empfänger mit V24 Transceivermodule von ELV gibt es nur in den Homematic Komponenten
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Giess-o-mat mit AVR
Emitterfolger an. Die Emitterspannung kann also nie höher werden als Ub-Ube. Im konkreten Fall also 5V (maximal vom AVR-Port) - ca. 0,7V Ube = 4,3V. Das ist die Spannung, die die maximal Relais bekommen. Damit ziehen die sicher an? Gruß aus Berlin Michael
Das Max232 Schaltplansymbol in Eagle hat keine Spannungsversorgungseingänge. Man muss natürlich +5V und Masse anschliessen. Der Chip erzeugt daraus dann 24V.
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Ventilansteuerung mit Mosfet - Temperatur?
"AVR" 5Volt oder 3V3?
Micha T. schrieb im Beitrag #5941690: > ...das würdsch bei 24V Ventilspannung vermeiden wollen ;-) Aua.... Ich hab grad an was ähnlichem mit 12V gebastelt und war mir sicher das.... 12/24V das würfelt sich schon mal. :) SORRY
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Teensy Synth "Shruthi 2"
/article-pdf/81722/ei08-11-056.pdf Es gab viele Überlegungen den Ausgang mit speziellen CMOS-Schalten zB NS5B1G384 zu schalten oder eine symetrische Versorgungsspannung mit +5V/-5V zu integrieren. Aber alle Schaltungsvarianten waren ohne Erfolg gekrönt. Es gab beim Einschalten der Versorgungsspannung
https://www.tubeohm.com/new-developement.html Blog: https://www.sequencer.de/synthesizer/threads/avr-synthesizer-wave-1-de-generator.87599/page-25 Youtube: https://youtu.be/azkAbpPoJL8 Youtube: https://youtu.be/V-1fEZYGhbw Gruß Rolf
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H-Bridge 50Hz Sinus - LC Filter dimensionieren
@ tobb (Gast) >> Warum? Ich sprach von 24V. >Korrigier mich bitte wenn ich total falsch liege, aber bei 24V erhalte >ich am Ausgang lediglich eine Wechselspannung von +12V/-12V. Nö, +/-24V, denn du hast eine H-Brücke. Wenn Ausgang 1 auf 24V ist und Ausgang 2 auf 0V sind das +24V. Umgekehrt -24V. Abzüglich des Spannungsabfalls über dem Treiber, das sind beim L6202 aber weniger als 1V bei 0,5A. >Das klingt logisch, das Bauteil wird
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avr-gcc: 3.4.6 contra 4.3.0
-4.2.4/gcc/config/avr/libgcc.S:280: Error: illegal opcode movw for mcu avr3 ../../gcc-4.2.4/gcc/config/avr/libgcc.S:282: Error: illegal opcode movw for mcu avr3 make[3]: *** [libgcc/avr35/_mulsi3.o] Fehler 1 make[3]: Leaving directory `~/gcc-4.2.4-obj-avr/gcc' [/pre] *xgcc wrote* [pre]~/gcc-4.2.4-obj-avr> ./gcc/xgcc -Bgcc -v Reading specs from gcc/specs Target: avr Configured with: ../gcc-4.2.4/configure --prefix=/local/gcc-avr-4.2.4-install
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Lautsprechertreiber 4,5V
Schaltung ist dafür zu empfehlen? Bau den NF-Verstärker vom Taschenradio Cora nach, der hat mit nur 3V funktioniert. Schalte aber ein Tiefpass vorneweg, damit der Verstärker ein analoges Signal bekommt und keine PWM.
auf Low schalten und dann fließt auch kein Strom mehr. Mit dem 50kHz Signal wird ein Step-Up-Wandler angesteuert, der die 3,3V auf etwa 10V anhebt. Damit kann dann ein handelsübliches NF-Verstärkermodul betrieben
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Raceboard mit Zeitanzeigen
Derzeit habe ich hier mit 2 Shift Register 74HC595 und 6x 7-Segmentanzeigen von Kingbright (Vcc=3.9V - gemeinsame Kathode) mal das Grundprinzip meines Programms entwickelt und mit Schaltern den Ablauf und die Anzeige funktionstüchtig gebracht. Nun bin ich in der Feinabstimmung der Komponenten und
ein Array auf meine einzelnen Segmente schalten und so wie das mit 8 aussieht ist das genau das was ich brauche. Ziel wäre das nun bis auf 24 Segmente und Schieberegister so noch auszubauen. Leider habe ich gerade keine Caps mit 0.1 Uf mehr
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Giess-o-mat mit AVR Version 2
. So könnte man auch 12V schalten und z.B. 12V-Pumpen verwenden. Die Frage nach der stromsparendsten Dauerbetriebsschaltung hat mich noch etwas beschäftigt. Ich bin dabei auf diesen Beitrag gestoßen: http://www.mikrocontroller.net
deine 12V Pumpen über die Relais schalten. Rechne dir aber vorher aus, ob der Strom, den die Pumpen ziehen nicht den maximalen Strom vom Netzteil überschreiten. Grüße Christian
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Gibt es irgendwo brauchbare Infos zu SMI ?
nicht, wenn ich bereits 24V habe? Oder sollte ich einen 24-24V DC/DC-Wandler trotzdem einsetzen um eine Trennung hinzubekommen? 2) Mir ist noch nicht ganz klar, woher genau die 21V kommen. Ist das nur eine Annahme/Vorsichtsmaßnahme
Christian H. schrieb im Beitrag #4187785: > Oder was das ein Lesefehler und es ist immer +21V gemeint? Kann man > D1, R1 und T1 auch einfach weglassen und +24V draufgeben? Also die 21 Volt kommen von der Messung an meinem gekauften SMI-Controller. Der 24V DC-DC-Wandler hat bei einer bestimmten
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Abfrage von ca. 130 Tasten
er nicht ganz so schnell arbeitet und störsicherer ist, insbesondere, falls höhere Spannungen <= 15 V verwendet werden sollen/müssen. Verteilte Schieberegister unterstützen auch die räumliche Anordnung der Schalter, ohne viele lange Strippen verdrahten zu müssen. Bei den tastenden Schaltern muß der
m.n. schrieb im Beitrag #4878476: > Bei den tastenden Schaltern muß der Schaltzustand allerdings auch > entprellt werden. Daher ist es ratsam, die Schieberegister ca. 50 - 100 > Mal/s einzulesen. Ein AVR schafft das mühelos, notfalls mit ein bißchen > ASM-Code
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Umfrage zu installierten Hausbussen
Rolladenaktoren, Fingerprintsensoren, Raumtemperaturregler, Temperatur- und Helligkeitssensoren, Eingänge 230V und 24V, DCF77, Homeserver etc. Probleme: keine
Ethernetkabel (von Can nicht genutzte Leiter fuer Pseudostern Hin/Rueckleitung, 24V Speisung) Knoten: ATCAN128 Buskommunikation: dezentral 230V Verkabelung: Keine - Schaltaktoren an vorhandener 230V Installation Anzahl
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LEd Großanzeige (7 Segment)
machen, für größere Sachen gibts von TI die TPIC6A595/TPIC6A596. Die können pro Ausgang 350 mA gegen 50V schalten. fchk
(Schalt-) Netzteile gibt, habe ich mal selber was einfaches entworfen (s. Anhang). Bitte nicht dafür steinigen, dass ich 14 V im 7805 verheize, aber irgendwo muss der MC ja auch seinen Saft herbekommen. Für
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Sonnenernte loggen, Photovoltaik, PV-Anlagen, Solarmodule, PV-Laderegler
. Die 12/24V Erkennung funktioniert wohl automatisch. Hierbei gilt das die Modulspannung bei 12V, 23V nicht überschreiten darf ( Schwein gehabt ;-) ) und bei 24V, nicht die 46V. Der Eigenstrombedarf lag bei 18V-Modulspannung
funktioniert. Bei den Z-Dioden würde ich von jedem zwei bestellen, da es evtl. nötig ist zwei 5V1 in Reihe oder zwei 5V6 in Reihe zu schalten. Außerdem sollte man gucken, welche besser zusammen passen, um möglichst genau erst bei >13,8V zu schalten. Falls das Relais flattert ist die Verbindung zum
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pony prog programmer
. Die 5V am AVR sind stabil und ohne Störungen (also vernüftige 5V-Versorgung)? Die 100n Kondensatoren am AVR und am HC244 nicht vergessen und mit möglichst kurzen Leitungen an den ICs? Im Anhang noch die
möglich an den AVR ran, keine langen Leitungen (3cm können lang sein!!!). Spannung hatte ich ja schon gesagt, wenn die Leitungen zum Netzteil länger sind, noch einen 22...100µF Elko auf dem AVR-Board zwischen 5V und
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Mehrere Relais gleichzeitig schalten
Rainer V. schrieb im Beitrag #5838111: > Also, der "originale" Drehschalter ist nicht nur ein Drehschalter??? Doch, das sind nur Schalter. Mehr macht das nicht. Wie ich schon schrieb ist die eigentliche Steuerung
Ein Link noch, für einen schönen Taster: https://www.reichelt.de/eingabetaster-schaltspannung-24v-fuer-led-gn-dtl-2-gn-p7246.html?&trstct=pos_16
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AVR-Tutorial: Equipment wird nicht erkannt
So, habe mal life gemsessen: 1. Messung wenn alles Angeschlossen ist 1,4V 2. Im AVR Progtool einlesen lassen -> Controller nicht erkannt -> Spannugn geht kurz auf 5V 3. Im Menü das sich geöffnet hat habe ich auf 5V und Spannung aktiviere geklickt. -> 5V werden
STK500 kompatibel. Info: ------------------------------------------------ USB-Treiber: 5.4.24.0 Port: COM16 Firmware-Version: 1.11.1897 Firmware-Typ: STK500 kompatibel Stromversorgung beim Brennen inaktiv schalten auf inactive aktiv Spannung: 5 V schalten auf 3V 5V Stromversorgung
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Auswertung Klimageräte mit AVR Net IO - blicke den Schaltplan nicht (Anhang)
verbinde Pin 2 bis 5 jeweils mit Pin 1 über 1kΩ. Dann sollte ich zwischen Pin 6 (GND) und Pin 2 bis 5 12V-24V messen können, bzw. damit Relais schalten können. Richtig verstanden ? Mit meiner vermutung das PIN 1 links ist liege ich richtig ? Mich irritiert die weisse Markierung rechts unter der blauen
seinem Kontakt wie (mit XR5) eingezeichnet mit dem Klimagerät verbunden wird und du die Spule über den AVR ansteuerst. Es ist an der Stelle zwar die Rede von Relais für 12, 24 oder 230 V aber es wird das Klimagerät auch ganz bestimmt nicht stören wenn du einfach eines mit für den AVR passender 5 V-Spule
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galvanisch getrennt DC/DC 3V/1mA
herstellen. Nun hab ich das Problem, dass ich einen DC/DC-Wandler dazu benötigen würde, der mit 3...4V Eingangsspannung auskommt und am Ausgang 2...5V eben für den AVR und die andere Seite des ADUM1100 liefert, bei lediglich 1mA ! Die normal käuflichen sind ja strommäßig weit überdimensiioniert und
> am Ausgang 2...5V eben für den AVR ... liefert Am DCDC-Wandler hängt offenbar ein AVR, der die Wandlung macht und die Daten seriell digital überträgt :-o @ Daniel M. (amad) Ich könnte mir hier auch eine Ladungspumpe
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Sperrkonstruktion zweier Spannungsnetze
(Quelle: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-2586-AVR-8-bit-Microcontroller-ATtiny25-ATtiny45-ATtiny85_Datasheet.pdf): [code]Operating Voltage – 1.8 - 5.5V for ATtiny25V/45V/85V – 2.7 - 5.5V for ATtiny25/45/85 [/code] Damit würde die Problematik
Matthias S. schrieb im Beitrag #6905673: > 74HC123 bei 3,3V so richtig geeignet. Das Datenblatt ist da anderer Meinung: "Wide supply voltage range from 2.0V to 6.0V" Für lange Zeiten gibt es noch den Timer 4536 mit Vorteiler 2^24. Der kann aber bei 3,3V
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Div. Anfängerfragen zu Hochgeschwindigkeitslichtschrankenprojekt + Verschluss
ein [[Spannungsteiler]] aus einem Widerstand und einem Phototransistor. Damit kann man direkt in den AVR gehen, der hat [[Schmitt-Trigger]] Eingänge. >*Frage V*: Unter welchen Umständen (Schaltungsaufbau etc.) schalten die >empfohlenen Detektoren am schnellsten? Siehe Artikel oben. >*Zu (4)*
schalten um sich vor induktiven Effekten zu schützen (ist das der richtige deutsche Begriff?). Das wird aber schwierig, weil ich zum Öffnen V+ und zum Schließen V- anlegen muß. Möglicherweise kann
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low cost sps Vorschlag
Netzteil noch so einen Diskussionspunkt gibt. 1. Spannungsversorgung der MCU und der Module. Da wären 5V eigentlich Ideal 2. Spannungsversorgung ADC hmm... 12 oder 24V 3. Spannungsversorgung von Sensoren etc. eigentlich 24V Industrie Standard. also braucht es entweder Mehrere Netzteile, oder auf der
www.industriegehaeuse.woehrgmbh.de/html/hutschienengehaeuse.html >2. Spannungsversorgung ADC hmm... 12 oder 24V Ein ADC arbeitet problemlos mit 5V. Siehe oben. Nur für Analogausgänge bräuchte man 24 ..30V. >erst mal wurscht. da kommst du aber nit mit deinen 12€ hinn. Die Rechung ist ja auch reichlich
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Eib Phys Routinen
Sensorik verwenden. Weiterhin ggfs. auch einzelne, isolierte EIB Komponenten (Wetter?). Ansonsten normale 24V Taster oder die Gira 24V SPS Taster, mit einer kleinen Platine in der Dose, die mir mein EIB nahes Protokoll auf die Verkabelung schickt. Ansonsten zentrale Auswertung und Ansteuerung einer Relais-Batterie
ein EIB Tastsensor auf alle Fälle mehr als der 24V Taster. Für ein paar Euro mehr (je nach Händler) bekommt man zwar den Tastsensor 3, aber dann fehlen noch die Tasten und der Busankoppler. UVP Preise: 3fach 24V Taster (2003100): 62€ Tastsensor
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Steuerung von Heizplatte mit D/A-Wandler
Nullspannungsschalter anschließt. Der Rest ist Software. > Hutschienentechnik wäre sinnvoll, da ich schon mein 24V DC Netzteil auf > Hutschiene habe, da passt sowas gut daneben. k.A. wozu du 24V brauchst. Für den oben besprochenen Teil jedenfalls nicht. XL
und sicher befestigt werden. [[http://www.sainstore.de/sainsmart-2-kanal-ssr-2f-solid-state-relay-3v-32v-5a-fur-avr-dsp-arduino-mega-uno-r3.html]]
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Netzteil 12V min. 36W Eigenbau
34-7-124/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=27405&artnr=EI+66%2F34%2C7+124&SEARCH=Transformator+24V Wieso eigentlich 24V? Sind da nicht die Verluste unnötig groß?
mit einem PNP Leistungstransistor und dem 7812. Schaltbild wie hier http://www.circuitdiagram.org/24v-5a-power-supply.html Nur eben der 7812, der o.a. Trafo, auf 25V angepasste Kondensatoren. Vor dem Trafo gehört noch eine Sicherung 1A und ein Schalter; auf Berührschutz achten! Und der Regler (und
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Welche Taster für Eigenbau-Hausbus geeignet
Jaein.... Tastsensor 2 24V ist angekommen, das Radio Bedienteil lässt sich noch Zeit ;) Update für den 24V Taster hab ich eben hochgeladen...
von der Optik ist der "Tastsensor 2 24V" genau was ich meine, aber ist das auch ein einfach Schließer beim drücken der 6 Feldern? Die 5V die ich über den Schließer schalten möchte werden dann intelligent von nem uC ausgewertet... Mir geht
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Das ultimative Aquariumsteuergerät
Als Schalter evtl. einfach ein DMX Switch-Pack nehmen. Total einfach anzusteuern und man muss nich mit 230v hantieren.
Pumpe (als Beispiel): > http://www.directindustry.de/prod/gardner-denver-t... Welche meinst Du? 230V, 24V oder 12V? Das schalten oder dimmen von 230V würde ich in eine separate Box auslagern, die über I²C oder SPI mit dem zentralen Steuergerät verbunden ist. Eine 230V-Box mit 10 Schaltern (z.B. S202S02
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Prototyp: Low-Cost Powerline Hausbus mit AVR
kann man auch, - Input über Spannungsteiler auf 2,5V + Input an PWM-Ausgang AVR. Gruß Roland
5V und nicht mit GND verbunden ist, liegt daran, dass der AVR gegen GND mehr Strom liefern kann und dadurch die Triacs sicherer angesteuert weden) > Die Emitterschaltung mit Spannungsgegenkopplung ist
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Innenmaße Funksteckdosen?
MaWin schrieb im Beitrag #3993412: > Den kann man nun durch eine 5V1 Z-Diode schicken, dann hat man 5V. > > In der Funksteckdose steckt allerdings ein 24V Relais (wegen der > geringeren Stromaufnahme der Spule), dort wird also erst mal auf 24V > stabilisiert,
MaWin schrieb im Beitrag #3993412: > In der Funksteckdose steckt allerdings ein 24V Relais (wegen der > geringeren Stromaufnahme der Spule), dort wird also erst mal auf 24V > stabilisiert, dann auf 5V. Ist so aber nicht richtig, 5V und 24 V sind in Reihe geschaltet. Das Relais
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Was kann man mit 16Byte an RAM machen?
Marc V. schrieb im Beitrag #4833064: > Interrupts können zu jedem beliebigen Zeitpunkt feuern, welche Register > will man da sichern - AVR hat 32 davon - alle ? > > Wenn man ein nur einigermassen kompliziertes
Marc V. schrieb im Beitrag #4833064: > Interrupts können zu jedem beliebigen Zeitpunkt feuern, welche Register > will man da sichern - AVR hat 32 davon - alle ? Was für ein Unsinn - wozu Register sichern
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Am Rande des Wahnsinns.
Trenn die 5V vom Atmel und der Diode, also getrennte Versorgungsleitungen und Kondensatoren an die Bauteile und schalte den 470Ohm nochmals zwischen Gate und Atmel, bei der Kapazität vom Fet und je nach PWM Frequenz
Sehe ich das richtig, dass vor der Diode D1 die 5V sind? Bitte die Diode raus nehmen und stattdessen 0R nehmen. Am AVR kommen nur noch ~4,3V an, mit denen er nicht läuft bzw gerade so hart am Gas. Schaltest du jetzt deinen Fet, wird die Stromaufnahme
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pt100 multiplexen so richtig?
bemessen? > Ich benoetige, wie gesagt, 0...150 GradC, also 100 bis 157 Ohm. Wenn wir 0 GradC auf 0.1V legen, weil OpAmps sowieso nicht exakt auf 0V komme wenn sie mit 0V versorgt werden, und 150 GradC bei 2.5V liegen soll, dann R2=1k, R1=24k, R3=40.4k
Die Schaltung sieht sinnvoll aus. Warum du nach wie vor nicht die 1.1V Aref des AVR nutzt, sondern die gestörten 5V, ist mir schleierhaft. Bloss weil du die Widerstandswerte am U2B nicht umrechnen kannst ? Weil dir ein OpAmp zum puffern von ARef zu teuer ist ? Wie du
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
Das könnte helfen, die verwendete crc herauszufinden https://infocenter.nordicsemi.com/pdf/nRF24LE1_PS_v1.6.pdf
radio.setAutoAck(true); radio.setChannel(3); [/c] [1] https://infocenter.nordicsemi.com/pdf/nRF24LE1_PS_v1.6.pdf
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LL-MOSFET an AVR Pin: max. PWM Freq?
Hi! Ich möchte einen N-Ch-MOSFET (IRF7403) als low-side Schalter direkt an einem AVR Pin per PWM ansteuern. Mir ist nicht wirklich klar, wie ich ausrechnen (abschätzen) kann, welche Schaltfrequenz ich realistisch ohne Treiber mittels des AVR-Pins realisieren kann
MOSFET > unter. Ich glaube, damit kann man leben. Auch mit 2 Promille kann man. Viel mehr als die 24V in deinem Versuch kann der MOSFET des TE ohnehin nicht schalten, der Einfluß der Miller-Kapazität bleibt also überschaubar.
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Zeitgesteuertes Schalten eines Verbrauchers ohne Mikrocontroller
davon, die meisten Low-Power µCs im Sleep mit Timer am laufen brauchen auch <1mW, MSP430 1,8µA bei 3V.
die serielle Kommunikation auch per I²C oder SPI (zur Not auch Soft-UART) sein darf, wäre ein ATtiny24/44/84 mit Uhrenquarz für die Aufgabe ideal.
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zu empfinfliche eingänge
pullup der andere pulldown? und noch Frage, *g wie funktioniert das bei den steuerungen die 12 oder 24 VDC "Steuerspannung" haben, sprich da werden Schalter von Minus an die jeweiligen eingänge geklemmt(also wenn man die Eingangs-Klemmen über masse misst liegen 12 bzw. 24 Volt an). (bei den ganzen SMD-Zeug
du musst das prog nicht umschreiben. die pulldowns einfach parallel zum schalter, quasi wie ein spannungsteiler. dann liegen am port zwar nicht mehr 5V an, sondern vielleicht nur 4, aber bei mir gings dennoch (hat er als logisch 1 erkannt). is aber wohl nicht ganz koscha.
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AtTiny mit 200nF zwischen GND und VCC
Was denn für eine LED? Reichen der die 3V , wenig Strom?
Widerstand rein, um den µC-Pin nicht > durch das Umladen der Gate-Kapazität zu überlasten. Ist das beim AVR schon mal passiert?
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High Side Switch Problem
du dir dann aber ggf. Gedanken machen). Wenn du mit "normale Signalpegel" meinst, dass du ein 24V Logiksignal erzeugen willst (z.B. für einen hochohmigen SPS-Eingang), dann kommt es darauf an: wie schnell wilst du schalten? Und wie groß ist der maximale Eingangsstrom der SPS? Tony S. schrieb
Achim S. schrieb im Beitrag #5569442: > Wenn du mit "normale Signalpegel" meinst, dass du ein 24V Logiksignal > erzeugen willst (z.B. für einen hochohmigen SPS-Eingang), dann kommt es > darauf an: wie schnell wilst du schalten? Und wie groß ist der maximale > Eingangsstrom der SPS? Genau das
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uC from Scratch
viel Erfahrung ist denn da vorhanden? STM32CubeIDE + STM32CubeProgrammer + für 2€ einen ST-Link v2 würde ich für einen STM32-Anfänger empfehlen, wenn es denn STM32 sein soll. Teensy kannst du vergessen wegen dem proprietären Bootloader-Chip, wie schon gesagt wurde. Falls du mit AVR/Arduino schon
Lieblingsarchitektur war übrigens 68k. Aber das ist Geschichte, das kommt nicht mehr wieder. fchk PS: Warum PIC24 anfängerfreundlicher als PIC32 ist? Das hängt damit zusammen, dass der PIC24 Prozessorkern eine Eigenentwicklung ist, während bei PIC32 MIPS-Cores zugekauft wurden. Bei PIC24 sind die Peripherieregister
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[AVR] Seltsame Optimierung
while(!shared) wird sehr seltsam behandelt: [pre]while (!shared) +000007B0: 91800177 LDS R24,0x0177 Load direct from data space +000007B2: 91900178 LDS R25,0x0178 Load direct from data space +000007B4: 9700 SBIW R24,0x00 Subtract immediate from word
mich freuen, wenn ihr mir helfen könntet, btw, ich nutze AVR Studio mit WinAVR 20080610 Danke
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IRL3103 an AVR direkt?
Reichsbedenkenträger. Was wäre Deutschland ohne sie? Und alles nur, weil jemand einen LL-MOSFET direkt mit 5V aus nem uC schalten will.
die 0,5uA bei 5V/25°C siehe Datenblatt, 24.4 Power-down Supply Current
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Leiterplatten-Layout so in Ordnung?
Der PNP lädt das Gate auf, >und wird nach der Zündung wieder ausgeschaltet, Wie denn? Wenn der AVR auch HIGH (5V) geht, sieht dein PNP immer noch Basisstrom, denn dessen Emitter liegt ja wahrscheinlich auf +12V. Wenn deine Klemme mit den ganzen Emittern auf +5V liegt, kannst du dir einen "Treiber
@dietäh (Gast) >Dann also mit BC-327 über den 5V-Kreis an z.B. einen IRF3708? Schrieb ich nicht schon mehrfach, das du einfach einen 5V Logic Level MOSFET nehmen sollst und den DIREKT mit dem AVR ansteuern kannst? Für kurze 15A Pulse im ms-Bereich