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Fragen zu Giesomat Sensor -> Kleinere Frequenz benötigt
400kHz zählen, da bleibt mir glatt die Spucke weg. Schalte doch einen Teiler zwischen, z.B. 74HC4040.
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Welche IC werden in 10 Jahren als VIntage gut verkauft.
#4168905: > µA741 > NE555 > CD4000 > SN7401 würde ich noch erweitern CD 4017 CD 4024 CD 4040 CD 4060 CD 4093 LM 324 CA 3140
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OPs mit dualer Spannungsversorgung durch OP mit Single-Supply ersetzen
Schaltungen lassen sich immer Kompromisse schließen... Ich bin ein Fan von 324, 3140, 4093, 4017, 4024, 4040,.. Mit denen lässt sich vieles aufbauen.
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TL431 Widerstände berechnen
Mit einer LM4040(...)3.0 (auch Texas Instruments) könntest du dir noch den (relativ ungenauen) Referenzspannungsteiler sparen...
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Bauteil zur Identifizierung
Das Bauteil ist ein TO92 Gehäuse mit 2 Anschlüssen. Und es hat folgende aufschrifft: 17XX 4040D IZ5.0 ich hoffe es kann mir jemand Weiterhelfen und mir sagen was diese Bauteil ist und welche Werte es hat.
Das wird wohl ein LM4040CIZ-5.0 von National bzw. Texas Instruments sein. Eine 'Precision Voltage Reference' für 5V, im Prinzip also eine hochgenaue Zenerdiode für genau 5V.
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Zusätliche I/O-Pins und der 74HC4040
https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A240/74HC4020_74HC4040_SMDHC4040%23STM.pdf Seite 2 Mit NOT-IC meinte ich einen Negierer z.B. LS04
die fallende Flanke; siehe z.B. hier auf Seite4: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4040.pdf
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Atmel interne oder externe AREF ?
es besser für ADC eine externe Referenz anzuschliessen statt die interne zu nutzen? Ich hatte LM4040 vermessen und fand die recht gut, genau und stabil. Schliesse ich diese an so kann ich den AVR tauschen und muss über evtl. abweichende interne REF nicht mehr grübeln oder nachkalibrieren, die im
ist und wie teuer so genau wie möglich, OK der AVR hat nur 10 Bit so günstig wie möglich, der LM4040 ist nicht teuer und der Platz ist noch vorhanden. wenn ich mit dem ADC 10-bit rel. nahe bei den 1 Promille 1/1024 ADC bleibe bin ich zufrieden. hatte den LM4040 mit 2x 6,5 stelligen DVM vermessen
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ADC ohne ARef: Wie Absolutwert messen
aber sowohl Schaltungs- als auch Rechenaufwand mit sich bringt, eine externe Spannungsreferenz (LM4040 oder sowas) auf einen ADC Eingang klemmen. Von dem kennst du dann die Spannung und kannst anhand vom Wertverhältnis auf den Absolutwert schließen. Es ist aber zu beachten ob man zwei ADC Kanäle nutzt
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PIC Batteriespannung messen
Also ich schlage folgendes vor: Eine LM4040 oder TL431 mit z.B. 2V5. Diese Spannung misst du, mit der Batteriespannung als VREF. Aus dem ADC-Rohwert kann man die tatsächliche Batteriespannung dann leicht berechnen. Zusatznutzen: Dadurch kann
alle anderen ADC-Ergebnisse um den Fehler der schwankenden Spannung rechnerisch bereinigen. Die LM4040 / TL431-Schaltung schaltet man am besten vor der Messung über einen normalen IO-Pin zu (und danach wieder ab), so kann man unnötigen Stromverbrauch vermeiden. Wegen der LED und Dioden: Das ist eine
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V ref des lm723
bezahlbaren Spannungsreferenzen... Ich würde einfach ne integrierte Referenz nehmen, TL431, LM4040 sind da typische Beispiele der gut und günstig Kategorie. Die integrierten sind Bandgap, Zener mit TC-Kompensation oder Buried/Subsurface-Zener (preisliche Reihenfolge).
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100mhz 32bit - counter ohne vorteiler?
nur darauf achten, daß alle Stufen DC-gekoppelt sind. Und wer 100 MHz messen will, kann den 74VHC4040 nehmen. Beide Frequenzen kann man mit sehr hoher Auflösung messen: reziproker Frequenzzähler. Sag mir doch welchen Link ich Dir geben soll. Für AVR-Studio, Arduino oder BASCOM? Für STM32F407-Fans
Reziproke Messung bis z.B. 10 kHz ausführen kann. Als schnellen Vorteiler gibt es z.B. U813 oder 74VHC4040 usw. Gemessen wird dabei die Zeit für eine Zahl an Perioden, die etwa der gewünschten Messzeit entsprechen. Die Zahl der Perioden wird einfach in Software gezählt. Ein Atmel AVR schaft das bis gut
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Frequenzmessung bei 150 MHz
Frequenz noch arbeitet. Fairchild hat da was: http://de.farnell.com/fairchild-semiconductor/74vhc4040m/sm-logik-ic-74vhc-bin-rz-hler/dp/1607651
auf 160 MHz läuft, Damit bist Du schon mal gut bestückt ;-) Als Vorteiler eignet sich ein 74VHC4040, wie oben schon geschrieben, den man mit 5 V betreiben sollte. Schaltung und Programmbeispiel für einen reziproken Zähler mit 407 + LC-Anzeige findest Du hier: http://www.mikrocontroller.net/topic
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[Netzteil] Hameg (HM7042) oder billig?
Ich benutze das HPM 4040 http://www.hameg.com/1.640.0.html Würde es sofort wider kaufen...
liegen. Agilent hab ich natürlich auch in Betracht gezogen, aber sind deutlich teurer. Das HPM 4040 hab ich mir auch überlegt, bzw die kleinere Version mit 3 Kanälen, allerdings bekomme ich für das Geld zwei von den "alten". Da wäre das preiswerter. Und bei dem 4040 habe ich nicht für jeden Kanal
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Bedarf an eigenbau STM32F429 Evaluation Board ?
Zusatzbeschaltung betrieben werden können. Weil ich es nicht lassen kann, setze ich aber schon einen 74VHC4040 als Vorteiler für einen reziproken Frequenzzähler und auch einen optinalen TCXO mit aufs Board ;-) Unter dem CR2032-Batteriehalter ist genug Platz. Mal sehen.
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
jemand > alternativen? Wenn du dir zutraust, den Oszillator selber zu bauen, sind der 4020 und der 4040 auch lange Ripple Zähler. Wenn du in der Exotenkiste einen 74AS867 findest, das ist ein 8-Bit Synchronzähler. Oder CD4520...
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Suche Programmierer für kleines Assembler-Programm
Ja ich mõchte eine LM4040 mit 4096mV verwenden Liebe Grüsse Felix
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Akku-Spannung mit ADC überwachen
5mA bis 10mA ist der Akku > dann schneller leer als du messen kannst. stimmt wobei eine REF LM4040 nur 100µA oder weniger benötigt und ich diese ja auch abschalten kann mit einem OC Trasi im R nach GND für den LM4040 und die VCC für den R2R OP
leider schon mehr von dir gefunden, aber prüfen wir mal, wieviel Strom fliest duch einen LM4040 ohne R? wieviel Strom fliest duch einen LM4040 über den Eingangswiderstand eines OPV? beantworte die Fragen bevor du meckerst.
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Wertschätzung für Spectran HF-60105 V4
Spectran http://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/pc-hardware-software/aaronia-spectran-hf-4040-v3-6-monate-alt-wie-neu-mikrowellenmessgeraet-elektrosmog-elektrosensibel-elektrosensibilitaet-spectrum-analyzer-109736621 Grüße MiWi
Den 4040 V3 kannste nicht mit dem V4 vergleichen und den 4040 nicht mit dem 60100. Die kleineren Geräte sind stark kastriert soweit ich weiss. Du solltest mal schauen ob das Teil irgendwelche Optionen
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Quarzoszillator gesucht
Stephan schrieb im Beitrag #3947488: > ...ich hätt´sooo gern bedrahtet :( 74HC4040 und 2,097152 MHz oder 4,194304 MHz Quarz.
A. K. schrieb im Beitrag #3947490: > 74HC4040 und 2,097152 MHz oder 4,194304 MHz Quarz. Danke, so wirds gemacht. Morgen.
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Einfacher Wobbelgenerator mit AVR?
nachmisst. Als low cost Variante reicht da der HC4046 (als billiger linearer VCO) und ein Teiler wie HC4040. Dazu ein einfacher DAC oder ggf. auch PWM mit Filter. Wenn man will, könnte man das Steuersignal auch analog erzeugen (Rechteckdreieck-Generator mit 2 OPs) und der µC misst nur noch nach und bestimmt
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ATMEGAs wiederbeleben
wieder die bescheuerte Diskussion, in der am Schluss rauskommt, das der CDP1802 (ach nee, doch der 4040) der beste Prozessor von allen sei - muss doch nicht sein, oder? Was hat das mit dem Thema zu tun?
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Oszillator Takt mit Logik teilen?
4060 enthält eine eigene Oszillatorschaltung und reicht nicht jede Teilerstufe 'raus, da ist der '4040 besser: http://www.kemisa.es/web/tuto%20electronica/t-cd4040-2.gif Bei einem 4-MHz-Eingangssignal liegen an den Ausgängen folgende Frequenzen an: [pre] :2 - 2 MHz :4 - 1 MHz :8 -
kHz :4096 - 976.5625 Hz :8192 488.28125 Hz [/pre] Hier ein Datenblatt sowohl von '4040 als auch '4060 https://www.fairchildsemi.com/datasheets/CD/CD4060BC.pdf
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Kostnix-Display
Design. Video: http://www.youtube.com/watch?v=EQ-63ouTnls Ich komme mit einem billigen CMOS-4040 (12 Bit Binärzähler) und einem 8-pol PIC mit Quarz aus. Die Betriebsspannung des 4040 wird zwischen +5V und +18V hin- und hergeschaltet. Bei +5V wird der 4040 in ein paar hundert Mikrosekunden so "geladen
Verstehe ich das so richtig: der 4040 wird als Anzeigespeicher verwendet, da könnte man genauso ein 12-bit-Schieberegister verwendet werden. Der eigentliche Pfiff liegt in dem Umschalten des MOS-Bausteins von 5V, beim Laden, auf 18V, beim
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Logikschaltung Zähler gesucht
Hallo, Der 4017 ist nicht die richtige Wahl für dein Vorhaben. Schau dir mal den 4040 an. Gruß V
ändert sich zwischen jedem Schritt nur ein Bit. Sowohl der 4024 als auch der 4040 können das nicht.
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LM385 Eingangspannung max?
Der LM385 ist ein shunt-Regler wie der TL431 und LM4040. Die Spannung über ihm ist nie grösser als die Referenzspannung (oder er ist kaputt). Überschüssige Spannung muss in einem Vorwiderstand verbraten werden. Den Vorwiderstand musst du passend auslegen
maximal. MaWin schrieb im Beitrag #3830022: > Der LM385 ist ein shunt-Regler wie der TL431 und LM4040. Die Spannung > über ihm ist nie grösser als die Referenzspannung (oder er ist kaputt). Falsch. Siehe S.2
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Initialisiertes Char Feld mit Länge 1 und Inhalt '\0'?
liberty -lc m68k-elf-size fbug000TT.elf text data bss dec hex filename 42598 4040 2600 49238 c056 fbug000TT.elf m68k-elf-objdump -m68010 -S fbug000TT.elf >fbug000TT.disas [/code] mit char *ERR01 = "ERROR 01: illegal number of arguments\n";: [code] m68k-elf-ld -Tlinkscript
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Spannungswandler so korrekt?
verbraten. > und eine VRef von 2,5V. Bei welcher Last? Mit 30K fließen nur 83µA insgesamt. Der LM4040 ist spezifiziert bei 100µA, und braucht minimal 60µA. Hast du das Prinzip eines Shuntreglers überhaupt verstanden? Daß die LED an der Referenzspannung Quatsch ist, weißt du ja schon. XL
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ADS8319 Wertebereich
Hallo, http://www.mouser.com/ds/2/256/LM4040-LM4040D-102847.pdf da hast du wohl bei der Referenz zwei 2.048V in Reihe geschaltet. Musst auf der Referenz 250uA +-20% aber auch liefern koennen. Ob dass alles so geht.
>da hast du wohl bei der Referenz zwei 2.048V in Reihe geschaltet. Nein, den LM4040 gibt es in mehrern Ausführungen mit 2.048V, 2.500V, 3.000V, 3.3V, 4.096V, und 5.000V (siehe Datenblatt Seite 6). Minimum operating current ist mit 50uA angegeben. Die stellen kein Problem dar. Nochmals
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Arduino Spannungsmessung
liegen, kann also schon mal 10% Fehler erzeugen. Ein MCP1525 hat auch nur ±1% Genauigkeit. Mit einer LM4040B (siehe http://www.skillbank.co.uk/arduino/measure.htm) könntest Du anscheinend ±0.2% erreichen. *) Die maximale absolute Genauigkeit des ADC des Atmega328P liegt typisch bei ±0.2%. Um diese Genauigkeit
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SPI interface Schaltung für ein 3.2 LCD display am Raspberry Pi
folgendermaßen : Bei jedem Takt wird ein Bit an die Shift-Register gesendet. Gleichzeitig zählt der 74hc4040 bis 16 und dann sendet es ein Signal an die Strobe-Eingänge der Shift-Register und die Schicken ihre 16 gespeicherte Bits an das Display. Gleichzeitig bekommt das Display ein Signal über den Inverter
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Mit LM285 / LM4040 2.5V Spannunsreferenz negative Spannung erzeugen
Ich möchte gerne mit 2 Stück LM285 bzw. LM4040 eine +/- 2.5V Referenzspannung erzeugen. Ich habe +5V / GND / -5V zur Verfügung. Die 2.5V Referenz funktioniert einwandfrei. +5V --> R --> Kathode LM285 GND --> Anode LM285 Für -2.5V
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Stufen-Schaltung mit HEF4076 (Stufenschalter Ersatz)
in der Lage, selbst uralte LEDs hell leuchten zu lassen. Ich hatte gerade LEDs an einem Zähler 4040, bei 10V und 20mA pro LED, das geht sehr gut, und sehr hell mit den 30 Jahre alten LEDs. Für eine industrielle Entwicklung, die einigermaßen sicher sein soll, würde ich aber doch separate Treiber
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
aus, der Eingangstakt beträgt weit unter 1MHz. Der Quarzoszillator hat zwar 5MHz, aber ich habe mit 4040-ern runter geteilt. Die Siebensegment-Multiplexung ist etwas brutal, aber funktioniert: Spaltentreiber ULN2003, Zeilentreiber 74LS245. Alles ohne Vorwiderstände, und fluppt gut. Der 74LS245 wird
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D/A Wandler für Audio Ausgabe
3983, 3987, 3991, 3995, 3999, 4003, 4006, 4010, 4014, 4017, 4021, 4024, 4027, 4031, 4034, 4037, 4040, 4043, 4046, 4048, 4051, 4054, 4056, 4059, 4061, 4063, 4066, 4068, 4070, 4072, 4074, 4075, 4077, 4079, 4080, 4082, 4083, 4085, 4086, 4087, 4088, 4089, 4090, 4091, 4092, 4092, 4093, 4094, 4094, 4094
4077, 4075, 4074, 4072, 4070, 4068, 4066, 4063, 4061, 4059, 4056, 4054, 4051, 4048, 4046, 4043, 4040, 4037, 4034, 4031, 4027, 4024, 4021, 4017, 4014, 4010, 4006, 4003, 3999, 3995, 3991, 3987, 3983, 3978, 3974, 3970, 3965, 3961, 3956, 3951, 3946, 3942, 3937, 3932, 3927, 3921, 3916, 3911, 3906,
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Hilfe bei Versorgung von Messprint
die 5V Versorgung mit einem LP2951 zu machen und die 2,5V von den 5V abzugreifen und mit einem LM4040 zu machen?
. Habe mir jetzt alle Teile Bestellt. Ich habe nur noch einmal eine Frage zum Anschluss des LM4040 Anode= V+ in (in meinem Fall 5V) Cathode= V+ out (2,5V) der dritte Pin wird nicht verwendet oder? Diese habe ich gekauft: http://www.conrad.de/ce/de/product/1014118/PMIC-LM4040AIZ-25NOPB-TO-
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Sprachinverter/ Scrambler mit CD4053
steht im Datenblatt). Mit 2,048 MHz kommt an Pin 15 genau 4kHz raus. Alternativ kannst du auch einen 4040 mit einem fertigen Quarzoszillator 2,048 MHz oder 4,096 MHz nehmen. Oder ähnliche Quarze bzw. -Oszillatoren. 4 MHz oder 2 MHz würden auch gehen, ergeben dann etwas andere Frequenzen. Muss nur auf beiden
von 50 oder 100 Hz hört man deutlich. Mit Quarzen bist du auf der sicheren Seite. Hinter dem 4040 oder 4060 ein NAND Gatter (z.B. MOS4011) mit beiden Eingängen zusammengeschaltet ergibt einen Inverter, der das invertierte Signal erzeugt. Ich habe selber damals den LM324 genommen. Anstelle des
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Probleme mit Signalgenerator
4002,4003,4004,4005,4007,4008,4009,4011,4012,4013,4014,4016,4017,4018,4020,4021,4022,4024,4025,4026,4027,4029,4030,4031,4033,4034,4035,4036,4038,4039,4040,4042,4043,4044,4046,4047,4048,4049,4051,4052,4053,4055,4056,4057,4058,4060,4061,4062,4064,4065,4066,4068,4069,4070,4071,4073,4074,4075,4077,4078,4079,4080,4082,4083,4084,4086,4087,4088,4090,4091,4092,4093,4095
4002,4003,4004,4005,4007,4008,4009,4011,4012,4013,4014,4016,4017,4018,4020,4021,4022,4024,4025,4026,4027,4029,4030,4031,4033,4034,4035,4036,4038,4039,4040,4042,4043,4044,4046,4047,4048,4049,4051,4052,4053,4055,4056,4057,4058,4060,4061,4062,4064,4065,4066,4068,4069,4070,4071,4073,4074,4075,4077,4078,4079,4080,4082,4083,4084,4086,4087,4088,4090,4091,4092,4093,4095
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Frequenz messen
benutze einen MSP430. Geht das mit diesem Modell auch? Vorteiler ist ein IC, wie zB. 74HC4060 74HC4040 74HC393 etc. Der teilt dir deine Frequenz runter und geht mit jedem µC. Dann kann man auch GHz messen (jetzt nicht unbedingt mit dem 74xx)