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fet schalten
das Problem ist ich habe vom Pic nur maximal 4.5V und möchte gerne die Solarzelle damit schalten das der Akku geladen werden kann geht das?
Entweder müsstest Du dann den Strom begrenzen z.B. durch einen Widerstand, oder du musst einen echten Schalter verwenden also z.B. ein Relais, dann kannst Du auch wieder deinen BS170 nehmen, um das Relais zuschalten. Musst halt schauen, dass Du ein 5V-Relais nimmst. 5V ---- Zelle
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LED Drahtbündel 4,5V an 6V12Ah anschließen
Messe mal wie viel Volt in Betrieb am Widerstand abfällt. [code] Schalter +----(V)----+ ____ | | LED's + o----- ----+---[===]---+----|>|----+ 4,5V Batterie | - o---------
. Also in diesem Fall 2,5V. Den Wert des Widerstandes berechnest du so: 2,5V / 0,8A = 3,125 Ohm Die Belastbarkeit des Widerstandes ist 2,5V * 0,8A = 2 Watt Also brauchst du einen Widerstand mit 3,125 Ohm und 2 Watt Belastbarkeit
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Schalten mit 3,3V
bei einer Gate-Spannung von -2,5 V bereits ein RDSon von nur 0,5 Ohm. http://pdf1.alldatasheet.net/datasheet-pdf/view/16650/PHILIPS/BSH205/datasheet.pdf
Ähh... ich wollte jetzt eigentlich nicht die Plusleitung schalten sondern die masseleitung zur MMC Karte. Ist doch egal ob ich nun Masse oder 3,0V schalte. Jedenfalls hätte ich dann eine U_GS von 3.0V (jo meine schaltung läuft mit 3.0) und laut datenblatt des
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5V USB 500mA Begrenzung
USB Strombegrenzer einfach dazwischen schalten kannst du die Spannung(V) auf bis zu 4,2V begrenzen und natürlich auch die Stromstärke hab ich auf 450mA begrenz funktioniert super. Spannung stelle ich auf typische USB Spezifikation von 5,0 Volt
Akkukapazität. Beim Laden mit weniger Spannung z.B. mit 4.20V bleibt der Akku um ca. 5Grad nochmals kühler.
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1,5V AC Spannung auf potentialfreien Kontakt
im Beitrag #6603868: > welchem laut Multimeter beim Drücken der > Klingeltaste kurzzeitig ca. 1,5 V AC anliegen. Die 1,5V sind definitiv zu wenig. In der Regel werden 12V Versorgungsspannung für Sprechsysteme bei uns in der Wohnanlage verwendet. Hast Du mal geprüft, ob die Einstellungen in Deinem
Uli W. schrieb im Beitrag #6603868: > kurzzeitig ca. 1,5 V AC anliegen. > Ich würde gerne eine Schaltung haben (fertiges Bauteil oder selbst > hergestellt), um dieses Signal an einem potentialfreien Kontakt zu > erkennen. > Was brauche ich dafür?
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NPN als Schalter klappt nicht
Einbauen sollte man ihn aber trotzdem. Selbst wenn die Spannung an der Z-Diode nicht ganz die 5V halten kann bei der jetzigen Auslegung, weil etwas zu viel Strom benötigt wird: der Transistor sollte trotzdem schalten und der PIC müsste auch mit 3V noch laufen. Was du ja auch bestätigst, denn sein
= (24V-5.1V) / ( I_pic_max + 5mA); hier mal 5mA für > die Z-Diode angesetzt. Als Strom wurden mehrere Werte genannt, welcher tatsächlich vorhanden ist, ist mir nach wie vor unklar. Braucht ein PIC mehr als
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Optokoppler: von 5 V (TTL) auf 24 V?
? - Damit die aufgebaute Spannung beim Schalten auf 0 schnell genug wieder abfallen kann? Und wo wir grade dabei sind: In die andere Richtung (von 24 V auf 5 V) müsste es ja genauso gehen, nur muss man halt die Vorwiderstände bzw. Rc anders
: > Ich habe digitale Signale ...0 und 1 - und zwar TTL-Standard also > irgendwas zwischen 0 und 5 V. Diese werden von einem µC generiert. Seit wann macht TTL 0..5V und welcher µC hast du da dran, der TTL-Pegel liefert? Standard TTL wär >2.4 V (H) und <0.4 V (L) Für die Ansteuerung vom Optokoppler
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ein - ausschalten der 32V–1,5A
mein Hilfeschrei. Mit dieser Schaltung möchte ich einen Elektromagneten ein - ausschalten der 32V –ca. 1,5A verbraucht. Die Schalter 4 u. 5 sind eigentlich Sensoren deren Ausgang bei Aktiv 5V beträgt. Mit einem Relais möchte ich nicht realisieren weil der Schalt-Zyklus in mehreren hundert Schaltungen
Isler I. schrieb im Beitrag #4710898: > 32V –ca. 1,5A > Mit einem Relais möchte ich nicht realisieren weil der Schalt-Zyklus in > mehreren hundert Schaltungen pro min. liegt. Das Relais ist bei 32V-DC schon kritisch, weil ein Abschaltlichtbogen
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Eine 24V mit 3,3V schalten
Hallo zusammen Wie kann ich 24V mit 3,3V schalten? Ich habe am uP Ausgang 3,3V und muss damit eine Lampe ansteuern, welche 24V max 120mA braucht. Die Bedingungen sind, dass ich Vcc schalten muss und nicht die Möglichkeit besteht
----| T1 |>. | Ue = 0V/2,7V | v Ie = 0mA/5mA | 560R | --- [/pre]
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bistabiles Ventil schalten
Hallo zusammen, ich hatte einen kaputten Royal Gardineer Bewässerungscomputer rumliegen und dachte mir, dass ich mit den Ventilen eigentlich ja auch eine eigene Bewässerungssteuerung bauen könnte. Das ganze soll dann mal batteriebetrieben bzw. mit Solarzelle/Pufferbatterie laufen und mit einem ESP32 gesteuert werden. Natürlich habe ich keinerlei Bezeichnung zu den Ventilen, aber sie sind bistabil, öffnen bei 9V/1.3A und schließen bei 3V/-0.5A. Und jetzt fangen die Fragen an: 1) Öffnen bei 9V und schließen bei 3V - klingt seltsam. Aber wenn das Ventil beim Öffnen 9V verträgt kann man die
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230V Verbraucher aus 5V Stromkreis mit Thyristor steuern
habe ich nicht wirklich gefunden, wonach ich gesucht habe. Das Problem ist, ich möchte von einem 5V Gleichstrom System, welcher aus dem 230V Wechselstrom erzeugt wurde, und in dem dort ein Signal ankommt (vom AVR), einen Verbraucher im 230V System schalten, bzw. ansteuern. Das Naheliegendse wäre sicherlich
ich konnte also für jede Leitung den Strom zum Verbraucher schalten: L -----/ ----o N -----/-----o Wenn ich nun aber nach dem Vorschlag gehen würde MaWin schrieb im Beitrag #2360882: > ansonsten verbindet man Null der > 230V lieber mit den +5V oder
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Spannungsteiler 5V->3.3V
große Widerstände nehme, also > R1=1000Ω und R2=2000Ω nehme, fallen laut Ohmschen Gesetz U=R*I 400V bzw. > 800V über den Widerständen ab. Du legst 5V an und hast an den Spannungsteilerwiderständen 400V bzw. 800V? Das hätte ich auch gerne! Kannst du mir ein funktionierendes Exemplar zukommen lassen
Wirkung des Spannungsteilers" > Bei 5V/3,3V mit 4A bleiben am oberen R = 1,7V/4A = 0,425 Ohm nur 6,8W > hängen, am unteren R = 3,3V/4A = 0,825 Ohm nur 13,2W hängen, es stellt > sich am unteren R 3,3V ein, wenn der ESP aber 400mA zieht
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Spannung nach Masse schalten
negative Spannung... Da er um den nachfolgenden OPV kaum herumkommen wird, braucht er gerade mal 5V. Eigentlich benötigt er auch keinen Schalter hinter den Potis, sondern 8 Schalter für die Versorgung ALLER Potis. Gruß Jobst
gar nichts. Zumal man das Poti gar nicht abklemmen muß, sondern einfach das Ende des Potis von z.B. 5V auf GND schaltet (das andere Ende fest auf GND). Das kann der 595 sogar ganz alleine. Von 0..5V auf -15...+15V kommt man einfach mit einem OPV. Kein Hexenwerk.
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μC Atmel, 5V treiber und Mosfet bis zu 10A schalten
Jos D. schrieb im Beitrag #6537304: > Schaltung sollte max 24VDC ich kann aber auf 16V runter. uC bekommt 5V > über ein LDO mit dem + wollte ich motor und LED-Reflektor zuschalten. > Ich habe gedacht es reicht den treiber mit 5V zu versorgen LDO ("LOW Dropout") von 24V auf 5V kommt
MCP1804T-5002I/OT LDO Spannungs-Regulator 150mA LDO Vin 28V Vout =5.0V
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Ph Messumformer 0..5V
: +5V +5V | | 9k +-------------(------- AD0 (sollte ca. 0.5V messen) | | | +---+--pH-Sonde--|+\ LMC6001 oder CA3140 | | >--+-- AD1 1k
Ja dann sind die +-5V ja auch Mist, weil ich laut Schaltung nur +5V und GND habe .. MÜDE und FAUL^^
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5V Sensor an 24V SPS
soll. 2. Der Sensor kann bei 5V 100uA schalten. Damit kann ich kein Relais ansteuern. Optokoppler?? Transistor?? Wie bekomme ich den Eingang geschalten? Hier ein Link zum Sensor: http://docs-europe.origin.electrocomponents.com
ist zwar extrem mies, aber was solls. > 2. Der Sensor kann bei 5V 100uA schalten. Damit kann ich kein Relais > ansteuern. Optokoppler?? Transistor?? Wie bekomme ich den Eingang > geschalten? Einen NPN-Transistor als Schalter hinten drann so wie im Verdrahtungsdiagramm
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Transistorschaltung mit 1,5 Volt
Eine einzelne Batterie hat mitnichten 1.5V, die hat sie nur im Laden, bei dir entlädt sie sich von 1.5 auf 0.9V. Der übliche Spannungswandler ist der Sperrschwinger, als Joule Thief geistert er durchs Netz. Den müsste man also noch durch die
Wird C3 von 1000 uF verringert auf 1 uF und R5 von 2,2 kOhm auf 1 kOhm verringert, steigt die Taktfrequenz. Auf dem Bildschirm vom Oszilloskop ist eine gute Dreieck-Signalform erkennbar. ( 0.5 V / Div. )
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24V potentialfrei und geräuschfrei schalten
, der 24V schalten kann * Potentialtrennung mit Optokoppler Gibt es andere (bessere) Vorschläge? Viele Grüße Ingo
sollte zwischen Gate und 24V schalten. Dann noch von Gate zum Source einen Widerstrand, damit sich max. 10V am Gate bezogen auf Source einstellen.
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Treiberschaltung für 2,5 bis 5 Volt Eingangssignal
Eingang ist very hochohmig. Das Beispiel passt eigentlich schon fast zu deinen Anforderungen: Vcc=5V, 'on' bei Überschreiten von 2,62V, 'off' bei Unterschreiten von 2,38V
Schutzbeschaltung kein unnötiger Luxus... Ich habe hier mal eine Simulation mit dem LM358: Einschalten bei 2,5V und Ausschalten bei 2,35V. Ich würde in der Praxis den R2 als 5k Poti ausführen, denn die 2,5V Referenz hängen ja an der 9V-Versorgung des Opamps, und Spannungsregler können da schon mal um +-5% abweichen
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mit 3V 300V schalten
Bonner schrieb im Beitrag #3748490: > Der soll lut Datenblatt mit 150Vdc und 150Vpp also von 0V bis 300V > betrieben werden. Rechenfehler! 150V-Spitze-Spitze sind 75V Spitzenspannung. Du brauchst also nur 75V und eine H-Brücke... > Schalten will ich dann mit Transistor oder FET. Ist das
Nochmal zum SOF. Berechnen lässt sich das doch nur schwer. Wenn der Transistor eine Leistung von P=1,5W hat ergibt sich bei z.B. 150V ein maximaler strom von 10mA. Wollte ich 100mA schalten (z.B. zwei US-Transducer) bräucht ich ja schon 15W. Das kann soch nich so richtig sein. Das machen doch bestimmt
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Mit 5V ein 24V Digitaleingang am DC Motor steuern
mal "verirren", und du brauchst keine gemeinsame Masse. Den "Sendekreis" baust du mit vorhandenen 5/3,3 Volt auf, auf 24-V-Ebene einfach den Optokoppler von 24V zum Eingang schalten. Ich würde zusätzlich noch eine "Angstdiode" (z.B. 1N4004) in Reihe zum Optokoppler schalten, damit kein Strom von deinem
Danke Deine Beschreibung geht am Knackpunkt vorbei. Wenn der Mikrocontroller einen HIGH Pegel (5V) ausgibt, würde der Transistor immer noch ein schalten. Das ist der Knackpunkt.
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Spannungsregler mit Lasttransistor schalten
Hallo Leute, ich habe einen Haufen L7818CV und würde daraus gerne einen Spannungsregler aufbauen, der 5A schafft. Vermutlich möchte ich dazu die im Datenblatt beschriebene Schaltung 6 "Load Regulation" verwenden: https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/TEL78XX-L78XXC_E.pdf Als Transistor käme dann ein NPN mit mindestens 5A zum Einsatz. Allerdings ist mir nicht ganz klar, wie ich die Geschichte mit den 30us verstehen soll. Kommmt da ein Quarz hin? Oder wo soll ich den mittleren Anschluss überhaupt anklemmen? -- Vorgeschichte: Ich habe hier ein altes NiCD Ladegerät von Carson.
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Bosch Mumm 5-wie teste ich den Motor ?
1 und 2= 7,6 Ohm 1 und 3 = 9,4 Ohm 1 und 4 = 2,4 Ohm 2 und 3 = 2,4 Ohm 2 und 4 = 5,6 Ohm 3 und 4 = 7,5 Ohm
. schrieb: >> Thomas R. schrieb: >>> warum hat der zwei Feldwicklungen? >> >> Wird auch als 120V Modell verkauft. > > Dann ist das hier EINE Wicklung? Nein, das sind zwei. Für 230V in Reihe, für 120V parallel.
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36 V DC / 10 A mit Schalter oder Relais schalten?
auszuschalten. Warum nicht einfach die 230V schalten? Alternativ ein Netzteil mit Standby-Funktion (5V schalten).
des PMOS abgleichen. Die ideale Schaltspannung liegt je nach Bauteil zwischen -5V und -25V Beispielsweise bei dem Bauteil aus dem Post von "Bernd K. (bmk)06.07.2021 15:09" wäre der ideale wert von Vgs -10V, da steuert er optimal Durch und die Schalt-Verlustleistung ist laut Datenblatt
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stecker-schaltnetzteil (segor 5v)
Hallo lfuz, schalte eine 5V6 Zenerdiode über die Versorgungsspannung.... Otto
? Manche Schaltregler brauchen auch eine gewisse Mindestlast, um richtig regeln zu können. > schalte eine 5V6 Zenerdiode über die Versorgungsspannung.... Hmm, bei 5,5 V eine 5,6er Z-Diode? Ist die nicht ständig halb am Leiten?
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Tischmultimeter Selbstbau >= 5 1/2 Stellen
erst mal eine vor-Version sein die er zu Hause erstellt und austestet. Er kann sich den LT1021 mit 5V und den mit 10V kaufen, dann hat er eine recht gute Referenz. (bei 5V +-2.5mV , bei 10V +-5.0mV) Er kann ja dann eine recht hohe Auflösung haben und die auch anzeigen ... ist okay und auch nützlich
verbinden. INL-Fehler von ADC 22bit. Den will ich mittels einen Kondensators, welcher mittels 10V (Vref) geladen wird und zwischen 1V und 5V (4V Messbereich) schwingt. 5V mittels INA105 sowei 1V mittels 10:1 Widerständsteiler. Reed-Relais für 10V input sowie OPV als outpub-Buffer und somit kann er
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12V Relais mit 48V PWM schalten
Hallo, Gleich die nächste Frage hinterher: Ist es "Pfusch" ein 12V Relais mit 48V PWM anzusteuern? Mein Kollege meint nein, ich bin mir da aber noch nicht so ganz sicher... Gründe "Für" diese Ansteuerung wären meiner Meinung nach: 1. Induktivitäten sind träge, deshalb ergibt sich dann die Spannung bei dem Relais von 12V. Hauptaugenmerk wird hier auf die Hitze bzw. den Strom gelegt: Bei dieser PWM Ansteuerung ergibt sich dann der selbe Strom als bei konstanten 12V 2. Die Durchschlagspannung ist eher zweitranging bei solchen Relais Wie seht ihr denn das? Hat hier jemand Erfahrungen
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Spannungsabhängiger Schalter
Hallo, Hätte eine Frage! Ich brauche einen einen Schalter der ab 3,5V Spannung an Anschluss A, den Strom von Anschluss B nach C durchschaltet... Bitte um Hilfe, Danke im Voraus! Die
Beitrag #5407072: > ich brauche grundsätzlich ein Wechselrelais, dass ab einer Spannung von > 3,5V oder mehr(jedoch kann max 4,5V Zustande kommen) > schaltet... Und was soll dein Schalter machen, wenn die Spannung zwischen 3,501 und 3,499V schwankt? Soll der Schalter dann immer hin- und her klackern
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3,3 V schalten mit möglichgst geringem Spannungsabfall
das nicht, es sind wenigstens zwei > nötig. Wenn er seine Logik umdreht und als Schaltspannung 0V/3.3V hat und 3.3V schalten will tut es ein P-MOSFET wie NDS332.
Zweck (und auch wesentlich höhere Ströme) ideal, die 3 Pins gut zu löten. Mein Standard-Switch für 3/5V.
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Regler 12V -> 5-100V
Titel schon sagt versuche ich eine Schaltung aufzubauen mit welcher ich microcontrollergesteuert aus 12V Eingangsspannung eine variable Ausgangsspannung zwischen 5 und 100V generien kann. Speziell bin ich dabei erstmal bei einem SEPIC-Aufbau gelandet mit einem LT8331 und habe das ganze etwas mit Spice
Schalters (FET oder BJT) entstehen höhere Verluste. Bei sehr kurzen ON-Zeiten hauptsächlich im Schalter, bei sehr langen in Wicklung, Übertrager und Schalter. 5-100V ist ein sehr großer Bereich, den solltest du etwas unterteilen. Vielleicht bis 50V ein Step-Up und den Sperrwandler nur von 50-100V
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Mehrere PNP-Transistoren parallel schalten
T5/T4 werden erst leitend wenn T5 Basisspannung höher ist als die Referenzspannung plus zwei Diodenstrecken. UBasis5>UZener+0.6V+0.6V Dieses altbekannte Konstrukt (normalerweise reicht aber ein Transistor
#6946702: > zwei 78xx parallel oder https://www.reichelt.de/low-dropout-regler-einstellbar-2-85--30-v-5-a-to-220-ld1084v-p308808.html?&trstct=pol_5&nbc=1
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Magnetventil schneller schalten
Ventil anzusteuern. Auf der Led-Seite ist ein AVR welches das Zeugs schaltet. Spannungsquelle ist ein 24V Batterieladegerät. Das Ventil (24VDC) hat einen Widerstand von 44.5 Ohm, mehr weis ich leider nicht darüber. Jetzt stellt sich die Frage, wie ich die ganze Sache optimieren kann damit ich an die Grenzen
der starke MOSFET. Der ist ja jetzt unerlässlich, da ich höhere Spannung verwenden will. Mit 24V dachte ich ist es sinnlos noch einen Fet dazwischen zu packen, welcher auch wieder eine Verzögerung produziert und der Opto hält ja 2.5 A aus... Da ich mich max. als ambitionierten Bastler bezeichne
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Flusswandler-Trafo 10kHz, 5kW
10kHz für nur 5kW Leistung? Für den Bereich gibts IGBTs die 100kHz sogar hart schalten (was du scheinbar machen willst) können. Aber heute nehm ich für soetwas Mosfets, und alle anderen die High Efficiency Telecom Rectifier
. Ja, vermutlich schon. Ich versteh jetzt aber immer noch nicht, warum im Trafo die Frequenz 5-25 kHz ist und die IGBTs mit 100 kHz schalten. Oder sind das zwei unterschiedliche Projekte?
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Bistabiles Relais für 5-24v
Harald W. schrieb im Beitrag #7360032: > AC-Relais können typischerweise auch DC-Spannungen bis 30V schalten. Es ging um die Spannung der Spule. Ich hab nämlich hier so ein Eltako mit 12V AC Relaisspulenspannung. Das zieht bei 12V DC nicht sauber an. ciao gustav
warum 5-24V? man muss sich schon für den Einsatzort entscheiden oder es kann beliebig kompliziert werden.
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5V Relais über Transistor ansteuern?
kann man das so machen wie in der Skizze? Über dem Transistor fällt ja auch eine Spannung ab. Hat das 5V Relais dann noch genug zum schalten? Oder sollte man den 7805 so beschalten wie in der Skizze damit man 5,7V Vcc hat? Und dann den µC über eine Diode an Vcc anschliessen, damit dieser mit nur 5V
Durchsicht des Datenblattes des Transistors BC 337 nun eine Frage: Der Transistor kann mir 800mA schalten (ich bracuhe für mein Magnetventil eh nur 250mA @24V). Jedoch kann der Ausgang meines PICs 28f2525 nur 20mA schalten oder? Der Transistor braucht aber 100mA. Sehe ich das richtig??? Wie erreiche
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Summer mit Schalter ein und ausschalten
Der Widerstand in Baugröße 1206 verträgt nur 0,25 Watt, bei 24V werden aber 0,411 Watt verheizt-> geht also auf Dauer nicht. Ich würde den Buzzer mit Hilfe eines Transistors schalten: Mit dem Schalter ziehst du im geschlossenen Zusatnd die Basis auf GND -> Transistor
Leute gibt, die unfähig sind, die Suchfunktion zu nutzen (bestes Beispiel 'einer meiner ICs hat 3,3V- und der andere hat 5V-Pegel - was soll ich machen'), oder wenn diverse Details erst nach 100x nachfragen rausgerückt werden, kann's schon mal so werden wie's in diesem Thread geworden ist. Ich will
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Schaltung für Optokoppler 4N28 (24V auf 5V)
bin. Ich habe einen 4N28 Optokoppler ausgewählt und möchte anschliessend mit den 5V Eingänge des Schrittmotorentreibers A4988 ansteuern. Laut dem Datenblatt des Optokopllers soll 5V sowie 60mA an der Fotodiode anliegen. Somit gibt sich für den Vorwiderstand Eingangsseitig: (24V-5V)
? Zum Schaltplan: Verstehe ich das richtig, dass am 5V und Ausgang das 5V Netzteil angeschlossen werden muss? Freundliche Grüsse
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2,3KV auf 5 bis 10KV transformieren + Tesla
Hallo, ich habe hier einen MOT(Microwave Oven Transformer), welcher 2300V Ausgangsspannung und 700mA Ausgangsstrom hat. Jedoch benötige ich eine Spannung im Bereich von 5KV bis 10KV. D.h. ich muss die Spannung umformen.. Der Trafo hat 2300V * 0,7A = 1610W. Aufgrund der
der Größenordnung sind für Normalverbraucher eigentlich garnicht zu bekommen. Aber man kann ja 20x 1kV Dioden (z.B. 1N4007) in Reihe schalten. Dioden aus Mikrowellen sind etwa für 10kV bei 0,5-1A ausgelegt. Kondensatoren sind ab und zu schon zu bekommen. Pollin hatte vor kurzem 8kV Kondensatoren mit
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Zirkulationspumpe mit wlan schalten
überall im Haus W-Lan verfügbar ist, dann würde ich einen ESP32 an der Pumpe mit einem Triac+MOC und 5V Netzteil verbauen und im Bad ist einfach nur der ESP32 (Sender) der per Tastendruck aufwacht, das Signal zum anderen ESP32 schickt und wieder schlafen geht. Der Akku hält dann quasi ewig.
dp/B0DQ5V21TY
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Transistor als Schalter
> Was ist aber wenn ich am Collector 5V habe, zB vom > Mikrokontroller, wie lese ich dann ab ? Das wird nicht passieren, solange der Basis Strom hoch genug ist. Und genau dafür muss man sorgen, wenn der Transistor "schalten" soll.
Ich habe die 5V fürn Collector vom 5V PIN am Arduino genommen, habe keinen Pin als Ausgangsspannung verwendet. Den Ausgangspin habe ich als versorgung für die Basis genommen, also so wie am Foto hier.
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5V und 3,3V Spannungsversorgung
Sinn, die beiden Festspannungsregler in Serie zu schalten, so dass der LF33CV nur von 5V auf 3,3V runterregeln muss? Oder gibt es vielleicht noch eine andere Lösung für mein Problem? Freue mich über jede Antwort!
Hallo >Macht es vielleicht Sinn, die beiden Festspannungsregler in Serie zu >schalten, so dass der LF33CV nur von 5V auf 3,3V runterregeln muss? Nicht wirklich. Der 5V Regler wird dann heisser. Möglicherweise hilft die etwas günstigere Verteilung der Leistung auf zwei Regler aus
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Reed-Relais mit Schaltspannung 2,5V?
suche ich ein Reed-Relais mit sehr geringer Ansprechspannung. Das Relais muss keine großen Lasten schalten, es soll einfach nur einen komplett und sauber galvanisch getrennten Signalausgang liefern (5-10mA bei vielleicht 12V, wenn überhaupt). Da die akkubetriebene Elektronik in einem Kunststoffgehäuse
Sofern Du bzgl. EMV keinen Streß hast, könntest Du einen LTC3221EDC-5 einsetzen - eine geregelte Charge pump mit EN-pin, die 5V liefert (EMV, weil das Ding Strom-Bursts verursachen kann). Das Relais schaltest Du dann über einen Low-Side-MOSFET (damit zuvor die Spg.
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5V-Schaltnetzteil: 3 parallele Schottky
Bedarf, D+ und D- sind über einen niederohmigen Spannungsteiler von addiert ca. 150R mit Masse und +5V verbunden, was ca. 2,2V an D- und ca. 2,6V an D+ zur Folge hat, also "passend" für Apple-Geräte) funktionierte, und erst ausfiel, als es jetzt mit der Lampe ca. 1,5A bis 1,7A liefern mußte, spricht
am Shunt (0,0015Ω => 1,5mΩ) bei Gesamtstrom 2A: 1,10mV / 1,16mV / 0,88mV Ungefähre Stromstärken an Dioden: 733mA / 773mA / 586mA (= aufaddierte Summe zur Kontrolle: 2,092 A) [/code]
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Rechtecksignal von 5V auf 24 V
Siehe [[LED]]. Braucht du hier aber nicht, weil die Endstufe welche drin hat - sonst würde sie bei 5V schon kaputtgehen.
Hans Mayer schrieb im Beitrag #3479475: > wenn der Eingang +5V hat brauche ich am Ausgang eigentlich +24V und > nicht GND. nein. du hast nicht /einen/ eingang, sondern zwei. nämlich die zwei anschlüsse der led eines [[Optokoppler]]s. und damit: 5V -> led leuchtet
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5V 4A mit 3.3V aus Arduino Due schalten
LEDs (also auf der +5Volt Seite). Also wie kann ich am sinnvollsten mit 3.3 Volt und begrenztem Strom (der Microcontroller hält da ja nicht viel aus) 5V/4A schalten. Geht das mit einem P-Channel MOSFET ? Welchen nehme
http://www.mikrocontroller.net/articles/Transistor#Wie_kann_ich_mit_5V_vom_Mikrocontroller_12V_und_mehr_schalten.3F
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90V in 20ms schalten
Abend, ich stehe vor einem Problem. Ich habe eine Spule mit induktivität 25mH Diese hat ca. 17,5Ohm. Diese soll laut hersteller mit 90V AC für 20ms beschaltet werden um das gegebene Ventil durch zu schalten. Nach 20ms soll runter transformiert werden auf 12V AC halte Spannung. D. H es fließen
ich stehe vor einem Problem. > > Ich habe eine Spule mit induktivität 25mH > Diese hat ca. 17,5Ohm. > Diese soll laut hersteller mit 90V AC für 20ms beschaltet werden um das > gegebene Ventil durch zu schalten. Nach 20ms soll runter transformiert > werden auf 12V AC halte Spannung. > Frag
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25 Potis a 5k zwischen +5V und Minus, geht das
mir einen MIDI Controller bauen. In einem Youtube Beitrag soll > es möglich sein, beliebig viele 5k Potis zwischen Plus und Minus 5V als > MIDI Regler anzuschliessen. Bei mir sind es 25. Was willst du eigentlich? 25 MIDI an eine MIDI-Quelle oder an den Ausgang analog 25 Eingänge schalten?
mir einen MIDI Controller bauen. In einem Youtube Beitrag soll >> es möglich sein, beliebig viele 5k Potis zwischen Plus und Minus 5V als >> MIDI Regler anzuschliessen. Bei mir sind es 25. > > Was willst du eigentlich? > 25 MIDI an eine MIDI-Quelle oder an den Ausgang analog 25 Eingänge > schalten
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Micro Controller Output 5V 0,5mA zur Steuerung verwenden
Enrico E. schrieb im Beitrag #7743871: > ein Relais schalten, Dafür wiederum hat man keine 12V sondern nur 5V mit ggf. höherem Strom den das uC Netzteil nicht mehr übrig hat.
, der garantiert 5 Ohm bei 10V U(GS). Mit dem Ding kannst Du eine LED oder ein 40mA-Kleinrelais schalten, für seine Anforderung mit z.B. 200mA ist das Bastelpfusch mit Vorsatz. Michael B. schrieb im Beitrag #7743740
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Projekt: SerialComCNC Serielles Frontend für CNC GRBL mit ATMega
ist dies für den Regler zu konfigurieren. (http://www.ebay.de/itm/CHIRI-PRO-BL-ESC-50A-65A-SBEC-5A-5V-5-5V-6V-Governor-2-6Lipo-/181279299016?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item2a351695c8) Im Moment schalte ich den Motor über den Ramps1.4 ein. der Regler muß dazu auf null stehen und dann muß ich die
Störungen haben wir nicht. Beim Zusammenbau der Komponenten habe ich mich von Beginn an geweigert, die 5V Versorgung und die UNO I/O Konnektoren mehr als 10 cm von der Platine zu entfernen. Einzig der gemeinsame Gnd der Versorgungsspannungen (Motortreiber 20V und UNO Versorgung 5V) liegt an den Schaltern
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Relais mit 5V Logik ansteuern, aber welches?
Wenn Du mit 5 V schalten willst, dann kannst Du kein Relais mit 24 V Spulenspannung nehmen, weil das eben für 24 V ausgelegt ist und nicht für 5 V! Relais schalten allerdings i.d.R. auch schon bei ca. 80 % ihrer Spulenspannung gut durch. Da es echte 5 V-Relais kaum gibt (abgesehen von Reed-Relais, die aber in den Standard-Ausführungen oft nur 125 V schalten können), kannst Du auch ein 6 V-Relais nehmen. Das sollte auch bei 5 V schon zuverlässig schalten