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einfache PWM-gesteuerte variable Verstärkung
von 8 Pins nutzen. Mit R2R OPs kann an 4 der Eingänge das Signal um z.B. die Faktoren 1, 5 , 25 und 125 Verstärkte Signal anlegen. Bei zu viel Signal gehen einige dann zwar in die Sättigung, aber das stört nicht weiter. Ein FET als variablen Widerstand ist eher problematisch - das ist mehr etwas für
Der 74HC4051 und ein paar Widerstände sind nicht "old school" genug? Dann passt der Microcontroller mit digitalen Filtern aber auch nicht so recht ins Bild. :-) Das mit dem Fotowiderstand ist qualitativ ein
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Funktion einer Video-Schaltung
nach irgendeiner Signalerkennung aus, die selektiv eine Frequenz auf dem Bus erkennt und am Ende den 74HC86 ansteuert. Aber wofür und wieso bleibt zumindest mir unklar. Da der Ausgang am 86er Gatter rein digital sein wird, könnte es das UART Signal sein, was da rausgefischt wird.
analoges Oszi, das macht es schwierig solche schnellen Signale sich richtig anzuschauen. Nach dem 74HC86 kommen noch 3 Transistoren, dann geht es über einen Elko wo es schon sehr nach dem richtigen Composite-Video-Signal aussieht, dann kommen noch einmal 2 Transistoren und das war es dann auch schon
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Reparatur HF Messplatz – Verständnisprobleme
ich nicht so ganz. Petra schrieb im Beitrag #5362001: > Tut es auch nicht. Die fangen erst bei 125 MHz an. Alles darunter wird > am Ende mit 125 MHz runtergemischt. Wie ich die Schaltung verstehe liefert VCO2 direkt den Frequenzbereich 500-1000Mhz. Die 125-500 Mhz werden durch einen 1/2 1/4
FM-Modulation gelangt die DDS-Ausgangsspannung direkt zum PLL2-Phasenkomparator. Über die digitalen Gatter (74HC03?) wird umgeschaltet. Am Oszi muss eine saubere Referenzfrequenz (bei FM-OFF) mit ~1,25MHz (Rechteckspannung) messbar sein. Mit Modulation wird die Rechteckspannung Jitter aufweisen.
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ISP Programmer will nicht....
Liegt auch korrekte 5V Spannung am 74HC125 an ?
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DS89C420
eine (funktionierende) Schaltung zeigen? Wie man den Quarz anschließt, den RS232 Wandler und diesen 74HC125 oder Ähnliches, damit das mit dem Loader420 von Dallas auch klappt!
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Logikanalysator Scanalogic funktioniert noch nicht ganz wie er soll, hat unerwartete low-levels
zusammenlöten, und da ist auch das Schaltbild veröffentlicht. Es ist schlicht ein mit 3.3 Volt versorger "74LCX125" drin, und der erkennt dann ebei für alle Spanungen über 1/2 * 3.3 = 1,65 Volt damit "high". Da das Bauteil bis 5.5 Volt eingangsmäßig verträgt isses das eben dann. http://www.ikalogic.com/wp-content
einfaches z.B. mit 'nem (Binär-) Zähler zusammen, mit 3.3 oder oder 4.5 Batterien oder 5 Volt betrieben (74HC4060 z.B), dann kannst den Scanalogic damit überprüfen. Und den 4060 kann man am niedrigsten Ausgang mit 'ner LED anschauen ob er oszilliert... Schaltung siehe hier http://www.dg4fac.de/digitalelektronik
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Lichtsensor überprüfen aber wie?
Was bewirkt der BS170 in der Bereichsschaltung?Kann ich den 170 nicht auch durch den CD4051 oder 74HC4051 ersetzten?
Was bewirkt der BS170 in der Bereichsschaltung?Kann ich den 170 nicht > auch durch den CD4051 oder 74HC4051 ersetzten? Hi Patrick, sei mir nicht böse, aber weiter oben hast Du geschrieben, das Du mit der Theorie vertraut bist. Also was macht ein FET und warum schaltet man den Messbereich um?
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Auslesen einer PS/2 Tastatur über den Microcontroller AT89S8252
dem Programm Ride. Die Tastatur wird über eine extra Platine auf der ein PS/2 Stecker ist und ein 74HC125. Nun weiß ich aber leider nicht wie ich den Microcontroller ansteuer oder programmiere, was sehr doof ist :(. Als Hinweis wir benutzen in der Schule nicht nur diesen Microcontroller sondern ein
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AVR-SPI zu schnell, was tun?
allerdings läuft mit 16MHz und hat meines Erachtens einen Prescaler von höchstens 128, was immer noch 125KHz SPI Clock bedeuten würde. Also was tun jetzt? Kann man die USART verwenden? Selbst implementieren? Wie ist das mit zeitkritischen Problemen? Vielen Dank! hubert.
sein muss, habe ich nur eine Idee: schiebe die Daten mit dem SPI-Takt in ein Schieberegister (z. B. 74HC595) und takte langsam die Daten zu deinem Device. MW
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77,5kHz Generator aus 20MHz Takt ATtiny45-20 Assembler 10MHz Frequenznormal
250 teilen. Man könnte die Frequenzen auch herunterskalieren, dann schafft das vielleicht ein 74HC4046. Mit Jitter: Mit Zähler und AND-Gatter jeden 32.ten Taktimpuls unterdrücken (d.h. immer 31 Impulse durchlassen und einen ausblenden), anschließend durch 250 teilen. HTH
vollständige PLL mit Teiler und darüber hinaus noch sechs 7 bit Teiler in Ausgang... Wenn wir das alles mit 74HC machen... Vielleicht ist das doch sehr billig?
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Gibt es einfach zu handhabende "große" Rams (16/32MB?)
und lässt sich (so meine Erfahrung) gut fädeln. Obwohl ich am Datenbus noch 2 Static RAMs, ein paar HC245 und den TMS320 hängen habe, gibts da keinerlei Aussetzer und so. Der TMS320 ist auch PLCC68, da war das ein Aufwasch :-) > Wenn das von den ISA-Karten (find ich vl noch im Restelager) auch DIL
machen: (muss aus dem Gedächniss herleiten...8086-Dauerbaustelle lässt grüßen) ATMega1240P 4x 74HC573 - Adresslatch 2x 74HC245 - Bus Tranceiver 8x AS6C4008 - SRAM 512kB (8Bit Daten / 20 Bit Adressbus) (=4MB) +TTL Hühnerfutter für CS An PortA und PortC kommen die 2x2 Adresslatch und die Tranceiver
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Jtag Parallelkabel
Parallelkabel zum Programmieren des XC9536 zu Bauen. In dem Schaltplan haben die eingangswiderstände vom 74hc125 300 Ohm. Ist dieser Wert kritisch, oder kann er auch 270 oder 330 Ohm betragen ?
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Frage zu LT Spice und Filter
10 100 Nachtrag: Um auf eine Notch-Frequenz von 50Hz zu kommen musst du C1=100n und R2=2.125k wählen. Allerdings ist das Filter so schmalbandig, dass es in der Praxis über Temperatur zu weit wegläuft.
recht ich sehe : http://html.alldatasheet.com/html-pdf/110116/UTC/4052/165/3/4052.html auch beim 74HC4052 ist Ron ähnlich, also greft man wieder zum Relais. mit dem Takamisawa 5 V 2 Pol relais habe ich gute Erfahrungen gemacht. Klar bessere wäre schon "etwas" wo ich mit 2 Signalleitungen, mehr habe
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MOSFET mit geringen Leckströmen in Gate und Drain
BSP125 sind bei 25° und 600 V mit max. 100 nA I_DSS spezifiziert. Sind leider auch nicht so ganz "logic level"
.. https://www.mouser.de/c/?q=74ac14
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Temperaturverträglichkeit von IC's ?!?!
im allgemeinen sowohl höher als auch niedriger als die max/min Betriebstemperaturen. Beispiel 74HC08: Temperatur min: -55°C max: +125°C Lagertemperatur: min: -65°C max: +150°C Ich würde mir an deiner Stelle keine Sorgen machen, da greifen weder der Treibhauseffekt noch der sibirische Winter
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Küchenwaage mit seriellem Port?
einen Controller, der direkt auch das LCD ansteuert. Die anderen ICs sind übrigends ein LM324, ein HC4066 und ein 93C46. Im EERPOM sind anscheinend die Kalibrierdaten, der LM324 und der HC4066 scheinen sowas wie einen Chopperverstärker darzustellen, denn es gibt auf der anderen Platinenseite noch einige
habe (PICVUE64). Das interesannte an diesen LCDs war, dass es ein SPI ähnliches Interface mit 2 mal 74GC164 Shift register hatte. Also braucht man nur drei Leitungen plus 5V un MAsse um das LCD anzuschliessen. Da mir das so gut gefallen hat, habe ich später eine kleine Platine entworfen die genau hinter
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Suche schnellen Kleinsignal-Schalttransistor
zumindest nicht die min-Werte). Hab hier zB. noch 12 TIP140 rumliegen, Power-Darlingtons, vertragen 125W dauerhaft. Lustige Dinger, allerdings 550ns rise und 2.5us fall. Wenn ich da 'n Rechteck mit 10ns Rise und Fall dranhänge (Emitterschaltung mit Schottky von Basis zu Kollektor) sehe ich im Oszi sehr
Lernefekt sehe ich noch nicht so ganz den Sinn deines Ansatzes in obiger Schaltung. Ein einfacher HC14 hat ja schon bei mir 2.8ns und mehere Ausgänge zusammengeschaltet liefert immerhin 50mA. Wenns noch schneller sein soll mit mehr bumms, nimm einen 74AC14, der schafft pro Ausgang 50mA und pro Package
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Jetzt auch hier? World.of.Warcraft Werbung?
https://www.google.com/adsense/?sourceid=aso&subid=ww-de-et-abg_hc&medium=link&hl=de
und man hat Ruhe (zumindest von diesen IPs). Liste ist aber nicht vollständig! 62.146.124.44 74.125.43.165 80.67.25.199 80.239.207.136 84.19.162.10 85.199.169.58 92.51.189.254 95.131.121.66 194.17.45.183 195.71.93.135 195.71.93.137 212.211.144.238 217.110.110.229
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SPI Slaves + Schieberegister
> ersetzen. Der hat zwei SPI-Schnittstellen. OMG! Also ob es keine Tristate Treiber gibt. Ein 74HC125 ist das Mittel der Wahl, damit wird der Ausgang der Schieberegisterkette SPI-Kompatibel. CS dran, fertig. Wer Platz sparen muss, nimmt den als Einzelgatter im SOT-23 Gehäuse.
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Als Mikro noch Makro war: Die "Dicke Tal- Uhr"
dass mir im Design ein kleiner Schönheitsfehler unterlief: Die 74141 Einer/Zehner Zuordnungen am 74HC595er sind vertauscht angeschlossen und deswegen sind die Einer und Zehner Stellen pro Byte für jedes Röhrenpaar vertauscht. So ist es nicht möglich ohne BCD Nibble-Tausch die 595er direkt von den internen
bringt. Den Zähler könnte man in verschiedensterweise ausführen. mC14569, CD4060 mit Rückstellung, 74HC192... Die zweite Methode würde anstelle der CMOS Zähler einen uC verwenden; z.B. einen Arduino oder ATiny. Ist nur ein Vorschlag. Gruß, Gerhard
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LED 8x8 Matrix Schaltplan mit ULN2803 BC337
dessen Stelle wäre eh ein PNP-Transistor mit Basis-Vorwiderstand besser. Selbst so einer braucht aber 125mA Basisstrom, also kein HCMOS-Ausgang sondern auch ULN2803. Statt der beiden ULN2803 hinter 74HC595 könntest du dann TPIC6B595 nehmen. Falls du weisse/blaue LEDs verwendest, haben deine Widerstaende
Stelle wäre eh >ein PNP-Transistor mit Basis-Vorwiderstand besser. Selbst so einer >braucht aber 125mA Basisstrom, also kein HCMOS-Ausgang sondern auch >ULN2803. Naja, bei solchen Strömen nimmt man heute sowieso lieber MOSFETs. MfG Falk
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[VS] TTL Chips gebraucht und neu
Chips gebraucht und neu viele Dutzend Stück. Wild gemischte Sammlung unterschiedlicher Varianten (LS, HC, ...) Nach Nummern gebündelt und gestapelt, aber nicht in Leitschaum. 00, 02, 04, 08, 11, 14, 20, 30, 32, 37, 40, 50, 74, 90 109, 125, 126, 138, 153, 157, 158, 161, 162, 165, 175, 191 244, 245
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LVDS vs. TTL Single Ended: Störabstrahlung
konkreten Aufbau für LVDS gemacht. Für die Kommunikation zwischen zwei Geräten verwende ich zur Zeit 74HC245 Treiber Bausteine mit ca. 1m geschirmten Kabel dran. -Es sind 7 aktive Signal-Leitungen (Addr+Daten). Gemessene Störaussendungen wenn Komunikation aktiv: 48 dBµV bei ca 179 MHz 53 dBµV bei ca 125 MHz 53 dBµV bei ca 89 MHz 50 dBµV bei ca 53 MHz 49 dBµV bei ca 71 MHz -> Messabstand: 3m -> Grenzwert nach EN55022 Klasse B : 40 dBµV Lohnt sich ein Ansatz mit LVDS ? Das mit den kleinen
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Temperaturmessung
in Rohr ein. Vorteil: Digitaler Ausgang, PWM. Kann auch nach den 5 m Länge über Buffer (Bustreiber 74AC125 etc.) leicht verlängert werden (z.B. Einbau Buffer mit 5 Volt Regler vorort am Straßenrand; Zuführung Spannung dorthin dann 12 V). Dann kann die Anschlußlänge zur Auswertung fast beliebig lang werden
Mux an Auswerteeinheit kann 8, 16 oder gewünscht viele Sensoren einfach nacheinander durchschalten (74HC151). Nachteil: PWM Signal muß ordentlich "ausgezählt" werden, da auch Basisfrequenz variabel ist. Gibt aber auch HW des Herstellers (Auswerteeinheit, Umsetzung aus RS232). Gruss
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AVR-Dragon, Dragonlair und PDI
Informationen über die PDI Pins Die Konklusio: Ich kann das Dragonlair mit einem weiteren Puffer 74HC125 für das bildderektionale PDI erweitern. Was ist eure Meinung? Gruß Jannis
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Zwei oder mehr AVR auf kurze Distanz mit 1 Mbit/s kommunizieren lassen
jeden Prozessor einen > eigenen Chip Select. ... und für die acht MISO Leitungen nimmt man zwei 74HC125 deren Output Enables über die jeweiligen Chip Selects gesteuert werden.
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Atmega + USB-Bluetoothmodul
;LA=3;GROUP=A316;GROUPID=2946;ARTICLE=71210;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=27w1mfe6wQARsAAG-zrOce125d51e0a695dad4461067894fe64ab mfg
Zum Pegelwandler. Hab gelesen das der 74HC 4050 passt. Genügt es, wenn ich einfach einen Input des IC´s mit Tx vom µC verbinde usw. oder ist da noch mehr beschaltung nötig? mfg
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FPGA evalboard mit 200 GPIOs
würde es schon treffen, die D-FFs müßte man noch davorsetzen. Danke für den Tip, mental war ich bei 74xxx hängengeblieben. Cheers Detlef
ausschließlich HR I/Os. Sportlich wird es trotzdem, aber machbar. Wir verwenden die OSERDES auch um mit 125MHz Takt einen externen Puls in 1ns Schritten Länge einzustellen. Geht ganz gut.
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Kurzzeitmessung <0.1µs
muß sehr kurze Zeiten ( <0.1µs ) messen. 0.1us sind 100ns. Bei 8MHz Takt kann der ATmega alle 125ns *einen* Befehl ausführen.
74HC(T) heißt das Zauberwort z.B. so: Steigende Flanke lässt den Takt auf den Zähler los, fallende Flanke stoppt ihn wieder.
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Isolierung beim Programmierkabel?
Kabellänge empfiehlt es sich, aktive Elektronik im ISP-Adapter (also Treiberbausteine wie '244 oder '125) anstatt einfacher Widerstände zu verwenden, weil das eher für definierte Signalpegel sorgt. In diesem Fall sollte das Kabel zwischen Programmieradapter und Prozessor das kürzere Ende sein, während
Ich benutze auch ein STK 200 komp. mit nem 74hc244 und nem 3 m langen flachbandkabel. Das einzige Problem, das ich habe ist das es bei datenmengen ab 10 kb beim verify hin und wieder nen fehler gibt. MfG Sf2
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Ramfrage 1bit zu 4bit
schrieb im Beitrag #7774676: > Mit welcher Logik kann man das bewerkstelligen? TriState-Treiber wie 74HC125, aber letztlich kommt es (überraschenderweise!) auf die exakte Anwendung an.
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Wozu der ISP beim AVR Boards?
>Also was nun? Was macht dieser Buffer genau? Das steht doch auf meiner Homepage: "The 74HC125 tristate-buffers are used here to buffer the signals received from /send to the PC and to disconnect the AVR from the PC after programming."
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ISR Code schneller machen?
satte 640 Zyklen Zeit bei 8MHz, um die andere Interrupts verzögern dürfen. Mit einem zusätzlichen 74HC164 könnte man 8 Servos sogar auf 125ns genau ansteuern, indem der 74HC164 seinen CLK von einem Compare-Output bekommt. Und zwischen den Takten sind >1ms (8000 Zyklen) Zeit, um das nächste Compare vorzubereiten
selbst disabled und global die Interrupts freigibt (am Ende umgekehrt). Völlig jitterfrei wäre die 74HC164 Variante.
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Phasen Detektor
Doppeldeutigkeit habe. Intern wird das Signal noch mit dem Faktor 2 geteilt, so das der PFD bei 62.5 - 78,125 MHz arbeitet (2-2.5 GHz Eingang) Das HF Signal wird aus einer Quelle gewonnen und durch einen PowerSplitter aufgeteilt. Somit müßten beide Signalzweige die gleiche Frequenz haben und sich eben nur in
Datenblatt zum 4064 macht dazu auch keine klare Aussage, z.B. hier: http://www.fairchildsemi.com/ds/MM/MM74HC4046.pdf
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Ponyprog und co.
Laptop. Am StandPC arbeite ich mit PonyProg und einem stinknormalen Parport Adapter mit 3State Buffer (74HC125)... funktioniert alles einwandfrei und ohne Einbußen! lg Markus
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Klinke-audiosignal in Frequenzberei he spalten
ja nur für acht bereiche die lautstärke mit jeweils zehn leds anzeigen. Die Ziel-Frequenzen sind: 125, 250, 500, 1k, 2k, 4k 8k, 12k. Bis jetzt hab ich wirklich keine ErfHrung in Audio Signalen außer in Cinema4D, aber das zählt glaub ich nich. Ich komme aus dem stumpfen php und Java Programmiererbereich
geanu .. mein lieber kasimir. .. da kämen dann auch noch die 74HC595 Shiftregister ins Spiel. ich habe so das Gefühl, dass du lieber analog arbeitest. Gruss k.
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1000 i/o
kannst du direkt vom PC aus machen, zumindest bei statischen LED-Betrieb. Brauchst dafür aber 125 Stk 8-bit-Schiebregister. Bei der Anzahl sollte es ein Typ mit zusätzlichen Ausgabe-Latch sein, da es sonst beim Schieben flimmert. Ideal ist der 74HC4094. Weniger Hardware-Aufwand wirds mit einem
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FTDI und single wire UART
TXEN Signal, wie es auch Halbdupelex mit RS485 gebraucht wird. Dort einen Tristatebuffer dranklemmen, 74HC125, fertig ist die Laube. GGf. noch einen Pull-Up aussen dran. MfG Falk
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bidirektionale Datenübertragung zwischen 2 Atmega 8
Multiplexer/Demuliplexer. [[Multiplexen]] Dafür reicht ein kleiner Tiny2313 + 3 Schieberegister 74HC595 + 3 Schieberegister 75HC165 zur [[Porterweiterung mit SPI]]. MFG Falk
Vorteil. Dann nimm einen Multiplexer und schalte zwischen Datenübertragung zum anderen AVR und PC um. 74HC157 ist dein Freund. MFG Falk
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Software SPI - Unterberechung während der Übertragung
auf low bleiben. Gibts sonst eine bessere Lösung für mein Problem? Das Trennen will ich mit einem 74HC125 machen. mfg Stefan
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
für einen ATmega8515 kompiliert (wegen DIP-Gehäuse und ein anderer war gerade nicht da). Werde einen 74HC573 als LevelShifter nötigen. Mal sehen ob mein LCD damit funzt ...
p_sortopt=&page=&p_catalog_max_results=10 gibt's bei conrad... Als Pegelwandler nehme ich den 74HC4050
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IRL3103 an AVR direkt?
25nC total gate Charge I = Qg * f = 25nC * 1kHz = 25uA mittlerer Strom. P = I * U = 25uA * 5V = 125uW Der arme Controllerausgang . . .
Maxim B. schrieb im Beitrag #5453804: > In den Zeiten von reiner SN74 war Faustregel: für jede IC > 100n-Kondensator und für 20-30 IC dazu noch Elko ca. 10u. Die 74er sind recht stromhungrig. Bei 20-30 kommt da schnell mal, je nach Typ natürlich, 1A oder mehr zusammen
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Xilinx ISE Webpack 11.1 Linux <<windrv6.ko - Problem>>
Den mit zwei 74HC125. Weiss nicht wie der heisst.
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XC9536 Development Board
nicht unbedingt ein Programmierkabel von Xilinx notwendig. Es reicht ein selbstgebautes kabel mit 2 74HC125 und einigen Widerständen und Kondensatoren. Bauplan zu so nem Kabel war sogar mal im Elektor drinnen. @Martin: Hab mir selbst vor kurzem ein CPLD Board gebaut. Ebenfalls mit Xilinx CPLD (
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Inselanlage gebaut und nun?
W/m² x 683 lm = 683.000 Lux Mein Luxmeter mißt nur bis: 200.000 Lux. isOasch. Tageslicht K ≈ 125 lm/W 0100 W/m² x 125 lm = 12.500 Lux 1000 W/m² x 125 lm = 125.000 Lux So 100.000lx kann man erinnerlich tatsächlich in sehr heller Sonne messen. *Wer von Euch hat ausreichende physikalische
4x 800,- + 1x 1500,- = 4.700,- (für 13 kWh) durch 6,4ct = Entnahmepreis, du hast also gesamt: 74.000 kWh in 2 Jahren entnommen ? Hast eine Neu-Lauterbach'sche Cannabis-plantage oder was ? Oder ein vollklimatisiertes Haus ?
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Marine Radio Programming Adapter
Das Ganze stellt nur einen open-collector Treiber dar. Heutzutage würde man dafür einen 74HC125 oder 2 Single-Gates nehmen, siehe Bild.
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230V detektieren - wenig Verlustleistung, wenig Bauteile
#4565095: > an LED des Optokopplers plus Widerstand muss dann mit max. 30V gerechnet > werden. 125V
weitersenden der Daten. Man müsste schon einen ATmega169 nehmen. Oder einen Attiny12 mit 4 Schieberegistern 74HC165 oder CD4094 als Porteingangserweiterung.
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Zwei µC während ISP voneinander trennen - wie macht man das?
wird. So könnte man mit den 2V5 flashen. So einen Level-Shifter kann man sich notfalls mit einem 74HC125 bauen und an einen vorhandenen AVR ISP Programmer mit fester Targetspannung hängen.
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Problem beim Programmieren ATMEGA128 nach Umstieg auf AVRISP mkII
ein Problem, bisher habe ich für meine Projekte einen parallelen AVRISP Programmer auf Basis eines 74HC244 Baustein (STK200 kompatible). Und mit dem Programmieren hatte ich bis jetzt in der Schaltung (siehe Anhang) kein Problem. Ab und zu muss ich einen Baustein zweimal Programmieren aber das ist egal
Der muß max. 1/4 der Taktfrequenz des Target sein. Sicherheitshalber würde ich diese immer auf max. 125Khz einstellen.
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SPS Betriebssytem
folgendem Entschluss gekommen! MCU: ATmega32-16 DIP mit 16MHz Quarz Inputs: 16 Stück (durch 2x 74HC595)ggf mit Optok. Outputs: 16 Stück (durch 2x 74HC165)ggf mit Optok. ADC: 8 ADC`s (die des AVR`s) PWM: 2 CAN: MCP2515 RS232: MAX232 oder RS485: MAX485 (z.B. mit SNAP-Protokoll
PAA 8 Bytes 62-93 Merker 32 Bytes nicht fl chtig 94-125 Merker 32 Bytes fl chtig 126 Res. für Bus-Sys 127 Res. für Bus-System III.Register wärend des Zyklusablaufes R0 Hilfsregister