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union verwenden in c
Tastatur betrieben. Allerdings gibt es auch AVRs mit mehr Ausgängen. > > OK, man könnte einen 74HC138 benutzen und die 8 Zeilenleitungen mit 3 > Pins codieren, dann blieben außer Reset noch 4 weitere Pins frei. Aber > das nimmt sich weder von Platzbedarf noch finanziell dann nennenswert >
shifted, start over outpin = 1; // ... } [/c] Das implementiert das Äquivalent des 74HC138.
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UP/Down Zähler Schaltung mit Hilfe von Mikrocontroller
bei dennen stellen, > das kann man nur mit Mikrokontrollern. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74f163a.pdf?ts=1610229686600 https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT163.pdf Ja Mensch! Was sind die Jungs von Texas Instruments für dreiste Lügner! Die schreiben doch glatt in ihr
jeweils 23 > allgemeine I/O haben DIP-28 , diese sind billiger und kleiner der > grossere mit DIP-40 . Warum hängst du die Tasten nicht alle an einen Mikrocontroller, der die alle über ein paar Schieberegister (z.B. 74hc165) ausliest?
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Arduino: max. Strom duch interne Schutzdioden
verlassen. Das kannst du den "Absolute maximum ratings" im Datenblatt entnehmen. Ich meine, es waren ca 40mA für einen einzelnen Pin und etwa 200mA für alle zusammen. Was nicht bedeutet, dass der Pin als Ausgang tatsächlich 40mA liefern kann. Bei 5V tut er das im Kurzschlussfall, aber bei 3V vielleicht nicht
schrieb im Beitrag #6539536: > Xilinx hat mal 10mA genannt Arduino jetzt auch von Xilinx ;) Die 74HC-Familie ist offiziell mit ±20mA spezifiziert, fast alle neueren 74er-Familien nur mit -20mA. Offenbar finden alle diese neumodische 5-Volt-Toleranz wichtiger als einen definierten Eingangsschutz :(
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ESP8266 mit Akku und Solar
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc555.pdf?ts=1609395529112 Deutlich stromsparender dagegen sind 74HC123 und 74HC4538. Abgesehen davon, dass ich nicht weiß was der Unterschied zwischen den beiden ist, ist auch der Stromverbrauch mit 0,008 mA (Max) gleich niedrig. Hier dagegen stoße ich an die Grenzen
Internet, auch keine “Anleitung”. Datenblätter: https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT123.pdf http://www.farnell.com/datasheets/2030204.pdf Um die Laufzeit zu verlängern habe ich die 2x3=6V Knopfzellen der Fernbedienung schon gegen 4x1,5=6V AA Batterien getauscht. Konkrete
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NAND Gatter 74LS00 in Monoflop eines Kabeltesters
verwendet? Ich sehe nur 74HC00! Und dafür ist die Schaltung im Prinzip korrekt. Richtiger wären statt HC00 HC132. Und natürlich ein Schutzwiderstand an den C10 oder an den Taster.
> Wo steht denn, dass Lara L. Gatter aus der LS-Serie verwendet? Ich sehe > nur 74HC00! Direkt in der Überschrift von dem ganzen Beitrag :) > Und dafür ist die Schaltung im Prinzip korrekt. Richtiger wären statt > HC00 HC132. Ist es vom Prinzip her das gleiche IC nur mit Schmitt-Trigger
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Lerncomputer so wie KOSMOS CP1 nachbauen
sein muß) https://www.ebay.de/itm/0-36-0-56-Inch-6-8-Digit-7-segment-LED-Display-Module-TM1637-74HC595/402408108826?hash=item5db164731a:g:RiIAAOSwDkJfUbzM aber zwingend mit TM1637 Chip und nicht mit Schieberegister, denn dann muß lediglich die Tastatur gemultiplexed werden. Davon ausgehend
O-Ports vergessen! Also nochmal 24 Leitungen dazu. Dann reicht ein DIP28 nicht mehr, bei 44 Pins. DIP40? Müssmer vielleicht doch mit Port-Expander arbeiten. Ich schau mal, welche AVRs es in DIP40 gibt, und wieviele I/Os man dann hat. Sch...ss Alzheimer.
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an HEF4081BT Ausgang IR-Diode betreiben
Darlington Stufe nehmen? > Oder ganz anders? Wie sieht die Lösung nach Stand der Technik aus? Mit dem 817-40 wirst du klar kommen. Ich selber würde unter den Bedingungen einen kleine nMOSFET nehmen. Selbes Gehäuse wie der 817, aber eben keine statische Last auf den Ausgang.
halbieren oder vierteln. Dann wird zwar der HIGH-Pegel noch kleiner, aber das ist egal. Hier wäre ein 74LVC08 oder evtl. auch schon ein 74HC08 besser. Zudem hat der Transistor natürlich immer eine Restspannung an CE. Reduziere den Vorwiderstand der LED etwas. Und als BC817 solltest du den BC817-40 verwenden
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CD4538 Verwendung?
> Gibts für die Dinger eigentlich irgend eine "Killerapplikation"? Ich nehm` solche ICs (z.B. 74HC123) zur Erzeugung extremer Tastverhältnisse, die ein normaler Oszillator nicht kann. Gerade jetzt hab ich sowas mit 100ns/1ms (1/10.000) in Arbeit. Man schaltet dazu einfach die 2 MF mit den entsprechenden
OldtimerFan schrieb im Beitrag #6515337: > Das muss aber schon über 30 Jahre her sein. Ich meine ca. 40 Jahre. Hat jemand noch den Artikel. Hatte ich meinem Vater für einen Kadett D gebaut. Nostalgie, Papa ist schon 25 tot😪
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Artikel
POV-Display
40 RGB LEDs, Bildfläche 80x40 Pixel mit 7 Farben (+ echtem Alphachannel) Globus mit 20cm Durchmesser ATMega644 selbstregelnde Refresh-Rate über optischen Sensor ca. 1/2 ASCII-Text Support Bildkonverter
Die LEDs wurden dann mit etwas Epoxy darauf geklebt. Getrieben wird alles mit 15 Schieberegistern 74HC595, diese sind pro Farbe auf jeweils 5 in Serie aufgeteilt. Siehe dazu den -> Schaltplan für eine "Stufe" aus 8 LEDs, dort sind auch die entsprechenden Ausgangspins am Atmel angegeben. Da die Schieberegister
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IC Marking sauber entfernen
Abschleifen haben viele Firmen schon vor 40 Jahren praktiziert und dann entweder Pickerl mit "IC xx" drauf geklebt, in manchen Fällen mit Siebdruck oder ganz einfach gar nichts darauf gedruckt... Allerdings meist mit bescheidener Hilfe für
, die man dank der Vielfalt nur schwer erraten kann. Hab vor Urzeiten (1994?) mal nur mit einem 74HC40105 (16*4 FIFO) und einem 16V8-GAL einen TDM-Demuxer für einen SPDIF-Chip gebaut. D.h. der hat aus direkt aufeinanderfolgenden 2*16Bit eines 128Bit/Frame Datenstroms symmetrische 2*16 gemacht inkl
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Direktmisch-Empfänger: ungewolltes Seitenband passiv unterdrücken
einfachere Angelegenheit. Aber zum Spaß, suche mal nach "Tayloe-Mixer", eine Schaltung z.B. mit 74AC74 (90°) und FST3253 (Mixer) für den RX-Eingang. Oder das: http://www.arrl.org/files/file/Technology/tis/info/pdf/020708qex013.pdf
München 11./12. 3.2006, Skript S. 99-110, das habe ich hier. Der übliche SDR-Abtastmischer mit DDS, 74AC74 und 74HC4066 liefert die vier Phasenlagen, die auf das Netzwerk gehen.
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P-Kanal Mosfet richtig ansschließen
Eckdaten wären eine Anwendung kleiner 1Khz, Versorgung nur 5V, Strom max 3A. Gate am Ausgang eines 74HC595. Damit wäre mir sehr geholfen. Aber ich möchte hier auch nicht weiter "stören" :-) Jürgen
besteht immer noch die Gefahr dass es nur Fake Bauteile sind. Ich habe mal jeweils 100 Stück BC327-40 und BC337-40 bestellt und fast wieder bereut. Denn die ganze Tüte hatte ungefähr den minimal versprochenen Verstärkungsfaktor. Viele lagen sogar darunter. Zum Glück ist das für meine Anwendungsfälle
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10MHz Oscillator mit Schmitt Trigger
gefordert und nicht erwartet: das Teil ist dafür supersimpel. 10 MHz sind selbst mit einem ollen HC14 kein Problem. Ein Poti in Reihe zu R1 macht die Frequenzeinstellung variabel.
Spannungen betreiben, was auch die nutzbare Frequenz erhöht. http://www.wb5rvz.com/sdr/genesis_g40/images/02_schematic_lo.gif http://www.wb5rvz.com/sdr/genesis_g40/index.htm https://dh2mic.darc.de/peiler/pix3580k.gif https://dh2mic.darc.de/peiler/tx3580k.htm
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PT100-Thermometer
verklöppelt, > muß man halt den Fehler suchen Das scheint der sicherste Weg zu sein, auch in 40 Jahren nicht zu Potte zu kommen sondern sich 40 Jahre auf der Stelle zu drehen, siehe Gustav. Es gibt heute mehr zu Lernen, also muss man effektiver lernen. Z.B. nicht mit den Quirks im Bus-Timing einer
MaWin schrieb im Beitrag #6479973: > Das scheint der sicherste Weg zu sein, auch in 40 Jahren nicht zu Potte > zu kommen sondern sich 40 Jahre auf der Stelle zu drehen Red keinen solchen Unsinn. Ich hab über die Zeit eben genau so entwickelt und dabei recht unterschiedliche Architekturen
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Was benötige ich um einen 8086 in Assembbler zu programmieren ?
de.aliexpress.com/item/32862777671.html?spm=a2g0o.productlist.0.0.40155ea3bjfc5D&algo_pvid=635c41a8-9959-40e5-bf6e-dde97dc783f7&algo_expid=635c41a8-9959-40e5-bf6e-dde97dc783f7-4&btsid=0b0a187916054540783973143eedef&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_,searchweb201603_ Auch als 80C186.
zusammenbekommt, 74LS193 usw. nah ja heute hab ich noch eine HP, die wurde mal als Kleiderschrank bezeichnet, in Erinnerung. Dirk St
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Überspannungsschutz Atmega2560 ADC-Eingänge
/CD74HC4067M?qs=sGAEpiMZZMtxrAS98ir%252BsyyzhQKXP6BbTUIvBJLNT3E= Aber jetzt seh ich natürlich, dass der nur bis max. Vcc=5V geratet ist von der Portspannung her...grrrrr... Gibts hier keine MUX-Schalter
selbstverständlich einen umschaltbaren Spannungsteiler machen. Ein paar Widerstände + analoge Multiplexer(so wie 74HC4051), mehr ist das nicht. Wenn das voll unabhängig von Vcc sein sollte, dann nehme Relais. Es gibt sehr kleinen, in DIP-Gehäuse.
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NEC D79F8513A Programmer und Compiler/IDE für dat Dingen?
die die Touchtasten ausliest sind überigens 2 weitere ICs, ein CY8C4125PV (Cypress RISC µC) und ein 74HC164 (8 Bit serial in parallel out shift register) Keine Ahnung wie das genau zusammen werkelt. Ich weiß nur dass diese Cypress offenbar mit dem D79F8513A auf der Hauptplatine kommuniziert, über ein
, aber danach ist das Zeug drin patschnass, weil sie in dem Programm nicht trocknet) ich würde ein 40 Minuten Programm draus machen, in dem dann auch getrocknet wird, außerdem würden mir da noch ein Paar weitere Spielereien einfallen, z.B. ein Programm und diese Salzahndwärmer wieder aufzuladen, im Kochtopf
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Stickwechsler
Was meint ihr? Kann die *USB* Stick Ansteuerung mit 3x 74HC151 funktionieren? https://www.reichelt.de/multiplexer-8-ch-2--6-v-dil-16-74hc-151-p3143.html
https://www.onsemi.com/products/interfaces/analog-switches/fsusb74
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7 Segmentanzeige in Dezimal umwandeln Gesperrt
glaub ich - einen 1 HZ Generator aus einer alten Quarzuhr (klappt mit 2 Dioden und einem BC517) 4 x 74LS90 (74HC90 wäre zwar Stromsparender - hab ich aber grad keine) und 4 x 4028. Fertig ist die Dezimaluhr. Wenn ich dann noch 4 x 74141 nehme, dann gehts auch noch gleich mit NIXIE.
und Datum im Intervall anzeigen, und den Notlauf bei Stromausfall will man auch haben, der wird mit 74LS nichts). Und vor allem könnte man nach 40 Jahren ja mal was dazu lernen.
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Padauk PFS154 und Rambelegung
abgespecktem printf (logischerweise OHNE float-Unterstützung) - I2C - serielle Schieberegister (74HC595 / HEF 4094) - generellen Abstraktionslayer für die GPIO Pins Und das alles, damit man eben auf die Schnelle ein Progrämmchen bei Bedarf auf dem Padauk "hinrotzen" kann. Ob das alles einen
der nur > wenige Ressourcen hat und den nur sehr wenige kennen. Er schreibt aber doch, dass er 40 Jahre Programmiererfahrung hat. Wenn er jetzt mal was mit Padauk machen will ist er ja automatisch am Anfang Newbie. Oder wie machst Du das?
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Digitale Signale "verstärken"
Wenn du erst mal nur ein paar LED´s ansteuern willst würde ich den 74HC540 nehmen. Den gibts an jeder Ecke zu kaufen, der ist leicht zu verlöten (DIL-Gehäuse) und der ist voll billig. Für 32 Outputs musst du halt 4 davon nehmen (4 Stück kosten ca. 2 Euro). Wenn du
Lars N. schrieb im Beitrag #6444694: > ich bräuchte eigentlich eine Richtung pro Pin. SN74AXC4T774, hat aber nur 4 Bits pro Chip.
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Buzzer Lautstärke steuern mit Transistor
schrieb im Beitrag #6441826: > Praktisch so, siehe Schaltplan. 1 PWM Ausgang mit RC und ein Treiber 74HC14 https://www.holger-klabunde.de/dcdc/picdcdc.htm ist auch denkbar, der HC14 kann auch high treiben muss nur PWM invertiert angesteuert werden
Joachim B. schrieb im Beitrag #6441839: > 1 PWM Ausgang mit RC und ein Treiber 74HC14 > https://www.holger-klabunde.de/dcdc/picdcdc.htm > > ist auch denkbar, der HC14 kann auch high treiben muss nur PWM > invertiert angesteuert werden Nein, du kannst keinen HC14 analog betreiben
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Tipp für Protokoll für 12 Sensoren im Abstand von 10-40 Meter (Seriell?)
Temperatursensoren, Regenmesser etc. In Summe werden es 12 Sensoren sein, die vom "zentralen Punkt" ca. je 10-40 Meter weg sind (Kabellänge). Sensoren liefern fast alle ein Spannungssignal. Wie würdet ihr die Sensordaten aufbereiten, um Sie dann relativ störungssicher, mit ca. 1Hz auslesen/übertragen zu können
hat ein DE (Driver Enable) und ein /RE (Receiver Enable) Signal, und damit und beispielsweise einem 74HC138 (für die /RE) bzw 74HC238 (für die DE) kannst Du dann den einzelnen Sensor selektieren. Und RS-485 geht einige 100m weit. Abschluss- und Failsafe-Widerstände nicht vergessen! fchk
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Lauflicht-Projekt funktioniert nicht wie gewünscht! Gesperrt
Datensprünge beim Adresswechsel im EPROM Ausgang zu vermeiden, sollte man eigentlich latchen, also z.B. einen 74HC574 statt des Exoten 40098 benutzen. Gelatcht wird dann mit der doppelten Frequenz des A0 Taktes. So hat man gleich die Bufferpower des 574 und das Latch in einem Rutsch erledigt. NB: Programm 0
beim Adresswechsel im EPROM Ausgang zu vermeiden, sollte > man eigentlich latchen, also z.B. einen 74HC574 statt des Exoten 40098 > benutzen. War das Latchen vor 30 Jahren unter DDR-Gegebenheiten, sprich Bauelementeverfügbarkeit, schon eine umsetzbare Möglichkeit, Matthias? Und wie ist das mit der
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Ic gesucht led schaltung
#6428490: > Kann mir vielleicht bitte > jemand sagen welches ic man anstatt der bc547 nehmen kann? 74HC4017 anstelle des CD4017. Der hat mehr Wumms...;-) Ein Vorwiderstand reicht;-)
Vorwiderstände. Dein Gegenbeispiel ist ungültig, denn es ist kein CD4017BE. Es ist nicht einmal irgendein 40xx, und somit eine völlig andere Baustelle. Dass die 74xx alle bei Low Pegel viel mehr Strom liefern können, als sie dauerhaft vertragen, ist zumindest mir seit 30 Jahren bekannt. Abgesehen davon kann
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1kHz & 1Hz mit einem NE555
Nimm einen CD4093 oder 74HC132. Damit kannst Du bis zu 4 Oszillatoren oder NAND-Verknüpfungen aufbauen.
> Hat jemand eine Idee? Ja. Mach es ohne den 555 mit einem invertierenden Schmitt-Trigger, z.B 74(H)C14 oder 74(H)C132. Damit kann man viel einfacher Oszillatoren aufbauen als mit dem 555. P.S.: Sehe gerade peda hatte das schon. Jedenfalls genügt da ein R und ein C pro Oszillator
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25-Segment-Display DYSR00P40110 Ansteuerung
platzieren und nicht größer als das eigentliche Anzeigeelement ausfallen lassen. Von daher wäre ein DIP-40 nicht gerade passend. Das ganze wollte ich dann weiter anreihen und nach gewünschter Länge beliebig erweitern. Vorerst jeweils 4 Einheiten mit 24 Digits. Soweit meine Vorstellungen. Wie sieht es
/Hardware/Pdf/snc98_Display_15x7-Seg_3-digit_LTD056_sch.pdf Die Eingänge der Mosfets werden mit 74HC4051 auf GND gelegt. https://github.com/JensGrabner/snc98_Slash-Number-Calculator/blob/master/Hardware/Pdf/snc98_main_cpu_sch.pdf auf Seite 2. Bei 15x8 Digit geht das bei mir sehr gut.
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Logik-Chips 74HCXXX, CD40XX etc. zu verschenken
Quad bilateral switch 120x 4053 Triple 2-ch. analog mux/demux 142x 40109 Quad Level Shifter 74HC Logik ---------- 15x 74HC164 8-bit SIPO shift register, not outp. latch 13x 74HC573 octal D-type transparent latch Die Mikrocontroller stecken in Schaumplatten (die ganz arg zerbröselten habe
Dual 4-input NOR gate 120x 4053 Triple 2-ch. analog mux/demux 142x 40109 Quad Level Shifter 74HC Logik ---------- 15x 74HC164 8-bit SIPO shift register, not outp. latch
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Teensy Synth "Shruthi 2"
Link: https://www.monacor.de/produkte/beschallungstechnik/signalverarbeitung/signaloptimierung/fga-40hq/ Gruß Rolf
analogen Eingängen (0-3.3V) , sowie Datenleitungen und Stromversorgung für die Ansteuerung eines zweiten 74HC595. Damit lassen sich z.B. über zwei 16 Kanal Analogmultiplexer (74HC4067) Potis, Schalter und Steuerspannungen abfragen. Gruß Rolf
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Vorverstärker und Vorteiler für Frequenzzähler
ich weiß, kann man die H. durch entsprechende Beschaltung > bestimmen. ;-) Du meinst Pin 15 beim 74HC14?
Du einen Komparator. Deine empfohlenen "Schmitttrigger" waren: > Nach Entkopplung direkt auf einen HC- oder > AC-Schm.-Tr. draufgehen. Typische Vertreter sind 74HC14 bzw. 74AC14. Die taugen nunmal nicht, um ein rel. schwaches Sinussignal brauchbar aufzubereiten. Michael M. schrieb im Beitrag #6430595
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ZX81 plus38 Clone
probiere mal fur U21 ein 74HC04 oder 74HCU04 zu benutzen Ein 74HC14 is eigentlich nicht nutzbar fur ein xtal generator Ich werde ein neues BOM fur zx81+38 revision 1.6 aufloaden.
davor rückgekoppelt arbeitet und sich das Signal daher selbst zurücksetzt). Folgende ICs mussten HC sein: 74LS165 -> 74HC165 (sonst scharzes Quadrat) 74LS08 -> 74HC08 (sonst Invertierfehler) Dann war noch das Problem mit dem Flimmern der Darstellung in Abhängigkeit von Statischen Aufladungen.
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Taster Signal entprellen (Hardware)
Mathias M. schrieb im Beitrag #6399457: > welche Anschlüsse wären an dem 74HC123 womit zu verbinden? Siehe Abschnitt 4.2.1 von https://www.ti.com/lit/pdf/slva720.
Ein Anfänger soll 0,5mm pitch oder BGA löten. Er hat ja eh 2 Kontakte zu entprellen, also ist der 74HC123 im DIP viel besser geeignet.
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Rechteckspannung mit Periodendauer 1us erzeugen
einen Bausatz fuer einen einigermassen TDR-tauglichen Pulsgenerator. Der benutzt zwei ganz normale 74HC. Vielleicht findet sich dort im Archiv irgendwo auch die dazugehoerige Schaltung. Die damit erzielbare Flankensteilheit duerfte aber fuer 35 cm "kurze" Kabel ein wenig zu gering sein. Aber mit
Veranschaulichungszwecken gut geeignete Anordnung. Und wenn man ein AC-Gatter auftreiben kann: um so besser, aber HC tut es auch.
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Once more: Welcher Treiber zwischen Optokoppler & Mosfet
würdest, und wenn du mit der PWM-Frequenz auf etwas realistischere Werte gehen würdest, dann würden 74HC Treiber wie z.B. 74HC240 (8 Kanäle in DIP20) ausreichen.
mit On/Off-Betrieb müssen im Bereich mehrerer zehn Hz > geschaltet werden können, nehmen wir mal 40Hz an. Insbesondere die > Zener-Dioden werden dabei durch die häufige Abschaltung thermisch stark > belastet und sind entsprechend auszulegen. Dafür gibt es passende Typen und [[Kühlkörper]].
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Bin-Datei vom Z80 umwandeln in eine Data-Zeile
&H00,&H00,&H00,&H00,&H00,&H00 6240 DATA &H00,&H00,&H00,&H00,&H00,&H00,&H00,&H00 6245 DATA &H2e,&H74,&H65,&H78,&H74,&H00,&H00,&H00 6250 DATA &Hc0,&H04,&H00,&H00,&H00,&H10,&H00,&H00 6255 DATA &H00,&H06,&H00,&H00,&H00,&H02,&H00,&H00 6260 DATA &H00,&H00,&H00,&H00,&H00,&H00,&H00,&H00 6265 DATA &H00,
&H00,&H40,&H00,&H00,&Hc0 6295 DATA &H2e,&H70,&H64,&H61,&H74,&H61,&H00,&H00 6300 DATA &H24,&H00,&H00,&H00,&H00,&H30,&H00,&H00 6305 DATA &H00,&H02,&H00,&H00,&H00,&H0a,&H00,&H00 6310 DATA &H00,&H00,&H00,&H00,