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AND - Gatter schaltet nicht durch
Schaltschwellen zu tun. Aber rein garnicht mit Strömen. Der Ausgang eines 3,3V CMOS-ICs, egal ob Maxe oder 74HC, kann zwar einen 5V-TTL-Eingang glücklich machen, ebenso einen 5V-74HCT/74ACT Eingang, nicht aber einen normalen (nicht TTL-komptiblen) 5V-74HC/74AC/CD4000 Eingang. Das ist auch keine Besonderheit
Ahnung was GPS und Handy davon halten. Nö, wenn das sauber werden soll, dann schau dir mal den 74HC4053 an. Die bestehende Platine ist sowieso für den Eimer.
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WS2812 Ansteuerung
, denn eigentlich weiß ich das) auch den Treiber zwischen 3,3 V-µC und 5 V-LED vergessen habe. Ein 74HCT1G04 wird es werden. Nur ein IC im SOT23-5-Gehäuse, nicht mehr. DZDZ
Beitrag #5349711: > Naja, dann kann man auch gleich das "richtige" Bauteil opfern (z.B. > einen 74HC1G_irgendwas). Nicht HC, sondern HCT, sonst kommt man von Regen in die Traufe. Bei mir wird es ein 74HCT1G04 werden.
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Solid State Relais 5V mit 3.3V schalten
begrenzen mit 120Ohm siehe Bild. Oder sollte ich doch besser Logik-ICs davorsetzen z.B. mehrere 74HCT4016 als 3.3V/5V Pegelwandler? Danke! Lothar
Lothar schrieb im Beitrag #3651817: > Oder sollte ich doch besser Logik-ICs davorsetzen z.B. mehrere 74HCT4016 > als 3.3V/5V Pegelwandler? Ein ULN2803A wäre geeigneter. Dein HCT4016 ist ein Analogswitch, und dazu eine relativ alter mit einem Innenwiderstand von 80 bis 270 Ohm (je nach Chip-Exemplar
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Mittelwert über n Spannungen durch Schaltung
an einem AVR-ADC-Eingang landen. 3 Leitungen für deren Eingänge A, B, C macht 4 Pins. 1x Decoder 74HCT138 an die nächsten 2 Pins, dann ist Port A voll. Die ersten 4 Decoderausgänge steuern die Inhibit von 4 Stück 4051 macht 36 Analog-Eingänge. Wenn Du noch ein Pin für den HCT138 findest, kannst Du
übliche 100n Cs keine Bauteile, die nicht sowieso für Deine Sensoren brauchst. Mit einem zusätzlichen 74HCT573 kannst Du auch für 8x 4051 mit 5 Portpins auskommen: 1x ADC, A,B,C an die 4051 und an 3 Eingänge des 573. Die Eingänge des 74HCT138 an die Ausgänge des '573 und eine Portpin für den Latch-Puls
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8-1 Mux Beschaltung (inkl Schalterentprellung) - wo ist der Fehler?
Ich vermute mal dass die 74F Serie eine niedrigere Eingangsimpedanz benötigt, da sie besonders schnell sein will. Versuchs mal mit HC oder HCT. Oder nimm einen 4051.
Vorbildung: Ich meinte ja, mir war nicht auswendig bekannt was für Architekturen sich jetzt hinter 74F, HC, HCT etc. verbergen (mein Fehler) - und es wird - natürlich, weil es wohl standard ist - auch nicht im Datenblatt erwähnt. Du verwendest für deine Berechnung ja z.B. den dioden-drop off vom Transistor
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Präziser, einfacher 850kHz Oszilator
werde einen 4060er mit 27MHz Quarz einsetzten und durch 2^5 Teilen. Ich habe so was immer mit einem 74HCT390 als Teiler gemacht. Hier musst Du zuerst durch 5 teilen, dann durch 2, nur so bekommst Du das Tastverhältnis 1:1
muss, sind 27MHz kein Problem. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4060_Q100.pdf
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74hct195 an rs232
RS232 Schnittstelle mit dem Schieberegister (wurde gestellt) erweitern. Schieberegister: CD74HCT195 Datenblatt siehe Anhang. Jedoch brauche ich ja schon alleine 3 Pins zur Steuerung. CLK, J und K(inv). Wie kann ich da trotzdem was drehen? Eine Idee war, K(inv) an J zuhängen, dazwischen
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was macht der 74HCT244 vom ISP
eine frage kann ich mir nicht beantworten. wozu muss zwischen der SPI und der parallelen noch der 74HCT244 sein? ist nicht der PC immer der Master? ich habe ja auch keine anderen geräte an der SPI hängen! oder ist der damit von der parallelen kein strom abgezapft werden muss - zur sicherheit also?
Hallo Theo, einmal fungiert der 74HCT244 als Schutz für den PC-Port. Ausserdem darf das Kabel vom PC zum Programmer dadurch länger sein. Ohne 74HCT244 ist die Kabellänge zo kurz wie möglich zu halten um Störungen zu vermeiden.
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74HCT4051 vs. 4051?
die diese Bauteile im Conradkatalog mit "High Speed-CMOS" überschrieben waren, dass vielleicht ein 74HCT4051 Abhilfe schaffen könnte. Ist das so? Ist der 4051 für sowas wirklich zu langsam? Danke schonmal, Moi
Leider hat sich noch keine Antwort gefunden. Bevor ich nun den 74HCT4051 da einbaue wüßte ich gerne, ob der das Problem löst. Weiß das denn keiner? Gruß, Moi
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Input Level HC595 + Versorgungsspannung
Sollte das Register dazu eher mit 3.3V versorgt werden oder eher 5V? Wahrscheinlich meinst du ein 74HC595. (Nur wenn du die richtige Bezeichnung angibst, erkennt die Forensoftware die Typenbezeichnung). In dem dann automatisch verlinkten Datenblatt für 74HC595 und 74HCT595 siehst du, dass dir alle
zwischen empfangenden Eingang und sendendem Ausgang für die Zustände H und L. Beispielsrechnung für 74HC00 @ VCC = 5V für Aus- und Eingang - auch um nochmal die Nebenbedinungen zu zeigen. Siehe https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT00.pdf Dazu entnimmt man dem Datenblatt @ -40
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Störungen durch Relais
Ich verwende die Porterweiterung aus dem wiki "Porterweiterung mit SPI" mit einem 74HCT595. Nachgeschaltet ist ein Trieber ULN2004A um mehrere Relais anzusteuern. Insgesammt sind so mehrere 74HCT595 kaskadiert. Wenn ich nun ein Relais einschalte erhalte ich durch die entstehende
AndreasUhl (Gast) >Ich verwende die Porterweiterung aus dem wiki "Porterweiterung mit SPI" >mit einem 74HCT595. Nachgeschaltet ist ein Trieber ULN2004A um mehrere Warum 2004? Für TTL7CMOS sollte man doch eher 2003 nehmen. >Wenn ich nun ein Relais einschalte erhalte ich durch die entstehende >Störung
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Powerbank Plug-In Detection
zu niedrig um von der Powerbank als disconnect erkannt zu werden. Mein 2. Aufbau nutzt einen CD74HCT4066: https://produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/151629-da-01-en-LOGIK_IC_CD_74_HCT_4066_E__DIP14__TID.pdf Gleiche Verschaltung, die VBUS Leitung wird davon getrennt. Bei diesem
wieder einschalten der Powerbank durch den Enable Pin des MT9700. Dies funktioniert jedoch mit dem CD74HCT4066. Die Powerbank hat eine konstante 5V Spannung. Auch im Leerlauf bis sie abschaltet. Dann sinkt diese auf 0V. Meinst du, dass der MT9700, um auf das Enable-Signal reagieren zu können, eine VIN
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125kHz RFID mit 4066 durchswitchen
125kHz noch nicht. Das NXP (früher Philips) Datenblatt http://www.nxp.com/acrobat_download/datasheets/74HC_HCT4066_5.pdf läst das Problem allerdings schon ahnen -3db bei unter 110 kHz. Etwas teuere pinkompatible Ersatztypen mit besseren Daten haben aber glaube ich schon einige Hersteller angeboten (AD
nichtfunktionierenden 4066 sind auf Seite 13 (http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=1;INDEX=0;FILENAME=A240%252F74HC4066_74HCT4066_SMDHC4066%2523PHI.pdf;SID=15vuSiadS4AQ8AADdg0GMfe44ca50873ae0ba0ebb322cb39d8448) zumindest noch einige Angaben zur Frequenz - beim Max4066 finde ich nichts dergleichen!? Grüße,
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5 Volt Logik mit Pi Pico oder Teensy 4.1 ansteuern
Digitaltechnik nichts zu suchen. Um ein digitales 3.3V-Signal auf 5V anzuheben, eignen sich Gatter aus der 74HCT-Serie, z.B. 74HCT04 mit 6 Invertern pro IC [V_IH typ 2.0V (max 1.6V), V_IL typ. 1.2V (max 0.8V)] oder 74HCT125 mit 4 Treibern pro IC. Timing ist im Datenblatt angegeben.
zu 2. Das ist der einfachere Teil: 74LVC1T45 (1 Bit) 74LVC2T45 (2 Bit) 74LVC8T245 (8 Bit) https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lvc8t245.pdf zu 1. Du willst ein EBI (External Bus Interface) haben. Ansonsten wird das ganze eher langsam
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CPU/µC - Takt/Schaltfrequenz
kann? Folgendes Problem beschäfftigt mich: Kann ein STM32 mit 400 MHz+ überhaupt noch mit einem 74 HC/HCT arbeiten (bei 3,3V kann es glaub auch nur noch 30-40 Mhz)? Ist das nicht zu langsam? Also wie viele Takte hat ein Zyklus so eines CPUs? Vielleicht könnt ihr Licht in mein Dunkeln bringen.
> Folgendes Problem beschäfftigt mich: Kann ein STM32 mit 400 MHz+ > überhaupt noch mit einem 74 HC/HCT arbeiten (bei 3,3V kann es glaub auch > nur noch 30-40 Mhz)? Nun, dann erzeug halt nicht so schnelle Signale ;-). Von den internen Vorgängen siehts du aussen ja eh nichts - du siehst nur
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8x8 Matrix mit Hallsensoren
Board zusammengebruzzelt, Hallsensoren, zur Abfrage von Pedaltastensignalen... wenn ich richtig sehe: 74HCT4051....... Multiplexer
folgender Vorschlag schon mal kam: Jedem Hall-Sensor wird ein ein 1-Gatter Analogschalter (z. B. 74HCT1G66) und eine Diode zugeordnet. Platz für die beiden Elemente in SOT23-Gehäusen, oder auch viel, viel kleiner, sollte sein. Der Analogschalter wirkt wie ein potentialfreier Kontakt, so dass die Schaltung
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Latch 3,3 bis 5 V
Als Latch kommt dann das 74HCT574 in Frage.
>Die Pegelwandlung am Eingang ist aber bestimmt einfacher. Eben. >Als Latch kommt dann das 74HCT574 in Frage. Pegelwandlung am Ausgang mit Spannungsteiler : 74HC574 oder 74HC574, IMHO nicht wirklich schön Pegelwandlung am Eingang : 74LVC574 MfG Falk
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(V) Bauteile, ICs
PLCC44 3x MAB8031AH-2 12P DIL40 20x MAB8031AH-2 12WP DIL40 2x LT1227 CN8 DIL8 8x 74HC4514N DIL20 8x MC14001BCP DIL14 17x 74HCT08N DIL14 4x 74LS573N DIL20 Latch 10x 74HCT4040E DIL16 4x 41464AP-12 DIL18 DRAM 5x 74LS323N DIL20 6x 74HCT138N DIL16 3zu8 Decoder 13x 74LS574N DIL20 Latch 10x 74LS356N DIL20 5x 74HC14N DIL14 Schmitt-Inverter 8x LTC1150 DIL8 Präz.OP 16x MC1488P DIL14 RS232 LevelShifter 1x 74LS646N DIL20 8x XR2206
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Schaltimpulse stören Atmega32
Schaltung mit den von mir verwendeten Bauteilen: - Objekt geschlossen, dann liegt low am Eingang eines 74HCT165 (8-bit-parallel-in/seriell-out shift register) Objekt offen liegt high am Eingang an (Schaltplan "Sender") - Übertragung der Daten per Leitung zur Anzeige (Schaltplan "Empfänger")
Schaltung bezüglich der Sensor-Eingänge zeugt auch eher von > Optimismus. Wo Du das erwähnst: die 74HCT165 sollten besser durch 74HC165 ersetzt werden, denn der 0-Pegel (Reed-Kontakt + Diode) ist unnötig knapp an der Schaltschwelle. Ein RC-Glied zum Schutz der Eingänge wäre auch nicht schlecht. Gruß
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Kann jemand diese Audionschaltung erklären?
schwimmendes Bezugspotential. und die 7,1V mit 5V zu beschriften ist auch nicht förderlich auch wen der 74HCT4017 dies duldet. So etwas kann man eleganter lösen auch wenn das so hinreichend stabil ist, professionell ist anders. MfG Winne
Beitrag #2156518: > und die 7,1V mit 5V zu beschriften ist auch nicht förderlich auch wen > der 74HCT4017 dies duldet. Im Anhang das Schaltbild um den 74HCT4017. Der scheint über eine Zenerdiode 5V1 und einen 470R, der gegen Masse geschaltet ist, stabilisiert. Allerdings fehlt in der Zeichnung
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Gibt es "Dezimal zu Binär Wandler" als Bauteile???
liegt dann am Zählerausgang an. (Das wäre praktisch ein nachgebauter A/D-Wandler). (Zähler z.B. 74LS393 od. 74LS590)
BCD-Wert an, sondern Binär von %00000000 - %11111111. Für 7-Segmentansteuerung währen z.B. die Zähler 74LS390, 74LS490 geeignet.
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Verständnis 74HCT164 und 7-Segment
schreibe, dauert es 7 Takte bis 0b11110000 (Qh-MSB---Qa-LSB) am parellelen Ausgang anliegen. Beim 74HCT595 kann ich die Ausgänge für 7 Takte ja unterdrücken. (bitte korrigieren, wenn falsch) Nur wie mache ich das beim 74HCT164, die LED's würden bis zum 7.Takt alle kurz aufflackern, oder nicht??? Wie funktioniert das grundsätzlich mit einem 74HCT164??? Vielen Dank für eure Bemühungen.
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sinnvoll ein defektes Bauteil suchen
keinen Effekt gehabt. zur Not kannst du versuchen auch mal andere LS Leiferanten finden und auch mal HCT versuchen, manche Teile sind vom Timin kritisch und wenn 74xx drin sind müssen 74LSxx nicht funktionieren und 74LSxx können u.U 74HCTxx als Ersatz bekommen. So schnell würde ich da nicht aufgeben
treiben. Also veringerte ich die Eingangslast mit 74HC und 74HCT gemischt sowie die Treiberfähigkeit denn TTL haben keine push pull Treiber. So bestückt konnte ich dann 10 statt 8 Karten bestücken. Die ungenutzen Portadressen holte ich mir frei verdrahtet
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Wie bipolares Rechtecksignal Amplitudenmodulieren?
deiner variablen Spannung bis 0 bis max. 5 V (in der Praxis ca. -0,5 bis +5,5 V). Es geht mit einer 74HC/HCT4053 auch mit Spannungen bis zu 10 V, aber da wird es mit den Betriebsspannungen etwas komplizierter. Und mit exotischeren Multiplexern kann man mehr erreichen.
Der Zahn der Zeit (🦷⏳) schrieb im Beitrag #6927973: > 74HCT4053. Kaum, denn: A. R. schrieb im Beitrag #6927195: > Die Anstiegszeit liegt im Bereich weniger ns. Das versaut der lahme HCT.
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(wann) braucht man Stützkondensatoren über Logik-ICs?
Hallo, meine Anfängerfrage siehe Titel - wenn ich z.B. einen Schaltkreis 74HCT00 (4x NAND) einsetze, um Signale zu negieren, so mit ca. 3 MHz, wann bzr. warum brauche ich einen Stützkondensator? Ich hab gesehen, es gibt IC-Fassungen, da ist schon ein 100NF drin...
> Ist egal. Nicht immer: Die Aussage stimmt für ICs mit symmetrischen Störspannungsabständen (74HC...). Bei ICs mit unsymmetrischen Störspannungsabständen (74HCT...) ist es besser den Kondensator näher an den Massepin zu setzen. Dann ist die Gefahr geringer daß vom Kondensator aus weiter zum
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interner Aufbau des ALE beim 8051
arbeitet. Wollte ursprünglich einen einfachen Inverter aus einem Transistor dahinterhängen (für einen 74hc574). Das funktionierte aber leider nicht. Mit normalen TTL-Intervertern (74ls04) klappte es genausowenig. Lediglich mit einem 74hct04 funktioniert es?! Der Aufbau der Ports an sich ist mir bestens
Das liegt daran, daß man mit ALE einen 74HC573 steuert und keinen 74HC574. Mit dem 574 stimmen einfach die Timings nicht mehr, die Adresse liegt zu spät an. Daß es mit dem 74HCT04 zu funktionieren scheint, ist reiner Zufall. Einen Transistor
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AVR Pegelproblem
Abhilfe auf die Schnelle und ohne Schaltungsänderung bringen vielleicht die schon erwähnten 74HCT4094. Aber eigentlich sind Treiber erforderlich. Bei meiner Schaltung muß das Schieberegister direkt nur den Strom für ein einziges Segment liefern (und das kann der), der sink-Treiber muß im schlimmsten
Also der 74hct.. ist ja baugleich und würde in meine schaltung passen, aber ich glaube ich brauch noch so ein verstärker ic wie in deiner schaltung, wo bekomm ich den? weil irgendwie find ich den nirgends.
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Maxim DG508A
... Tu ich nicht. >> > Wenn Du keine negative Versorgungsspannung hast, kannst Du AUCH den >> 74HC4051 nehmen. Da denkt man sich mit dem DG509 gehts doch AUCH irgendwie. Den 74HC4051 hab ich nicht da, steht jetzt auf der Bestelliste nämlich den CD74HCT4051E vom blauen C.
ich setze mein "Ärgern"-Flag wieder zurück ;-) > Den 74HC4051 hab ich nicht da, steht jetzt auf der Bestelliste. Bei C > finde ich nur den CD74HCT4051E. Den kannst Du auch nehmen. Gruß Dietrich
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Kann mir mal jemand diese Schaltung erklären?
Vermutlich zur Endstörung, nur vervälscht der obere 4,7k Widerstand nicht was? Wie funktionieren die 74HCT4052? Ziehen die gleich die Spannung von benachbarten Akku ab? Wozu dients der Op-AMP Wozu ist der +60V Eingang da? Sollte das nicht der gleiche sein wie Akku 10? Da 10x6Volt?? Diese Erklärung
ich vor dem Prozessor noch mal eine Schutzschaltung (wie mit R17 / D2) aufgebaut. Die Chips sind 74HCT4052 und 74HCT4053
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74HC595 von ST hat keine Polmarkierung Gesperrt
auf der Seite mit den niedrigen Pin-Nummern. z.B. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT153.pdf Aus dem Photo in dieser Form lässt sich dazu leider nicht viel sagen. Klarer zu erkennen wäre das auf einer Aufnahme von der Stirnseite gegen hellen Hintergrund oder evtl. bei horiontale
Seite mit den niedrigen > Pin-Nummern. > z.B. > https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT153.pdf Na klar. Noch so ein Wichtigtuer. Der Überschrift nach und sogar dem Foto nach ist der Hersteller ST. Da ist das Datenblatt von nexperia bestimmt an der richtigen Stelle!? Es ist möglich
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Optokoppler für 74HCT595
ich würde mir gerne ein paar Porterweiterungen aufbauen an einem 3V3 MCU. Bislang habe ich nur die 74HC595 im Einsatz gehabt mit 5V MCUs. Laut der Erklärung im Wiki hier sind die aber nicht für 3V3 geeignet bzw. können Probleme bereiten. Was ich vor habe. MCU steuert die 74HCT595 an. Die Ausgänge
Der HCT ist nur ab 4.5V spezifiziert, der HC hingegen ab 2V, also sollte nichts gegen den Einsatz eines 74HC595 an 3.3V sprechen.
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Frage zur Nixie ansteuerung
Problem. Ich hab den TPIC zwar auch da, aber mit gefiel der Nibble-orientierte Ansatz besser: 1x 74HCT595 auf 2x 74141. Also muss ich pro Zahl nur ein Nibble senden statt 10Bit. Ich verwende die russischen 155ID1 (äquivalent 74141) und bei denen wird bei Eingangswerten größer 9 alle Ausgänge abgeschaltet
/documents/data_sheet/74HC_HCT42_CNV.pdf
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KiCad Zusätzliche Bauteilfelder
ALIAS 74LS37 7400 74HCT00 74HC00 $FPLIST 14DIP300* SO14* $ENDFPLIST DRAW X ... ENDDRAW ENDDEF [/c] wird dann zu: [c] # # 74LS00 # DEF 74LS00 U 0 30 Y Y 4 F N F0 "U" 0 50 50 H V C CNN F1 "74LS00" 0 -100 50 H V C CNN F2 "" 0 0 50 H V C CNN F3 "" 0 0 50 H V C CNN F4 "x" 0 0 50 H V C CNN "Distributor" F5 "x" 0 0 50 H V C CNN "Art-Nr" ALIAS 74LS37 7400 74HCT00 74HC00 $FPLIST 14DIP300
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CMOS oder TTL?
Wechsel der Technik (mos-TTL)etwas problematisch. Logikfamilien gibt es wie Sand am Meer ( CMOS, HC-mos HCT-MOS-LS-TTL, AS-TTL, ....)
aufbauen? Für Durchschnitts-Logik, sofern sie nicht in einem CPLD oder FPGA verpackt ist, nimmt man 74HCT oder bei 3,3V 74LVT. Die alten 74LS sind auch okay, aber ziemliche Stromfresser. Sowas setzt man neu nur an Schnittstellen zur Aussenwelt ein, die auch mal ESD oder Überlast abkönnen müssen. Klassisches
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Umschalter zwischen 3 Taktgeberquellen gesucht
Logic-Gatter zu realisieren, wie z.B. der 74LVC1G57. Aber auch hier fehlt eine Frequenzangabe. Das "Propagation delay" ist nicht für meine Schaltung relevant. Bei analogen MUX-ICs wie z.B. 74HC4051PW,118 ist eine Bandbreite von 180Mhz angegeben
Gate hervorragend 25MHz-Signale verarbeitet. Momentan bin ich noch unentschieden, ob ich einen NXP 74HC151PW,118 oder 2x TI SN74AUP1G98 benutze. Mal gucken ...
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32 digtale Eingänge an Mega32 (Kaskadierte Schieberegister)
mich gerade an einem Eingangs-Porterweiterung an einem Mega32 mit 4 kaskadierten Schieberegistern 74HCT165. Die Schieberegister werden vom Controller über Software-SPI angesteuert. Über den Timerinterrupt werden die Schieberegister alle 10ms eingelesen. Leider kriege ich im Controller aber falsche
Steckbrett auf, entwickle die Software dazu und teste das ganze. Das mit den digitalen Ausgängen (74HCT595) klappt schon, bei den Eingängen hänge ich jetzt...
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Unterschiede der verschiedenen Programmer
Oszi Kalibrierung)? Können beide das Gleiche? Bei Dongles: -Wo ist der Unterschied zwischen dem 74HC244 und 74HCT244? -Kann das STK200/300 bzw. Kanda Dongle über AVR Studio verwendet werden?
Kenntnisstand ja. Ist nur von der "Brennersoftware abhängig. -Wo ist der Unterschied zwischen dem 74HC244 und 74HCT244? Pegeltoleranzen. Der HCT schaltet eher auf High. Bei mir läuft auch der HC. Das meinte ich halt mit "wackelig". -Kann das STK200/300 bzw. Kanda Dongle über AVR Studio verwendet
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Wann brauch ein FET einen Treiber
> deswegen wollte ich noch einen 74HCT245 dazwischen hängen. Damit schaltest du ihn natürlich nur halb durch und er verträgt nur 1/4 des Stromes. > Frage wie kann ich abschätzen wie schnell die FETs schalten können??? 16.5nC = 16.5nAs, bei 1A also 16.5ns zum umschalten, bei 33mA (was ein 74HCT245 ungefähr bringt bevor er den Strom begrenzt) ungefähr 500ns, das reicht (10% Umschaltzeit, davon 5% ansteigend und 5% fallende Flanke) für eine PWM von 100kHz.
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74ALS00AN vs 74LS00N
Unterschiede feststellen, die zu Problemen führen könnten: LS: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74ls00.pdf ALS: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74als00a.pdf Hat jemand von euch Erfahrung mit dieser Baureihe oder kann etwas zu meinen Bedenken bezüglich Kompatibilität sagen? Vielen Dank und
c4004 schrieb im Beitrag #7026718: > (ich könnte natürlich > auch HCT nehmen, aber das möchte ich nicht). Warum nicht? Ansonsten: das Ende des Abendlandes droht, selbst 74LS00 gibts nicht mehr. Gibts natürlich noch. Wenn es DIL sein darf kann ich dir auch welche
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PIC18F4550 minimale Beschaltung mit maximaler Portanzahl möglich?
spannungsteiler von deinen 24V-quellen, so dass du 5V-ausgänge hast, von da an die eingänge deiner beiden 74HCT165 am SPI-bus. am selben SPI-bus hängst du zwei 74HCT595, an dessen ausgängen kannst du vorerst deine 16 LEDs anhängen und beliebig ansteuern.
wenn Du Schieberegister 74HCT595 oder TPIC6B595 nimmst, muss es aber nicht der 18F4550 sein, es tut dann auch der 18F2550 oder brauchst Du die Pins auch noch anderweitig ?
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Mehrfach-AND-Gatter gesucht
das mit den NAND-Gattern genau, da steh ich jetzt >momentan auf dem Schlauch? Vergiss es . Nimm 74xx08 und gut ist. Und wenn du es mit den Pulldownwiderstaenden machen willst. 74xx16541 ist ein 16 fach Buffer mit Tristate.
Hallo! Vielleicht gehen auch 4-fach Multiplexer a la 74..157, 74..257. An die A-Eingänge Deine Signale, die B-Eingänge fest auf L.
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Piezo Buzzer mit ESP32 ansteuern, Transistor?
Nimm einen 6-beinigen "Transistor": 74HCT2G04GV, also 2 Inverter als Brücke geschaltet. Das spart den Widerstand und liefert nochmal die doppelte Spannung (10Vpp) für den Buzzer. Und macht dank 74HC*T* auch gleich die Pegelwandlung von 3.3V
Brücke nicht richtig! Bauform B. schrieb im Beitrag #6725776: > Nimm einen 6-beinigen "Transistor": 74HCT2G04GV, also 2 Inverter als > Brücke geschaltet. Das spart den Widerstand und liefert nochmal die > doppelte Spannung (10Vpp) für den Buzzer. Und macht dank 74HC*T* auch > gleich die Pegelwandlung
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Schaltplan für Schieberegister 74HCT595 / 597
Hallo zusammen! Ich bastel gerade an einem Schaltplan für je zwei Schieberegister (SR) 74HCT595 bzw. 597 zur IO Erweiterung für einen ATMega (s. Bild). KONDENSATOREN VCC-GND sind in den IC Sockeln für die SR integriert. Sie sind nicht extra im Schaltplan. An den Schraubklemmen links
Hallo Wolfgang, Hallo Carl! Danke für eure Antworten :) Die ICs U1 und U2 sind 74HCT597, nicht wie im Plan angegeben 595. Die Bauteilbib hatte die richtigen nicht aber weil die Pins sich entsprechen habe ich den genommen. Wollte ich nachträglich editieren aber habe ich vergessen,
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Binärdecoder für LED Steuerung
für die Aufgabe einsetzten? Per Software sollte ich ja theoretisch einen Decoder imitieren können. (74HCT4040N, GAL16V8B, HEF4040BP) Sorry, falls das alles zu kompliziert gedacht ist. Bin Neuling auf diesem Gebiet. Alex
Mit 74hct4040 könnte man im aktiven Programmteil so lange durchtackern, bis die richtige low current LED leuchtet. MR halt vielleicht HW mäßig verzögert steuern. Auf dem Weg zur richtigen LED stört doch ein
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ISP-Programmer
hab ich mir doch am vorigen Wochenende den 74HCT244 geschossen (original STK200-Adapter). und natürlich keinen Ersatz zur Hand gehabt. Also einen 74LS244 probiert, funktioniert klaglos. Weiß jeman, aus welchem Grund überall betont wird, dass müsse
Der HC ist gegenüber dem HCT nicht so pingelig was die Spannungspegel für High und Low angeht. Bei mir funktioniert beispielsweise NUR ein 74HC244.
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Pull-UP-Widerstand für 74HCT14
eine Schaltung zum Entkoppeln der Ausgänge des LPT-Port's zur Perepherie. Zur Entkopplung soll ein 74HCT14 mit nachgeschaltetem Opptokoppler HCPL2630 dienen. Im WEB habe ich verschiedene Angaben bzgl. des Pullup-Widerstandes gefunden. Eine Quelle nimmt einen 4k7- eine andere einen 47k-Widerstand. Was
Pull-Up in den eingang des Ports [/c] Der treibende Port ist der Parallelport (LPT-Port), der in den 74HCT14 ein Signal gibt. Mittlerweile habe ich gelesen, daß es sich beim 74HCT14 um eine CMOD-IC handelt und der Pull-UP entsprechend groß sein soll ( ca. 100k). Kann das jemand bestätigen? Danke und
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[VS] ausgelötete TTLs
zu verschenken gegen Portoerstattung: Reichlich diverse TTLs der Serien: 74xx, 74Lxx, 74Sxx, 74LSxx teilweise mit Zinn an den Beinen. Die Teile sind ungetestet, sollten aber funktionieren. Vielleicht kann noch jemand etwas damit anfangen, z.B. ältere Computer oder Videospielplatinen
Zuspruch überrascht, vor Jahren wurde ich für TTLs noch > angeflamt, Nun, Neuentwicklungen mit 74xx oder 74Sxx sollte man sich heutzutage nicht mehr antun (mit wenigen Ausnahmen wie z.B.74141). Bei 74LSxx sieht das schon anders aus. Man sollte allerdings beachten, das der Aufwand für Entstörung
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V: 74HCT244D SMD
auf http://rumil.de/hardware/avrisp.html (allerdings sollte man statt dem im Schaltplan angegebenen 74HC244 einen 74HCT244 nehmen)."
auch eprsönlich austauschen. kannst du mir an meine mailadresse was senden? Mail mich mal an 74hct244 (at) cts-consult (punkt) de
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Eignung und Pinbeschreibung von Schieberegister (SN74LS673)
Werde wohl voraussichtlich 16x 74HCT595 nehmen müssen, wenn sich keine 16-Bit-Variante in DIP findet...
wären ja dann trotzdem nur 2 Bausteine pro Gruppe statt wie bisher 3 oder sogar 4, sollte ich echt den 74HCT595 8 Bit einsetzen müssen...
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Anfänger sucht Hilfe
ISP, es gibt ja auch eine Schaltung mit nur 4 > Widerständen, diese im Link benutzt aber 2 Chips, 74HC(T)244 als > Leitungstreiberbaustein. Was genau machen diese ? Es ist nur ein IC1 mit zwei Hälften IC1A und IC1B. Das muss man nicht so zeichnen ([[STK200]]). 74HC244 bzw. 74HCT244 sind "Octal
74HCT244 verwendet, wurde bereits diskutiert (http://www.mikrocontroller.net/topic/3725). Der Tristate-Zustand ([[Ausgangsstufen Logik-ICs]]) ist dazu da, um die Programmierschaltung am AVR bei Nichtbenutzung