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DIY Lernfähige Fernbedienung mit IRMP
Elektronik bekommt und sie versteht. Praxis ist doch viel spannender als graue Theorie :-) Da ist ein ATmega168 (als großer Bruder des veralteten ATmega8) doch eigentlich das geeignete Studienobjekt. Sicher kann man in der Schaltung noch eine Menge tricksen, ich wollte aber erstmal beim "klassischen Standard
abgesehen: Eine handliche Fernbedienung hat immer eine gewisse räumliche Ausdehnung. Da passt ein ATmega168 im DIP-Gehäuise allemal rein. Gruß, Frank
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Was ist Fast PWM ? Gesperrt
Lest euch einfach mal die Beschreibung der PWM-Modes in den Datenblättern zu den AVRs, z.B. dem Atmega16, durch.
mit NULL. [c] //const uint8_t pwmtable_11C[] PROGMEM = {255, 253, 251, 248, 244, 236, 223, 201, 164, 103, 1}; const uint8_t pwmtable_11C[] PROGMEM = {255, 253, 251, 248, 244, 236, 223, 201, 164, 103, 0}; [/c] stimmt evtl. mein IRQ_SET nicht [c] #if defined(__AVR_ATmega328P__) #define
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AVR debuggen unter linux
Controller in Erfahrung bringt? Vergiß den am besten ganz schnell wieder. Die unterstützten µC sind: ATmega16, ATmega32, ATMega323, ATmega162, ATmega169, ATmega128 Steht aber auch so im auf der Seite verlinkten user guide: http://www.olimex.com/dev/pdf/avr-usb-jtag.pdf Bei Atmel ist dazu nichts mehr
0xA701 128 KiB 4 KiB atmega16 0x9403 16 KiB 0.5 KiB atmega162 0x9404 16 KiB 0.5 KiB atmega164p 0x940A 16 KiB 0.5 KiB atmega165 0x9407 16 KiB 0.5 KiB atmega165p
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Das ewige Drama mit der DS1307 RTC (Real Trash Clock)
extra RTC benutze ich nicht mehr. Moderne MCs können in der Regel selber als RTC laufen. Z.B. der ATmega164 kann direkt ein 32kHz Quarz mit Power-Save (1µA Verbrauch). Ohne extra RTC entfällt auch das ganze Gefuddel mit der Datenumwandlung, also Stellen der Zeit zum RTC und wieder auslesen zum MC und
Braucht man denn diese Dinger unbedingt? Ich habe hier 2 Uhren. Eine mit Atmega8 und 4MHz-Quarz und eine Weitere mit Attiny2313 und ebenfalls 4 MHz-Quarz. Den Takt stelle ich mir mittels Timer-Interrupt her. Die Uhren sind beide so genau, daß ich sie nur beim Wechsel auf
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Brauche Ratschläge bezüglich µC-Einstieg
So, die Boards (DiscoveryVL,Launchpad und Atmega32u Breakoutboard) sind gestern eingetroffen. Ich habe den Sprung ins kalte Wasser gewagt, und komme bisher ganz gut mit dem STM32 zurecht. Als IDE verwende ich CoIDE. Ein- und Ausgänge abfragen
Ohne dieses Posting: > die Boards (DiscoveryVL,Launchpad und Atmega32u Breakoutboard) sind > gestern eingetroffen. > Ich habe den Sprung ins kalte Wasser gewagt, und komme bisher ganz gut > mit dem STM32 zurecht. > Als IDE verwende ich CoIDE. Ein- und Ausgänge
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Arduinio Software Serial - wie synchronisiert man 2 Software Ports bei Datenempfang
externe HW Uarts zugegriffen > wird? Was gefällt Dir an den internen UARTs nicht? Z.B. der ATmega164 hat 2 UARTs, der ATmega2560 hat 4 UARTs. Externe UARTs sind sehr teuer. Da kann man besser einen ATtiny2313 als UART programmieren und per I2C anbinden. Und da der nichts weiter zu tun hat,
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #3083989: > der ATmega2560 hat 4 UARTs Und den gibt's auchn och als Arduino Mega.
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Funktion für die 7-Segment Anzeige aufbauen
die Ansteuerung von vier 7 Segment Anzeigen erstellen. Die ganze Schaltung habe ich mit einem Atmega8 und vier Anzeigen aufgebaut und programmiert. Jetzt möchte ich eine Funktion erstellen, welcher ich eine Zahl übergebe und der Atmega diese Zahl an die Anzeige rausspuckt. Beim multiplexen braucht
findet man nicht mehr so einfach. Es ist auch eine Schaltungsvariante mit einem Schieberegister 74HC164 angegeben. Man kann sicher auch eine Variante mit dem 74xx595 wie im [[AVR-Tutorial: Schieberegister]] bauen.
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Atmel ist unter "Profis" nicht gerade beliebt - Warum?
Wir verwenden ATMega128, ATMega168, ATMega1280 und ATTiny2313 in unseren Produkten (Netzwerk-Management-System). In meinem Zweitjob verwende ich alle möglichen ATMegas und ATTinys zur technischen Unterstützung (Tonstudio
Atmega8 ist kein vollwertiger Ersatz für den AT90S2233 / 4433. Port C kann beim Atmega8 nur als Input benutzt werden. Beim AT90S2333 ist dieser Port bidirektional.
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zu wennig pins
ich hab mal folgendes gebastelt: ATmega162 +externer SRAM +LCD für das lcd hab ich keine zusätzlichen leitungfen gebraucht, da man in µC die Pins, die für die high-byte adresse benötigt werden, freigeben kann. Also habe ich immer, wenn
"was meinst du mit externen bus?" Nun z.B. alle 8051 und einige AVRs (ATMega162) im DIP-40 haben einen externen SRAM-Bus, d.h. dort angeschlossener SRAM kann direkt wie interner SRAM angesprochen werden. Das ist besonders vorteilhaft, wenn man in C programmiert (was man
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Adapter ATmega162 zu ATmega128
Hallo Leute. Ich habe ein Projekt mit einem ATmega162. Nun sind die 16KB zu ende, aber mehr Funktionen sind gewünscht, was nun. Atmel hat leider keinen größeren Prozessor im 40 Pin Gehäuse hergestellt. Daher habe ich einen Adapter auf den ATmega128
Adapter brauche ich keinen. Es gibt ATmega 164/324/644/1284 Sie sind zwar nicht Pinkompatibel zum 162 aber immerhin im 40pol Dip.
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ISP Demultiplexing
Du hast dann auch nur ein SPI. Wenn das wirklich der Flaschenhals ist, dann nimm einen neueren ATMega mit mehreren UART. Z.B ATMega164/324/644/1284 . Die UARTs können auch SPI und sind wegen der gepufferten UDR noch schneller als das normale SPI. MfG Spess
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[V] seltsames Matrix-Display auf Platine
Da ist ja ein ATMEGA8515 drauf. Hat schon jemand einen Plan gezeichnet? An die Käufer: was habt ihr damit vor? Sieht recht edel aus.
im angehängtem Bild meine DCF77 Uhr, gesteuert von einem ATMega16 und einem Conrad DCF77-Modul.
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Astrofotografie Nachführung parallaktische Montierung Ausrichteeinheit selber bauen Eigenbau ATmega8
in der ein Stern wieder an der gleichen Stelle am Himmel zu sehen ist (360°), beträgt 23:56:04 = 86.164 s. Damit kommt man, wenn deine restliche Berechnung stimmt, auf einen Micro-Step alle 86.164 / 252.000 x 1000 ms = 341,921 ms Mit dem 342,8 ms-Step ist die Drehung 1,00257 mal zu langsam, der Fehler
passten und es dafür fertige und günstige Treiber gab. Ich finde Deine Idee, den Motor mit dem PWM vom Atmega zu steuern, für den 5-Phasen Motor sehr interessant. Vielleicht ist so ein Motor auch für Dein Projekt interessant. Da kannst Du deutlich kleinere Schritte ohne Getriebe uns somit ohne Schlupf einstellen
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Microkontroller Register TCCR0A/TCCR0B OCR0B (PWM)
B00100011; TCCR0B = B00000011; OCR0B = 25; so jetzt habe ich erst mal im Daten Blatt für den Atmega328P geschaut http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega48A-PA-88A-PA-168A-PA-328-P-DS-DS40002061A.pdf ab Seite 113 da habe ich herausgelesen, dass die Register Bit Nr. haben und
OCRnx Buffer. Diese sind, außer im Normal- und CTC-Mode, immer vorhanden. Habe Timer 0 und 1 vom ATmega 328P und 2560 gelesen. Vielleicht bei einem anderen ATmega? ATtiny vielleicht?
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
mehr verwendeten ATmega8 nachvollziehen. Die Verbindung vom CH340 zum Controller (über einen Kondensator) wurde trennbar gemacht, damit beim Start eines Terminalprogramms der ATmega NICHT resetet und somit eine Zeit lang
X (FSX) für das Beech Baron 58 Aircraft, die voll synchron zum FSX läuft. Besteht aus: - 5 x ATmega-32 - 70 x 7-Segment LEDs - 14 x MAX7219 LED Driver - 29 Drucktaster - 8 x Rotation Encoder - und noch ein paar LEDs Angesteuert werden die 5 ATmega-32 via TWI von einem ATmega-8, der via UART
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BCD-Decoder als SMD gesucht
hier schon öfter genannt: Du kannst auch den 7-Segment-Kode in ein Schieberegister laden (z.B. 74HC164), kostet Dich dann nur 2 Portpins. Peter
externen Transistoren (es gibt Digitaltransistoren mit integriertem Basis-Vorwiderstand) sollte ein ATMega8 im TQFP kleiner und günstiger sein als ein MAX7219 im SO24. Ich sehe für das Ding einfach keine Anwendung vor allem bei dem hohen Preis. Aber vermutlich kommt das auch daher das ich meist mit extrem
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ich brauche mal eine Idee (digitaler Meßschieber)
mit einer 7 Seg Multiplexanzeige in einen ATTiny2313 gehäckselt. Die Multiplexanzeige benutzt 2 74HC164, die Daten werden über die USI (Mistding) rausgeschoben. Die Lesemimik orientiert sich an dem PIC Code von "Finger's Welt", gefällt mir aber überhaupt nicht. Im Prinzip werden da ständig ein Pin gepollt
Ich hab sowas ähnliches mal gemacht, hat auch funktioniert: Atmega 16 mit 4 MHZ getaktet (250ns/Takt). Das Einlesen der Daten uber Polling und schieben inkl. 3-fach-Sampling zur Glitch-Entfernung brauchte ca. 20 Takt-Zyklen.
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Fragen zu debuggen etc.
arbeiten, und jeden Cent sparen muessen. Mein Tip: Vergiss diese Dinosaurier. Aktuelle sind ATMega48/88/168/328P/PA oder ATMega164/324/644/1284A/P/PA. MfG Spess
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AtMega ehwiges Fuse Thema 16 Mhz Quarz
_CONTROL UCSRB #define UART0_DATA UDR #define UART0_UDRIE UDRIE #elif defined(__AVR_ATmega48__) ||defined(__AVR_ATmega88__) || defined(__AVR_ATmega168__) || defined(__AVR_ATmega48P__) || defined(__AVR_ATmega88P__) || defined(__AVR_ATmega168P__) || defined(__AVR_ATmega328P__) /* ATmega
CONTROL UCSR0B #define UART0_DATA UDR0 #define UART0_UDRIE UDRIE0 #elif defined(__AVR_ATmega164P__) || defined(__AVR_ATmega324P__) || defined(__AVR_ATmega644P__) /* ATmega with two USART */ #define ATMEGA_USART0 #define ATMEGA_USART1 #define UART0_RECEIVE_INTERRUPT SIG_USART_RECV
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Touch bauen, suche günstigere alternativen
TLC5940), dann dauert > eine volle Aktualisierung (z.B. beim schnellsten momentan Verfügbaren > ATMEGA -> ATMEGA1284P) ca. 0.4 Sekunden (Und das ist nur die simple > Ausgabe per SPI). Wie kommst du auf 0,4 Sekunden?
einen ATMega128L mit 16 Mhz Quarz
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Suche IC 16 In zu 4 Out
schrieb im Beitrag #4079737: > ich suche ein IC das mir 16 Eingänge zu 4 Ausgänge implentiert. zB ATMega164.
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Motor für Roboter-Arm gesucht
ich habe Erfahrung mit Servos und auch mit (kleinen) Schrittmotoren. Für Dich habe ich einen Atmega 164 mit 4 Servos-Ansteuerungen, den habe ich "übrig". Die Servos halten es aus, es sind welsche mit mehr als 14 kgr. Haltekraft. Die Stepper sind von Typ NEMA 14 und NEMA 8. Gruß arras
Elektronik aus, Du kannst wählen zwischen Fertigmodulen (Arduino) - oder Eigenbau. Ich habe mich für Atmega168 enschieden. (gleiches IC wie im Arduino) Auch der Platzbedarf ist nicht zu vergessen, Soll ein Alu-Profil verwendet werden, so kommt eigentlich ein U-Profil in Frage. Hier scheiden sich die Geister
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Adresskonflikt in AVR Studio bei ATmega32
ATmega32 Adresskonflikt schrieb im Beitrag #2598797: > Dann hab ich die Baudrate überprüft und bin nach intensivem debuggen > draufgekommen, dass UBBRH mit dem Wert von UCSRC überschrieben wird. > Bei
ATmega32 Adresskonflikt schrieb im Beitrag #2598797: > Bin für jede Hilfe dankbar! Das oberste Bit (URSEL) entscheidet, auf welches Register geschrieben wir. (s. Datenblatt Abschnitt 19.10 Accessing
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Versetzte Rechtecksignale auswerten, kein drehgeber
im Beitrag #3593132: > Der Code aus dem Beitrag "4-fach Flankenauswertung per Interrupt mit > ATmega48/88" > (Beitrag "4-fach Flankenauswertung per Interrupt mit ATmega48/88") ist > mit Vorsicht zu > genießen: Hier werden die Interrupts zum erkennen der Flanken genutzt, > das kann ggf. bei kurzen
. Stimmt. Aber mit 'unflexiblen' Ports wird für 4 Drehgeber ein µC mit 4 Ports benötigt. Also ATmega164 aufwärts. Dein > ANDI R16,0xB0 verstehe ich allerdings auch nicht so recht. Was macht das 3. Bit? > Wie kommst du auf 16 bit Zähler ? Habe ich nie versprochen ... Würde ich den Empfänger
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Fernbedien RC5 Empfänger
Funktioniert der Code mit dem ATMega8 ohne Änderungen? Ginge er auch mit Attinys? ich kann leider kein C!
Beschaltung steht bei den Kollegen von http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/RC5-Decoder_f%C3%BCr_ATMega
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Absoluter Anfänger
die engsten Schuhe, die du findest? Nimm den, den jeder nimmt und der auf dem Arduino drauf ist: ATmega328. > Meine 2. Frage bezieht sich darauf, ob das Programm auf dem > Mikrocontroller gespeichert ist, sprich ich mache ihn Stromlos, stecke > ihn 2 Tage später wieder in den Sockel, geht das
ich mich den Leuten an, die für den Anfang einen größeren Mikrocontroller empfehlen. Ich mag den ATmega328 in Form eines Arduino Nano Moduls (muss nicht Original sein).
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Alter EPROM M27C512 Lese- und Programmiergerät mit ESP32
Für so etwas habe ich mal ein ATmega2560-Entwicklungsbrett genommen. Keinerlei zusätzliche Bauteile nötig (ein Abblockkondensator ist aber vielleicht eine gute Idee), nur triviale Software. 12,75 V fürs Programmieren aus dem Labornetzteil
zwanghaft mit so rinem ungeeigneten uC ? Zu wenig I/O, falsche Betriebsspannung. Warum nicht Atmega32 (Arduino Mega256) oder ein 8051 Derivat ? Dann braucht man eigentlich GAR KEINE weitere Hardware, nur eine Programmierspannungsquelle.
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DTMF decoder
https://www.mikrocontroller.net/articles/Digitalfilter_mit_ATmega#Octave_und_Scilab
verfügbarer Controller einen aus der sowas aus dem Handgelenk macht und trotzdem nicht teurer ist als ein ATmega. Unwirtschaftlich wird es nur wenn man auf Teufel komm raus einen ATMega dort einbauen will. Und noch unwirtschaftlicher wird es wenn der schweineteure ATmega dann 98% Däumchen dreht weil man dem
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SPI mit 2 Mastern und 2 Slaves entkoppeln
so separieren, daß es immer nur mit einem der beiden ATMega verbunden ist? (Die Annahme ist das das die Syncronisierung der Megas gelöst ist) Eine Lösung könnte sein einen 74HC244 je FRAM (oder ATMega) zu verwenden - da kann ich mit 2 OE jeweils 4 Pins schalten
zu jedem ATmega und dann einen GPIO am jeweiligen Atmega >nutzen um VCC des jeweiligen 74HC4050 zu treiben... Nö, VCC und GND sind fest, es werden nur die Signale geschaltet. >Gibt es (andere?) empfehlenswerte
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[V] AVR ISP MKII - IC-Sockel - ICs - Stiftleisten und vieles mehr.
10-polig - 5x Wannen-Stiftleiste 10-polig, gerade - 3x Stiftleiste 10-polig - 2x Atmel Atmega32 - 17x SN 74HC164 N - 16x M 74HCT574 B1 - 100x Diode 400V 1A - 50x Kondensator 100nF-63V-10% - 50x Kondensator K5U 105M - 19x Elko 470µF 16V - 8x Mosfet Transistor 50V-75W-30A - TO220 -
Hallo was möchtest du für avr isp mkII + atmega 32 und 10m flachbandkabel?? Mfg
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SPI Slave Receive
Hallo Wir wollen Daten per SPI von einem ATMega88 zu einem anderen ATMega88 schicken. Wir verwenden folgenden Code: SIGNAL (SIG_SPI) { received_character = SPDR; } void SPI_SlaveInit (void) { DDRB |= (1<<PB4);
> cpol cpha sagt uns nichts... Also, wenn ihr den Atmega 88 einsetzt, dann schaut mal auf die Seite 164 im Datenblatt (SPCR-Register). Da gibt es zwei Bits CPHA CPOL. Diese müssen bei beiden Controllern identisch sein. Zum Thema Simulation im AVR Studio
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ATTiny2313 läuft nicht immer an
Baudrate nicht so genau nimmt da es auf dem eingebauten RC-Oszillator des im Selbigen verbauten ATMega läuft. Ohne die Schaltung kommt am PC abhängig vom Endgerät nur Kauderwelsch an. Die Schaltung besteht aus 2 Stück ATTiny2313, einer nimmt Daten vom PC entgegen und reicht sie an das Endgerät weiter
stehen bleibt. Ich hätte das besser mit einem MC gemacht, d.h. die 2. UART in Software. Oder nen ATmega164 genommen. Kommunikation zwischen 2 MCs ist oft recht kompliziert. Wenn man sich da kein gutes Protokoll ausgedacht hat, kann es schnell zu Blockierungen kommen. Und jedes Gerät kann Störimpulse
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Audio in möglichst guter Qualität samplen
, ein I2S Interface mit Bitbanging zu bauen. Ich hab mich noch nicht 100% in das Datenblatt des ATMEGA32 eingelesen. Also ist das nur ein eSache von Learn, Try and Error ;-) Der erste Step wird glaube ich nach längerem Überlegen das mit nem Tiny2313 zu versuchen. Der hätte auch gleich UART für ne
264 Bytes/page und 2x Databuffer nie so richtig gebraucht habe. Im obigen Falle würde ich den S25FL164K0XNFI011 nehmen. http://de.farnell.com/spansion/s25fl164k0xnfi011/ic-speicher-flash-64mbit-wson/dp/2363324 1,18 EUR anstelle von 5,58 EUR.
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Debugger und Otimierung
compilierst, dann setzt Du die Compile-Optionen auf den echten Zielprocessor. Beispiele für 2: - ATMEGA 48 - 88 - 168 - ATMEGA 164 - 324 -644 Viel Erfolg! Bernhard
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Welche Projekte mit STM32?
Sachen wie LED Matrixen gehen aber natürlich auch da. Da ist halt Kontinuum der Anwendungen vom ATMega(usw.) über die ARMs bis zu einem Linux SoC. Der ATMega kann halt harte Echtzeit im Nanosekundenbereich sehr einfach, während Du bei einem Linux SoC mit viel Aufwand vielleicht mal auf Mikrosekunden
einfach. MIPS und RAM hast du ja genug am F4! Der von mir aktuell genutzte 16-Bit Infineon XC164 hat nur 4kB RAM und 40 MIPS... Da geht nur zeichenbasierte Darstellung, aber wenigstens genug MIPS um 50 Zeichen pro Zeile darzustellen und einen weichen Scroller zu realisieren - alles interruptgesteuert
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Atmega-USART: U2X
Hallo Der Atmega32 (vermutlich auch die anderen Megas) haben in der USART-Konfiguration ein Bit, das die Baudrate verdoppelt, indem ein Taktteiler halbiert wird. Doch was hat das für einen Sinn? Warum setzt man ggf
Ingo: Da hast du aber eine schöne Tabelle gemacht. Die könnte man aber auch im Datenblatt auf Seite 164 finden... ;-)
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DCF 77 Microcontroller AT Mega 644 pu
gestoßen: http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/dcf77_uhr allerdings habe ich "nur" einen AtMega 644 PU herumliegen ;-) wenn ich mir die Register anschauen, dann müsste der doch kompatibel mit dem AT Mega32 sein, oder sehe ich das falsch? hier der Link zum Datenblatt https://www.mouser.de/datasheet/2/268/Atmel-8272-8-bit-AVR-microcontroller-ATmega164A_PA-1315198.pdf vielen Dank für eure Hilfe
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AVR ATmega1284p JTAG per Software diasabeln
gereicht [c] MCUCR 10.12.2 MCUCR – MCU Control Register Note: 1. Only available in the Atmel ATmega164PA/324PA/644PA/1284P. • Bit 6 – BODS: BOD Sleep The BODS bit must be written to logic one in order to turn off BOD during sleep, see Table 10-1 on page 42. Writing to the BODS bit is controlled
Detlef Kunz schrieb im Beitrag #3941137: > Beitrag "AVR ATmega1284p JTAG per Software diasabeln" hatte ich abgeschickt und nicht wiedergefunden, dachte mein Browser spinnt. g457 schrieb im Beitrag #3941138: > Doch, musst nur an der richtigen Stelle schauen
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ATMega644 - wahlfreies Schreiben auf Register
Hallo, ich scheitere als ATMega Anfänger folgende Funktion mit Leben zu füllen. void writeReg(char addr, char data) Die Funktion soll den Schreibzugriff auf alle Register ermöglichen. addr = 0...255 data = 0...255 In C
registers as data space using LD and ST instructions, $20 must be added to these addresses. The ATmega164P/324P/644P is a complex microcontroller with more peripheral units than can be supported within the 64 location reserved in Opcode for the IN and OUT instructions. For the Extended I/O space from
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µ-Controller mit USB
schau dir viel. mal das bsp von b. sauter in der codesammlung an. er verwendet nen atmega mit nem usbn9604 (usb-bridge). natürlich mehr software-aufwand als mit den ftdi-chips, aber du kannst dir die geräteklasse als, die du dich anmelden möchtest frei raussuchen... angesprochen wird der
noch ne Frage. Kann man über einen µ-Controller einen TFT ansteuern? Falls ja, geht das mit einem C164 von Infineon
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Schaltung mit 4068
ein MC genügend Rechenpower, um verschiedene Abläufe gleichzeitig auszuführen. Ich würde den ATmega164 empfehlen, der hat 32 Anschlüsse, die Du beliebig verwenden kannst. Peter
Einfluss, dass sich die Fahrstrassenausleuctung immer wieder einschaltet??????? Zu dem Thema µP ATmega und deren Programmierung möchte ich Euch sagen, das ich 57 Jahre alt bin und mir das nicht mehr antun möchte! Bin Euch daher dankbar, wenn Ihr mir helft, das Problem auf die herkömmliche Weise zu
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Einsteiger, Anfänger - Welche Mikrocontroller-Familie?
werde. Aber habe ich das richtig verstanden, dass ich ein AVRISPmkII benötige, wenn ich z.B. einen ATmega128 "wiederbeleben" möchte?
aber dort kann ich zum Start viel ausprobieren und "spielen" und alles einsetzen/programmieren, vom ATmega8 bis zum ATmega644.
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Eieruhr mit 7-Segment Anzeigen Gesperrt
etwas höhere Kunst. Mehr Lernerfolg. Eben, da ich 32 Anschlüsse bräuchte für 4x8 LEDs, wäre der ATmega32 und auch der ATmega16 bereits voll belegt, allerdings brauche ich ja auch noch einen Inkrementalgeber um die Zeit einzustellen und einen Summer. Darum möchte ich ja Multiplexen. Da ja der Multiplexer
M. S. schrieb im Beitrag #3790599: > Eben, da ich 32 Anschlüsse bräuchte für 4x8 LEDs, wäre der ATmega32 und > auch der ATmega16 bereits voll belegt Warum brauchst du 4x8 LEDs ? Ich brauche 4x7 für hh:mm und einen Ausgang für den blinkenden Doppelpunkt, bleiben 3 übrig. Das reicht für Summer
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Welcher Atmel für PWM+DMX
andere Seiten den udn2981 (oder TD62783AP, ist baugleich aber billigeR) empfehlen. Schieberegister 74X164 (am besten HCT, LS tuts aber auch) http://www.reichelt.de/?ARTICLE=22008 http://www.reichelt.de/?ARTICLE=22069 http://www.reichelt.de/?ARTICLE=3332 Alles sehr günstig, aber eine Bestellung nur
jemand sich schon mal weiter damit beschäftigt? Also sprich mit dem MBI5030 in Verbindung mit dem Atmega und DMX. Gibts da was neues? Wie ist der aktuelle Stand? Mfg Chris
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AVR Studio 4.12 Servicepack 3
the AVR Dragon low-cost emulator and programmer. * New part support - ATtiny44/ATtiny84 - ATmega165P - ATmega168 - ATmega169P - ATmega164P/ATmega324P/ATmega644P - AT90USB1286 - AT90PWM2B/AT90PWM3B All the above parts are supported by simulator and AVRASM2. See the simulator section for
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Das Ende des Z80
Erweiterungen anzubinden. Bei der Variante mit dem ATmega32? Gruß und schönes Wochenende noch. bastler2022
https://github.com/MockbaTheBorg/RunCPM Was fehlt ist eine lauffähige Version auf einem Atmega328.
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Probleme win WinAVR 20081205
Wobei die Copilerausgabe sehr gut aussieht: [pre] > "make.exe" all avr-gcc -g -Wall -O2 -mmcu=atmega8 -c -o LCD1.o LCD1.c avr-gcc -g -Wall -O2 -mmcu=atmega8 -Wl,-Map,LCD1.map -o LCD1.elf LCD1.o avr-objdump -h -S LCD1.elf > LCD1.lst avr-objcopy -j .text -j .data -O ihex LCD1.elf LCD1.hex avr-objcopy
verwendet. [pre] > "make.exe" all avr-gcc -g -Wextra -Os -fno-inline-small-functions -mmcu=atmega8 -c -o LCD1.o LCD1.c avr-gcc -g -Wextra -Os -fno-inline-small-functions -mmcu=atmega8 -Wl,-Map,LCD1.map -o LCD1.elf LCD1.o avr-objdump -h -S LCD1.elf > LCD1.lst avr-objcopy -j .text -j .data
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Geplantes Projekt: LED-Display, ein paar Fragen
Multiplexverfahren. Typ. Beispiele sind sog. LED-Cubes oder das _Pong_ von B. Kainka/ELO/CONRAD/FRANZIS (120 LED, Atmega8) oder z.B. das _Peggy_ von Evilmadscientist (25x25=625 LEDs mit ATmega164P http://www.evilmadscientist.com/article.php/peggy). Bei 180 LED käme man so auf max. *vier* 8-Bit Schieberegister.
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port IRMP to Arduino
Wall -Wextra -std=gnu11 -ffunction-sections -fdata-sections -MMD -flto -fno-fat-lto-objects -mmcu=atmega328p -DF_CPU=16000000L -DARDUINO=10805 -DARDUINO_AVR_UNO -DARDUINO_ARCH_AVR "-I/usr/share/arduino/hardware/archlinux-arduino/avr/cores/arduino" "-I/usr/share/arduino/hardware/archlinux-arduino/avr
dazu nichts sagen, denn ich benutze keinen AVR-Arduino. bei den frühen IRMP Versionen "irmp.c,v 1.164 2014/09/15 12:36:28" hatte ich keine Probleme, evtl. den Timer wechseln. Beim letzten Versuch hat IRMP die Arduino IDE gesprengt, zuviele Abhängigkeiten.
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LCD164 / LCD164A 4x16 Beispiel ATmega8 (Assembler)
Ein kleines Assembler Beispiel zur Ansteuerung eines LCD164 / LCD164A Displays. Gruß Bernhard