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Wie viele PWM am ATmega16?
Hi ein ATmega16 _hat_ 4 Hardware-PWM-Kanäle: OC0/AIN1(PB3) OC1A(PD5) OC1B(PD4) OC2(PD7)
Der ATMEGA16 hat 4 PWM Ausgänge Timer0 Timer1l Timer1h und Timer2 die Taster kannst Du über normale Porteingänge abfragen und den Wert in die PWMregister einschreiben. Die neuen Werte werden bei Top übernommen
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EMS Fertigung: 95% Ausfallquote
gesagt) ist definitiv im Griff, wir fertigen das Board schon seit über 10 Jahren. Sind bei älteren ATMEGA32-16AU solche Fehler bekannt? Danke + MfG Wolfgang
Gibt einiges an "Kopien" vom ATMEGA32-16AU auf dem Markt. Gerade im Analogbereich haben die oft Schwächen. Kann man Fakes zu 100% ausschließen?
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Wer hilft mir weiter,damit ich das ambilight zu ende bekomme
die sachen gehollt, wie es im dem tutorial stand: Hier die Liste der benötigten Bauteile: -R1 Widerstand 10 kOhm -C1 Keramikkondensator 47 nF -C2 Keramik- oder Folienkondensator 100 nF -Stiftleiste 6-polig -Mikrocontroller ATmega8 oder AT90S4433 (kann auf http://shop.mikrocontroller.net
@Frank: Warum hat das nix mit den Fubts zu tun? Man muss doch sein sein intern voreingestellten 1 Mhz Taktfrequenz ändern und auf externe 1mhz umstellen. @ hereinspaziert: genau der atmega8 wird auf externen oszillator gesetzt, wie ich beschrieben habe( nur einen Takt). Muss man nicht bei
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ATmega324P 32,768 kHz Quarz verfused?
könnte ich an XTAL1 den ATmega wieder zum Leben erwecken. Ging leider auch nicht. Ich programmiere den ATmega über ISP, d.h. die ISP Clock habe ich auf kleiner 1/4, also 2 kHz und 4 kHz eingestellt. Habe ich vielleicht
habe auch noch einen http://www.google.de/imgres?biw=1280&bih=937&tbm=isch&tbnid=etm4Dar7y76ikM:&imgrefurl=http://www.blog.1000und1led.de/%3Fp%3D216&docid=WPkaJwb_fsM74M&imgurl=http://www.blog.1000und1led.de/wp-content/uploads/2010/07/ATmega_Retter.jpg&w=785&h=435&ei=N8ePUciJEMLStQbR5YGwDA&zoom
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ADC Messbereich verschieben nach 3,0 - 4,2V
so gross sein, also 66.36k. Damit das Ergebnis genau genug für den (5V/1024=5mV) / 4.16 ~= 1mV wird, sollte der OpAmp eine Offsetspannung besser als 0.5mV haben (die genannten haben) und die Widerstände besser als 0.05% sein und natürlich die 5V Referensspannung ausreichend sein
Der ATmega2560 kann differentiell messen mit 1,1V Referenz. Du brauchst also nur noch nen Spannungsteiler 1,2V -> 1,1V, z.B. 1k + 11k.
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AVR exakt Millisekunden zählen
Warum nimmst Du nicht einfach einen der 16Bit-Timer? Z.B. der ATmega328PB hat 3 16Bit-Timer. Exakt wird das aber auch nicht, da ja die Quarze nicht exakt 16MHz haben, sondern z.B. 16,000001MHz. Ist aber auch kein großes Problem, man kann die
Wie wäre es mit einer RTC mit 1ms SQ Ausgang...? Oder einem UhrenQuarz direkt am ATMega(wenn möglich)?
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Uno-Board mit ATMEGA256
legen. Das Ganze mit 3,3V und 8MHz. Man müßte einen CH340 statt dem ATMEGA16U2 nehmen. Habe ich etwas übersehen oder nicht bedacht?
Manfred schrieb im Beitrag #6698982: > Genau sowas hätte ich gerne, 1:1 austauschbar gegen den Nano, aber mit > deutlich mehr Speicher sowohl für Programm als auch RAM. dann den m1284p 128kb flash und 16kb SRAM im nano Design https://www.ebay.de/itm/254962772627
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20Euro Embedded System mit ARM, 128MB ram und 256MB Flash
Latency = 5 tRP = 5 tRAS = 18 tRCD=6 DRAM CS[0] base 0x00000000 size 128MB DRAM Total size 128MB 16bit width Flash: 0 kB Addresses 8M - 0M are saved for the U-Boot usage. Mem malloc Initialization (8M - 7M): Done NAND:256 MB CPU : Marvell Feroceon (Rev 1) CLOUD ENGINES BOARD: REDSTONE:1.0
abffallen lassen, bei 1mA. Viel Erfolg!
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Einstieg in der MicroController Welt
Ich will ein Home-Alarm Anlage bauen. da brauche ich schon einiges an I/O. Sind die Tutorials vom Atmega8 auch auf dem Atmega16 oder 32 übertragbar? dann kann ich vielleicht direkt mit dem Atmega32 oder atmega644 anfangen? Dann kommt noch die andere Welt und zwar GUI!! ich will mein Microcontroller
logische Reihenfolge sortieren? Ziel : Alarm Anlage einbauen und dies über TCP-IP steuern. Ziel 1 : Controller suchen : Atmega8,16,32 oder PIC? Ziel 2 : Programmiersprache : C und kein Assembler Ziel 3 : welche Bibliotheken und Entwicklungsumgebung??? mmhh keine Ahnung!! AVR-Studio, AVR-Workpad
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2-Draht Übertragnung
Anstatt einen zweiten Atmega für 16 Ausgänge zu missbrauchen könnte auch ein 74HC595 das ganze günstiger erledigen.
Michael schrieb im Beitrag #2865028: > Bei 16 Bit wird man dann allerdings ein spezielles Timing verwenden > müssen, damit der Empfänger die beiden Bytes auseinanderhalten kann. Wieso spezielles Timing? Byte 1 sind IOs 1-8 und Byte 2 sind IOs
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ATtiny Typenchaos bei Microchip Gesperrt
Justnow M. schrieb im Beitrag #7455975: > Maxim B. schrieb im Beitrag #7455912: >> Deshalb mache ich fast alles mit einem einzigen Typ: ATMEGA1284P > > Gute Strategie. Das vereinfacht in der Entwicklung vieles
Grundfeature eines jeden Controllers werden. Das stünde auf meiner Wunschliste auch ganz oben. M. K. schrieb im Beitrag #7456553: > Beim Hobby bin ich seit rund 20 Jahre bei dem, was ich kenne (primär > Atmega8 bzw. dessen Nachfolger, aktuell Atmega328P) und das halte ich > für völlig OK im
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WordClock mit DCF77, Photodiode und ATMega8
ich nicht übersteuern will, da ich denke, dass die Leistung von denen so ausreichend ist, sprich mit 1,9V und 20mA fahren. http://www.leds24.com/LED/StrawHat-LEDs-led/50-x-gelbe-Strawhat-LEDs-120--600mcd---LED-gelb-orange.html Da ich die Spalten Multiplexe muss der ATMega8 bis zu 200mA ausspucken
parity_minute = 0; static uint8_t parity_hour = 0; static uint8_t parity_date = 0; static uint16_t timer1_50ms = (float) F_CPU / 1024 / 1000 * 50; static uint16_t timer1_150ms = (float) F_CPU / 1024 / 1000 * 125; static uint16_t timer1_250ms = (float) F_CPU / 1024 / 1000 * 250; static uint8
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USBasp über Parallels
online Recherche verbracht, jedoch keine wirkliche Lösung gefunden. Ich habe auf meinem Macbook Pro M1 eine Windows 11 (ARM64) VM über Parallels installiert. Auf der VM läuft Microchip Studio und das funktioniert auch soweit. Mein Problem besteht darin, dass ich den USBasp (für einen ATmega32) innerhalb
-B16 -p atmega328 -U lfuse:w:0x62:m avrdude -c usbasp -P usb -B16 -p atmega328 -U hfuse:w:0xDF:m [/pre] Siehe Datenblatt oder https://www.engbedded.com/fusecalc/ Eine GUI für avrdude (benötigt Java
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AVR64DD32, UART-Ausgabe bleibt hängen, Assembler
0000 0000 0018 0000 0000 0000 0000 0000 0000 0000 0000 F ~ 2M5 ~ 2M0 ~ 1M25 ~ 833k ~ 200k ~ 50k ~ 25k ~ 7k7 ~ 0k95 *0004 v 0004 f ~ 2M5 ~ 2M0 ~ 1M25 ~ 833k ~ 200k ~ 50k ~ 25k ~ 7k7 ~ 0k95 4H > 0000 0000 2301 6745 AB89 EFCD FFFF FFFF FFFF FFFF
§loop '.if DEBUG ... .endif ; DEBUG' ergänzte), wird das Ganze sogar relativ flott: [code] F ~ 2M5 ~ 2M0 ~ 1M25 ~ 833k ~ 200k *0004 v 0004 f ~ 2M5 ~ 2M0 ~ 1M25 ~ 833k ~ 200k 4H > 0000 0000 2301 6745 AB89 EFCD FFFF FFFF FFFF FFFF [/code]
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Basic-Interpreter auf einem AVR
über den Sektor-Puffer, den man ohnehin benötigt, ausführt. Wenn ein Basic-Programm beispielsweise 1kByte hat (1kByte ASCII bekommt man ja recht schnell zusammen) dann würde es schon nicht mehr in einen ATMega16 reinpassen. Man kann zwar mit Tricks und Kniffen vllt den "erweiterten" Speicher durch umkopieren
op-TOKENIZER_EQ; tokenizer_next(); r2 = expr(); DEBUG_PRINTF("relation: %d %d %d\n", r1, op, r2); r1=(func)(r1,r2); op = tokenizer_token(); } return r1; } time ./main <cmd.txt >/dev/null real 0m0.745s user 0m0.736s sys 0m0.000s hmm..
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Warum funktioniert mein AVR Assembler Code nicht?
, 0b0000001 ; if(PINC == 1) breq number1 cpi r16, 0b0000010 ; if(PINC == 2) breq number2 cpi r16, 0b0000011 ; if(PINC == 3) breq number3 cpi r16, 0b0000100 ; if(PINC == 4) breq number4 cpi r16,
das Port einlesen, was der TO sowieso möchte, und dann evtl. die Pin einzeln behandeln. Lothar M. schrieb im Beitrag #5892479: > in r16,PINC ; alle Pins vom PC einlesen Neieiein! Ändern. Hier mal die Applikation AVR-242. http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/doc1231.
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TOP2049 programmer opensource software
; reg [7:0] addr; always @(negedge ale) begin addr=d; end wire AlwaysLo; assign AlwaysLo=1'b0; assign AlwaysLo= 1'b0; //AlwaysLo always=0 assign cy[0]=(addr==0+16+128); assign cy[1]=(addr==1+16+128); assign cy[2]=(addr==2+16+128); assign cy[3]=(addr==3+16+128); assign cy[4]=(addr
assign cy[11]=(addr==11+16+128); assign cy[12]=(addr==12+16+128); assign cy[13]=(addr==13+16+128); assign cy[14]=(addr==14+16+128); reg RA0,RA1,OE,en_osc; reg [7:0] rb,rc; /*reg [2:0] dev; always @(posedge osc12m)
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rtc - generelle Frage
Tages Stopuhr mit 2ppm und 32768/Sekunde umsetzen. Man kann auch ein 1 Sekunden Takt nehmen, und dazwischen mit dem 16Mhz Basistakt zählen. Das muss man dann nach Genauigkeit abwägen. Jens M. schrieb im Beitrag #7959988: > Das ist m.W. aber vorbei, seit die I²C sprechen
S. L. schrieb im Beitrag #7962044: > Also 1.7 Promille - parbleu! > Sicher nicht bei einem üblichen ATmega. kommt drauf an, ich habe einen Atmega auch schon mit einem 5€ Oszillator (Edelstahlgehäuse) bestückt. Der hatte mit 16Mhz viel geringere
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Drehgeber-Auswertung zählt falsch/ungenau Gesperrt
Dir doch oben einen Link gegeben. Der würde mit seinem IIC-Bus an die jetzigen Eingänge PC.0 und PC.1 passen. Alternativ kannst Du einen neueren Ersatztypen für den ..16 nehmen. Ein ATmega164 kann an (fast) allen Eingängen PCINTs auslösen lassen. Damit kannst Du die Erfassung mit der vorhandenen Schaltung
doch oben einen Link gegeben. Der > würde mit seinem IIC-Bus an die jetzigen Eingänge PC.0 und PC.1 passen. > > Alternativ kannst Du einen neueren Ersatztypen für den ..16 nehmen. Ein > ATmega164 kann an (fast) allen Eingängen PCINTs auslösen lassen. Damit > kannst Du die Erfassung mit der vorhandenen
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Besitz Arduino einen RTC?
das keine Armbanduhr ist, reicht die interne RTC bei weitem aus. Und selbst ohne Temperatur Frank M. schrieb im Beitrag #4493905: > Wo ist das Problem? Ganz einfach: Deine komische RTC: > Beim Einschalten des ATmegas die Uhrzeit von der RTC holen, in Sekunden > seit 1.1.1970 (oder was weiss
avr schrieb im Beitrag #4494057: > Der nächste der keine Datenblätter lesen kann. Der Atmega168 hat > natürlich eine RTC, wie auch der Atmega2560. Ja, Schlauberger. Beim 328er ist an den Anschlüssen der 16MHz-Quarz angeschlossen. Beim 2560 wäre ein Uhrenquarz zwar möglich, ist aber
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[V] Mini GPS Module - SkyTraq Venus 6 (22x22x8mm)
ist auf Low Power Der Standby Stromverbrauch ist auf Seite 3, "Backup Supply Current" genannt: 1.5mA wenn der Empfaenger laeuft, 0.01mA wenn der Empfaenger abgeschaltet ist. Mit der Pufferbatterie werden hauptsaechlich Daten zum letzten Positionsfix gespeichert. Nach dem Wiedereinschalten ist somit
Hallo, ich hab ein Problem mit dem Modul. Mein Aufbau: GPS und Atmega32 an 3,3V RX-GPS <---> TX-ATmega TX-GPS <---> RX-ATmega Die Pins 1PPS und MODE des GPS-Moduls sind unbeschaltet. Ich benutze die Uart-Lib von Peter Fleury. Leider wir gar nix empfangen. Ich
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WS2812 Ansteuerung per Bitbanging für AVR und ARM von 4 Mhz-60 Mhz
grindguakn schrieb im Beitrag #3477028: > ich verwende deine lib für den atmega1284p mit 16mhz quarz! Und was für LEDs versuchst Du anzusteuern? Beschreibe Deinen Aufbau am besten genau und poste auch Deinen Source. WS2811 hat m.W. bisher tatsächlich noch niemand getestet.
Hallo Also ich verwende diese http://m.ebay.com/itm/310772659909?nav=SEARCH&sbk=1 LED Pixel! Habe zurzeit testweise 1 Stück probiert! Zur Schaltung ich habe ein Atmega1284p Board und die Pixel werden mit einem stabilisierten Netzteil
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ATmega328PB: UART(MC) empfängt falsche Daten
ankommt habe ich mit dem folgenden Programm kontrolliert: #define F_CPU 16000000L/*Taktfrequenz_ATmega328PB*/ #define Baud 19200L/*_Baudrate->Bitrate/s->seriell*/ #define UBRR_Wert ((F_CPU/(16*Baud))-1)/*_Berechungen*/ #define Baud_Rundung ((F_CPU+8*Baud)/(16*Baud)-1) #define Baud_Real (F_CPU/(16
> an den Fusebits nicht geändert. Ich gehe von F_CPU=16MHz aus Also nach dem aktuellen Datenblatt läuft der ATmega328PB, wie alle seine Geschwister, ab Werk mit 1 MHz.
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Oszillator für Atmega 328p
Hallo zusammen, kann ich folgenden Oszillator für einen Atmega328p verwenden: https://www.reichelt.de/de/de/quarzoszillator-keramik-smd-xo32-16-0-mhz-xo32-16-00000-p101060.html?trstct=pol_0&nbc=1&&r=1 Wenn Ja wie muss ich die 4 Kontakte an den Ports anschließen
Elias W. schrieb im Beitrag #7019586: > kann ich folgenden Oszillator für einen Atmega328p verwenden: > https://www.reichelt.de/de/de/quarzoszillator-keramik-smd-xo32-16-0-mhz-xo32-16-00000-p101060.html?trstct=pol_0&nbc=1&&r=1 ja, aber beachte, das ist ein Oszillator und kein Quarz
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Quadrokopter Motoren Regler selber bauen
nur weil man damit besser prahlen kann. Warum soll man sich teilweise mit einem 8-Bitter wie Atmega16/32/168 rumquälen wenn man für den gleichen Preis einen Cortex M0 bekommmt (z.B. 1,50 für LPC1114 mit 50MHz, besserem ADC, schnellere/mehr Perepherie)?
zu kleiner ;-) ). Udo Schmitt schrieb im Beitrag #2604670: > weniger Strom Active Mode: Atmega16(3,3V/8MHz) = 12-15mA LPC1114(3,3V/12MHz) = 3-5mA Udo Schmitt schrieb im Beitrag #2604670: > einfacheres einlöten Schließt sich meines erachtens mit Punkt1 (kleiner) aus. Udo Schmitt schrieb
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AVR TWI Master und Slave Funtionen in C
Wenn TWPS wirklich die Bits sind und nicht der Prescaler Wert selber, dann gilt mit TWPS0 und TWPS1: 00 (TWPS=0) --> Prescaler = 1 01 (TWPS=1) --> Prescaler = 4 10 (TWPS=2) --> Prescaler = 16 11 (TWPS=3) --> Prescaler = 64 Für den Fall von Prescaler = 1 gilt dann: TWBR = (F_CPU/SCL_frequ.-16
mit der Variante A) die beiden Controller nicht zum Laufen kriege. Das Environment ist: Master: ATmega8 mit 16 MHz und einer Bitrate von 100.000 Bit/s Slave: ATmega32 mit 12 MHz Und die 100.000 Bit/s sind ja nicht das obere Ende, denn es sind laut Datenblatt damit: - 1.0 MBit/s bei 16 MHz und
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Füllstandsberechnung
Trinkwasser-Warmwasser-Speichers ermittelt? Das System sieht so aus: ein Warmwasserspeicher mit 300 L, ca. 1,7m hoch, 50cm Durchmesser, Heizwendel, elektrische Zuheizung, Zirkulation und Schichtlademöglichkeit. Ich habe 8 Temperaturfühler gleichmäßig über die Höhe verteilt. Dazu ein kleiner ATmega, der die
möglichst zuverlässig funktioniert. > Das System sieht so aus: ein Warmwasserspeicher mit 300 L, ca. 1,7m > hoch, 50cm Durchmesser, Heizwendel, elektrische Zuheizung, Zirkulation > und Schichtlademöglichkeit. > Ich habe 8 Temperaturfühler gleichmäßig über die Höhe verteilt. Dazu ein > kleiner ATmega
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Suche best. Bauteil
> am besten wärs wenn ich zwischen 22 und 31 Ausgänge hätte. > Ausgangsspannung nach Möglichkeit 16V, Eingangsspannung 3,3V (ATMega16). Der A6276 z.B. hat 16 Ausgänge (ergo 2 hintereinander) und macht 17 Volt bei 90mA
Mikrokontroller programmieren, der die > Eingangszustände abfragt und dann entsprechend schaltet? > Z.B. ATMega16. 5 inputs und immerhin 26 outputs. > > Geschaltet werden sollen Weichenantriebe von Conrad. Da habe ich aber eher 1A und nicht 13mA in Erinnerung... Gruss Harald
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LED-CUBE 3-D
M. W. schrieb im Beitrag #1824564: > Lehrmann Michael schrieb: >> Was man bräuchte wären diffuse >> >> LEDs:http://www.youtube.com/watch?v=_SO1J1kP3YQ&feature... > > Einen Link mit dem bösen PIC reinstellen, Du traust dich was! ^_^ *smile* sorry man I'm PIC ! Ich will jetzt aber keinen Krieg anzetteln =) Ich such noch ein paar mit ATMEGA raus damit der Forumsfrieden nichtmehr schief hängt xD
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OPV für Shunt-Messung (100A)
genau gerechnet wird... jedoch würden die Werte für mich plausibel klingen... Wenn der Gain auf 16x gesetzt ist, dann steht da // 16x gain +/- 0.256V 1 bit = 0.125mV 0.0078125mV Was ich gefunden habe sah immer wie folgt aus... [code] amps = (rawResult * 256) / 32768; //and if a 100
); Serial.println("PVWatch started."); WiFiManager wm; ads.setGain(GAIN_SIXTEEN); // 16x gain +/- 0.256V 1 bit = 0.125mV 0.0078125mV Serial.println("ADS Initialize."); if (!ads.begin()) { Serial.println("Failed to initialize ADS."); while (1); } bool res;System
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IR mit Internal Clock
Schaltplan des ATmega328Ps ist der eines Arduino Uno R3-Boards. Hier einmal die Verbindungen des ATmega8As: IR Receiver: Data -> PB1 VCC -> +5V GND -> GND µC: GND -> GND VCC -> +5V AVCC -> +5V PB1 -> IR Receiver
Angabe der Timerfrequenz in > irmp_config.h? Ich habe gerade einmal in main.c die Werte für OCR1A ausgerechnet für 8MHz und 16MHz, das stimmt eigentlich beides. Dort habe ich auch nichts verändert. FUSES des ATmega8As sind E:FF, H:D9, L:E4. Frank M. schrieb im Beitrag #5329999: > Aber wenn
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ATMega8 schaltet LED nicht
Michael M. schrieb im Beitrag #7045828: > Wenn 2,5V am 56 Ohm Widerstand abfallen, dann fließen 44mA. Das ist > zuviel sowohl für den ATMega8, als auch für die LED. Ich hab den 56er gegen 220 ausgetauscht
Lothar M. schrieb im Beitrag #7045830: > DU meinst die Kathode, oder? >> am PB1 des ATMega. > Leuchtet die LED, wenn du da eine Brücke nach GND machst? Klasse! Wenn der Mega 8 dort H-Pegel ausgibt, schließt
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LCD Display es werden keine Buchstaben angezeigt.
Karl M. schrieb im Beitrag #4490103: > Hallo Felix, > > dann setzt die 100nF am Atmel m328p und dem LCD noch ein. > > Mein kleines Programm läuft auf meinem Testboard + LCD mit einem > atmega32 wie
Karl M. schrieb im Beitrag #4490103: > Hallo Felix, > > dann setzt die 100nF am Atmel m328p und dem LCD noch ein. > > Mein kleines Programm läuft auf meinem Testboard + LCD mit einem > atmega32 wie
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Frequenzzähler 8Mhz ohne Vorteiler - Atmega8
/********************************************************************* Frequenzzähler (Berich: 1Hz bis etwa theor. 8MHz). Mit Vorteiler einfach erweiterbar für höhere Messfrequenzen Dieses Programm stellt die am T0 Eingang (PD4) eines Atmega8 (16Mhz) anliegende Frequenz (TTL Pegel Rechteck
totaler Laie was Timer betrifft. Bzw. kapiere ich einfach > die Register nicht. Warum gibt es beim Atmega644 zum Beispiel TCCR0A und > TCCR0B und beim Atmega 8 NUR TCCR0 ??? Weil der Timer 0 des M644 nun mal eine ganze Dinge mehr kann als der Timer 0 des M8. > Von daher ist es für mich schwierig
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Bessere Poti Schaltung für Arduino?
einem 100k mehr > Akkulaufzeit wie bei einem 10k? Ja, schon, aber wenn der Rest der Schaltung 50 mA aufnimmt, spielen 1 mA mehr oder weniger keine Rolle.
verwendet werden, zeigt das: 1. am ADC 1 wird ein Spannungsteiler aus zwei 1M Widerständen zwischen Vcc und GND angeschlossen 2. am ADC 2 wird ein Poti mit 10k zwischen Vcc und GND angeschlossen Und jetzt wird in der Software
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Arduino / Atmel UART Fehler
LED_ARDUINO_DDR DDRB #define LED_ARDUINO_PORT PORTB #define LED_ARDUINO_ON LED_ARDUINO_PORT|=(1<<LED_ARDUINO) #define LED_ARDUINO_OFF LED_ARDUINO_PORT&=~(1<<LED_ARDUINO) #elif defined(__AVR_ATmega1284P__) // -------------------------------------- m1284p ----------------------------------
Max M. schrieb im Beitrag #4202470: > BirgerT schrieb: >> Baudratenteilerregister richtig beschreiben > #define UBRR_VAL F_CPU/16/BAUD-1 > BirgerT schrieb: >> - Sender und(!) Empfänger einschalten >>
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AVR Videogenerator, 40x25 Zeichen, nur 60% CPU Auslastung !
oder den ADC > auszulesen (...naja muss ich noch viel lernen) Da gibts Forth Compiler für den ATMega 16. Die laufen dann direkt auf der Kiste.
Kann es ggf an den Timern liegen? Wobei ja beide Timer1 bei Mega8 und Mega16 gleich sind (zumindest macht es den Anschein) Ich hab sowieso nochmal zwei fragen zum code: ldi temp, (1<<WGM12)|1 ;10bit PWM bei 16MHz: 15,625kHz Sezt das nicht temp auf
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DCF77 von Reichelt - Kein Signal!?
Rest der Schaltung: ATMega16
Versorgung? Ein LCD hab ich garnicht. Das Display ist ein gemultiplextes DotMatrix Display. Und am IC (ATMega16) hab ich einen 100nF Kondensator. Oder hab ich dich jetzt falsch verstanden?
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Pollin-Board was muss ich alles noch bestellen
Andreas B. schrieb im Beitrag #1986617: > 1. Taugt ein ATMEGA16-16PU auch? Der im Tutorial beschriebene hat gerade > längere Lieferzeiten. Ist halt ein größeres und teureres Viech. Ja, da kann man auch mit arbeiten. > 2. Ist der mySmartUSB
loop exakt wie im Tutorial, nur statt .include m8def mit m16def, da ich einen atmega16 habe. Ich glaube ich hab den fehler gefunden, sobald ich mein IDE Kabel am Board einstecke(andre Seite noch frei) hab ich an PIN 14(PD0) 5 Volt... wenn ich ausstecke
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Leuchtdiode blinken
. wrote: > Ich kommm allerdings auf 72 ms. > (1000ms / (11MHz / 1024 / 256)) * 3 = 71,5ms Timer 1 hat beim ATMega16 16 Bit (65536)...
Johannes M. wrote: > Micha R. wrote: >> Ich kommm allerdings auf 72 ms. >> (1000ms / (11MHz / 1024 / 256)) * 3 = 71,5ms > Timer 1 hat beim ATMega16 16 Bit (65536)... Dann wärens ja sogar 18 Sekunden????
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Ist ein ATMEGA32-16PU geeignet für Jonglage?
bin Jongleur und möchte mir steuerbare LED-Geräte bauen. Nach ein wenig Recherche meine ich ein ATMEGA32-16PU sollte für meine Zwecke reichen. Ich würde gerne aber doch nochmal eure Meinung hören. Die Anforderungen an das Konstrukt sind: -5 Dreiergruppen RGB-LEDs müßen von einem Controller angesteuert
Die Teile werden maximal in einem Kreis mit 3m durchmesser in 500ms geschwungen. Das macht eine Geschwindigkeit von 18m/s. Wenn ich das Datenblatt verstenden habe, hat der ATMega8535L-8P 32 I/O-Pins von denen ich 16 für PWM nutzen kann. Dann
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A/D Beim Atmega16
gelassen und so hab ich noch ein wenig probiert siehe da es passiert was, auch wenn es mich Zwei Atmega16 gekostet hat. Die Wandelung hab ich auch nur auf den Atmega644 testen können da mein Vorrat an M16 aufgebraucht war. Ich kann mir nicht erklären warum die Dinger durchgebrannt sind denn ich
Atmega8 und attiny85 nur bei dem 16 macht das board Zicken. Mfg Bqube
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Weichenantrieb steuern
3mA? ich dachte 10mA. Ich habe mir das Datenblatt angesehen. Anscheinend ist der max Strom 1,2A richtig? Was ich nicht kapiert habe: Was kommt an Pin 3 und 5?
man gewiß in die Rechnung und Dimensionierung einfließen lassen! Bezüglich des hier angesprochenen ATmega16 sehe ich im Datenblatt maximal zuulässige VCC- und GND-Ströme von 200 mA für die PDIP-Version und 400 mA für die TQFP/MLF-Version. Also - pi-mal-Daumen: Bereits bei 15 mA LED-Strom liegt das Limit
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Open source Autoradio
die CPU) >Soweit ich das aber nach nur lesen sagen kann ist es weniger komplex als >eine R32 oder M16. Stimmt so nicht. SH2(-A) ist RISC mir nur 16bit OPcode-satz (desw auch rel wenig Adr-möglichkeiten, (bzw Table im code nötig)), braucht also oft viele Befehle wo nen CISC nur 1 braucht. Die MIPS-Angaben
Testprogramm erzeugt das mein Bootmanager von SD-Karte reinlaedt und startet: [olaf] ~/sources/SH2A/test1: make sh2a-gcc -mcpu=m2a -c start.s sh2a-gcc -O0 -m2a -Wfloat-equal -Wunused-variable -g -Wa,-alhcn=test1.o.asm,-L -c -o test1.o test1.c sh2a-gcc -O0 -m2a -Wfloat-equal -Wunused-variable -g
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Suche Assembler für 32-bit ARM
hatten. ;-) Sehr schön ;-) Ich probiers auch mal mit dem Milchmädchen. > Beim übergang vom (16MHz-) Atmega zum (76MHz-) STM32 habe ich einen > Geschwindigkeitzuwachs von (76/16=) 4,75. Ich habe vor kurzem eines meiner Programme für den Arduino Nano ( Atmega328, optimiert für 16 Bit Integer
chris_ schrieb im Beitrag #4433915: > optimiert für 16 Bit Integer in C ) auf einem Arduino DUE ( > ARM M3 84MHz ) laufen lassen. Ergebnis: ~Faktor 4 Ganz schlecht, denn damit zwingst Du den Armen, immer wieder zwischen 16 und 32 Bit zu konvertieren
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Benötige Hilfe mit Atmega16
In function 'watchdog': C:\Users\Gubbi\Documents\AVRStudio\welder\welder\Debug\main.c(159,1): control reaches end of non-void function Linking: main.elf avr-gcc -mmcu=atmega16 -I. -gdwarf-2 -DF_CPU=14745600UL -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -Wall
sollte es doch eigentlich laufen, oder ? Verstehe auch nicht warum in der Source éiniges von Atmega8 steht obwohl es doch für einen Atmega 16 sein soll? Das fertige hex. was Jiri Pittner auf seiner Seite angibt, gibt es für Atmega16 und Atmega32. Warum aber steht im Source immer was von Atmega8 ?
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Ich suche einen "etwas anderen" C-Compiler Gesperrt
4.7.4 if (t){ t=0; GPSET0 = 1<<16; } else{ t=1; GPCLR0 = 1<<16; } Ist nur ein Ausschnitt. Sorry nicht -O2 sondern -O3
(tt){ tt=0; GPSET0 = 1<<16; } else { tt=1; GPCLR0 = 1<<16; } t = tt;[/c]
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ATMEL Evaluations-Board V2.0.1 - Fehler beim überspielen
Brenner scheintd nicht zu gehen. versuch doch mal das Myavrprogtool. Jenes kann auch den code des ATMEGA31 auslesen, welcher vor dem Brennen voreingestellt werden muss. Gruss der M.
ausgeführt und öfters kam die Fehlermeldung: auslesen ... benutze: avrisp - Atmel AVR ISP an COM1 mit ATmega32 ser_open(): can"t open device "com1": Zugriff verweigert mfg
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DDS AD9854 China- Modul
DH1AKF K. schrieb im Beitrag #3638532: > > @ Hans- Georg : > An der Quelle des Atmega32 hätte ich großes Interesse! > > Schönen 1. Mai noch, Wolfgang Hallo Wolfgang, kein Problem wenn ich
DH1AKF K. schrieb im Beitrag #3653543: > Bei mir ist die Stromaufnahme max. 650 mA. Bei welcher Takt und Ausgangsfrequenz hast du die 650mA gemessen. Sind alle internen Optionen eingeschaltet ?
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Handykamera MCA-25 ansteuern
immer wieder Streifen in den Bildern mit einer anderen Helligkeit. In der mca.h muss für den ATmega128 der PB4 freigemacht werden, wenn man den Servo verwenden will, da OC0 auf PB4 liegt. Der Teiler für die PWM ist beim ATmega128 ein bißchen anders, deswegen: [C]#define CLK_CFG (0<<CS00 | 1<<CS01
#if (F_CPU == 14745600) || (F_CPU == 22118400) CAM_UBRR=(F_CPU / (460800UL * 16) - 1); #elif (F_CPU == 11059200) CAM_USR =(1<<U2X0); CAM_UBRR=(F_CPU / (460800UL * 8) - 1); #else #error Baudratenquartz erforderlich für 460800 Baud (11,0592, 14,7456 oder 22,1184