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8051 Chip für Einstieg
nur seitenweise dort schönen ARM-Assembler gesehen. Z.B. einfacherweise einzelne Funktionen wie COPY32 u.ä..
AT89C51CC03 Jopp. Aber bei Reichelt bekommst Du den nicht! Achte darauf, dass hinter dem ...03 ein U steht. Sonst kommt der mit CAN Bootloader (dann ein C) > AT89C51ED2 > AT89C51RB2 > AT89C51RC2 Nope. Bei den PLCC würde ich mich für den CC03 allein schon wegen des ADC entscheiden. > AT89S51
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AVR -> STM8/32. Was ist anders? Was zu beachten? Was benötigt? Gesperrt
logische schaltungen o.ä. nicht großes ausser mein Verstärker Projekt aber swlbat da langweilt sich der ATMega128 mit 12Mhz noch zu tode. Steuert ein Display (eDIPTFT43, das hat ja seinen eigenen code und uC) über i2c dann noch ein HC06 Modul über RS232 und ein PT2322 Klangregler über i2c. Das ist mein bisher
mitnehmen können. WARUM dann die Arbeit machen? Ich habe auch nirgends gesagt das ich alles auf dem uC machen möchte. ;) Für mich, und für meinen Fall reichen die ATMegas also dicke aus. Wenn einer meiner Megas mal an seine grenzen kam hab ich einfach 2 ATMega128 genommen und die beiden die arbeit
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ARM Cortex gegen AVR
Kaj schrieb im Beitrag #3032127: > Fang mit nem ATmega8 an Dass hier alle immer noch den ATmega 8 anführen. Der ist mittlerweile teurer als ein ATm238 (bei guloshop für 2 Euro) und 88,168,328 sind ja die Nachfolger. Also warum nicht mit einem aktuellen
LDR R1,=FIO1DIR um die Adresse des I/O-Registers aus dem constant pool PC-relativ zu laden. In Thumb2 kann man auch 32-Bit Konstanten inline laden, benötigt dafür aber 2 32-Bit Befehle, die der Assembler aus dem Pseudobefehl MOV32 generiert. > FIO1DIR und FIO1PIN müßten doch nahebei sein. Könnte man
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Die genaue Sekunde / RTC Gesperrt
habe das angepasst für einen MC, der mit der Zeit seit 1.1.2000 0:0:0 rechnet. Bis auf Schaltsekunden u. Winter-/Sommerzeit stimmt die Zeitrechnung damit (auch mit ALLEN zukünftigen Schaltjahren), aber 2068 läuft der 32-Bit-RTC-Zähler über. Die Wochentage u. Kalenderwochen nach DIN 1355 stimmen mit den
berechnet werden und leicht berechnet werden kann, ob ein Datum existiert oder nicht, wie z. B. der 31.2.. Mit ein paar kleinen Funktionen ist das kein Problem. Zusätzlich habe ich u. A. noch kleine Funktionen beispielsweise zum Inkrementieren u. Dekrementieren des Datums gemacht.
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Tasterverarbeitung mit ARDUINO-C
Key0 ( E0 ) die Tx-LED aufleuchten läßt und Key1 ( E1 ) die Rx-LED. Die sind doch eigentlich am ATmega 16u2 ( PD 5 & 4 ) angeschlossen ? Bernd_Stein
Beitrag #7377398: > ( China Klon, benutzt einen 12MHz Quarz ), Dann: Für den CH340, nicht für den ATMega Bernd S. schrieb im Beitrag #7377398: > Die sind doch eigentlich am ATmega 16u2 ( PD 5 & 4 ) angeschlossen ? Dein Mega hat keinen 16U2 , sondern einen CH340 Bernd S. schrieb im Beitrag #7377398
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Teensy 2.0 (atmega32u4) Mikrocontroller sterben in Schaltung
Hallo & guten Abend, ich habe mehrere Platinen aufgebaut (Eine Trägerplatine mit Teensy und Buchsenleisten + seperate Treiberplatinen, die dort aufgesteckt werden) um 24V LED-Streifen per USB-Serial zu dimmen (bis max 48W). Die Aussteuerung der LEDs geschieht durch einen MOSFET, der mit Push-Pull Stufe betrieben wird. Ich habe 10 Platinen aufgebaut und in Betrieb genommen, aber schon nach wenigen Stunden sind einige der Platinen nicht mehr benutzbar. Der Teensy wird nicht mehr als serieller Port erkannt und lässt sich auch nicht mehr über USB programmieren (nicht über Teensyduino, nicht
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Pac Man mit dem ATmega8
16 und ATmega32 das auch nicht können)
Der AT90S8515 ist nicht mit den ATMEGA16/32 Pin-kompatibel. Kompatibel wäre der AT90S8535, der aber keinen externen RAM unterstützt. Beim ATMEGA128 heißt es "External Memory Interface", hab ich aber noch nicht mit gearbeitet (kommt noch
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GPS Standpunkt einmal pro Tag bestimmen
Hallo, habe vor, mit einem ATmega 32 Längen und Breitengrad über ein GPS Signal einzulesen und mit diesen Daten und der Formel für die Sonnenstandsberechnung, den aktuelleN Stand der Sonne zu berechnen. Das GPS Signal, soll nur Längen
Gratuliere! Den Transistor brauchst Du auf jedem Fall auch am uC. Den legst Du dann auf Pin 14(!) des Atmega32 (nicht 15, der war nur zum Testen mit dem PC. Der Atmega32 sendet auf diesem Pin, du brauchst aber den Eingang).
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JTAG ICE 3 - connection problem (ATSAM4S )
ATmega64M1 ATtiny261 AT32UC3B064 ATmega169P ATmega8 ATtiny4 AT32UC3B1128 ATmega169PA ATmega8515 ATtiny40 AT32UC3B1256 ATmega16A ATmega8535 ATtiny43U AT32UC3B1512 ATmega16HVB ATmega88 ATtiny44 AT32UC3B164 ATmega16M1 ATmega88A ATtiny44A AT32UC3C0512C ATmega16U2 ATmega88PA ATtiny45 AT32UC3C0512C ATmega16U4 ATmega8A ATtiny45 AT32UC3C1512C ATmega2560 ATmega8U2 ATtiny461 AT32UC3C1512C ATmega2561 ATxmega128A1
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Anfänger braucht Starthilfe :-)
der Mega16 sicher die bessere Wahl. Darüberhinaus gibts von dem auch ne pin- und funktionskompatible 32KB-Version (ATMega32).
Hi Alex bestell einfach beim reichelt den "ATMEGA 16-16 DIP" (2,75) mit. Machs einfach, du hast nämlich sicher noch nie einen Atmega16 beim conrad gesehen (Artikel-Nr.: 154242 - 62). Den Preis schreib hier nicht, lass dich überraschen ;-) Noch
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STM32 - Erster Artikel
nich für Boards überzeugt werden. So als Anhaltspunkt. Google findet bei STM8 400k Einträge, STM32 400k, Atmega 900k.. Google Video findet bei STM8 41 Videos, STM32 132, Atmega 3310. Jo. Jetzt kann jeder selbst schlussfolgern, ob man sich als Hobbyist wirklich damit rumplagen sollte.
Phil schrieb im Beitrag #1665910: > Google findet bei STM8 400k Einträge, STM32 400k, Atmega 900k.. > > Google Video findet bei STM8 41 Videos, STM32 132, Atmega 3310. > > Jo. Jetzt kann jeder selbst schlussfolgern, ob man sich als Hobbyist > wirklich damit rumplagen sollte
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ItoA mit Uint64_t
case 3: u -= d * 100; [[fallthrough]]; case 2: n = 2 ; [[fallthrough]]; default: return itoa_8( u, p, d, n ); } } static inline char* itoa_32(uint32_t u, char* p, uint32_t d, uint8_t n) { switch(n) { // 1000000000 case 10: d = u / 100000000; p = out( dd(d), p ); [[fallthrough]]; case 9: u -= d * 100000000;
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Wieso spricht man bei den 8 Bit-AVRs von RISC?
>oder den teilweise überbordend komplexen >Renesas R8C..M32C (16-Bitter). M32C ist 32 Bit, nicht 16. Als der rauskam hat der viele uCs in den Schatten gestellt. --------------------------------------------------------------------- >Hässlich wird's
viele Befehle nur 16 bit breit (sodass zwei Befehle in ein > Speicherwort passen), aber es gibt auch 32-bittige. Erst bei Thumb2.
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Atmel Ice MK2 Com Port?
sagen kann, dass der Programmieradapter ein Atmel ICE ("-c atmelice") ist, dass der Controller ein ATmega16 ("-p atmega16") ist, dass man jetzt mit 100 kHz Programmiertakt ("-B 100kHz") arbeiten will, dass die zu programmierende Datei "test.elf" heißt ("-U test.elf") usw. Genau /das/ Tool ist AVRDUDE
Jörg W. schrieb im Beitrag #5271883: > avrdude -c atmelice -p atmega16 -B 100kHz -U test.elf Das ist alles, was ich zum Flashen eintippen muss?
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USBasp über Parallels
Möglichkeit den ATmega32 mit einem USBasp und Microchip Studio auf einer Parallels VM zu flashen? Danke im Voraus!
p atmega328 -U lfuse:w:0x62:m avrdude -c usbasp -P usb -B16 -p atmega328 -U hfuse:w:0xDF:m [/pre] Siehe Datenblatt oder https://www.engbedded.com/fusecalc/ Eine GUI für avrdude (benötigt Java 8 oder 11
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Decodierung von 6 Quadratur(Drehgerber)Signalen - extern zur Entlastung des PIC
Hermann U. schrieb im Beitrag #2581393: > Ich habe jetzt nicht alles durchgelesen, aber ich würde an deiner > Stelle wenn du schon sowieso mit PIC arbeitest, die Ressourcen auf > insgesamt 3 PICs (je 2 QEI) verteilen. Wieviele denn noch? Ein einzelner dsPic wird woch wohl UART, I2C und 5 ADC Wandelvorgänge schaffen, während er regelmässig 18 Pins überwacht. Das einzige, worauf ich noch warte ist, ob die 1000U/s nicht doch eher 1000U/min sind. Denn das ist die Zahl mit der sich
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Mit Uhrenquarz Takt vorgeben
Machen Sie jetzt erstmal den ATmega328 wieder normal zugänglich, d.h. das Fuse-Low-Byte auf 0x62 (1 MHz) oder 0xE2 (8 MHz). Die asynchrone Nutzung des Uhrenquarzes erfolgt rein softwaremäßig.
Zum Aufbau: ATmega328P in der PDIP-Version, auf Steckbrett, an TOSC1/2 nur der 32 KiHz-Quarz, keine Kondensatoren.
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Einstieg ARM
ARM + günstig = STM32F1DISCOVERY oder STM32F3DISCOVERY oder STM32F4DISCOVERY alles Starterboards incl. Debugger etc. an Bord (ST Link V2). Kostenlose Umgebung CooCox mit allem Pipapo was man braucht. ARM Einsteiger schrieb
Linüx schrieb im Beitrag #3151478: > ARM + günstig = STM32F1DISCOVERY oder STM32F3DISCOVERY oder > STM32F4DISCOVERY alles Starterboards incl. Debugger etc. an Bord (ST > Link V2). Kostenlose Umgebung CooCox mit allem Pipapo was man braucht. und wo kann
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Beratung Mikrocontroller
10 cents sparen kann. Ein Anfaenger sollte mit weniger Limitationen beginnen. Beginnt mit einem Mega32 oder so. Die 2 Euro mehr machen's nicht zu teuer. Aber 40 Beinchen weniger machen's sehr muehsam.
Ratlosigkeit befreien. Ich habe noch eine ältere Platine 100x40mm², bei der die Schrittmotortreiber, Q2 und der +5V-Regler nicht bestückt sind. Verfügbar sind 4 x Eingänge über Optokoppler und 2 x Ausgänge mit MOSFET und ein ATMEGA8 mit ISP und weiteren Steckverbindern. Diese ist zu verschenken. Wenn
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Anfänger in C und welcher PIC (evtl. uno32) ist geeignet ?
ich doch auf eine Hochsprache umsteigen. Drei Fragen: 1) Reicht ein 16-bit-PIC aus oder muss es ein 32-Bitter werden? 2) Läßt sich dieses Projekt auch mit dieser Arduino-Prog-Sprache umsetzen? Hintergrund: Es gibt gerade so Angebote über ein Microchip "chipKIT-Uno-32-Entwicklungsboard", das eben diese
nich tmehr in DIP verfügbar) aber nach Oben wird die Luft halt dünn. Klar gibt es die ATMEGA32, aber die führen einfach ein Nischendasein, überhaupt kein Vergleich zu den PIC32 oder den CORTEX-M. wenn also mal mehr Leistung notwendig sein sollte, dann würde das wieder bedeuten, neue Tools,
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Aus 3,6V (Akku) wie am besten 3V3, 5V und ~7-12V?
Also... U_in = 3.0V - 4.2V, normal 3.7V, I_max = 2A U_1 = 3.3V, I = 114mA U-2 = 5-12V, normale 7.2V, I = ??? Du kannst einen normalen Atmel auch mit 3.3V betreiben, probier's aus. Das problem des ISPs kannst
Hallo, also den M32 mit 3V3 betreiben geht laut Datenblatt schonmal net, und bringt das nicht total die Timings durcheinander? [pre] Operating Voltages 2.7 - 5.5V for ATmega32L 4.5 - 5.5V for ATmega32 [/pre] Nochmals
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ATmega mit mehr Leistung?
"Einige STM32" sidn aber kein AVR und untersützen weder das MK2 noch das Atmelstudio. Dann bliebe eher der ATSAM..nur auch da geh das MK2 nicht mehr Also bliebe nur der gesamt Umsteig aus STm32 und Atolic True
Es ging hier um ATMEGA, lesen tut man "STM32 ist toll". "Woran erkennt man, dass jemand ein STM32-Fanboy ist?" ... ... ... "er wird es dir schon sagen".
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Ultra Low Power MCU gesucht
Von Atmel gibts den "picoPower" Controller ATMEGA 48PA-AU (TQFP-32) bzw. den ATMEGA 48PA-PU (DIL-28), auch bei Reichelt erhältlich.
normalerweise so: Sensor platform mit low power Trx - low power trx Gateway Wifi Sensor platform: ATmega64RFR2 oder ATxmega32E5 + AT86RF231 Ethernet/Wireless Gateway: ATmega256RFR2 Die Kommunikation zwischen Sensor und Gateway machst Du entweder proprietär oder nutzt den Lightweight Mesh stack von
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AVR C Programmierung unter Linux
needed so that # # #include <avr/io.h> # # will include the desired device header. For ATmega8A the supplement # to *cpp_avrlibc would read # # -D__AVR_DEV_LIB_NAME__=m8a *cpp_avrlibc: -D__AVR_DEVICE_NAME__=atmega4809 *cpp_mcu: -D__AVR_ATmega4809__ -U__AVR_PM_BASE_ADDRESS
avr6/double64;@mmcu=avr6@mdouble=64 avr6/long-double32;@mmcu=avr6@mlong-double=32 avrxmega2/double64;@mmcu=avrxmega2@mdouble=64 avrxmega2/long-double32;@mmcu=avrxmega2@mlong-double=32 avrxmega3/short-calls;@mmcu=avrxmega3@mshort-calls avrxmega3/double64
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Suche ein 28 Pin Mikrocontroller mit mehr als 32 kBit Flash Speicher
Der ATmega328 hat 32 Ki *Byte*.
jeder wissen das Flash/SRAM in einem Prozess für 8-Bit viel aufwendiger ist als in einem Prozess für 32-Bit. Deshalb: ATMega2560 kostet 15 EUR !!! LPC11U68 kostet 4 EUR und ist auch noch 3x schneller ...
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AVR128DB USART Transmit Buffer
Falk B. schrieb im Beitrag #7935443: > Na dann mach mal die Messung mit einem "alten" als ATmega 328 etc. > Ich glaube das nicht so ganz. Hier das Ergebnis mit einem ATmega328P, aka Arduino Uno. Kanal 1 (gelb) PD1/TXD Kanal 2 (rot) PD2/TEST1 Man sieht, was schon immer bekannt war.
es beim ATmega328PB + ATmega2560 u.ä. nicht. Kurzform: ATmega328PB, ATmega2560 u.ä. haben: ein Daten-Register und ein Shift-Register. Daten-Register wird auch als Datenbuffer bezeichnet. AVRxDB u.ä. haben
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Verschenke ICs - 07/2013
B-GQ 2x SIM3U166-B-GQ
2x LTC6905 133 MHz FIXED Oszillator 2x LTC6905 80 MHz FIXED OSzillator 2x LTC6905 96 MHz FIXED Oszillator 2x SIM3U156-B-GQ 4x SIM3U167-B-GQ 1x SIM3U166-B-GQ 2x LTC6903 SPI 1kHz-68Mhz Oszillator
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virtueller COM-Port mit Atmega
Stack der auch auf normalen AVRs läuft. Sonst würde sich eher ein µC mit HW-USB angbieten (z.B. Atmega32U4). Billig, sicher und zuverlässig würde ich aber auch zu USB/UARTs wie dem genannten CP oder FTDI FT232 o.ä. raten. Alternativ eine USB/RS232 Adapterkabel... damit sparst du dir jede Art von
Armin schrieb im Beitrag #4322552: > Gibt es ein fertiges Projekt, bei dem ein Atmega einen virtuellen > USB-COM-Port bereitstellt? Ja, jedes mit atmega32u2/atmega32u4 kann das. Die Mega32Ux haben eine echte USB-Schnittstelle und lassen sich u.a. als CDC-Serial benutzen
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TV-B-Gone selber bauen!
von ~ 8m alle Fernseher schlafen gelegt werden. Ausblick: - wird gerade in SMD mit einem ATMEGA168V-10AU im TQFP32 Gehäuse mit 8 x IR-Leds und 3 x LR3 auf einseitigem PCB aufgebaut, so dass das Gerät bequem zur Tarnung in einer Zigarettenschachtel untergebracht werden kann.
R=U/I U bleibt gleich. Weniger LED macht weniger I. Was macht dann R? Das wär doch mal ne Frage für 9live!
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CH32V006 und CH32V007 von WCH
limitiert die Anzahl der Pins recht stark, so daß es sich angeboten hat den Sprung auf die Version CH32V006K8U7 und CH32V007K8U6 mit einem QFN32-Gehäuse zu wagen. Insbesondere da der Preisunterschied zwischen der Version mit TSSOP20 zu einem QFN32 je nach Angebot noch nicht einmal vorhanden ist (26 Cent
Mounriver Studio (die dicke IDE) ist meiner Meinung nach /overkill/ * MRS_Toolchain_Linux_X64_V2.4.0.tar.xz * RISC-V2A - CH32V003EVT - v2.1.zip * RISC-V2A - CH32V003 Datasheet - v1.8.pdf * RISC-V2A - CH32V003 Reference Manual - v1.9.pdf und für die ›tiefer Einsteiger‹ * RISC-V Compressed
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8 oder 16 Zeichen 4 Zeilen LCD mit 9 mm Zeichenhöhe
grafisches ist leider zu langsam und geht nicht Nein, ist es nicht: https://www.youtube.com/shorts/ykU_ny2wCCk https://www.youtube.com/watch?v=L03uCfl4xnc Allerdings muss man auch ein wenig programmieren können.
Thomas F. schrieb im Beitrag #7516163: > Nein, ist es nicht: > https://www.youtube.com/shorts/ykU_ny2wCCk > https://www.youtube.com/watch?v=L03uCfl4xnc > > Allerdings muss man auch ein wenig programmieren können. Naja, da hängt aber auch ein 32 Bitter mit ner Menge RAM drunter. Klar, auch
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Atmel Evaluationsboard 2.0.1 Verbindungsprobleme ISP
vorher das: [c] mknod /dev/parport0 c 99 0 chmod a+rw /dev/parport0 avrdude -p m8535 -c stk200 -e -U qqtraff.hex [/c] Das würde ja heißen, dass eine Verbindung da ist aber keine Daten fließen. Ich würde es gerne noch mit einem anderen (habe noch 2 Atmega 8) Controller versuchen aber ich muss
> AVR Part : ATMEGA( Prüf das mal. Da sollte stehen AVR Part : ATMEGA32 Kann mir nur vorstellen, dass die Kommandozeile falsch eingegeben wurde >> avrdude -p m32 -c ponyser -P /dev/ttyS0
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FatFS auf Atmega644
Hallo, Ich bin gerade etwas mit SD-Karten und FAT32-Dateisystem am testen. Nur komme ich dort erneut an Probleme, wo ich nicht klar komme.. Ich verwende einen Atmega644, dieser Stellt bereits einen Webserver bereit (von U. Radig). Da ich eine SDHC-Speicherkarte
was da so viel Speicher zieht. Stephan B. schrieb im Beitrag #5579871: > Ich verwende einen Atmega644, dieser Stellt bereits einen Webserver > bereit (von U. Radig). Da ich eine SDHC-Speicherkarte habe mit 16GB, > muss ich diese mindestens mit Fat32 formatieren, was die Erweiterung bei > U.Radig
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
@Maik Es sind genau 2 Layer :-) Die Idee das Teil zu nem Arduino Shield umzubauen wäre evtl noch ne Idee. Nur sollte man dann die großen Arduino nehmen. Mit 32K kommt man u.u. nicht so weit. Und es müssten noch einige
uint24) 411 * frequenz; print_16bit_number(frequenz,20,20,3); uint8_t halbton = 8; uint32_t temp_schrittweite2 = 0; temp_schrittweite2 = (uint32_t)schrittweite1 >> 1; temp_schrittweite2 = (uint32_t)temp_schrittweite2 / 12; temp_schrittweite2 = (uint32_t)temp_schrittweite2
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Fragen zu Grafik-LCD 128x64?
(); } void graph_128x64_writedata(u8 data, graph_enmode_t haelfte){ // haelfte == EN1 > E1, haelfte == EN2 > E2 // haelfte == EN12 > E1+E2 u8 temp = GRAPH_128X64_DI; // DI>1 u8 temp1 = temp; switch(haelfte){ case EN1
was für den Einstiegsbastler ist der sich hoffentlich schnell davon abwendet. Aber selbst der ATmega328P hat 2kByte, was für seine Anforderungen durchaus reichen sollte. Aber wie gesagt gibt es deutlich bessere Alternativen und es gibt auch Arduino mit STM32.
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AVR Bootloader
der Compile-Batch mit aufrufen kann. Nach dem Aufruf sendet das Tool ständig das Paßwort an den ATMega, bis der antwortet. Also erst das Tool starten und dann den Resettaster drücken, sonst sind die 0,2s ja vorbei. Bei 115200Baud ergeben sich folgende Programmierzeiten: 15kB (ATMega16): 2,8s
zumindest funktionierte das weiter oben angebotene Linux-Programm nicht mit dem Bootloader für den ATMega32. Im Anhang schicke ich meinen Patch, mit dem es mir gelungen ist, meinen ATMega32 problemlos zu programmieren. Hier --> http://www.mikrocontroller.net/forum/read-4-53146.html#66454 befindet
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ATMega 32 stürzt ab
bereits geändert (ist aber noch nicht im schaltplan... hängt jetzt vor dem Spannungsregler) zu 2.: Bei C1 handelt es sich um einen normalen Elko mit + und - (nicht Bipolar). Bei C2 habe ich einen weiteren Elko verwendet. Hier mal die Werte der Elkos (vielleicht hilft das weiter) C1: 25V 1000uF
danke nochmal für deine antwort. Punkt 2 und 3 hab ich bereits gemacht Genauso wie die Kerkos zwischen VCC und GND Punkt 1 werde ich gleich testen (Geht für den >1000uF auch ein genau 1000 uF zwischen VCC und GND des L293D)?
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DS32khz direkt am atmega32: besser mit oder ohne einen zusätzlichen Uhrenquarz?
| | 32768Hz Uhrenquarz | |‾‾‾| | |___| | | 22pF tosc2 |-----+-----||--- GND Kann mir niemand sagen was gegen die Variante mit DS32khz direkt am uC Variante spricht. Wäre schade wenn ich die DS32khz nicht brauchen kann... Bisher funktioniert die
schrieb: > @Peter Dannegger (peda) > Sorry, es muss ein Missverständnis gewesen sein. Nö. ATmega32: "Applying an external clock to the TOSC1 pin may result in incorrect Timer/Counter2 operation." ATmega324: "By setting the EXCLK bit in the ASSR a 32 kHz external clock can be applied
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JTAGICE3 und AtmelStudio6.1
erneut versuchen. Es klappt jedoch auch danach nicht. Eigentlich ist das Ziel das Debuggen eines Atmega32u4(Arduino Leonardo) über JTAG/avarice/avr_gdb unter Eclipse auf Linux(Fedora). Als ersten Schritt habe ich das Programmieren mit eclipse und avrdude ausprobiert. Es funktioniert über ISP problemlos
nichts. Nun habe ich widerum gelesen, dass avrdude mit Firmware-Versionen des JTAGICE3 die höher als 2 sind nicht mehr funktioniert. Kann mir jemand ein Paar Hinweise/Tipps geben, wie ich diesen Knoten lösen kann? Eigentlich würde mir ein Tipp ausreichen wie ich unter Linux mit avrdude über JTAG den Atmega32u4
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USB OTG zu UART Bridge
viele andere auch... Aber es soll ja ein ATmega32 sein.
gestolpert, weil ich gerade exakt die gleiche Problemstellung habe. Habe eine fertige Baugruppe mit Atmega32U4, die bisher nur über USB an ein Android-Tablet angeschlossen war und über COM-Port Daten an die App gesendet hat. Nun ersetzen wir das Android-Tablet mit einem (SPI u. UART-)Display ohne USB-Host
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Controller für Batteriebetrieb : Bootloader ?
https://www.ti.com/design-development/embedded-development/msp430-mcus.html#ti-developer-zone-tab-2 Dazu gibt es eine freie komplette Entwicklungsumgebung mit JTAG (SWD) Debugger. Damit lässt es sich super bequem arbeiten. Die Launchpad Bords sind minimal beschaltet, so dass fast alle uC Pins für
drauf incl. Schnittstellen (USB?), den ganzen Taktkram und alles an Peripherie, was er braucht. ESP32, Arduino (man muß ja den restlichen Kram, die IDE, die "Sprache" usw. nicht benutzen), oder eben den Attiny85 "Kickstarter" oder sowas. Und in dieser Ausführung jetzt Low-Power (was vermutlich u.A.
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LPC800 existiert (fast) nicht in diesem Forum
80W Schweisskolben aus dem Baumarkt hat. Auch nicht? Brauchen zuviel Strom im aktiv-Modus z.B. 2mA@12MHz. Vermutlich. Und im (Nicht:Deep-) Power-Down sowieso (z.B. 3uA mit Ausgangsregistern aktiv, self-wakeup-timer laufend, 4 wakeup-pins aktiv). Und die 1.8V..3.6V sind auch so ungeschickt, wenn
Notwendigkeiten in den meisten Fällen um einiges. Erkennbar unter anderem dadurch, dass des öfteren ein uC zum LED blinken statt eines NE555 oder wie ganz früher 2 Transistoren genommen wird. >"uberhaupt noch gewillt ist woanders bessere Bedingungen zu suchen? Nur wenn es ihm schlecht genug geht.
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Quo vadis, MC Welt?
dich umorientieren _willst_. Mit Sicherheit wirst du - wie alle anderen auch - nie den allerbesten uC und nie die allerbeste uC-Familie ausfindig machen können. Das läuft auf 2 Fragen hinaus: a) wo wird der allgemeine Trend hingehen? b) welche Ecke willst _du_ dir dabei aussuchen? Da es dir
haben: Kosten/Zeit, Toolset/chain usw. 1) u.a. http://www.hyperstone.com/products_e2_de.html (ein 32-Bit-Microcontroller/DSP aus DE), http://www.imsystech.com/products/im3910.htm (u.a. Java bzw. ladbarer Befehlssatz), http://www.ajile.com/index.php
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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
So, hier der Kleinkram: Elkos: Vorgesehen waren 470uF, 16V. Aus Platzgründen (Bauhöhe) habe ich nur 2x 220uF 6.3V verbaut. Die geringere Kapazität macht keine Probleme. Bei einzelligem LiPo-Akku genügen vor und hinter dem Spannungsregler 6.3V. Ich habe
Schaut gut aus, Dein boris! Thomas N. schrieb im Beitrag #5899410: Mit 2.16 funktioniert es noch, aber auf > Github konnte ich den BASCOM-Code v2.16 nicht finden, wie von Gero am > 25.03. angegeben, um z.B. die U821 Darstellung zu deaktivieren. Joe G hat ja schon geantwortet
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AVR128DA übertakten
an fremden Erfahrungen interessiert sind (eigene sind besser): a) seit Jahren betreibe ich einen ATmega1284P mit 24 MHz und SPI sowie USART-SPI mit dem halben Takt. b) seit einiger Zeit läuft ein AVR128DA28 mit 43 MHz, u.a. USART sowie TCBs im 32-bit-Modus bei 'Input Capture on Event mode' sowie 'Input
Meine XMegas laufen mit 64MHz (32E5, 128A4 und 256A3U)
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AVR Studio 4.13 - Servicepack 2 erschienen
>Welcome to AVR Studio 4.13 Service pack 2 Beta (12/2007) >* Part support >The following new parts have been added to AVR Studio: >- ATmega32HVB, ATmega1284P, ATtiny48, ATtiny43U Was ist den ein Mega32HVB ?
vielleicht max. 10 St. abnimmt, kriegt von den eigentlichen Herstellungskosten nichts mit, und wenn der ATMega32 beim Distri nur 2 Cent mehr kostet als der ATMega16, dann wird er den ATMega32 nehmen...
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C-Code von AVR-NET-IO zu bekommen?
Alternativ vielleicht das hier: http://www.ebay.de/itm/RKAT40c-Compact-PCB-for-Arduino-Sanguino-and-ATMega644-ATMega324-ATMega1284P-/182307853770?var=&hash=item2a726515ca:m:m4dBIw1AxzHmgZJEJr6mbCA oder eben bei OSH Park Platinen bestellen https://oshpark.com/shared_projects/KaCh1X2a https://www.oshpark.com
Und es gibt den Code bei Olimex: https://www.olimex.com/Products/Modules/Ethernet/ENC28J60-H/ "ATMega32 example - ATMega32 and ENC28J60-H - written by Erik Rasmussen"
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MIDI Lighter - Vorstellung und Diskussion Schaltungskonzept
ATtiny13 gemessen, welcher abhängig davon, den einen oder anderen Spannungspfad zur Versorgung des ATmega32u4 durchschaltet. Welcher Spannungspfad verwendet wird, wird über das Signal "SUPPLY_STATE" an der ATmega32u4 mitgeteilt. Mehrere LEDs zeigen verschiedene Zustände an bzw. können frei programmiert
, warum ich die Programmierung über ISP gewählt habe. Ich hatte überlegt, den ATtiny13 über den ATmega32u4 zu programmieren. Dies ist aber eine Art Heene-Ei-Problem. Der ATtiny13 muss die Betriebsspannung für den ATmega32u4 aktivieren, damit dieser den ATtiny13 programmieren kann. Dies kann der ATtiny13
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[V] Mini GPS Module - SkyTraq Venus 6 (22x22x8mm)
soll ein GPS Logger werden ;) Aber ohne Display... nur der GPS Empfänger, eine microSD Karte, ein ATMega328, 2 Taster und 2 LEDs... Das ganze so groß, dass die Platine genau auf einen 2xAA Batteriehalter passt. Viele Grüße, Johannes
, TX habe ich vertauscht. Also noch mal detailiert mein Aufbau (Steckbrett): GPS-Pin: ATmega32-Pin 1 (RX) <----> 15 (TX) 2 (TX) <----> 14 (Rx) 3 (GND) <-> GND 4 (VIN) <-> VCC 5 (VBAT) <-> VCC 6 (1PPS) <-> nix 7 (MODE) <-> nix Habe noch zusaetzlich nen 100nF zwischen
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Problem mit printf_flt library beim linken
multiple ist anstatt zu fehlen, dass begreife ich nicht. Passiert mit folgender Anweisung: avr-gcc -Wl,-u,vfprintf -lprintf_flt -lm -mmcu=atmega32... object files Wenn ich folgende mache, dann geht es (-lm jetzt am _Ende_): avr-gcc -Wl,-u,vfprintf -lprintf_flt -mmcu=atmega32... object files -lm Das
Wieso wird denn scheinbar das -lm hier nicht genutzt? avr-gcc -Wl,-u,vfprintf -lprintf_flt -lm -mmcu=atmega32... object files Habe schon im GCC-Manual nachgelesen aber ich kapiere es nicht. Hajo