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OLIMEX ATEMGA8 - Debugging-Modus funktioniert nicht
Atmel JTAGICE3 und AtmelICE sind die, die das debugWIRE-Protokoll beherrschen. Dass du einen ATmega328 brauchst, hast du ja schon bemerkt. ATmega48, 88 oder 168 würden auch gehen und sind pinkompatibel, aber zum Debuggen ist es allemal sinnvoll, etwas Reserve bei Flash und RAM zu haben.
-2588-8-bit-AVR-Microcontrollers-tinyAVR-ATtiny261-ATtiny461-ATtiny861_Datasheet.pdf 28 Pins: ATmega 48, 88, 168, 328 https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega48A-PA-88A-PA-168A-PA-328-P-DS-DS40002061B.pdf Und diese haben JTAG und sind im DIP Format erhältlich: 40 Pins: ATmega
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DS18S20, Atmega8 und Winavr
Hallo *, z.Z. versuche ich mich an der Temperaturmessung mit einem DS18S20 an einem Atmega8 16Mhz. Die Code-Beispiel die ich bisher gesehen habe, laufen bei mir nicht. Im Prinzip kann ich auch Kontakt zwischen dem DS18S20 und dem Atmega8 herstellen. Nur stoße ich auf folgendes Problem
Matthias V. wrote: > Dabei ist mir aufgefallen, daß ein _delay_us (480) tatsächlich 48 us > benötigt. Die Delay-Funktionen der avr-libc haben leider einen eingebauten aber immerhin dokumentierten Webfehler. Jenseits von 768/Clock (48µs bei 16MHz) wird (in halbwegs aktuellen Versionen
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Das passiert wenn...
Ja verstehe ich auch nicht. Das Display hat eine Auflösung von 16x288 Pixel. Man benötigt also 48 Datenleitungen, der ATMega128 hat 6 Ports. Bei 16MHz und 50Hz Displayfrequenz benötigt man bei 64 Farben ca. 370 MCU Takte pro Darstellungsspalte. Ergo im Bereich des Machbarem. Was so "unglaubwürdig
Hier mal eine ältere Version mit nur 8 Farben http://www.youtube.com/watch?v=giHx48q3dpo Gruß Werner
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Wieso externe Komponenten nutzen?
. Mit Atmega48 Co. kann man problemlos Datenübertragung bis 9600 Bit/s machen. Kalibriert man den Oszillator auf 7,3728MHz, was im definierten Bereich von 7,3-8,1 MHz liegt, hat man eine Baudratenfrequenz und kann
Thomas Eckmann schrieb im Beitrag #3292355: > Nur bei Atmega 48 & Co. sieht das etwas anders aus. > Da kann man am Quarz- Anschluss alternativ zum normalen Quarz einen > Uhrenquarz anschliessen und Timer2 asynchron damit takten, was im > Batteriebetrieb
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Hat schon jemand den LPC810 getestet?
wir ja schon festgestellt. Können sie nicht. Gerade die kleinener Avrs sind günstiger (bspw. Atmega48 oder Attiny24). Und fang nicht mit einem Vergleich mit reichelt oder ebay an. Da sind sie meistens teuer.
Manual, das ist aber noch nicht draußen... Wenn Du aber z.B. schnellere PWM machen willst sind die 48 MHz natürlich schon praktisch.
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attiny45 mit avr-gcc nur halb unterstützt
attiny2313 attiny261 attiny461 attiny861 attiny24 attiny44 attiny84 attiny25 attiny45 attiny85 atmega603 atmega103 at43usb320 at43usb355 at76c711 atmega48 atmega8 atmega83 atmega85 atmega88 atmega8515 atmega8535 at90pwm2 at90pwm3 atmega16 atmega161 atmega162 atmega163 atmega164 atmega165 atmega168
attiny261 attiny461 attiny861 attiny24 attiny44 attiny84 attiny25 attiny45 attiny85 attiny43u attiny48 attiny88 atmega103 at43usb320 at43usb355 at76c711 at90usb82 at90usb162 attiny167 atmega48 atmega48p atmega8 atmega88 atmega88p atmega8515 atmega8535 atmega8hva at90pwm1 at90pwm2 at90pwm2b at90pwm3
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ISP zur Kommunikation zwischen einem ATmega und einem RPi
Ich versuche gerade einen Schrittmotortreiber mit einem ATmega328P zu realisieren. Ich kann auch schon Impulse erzeugen, die die Schrittmotortreiber verstehen. Jetzt brauchte ich noch eine Schnittstelle mit der ich den ATmega ansteuern kann. Erst wollte ich
ATmega nicht jedes mal Umstecken und keinen improvisierten Master für Testzwecke bauen. 2. Kann ich die SPI Schnittstelle am RPi direkt mit dem ATmega verbinden? Ich habe gelesen das man bei I2C erst
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Reichelt Lieferbarkeit Atmega8 ( PANIK? )
Statt Atmega8 einfach Atmega48/88/168/328 nehmen...
Läubi .. schrieb im Beitrag #1698626: > Statt Atmega8 einfach Atmega48/88/168/328 nehmen... Eben, der Mega8 wird sowieso in absehbarer Zeit abgekuendigt werden. Aber ich find's lustig wie hier schon wieder diskutiert wird, nur weil Reichelt mal was
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ATmega328 (ohne P)
www.atmel.com/Images/doc8035.pdf > > MfG Spess Das ist alles? ich habe bedenken... Zitat: Between ATmega48/88/168 and ATmega48P/88P/168P some register bits has been added, but none of the existing bits has been removed, nor moved to different locations. Nett... und welche? Und irgendwo hab ich gelesen
Datenblatt "8271E–AVR–07/2012" Tom M. schrieb im Beitrag #3005758: > P steht für Picopower: 48P, 88P, 168P, 328P Das ist grundsätzlich richtig. Gehört aber nicht zusammen. 48PA, 88PA, 168PA, 328P sind die aktuellen Picopowers. 48A, 88A, 168A, 328 sind ohne Picopower. 48P, 88P, 168P sind zwar
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Spannungsversorgung am Controller
dann kann man gleich Netzspannung anlegen und hat den Trafo gespart ;-) Soso. 1K und 220mA macht 48,4W. Hast 'ne schöne Heizung.
> Soso. 1K und 220mA macht 48,4W. Hast 'ne schöne Heizung. Zum Glück ist das nicht immer so. Nicht 1KOhm und 220mA machen die Leistung, sondern erst die 220V bringen verbrannte Finger. 220V * 220mA = 48,4W
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Countdown timer für UV Belichter
. Wenn man die Schaltbilder richtig gelesen hätte, dann wäre einem aufgefallen, das nicht der Atmega8 sondern der Atmega 48 verbaut wurde. Wenn ich die Datei nun compiliere,dann bringt er zwar noch Hinweise ------------------------------------------------------------------ compilieren ... In file
> Wenn man die Schaltbilder richtig gelesen hätte, dann wäre einem > aufgefallen, das nicht der Atmega8 sondern der Atmega 48 verbaut wurde. Wie der OP schon schrieb: > Eine kleine Platine mit einem ATMEGA48 ...
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20V mit ADC messen bei Auflösung 0,01V ?
Der einfachheit halber die internen 1,1V vom Mega48...... wieso... zu ungenau?
ich schaltplan und Layout fertig habe. Was ich mich vor allem frage: warum braucht man einen ATmega48, um die Spannung eines Netzteils zu messen und anzuzeigen? Wenn du einfach nur eine Spannungsanzeige für dein Netzteil willst: die gibts fix und fertig mit der geforderten Auflösung von 2000 Steps
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Faktensammlung Buderus EMS
" ["uri"]=> string(37) "http://192.168.0.48/system/systemType" } [3]=> object(stdClass)#5 (2) { ["id"]=> string(15) "/system/sensors" ["uri"]=> string(34) "http://192.168.0.48/system/sensors" } [4]=> object(stdClass)#6 (2) { ["id"]=> string(20) "/system/healthStatus" ["uri"]=> string(39) "http://192.168.0.48/system/healthStatus" } [5]=> object(stdClass)#7 (2) { ["id"]=> string(17) "/system/appliance" ["uri"]=> string(36) "http://192.168.0.48/system/appliance" } } } Das sagt mir leider gar nichts.
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Atmega 328: PWM-Ausgang streut auf andere Eingänge?!
Hi Hab das mal schnell an einem ATMega48 getestet. Am offenen Eingang schlägt das PWM-Signal mit ca. 0,2V durch. Beim Anschalten eines 10k Potis (0/5V) an PD6(AIN0) ist davon nichts mehr da. MfG Spess
spess53 schrieb im Beitrag #2742946: > Hab das mal schnell an einem ATMega48 getestet. Am offenen Eingang > schlägt das PWM-Signal mit ca. 0,2V durch. Beim Anschalten eines 10k > Potis (0/5V) an PD6(AIN0) ist davon nichts mehr da. Oh, oh oh! :-( Das ist richtig,
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AVR Prozessortakt halbieren
-8271-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48A-48PA-88A-88PA-168A-168PA-328-328P_datasheet_Complete.pdf) S. 303 Tabelle 29-8 möglich sein sollte. Um die Frequenz des internen Oszillators einzustellen, muss das CLKPR (Clock-Prescalar-Register
USB-seriell-Wandler zum Programmieren. Oder einen ATMega328 nehmen, die 3 Teile drum löten und den Arduino UNO als ISP-Programmer nehmen. Gruß aus Berlin Michael
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ATmega: Wake-Up Zeit nach Power-Down
der Code, zu dem gesprungen wird: [c] 0000034c <__vector_1>: __vector_1(): #elif defined(__AVR_ATmega8__) || defined(__AVR_ATmega48__) || defined(__AVR_ATmega48P__) \ || defined(__AVR_ATmega48PB__) || defined(__AVR_ATmega88__) || defined(__AVR_ATmega88P__) \ || defined(__AVR_ATmega88PB__) || defined(__AVR_ATmega168__) || defined(__AVR_ATmega168P__) \ || defined(__AVR_ATmega168PB__) || defined(__AVR_ATmega328__) || defined(__AVR_ATmega328P__) \ || defined(__AVR_ATmega328PB__) IMPLEMENT_ISR(INT0_vect, EXTERNAL_INT
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AUTOBATTERIE
hallo, wollte meine schaltung mittels einer autobatterie(12v) versorgen. diese besteht aus einem atmega32(5volt spanungsregler davor, dachte an LM317) und einigen LED's, welche bis zu 4A ziehen können. der atmega und die LED's sind parrallel an die batterie geschaltet und mittels knöpfen schalte ich
Oder ganz einfach: Lass den Widerstand für den ATMega einfach weg.
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ATmega328/Arduino und weiter?
Der nächst größere ist für mich der ATmega644. Den gibt es dort recht günstig als Modul: https://www.chip45.com/products/crumb644-1.1_avr_atmega_modul_board_atmega644p_usb_rs485.php
vergleichbare Teile aus den "klassischen" und den "modernen" Baureihen (Einzelstückpreise von Mouser): ATmega1284P-AU 6,50€ AVR128DB48T-I/PT 2,38€ Bezüglich der Beschaffbarkeit gibt es derzeit noch bei beiden Probleme, das sollte aber zumindest nach den Angaben von Mouser ab Oktober bzw. November Geschichte
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Hochfrequenzschaltregler
ATMEGA überhaupt in sinnvoller Art und Weise hinbekommt (also mit 5MHz und so). Ich zweifle das an. Mach es stattdessen wie jeder normale Mensch auf dieser Welt: Nimm einen PWM-Controller für Buck-Regler
davon schon mal 48V ist, dann kostet das eben. Es hat einen guten Grund, warum selbst moderne Schaltregler für höhere Spannungen wie der MP4470 oder die SIC462 oft so um maximal 1MHz sinnvoll nutzbar sind.
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AVR, Devices über 64k FLASH erkennen?
Und in der .inc-Datei von Atmel steht dann für den ATmega128 für *FLASHEND* der Wort-Wert mit 0xffff. Das ist schon etwas befremdlich.
Hi >Wer weiss was denen noch so einfällt, mit mehr als 48k läuft das ja aus >dem 16Bit Adress-Raum und FLASHEND wäre entsprechend jenseits 0xffff. >Klingt jetzt nicht besonders sinnvoll, okay. Nö. Der Flash kann mehr als 48 k haben: megaAVR® 0-Series
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DTMF decoder
https://www.mikrocontroller.net/articles/Digitalfilter_mit_ATmega#Octave_und_Scilab
verfügbarer Controller einen aus der sowas aus dem Handgelenk macht und trotzdem nicht teurer ist als ein ATmega. Unwirtschaftlich wird es nur wenn man auf Teufel komm raus einen ATMega dort einbauen will. Und noch unwirtschaftlicher wird es wenn der schweineteure ATmega dann 98% Däumchen dreht weil man dem
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Extra uC für Bedienteil
der ATmega8 - aus *heutiger* Sicht - so toll ist. Keiner hat Zeit und Lust, ein ausgewachsenes Tutorial auf z.B. ATmega48/88/168/328 umzuschreiben. Der Einsteiger bleibt, verständlicherweise, erst mal bei dem
Konrad S. schrieb im Beitrag #3866386: > Die Tutorials orientieren sich am ATmega8, weil sie genau so alt sind > wie der ATmega8, nicht weil der ATmega8 - aus heutiger Sicht - so toll > ist. Keiner hat Zeit und Lust, ein ausgewachsenes Tutorial auf z.B. > ATmega48/88/168/328
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ATMega Auslaufmodell?
Atmel wurde 2016 von Microchip gekauft, und die neueren 8-Bit-AVR-Mikrocontroller heißen nicht mehr ATmega, sondern AVRxxxxxx, z.B. AVR64DB48, AVR32DD32.
wurde 2016 von Microchip gekauft, und die neueren > 8-Bit-AVR-Mikrocontroller heißen nicht mehr ATmega, sondern AVRxxxxxx, > z.B. AVR64DB48, AVR32DD32. Es gibt auch etliche ATmega mit der "neuen" Architektur. Siehe: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/megaAVR0-series-Family-Data-Sheet-DS40002015B.pdf
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Impulse mit Interrupt zählen
ein Relais schalten. Bei 1500 Impulsen soll der > counter auf 0 zurück gesetzt werden. [c] //Atmega48 TCCR1B |= (1 << WGM12) | (1 << CS12) | (1 << CS11) | (1 << CS10); //CTC, ext. OCR1A = 1500; OCR1B = 1350; TIMSK1 |= (1 << OCIE1B); //... ISR{TIMER1_COMPB_vect) { //Schalte Relais }
Bereich wo geschaltet werden soll? Hatte mit Timern leider noch nichts wirklich am Hut. > //Atmega48 > TCCR1B |= (1 << WGM12) | (1 << CS12) | (1 << CS11) | (1 << CS10); //CTC, > ext. > OCR1A = 1500; > OCR1B = 1350; > TIMSK1 |= (1 << OCIE1B); > //... > > ISR{TIMER1_COMPB_vect) > { >
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MyAVR emfehlenswert???
konkret ist denn an dem myAVR Board nicht "standardkonform"? Und was ist "seltsam" aufgebaut? Der ATmega8 gibt halt von seinen Anschlüssen nicht mehr her, als effektiv drei mal sechs Bits. Die anderen Pins sind für externe Taktung, Reset und UART verbraten. Schaut für mich völlig OK aus.
Hi, ich habe 2 verschiedene Entwicklungsboards (RNMega8 und STK48+) Empfehlen würde ich das STK48+ mit Verbindungskabeln. Ich habe es bei Ebay bestellt. Z.B. Hier: http://cgi.ebay.ch/STK48-ATMEL-AVR-ATMEGA-ATMEGA48-Development-Board-kit-/290406211873 http://cgi.ebay.ch
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Instabiler IR-Empfang (Programmabhängig)
es auch anders formulieren: Wie finde ich raus, welcher der 'optimale' OSCCAL-Wert für 'meinen' Atmega48 is?
AVR-ISP-Mode gestolpert und habe einfach mal auf 'read' geklickt. (Siehe Anhang) Dort spuckt mir mein Atmega48 den Wert "0x8A" aus, der Dezimal "138" ist, was auch mit meiner 'Versuchsreihe' überein stimmt, in der ich auf ~135 kam. Wenn ich also richtig verstehe steht die Standard-Kalibrierung MEINES Atmega48s
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suche 1Hz Oszillator mit geringem Stromverbrauch mit 10µA maximum und Abweichung <=100ppm
einen ATTINY im 1 Sekunden Takt aus dem > pwrdwn-modus erwachen lassen. Du kannst auch an einen ATmega48A/P/PA einen 32kHz Quarz anschließen und ihn über T2 aufwecken lassen. Im Power-Save benötigt er <1µA.
kaum unter 20µA und rechnen natürlich auch langsamer. Welchen ATtiny meinst Du denn? Die alten ATmega48 (ohne A,P) kommen im Power-Save auch nur bis 8µA runter.
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Addition in C - Fehlerangabe
int8_t x) { int8_t xp1, xp2; int8_t xp3; if (x < 10) { xp1 = 48; xp2 = 48; xp3 = 48 + x ; } } [/c] Damit bekomme ich eine Fehlermeldung: xp3 nicht initialisiert Schreibe xp3 = 48 + 5; gibt es keine Fehlermeldung. Wieso?
int8_t x) { int8_t xp1, xp2; int8_t xp3; if (x < 10) { xp1 = 48; xp2 = 48; xp3 = 48 + x ; } } [/c]
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AVR Bezeichnungen
self-programming Flash, einige mehr oder weniger kompatible Nachfolger für die AT90S-Bausteine (AT90S8515/8535->ATMega8515/8535, AT90S4433->ATMega8 und später ATMega48/88/168) ATTinyxxx: Tiny-AVRs, für kleinere Anwendungen, ohne Hardware-Multiplier, Nachfolge-Bausteine für die kleinen AT90S-Teile (z.B. AT90S2313
Bernd wrote: > Sagt mal, gibt es inzwischen bei den ATmega auch schon 2 Generationen? Mindestens drei, würde ich aus dem Bauch raus sagen. Die ersten waren die ATmega103, möglicherweise fallen auch ATmega161 und ATmega163 in diese Gruppe. Danach dann
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USBasp Firmware wie aktualisieren
normalerweise die Fuses nicht neu schreiben, das firmware-Hex-File reicht. Prüfen, ob wirklich ein atmega8 auf dem Ziel-USBasp ist, kein Mega48, mega88, mega168 usw. Beide Programmer mit einem 8-Poligen Kabel 1:1 verbinden. Am Ziel-Programmer den "Update-Enable-Jumper" setzen oder die dafür vorgesehenen
finden die läuft Nicht ohne daß du sagst, *welcher* µC auf deinem usbasp steckt. Die gibt es mit ATmega8, ATmega88, ATmega48 und vielleicht noch anderen. Und eventuell ist es ja sogar eine leicht modifizierte Schaltung (verwendet andere Pins als das Original) mit daraufhin angepaßter Firmware.
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ATmega8 und Ponyprog "Falsches oder fehlendes Device (-24)"
@Anna-zaira Engeln Wenn du dich bis heute Abend gedulden könntest, da kann ich mal mit einem ATMega48 und einem ATMega32-16 auf einem Steckboard Programmierversuche mit dem Programmer machen. Reinhard
2.07a bzw. 2.07c konnte ich leider gestern nicht runterladen, siehe oben. Ich habe es mit einem ATmega48-20 und einem ATiny13 versucht, in beiden Fällen das gleiche Ergebnis: "Falsches oder fehlendes Device (-24)", wobei beide ICs in der Device-Liste der vorhandenen Softwareversionen NICHT auftauchen
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Sound auf IC speichern und auf befehlt abspielen lassen
ausgibt, die Bit-Tiefe >sollte bei mindestens 16 Bit liegen und die Sampling-Rate bei mindestens >48 kHz. >Der zu wiedergebende Sound ist nicht sehr lang, ca. 5 Sekunden es ist >auch nur einer. 5 Euro MP3 Player? Erzähl mal was du abspielen willst. Wieso brauchst du 16Bit und 48kHz. 8 Bit bei
>Einen kleinen AVR habe ich, ATmega8. Reicht das? Wohl kaum oder? Der reicht dicke. Der kopiert dann nur die Daten vom SPI Flash auf auf den SPI DAC. Bei 48kHz und 16Bit Samples mit gerade mal ~200kHz SPI Takt. Der könnte auch 8MHz
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Unklarheiten ATmega Programmierung
Deswegen ist mir AVR und ATmega etwas fremd. Es handelt sich um den ATmega48PA. Was der Quelltext macht ist für mich kein Problem, es hängt aber etwas an den ATmega-spezifischen Einstellungen die man vornehmen muss. Im Quelltext
beschreiben sind kann hier ermittelt werden: http://www.engbedded.com/fusecalc/ Beispiel für ATMega48PA: Interner RC-Generator, 8 MHz Taktfrequenz (F_CPU=8000000ul) Fuses Low: 0xD2 Fuses High: 0xDC Extended: 0x01 Interner RC-Generator, 1 MHz Taktfrequenz Fuses Low: 0x52 Fuses High: 0xDC
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ATMEGA, ADC: unerwartetes Temperaturverhalten des Eingangskreises
Liegt das nicht am Sperrstrom der BAT48 ?
>Liegt das nicht am Sperrstrom der BAT48 ? Die würde ich als erstes entfernen.
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Arduino / Atmel UART Fehler
[/c] Nun, wenn Du mit dem Tutorial hier nicht zurechtkommst, nimm halt die Beispiele aus dem ATmega48A..328P Datenblatt.
BirgerT schrieb im Beitrag #4202411: > .. nimm halt die Beispiele aus dem ATmega48A..328P Datenblatt. http://www.atmel.com/images/atmel-8271-8-bit-avr-microcontroller-atmega48a-48pa-88a-88pa-168a-168pa-328-328p_datasheet_complete.pdf Runterladen, lesen, Beispiele (richtig
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Auswahl des richtigen µc
geschaut leider gibts dort die >entsprechenden µc s nur in 100 Pin Packages. Die STM32F10x gibt es ab 48 Pins !!!!!!!!!!!!!!!!!!!
von 0-255 max. 3*8-bit) || 0,24 ms Zzp-Kennfeld (Wert von 0-255 *200 max. 3*200*8-bit) || 48 ms Einspritz-Kennfeld(Wert von 0-255 *200 max. 3*200*8-bit) || 48 ms RPM(Wert von 0-16000 max. 5*8-bit) || 0,4 ms Rundenzeit(120000 für 2min max. 6*8-bit) || 0,48 ms Zzp(Wert von
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Anzeigetafel
geleitet und wird über den Controller getriggert. Displayseitig hängt hinter dem 74SN574 ein 74SN48 (mittlerweile kaum zu bekommen). Hinter dem 74SN48 hängt ein ULN2804 als Treiber. Es sind 2 PC Netzteile verbaut, eines für die 5V Logik, eines für 5V LED Spannungsversorgung. Ich hatte damals
geleitet und wird über den Controller >getriggert. >Displayseitig hängt hinter dem 74SN574 ein 74SN48 (mittlerweile kaum zu >bekommen). Hinter dem 74SN48 hängt ein ULN2804 als Treiber. Allein dein SN ICs fressen ein Menge Strom ;-) >Es sind 2 PC Netzteile verbaut, eines für die 5V Logik, eines
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Suche AVR, geringe Stromaufnahme aber mit TWI/I2C und ISP
ATMega48: 3V, 4MHz => 1,2 bis 2,5 mA
ATMega48: 3,3V; 2MHz => ~ 1mA
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Einfacher und billiger Webserver mit AtMega32
:48: warning: implicit declaration of function `timer_enable_int' Compiling: uart.c avr-gcc -c -mmcu=atmega32 -I. -g -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -Wall -Wstrict-prototypes
error: #error PORT for your MCU not defined yet. !> Problem: PORT Definitionen in 3c5x9.c sind für ATmega32, nicht für ATmega644 angegeben => da die verwendeten Ports an den gleichen Anschlüssen liegen, gelten die Definitionen auch für ATmega644. D.h. in 3c5x9.c [c] #if defined (__AVR_ATmega32
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ATmega8 16-Bit Timer Uhr zu langsam
Hallo zusammen, Ich habe mir heute eine Uhr für den ATmega8 programmiert, die den 16-Bit Timer (Timer1) benutzt. Die Uhrzeit soll immer um 2 10tel Sekunden erhöht werden. Dies wird auf einem LCD ausgegeben. Der Takt des ATmega beträgt 16MHZ, ich verwende
46.6 00:46.7 00:46.8 00:47.0 00:47.1 00:47.2 00:47.3 00:47.4 00:47.5 00:47.6 00:47.7 00:47.8 00:48.0 00:48.1 00:48.2 00:48.3 00:48.4 00:48.5 00:48.6 00:48.7 00:48.8 00:49.0 00:49.1 00:49.2 00:49.3 00:49.4 00:49.5 00:49.6 00:49.7 00:49.8 00:50.0 00:50.1 00:50.2 00:50.3 00:50.4 00:50.5 00:50.6 00
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Atmega88 Code kompiliert ohne Fehler und läuft nicht
:a den Chip bespielt. In beiden Fällen läuft der Code wie geplant und avrdude sagt mir, dass er 48 Bytes geschrieben hat. Mit den Funktionen sind es 66.
Habe es so kompiliert: [c] avr-gcc -mmcu=atmega88a -Wall -Os -DF_CPU=8000000UL -c uart_verysimple.c -S [/c]
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Schrittmotorsteuerung mit Trinamic TMC249 und TMC428 realisieren
die Wahl der Mosfets die Eigenschaften in einem weiten Bereich (z.B. bis 6 A bei 34 V oder 2.5 A bei 48 V) den Bedingungen anzupassen. > - Programmieraufwand sehr gross, da SPI-Ansteuerung Auf der Webseite von Trinamic gibt es ein kleines C-Programm, bei dem mittels eines ATmega48 die Umsetzung Takt
Trafos eingespeist. Die Spannung an den Kondensatoren steigt an und die knappe Reserve, die du bei 48V beim L6203 noch hast reicht nicht aus. Da kommst du kurzzeitig über die Maximalspannung und dann rummst es. Abhilfe: Mehr Spannugnsreserve vorsehen. Ich würde bei 48V schon mindestens auf 63V gehen
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Melodieklingel BASCOM ATmega8
Fusebits stehen in Melodieklingel-48.bas ! .
Ich hab der Platine einen ATmega8 eingepflantzt.
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Ersatz einer Diskette im Diskettenlaufwerk??
auch ohne geht. Die SRAMs haben laut Datenblatt 6 pF Eingangskapazität, das mach bei 8 Stück dann 48 pF. Legen wir noch bisschen was für die Platine drauf und nehmen 100 pF Last an. Der ATmega128 kann bei 5 V initial etwa 70 mA treiben, wobei der Strom dann langsam abnimmt (aber eigentlich erst
Debuggen über JTAG schöner > als über debugWIRE, und die paar Cent Preisunterschied zwischen einem > ATmega88 und ATmega16 machen den Kohl nicht fett. Die RAMs sind ohnehin > teurer (egal, welche Variante). Es ging mir mehr um die Baugröße. Der Mega8/48/88/168 ist schlichtweg kompakter und einfacher zu
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Erste Schritte mit ARM SAMD20
nichtmal für ein leeres Projekt reichen. >Und das ist mehr als die meisten atmegas haben. >+32 bit +48 MHz 32 Bit muss man erstmal brauchen, das ist keine Wunderwaffe die alles schneller und besser macht. Und 48 MHz sind auch nicht so richtig nutzbar wenn man wie von Atmel vorgeschlagen die Treiber
| GCLK_GENCTRL_SRC_DFLL48M | GCLK_GENCTRL_GENEN | GCLK_GENCTRL_IDC; REG_GCLK_GENCTRL = GCLK_GENCTRL_ID_GCLK0 | GCLK_GENCTRL_SRC_DFLL48M | GCLK_GENCTRL_GENEN | GCLK_GENCTRL_IDC; // Wait for the synchronization between
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AVR aus dem Powerdown Wecken, externe Alternative zu einer RTC?
Der ATmega48A braucht nur ~1µA mit 38kHz Quarz an T2. Peter
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2763073: > Der ATmega48A braucht nur ~1µA mit 38kHz Quarz an T2. Thomas Eckmann schrieb im Beitrag #2763075: > Dann solltest du einen Atmega48(p)a nehmen. Dann muss ich als Taktquelle den internen RC Oszilator verwenden
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Möglichst kleiner µC mit CAN
Hallo, vielen Dank für die hilfreichen Rückmeldungen. Den ATmega16M1 schau ich mir mal an. Der LPC11C24 ist auch sehr interessant, aber mit dem LQFP48 schon etwas zu gross. @Juhuu! Hatte es mit Google versucht, kenn mich auch gut damit aus, aber die Suchbedingung
Yes we CAN schrieb im Beitrag #2618026: > Den ATmega16M1 schau ich mir mal an. Der LPC11C24 ist auch sehr > interessant, aber mit dem LQFP48 schon etwas zu gross. Wenn LQFP48 mit integriertem Transceiver dir schon zu gross ist...
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Hardware SPI Problem
>Ich kann vom Mega44 kein Datenblatt finden. Den gibt es auch nicht. Entweder meint er einen ATMega644A oder einen ATMega48A. MfG Spess
Der Atmega48a
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LED_Laufschrift mit Mega 32 und MAX 7219
erzeugt und auch richtig ausgewählt,hmmm...hat irgendjeamnd ne antwort?? achso ich benutze einen ATmega32 16PU, hier sollte ich doch dann im device einfach den ATmega32 auswählen, oder??
des ATmega abschalten. 7. Programmieradapter von der ISP-Schnittstelle abziehen. 8. SPI-Schnittstelle aufstecken. 9. Betriebsspannung des ATmega einschalten. Gruß Udo
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Zeigt her eure Kunstwerke (2014) Gesperrt Bilder
2,5 bis +2,5 Ampere und eingebautem LiIon-Akku (Handyakku aus der Bucht). Basierend auf einem ATMega48PA und einem MAX4238 zur Transformation der Messspannung für den Atmel ADC. Mittels Oversampling wurde die Auflösung des ADC auf 12 Bit erhöht und ergibt so eine Genauigkeit von etwa 20mV. Je nach
Sebastian Engel schrieb im Beitrag #3781276: > Aufgebaut mit ATMega168, einem 84X48px "Nokia" LCD aus China, RDA5807 > Radio Modul und den innereien von einem billigen Pollin USB Aktiv > Lautsprechersystem. > > Die Software ist noch in Beta-Phase. Es Funktioniert