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DC-DC Wandler 70V / 13V @2A
www2.schukat.com/schukat/schukat_cms_de.nsf/index/CMSDF15D356B046D53BC1256D550038A9E0?OpenDocument&wg=L8515&refDoc=CMS592501E7B023D0CDC12570C20043767C
@Atmega8: Bei einem Durchflusswandler werden keine Snubber-Netze eingesetzt. Ist auch nicht nötig, da hier im Gegensatz zum Sperrwandler Energie in der Leitendphase übertragen wird. Damit ist im Idealfall
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UART Problem (Assembler zu C) III
Initialisierung vom UART glaube ich nicht. Ich hatte ja deinen Code bzw. die Initialisierung auf einem Atmega32 und angepasstem F_CPU laufen lassen und das funktionierte mit einem PC auf der Gegenseite. Ich habe aber keinen Atmega162 zum testen, vielleicht jemand anderes? Du könntest aber nachsehen, ob
C-Code sähe so aus: [C] //Baudrate 9k6 UART0 UBRR0H = UBRR_VAL >> 8; // ASM: 0 UBRR0L = UBRR_VAL & 0xFF; // ASM: 0x2F = 47 dito in C //Baudrate 9k6 UART1 UBRR1H = UBRR_VAL >> 8; UBRR1L = UBRR_VAL & 0xFF; //Uebertragungsart 8N2 UCSR1C = (1<<URSEL1)|(1<<USBS1)|(1<<
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Taster LED Änfägerfrage
sorry, programmiere mit assembler und nutze das stk 500 mit dem uc amega8515l gruß tim
TIm wrote: > sorry, programmiere mit assembler und nutze das stk 500 mit dem uc > amega8515l Anfänger und Assembler...? also ich würde jedem Anfänger, der noch nie etwas grösseres als ein "Hello World" geschrieben hat, immer wieder Basic oder zumindest C empfehlen. Assembler kannst
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Einsteigerfrage
DDRD, r16 in r16, PIND out PORTD, r16 Würde das so gehen ? Programm soll auf dem ATMEGA8515L laufen. MfG Stefan
: ; ************** einige Testversuche! ********** ; 25.November,2007 .include "m8515def.inc" .def temp = r16 ldi temp, 0b11111100 out DDRD, temp in temp, PIND out PORTD, temp
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beeinflusst die isp-frequenz die baudrate? uart funzt nicht!
isp-frequenz die baudrateneinstellungen?muss ich da außer den "1/4 ..." beachten? hier mein code für den ATMega32 und ATMega8515: #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #ifndef F_CPU /* In neueren Version der WinAVR/Mfile Makefile-Vorlage kann F_CPU im Makefile definiert werden, eine nochmalige
#warning "F_CPU war noch nicht definiert, wird nun nachgeholt mit 16000000" #define F_CPU 16000000L // Systemtakt in Hz, das L am Ende ist wichtig, NICHT UL verwenden! #endif void sendUart(unsigned char c) { while (!(UCSRA & (1<<UDRE))) /* warten bis Senden moeglich
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Eininige Anfängerprobleme
man z.B. mit Taster 5 die LED 1 ansteuert. Das wärs fürs erste. Benutze das STK500 mit dem ATMEGA8515l. MFG Stefan
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Siemens M55 Display Datenblatt Ansteuerung
Was für ein Controller hast du verwendet. Wahrscheinlich den ATMEGA8?? Man braucht also ca. 3V Pegel für das Display. Wie kann ich das im µC konfigurieren das er mir nur 3V ausgibt anstatt TTL Pegel. Oder geht das überhaupt? Habe einen ATMEGA8515L
Habe einen ATMEGA 8515L. Müsste also problemlos sein oder!!?
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Webserver ATmega32/644DIP ENC28J60
Hallo, Die FuseBits werde im makefile gesetzt. [c] #Fuse settings for ATmega644 ifeq ($(MCU), atmega644) FUSE_BITS = -u -U lfuse:w:0xff:m -U hfuse:w:0xdf:m HEX_FILE_NAME = MEGA644 endif #Fuse settings for ATmega32 ifeq ($(MCU), atmega32) FUSE_BITS = -u -U lfuse
Hallo, Der Prozessor wird im makefile vorgegeben! [c] # MCU name #MCU = atmega32 MCU = atmega644 #MCU = atmega128 [/c]
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Bluetoothmodul BTM-222
immernoch mit meinem PDA finden, ganz kaputt ist es also nicht... Gibt es da nicht auch eine ATMega 16 Version die auf 3V läuft? ATMega16L oder so? Der müsste doch Pin-gleich mit dem normalen Mega16 sein, und ich komme dann ohne die Pegelwandler aus?
will ja mit einem Sender verschiedene Modelle ansteuern können. Im Sender ist ein Kreuzknüppel, ein ATMega8L und ein BTM-112, im Empfänger ein BTM-112, n ATM8L und zwei Servos. Der Sender schickt dann die Daten rüber und der Empfänger stellt die Servos, ganz einfach eigentlich. Der Sender soll nach
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128x64 Grafik LCD An Atmega 8/16/32
mehrere Fragen bezüglich des Anschlusses an meinen Atmel, Hab folgende Atmels zur Verfügung: AtMega8515, 2x Atmega 16 und ein Atmega 32 1. Welche PINS muss Ich nun an meinen Atmel Anschließen? 2. Was hat V0, D/I, CS1, CS2, /RST / VEE / A und K für eine Funktion? Ist es besser wenn ich einen Atmel
> nutzen soll und an welchen Port ich die PINs vom Display aus dran hängen > soll? Nimm den ATmega16, der ist billiger als der ATmega32 und du hast zwei Stück davon, es ist also nicht ganz so schlimm, wenn dir einer kaputtgeht. An welche Ports du das Display hängst ist völlig egal, aber ich würde
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Pinkompatible AVR
kompatibler Teile, wenn alle Pinfunktionen gleich bleiben sollen, wird die Tabelle ziemlich klein. Beim atmega8 wär dann nur die "8L"-Variante Kompatibel, beim atmega88 gäbs den -48, -88, -168.
Programmieranschlüsse an der selben Stelle). Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. So ist der ATMega8515 (bzw. der Vorgänger AT90S8515) nicht zu den anderen 40-poligen AVRs (bzw. in der QFP-Version zu den 44-poligen) pinkompatibel, weil bei ihm durch den fehlenden ADC anstelle der AGND-, AVCC- und
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Atmega8515 verlor plötzlich sein Programm?
einen Rückläufer von einem mehrmals gebautem Produkt. Der ganze Fehler bestand darin, dass der Atmega8515 komplett leer war (wie im Auslieferungszustand). Als die Software neu rauf, Fuses programmiert und das Teil läuft seitem wieder.. - Schlecht.. :( Habe nun schon sämtliche Fehlerursachen ausgeschlossen
Betrifft das nur den Mega8515 oder auch andere Typen? Wisst Ihr was Genaues?
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Propellar Clock für die Fahrradspeichen
glaube ich Ähnlichkeiten zu meinem Vorhaben. Ich habe mir zwei Möglichkeiten überlegt: 1: 3 ATmega8515L auf eine Leiste, von denen jeder für eine Farbe zuständig ist. Der Vorteil zum mega16 ist, dass dieser 4 1/2 Ports hat, ich kann somit auch den Hallsensorkontakt auslesen und habe eventuell noch ein paar Pins Luft. Jeder ATmega hat das anzuzeigende Bild in seinem Flash (oder EEPROM) für die entsprechende Farbe gespeichert, berechnet bei jedem neuen Reedkontakt die "Refreshgeschwindigkeit" für die Spalten neu und zeigt die
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LED-Laufschrift + µC + Tastatur --> Rat gesucht
ich max. kaskadieren kann? Die Ansteuerung soll mit einem µC von Atmel erfolgen.Vielleicht dem ATMEGA32L?! Und zur Eingabe möchte ich eine Mini- Tastatur verwenden. z.B. http://www.rsonline.de/cgi-bin/bv/rswww/searchBrowseAction.do?obs=sObs&name=SiteStandard&No=0&N=0&Ntk=I18NAll&Ntt=4179497&Nty
. Stellt also kein Problem dar. Könnt ihr mir dazu ein µC von Atmel empfehlen? Was sagst ihr zum ATMEGA8515? Er hat auf jeden fall genug E/A :) Welche wäre die günstigste Art viele verschiedene µC von Atmel zu programmieren? Ich habe bereits mit dem STK500 und AVR Studio gearbeitet. Wäre es eine
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[V] Diverse (ältere) AVR-Controller
über 14 x AT90S1200-12PI 9 x AT90S2313-10PI 3 x AT90S4433-8PI 3 x AT90LS4433-4PI 2 x AT90S8515-8PC 6 x AT90S8535-8PI 2 x AT90CAN128-16MU 2 x ATmega161-8AI 2 x ATmega163-8AI 2 x ATmega103-6AI 2 x ATmega128L-8AI 4 x ATmega128-16AI Das sind insgesamt 51 Controller !!! Am liebsten
0,50 Euro/Stk 3 x AT90S4433-8PI 0,60 Euro/Stk 3 x AT90LS4433-4PI 0,60 Euro/Stk 2 x AT90S8515-8PC 1 Euro/Stk 6 x AT90S8535-8PI 1 Euro/Stk 2 x AT90CAN128-16MU 9 Euro/Stk 2 x ATmega161-8AI 2 Euro/Stk 2 x ATmega163-8AI 2 Euro/Stk 2 x ATmega103-6AI 3 Euro/Stk 2 x ATmega128L
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ATMega8515 mit 512kB SRAM klappt nicht
Ich habe ein kleines Problem mit einem SRAM am ATMEGA8515. Ich bekomme scheinbar keine Daten rein. Anbei der Source vom Testen. Die oberen Leitungen (A16-A18 haengen an Port E = 0 : 64kB Bank 0). Ich habe es mal auf das Notwendigste reduziert: Zuerst
Warum machst Du das "zu Fuß"? Der 8515 hat doch ein integriertes XMEM-Interface. ...
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Mikrocontroller mit großem RAM
AVRs können sehr einfach mit externem RAM aufgebohrt werden und haben dann fast 64kB RAM.Z.B. der ATmega8515. MfG Falk
Hast du mal drüber nachgedacht ob du das wirklich brauchst? es geht zB mit: 1: dsPIC33 2: Mega8515 + ext RAM
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Nur 8 KB in Atmega32 und nicht 32 KB
)*16l)-1) #define UART_BAUD_CALC(UART_BAUD_RATE,F_OSC) ((F_OSC + (UART_BAUD_RATE)*8l) /((UART_BAUD_RATE)*16l)-1) //Define für delay.h # define F_CPU 8000000UL #include<util/delay.h> #include<functions.c
hast, lässt mich vermuten, dass du sowohl beim Compilieren als auch beim Linken die Option -mmcu=atmega32 vergessen hast. Damit baust du (aus hysterischen Kompatibilitätsgründen) Code für einen AT90S8515. Das sollte dir dann auch erklären, warum das Ergebnis auf 8 KiB Größe limitiert ist, aber da
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ISP Programmierung geht nicht
verbunden, da der ATMEGA VCC von der Schaltung bezieht! oder habe ich hier schon einen Denkfehler! Wie muss RESET sein, wenn ich ein Programm übertragen will?? high(5v) oder low(0V)?? Wie erkennt der Mikrocontroller
muss doch jemanden hier geben der sich mit dieser Thematik extremst auskennt. Ich habe zB. einen ATMEGA8515L frei verdrahtet und zwar NUR mit der ISP6PIN! Gleiches Fehlerbild wie oben beschrieben. best regard Christian
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Falsche LED's leuchten
Ich benutze die AVR Studio Version 4.13, WinAVr 5.25, das Testboard STK500 und als Mikrokontroller ATmega8515L. Nun habe ich folgendes kleines Programm geschrieben: #include <avr/io.h> #define true 1 #define false 0 int main(void) { unsigned char akku = 0b00100101; //PortB als Ausgabe
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Einsteigsproblem: AVR führt Programm nicht aus?
Hallo! Ich experimentiere seit ein paar Tagen mit dem AVR STK500 Board und dem darauf gesteckten ATMega8515L. Um die grundlegenden Funktionen zu testen, habe ich die Leds des STK an PORTB, die Schalter an PORTA angeschlossen. Als Entwicklungsumgebung nutze ich die neuesten Versionen von AVR-Studio
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UART Bootloader ATtiny13 - ATmega644
@Kai (Gast): Der ATmega8 läuft 100% mit Version 1.8 oder 1.9. Habe beide ATMega8 ATMega8L und ATMega16 getestet. 1. Hast Du den Watchdog an ? 2. Normalerweise kommt der beschriebene Fehler wenn die Einstellungen
mal danke, dass du es dir angeguckt hast. Ich habe in den Dateien auch nichts geändert. Für den ATmega8L @ 8Mhz passt das doch alles schon, oder hab ich da doch noch etwas übersehen? Sind die Fuses denn in Ordnung?
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GPIB (HP-IB, IEEE-488, IEC-625) - Bus mit AVR verheiraten
ab dem Jahre 1980 empfehlen kann, such nach IEC BUS. Und umsetzen kannst du das ganze auf einem Atmega.
Zur Info: Hier bekommt man "richtige" IEEE488-Buchsen -> http://www.l-com.com/item.aspx?id=4326
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delay bringt mich zum verzweifeln; Optimization level?
warning "Compiler optimizations disabled; functions from <util/delay.h> won't work as designed" Atmega8515L Mein Quelltext: #include "avr/io.h" #ifndef F_CPU #define F_CPU 1000000UL #endif #include "util/delay.h" int main(void) { uint8_t i=0; DDRA = 0b00000001;
Habe einen STK500 aus dem Schrank genommen (da steckt ein ATmega8515 von Haus aus drin), deinen Code compiliert, geflasht -- geht. Mir kommt es so vor, als würde er zu schnell blinken, hab's aber auch nicht nachgemessen oder andwerweitig analysiert. > warning
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Prozessoren fürs STK500
Prozessor für nen kleinen Euro gefunden. Daher wollte ich mal Fragen wo drin Sie sich Unterscheiden? ATmega 8L-8PI Atmel ATmega8 AVR Flash DIP28S° ATmega 8-16PU Atmel ATmega8 AVR FlashController DIP28 ATmega16-16PU Atmel ATmega AVR FlashController DIP40° ATmega 8-16AU Atmel ATmega8 AVR Controller TQFP32
> ATmega 8-16AU Atmel ATmega8 AVR Controller TQFP32° > AT89C4051-24PI Atmel im DIP20-Gehäuse° > AT90S1200-12SI Atmel im SMD-Gehäuse° > AT90S1200-12PI Atmel im DIP-Gehäuse° Die kannst Du vergessen ..
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STK500 -> Sender -> Empfänger -> Servo anschließen
STK500 verstanden habe, ist im Lieferumfang ein AVR enthalten? Bei mir waren zwei drin, ein ATMEGA16-16PU und ein ATMEGA8515L-8PU.
>> Bei mir waren zwei drin, ein ATMEGA16-16PU und ein ATMEGA8515L-8PU. Würde die für mein Projekt ausreichen?
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SPI an ATmega8515L funktionier nicht
Hallo! Ich hab in cvavr ein kleines programm geschrieben, das einfach ein byte über das spi senden soll. Ich hab das oszi nun auf sck, miso, mosi gehängt aber man sieht nur 1en takt auf der sck leitung. Dann wird sofort der SPI transfer complete interrupt ausgelöst. Ich weis leider nicht was daran falsch sein kann, zumal es im datenblatt auch nicht viel anders steht. hier der code: SPCR = 0xDE; //Master, 125 kHz, Clock:cycle start, polarity: high,msb first SPSR = 0x00; dann wird das spi interrupt flag gelöscht: #asm in r30, spsr in r30, spdr #endasm dann schriebe ich das
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Timer im Compare Betrieb Comp A/B
AVR: 8515 <-- Vorgänger vom Atmega STK500 So Denn, Ich habe ganze 4 Beiträge gefunden die sich mit Compare 1 Beschäftigen und 0!! die mehr machen :( Also Gut. Ich Programmiere grade einen Frequenzgenerator
weitaus mehr Timern und besseren Features (doppelt gepufferte OC-Register) ausgestattet. Auf dem 90S8515 verrenkst Du Dir den Arm mit solchen Dingen
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Printf in workpad (myavr)
./avr/bin/ld.exe -m avr2 -o printf.elf d:/winavr/bin/../lib/gcc/avr/4.1.2/../../../../avr/lib/crts8515.o -Ld:/winavr/bin/../lib/gcc/avr/4.1.2 -Ld:/winavr/bin/../lib/gcc -Ld:/winavr/bin/../lib/gcc/avr/4.1.2 -Ld:/winavr/bin/../lib/gcc/avr/4.1.2/../../../../avr/lib -Ld:/winavr/bin/../lib/gcc/avr/4.1.2/.
return 0; } Folgede Fehlermeldung: ======================= root@slax:~# avr-gcc -L /usr/local/bin/lib/gcc/avr/4.1.1/ -I /usr/local/bin/avr/include/ -mmcu=atmega32 -O3 -c /root/Desktop/firsttest/A.c -o A.o In file included from /root/Desktop/firsttest/A.c:2: /usr/local/bin/avr/include
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STK 500 - ausgesperrt?
Tage alleine rumprobiert und komme nicht weiter. :( Ich habe mir das STK500 gekauft mit nem ATMEGA8515 drin. Als ich das AVR-Studio das erste mal startete, lief alles super. Es hatte eine Verbindung zum Chip, die LEDs leuchteten, wenn ich auf das Fuses-Tab ging etc. Wenn ich auf die Taster drückte
unten als Status "Entering Programming-Mode failed.". Ich habe den Chip schon gewechselt auf den Atmega16L aber es hat sich nichts geändert. :( Verbindung zum Com-Port hat das Bord definitiv. Das habe ich getestet. Hat jemand einen Rat für mich? Ich habe keinen Plan, was dieses Upgrade bewirkt
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Multimeter
Software noch dahin erweitern, daß TTL- und CMOS-Pegelbereiche angezeigt werden, also - für offen, l für TTL-Low, L für CMOS-Low, = für verbotener Bereich, h für TTL-High und H für CMOS-High. Das läßt sich auch darstellen. Vielleicht baue ich noch eine simple Wechselspannungs-"schätzung" ein, eine
Zwischen atMega8 und atMega88 gibt es noch Unterschiede beim ADC-Wandler AVR094: Migrating from ATmega8 to ATmega88 - http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2553.pdf AVR095: Migrating between ATmega48, ATmega88 and ATmega168 - http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents
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uart_puts ("...") gibt plötzlich ein 'R' aus
String nicht befunden hat. Bei einer noch höheren Anzahl von zu sendenden Zeilen fängt plötzlich der ATMEGA8515L an fortlaufend die ganze ASCII-Tabelle wiederzugeben, wobei er jedes Zeichens mehrmals wiederholt. Ich nehme an, ich hab hier ein Problem mit irgendeiner Puffergröße?! Kann mir jemand nen Tipp
nicht befunden hat. Bei einer noch höheren > Anzahl von zu sendenden Zeilen fängt plötzlich der ATMEGA8515L an > fortlaufend die ganze ASCII-Tabelle wiederzugeben, wobei er jedes > Zeichens mehrmals wiederholt. Ich nehme an, ich hab hier ein Problem mit > irgendeiner Puffergröße?! Jo, Dein SRAM
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STK500 mit ATMega8L
Hallo, ich habe einen ATMega8L in ein STK500 eingesetzt und versuche nun mit Code VisionAVR Eval. ein Programm auf den Chip zu spielen, bekomme aber die Meldung "STK500 error entering programming mode". Verbinden von BSEL2 rechts mit PC2 und Jumper in beide PJUMP hat mir nicht weitergeholfen. Bei einem ATMega8-16 bekomme ich einen Signatur-Error. Mit dem mitgeliefertem ATMega8515L läuft alles super. Hat jemand eine Idee, wie ich weiter komme?
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UART-Fehler :(
ich habe einen ATmega8515, bin mir nicht sicher, dass ich nichts verstellt habe. Habe nämlich schon ein paar Programme auf ihm laufen gehabt. ich verwende das STK500. Da ist doch ein Quarz drauf....Weiß aber nicht wie
Also...ich habe nun bei meinem ATmega8515 eine Leuchtdiode wie folgt drangehalten: An Pin11 (Transmit-Pin) die Anode der Diode und an Pin 20 (mit vorwiderstand) die Katode der Diode. Sie Leuchtet! von flackern ist nichts zu sehen.
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AVR Studio 4.13 incl. WINAVR incl. STK500 startproblem
Ich habe noch einen Atmega8515L, der war auch mit beim Board dabei. Aber leider die gleich ...! Ich kann die Signature auch nicht lesen. Aber das STK500 wird wohl nicht defekt sein, oder. Die LEDs leuchten alle richtig
Stephan S. wrote: > Ich habe noch einen Atmega8515L, der war auch mit beim Board dabei. > Aber leider die gleich ...! > > Ich kann die Signature auch nicht lesen. > Aber das STK500 wird wohl nicht defekt sein, oder. > Die LEDs leuchten alle
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Beispielprogramm für RFM12 433MHz Funk-Module
h ! F a l s c h ! F a l s c h ! F a l s c h ! F a l s c h ! F a l s c h ! F a l s c h ! F a l s c h ! F a l s c h ! F a l s c h ! F a l s c h ! F a l s c h ! F a l s c h ! F a l s c h ! F a l s c h ! F a
ATtiny 2313 vor. Ich versuche gerade die Schaltung und den Code auf eine 868 MHz Lösung mit einem ATMega88A mit RFM12B abzuändern. Die Lösungen von Benedikt "rfm12_r2323_rxtx_check5" und "RF12_just_rxtx" habe ich bereits mit 2 x STK500 und ATMega8L ( 868 Mhz )aufgebaut. Die Datenübetragung funktioniert
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ATMEGA8 Soundgenerator/Synthizer
gebastelt. Die muss keine Audioqualitäten haben, das sie das PWM-Signal überträgt. Am Ausgang hängt ein R-L Tiefpass. Ist eigentlich ein Clas-D-Verstärker. Dann die Lautsprecherbox meiner Stereoanlage. Wenn ich meine PC-Lautsprecher aus der Soundkarte ausstöpsele und direkt an den PWM-Ausgang des Atmega8
kann mir jemand das hex-file füe nen Atmega168 16MhZ senden?
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Atmega16 spinnt
leuchtet eine Led einfach nicht und bei PORTc tut sich überhaupt nichts. Aber ich sag ja, der Atmega8515 funktioniert einwandfrei. Den Atmega16 habe ich von Anfang an mit den board Leds betrieben, erst vor 2 Tagen habe ich mir das eigen Led Board gebaut. Und schon von Anfang an haben die Leds
Daniel wrote: > Ich habe zu dem Board einen Atmega8515 bekommen, und der hat Problemlos > funktioniert. > > Jetzt währe das der vierte Atmega16 der nicht in Ordnung ist. > 2 haben einen Flashspeicher Fehler > 1 hat irgendwas > und derhier
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High-Quality PAL-Grafikkarte für µCs
: http://www.wa4dsy.net/filter/hp_lp_filter.html Ich nutze meist 5 pole, Chebyshev 0.1 DB, C-L-C-L-C http://www.wa4dsy.net/cgi-bin/lc_filter?FilterResponse=Lowpass&poles=5&cutoff=8&funits=MHZ&Z=1000
Momentan an einem Atmega32. Ich Empfange über den Uart jeweils 2 Byte die ich zu einem Int verknuddel und per SPI Unit zum FPGA schicke. Also mit 7,5MHz SPI Takt läuft es eigentlich ziemlich zuverlässig. Schick wäre das
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6502 Emulation auf AVR ?
Hallo Zusammen, dass man einen 6502 auf einem Atmega8 emulieren kann, halte ich für nicht unmöglich. Als Referenzprojekt könnte folgender Link dienen: http://www.kmit.sk/~peto/AVR/smallpmd/ Mit einem 18Mhz getakteten Atmega8515-20 wird hier
Soweit ich das sehe gibt es Probleme beim Speichermapping. Aufgrund des direkten Zugriffs per ATMega-Speicherinterface in der Emulation kommen sich die 6502-Zeropage-Adressen $00 bis $5F (8515: Register File und I/O-Bereiche) und der 8515-Stack, der auf das Ende des internen 8515-SRAM initialisiert
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Include von xxxxdef.dat woher weiß ich welche ...
einfach keine Erläuterung dafür, wie die Include Datei heißt die ich in BASCOM für meinen Controller ATmega8515L einfügen soll. Gibt es nicht eine Bibliothek oder ähnliches, wo ich sehen kann wie die heißt? Danke schonmal im vorraus ^^ gruß Nils
Ich denke, der 8515L unterscheidet sich nur in der Spannung und max. Taktfrequenz, nicht in der Include-Datei: ;* File Name : "m8515def.inc" ;* Title : Register/Bit Definitions for the ATmega8515
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Probleme mit der ISP-Programmierung ..Hilfe ..Bitte
500 besorgt, da wir dieses auch in der Berufsschule nutzen. Zusätlich war der Mikrocontroller ATMEGA8515L beigelegt. Nun zu meinen Problem: Ich habe alle Verbindungen gesteckt, Jumper im Default-Modus, eine Eingangsspannung von 12V und den Computer über die RS232 Schnittstelle mit dem Entwicklungsboard