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1602 LCD mit ATmega8535 und Bascom läuft nicht
sie mir nicht abgespeichert, doch sie deuteten für mich darauf hin, dass die Libs nicht mit dem ATmega8535 kompatibel sind. Das Beste ist wohl, dass ich mir heute einen ATmega8 besorge und es nochmal ausprobiere, mit und ohne Libs.
---------------------------------- $regfile = "m8def.dat" 'ATMega 8L $crystal = 4000000 'Quarz: 4 MHz Config Lcd = 16 * 2 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portd.5 , Db5 = Portd.4 , Db6 = Portd.3 , Db7 = Portd.2 , E = Portd.6
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AVR ISP MK2 und AVR-P40-USB verträglcihkeit
jetzt habe ich mir den ISP programmer AVR-ISP-MK2 zugelegt und habe sofort versucht mit ihm einen Atmega 8515L-8D zu beschreiben. Den Adapter von 6 Pins auf 10 Pins habe ich mir selbst gebastelt und auch richtig verkabelt. Wenn ich jetzt im AVR-Studio bin, bekomme ich auf jedenfall eine Verbindung
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Fuse Einstellung spinnt, Programmieren scheitert!
habe versucht, ein simples Programm zur Generiegung eines PWM-Signals mit einem STK500 auf einen ATmega8515L zu übertragen. Das hat nicht funktioniert, der Controller hat einfach nicht gemacht, was er soll und auch nicht was er laut Simmulation tun sollte. Ich habe versucht den µC über SPI zu programmieren
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SRAM und ATmega8515
stdlib.h> #include "USART.H" #define XRAMSTART RAMEND+1 //start of external RAM = 0x0260 for ATmega8515 #define NOP() asm volatile ("nop" ::) typedef unsigned char u08; /*######################### Prototypes #########################*/ void Delay1ms(unsigned int); void Delay100us(unsigned
//################################################################################### { int k,l; for(k=0; k<time; k++) { for(l=0; l<40; l++) { //Ein CPU-Clock = 125us bei 8MHz NOP(); NOP(); NOP(); NOP(); NOP(); NOP(); NOP(); NOP(); NOP(); NOP(); NOP(); NOP();
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atmega8515 schaltung mit ISP, RS232, L293d , --Frage nach eurer Meinung--
Hi, fürs Studium sollte ich schnell mal eine Schaltung zusammenstellen mit folgenden Komponenten/Eigenschaften : RS232 und ISP Schnittstelle, der Möglichkeit an freie Pins noch ein DAQ (LabVIEW) zu hängen. Desweiteren sollte ein Motortreiber zur Ansteuerung eines DC-Motors(6V) enthalten sein. Der "Joystick" besteht eigentlich nur aus Tastern. Ob ein Signal beim bedienen des Joysticks ankommt soll aus den LED hervorgehen. Der Atmega wird über einen ebenfalls selber gebauten Programmer (Typ: STK200) über ISP programmiert (programmer ist hier nicht enthalten) . Meine Fragen an euch sind: Seht
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2MB DRAM an AVR Gesperrt
Hier noch ein Schaltplan mit ein paar Beispielen (SIMM und 1Mx16 DRAM) wie man den DRAM an einen mega8515 anschließen kann. Die Anschlussbelegung kann man aber beliebig ändern und in der DRAMIO.h anpassen.
achso atmega8 (ad) freenet (pungt) de wenn noch jamand anderes etwas von der Seite hat ... wir können die Seite ja wiederbeleben. z.B.: www.elm-chan.de.vu
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strcpy kopiert nicht?
Servus Leute! Häng jetzt den ganzen Vormittag vor meinem STK500 mit ATMEGA8515 und avr-gcc v4.1. Probleme gibts bei folgendem: int main( void ) { // initialization init_USART(); u08 led, i; DDRB=0xff; /* use all pins on PortB for output */
delay_ms(10); // ohne strcpy --> funktioniert text1[0]='H';text1[1]='A';text1[2]='L';text1[3]=0; USART_Transmit(text1[0]);_delay_ms(10); USART_Transmit(text1[1]);_delay_ms(10); USART_Transmit(text1[2]);_delay_ms(10); USART_Transmit(30);_delay_ms(10); USART_Transmit
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7 ältere neue AVRs gegen Porto & Verpackung abzugeben
Verpackungspauschale von 2,50 Euro ab, Versand als Warensendung. Folgende AVRs werden abgegeben : ATmega8515L 8Pi AT90S8535 8Pi AT90S2333 8Pi AT90S2313 10Pi 2x AT90S2343 10Pi AT90S4414 8Ji -> PLCC
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STK500 firmware update Fehler
Hallo , gestern kam mein neues STK500 Board inclusive dem ATMega8515L. Ich habe es gleich über die RS232 Schnittstelle an den PC angeschlossen. Als nächsten Schritt habe ich versucht das firmware update per AVR Studio 4.18 SP3 zu starten. Ich bin nach dieser
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[V]erkaufe div. ATMEL AVR
Vorkasse (auch PayPal,privat) ohne Garantie, Umtausch oder Rückgabe Alle ICs als DIP-Version ATtiny26L - 8PI -- 35x zu je 1,45 EUR ATtiny26-16PI -- 15x zu je 1,45 EUR Tiny2313-20 PI -- 35x zu je 1,00 EUR Tiny 45 - 20 PI -- 9x zu je 0,75 EUR Tiny 13 - 20 PI -- 5x zu je 0,90 EUR Speicher ATMEL 24C64A
7218AIJI -- 3x zu je 4,00 EUR MAX 7219CNG -- 2x 3,20 EUR PCF 8574 AP -- 10x zu je 1,85 EUR ATMEL ATMEGA 48-20PI -- 7x zu je 1,20 EUR MEGA 162-16PI -- 13x zu je 2,75 EUR Mega 32 - 16PI -- 6x zu je 3,00 EUR Mega 16 L - 8PI -- 2x zu je 2,80 EUR Mega 8515-16PI -- 3x zu je 1,90 EUR Mega 8535-16PI --
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LCD Dotmatrix kaputt
abfragt oder? Mein Display ist ein HD44780 also mit Standartcontroller. Als uC benutze ich den Atmega 8515L Soll ich zur Sicherheit zwischen den Befehlen warten, aber an welcher Stelle und wie lange? PS: Mit diesem Programm verschwindet nach dem Reset der obere Balken und eine punktzeile leuchtet
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UART-Übertragung erzeugt "Abweichung" um 0x40
uCon 7.1 als Terminals, WinAVR vom 13.03.2009, Code::Blocks als IDE, AVRDude zum flashen). Der ATMega 8515L sitzt auf einem STK 500. Den Init-Code habe ich zum großteil aus dem Datenblat von Atmel übernommen bzw. Angepasst. Insgesamt sollte ein Frame 8 Datenbits, 2 Stopbits und keine Parität haben
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Drehencoder auswerten ohne Timer
Antwort auf die Frage gefunden: Es geht darum, einen Drehencoder (den Pana von Pollin) an einem ATMEGA8515 auszuwerten. Das Ding hängt an PD6 und PD7, der gemeinsame Anschluss auf Masse. Pullups sind aktiv, das klappt alles. Ich hab ein SPeicherregister (encoder_state), welches den vorherigen Zustand
hier noch eine Version in Assembler. Der Aufruf der Routine erfolgt alle 277µs. Die Rückgabewerte für L/R liegen in den Variablen ,countRIGHT' und ,countLEFT'. Gruß Marcus
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Paralleles EEPROM beschreiben (page write)
www.datasheetcatalog.org/datasheets/400/489767_DS.pdf ). Die Adress-, Daten- und Steuerleitungen sind mit einem ATmega162 verbuden. Das auslesen des ROMs funktioniert auch schon, nur am beschreiben haperts noch. Vielleicht kann sich jemand von euch mal das Datenblatt, speziell den Write-Zyklus (Figure 5, Seite 12
read rom = off adr16 = 0x5555; value = 0xAA; adr8_h = adr16 >> 8; // high byte adr8_l = adr16 & 0xFF; // low byte PORTA = adr8_h; PORTC = adr8_l; PORTB = value; _delay_ms(10); PORTD &= ~(1<<PD6); // write rom = on _delay_ms(10); PORTD |= (1<<PD6); // wprite
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Wanderkiste Widlar, Runde VI
hoffnungslos veraltet. Bei den Atmels aus den älteren Baureihen ist's ähnlich. Ich hab hier noch nen ATMEGA8515L und sogar noch nen AT90S1200, werde ich nie benutzen und ob man sich da noch für ein Einzelstück reinarbeiten will. Und das ist was ich gar nicht gut fände: wenn jemand die Teile in großen Mengen
Simon L. schrieb im Beitrag #7626220: > Die Kiste lässt sich inzwischen nur noch mit der Sackkarre > transportieren, viel Platz ist auch nicht mehr. Das Hermes L Paket würde > auch etwas größer gehen (Summe
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ISP oder HVPP
-SERIELL-925PIN-ADAPTER/SHOP_AREA_37572&promotionareaSearchDetail=005" und nun das STK500 mit ATMEGA 8515L angeschlossen habe. Wollte ich fragen bezüglich der Interface "http://127.0.0.1:47873/help/1-3236/ms.help?method=page&id=AVR_STUDIOUSERGUIDEAVRSTUDIO.PROGRAMMINGDIALOG&topicversion=0&
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ISP-Bedienproblem
mache. meine vorgehensweise war bis jetzt immer so. - ISP starten - Project -> New Project - ATmega103/L ausgewählt - auf das Program Memory Fenster geklickt - File -> Load... - entsprechendes HEX-File rausgesucht -> "File load was a success! -> OK geklickt - Program -> Auto-Program (bei autoprogramoptions
mich jemand auf meine fehler aufmerksam machen könnte. danke. MfG Oliver .NOLIST .INCLUDE "8515def.inc" .LIST .DEF mp = R16 RJMP main main: LDI mp,0b11111111 OUT DDRB,mp loop: LDI mp,0x00 OUT PORTB,mp NOP NOP LDI mp,0xFF OUT
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EA W162B-N3LW LCD Problem
Zeichen. Danach folgen nur noch schräge Linien, die sich über beide Zeilen ziehen. Ansteuerung: ATmega8515 per BASCOM Standard LCD code. Verwende RS, E, D4-D7 R/W an GND, D0-D3 NC oder an GND Mit anderen LCDs funktioniert dies problemlos (habe 2 verschiedene LCDs ausprobiert). Würde dennoch gerne
). Auf der Steuerplatine passen die Pinbelegungen so weit, bis auf das der ein oder andere H- oder L-Pegel vermutlich nicht stimmt. KAnn mir jemand sagen, welche Pins allgemein welchen Pegel benötigen, damit etwas zu sehen ist? An den Datenleitungen liegen die Signale an, aber ich bekomme einfach
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Hilfe zu Programmierung Atmega8515
Hei, versuche einen ATmega8515 TQFP44 mit AVR 910 Version 1.3, und Avr-Osp II Nach folgender Liste zu programmieren. interner Oszillator, 8MHz ein Häkchen 1; kein Häkchen 0 ? ? ? ? BootLock12
programmiert zu haben, dass du alle Speicherbereiche gesperrt hast und auch noch den SPI deaktiviert. L. R. schrieb im Beitrag #2846920: > ein Häkchen 1; kein Häkchen 0 'unprogrammed' ist 1, 'programmed' (also aktiviert) ist 0. Das passt dazu, dass die Fuses genau 'falsch'(auf deinen Zweck bezogen
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50 CM Hohe Led Anzeige 3 Stellig nur Zahlen
hi, also ich denke ich werde das mal mit den L.E.D. Stripes probieren... ist es schwer die 7 segment anzeige zu programieren? ich bin noch Azubi (Elektroniker für Automatisierungstechnik. erfahrungen mit uC habe ich leider keine... gibts vieleicht
Erfahrungsgemäß sind ja hier im Forum viele AVR-Leute rum, daher würde ich ja mal den hier als µC empfehlen: ATMEGA 8515-16 D Programmieren lässt sich der auch recht simpel mit einem Einfachst-Programmer aus ein paar widerständen am parallelen oder seriellen port. Die Segmente könnte man jeweils einzeln auf Lochraster
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Wieder Prob mit LCD KS0066
und mir Anleitung zu geben ^^ Ach ja un nochwas: Ich benutze AVRStudio und interner Takt beim Atmega8515L. Habe ihn mittels AVRStudio auf SUT_CLKSEL Int. OSC 4MhZ Startup 6ck + 0ms gestellt...ist das richtig? Gruß Giehlman Code: /* Hauptprogramm .include "m8def.inc" .include "lcd_routines.asm
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Tasten entprellen - Bulletproof
*/ /************************************************************************/ // Target: ATMega48 #include <io.h> #include <interrupt.h> typedef unsigned char u8; typedef signed short s16; #define XTAL 8000000L // 8MHz #define KEY_PIN PINB #define KEY0 0 #define
){ static uint8_t q0=0, q1=0, l=0; uint8_t t; t = (state & (q0 | q1)) | (q0 & q1); q0 = (state & (~q0 | q1)) | (~q0 & q1); q1 = t; release |= (q0 ^ q1) & l; press |= (q0 & q1) & ~l; l = q0 & q1; }
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uisp und serialprog
programmieradapter aufgebaut http://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-seriell.gif und einen mega8515l angehängt. da ich unter linux arbeite, habe ich mir uisp installiert. gibt es jetzt eine möglichkeit zu testen, ob alles so funktioniert? z.b. indem ich irgendwie den atmega chip feststellen kann?
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KS0108 GLCD Routinen
einmal veröffentlichen, habe da mit einen Font hinbekommen, im Groben alles am Laufen. Basis ist ein ATmega8 der alles übernimmt. Grüße Wolfgang
wieder wegnehme, kann also nicht am Display liegen. Woran könnte sowas liegen? Ich verwende einen Atmega168 (Arduino)
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ATTiny10/11/12
(AT90S8515 32 I/O etc.) auf Spatzen (benötigt: 5 I/O davon 1 Interrupt) schießen.... Gruß, Stephan
der Hersteller zum Einen in die letzte Flash-Zelle des neuen AVR (und zwar in das H-Byte und in das L-Byte) gelegt, und fix in den Signature-Bereich, Adresse 0, H-Byte (in den L-Bytes steht der Signature-Code). An den Signature-Bereich kommt nur ein Programmiergerät mit (PC-) Programmiersoftware ran.
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[V] Olimex LPC2148 Board + STK500+LCD64x128
8 Euros. Lieferumfang: STK500-Board,serielles Kabel zum PC, Kabel(2X10pol,4X2pol),Manual, CD, ATMEGA163L,AT90S8515,Grafik-LCD 64x128(einige Segmente fehlen!!). LCP2148 Evalboard + ARM JTAG Parallelportkabel + Manual(355Seiten in Farbe): wie neu für 60,- Euros zuzüglich Versandkosten per DHL von
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LCD + Timer Interrupt
formatiert mit sges Stellen //als Zeichenkette (-2147483648 .. 2147483647) char buffer[16]; uint8_t l=0,n; char *z=buffer; ltoa(zahl,buffer,10); while(*z!=0){l++; z++;} //Bufferlänge l for(n=l;n<sges;n++) LCD_putc('0'); LCD_puts(buffer); } //---------------------------------------------
Zeichenkette formatiert mit sges Stellen // das Ausgabeformat ist hex (TSC) char buffer[17]; uint8_t l=0,n; char *z=buffer; utoa(zahl,buffer,16); while(*z!=0){l++; z++;}//Bufferlänge l for(n=l;n<sges;n++) LCD_putc(' '); LCD_puts(buffer); } //-----------------------------------------------------
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Theorie zu LED-Belichter (Elektor)
und den wichtigsten oder interessantesten Ausschnitt vergrössert. Es zeigt einen Bereich für einen ATmega32 Proz mit TQFP-44 Gehäuse. Bei Bedarf kann ich noch mehr Aufnahmen machen.
Scanner benutzt und in den Schlitten ca. 80 bis 100 LEDs gepackt. Der Schlitten wird mittels einem ATMEGA 8515 angesteuert und fährt unter der Platine lang. Ich rechne hier nicht mit der Zeit sondern die Anzahl der Fahrten des Schlittens. Diese kann man einstellen zwischen 1 und 99 wobei eine Fahrt etwa
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Arduino-C: Unklarheit bei '<< Operator'
die Register volatile sein, d.h. jeder Zugriff geht auch auf die Hardware. Zum Beispiel UCSRC (Atmega8515) ist mit so einem Ansatz nicht benutzbar, weil du URSEL nicht getrennt von den anderen Bits setzen/löschen kannst (lesen geht damit schon garnicht). Auf anderen Architekturen habe ich solche Hardwarekonstrukte
z.B. hier: https://github.com/modm-io/cmsis-header-stm32/blob/master/stm32f0xx/Include/stm32f031x6.h#L4415
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EEPROM sequentiel lesen I2C
hallo, ich habe einen atmega 8515 mit 7.3728 Mhz, den habe ich mit portb pin 0 und 1 an ein i2c eeprom geschlossen ein CAT24WC16P jetz habe ich versucht einfach mal in adresse 00 was abzuspeichern und in adresse 01. das
hiiiiiiiiilfe. das listing ist aus einer atmel aplication note. das listing ;**** A P P L I C A T I O N N O T E A V R 3 0 0 ************************ ;* ;* Title : I2C (Single) Master Implementation ;* Version : 1.0 (BETA) ;* Last updated : 19.12.2008 ;* Target : Atmel 8515 ;* Frequenz
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AtMega8 + Manchester DutyCycle
möchte folgendes erreichen: einen digitalen Sensor mit dem ZacWire Protokoll auslesen; der µC ist ein ATMega 8515L Definiert ist: steigende Flanke nach 50% Zeitfenster entspricht Start Bit steigende Flanke nach 25% Zeitfenster entspricht einer logischen eins steigende Flanke nach 75% zeitfenster entspricht
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SED1520 was denn nu?!
wird, dann Bitte erlöst mich von meinem getappe im Dunklen. Aktuell siehts so aus: [pre] µC: ATMEGA8515L PORT -> LCD PA[0..7] -> DB[0..7] PD0 -> A0 PD1 -> CS1 PD2 -> CS2 PD3 -> RES (oder /RES ?! Wiedersprüche zwischen DB und Beschriftung) PD4 -> /WR (
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LCD DEM16217
der 8-Bit Modus. Programmierkenntnisse in C sind vorhanden. Als Mikrocontroller setze ich den ATmega8515 ein. Vielen Dank für Euere Hilfe im Voraus, Christian :) P.s: Dies ist mein erste Versuch mit einem LCD, also bitte seid etwas nachsichtig mit mir:) Das Tutorial hier im Forum zum Thema
eingestellt, dann wird der E-Pin vom LCD einmal hoch gezogen und wieder auf 0 zurückgestellt. Das lCD kann ja nicht wissen, wann du mit der Einstellung der Daten und der beiden Steuerleitungen fertig bist. Es muss also einen eindeutigen Zustand, ein eindeutiges Kennzeichen geben, an dem man dem LCD
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Projekt: DDS basierter Funktionsgenerator mit AD5930
Michael D. schrieb im Beitrag #1665832: > ...ist doch geplant! Mir wäre da ein Atmega8 oder 16 lieber, da die, > glaube ich, jeder hier vorrätig hat?!? Hmmm, also ich habe hier stangenweise 8051er Derivate rumliegen. Gut, auch mal 20 ATmega48 oder sowas. Aber der ist schon wieder
natürlich wieder mit der Hand am langen Arm. Falls sich jemand berufen fühlen sollte, ich habe ATtiny15L, ATtiny2313, ATMega16, MSP430H2003 und MSP430F2103 hier zu liegen. Ein Board mit Peripherie könnte ich kurzfristig herstellen und in Betrieb nehmen. branadic
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Einfach-Messdatenerfassung
Zum Thema Selbstbau Wandler habe ich mal nach den Ethernet-Trafos Habe einige da zB. PE-68515L Falls Interesse besteht.
Da sind nicht viele Bauteile dran. Als CPU geht z.B. ein ATmega32U2. Wenn man das noch galvanisch trennt mit dem ADuM3160 müsste das laufen. Ein isolierter DCDC noch dran der ein paar mA liefern kann für CPU und ADC, DAC und den ADuM-Isolator. Andere Varianten
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Attiny2313 Timer16 Bit, Normal Mode, unsauber
1. Für 16 Bit Register müsste es eine extra Abkürzung geben, entweder ganz ohne H/L am Ende oder mit W für word wenn ich mich richtig erinner. Diese in C immer benutzen, der compiler macht dann das Richtige draus. 2. Den ganzen switch case kannst du doch durch ein Array mit C4, CIS4
euch auf dem Oszi anschauen. Alle anderen Timer Mode haben das Problem nicht. Zumindestens beim ATmega und Verwandte. Ansonsten, was passiert wenn man im Sinus Array alle '0' durch '1' ersetzt? Dann wären die Nadelimpulse, falls vorhanden, erstmal weg.
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Hausbus
Benutzer Taster1 und anschließend Taster2, dann brennen alle 3 Lampen. Drückt er jetzt T1, dann geht L1+L2 aus. Drückt der Benutzer jetzt T2, dann geht L2+L3 aus (L2 reagiert nicht - war ja schon aus). Alternativkonfiguration: T1+T2 schalten bei jedem zweiten Tastendruck alle 3 Lampen aus (obwohl nur
aus, während der Taster gedrückt wird... dann kriegst du das Licht nie mehr aus, da immer entweder L1 oder L2 brennt :-) Aber wie man da umgeht hat ja "Unbekannter" heute 30.07.2005 12:52 schon geschrieben. > zu den EIB-Tastern: [...] 2x5polige stiftleiste ja so war auch mein Wissenstand - damit
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keine Mikrocontroller auf dem Markt
das sind hochbezahlte Jobs, wenn dort die Ringkernübertrager von 50-Cent-Ethernettrafos https://www.l-p.com/products/452767.htm von Hand gefädelt und verlötet werden). Warum sollte sich das schlagartig ändern?
Atmel hat es mit dem 8051 über den funktionskompatiblen 89S51 und dem vom Pinout darauf passenden ATMEGA8515 auch so gemacht und auf diese Art alte Designs "übernommen".
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Einfacher Wobbelgenerator mit AVR?
ich sollte da meine 330Ohm des "Arbeitswiderstandes" einsetzen? Wenn ich das mache, komme ich auf L=3.3uH und C=65pF. Kann das hinkommen? C hätte ich Keramik 1206 COG in 47 und 100pF. Da kann ich mich ja noch spielen. L wird schon wieder schwierig für mich: 3.3uH lässt sich sicher finden, aber
Eagle-Files? Software ist erst rudimentär vorhanden, mehr oder weniger ein simpler "Treiber" für ATmega328. SPI (falls das SPI ist) hab ich "händisch" gemacht. Code ist aber sehr kurz und (hoffentlich) übersichtlich.
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Interesse an einfach erweiterbarem Experimentierboard fuer den Xmega128a1?
nicht ganz passt. Ich brauche es an der Uni fuer Messzwecke. Eigentlich sollte es auch "nur" ein Atmega werden und hat per se nichts mit Michaels Board zu tun und konkurriert auch nicht damit, seine Bestellung ist ja abgschlossen. Aber auch gut, dann lasse ich es halt und stelle hier irgendwann nur
der entsprechenden Appnote von Atmel > auch empfohlen. Atmel empfiehlt die schon seit dem mega8515. Bisher konnte mir noch keiner eine sinnvolle Erklärung liefern, wieso normale HC573 nicht funktionieren sollen, denn anhand des Timings im Datenblatt ist das nicht erklärbar. Ich hatte mit normalen
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Thermomix Rezeptchips
Atmega8 Atmega8 schrieb im Beitrag #3969592: > Hans Ulli Kroll schrieb im Beitrag #3969546: >> Es gab mal einen Windows Treiber, der das gleiche wie dm_crypt auf Linux >> gemacht hat. Nur leider sind die
Atmega8 Atmega8 schrieb im Beitrag #3977083: > ... aber so ist das meiner Ansicht nach kein so attraktives Angebot auf > welches ich mich stürzen würde. Laut Youtube, macht es aber unglaublich guten
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Suche Mitwirkende für Universal-FPGA board
wirdt sicherlich _kein_ Altera Flex bekommen. Es ist nur weil ich sie jetzt herumliegen habe. Und ATmega8515 ist auch nur so'n alter Traum" dass musste mal sein, aber heut zu tage gibt es ja SoC FPGA's... Alfred.
Aufgrund einer PM bin ich zu diesem Teil gelangt: "HDMI Audio Extractor Splitter SPDIF Toslink / R+L Stereo" in der Bucht. Ich setze keinen link rein, weil der binnen Tagen verduftet. Wer mag, kann danach suchen. Das Teil kostet 39,- und löst erst einmal mein Problem, weil es S/PDIF optisch rausgibt