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128 Displays simultan ansteuern
" im Titel? > Alles für die Katz, Themaverfehlung! mit "simultan" meinte ich, daß ich für alle 128 Displays 128 verschiedene Textanzeigen lade, und daß der dann möglichst gleichzeitig von allen Displays auch angezeigt wird. ->Stefan: Ich glaube, die Lösung RS485 scheint mir am besten geeignet
ein MCP2003B Transceiver für zusammen etwa 1€ als Slave ausreichen - Quarz entfällt hier. In der AVR-Welt gibts ähnliches, aber die meisten AVR-UARTS haben keinen LIN-Support. Im direkten Vergleich ist die PIC-Peripherie leistungsfähiger und vielseitiger. Der Griff zu automobilen Standards ist eine
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Alternative Firmware für Sparmatic Zero Heizungsthermostat
passt direkt? Kenne keins, das man kaufen könnte. Günterx schrieb: > Was ist ein 3V-tauglichen AVR-ISP Programmer, wo bekommt man sowas? Ein AVR-ISP mkII oder AVR-Dragon oder ein STK500. Bekommt man bei CSD-electronics, Reichelt und anderen Distris. Günterx schrieb: > Habe leider mit sowas
ich dafür doch nur einen Adapter bauen... > der wird ja bestimmt nich Pin-Kompatibel sein mit dem 128er. Die Entwickler der Sparmatic-Geräte waren nicht so blauäugig, die LockBits nicht zu setzen. Der verwendete Controller ist kein M128 sondern ein M169PA. Da ist nichts pinkompatibel, zumal der M128
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Z180-Stamp Modul
das Ding erst mal wieder in der Versenkung verschwunden. Die Platine habe ich mit CPU, RAM (max 128K), SIO und CTC bestückt, um der Z180-Stamp möglichst nahe zu kommen. ;) Takt kommt von einem der freien AVR-Ports, da man CLKO für die 4MHz CPU natürlich nicht nehmen kann. 2 CTC Kanäle erzeugen den
AVR-Stamp. Das ist im obigen Übersichtsbild anders als im AVR Schaltplan. Da ist PG4/PG5 anderes herum. > >> - B26 ist ja beim AVR RXD0 >> - B27 ist ja beim AVR RXD1 > B26 /WAIT - RXD0 > B27 /PHI
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Helpthread zum Wikiartikel AVR Eclipse
* Eclipse * Eclipse-CDT-Addon for AVR * binutils-avr * gcc-avr * avr-libc * simulavr * gdb-avr * avrdude (uisp geht bei mir nicht, da vermutlich STK500 Firmware zu neu) zu installieren. Nach einigem Hin und Her habe ich dann
Beim Build-Prozess kommt folgende Fehlermeldung. make all Building file: ../main.c Invoking: AVR Compiler avr-gcc -I"C:\Program Files\NiboLib\include" -Wall -Os -fpack-struct -fshort-enums -std=gnu99 -funsigned-char -funsigned-bitfields -D_NIBO_2_ -mmcu=atmega128 -DF_CPU=16000000UL -MMD -MP -MF"main.d
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Drehzahlmesser 4 mal 7-segment mit 90S2313
Das ging doch hier um einen AVR und Du hast jetzt einen PIC. Habe ich was verpennt?
die software war doch erst für einen avr, warum jetzt pic ?
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Fernbedien RC5 Empfänger
.dep/fernbedienung.elf.d fernbedienung.o RC5/RC5.C C:/Programme/WinAVR/bin/../lib/gcc/avr/3.4.3/../../../../avr/include/avr/signal.h --output fernbedienung.elf -Wl,-Map=fernbedienung.map,--cref -lm cc1plus.exe: warning: command line option "-Wstrict-prototypes" is
RC5.C:27: warning: converting of negative value `-0x000000002' to `unsigned char' C:\Programme\WinAVR\bin\..\lib\gcc\avr\3.4.3\..\..\..\..\avr\bin\ld.exe:fernbedienung.o: file format not recognized; treating as linker script C:\Programme\WinAVR\bin\..\lib\gcc\avr\3.4.3\..\..\..\..\avr\bin\ld.exe:fernbedienung.o
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Umwandlung von langen Dezimalzahlen als String in Hex
Im Falle der obigen Zahl sollte das Ergebnis 02 D5 D3 48 95 6B sein. Gibt es einen Trick das in einem AVR mit GCC zu realisieren ohne bigints mit 64 oder 128 Bit verwenden zu müssen? Grüße, Bernhard
"%02x ", bin[i]); printf("\n"); return 0; } [/c] Das Ergebnis wird – entsprechend der AVR-Konvention – im Little-Endian-Format gespeichert. Aber auch das kann bei Bedarf geändert werden. Beispiel: [pre] $ dec2bin 3117396039019 6b 95 48 d3 d5 02 [/pre] Eine Null liefert übrigens
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Wie schnell kann ein AVR von SD-Karte lesen?
Mit einem AT91SAM7 kannst froh sein, wenn du 500 Kb/s hinkriegst. Und der arbeitet mit 48MHz. Die Karten können mehr, der AVR weniger. Errechnen lässt sich soetwas schlecht, sind eher Erfahrungswerte. z.B. hängt es auch davon ab, was der uC zusätzlich rechnet, oder was für Zugriffe
ATxmega128A1 bei 32MHz Takt: 425 kByte/s http://www.mikrocontroller.net/topic/227310#2410223
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VT100-Terminal (VGA+PS2)
http://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/avr-cp-m/trunk/VT100/docs/VT100_sheet.pdf?sortdir=down&view=log
, aber nicht wenn ich mich einfach auf der AVR Console befinde.
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Übersicht Controller und Einstiegskosten (Debugger, Compiler)?
Mark T. schrieb im Beitrag #2391369: > Die Wahl eines Prozessors steht an, es muss nicht AVR sein. Warum nicht AVR? Da kriegst Du mit AVRStudio4 und WINAVR ne recht leistungsfähige Toolchain für umme. Nur der Programmieradapter kostet was. Ob man nen Debugger braucht, weiß ich nicht
#2391479: > Die Anwendung erfordert <100 kB Programm Bei bis zu 100 kB Programm müsstest man bei den AVR schon die ATmega nehmen und zu dem Preis bekommt auch schon Cortex-M0 und M3 Controller. Die Renesas M16C/M32C sind trotz 16 Bit und teilweise höheren Takt im Performance Bereich der AVR. Gestern
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ATMEGA328p falsche FUSE gesetzt :-(
Quarz dran steckt.... passietr mir auch öfter und ich kriege es immer wieder zurück, außer wenn ich 128khz Mode wähle, weil das mein Usbasp nicht kann. Seltsam....
flashen. Guck dir das mal an: http://www.instructables.com/id/How-to-fix-dead-atmega-and-attiny-avr-chips/?lang=de
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AX82 - ZX Spectrum Emulator mit AVR + CPLD
Doku vom AX82 fertigbekommen und das Projekt online gestellt. http://www.jcwolfram.de/projekte/avr/ax82/main.php Emuliert wird ein Standard ZX Spectrum mit 48K RAM, basierend auf meinem Z80 Emulator, den ich für dieses Projekt stark erweitert habe bzw. erweitern musste. So werden jetzt z.B. alle
Greetings Joerg Would you publish the design for the 128k ram version of the AX82. Thank you David
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OLIMEX ATEMGA8 - Debugging-Modus funktioniert nicht
20 Pins: ATtiny 261, 461, 861 https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-2588-8-bit-AVR-Microcontrollers-tinyAVR-ATtiny261-ATtiny461-ATtiny861_Datasheet.pdf 28 Pins: ATmega 48, 88, 168, 328 https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega48A-PA-88A-PA-168A-PA-328-P-DS-DS40002061B.pdf
. So gehts mir mit dem Kram halt auch. Das hört ja bei Debugging nicht auf. Schon allein neuere AVR (ich nutze aktuell einen AVR128DA für ein Projekt) Toolchainmäßig extern ans laufen zu bekommen ist müßig. Die Pfadeinstellungen um die zusätzlichen Devicepacks da ordentlich zu nutzen sind unschön.
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STM32F103C8T6 - Fälschung von ST bestätigt
du ohne Waitstates takten konntest. Bei meinem ersten unfreiwilligem Versuch klappten nicht einmal 48Mhz ohne Waitstates.
_STM32_Billig_Board#128k_Flash
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ATmega168 Interrupts funktionieren nicht mehr.
Da hab ich mich wohl verschrieben In der AVR Simulation Funktionietr das ganze Einwandfrei, wenn ich es auf den Chip lade, leuchtet nur LED 4 (d.h. er geht nicht in die IRS rein ) [c]#include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> int
bei diesem funktioniert es ebenfalls nicht. Ich will das ganze allerdings nocheinmal mit dem ATmega48 ausprobieren, mit diesem lief es ja am Anfang auch (ATmega 168 = ATmega48 mit mehr Speicher)
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Bauteile fuer batteriebetriebene Digitaluhr
Ausgangspunkt könntest du ja ein fertiges Development-Board nehmen. Für die Uhr fiele mir z.B. der AVR-Butterfly ein, Mega169, 3V-Batterie betrieben, nacktes LCD-Display ist dran. Dazu gibt es auch Beispielanwendungen für WinAVR. Kostenpunkt so um die 25,- Ahoi, Martin
noch programmieren kann, wenn ich ihn erstmal auf 128kHz umgestellt hab....
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ATMEL ARM SAMD ohne Framework programmieren
langsamem Systemtakt die Verbindung noch klappt. Ist der Prozessor jetzt verloren? So ähnlich wie beim AVR wenn man ihn "ver-fused".
M4F-Fraktion eigentlich nur aus Boliden besteht, dabei gibt es garantiert einen recht ordentlichen Markt für 48..64 pinnige M4F mit ca. 100 MHz und 32..128K Flash nebst 8..32 K Ram. W.S.
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Anfängerfrage in C
attiny2313 sollte aber laut "avr-gcc --target-help" unterstützt werden: Known MCU names: avr1 avr2 avr3 avr4 avr5 at90s1200 attiny10 attiny11 attiny12 attiny15 attiny28 at90s2313 at90s2323 at90s2333 at90s2343 attiny22 attiny26
at90s8515 at90s8535 at90c8534 at86rf401 atmega603 atmega103 at43usb320 at43usb355 at76c711 atmega48 atmega8 atmega83 atmega85 atmega88 atmega8515 atmega8535 attiny13 attiny2313 atmega16 atmega161 atmega162 atmega163 atmega168 atmega169 atmega32 atmega323 atmega64 atmega128 at90can128 at94k
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Bit in Byte mit Schleife setzen/abfragen
for (uint16_t i = 0; i < 128; i++) ... StatusPort1 |= ( 1 << i ); es wird i um 127 Stellen nach rechts geschoben. Das kann kein Prozessor mehr darstellen, weil die Register oft nur 32 Bit breit sind. und
); else if (i< 40) StatusPort5 |= ( 1 << (i%8) ); else if (i< 48) StatusPort6 |= ( 1 << (i%8) ); ...... [/c]
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Sonnenaufgang/Sonnenuntergang in Tabelle (Astro-Uhr/Dämmerungsschalter)?
105 5:22:26 -134 16.04.24 106 5:20:12 -133 17.04.24 107 5:18:00 -132 18.04.24 108 5:15:48 -132 19.04.24 109 5:13:37 -131 20.04.24 110 5:11:28 -130 21.04.24 111 5:09:19 -129 22.04.24 112 5:07:11 -128 23.04.24 113 5:05:05 -127 24.04.24 114 5:02:59 -125 25.04.24 115
0.98333876)> rise ISO: 2022-01-01 08:12:28.107, JD: 2459580.8419919796 set ISO: 2022-01-01 15:54:48.506, JD: 2459581.1630614074 Wie kann man vermeiden, dass GCC das hier alles wegoptimiert, und nur 54 Bytes programm erzeugt? [c] #include <stdint.h> #include <avr/io.h> #include <time.h
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Sinustabelle
Für AVR-ASM könnte Dir diese Tabelle nützen. ~
Ingo Laabs schrob: > Carry wird bei mir nicht gesetzt > und bei lpm temp > meckert das AVR Studio > warum ?? Weil a) Carry durch INC *nicht* gesetzt wird. und b) nicht jeder AVR ein LPM Rn kennt. Kleine AVR kennen nur LPM mit implitizem R0, das von manchen Assemblern erlaubt wird hinzutexten
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Probleme win WinAVR 20081205
auch tatsächlich in einem ATmega128 laufen lassen könnt und nicht nur in einem Simulator. Die angeführten Beispiele laufen z.B. mit WinAVR 20080610 und allen anderen Vorgängerversionen einwandfrei. Es liegt also nicht am Kode sondern
FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. Size before: AVR Memory Usage ---------------- Device: atmega128 Program: 9616 bytes (7.3% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 993 bytes (24.2% Full) (.data + .bss + .noinit) EEPROM:
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AVR-Einstieg
Complete-Version). Wenn Dir das zu mühsam ist: ADC findest Du bei Tiny13/15/24/25/26/44/45/84/85, Mega 48/88/168/8/16/32/64/128/644 und einigen anderen Typen. ...
der Software unter Linux must Du mal unter Sourceforge.net (oder...so ähnlich) (suche mal nach WinAVR in google, darüber kommst du dann nach Source....-Home. Dort einfach mal nach AVR suchen lassen. Es gibt diverse Linux IDE´s, compiler etc. , da ich die AVR´s mit WIN-Tools bearbeite kann ich über die
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ATmega 128 langsam?
Der AVR ist nicht so der Bitschubser, d.h. bei Bitmanipulationen im SRAM siehts stockfinster aus. Da mußt Du besser nen 8051 nehmen (z.B. AT89LP4052), der hat 128 Bitvariablen (= 16 Byte) im SRAM. Und Bascom
Baudratenfehler, also voll im grünen Bereich. Das Delay akkumuliert sich ja nicht. Natürlich kann der AVR nichts anderes machen, also einfach nen AVR dafür abstellen, z.B. ATmega48. Die Einstellungen kriegt er über I2C gesagt. In der Regel ist ein AVR kleiner, billiger und stromsparender als ein CPLD
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Verzweifelt keine Anzeige am LCD
welches Bit ist damit gemeint? Die Zählung geht von 0 bis 7, es ist also das viertniederste Bit, s.a. "AVR-Tutorial: IO-Grundlagen", allgemein und umfassend das ganze "AVR-Tutorial". Näheres zum Befehl sbrc finden Sie in "Atmel AVR 8-bit Instruction Set, Instruction Set Manual".
J. T. schrieb im Beitrag #4266950: > Nur mal eine Zwischenfrage an AmAnfang. > Benutzt du das AVR-Studio? Ja ich benutze AVR-Studio..Ich verwende meistens nur Build um die Fehler zu finden und diese zu korrigieren.
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WinAVR: Finde keine Konstante RAM-Größe
.h:#define RAMSTART (0x100) include/avr/ioa6289.h:#define RAMSTART (0x100) include/avr/iom128rfa1.h:#define RAMSTART (0x200) include/avr/iom16m1.h:#define RAMSTART (0x0100) include/avr/iom16u4.h:#define RAMSTART
/avr/iotn87.h:#define RAMSTART (0x0100) include/avr/iox128a1.h:#define RAMSTART INTERNAL_SRAM_START include/avr/iox128a3.h:#define RAMSTART INTERNAL_SRAM_START include/avr/iox16a4.h:#define
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Unterschiede zwischen ATmega8 und ATmega16
anderen Namen bekommen... und an diesen Stellen schadet ein Blick ins Datenblatt auch nicht... und: 'AVR094: Replacing ATmega8 by ATmega88' http://atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2553.pdf und: 'AVR095: Migrating between ATmega48, ATmega88 and ATmega168' http://atmel.com/dyn/resources/prod_documents
User wrote: > Im allgemeinen sind die AVR vom Code her, untereinander alle sehr > kompatibel miteinander. Das ist ein Gerücht. Zumindest zwischen der (weit verbreiteten) ersten ATMega-Generation (z.B. ATMega8, 16, 128) und den in den letzten
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ADC mit Bascom 8bit ?
steht in der Bascom Hilfe folgendes: >The prescaler divides the internal clock by 2,4,8,16,32,64 or 128 >Because the ADC needs a clock from 50-200 KHz >The AUTO feature, will select the highest clockrate possible Nun nehme ich an das der Prescaler von Bascom Automatisch auf 128 eingestellt wird und
ADC-Messbereich angepasst vorliegen. Legen wir diese auf ADC0 bis ADC3. Es reicht 8 Bit Auflösung. Der AVR läuft mit 20 MHz. Der ADC-Takt soll im Interesse einer schnellen Wandlung möglichst nah am Limit (200 kHz) sein. Es stehen Vorteiler 64 und 128 bereit. Bei VT=128 erreichen wir nur 156,25 kHz, schöpfen
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Atmega88 Code kompiliert ohne Fehler und läuft nicht
//round up by default __ticks_dc = (uint32_t)(ceil(fabs(__tmp))); #endif __builtin_avr_delay_cycles(__ticks_dc); 64: 2f ef ldi r18, 0xFF ; 255 66: 33 ed ldi r19, 0xD3 ; 211 68: 90 e3 ldi r25, 0x30 ; 48 6a: 21 50 subi r18, 0x01 ;
//round up by default __ticks_dc = (uint32_t)(ceil(fabs(__tmp))); #endif __builtin_avr_delay_cycles(__ticks_dc); 64: 2f ef ldi r18, 0xFF ; 255 66: 33 ed ldi r19, 0xD3 ; 211 68: 90 e3 ldi r25, 0x30 ; 48 6a: 21 50 subi r18, 0x01 ;
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Atmega128 und 16 bit D/A converter
haben. Aber der AVR hat nur 8-bit ports. Meine Frage ist dann: Kann ich aus zwei 8-bit ports des Mikrocontrollers ein 16-bit lang code direkt auf dem D/A Wandler schreiben? Die bits aus port A z.B wären die ersten 8
aus, dann wird die Tatsache, daß der Mega128 seine Ports nur nacheinander beschreiben kann (das ist ein 8-Bit-Prozessor, der pro Instruktion nur jeweils 8-Bit-Daten in I/O-Register schreiben kann, zu undefinierten Zuständen oder Spannungsschwankungen
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Wie steige ich am besten von AVR auf PIC um?
der Assemblersprache heute sowieso eher zweit- wenn nicht gar drittrangig sein sollte. Ich mag die AVR Assemblersyntax z.b. gar nicht, trotzdem ist das für mich kein Argument gegen AVR da man die üblicherweise heute in C Programmiert und wenn doch mal einige Zeilen AVR ASM nötig sind dann mache ich das
#3482509: > Und da finde ich persöhnlich > den PIC beispielsweise viel näher an dem 8051 als den AVR. Ich fand den Übergang 8051 nach AVR recht einfach. Die größte Umstellung waren nur die vielen MOV-Befehle. Beim 8051 heißt alles einfach nur MOV, beim AVR IN,OUT,MOV,LD,ST,LDI,LPM usw.
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3x Schrittmotor
miteinander verbunden. Pro Motor braucht man dann wohl zwei H-Brücken, 3 Motoren 6: mit L6203 (12..48V, 4A) sind das schon 30 Euro. Der Controller TMC222 kostet etwa genausoviel, kann aber nur 900mA (8..29V). Ein einzelner AVR schafft wohl kein µstepping von 3 Motoren ? Dann müsste man einen tiny
A3972 A3979 A3977SED gibt es bei Segor für 8,60 Mikroschritt Steuerungen im Eigenbau mit AVR: mega48, ASM LMD18245T 3A, 55V DMOS Full-Bridge Motor driver http://avrstmd.com/ bzw. http://www.circuitcellar.com/avr2006/winners/DE/AT2792.htm 2x an x2313 mit 2x LM298 http://www.s-line.de
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gcc-avr Fehlermeldung wenn math.h inc.
:33: error: '_Float128' is not supported on this target __MATHDECL_1 (int, __iseqsig,, (_Mdouble_ __x, _Mdouble_ __y)); ^ /usr/include/bits/mathcalls-helper-functions.h:39:48: error: '
das ist das Include-Directory der Host-Plattform, nicht das der AVR-Toolchain.
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MC fuer Einsatz in Armbanduhr gesucht
Markus Müller schrieb im Beitrag #3674110: > Mit einem AVR wäre man von der Möglichkeiten her schon sehr > Eingeschränkt Man muß sich ja nicht gerade auf die ATtiny beschränken. Ab ATmega48 kann man ein 32kHz Uhrenquarz dranpappen, der nur T2 laufen läßt
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #3674114: > Markus Müller schrieb: >> Mit einem AVR wäre man von der Möglichkeiten her schon sehr >> Eingeschränkt > > Man muß sich ja nicht gerade auf die ATtiny beschränken. > Ab ATmega48 kann man ein 32kHz Uhrenquarz dranpappen, der nur T2 laufen
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Win98-Treiber
Win98 kaum noch aktuelle Entwicklungstools (IDE, Compiler, Programmer, Debugger) wie z.B. Eclipse, AvrStudio V4.x oder V5.x zum laufen kriegen
Danke für den Hinweis, bin zwar noch nicht ganz beim AVR angelangt, nehme aber an, daß für einen AVR-Anfänger diese ältere Version zum Einstieg ausreichend ist. Gruß Hans
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servo
lese, stellen sich mir die Nackenhaare auf. Mir auch... Für C bin ich zwar zu blöd, aber ein AVR-Programm ohne Interrupt habe ich noch nicht geschrieben. ...
>Für C bin ich zwar zu blöd, aber ein AVR-Programm ohne Interrupt habe >ich noch nicht geschrieben. Dafür bin ich für ASM zu faul...
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_delay_us() sehr! ungenau?
(2) eor r25,r24 out 50-32,r25 in r25,48-32 ldi r25,lo8(21) 1:dec r25 brne 1b nop in r25,50-32 eor r25,r24 out 50-32,r25 in r25,48-32 ldi r25,lo8(21) 1:dec r25
: function */ /* frame size = 0 */ /* stack size = 0 */ .L__stack_usage = 0 .L2: sbic 48-32,0 rjmp .L2 ldi r19,lo8(37) 1:dec r19 brne 1b nop ldi r18,lo8(8) ldi r25,lo8(-128) ldi r24,lo8(0) ldi r20,lo8(2) .L3:
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defines bedingt compilieren für m328 bringt Compilerfehler
#4002044 Mist, auf dem Tablet geht der Link nicht richtig. Also dann eben so: [code] echo | avr-gcc -E -dDM - -mmcu=atxmega128a1 | grep -i xmega #define __AVR_XMEGA__ 1 #define __AVR_ATxmega128A1__ 1 [/code]
bei mir geht's in der Eingabeaufforderung: C:\Dokumente und Einstellungen\...>echo | avr-gcc -E -dDM - -mmcu=atxmega128a 1 | grep -i xmega #define __AVR_XMEGA__ 1 #define __AVR_ATxmega128A1__ 1 C:\Dokumente und Einstellungen\...>echo | avr-gcc -E -dDM - -mmcu=atmega328 | grep -i
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Energieverbrauch ATtiny261 :-)
ergibt sich folgendes (5V-Fall): Zykluszeit = 10ms aktive Zeit(M48) 100/8000000 = 12.5µs aktive Zeit(T2313A) 100/32768 = 3.05ms PowerDown Zeit(M48) 10ms-12.5µs = 9.9875ms Idle Zeit(T2313A) 10ms-3.05ms = 6.95ms Stromaufnahme akt.(M48) 12.5µs*5mA = 62.5nAs Stromaufnahme akt.(T2313A) 3.05ms*50µA = 152.5nAs Stromaufnahme PowDn (M48) 9.9875ms*0.7µA = 6.99nAs Stromaufnahme Idle (T2313A) 6.95ms*5µA = 34.75nAs
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ATMEGA48 Interrupt
Hallo Hans, nur eben mal auf die Schnelle: 1. Wo ist denn Dein TIM0_vect definiert? Welche WinAVR Version verwendest Du? Für den ATmega48 kenne ich nur die folgenden Timer0-Interrupt-Vektoren: TIMER1_OVF_vect TIMER0_COMPA_vect TIMER0_COMPB_vect TIMER0_OVF_vect 2. Zeigst Du uns
#include <stdint.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/io.h> #include <inttypes.h> volatile int Zeitbasis; void init() { //Variablen initialisieren Zeitbasis=0; //Timer 0 TCCR0A=0x00; TCCR0B
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Experimente mir Controller im QFP- Gehäuse
oder auch sowas in der Art: http://cgi.ebay.de/AVR-ATmega-64-128-QFP64-TQFP64-ISP-Programmer-Adapter-/290406212659?cmd=ViewItem&pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item439d8f2433
Wie wär's damit: http://www.olimex.com/dev/avr-m32.html
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avr910 und m88
Hier der Link zur detaillierteren Beschreibung http://www.klaus-leidinger.de/mp/Mikrocontroller/AVR-Prog/AVR-Programmer.html#updates
Device code: 0x41 = ATMEGA103 Device code: 0x42 = (unknown) Device code: 0x43 = ATMEGA128 Device code: 0x44 = (unknown) Device code: 0x45 = ATMEGA64 Device code: 0x46 = (unknown) Device code: 0x47 = (unknown) Device code: 0x48 = (unknown) Device code: 0x49 =
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ATmega: Wake-Up Zeit nach Power-Down
hier der Code, zu dem gesprungen wird: [c] 0000034c <__vector_1>: __vector_1(): #elif defined(__AVR_ATmega8__) || defined(__AVR_ATmega48__) || defined(__AVR_ATmega48P__) \ || defined(__AVR_ATmega48PB__) || defined(__AVR_ATmega88__) || defined(__AVR_ATmega88P__) \ || defined(__AVR_ATmega88PB
bereits ausführlich beschrieben, ist aber auch auf meiner Homepage nachlesbar – neuere µC wie z.B. AVR128DB28 kann man dann auch über UPDI live debuggen, programmieren kann man aber damit fast alle AVRs, so etwas wie der ATMEGA328P gehört auf jeden Fall dazu. Wer aber an seiner Arduino-IDE unbedingt
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Günstiger Anfang mit ARM Gesperrt
#4060764: > Obiges verlinkte Datenblatt eines KL5 mit "marginal" fast doppeltem > Umfang eines Mega128ers ist in erster Linie kryptisch und völlig > unübersichtlich- jedenfalls dramatisch schlechter lesbar als alles das > was man vom AVR kennt. Unfug. Wenn Du ein gut strukturiertes und übersichtliches
Kosten Laufzeitkosten. Moby schrieb im Beitrag #4060844: > Sonst braucht es auch sehr schnell die 48 MHz eines KL5, > um ein paar LEDs blinken zu lassen ;-( Darauf braucht man gar nicht einzugehen. Du hast halt keine Ahnung wovon du da sprichst. Moby schrieb im Beitrag #4060851: > Wenn man AVR
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Artikel
Mikrocontroller Vergleich
kleinstes Speichermodell, auf Platz optimiert: Compiler Befehle(1) Bytes(1) Befehle(2) Bytes(2) GCC AVR 24 48 24 48 Keil 8051 24 38 74 109 SDCC 8051 24 40 35 54 Zilog Z8e 21 54 27 73 PIC C18 26 52 95 206 SDCC PIC18 41 112 41 112 SDCC PIC16 26 52 - - (for pic16f84) HEW R8C/M16C 20 48 20 48 GCC 68HC11 36
8MB Code, 64KB RAM. GCC/WinAVR derzeit nur bis 128KB Code möglich (in Arbeit). MSP430: 14-Pin DIP/1KB bis 113-Pin BGA/256KB, mittlerweile auch Typen mit 4KB bis 16KB FRAM erhältlich. DIP, SOIC, TSSOP, QFN, TQFP und BGA erhältlich
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Brauche Unterstützung beim OV7670 (bzw. SCCB)
SPs. Unter Win7 geht es völlig problemlos, unter 10 sollte es auch noch gehen. Dazu den antiken WinAVR: https://sourceforge.net/projects/winavr/files/WinAVR/20100110/ Den WinAVR bitte in seinen Wunschordner auf C:/ installieren... Ich glaube, wenn man WinAVR zuerst installiert, erkennt ihn AVR-Studio
ist es doch auch egal, ob man 128Byte oder 512Byte Häppchen schickt? Ist vielleicht auch Vorurteil, aber bei mir heißt AVR eben immernoch Ram sparen, wo es geht und geziehlt dort einsetzen, wo es wirklich nötig ist. Bei den ESPs bin
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LED Logarithmisch Dimmen
klappt das nicht so wie ich es mir vorstelle! Hier mein Code (für einen Atmega8): #include <avr/io.h> #define F_CPU 8000000 #include <util/delay.h> #include <avr/pgmspace.h> unsigned char test=0; const uint8_t pwm_value[256] PROGMEM = { 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1,
33, 33, 34, 35, 35, 36, 37, 37, 38, 39, 40, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 48, 49, 50, 51, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60, 62, 63, 64, 65, 67, 68, 69, 71, 72, 74, 75, 77, 78, 80, 82, 83, 85, 87, 88, 90, 92, 94, 96, 98, 100, 102
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Taschenrechner zum selbst Bauen
ich danke euch für die ganzen vorschläge, was haltet ihr vom ATMEGA48?
>> was haltet ihr vom ATMEGA48? > > Der ist sehr gut geeignet. Mit einem 8bit Controller?! o.o Aber dann können die ergbnisse ja maximal 255 oder minimal -128 sein. Also für nen Taschenrechner ist ein 32bit Controller schon