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Probleme win WinAVR 20081205
auch tatsächlich in einem ATmega128 laufen lassen könnt und nicht nur in einem Simulator. Die angeführten Beispiele laufen z.B. mit WinAVR 20080610 und allen anderen Vorgängerversionen einwandfrei. Es liegt also nicht am Kode sondern
FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. Size before: AVR Memory Usage ---------------- Device: atmega128 Program: 9616 bytes (7.3% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 993 bytes (24.2% Full) (.data + .bss + .noinit) EEPROM:
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AVR-Einstieg
Complete-Version). Wenn Dir das zu mühsam ist: ADC findest Du bei Tiny13/15/24/25/26/44/45/84/85, Mega 48/88/168/8/16/32/64/128/644 und einigen anderen Typen. ...
der Software unter Linux must Du mal unter Sourceforge.net (oder...so ähnlich) (suche mal nach WinAVR in google, darüber kommst du dann nach Source....-Home. Dort einfach mal nach AVR suchen lassen. Es gibt diverse Linux IDE´s, compiler etc. , da ich die AVR´s mit WIN-Tools bearbeite kann ich über die
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ATmega 128 langsam?
Der AVR ist nicht so der Bitschubser, d.h. bei Bitmanipulationen im SRAM siehts stockfinster aus. Da mußt Du besser nen 8051 nehmen (z.B. AT89LP4052), der hat 128 Bitvariablen (= 16 Byte) im SRAM. Und Bascom
Baudratenfehler, also voll im grünen Bereich. Das Delay akkumuliert sich ja nicht. Natürlich kann der AVR nichts anderes machen, also einfach nen AVR dafür abstellen, z.B. ATmega48. Die Einstellungen kriegt er über I2C gesagt. In der Regel ist ein AVR kleiner, billiger und stromsparender als ein CPLD
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Verzweifelt keine Anzeige am LCD
welches Bit ist damit gemeint? Die Zählung geht von 0 bis 7, es ist also das viertniederste Bit, s.a. "AVR-Tutorial: IO-Grundlagen", allgemein und umfassend das ganze "AVR-Tutorial". Näheres zum Befehl sbrc finden Sie in "Atmel AVR 8-bit Instruction Set, Instruction Set Manual".
J. T. schrieb im Beitrag #4266950: > Nur mal eine Zwischenfrage an AmAnfang. > Benutzt du das AVR-Studio? Ja ich benutze AVR-Studio..Ich verwende meistens nur Build um die Fehler zu finden und diese zu korrigieren.
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WinAVR: Finde keine Konstante RAM-Größe
.h:#define RAMSTART (0x100) include/avr/ioa6289.h:#define RAMSTART (0x100) include/avr/iom128rfa1.h:#define RAMSTART (0x200) include/avr/iom16m1.h:#define RAMSTART (0x0100) include/avr/iom16u4.h:#define RAMSTART
/avr/iotn87.h:#define RAMSTART (0x0100) include/avr/iox128a1.h:#define RAMSTART INTERNAL_SRAM_START include/avr/iox128a3.h:#define RAMSTART INTERNAL_SRAM_START include/avr/iox16a4.h:#define
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Unterschiede zwischen ATmega8 und ATmega16
anderen Namen bekommen... und an diesen Stellen schadet ein Blick ins Datenblatt auch nicht... und: 'AVR094: Replacing ATmega8 by ATmega88' http://atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2553.pdf und: 'AVR095: Migrating between ATmega48, ATmega88 and ATmega168' http://atmel.com/dyn/resources/prod_documents
User wrote: > Im allgemeinen sind die AVR vom Code her, untereinander alle sehr > kompatibel miteinander. Das ist ein Gerücht. Zumindest zwischen der (weit verbreiteten) ersten ATMega-Generation (z.B. ATMega8, 16, 128) und den in den letzten
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ADC mit Bascom 8bit ?
steht in der Bascom Hilfe folgendes: >The prescaler divides the internal clock by 2,4,8,16,32,64 or 128 >Because the ADC needs a clock from 50-200 KHz >The AUTO feature, will select the highest clockrate possible Nun nehme ich an das der Prescaler von Bascom Automatisch auf 128 eingestellt wird und
ADC-Messbereich angepasst vorliegen. Legen wir diese auf ADC0 bis ADC3. Es reicht 8 Bit Auflösung. Der AVR läuft mit 20 MHz. Der ADC-Takt soll im Interesse einer schnellen Wandlung möglichst nah am Limit (200 kHz) sein. Es stehen Vorteiler 64 und 128 bereit. Bei VT=128 erreichen wir nur 156,25 kHz, schöpfen
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Atmega88 Code kompiliert ohne Fehler und läuft nicht
//round up by default __ticks_dc = (uint32_t)(ceil(fabs(__tmp))); #endif __builtin_avr_delay_cycles(__ticks_dc); 64: 2f ef ldi r18, 0xFF ; 255 66: 33 ed ldi r19, 0xD3 ; 211 68: 90 e3 ldi r25, 0x30 ; 48 6a: 21 50 subi r18, 0x01 ;
//round up by default __ticks_dc = (uint32_t)(ceil(fabs(__tmp))); #endif __builtin_avr_delay_cycles(__ticks_dc); 64: 2f ef ldi r18, 0xFF ; 255 66: 33 ed ldi r19, 0xD3 ; 211 68: 90 e3 ldi r25, 0x30 ; 48 6a: 21 50 subi r18, 0x01 ;
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Atmega128 und 16 bit D/A converter
haben. Aber der AVR hat nur 8-bit ports. Meine Frage ist dann: Kann ich aus zwei 8-bit ports des Mikrocontrollers ein 16-bit lang code direkt auf dem D/A Wandler schreiben? Die bits aus port A z.B wären die ersten 8
aus, dann wird die Tatsache, daß der Mega128 seine Ports nur nacheinander beschreiben kann (das ist ein 8-Bit-Prozessor, der pro Instruktion nur jeweils 8-Bit-Daten in I/O-Register schreiben kann, zu undefinierten Zuständen oder Spannungsschwankungen
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Wie steige ich am besten von AVR auf PIC um?
der Assemblersprache heute sowieso eher zweit- wenn nicht gar drittrangig sein sollte. Ich mag die AVR Assemblersyntax z.b. gar nicht, trotzdem ist das für mich kein Argument gegen AVR da man die üblicherweise heute in C Programmiert und wenn doch mal einige Zeilen AVR ASM nötig sind dann mache ich das
#3482509: > Und da finde ich persöhnlich > den PIC beispielsweise viel näher an dem 8051 als den AVR. Ich fand den Übergang 8051 nach AVR recht einfach. Die größte Umstellung waren nur die vielen MOV-Befehle. Beim 8051 heißt alles einfach nur MOV, beim AVR IN,OUT,MOV,LD,ST,LDI,LPM usw.
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3x Schrittmotor
miteinander verbunden. Pro Motor braucht man dann wohl zwei H-Brücken, 3 Motoren 6: mit L6203 (12..48V, 4A) sind das schon 30 Euro. Der Controller TMC222 kostet etwa genausoviel, kann aber nur 900mA (8..29V). Ein einzelner AVR schafft wohl kein µstepping von 3 Motoren ? Dann müsste man einen tiny
A3972 A3979 A3977SED gibt es bei Segor für 8,60 Mikroschritt Steuerungen im Eigenbau mit AVR: mega48, ASM LMD18245T 3A, 55V DMOS Full-Bridge Motor driver http://avrstmd.com/ bzw. http://www.circuitcellar.com/avr2006/winners/DE/AT2792.htm 2x an x2313 mit 2x LM298 http://www.s-line.de
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gcc-avr Fehlermeldung wenn math.h inc.
:33: error: '_Float128' is not supported on this target __MATHDECL_1 (int, __iseqsig,, (_Mdouble_ __x, _Mdouble_ __y)); ^ /usr/include/bits/mathcalls-helper-functions.h:39:48: error: '
das ist das Include-Directory der Host-Plattform, nicht das der AVR-Toolchain.
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MC fuer Einsatz in Armbanduhr gesucht
Markus Müller schrieb im Beitrag #3674110: > Mit einem AVR wäre man von der Möglichkeiten her schon sehr > Eingeschränkt Man muß sich ja nicht gerade auf die ATtiny beschränken. Ab ATmega48 kann man ein 32kHz Uhrenquarz dranpappen, der nur T2 laufen läßt
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #3674114: > Markus Müller schrieb: >> Mit einem AVR wäre man von der Möglichkeiten her schon sehr >> Eingeschränkt > > Man muß sich ja nicht gerade auf die ATtiny beschränken. > Ab ATmega48 kann man ein 32kHz Uhrenquarz dranpappen, der nur T2 laufen
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Win98-Treiber
Win98 kaum noch aktuelle Entwicklungstools (IDE, Compiler, Programmer, Debugger) wie z.B. Eclipse, AvrStudio V4.x oder V5.x zum laufen kriegen
Danke für den Hinweis, bin zwar noch nicht ganz beim AVR angelangt, nehme aber an, daß für einen AVR-Anfänger diese ältere Version zum Einstieg ausreichend ist. Gruß Hans
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servo
lese, stellen sich mir die Nackenhaare auf. Mir auch... Für C bin ich zwar zu blöd, aber ein AVR-Programm ohne Interrupt habe ich noch nicht geschrieben. ...
>Für C bin ich zwar zu blöd, aber ein AVR-Programm ohne Interrupt habe >ich noch nicht geschrieben. Dafür bin ich für ASM zu faul...
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_delay_us() sehr! ungenau?
(2) eor r25,r24 out 50-32,r25 in r25,48-32 ldi r25,lo8(21) 1:dec r25 brne 1b nop in r25,50-32 eor r25,r24 out 50-32,r25 in r25,48-32 ldi r25,lo8(21) 1:dec r25
: function */ /* frame size = 0 */ /* stack size = 0 */ .L__stack_usage = 0 .L2: sbic 48-32,0 rjmp .L2 ldi r19,lo8(37) 1:dec r19 brne 1b nop ldi r18,lo8(8) ldi r25,lo8(-128) ldi r24,lo8(0) ldi r20,lo8(2) .L3:
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defines bedingt compilieren für m328 bringt Compilerfehler
#4002044 Mist, auf dem Tablet geht der Link nicht richtig. Also dann eben so: [code] echo | avr-gcc -E -dDM - -mmcu=atxmega128a1 | grep -i xmega #define __AVR_XMEGA__ 1 #define __AVR_ATxmega128A1__ 1 [/code]
bei mir geht's in der Eingabeaufforderung: C:\Dokumente und Einstellungen\...>echo | avr-gcc -E -dDM - -mmcu=atxmega128a 1 | grep -i xmega #define __AVR_XMEGA__ 1 #define __AVR_ATxmega128A1__ 1 C:\Dokumente und Einstellungen\...>echo | avr-gcc -E -dDM - -mmcu=atmega328 | grep -i
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Energieverbrauch ATtiny261 :-)
ergibt sich folgendes (5V-Fall): Zykluszeit = 10ms aktive Zeit(M48) 100/8000000 = 12.5µs aktive Zeit(T2313A) 100/32768 = 3.05ms PowerDown Zeit(M48) 10ms-12.5µs = 9.9875ms Idle Zeit(T2313A) 10ms-3.05ms = 6.95ms Stromaufnahme akt.(M48) 12.5µs*5mA = 62.5nAs Stromaufnahme akt.(T2313A) 3.05ms*50µA = 152.5nAs Stromaufnahme PowDn (M48) 9.9875ms*0.7µA = 6.99nAs Stromaufnahme Idle (T2313A) 6.95ms*5µA = 34.75nAs
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ATMEGA48 Interrupt
Hallo Hans, nur eben mal auf die Schnelle: 1. Wo ist denn Dein TIM0_vect definiert? Welche WinAVR Version verwendest Du? Für den ATmega48 kenne ich nur die folgenden Timer0-Interrupt-Vektoren: TIMER1_OVF_vect TIMER0_COMPA_vect TIMER0_COMPB_vect TIMER0_OVF_vect 2. Zeigst Du uns
#include <stdint.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/io.h> #include <inttypes.h> volatile int Zeitbasis; void init() { //Variablen initialisieren Zeitbasis=0; //Timer 0 TCCR0A=0x00; TCCR0B
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Experimente mir Controller im QFP- Gehäuse
oder auch sowas in der Art: http://cgi.ebay.de/AVR-ATmega-64-128-QFP64-TQFP64-ISP-Programmer-Adapter-/290406212659?cmd=ViewItem&pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item439d8f2433
Wie wär's damit: http://www.olimex.com/dev/avr-m32.html
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avr910 und m88
Hier der Link zur detaillierteren Beschreibung http://www.klaus-leidinger.de/mp/Mikrocontroller/AVR-Prog/AVR-Programmer.html#updates
Device code: 0x41 = ATMEGA103 Device code: 0x42 = (unknown) Device code: 0x43 = ATMEGA128 Device code: 0x44 = (unknown) Device code: 0x45 = ATMEGA64 Device code: 0x46 = (unknown) Device code: 0x47 = (unknown) Device code: 0x48 = (unknown) Device code: 0x49 =
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ATmega: Wake-Up Zeit nach Power-Down
hier der Code, zu dem gesprungen wird: [c] 0000034c <__vector_1>: __vector_1(): #elif defined(__AVR_ATmega8__) || defined(__AVR_ATmega48__) || defined(__AVR_ATmega48P__) \ || defined(__AVR_ATmega48PB__) || defined(__AVR_ATmega88__) || defined(__AVR_ATmega88P__) \ || defined(__AVR_ATmega88PB
bereits ausführlich beschrieben, ist aber auch auf meiner Homepage nachlesbar – neuere µC wie z.B. AVR128DB28 kann man dann auch über UPDI live debuggen, programmieren kann man aber damit fast alle AVRs, so etwas wie der ATMEGA328P gehört auf jeden Fall dazu. Wer aber an seiner Arduino-IDE unbedingt
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Günstiger Anfang mit ARM Gesperrt
#4060764: > Obiges verlinkte Datenblatt eines KL5 mit "marginal" fast doppeltem > Umfang eines Mega128ers ist in erster Linie kryptisch und völlig > unübersichtlich- jedenfalls dramatisch schlechter lesbar als alles das > was man vom AVR kennt. Unfug. Wenn Du ein gut strukturiertes und übersichtliches
Kosten Laufzeitkosten. Moby schrieb im Beitrag #4060844: > Sonst braucht es auch sehr schnell die 48 MHz eines KL5, > um ein paar LEDs blinken zu lassen ;-( Darauf braucht man gar nicht einzugehen. Du hast halt keine Ahnung wovon du da sprichst. Moby schrieb im Beitrag #4060851: > Wenn man AVR
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Brauche Unterstützung beim OV7670 (bzw. SCCB)
SPs. Unter Win7 geht es völlig problemlos, unter 10 sollte es auch noch gehen. Dazu den antiken WinAVR: https://sourceforge.net/projects/winavr/files/WinAVR/20100110/ Den WinAVR bitte in seinen Wunschordner auf C:/ installieren... Ich glaube, wenn man WinAVR zuerst installiert, erkennt ihn AVR-Studio
ist es doch auch egal, ob man 128Byte oder 512Byte Häppchen schickt? Ist vielleicht auch Vorurteil, aber bei mir heißt AVR eben immernoch Ram sparen, wo es geht und geziehlt dort einsetzen, wo es wirklich nötig ist. Bei den ESPs bin
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LED Logarithmisch Dimmen
klappt das nicht so wie ich es mir vorstelle! Hier mein Code (für einen Atmega8): #include <avr/io.h> #define F_CPU 8000000 #include <util/delay.h> #include <avr/pgmspace.h> unsigned char test=0; const uint8_t pwm_value[256] PROGMEM = { 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1, 1,
33, 33, 34, 35, 35, 36, 37, 37, 38, 39, 40, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 48, 49, 50, 51, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60, 62, 63, 64, 65, 67, 68, 69, 71, 72, 74, 75, 77, 78, 80, 82, 83, 85, 87, 88, 90, 92, 94, 96, 98, 100, 102
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Taschenrechner zum selbst Bauen
ich danke euch für die ganzen vorschläge, was haltet ihr vom ATMEGA48?
>> was haltet ihr vom ATMEGA48? > > Der ist sehr gut geeignet. Mit einem 8bit Controller?! o.o Aber dann können die ergbnisse ja maximal 255 oder minimal -128 sein. Also für nen Taschenrechner ist ein 32bit Controller schon
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Umschaltung ext./int. Takt
Achso- ja ich meinte einen AVR, sorry. Mega8 oder Mega16
die Datenblätter der Megas durchgeklickt, Mega8 und 16 können das nicht, aber der 169 und die neuen 48/68/168. Bei den großen Mega64 und 128 gibt es sowas wohl auch, heißt dort aber "XTAL Devide Control Register" XDIV und geht von 2 bis 129.
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unbekannte Quarz Frequenz
>Du addierst z.B. in eine 48-bit-Variable die real vergangene Zeit als 32.16-bit Fixedpoint-Zahl. ich verstehe die aussage nicht, aber wenn es irgentwoh steht, dann kann ich mir das ja mal ansehen. auch wenn mein pic nur ein
eigentlich wechselnde Reload-Werte? Ich mach das immer per Addition (Ist-Wert + Reload-Wert) - mit nem AVR und >256er Timer-Vorteiler geht das normal gut. Mit PICs hab ich da keine Erfahrung (mehr).
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Bittiefe eines µCs
kein echter RISC-Prozessor. Bei Wikipedia steht das aber so: http://de.wikipedia.org/wiki/Atmel_AVR Auch viele Bücher und der Conrad Shop bezeichnen die AVR Chips as RISC Controller. Und ATMEL erklärt sogar, warum es RISC Controller sind: http://www.atmel.com/technologies/cpu_core/avr.aspx
Befehl. In C: uint32_t a, b, c; c = a + b; Assembler: 626C EB48 MOVSF 0x48, 0x700 626E F700 NOP 6270 EB49 MOVSF 0x49, 0x701 6272 F701 NOP 6274 EB4A MOVSF 0x4A, 0x702 6276 F702 NOP 6278 EB4B MOVSF 0x4B, 0x703 627A F703
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Chans FATFS SD-Karen Lib
);} // Einstellen der SDIO Peripherie // SDIO_CK = SDIOCLK / (SDIO_INIT_CLK_DIV + 2) SDIO_CK=48 Mhz / 118 +2 = 400 Khz // STM32F4xx SDIOCLK ist Eingestellt auf to 48MHz Externer Quarz HSE=8 Mhz PLL_M=8 PLL_N=336 PLL_Q=7 // SDIO_CK sollte 400 KHz nicht überschreiten SDIO_InitStructure.SDIO_ClockDiv
durch bis dann beim schalten in den 4 Bit Modus eine falsche Antwort der >Karte kommt. Bei einer 128 MB karte will er auch nicht. Auch Googlen >hilft nicht. Hmm, das Problem hab ich beim AVR nicht. >Jetz Probir ich mal den Code von W.S. sonnst muss ich den ganzen Elm >Chan Treiber überarbeiten
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AVR als SD-Karte betreiben
USB ist keine Loesung fuer mich, da es im SD-Slot verschwinden soll (ausserdem ist der AVR eine ATmega128RFA1 - leider kein USB dran) Low-speed V-USB ist leider fuer fuer mass-storage nicht zugelassen ... aber genau so stelle ich mir den Betriebsmode als SD-Karte vor.
Fall schaltet er nach der Initialisierung auf 25 MHz hoch (20 MHz bei MMC) - so schnell kann dein AVR bestimmt nicht mehr auf Pin-Änderungen reagieren. Ich lese beim ATmega128RFA1 was von 16 MHz maximalem Takt. So wie ich das lese, wäre selbst ein 50MHz µC überfordert, wenn er das SD-Protokoll in
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µC mit viel RAM für Touch TFT mit "Wischen"
selber ansteuern, sondern das macht der AVR in Hardware. fchk
0,80mm als "TQFP-44" für 5,90€ 16KB sind aber echt wenig für Schriftarten und Widgets. Den ATXMEGA128A gibt's mit e = 0,80mm und er hat 128KB Flash für 5€, aber leider nicht mit e = 2,54mm. Der ATXMEGA128A hat sogar eine "AES and DES cryptographic engine". Das könnte bei der Crypto für den NRF24L01
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ARM - µC
Hi, die 128MByte sind möglich. Hatte mal vor zwei Jahren ein Board mit dem AT91RM9200 gemacht. Anbei mal ein Stück Schaltung. Gruss Steffen
damit habe ich auch schon gearbeitet) Is das "kongret" genug? Alleine schon für ein Display ist der AVR überfordert ....
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Werden Atmels 8-Bit-Mikrocontroller teurer?
). Vielleicht werden diese ja zu einem zweiten Standbein des Forums, neben AVR.
m.n. schrieb im Beitrag #4901611: > ...bevor ein 8051 seine ISR angesprungen hatte, > war der AVR mit seiner ISR schon fertig ;-) Der ist ja auch viel älter als die AVR. Da springt man nicht mehr so, wie in der Jugend. MfG Paul
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Anzeigetafel
geleitet und wird über den Controller getriggert. Displayseitig hängt hinter dem 74SN574 ein 74SN48 (mittlerweile kaum zu bekommen). Hinter dem 74SN48 hängt ein ULN2804 als Treiber. Es sind 2 PC Netzteile verbaut, eines für die 5V Logik, eines für 5V LED Spannungsversorgung. Ich hatte damals
geleitet und wird über den Controller >getriggert. >Displayseitig hängt hinter dem 74SN574 ein 74SN48 (mittlerweile kaum zu >bekommen). Hinter dem 74SN48 hängt ein ULN2804 als Treiber. Allein dein SN ICs fressen ein Menge Strom ;-) >Es sind 2 PC Netzteile verbaut, eines für die 5V Logik, eines
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Temperaturmessung mit ATmag88 intern ADC8 (Assembler)
ein Thermometer gebaut (siehe Anhang). Die Hardware ist hier beschrieben: http://www.hanneslux.de/avr/divers/pm24/index.html ...
Änderungsprotkoll zu den Mega88? http://www.atmel.com/dyn/products/app_notes.asp?family_id=607#Migration_Notes AVR512: Migration from ATmega48/88/168 to ATmega48P/88P/168P AVR528: Migrating from ATmega48P/88P/168P to ATmega48PA/88PA/168PA die atmega88P version gab es auch noch die wurde dann von der atmega88pa
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EMS > Adapter > NetIO > Raspi
das habe ich herausgefunden, wenn ich die daten übers KM200 änder [code] source 0x48, dest 0x10, type 0xff, offset 11, data: 0x01 0xb9 0x02 Zeitprogramm 2 hk1 source 0x48, dest 0x10, type 0xff, offset 11, data: 0x01 0xb9 0x01 Zeitprogramm 1 hk1 source 0x48, dest 0x10, type 0xff, offset 4, data: 0x01 0xb9 0x1d temp 14,5°Csource 0x48, dest 0x10, type 0xff, offset 11, data: 0x01 0xb9 0x02 Zeitprogramm 2 hk1 source 0x48, dest 0x10, type 0xff, offset 11, data: 0x01 0xb9 0x01 Zeitprogramm 1 hk1 source 0x48, dest 0x10, type 0xff
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Welchen ATmega soll ich nehmen?
AT90PWM3 AT90S1200 AT90S2313 AT90S2343 AT90S4414 AT90S4433 AT90S8515 AT90S8535 ATmega103 ATmega128 ATmega16 ATmega161 ATmega162 ATmega163 ATmega164P ATmega168 ATmega169 ATmega32 ATmega324P ATmega328P ATmega329 ATmega3290 ATmega48 ATmega64 ATmega644 ATmega8 ATmega8515 ATmega8535
ATmega48/88/168
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Microchip SAMD (M0+) bzw. SAML10/11 (M23) Erfahrung
#7111144: > deutlich anders zu programmieren Ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Ich finde die AVR32DA vollkommen ausreichend.
das sicher ganz interessant wie sich ein 72Mhz EFM8 Laser Bee mit 8bit 8051 (Harvard) gegen einen 48Mhz SAMD (M0+, von Neumann) und gegen einen 48Mhz SAML (M23, Harvard, hardware division) schlägt. Für den EFM8 laut Silabs: 70% der Befehle in 1-2 Taktzyklen. Die Cortexe haben natürlich 4fache bitbreite
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Was kann man mit 16Byte an RAM machen?
hilft ihm auch keine > große Klappe. Mir fällt da ein angeregter Zähler-Disput zwischen 40 MHz > AVR und >100 MHz PIC ein.. *FALSCH* Der xmega kann seine Timer mit PLL auf 128 MHz betreiben, und zwar alle. Ansonsten hast du Recht. C-Programmierer bringens einfach nicht, wenn es drauf ankommt
wohl aber in manchen Fällen das Sparen mit Returnadressen im Stack. Es ist eben ne andere Welt als AVR. W.S.
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Schrittmotorsteuerung mit Trinamic TMC249 und TMC428 realisieren
Fräsprogramms sendet das Programm per RS232 (USB-UART) möglichst stark vereinfachte Befehle an einen AVR. Der AVR steuert dann die Relais, usw an, und sendet die Motorenbefehle per SPI an den TMC428. Das Programmieren traue ich mir schon zu, vorallem hab ich ja genügend Zeit weil ich die gesamte
und die Dioden vom Typ her geeignet wären? Und dann bin ich mir nicht ganz sicher ob es mit einem AVR (z.B. Mega8) möglich wäre, ein Schrittmotor im Chopping-Betrieb mit ca. 25kHz laufen zu lassen? Auch Mikroschritte von vielleicht 1/16tel wären von Vorteil. Meint Ihr das kriegt man mit einem AVR
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Einsprung in Analog Comparator Interruptroutine bei Mega48 zu langsam
Analog Comparator Interrupt Disable ACSR &= ~(1 << ACIE); 66: 80 b7 in r24, 0x30 ; 48 68: 87 7f andi r24, 0xF7 ; 247 6a: 80 bf out 0x30, r24 ; 48 // Analog Comparator ausschalten ACSR |= (1 << ACD); 6c: 80 b7 in r24, 0x30 ; 48 6e: 80 68 ori r24, 0x80 ; 128 70: 80 bf out 0x30, r24 ; 48 flags.flanke = 1; 72: 80 91 03 01 lds r24, 0x0103 76: 81 60 ori r24, 0x01 ; 1 78: 80 93 03 01 sts 0x0103, r24 //sei(); }
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XMega Clksystem
Andere Initialisierungen: keine Chance, er springt immer auf den internen 2Mhz RC Osz. Verwendet AVR GCC 4.3.2 (WINAVR 2090313) mit allen untersch. Optimierungen auf XMega 128A1, BGA, Rev. H Gruß Helmut
Sevus, zum Thema Atxmega128a1 16 Mhz Quarz: Ich habe Dir eine Datei angefügt. Der Code läuft bei mir astrein. Gruß GG
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Frage zu HVP (PP) eines 328p (Arduino nano)
einer Version mit Download Datum 9.9.2017 gelandet - sorry for confusion. Deckblatt zeigt: 8-bit AVR Microcontrollers ATmega328/P DATASHEET COMPLETE und hat 441 Seiten Das von heute lautet ATmega328P 8-bit AVR Microcontroller with 32K Bytes In-System Programmable Flash DATASHEET
Versionen. Hendrik L. schrieb im Beitrag #5821344: > Das von heute lautet > > ATmega328P > 8-bit AVR Microcontroller with 32K Bytes In-System > Programmable Flash > DATASHEET > > hat 293 Seiten Wo kommt das nun wieder her? Bei dem gerade von mir geladenen steht als Titel "ATmega48A/PA/88A/PA
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Machbarkeit - LED-Sternenhimmel mit AVR?
der LEDs vom AVR ein (SPI oder eine wie auch immer geartete Implementierung). Am Ausgang des FPGA hängen dann die Treiberstufen und fertig ist der Lack. Vorteil: - PWM wird ausgelagert und das AVR muss sich nur
Hier ohne PortE für "< AtMega128"
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Wie sauber samplerate vervierfachen
. Wobei wenn man einen sinus von 24khz nimmt hat man ja nicht viel Informationen bei 48khz Abtastung.
spart, dann nur wenn die Filterstufen auf jeder Kaskade < 4096 / 12 -> ~256. Reichen 128? Reichen 32?
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(sehr) kleines "FrameWork" für ATtiny44
man auf einem 128x64 Display etwas in 8x8 oder 16x16 Char's hinschreiben kann, sondern es muß daneben auch noch genug Platz für eine eigentliche Anwendung sein, die sowas dann sinnvoll nutzen kann. Nächstes: einen
einen Lib geschrieben (vor über 1 1/2 Jahren) weil ich so ein Display (lediglich Text) an einem Atmega48 benutzen wollte und da hat man halt nicht genügend Speicher.
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SPI mit Attiny 841 und MCP23S17
Das vollständige Programm (für einen ATmega48PA).
MCP23S17 erfolgt keine Anzeige. [c] #define F_CPU 16000000UL #include "util/delay.h" #include "avr/io.h" // Attiny 841 ATtiny841 old Atmega48 #define SPI_DDR DDRA // DDRA DDRB #define SPI_PORT PORTA // PORTA PortB #define SCK
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Lokalität von Registerwerten?
71,70,69,69,68,67,67,66,65,65,64,64,63,62,62,61 .db 60,60,59,59,58,57,57,56,56,55,55,54,54,53,53,52 .db 51,51,50,50,49,49,48,48,48,47,47,46,46,45,45,44 .db 44,43,43,43,42,42,41,40,40,39,39,38,38,37,37,36 .db 35,35,34,34,33,33,32,31,31,30,30,29,29,28,28,27 .db 26,26,25,25,24,24,23,22,22,21,21,20,20,19,19,18 .db
Dis5 = 42 .equ E5 = 43 .equ F5 = 44 .equ Fis5 = 45 .equ G5 = 46 .equ Gis5 = 47 .equ A6 = 48 ;3520Hz .equ B6 = 49 .equ H6 = 50 .equ C6 = 51 .equ Cis6 = 52 .equ D6 = 53 .equ Dis6 = 54 .equ E6 = 55 .equ EoS = 255 ;End of score .equ en = 128 ;End of line flag ;----
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ATMEL billiger und leistungsfähiger als PIC
Auch ich habe den AVR nur wegen der Abtastrate Übertaktet: 48 KSps @ 20MHz, NF 24 KHz MAX, 187,8 Hz each Bar, 128 Bars. Somit sollten die MIPS bei "Kleinkram" wohl wirklich selten bedeutsam werden. MFG:MBP Markus
auf AVR32 abfärbt -- was wohl nicht ganz gelang.