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ATMega128 HEX-File
Am Anfang eines jeden AVR-Programmspeichers stehen die Interrupt-Vektoren, die Du in den ersten zwei Zeilen stehen siehst. Die letzten Stellen sind die Prüfsumme der Zeile
EOF), der mitteilt, dass die eigentliche Programmdatei hier zu Ende ist. Allgemein: :LL AAAA TT DD [DD.....DD] CC Was im einzelnen in den Datenbytes steht, ist dann Device-abhängig. Wie gesagt, bei den AVRs stehen an den niedrigsten Adressen die Interrupt-Vektoren, die aufgrund der Speichergröße
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Inline Assembler- Bits spiegeln
Wenn ich mir das so im Simulator anschaue, funktioniert das aber wunderbar (AVR-Studio 4.13, SP2, _WinAVR 20071221_ ). Aus 0x29 (-> 0b00101001) wird 0x94 (-> 0b10010100) und wieder 0x29. Dieser Gcc verwendet aber r24 und r25 für die Asm-Routine. Also evtl. ist da bei dir
Jörg X. wrote: > Wenn ich mir das so im Simulator anschaue, funktioniert das aber > wunderbar (AVR-Studio 4.13, SP2, _WinAVR 20071221_ ). Habe nun die neueste WinAVR Version installiert. Das Problem taucht hier wirklich nicht mehr auf. Ich habe noch die beiden Listings angehängt. WinAVR20071221
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AVR code produziert Fehler
Könnte es sein, dass .dw da im RAM nicht funktioniert? https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_SRAM https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Speicher https://www.mikrocontroller.net/articles/Adressierung
oder rjmp umbiegen... wann wird das gemacht? Sorry ist schon etwas her... Beim Simulator im AVR Studio 4 bricht er beim kompilieren mit dem Fehler >\dd.asm(18): error: jmp k: Unsupported instruction on ATtiny26 und >dd.asm(25): error: call k: Unsupported instruction on ATtiny26 ab!
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Reale Einstiegsgehälter
Abschluss Dipl.-Ing (FH) Elektrotechnik, Fachrichtung Informationstechnik Einstiegsgehalt Mitte 2005: ~32k€, 37h/Wo., Software-Entwickler (Firmware auf AVR bis Datenbankanwendung auf PC) Mitte 2006 Firmenwechsel wg. ausbleibender Gehaltserhöhung, nun ~51k€, 40h/Wo., Software-Entwickler im Embedded-Bereich
Dipl.-Ing (FH) Einstieg 2011: 32,5k€/a brutto
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Attiny lässt sich nicht flashen
= -c avr910 -P /dev/tty.SLAB_USBtoUART # PROGRAMMER = -c usbtiny OBJECTS = matrix.o # Fuses: internal oscilator 4 MHz, no prescale, BOD 1.8V FUSES = -U hfuse:w:0xDD:m -U lfuse:w:0xE2:m # Tune
: /dev/tty.SLAB_USBtoUART Using Programmer : avr910 avr910_devcode (avrdude.conf) : 0x76 Overriding Baud Rate : 19200 AVR Part : ATMEGA8 Chip Erase delay : 10000 us
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Arduino Bootloader auf Atmel 1284 via LPT?
USBasp. Ich habe gelesen das dies auch über LPT (Parallelport) möglich ist, zumindest auf älteren 32bit Win98/XP Rechnern. Gibt es irgendwo eine Anleitung wie ich den Ardunio Bootloader über den LPT Port auf den 1284 packen kann? Gibt es Gründe die dagegen sprechen?
#3667192: > Ich habe gelesen das dies auch über LPT (Parallelport) möglich ist, > zumindest auf älteren 32bit Win98/XP Rechnern. http://www.mikrocontroller.net/articles/STK200
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VT100 ESC Sequenzen + LCD
nach links verschoben, ich bekomme einfach [D. Es geht um ein KS0070B kompatibles LCD mit Atmega32 angesteurt. Danke im vorraus
1 Vss GND 2 Vcc 5V 3 Vee GND 4 RS PD4 am AVR 5 RW GND 6 E PD5 am AVR 7 DB0 offen 8 DB1 offen 9 DB2 offen 10 DB3 offen 11 DB4 PD6 am AVR 12 DB5 PD7 am AVR 13 DB6 PD2 am AVR 14 DB7 PD3 am AVR Bei der 'lcdconf.h
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flash-Fehler mit ATtiny2313, compile ok
Wie bekommt man überhaupt so viele bytes hin? Mit libm ergibt sich bei mir: [code] >avr-gcc --version avr-gcc (GCC) 4.8.2 >avr-gcc -mmcu=attiny2313 -o main.elf -O0 main.c >avr-size main.elf text data bss dec hex filename 820 0 0 820
/install/configure.html#TOC3 Wie gelinkt wird, kann man z.B. anzeigen lassen mit [pre]$ echo | avr-gcc -x c - -###[/pre] Ein avr-gcc 4.7.2 spuckt damit aus: [pre]... Target: avr Configured with: ... --target=avr --with-avrlibc=yes Thread model: single gcc version 4.7.2 (GCC) ... ... collect2
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USB CDC (virtual Com-port) mit hohen Datenraten verwenden
im Beitrag #2610205: > Bevor der verwendete µC genannt wurde, bin ich von der hier sehr oft > AVR-CDC Lösung ausgegangen. Die ist langsam. Naja, "die AVR-CDC-Lösung" ist zu allgemein: du hattest VUSB im Kopf. Ich würde mit AVR-CDC eine Lösung auf Basis AT90USB1287 erstmal assoziieren. ;-)
efm32gg.. von energy micro, sry dacht das hät ich erwähnt
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Programmieren mit KI
-> STM32Cube MCU Package for STM32F1 Series anwählen -> Install.
folgender Anweisung: Könntest du mir bitte den Micropython-Code auch als reines C-Modul für einen AVR Mega32A generieren? Die Quartz-Frequenz beträgt 16MHz. Das DCF-Signal liegt an Port A.0 an. Den Compileraufruf hab ich ihn auch generieren lassen. Sieht so aus: [code] avr-gcc \ -mmcu=atmega32
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8048 Assembler für aktuelle Windows-Versionen
naken asm", der sehr klein, sehr schnell ist und einige andere MCU's dazu auch kann (wie bspw. MCS-51, AVR, STM8 etc.) https://www.mikekohn.net/micro/naken_asm.php
mir zu verantwortenden Daten unter Public Domain. PS: Die Platine kann 1:1 auch am JU+TE KOMPAKT 32/32, JU+TE MINI 32/32 und JU+TE MINI PLUS 32/32 verwendet werden.
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Alternative Firmware für Sparmatic Zero Heizungsthermostat
passt direkt? Kenne keins, das man kaufen könnte. Günterx schrieb: > Was ist ein 3V-tauglichen AVR-ISP Programmer, wo bekommt man sowas? Ein AVR-ISP mkII oder AVR-Dragon oder ein STK500. Bekommt man bei CSD-electronics, Reichelt und anderen Distris. Günterx schrieb: > Habe leider mit sowas
passt in dieses Gehäuse: http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROUP=C714;GROUPID=3355;ARTICLE=8161;SID=32m@YGjKwQASAAAF5CXJk39a95dd8476cbbb0283d48e6075aba56
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
Habe mir aus einem TQFP32 Adapter vom Chinamann https://www.aliexpress.com/item/Top-Quality-LQFP32-TQFP32-to-DIP28-programmer-adapter-for-ATMEL-AVR-Chips-atmega8-48-88-168/32557489995.html?spm=2114.13010608.0.0.xpoCoe und einem
Ich habe den C-Code eben mal mit dem AVR-Studio 4.19 und der aktuellen Toolchain Kompiliert, leider wird ein Fehler und neun Warnings ausgegeben! Abhilfe gab's mit: WinAVR-20100110\bin\avr32-gcc.exe und WinAVR-20100110
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ATMEGA 328p Programm Upload nicht Möglich avrdude: stk500_loadaddr(): (a) protocol error, expect=0x1
Quatsch. Ja, kein "undefinierter Zustand" aber auch nicht sicher, deshalb empfiehlt ATMEL es auch in AVR042 ... http://www.atmel.com/Images/Atmel-2521-AVR-Hardware-Design-Considerations_ApplicationNote_AVR042.pdf Marc V. schrieb im Beitrag #4619740: > Ich habe unzählige Male auf dem Steckboard etwas
aber ich sehe gerade im letzte Bild sind die Fuse doch nicht ganz korrekt. Da sind die High Fuse DD, nicht DE
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Infratec IP Steckdosenleiste funktioniert nicht
Alternativ gibt's für wenig Geld was bei ELV: http://www.elv.de/Netzwerk-Steckdosenleiste-IP-SL32,-Komplettbausatz/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_28773 Oder den AVR-NET IO als Basis nehmen. In der ct' gab es vor 2-3 Jahren auch einen Selbstbauproket für IP-Steckdosen. Viel Erfolg Christian
Expert_Power_Control_NET_MS_1201Der_4fach_Remote_Power_Switch_mit_MasterSlaveFunktionalitaet_fuer_TCPIPNetzwerke/dd0693ad49c2800d478eb6fa9bf4b846/ http://www.gude-shop.de/GUDE_Expert_Power_Control/7720_Expert_Power_Control_NET_Rev_2_Die_schaltbare_Steckdose_fuer_TCPIPNetzwerke_fuer_eine_Schukodose/dd0693ad49c2800d478eb6fa9bf4b846
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Display Menü LCD 4x20
= new entry("I go to Germany", menu2); entry *entry31 = new entry("East.", 31); entry *entry32 = new entry("West.", 32); entry *entry40 = new entry("I dunno.", 40); menu0->add_entry(entry10); menu0->add_entry(entry20); menu0->add_entry(entry30); menu0->add_entry(entry40);
Auch in AVR-ASM geht das gut mit Tabellen. Die Ausgaberoutine braucht Basisadresse (Tabellenanfang) und Menüpunktnummer. Der Aufruf der Menüpunkte erfolgt nach Auswertung der (im Timer-Interrupt entprellten)
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LCD Display funzt ned
(zeile >= 0x80) //ist der Wert ausserhalb des DD-Ram Adresse { zeile = 0x7F; } zeile += 0x80; Write_LCD (zeile,0); while (*Buffer != 0) { if (*Buffer == '%') { *Buffer++; switch (format_flag
schnelleren Quartz und die Schleifen müssen vergrößert werden? Um etwas daraus zu lernen würde ich (AVR-Tutorial LCD-Display) den dortigen Assembler Code für die Initialisierung in C umsetzen und dann Schritt für Schritt weitergehen...
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Ehemals defekter Lime Gen 3 reverse Engineering Motor Controller
eine ganz einfache Division von zwei Zahlen. Und so sieht der zugehörige Assembler-Code bei einem AVR Mikrocontroller aus: [pre] cf 93 push r28 df 93 push r29 cd b7 in r28, 0x3d dd 27 eor r29, r29 c6 50 subi r28, 0x06 cd bf out 0x3d,
Moment gehts noch nicht - obwohl es eigentlich kein grosses Geheimnis ist. Die Basis bildet wieder mal AVR447, portiert auf den STM32 mit CMSIS und SPL.
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Anfängerfragen zu Mikrochips
ich meine): http://www.ledstyles.de/index.php?page=Attachment&attachmentID=7648&h=bedd44fe14bc7119da32d3e733839f18e63eecdc EDIT: Wie oft lässt sich der ATmega 8 in etwa beschreiben? Habe etwas von 1000 mal gelesen.
er 11 Ports (das interpretiere Ich aus folgendem Bild: http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/d/dd/Avr-schaltplan-1.gif ) Hat ein Port immer 8 Pins? 8) Bei folgendem C-Programmierhowto: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial steht im ersten Beispielquellcode folgende Zeile
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Arduino Nano und ENC28J60 Ethernet Shield
ENC28J60 Ethernet Shield zurück geschickt. Ich verwende normalerweise für meine Projekte einen ESP32 (z.B. Wemos Lolin ESP32). Da ich aber dieses Mal eine LAN-Verbindung benötige hatte ich die Kombi Nano + Ethernet Shield probiert, was ich leider nicht zum Laufen gebracht habe. Mein nächster Versuch wird nun folgende Paarung sein: ESP32 mit LAN8720 Da ich momentan zeitlich eingeschränkt bin kann dies aber noch ein paar Tage dauern. Grüße, Rainer
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Punkteanzeige für Sportverein
http://www.fritzler-avr.de/HP/vordisp.php Die Displays sind sehr preiswert und noch (wieder) erhältlich.
gestolpert bin - allerdings ohne Fernbedienung und (noch?) mit anderem Sinn: http://www.fritzler-avr.de/HP/countdown.php MfG
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Stromsparende Schaltung Klimalogger auf Basis Rasp Pi Pico
Verfügung Der Mega328 war vor 20 Jahren vielleicht mal "Goldstandard". Heute wären das eher die DA/DB/DD-Teile. Billiger und gleichzeitig viel, viel besser. Aber da ja sowieso noch ein ESP32 mitwerkeln soll, würde man sinnvollerweise dem die Messung noch mit aufdrücken, dann bliebe für den "Co-Prozessor
Christie schrieb im Beitrag #8035199: > Es (das STM32G031 Board) scheint mir auch weniger Beginner-freundlich zu sein wie Arduino Das Board wird von Arduino unterstützt: https://github.com/stm32duino/Arduino_Core_STM32#generic-stm32g0-boards > Beim
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[S] C64 im Bereich Berlin-Köpenick
(das Ding ist schon "besser", weil es komplex ist aber nicht so komplex wie z.b. die Timer beim STM32 oder beim AVR). Es kann nicht viel, ist aber auch nur mit einem Datenblatt von ca. 15 Seiten entspannt zu lesen. Man braucht latuernich programming the 6502 von Rodnay Zaks (keine Ahnung ob es auf
weniger Ergebnis. Das ganze aber nur als Zwischenschritt, für komplexere Aufgaben dürfte C64 und AVR ähnlich schwierig werden, und da ist ein AVR/Arduino zukunftsträchtiger.
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Pointer in STRUCT wollen einfach nicht funktionieren! (AVR-GCC)
const char) = &parse_slave_address; typedef union { uint8_t u8[4]; uint16_t u16[2]; uint32_t u32; int8_t i8[4]; int16_t i16[2]; int32_t i32; } temporary_t; temporary_t tempdatas; typedef struct { uint8_t slave_address; uint16_t crc; } required_t; required_t required
= &parse_slave_address; > > typedef union { > uint8_t u8[4]; > uint16_t u16[2]; > uint32_t u32; > int8_t i8[4]; > int16_t i16[2]; > int32_t i32; > } temporary_t; > > temporary_t tempdatas; > > typedef struct { > uint8_t slave_address; > uint16_t crc; > } required_t
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I2C - warten bis Bus frei
Deutsch-Englisch-Mischkommentaren woanders. Hier sind die I2C-Routinen: [code] /* I2C-Bus inititalisieren (ATmega32) */ void i2c_init(void) { /*set bus speed (ca. 100kHz bei 16MHz) */ TWSR |= (0<<TWPS1)|(0<<TWPS0); TWBR = 0x50; /* Prepare Pins */ DDRC &= ~((1<<DD0)|(1<<DD1)); PORTC
daß der ATmega noch sendet, z.B. ein Statusbit? Leider finde ich gerade weder im Datenblatt noch im AVR-TWI-Artikel den richtigen Hinweis. Viele Grüße Nicolas
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LCD Initialisierung
Ach ja nochwas, das ganze läuft an nem ATmega32 mit 16MHz, im moment zum testen allerdings nur mit 1MHZ weil ich dachte dass es vielleicht an den Wartezyklen liegt ..
noch sagst, was genau "nicht so wirklich" funktioniert, wäre das hilfreich... BTW: Für den ATMega32 stimmt die Interrupt-Tabelle aber überhaupt nicht. Der Mega32 hat mehr als 8 KB Flash und deshalb sind die Vektoren 32 Bit lang, weil rjmp nur 8K ansprechen kann. Dürfte aber für Deine Anwendung keine
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Linux wird nicht wirklich akzeptiert, woran liegt das ?
AVR wird nicht wirklich akzeptiert, woran liegt das?
einigen Fällen überhaupt nicht geht, umschiffe ich solche Klippen einfach mit VMWare Player mit W7X32 bzw. W-XP32 und Linux Mint für Makefile GCC Projekte, installiert. Für gewisse ältere, mir noch wichtige USB Werkzeuge, die unter W10 ums Verrecken wegen X64 nicht lauffähig sind, ist halt XP oder W7X32
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Probleme win WinAVR 20081205
Hi, schon klar - Wobei die Copilerausgabe sehr gut aussieht: [pre] > "make.exe" all avr-gcc -g -Wall -O2 -mmcu=atmega8 -c -o LCD1.o LCD1.c avr-gcc -g -Wall -O2 -mmcu=atmega8 -Wl,-Map,LCD1.map -o LCD1.elf LCD1.o avr-objdump -h -S LCD1.elf > LCD1.lst avr-objcopy -j .text -j .data
-h -S LCD1.elf > LCD1.lst avr-objcopy -j .text -j .data -O ihex LCD1.elf LCD1.hex avr-objcopy -j .text -j .data -O binary LCD1.elf LCD1.bin avr-objcopy -j .text -j .data -O srec LCD1.elf LCD1.srec avr-objcopy -j .eeprom --change-section-lma
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Schonendes Verlöten von MLCCs im Hobbybereich
Fotos einer Auswahl davon im Anhang. Bis jetzt habe ich wohl noch kein IC zerstört, lediglich bei dem AVR64DD32 auf dem ersten Foto bin ich noch unsicher (das war mein erster Versuch mit TQFP und Lotpaste, ich musste nach der Heißluft leider recht lange noch mit Lötkolben und Entlötlitze daran „herumbraten
aus. Ja, dem kann ich zustimmen: Johannes Fe schrieb im Beitrag #7744876: > lediglich bei dem AVR64DD32 auf dem > ersten Foto bin ich noch unsicher (das war mein erster Versuch mit TQFP > und Lotpaste, ich musste nach der Heißluft leider recht lange noch mit > Lötkolben und Entlötlitze daran
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Gemeinsamer Hausbus
Wozu soviel Strom ? Fuer einen Sensor/Aktor sollten 10mA genuegen. Das waeren fuer 32 Knoten dann 320mA, mit einem Schaltregler von 12V sind das dann noch 120mA. Nein ?
bei 10 mA für Sensoren uC dann evtl noch etwas mehr für Relais... Dann komme ich auf Ca. 500 mA bei 32 Clients (laut Blatt könnten es aber auch über 100 sein ;-)). Also ihr habt recht 1,5 reicht eigentlich...
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Suche MOPPEL Projekt in Heft oder .PDF
moin, moin, kurzer Zwischenstand: Die AVR-Seite mit dem FAT16-Dateisystem funktioniert jetzt. Lösung: 1GB-Speicherkarte - warum das Ganze mit den kleinen Karten (4, 32, 512MB) nicht funktioniert ist mir schleierhaft. Egal - so kleine
seht Ihr den Versuchsaufbau mit den ganzen Nabelschnüren (V24Moppel-Terminal, V24AVR-Terminal, AVR_Promer und die Testanschlüsse für das Oszi) Das Oszibild zeigt im oberen Kanal das /ACK-Signal vom AVR und im unteren das /OBF aus dem Moppel. Auf beiden Seiten wird jeweils das Byte
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Programmierung Attiny 13
wo da der Fehler liegt - deprimierend. Zur Software. Wenn ich meine CD starte kann ich zwischen AVR und AVR32 (bzw. 8 und 32bit) wählen. Klicke ich eines der beiden an, komme ich auf die Atmel Site. Der Download von dort klappt aber bei mir leider nicht. Ich versuche es mal mit der Registrierung
Steve schrieb: > Zur Software. > Wenn ich meine CD starte kann ich zwischen AVR und AVR32 (bzw. 8 und > 32bit) wählen. Klicke ich eines der beiden an, komme ich auf die Atmel > Site. ... die auf der CD gespeichert ist. > Der Download von dort klappt aber bei mir leider
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DAC Empfehlung für Arduino?
Wilhelm M. schrieb im Beitrag #7415320: > Nimm einen AVR mit eingebautem DAC. Z.B.: https://www.microchip.com/en-us/product/AVR32EA28
Georg M. schrieb im Beitrag #7415347: > Wilhelm M. schrieb im Beitrag #7415320: >> Nimm einen AVR mit eingebautem DAC. > > Z.B.: > https://www.microchip.com/en-us/product/AVR32EA28 Oder einen tiny1 (8bit) oder DA, DB, DD (und EA) (10bit). Da kann man sich dann das ganze externe Geraffel
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libvmcu - Virtual MCU Library
auch die normale Portfunktion xref (SFR) Beispiel ----------------------- [c] #define FILE "avr_filesystem/avr_filesystem.hex" int main(const int argc, const char **argv) { /* ignoring checks for this example */ vmcu_report_t *report = vmcu_analyze_ihex(FILE); for(int32_t
. Schritte zum hinzufügen eines neuen AVRs: 1.) erstelle das neue device arch/device/new_avr.c 2.) device-loader Funktion load_device_new_avr in arch/device/new_avr.c 3.) befülle das device model mit den Daten zum neuen AVR 4.) verbinde die device-loader Funktion im Konstruktor
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ISR Code schneller machen?
eine Funktion > übergibst), so bestimmt sizeof() die Größe des Zeigers (wohl 2 Bytes auf > einem AVR8). Dann werden nur die ersten zwei Bytes des Ziels genullt. Was noch fehlt: Würde man statt xy_t array[32] schreiben std::array<xy_t,32> array; dann könnte man dieses als Referenz an
eine Funktion >> übergibst), so bestimmt sizeof() die Größe des Zeigers (wohl 2 Bytes auf >> einem AVR8). Dann werden nur die ersten zwei Bytes des Ziels genullt. > > Was noch fehlt: > Würde man statt > xy_t array[32] > schreiben > std::array<xy_t,32> array; > dann könnte man dieses als Referenz
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
So grundsätzlich könnte man sich aktuell ruhig mit einem AVR beschäftigen und (also +) über VM mit DOS z.B. bekannte Algorithmen oder C-Programme mit dem Debug-Programm in Assembler erstellen. Bei dem FreeDOS kann man Debug sogar in 32Bit programmieren, und
Sprache(ABI) verankert. > "The (ABI)Word-Project" für Linux oder Windows in C++? ABI? Hier, für den AVR GCC: https://gcc.gnu.org/wiki/avr-gcc
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Fehler bei Programmübertragung in den AVR
... und dann das ganze nochmal auslesen =P was haltet ihr von dem AVR ISP MK2? Vom Preis her recht annehmbar.
Teil bestellt, geliefert, angeschlossen.... GEHT NET! habe die aus Bascom erzeugte .hex file im AVR Studio eingefügt und Programmiert. Jetzt bekomme ich IMMER den Fehler: WARNING: FLASH byte address 0x003E is 0x00 (should be 0xDD).. FAILED! Habe schon verschiedene Geschwindigkeiten ausprobiert
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Eprombrenner/leser Entwurf
recht langsam werden. Eine erste Maßnahme wäre es die Schieberegister an die SPI-Schnittstelle des AVR zu hängen. Falls du wirklich nur Eproms lesen/schreiben möchtest reicht eigentlich auch ein Zähler aus (z.B. CD4040). Alternativ könntest du auch einen AVR mit mehr Anschlüssen verwenden (Mega8515
cgi.ebay.de/NEW-TOP-2049-USB-Universal-Programmer-MCU-PIC-/270406636067?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item3ef57dd223
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Hilfe bei der Programmierung von LCD mit einem ATmega16
Wenn mal irgendetwas angezeigt wird, dann wird es einfacher. Gruß Markus [c] #include <avr/io.h> #include <avr/pgmspace.h> #include "HD44780.h" #include "timer.h" #define LCD_RS PD4 #define LCD_RW PD5 #define LCD_E PD6 #define LCD_D4 PC4 #define LCD_D5 PC5 #define LCD_D6 PC6
) DD RAM 1st Digit LCD_OUTCMD(0x80); // Daten Senden LCD_OUTDATA(0x30); LCD_OUTDATA(0x31); LCD_OUTDATA(0x32); LCD_OUTDATA(0x33); LCD_OUTDATA(0x34); LCD_OUTDATA(0x35); LCD_OUTCMD
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Tip für Anfänger
Speicher im µC auf die der Prozessor schnell zugreifen kann. Sowas wie Arbeitsnotizzettel des µC. Die AVR haben 32 Stück davon) Nun kann man jeder Zahl eine bestimmtes, sich leicht zu merkendes Kürzel zuordnen. ADD r17, r18 SUB r19, r20 ist nun mal leichter zu merken als 128 63, obwohl beide
natürlich auch bei ebay. Zum Lieferumfang gehört der ATMega8515. Programmiersoftware ist mit dabei. (AVR-Studio und Winavr). Gibt´s aber auch als kostenlosen Download.
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CRC Berechnung wie die Funktion aufrufen?
oh vergessen: [c] /* 9600 baud */ #define UART_BAUD_RATE 9600 int32_t checkSum(int32_t input[],uint8_t length) { int32_t crc = 0xFFFF; int32_t mask = 0x01; int32_t CRC = 0xA001; for (uint8_t i=0 ; i<length ; i++) { crc = crc ^input[i];
0x09, 0x08, 0xC8, 0xD8, 0x18, 0x19, 0xD9, 0x1B, 0xDB, 0xDA, 0x1A, 0x1E, 0xDE, 0xDF, 0x1F, 0xDD, 0x1D, 0x1C, 0xDC, 0x14, 0xD4, 0xD5, 0x15, 0xD7, 0x17, 0x16, 0xD6, 0xD2, 0x12, 0x13, 0xD3, 0x11, 0xD1, 0xD0, 0x10, 0xF0, 0x30, 0x31, 0xF1, 0x33, 0xF3, 0xF2, 0x32, 0x36, 0xF6, 0xF7,
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Einplatinencomputer mit Linux für Heizungssteuerung und mehr
Lohnt Raspi etc überhaupt? Ist das wirklich einfacher als alles direkt mit einem ATmega oder STM32 zu machen? ICh habe noch nicht mit Rasberry und co gearbeitet, aber irgendwie auch gar nicht das Verlangen danach. Daher eine ernstgemeinte Frage
Raspberry offline gestalten oder sollte man den Inhalt der fertig eingerichteten SD-Karte einfach mit dd sichern?