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Rückkopplungsempfänger - altes Prinzip, neue Ideen
Transistor muß nicht HF-tauglich sein und kann dadurch eine höhere Stromverstärkung haben (BF199: ~100, BC547C: >400). Die Stufe vor dem Detektor wird durch die Kombination 1N4148 (kleine Kapazität) und BC547C (geringer Eingangsstrom) deutlich weniger belastet. Da mehrere Stufen das HF-Signal verstärken
BF245A umsteigen. @eric Nochmal zum Detektor (bisher nur simuliert) Die Kombination aus 1N4148 und BC547C belastet die Stufe davor zwar weniger, aber trotz der größeren HF-Amplitude vorne kommt hinten weniger NF-Signal raus bei leicht größeren Verzerrungen. Je nach HF-Amplitude am Detektoreingang ist
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Solarglas selbst bauen
4.) Board für die Anzeige, rote Led, wenn der Akku unter z.B. 3V entaden ist: 1x R 3k3 2x R 30K 1x LED Red 1x R 5K (Wert muss noch genauer auf Entladespannung angepasst werden) 2x NPN BC547 Das sollte mal alles sein, was ich für meine aktuellen Anforderungen
die Platine > abbrennen. Gibts solche Sicherungen? Gibt es. Auch als selbat-rückstellende. Z.B. Polyfuse 0603L020YR
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MOSFET anstatt Relais für 12V / 30A (kurzzeitig)
ganze Sauerei eines laufenden Reihenschlussmotors als Spannung auf die Leitung. https://youtu.be/bQQOdfidam0 Daher wird beim Magnetschalter Plus geschaltet, dein MOSFET nach Masse nützt da genau gar nichts. Du brauchst einen BTS550
einen IRF4905 für mein Projekt zu nehmen. Da es ein P-Kanal MOSFET ist, steuere ich diesen über einen BC547B an. Den Taster habe ich im Testaufbau noch "simuliert". Auch einen 30A Verbraucher konnte ich nicht auf die Schnelle auftreiben ;-) Aber mit dem Ergebnis bin ich als Anfänger zufrieden. der
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SPI debuggen
das Signal direkt nach dem uC mit einem Schmitt Trigger zu 'bereinigen' und lass die 10R weg. Zwei bc547 o. ä. Und eine Hand voll Widerstände hast du wahrscheinlich da.
articles/Serial_Peripheral_Interface#SPI-Modi **Lösung** : Sender B auf Mode 2 oder Empfänger B auf Mode 3 umstellen
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MPPT Controller für ein kleines Solarmodul
Jetzt meine Fragen: Mein Ihr, das geht so? Kann ich R5 weglassen? Fällt euch eine bessere Lösung z.B. für die Überspannungsabschaltung ein? Mit freundlichen Grüßen, Jochen. (Ich hoffe Ihr könnt den Schaltplan lesen) [pre]
| | | | BC547 +-+ | | | | | | | R5 |
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[V] Alte DIL Rechner Chips.. Gesperrt
Content B. schrieb im Beitrag #6754181: > xxx schrieb im Beitrag #6753917: >> Roger P. schrieb im Beitrag #6753835: >>> 1€ Stück >> >> Äh - nein. > > Was haben die Wert? 0,50 Euro? Das gleiche wie alle
Das glaube ich nicht. Er wusste sofort, dass der 8259 ein PIC ist. Prima. Ich weiß auch, dass der BC 547 ein NPN Transistor ist. Und der ATmega32 ein yP. Nur, woher weiß man, welche dieser Informationen man bei diesem Angebot nutzen kann, ohne zuvor das Bild zu inspizieren? Bei dem anderen aktuellen
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LM335 Temperaturmessung: Ausgangsspannung = Betriebsspannung ?
ziemlich egal sein, welchen Transitor du benutzt. Ich würde zu irgendwas von der Stange, Richtung BC547, tendieren. Setz testweise was anderes rein und vergleiche die Ergebnisse. Wird sich vermutlich nicht viel tun. Also OP würde ich irgend ein "Generic Teil" nehmen, das Richtung idealer OP geht - z.B. im Zweig "Opamps" das Bauteil "opamp" (einbinden mit .lib opamp.sub). Für prinzipielle Test sind die Ideal-Dinger gemacht. Es ist ja das Ziel einer praktischen OP-Schaltung, eine OP-Type zu finden
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Transistor, der sich selber auf eine bestimmte Temperatur einregelt - möglich?
Hallo, kann man einen Transistor (z.B. einen BiPo wie den BC547) so beschalten, dass er sich selbständig auf eine bestimmte Temperatur einregelt? Also dass er nicht thermisch wegläuft, sondern zu einer festen Temperatur "hinläuft".
SCNR FrankR schrieb im Beitrag #6743658: >z.B. einen BiPo wie den BC547 Body Celsionator 547 :D > Die Frage ist eher denksportlicher Natur - nützlich könnte so etwas > trotzdem sein, um Bauteile mit ungewollter Temperaturdrift auf einfache
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Werden Atmel Mikrocontroller aussterben/nicht mehr verfügbar sein?
Wiederaufbau reichte also das Auftragsvolumen schon mal nicht. Ich behaupte jetzt auch mal das der BC547 nicht gezielt gefertigt wird, die Anforderungen an den Halbleiter um ihn als BC547 zu stempeln sind sehr gering, da wird eher das als BC547 gestempelt, was von der Spezifikation eines besseren Transistors
Funktionen über Fuses deaktiviert. Vor 50 Jahren wurden Bauteile "selektiert". Damals gab es z.B. BC107, 108, 109 mit A, B, C hinten dran. Der eine konnte mehr Spannung, der andere rauschte weniger, usw. Die wurden vermessen, sortiert und dann entsprechend gestempelt. Sortieren lohnt schon lange
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Reparatur eines Hamlet Vector Scope 301
nicht einstellen lässt. Das könnte dann auch der Grund für die Fehlfunktion sein. Den Transistor (BC548) habe ich bereits ausgelötet und getestet, der ist in Ordnung. Habe ihn trotzdem durch einen BC547 (Vergleichstyp) ersetzt, aber ohne Erfolg.
* FLAT LPASS CPASS = Switches the video filtering between flat, low pass and chroma pass modes. * BC LIFT = Adds a 350mV step to inputs B and C for use with Y,U,V inputs. * TIMEBASE SWITCHES = Control the horiz. sweep rate of the waveform monitor section giving two field vertical, vertical, vertical
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Ersatz für Mosfet J401 gesucht
nicht geübt ist und keine Anleitung hat, sollte vom mech. Regler > tunlichst die Finger lassen. z.B. DU!
Einen BC547 kannst du dir sparen. Und lass den µC mit 3V laufen, dann klappt das mit dem LM2940 auch. Und vor den 200µF Elko noch einen 47 Ohm Widerstand. Und gönn dem MOSFET noch eine Z-Diode zwischen Gate
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Schutz von unversorgten Schaltungsteilen
dieses Problem in der Praxis an? Richtig: open collector Ausgänge (oder eben ein nachgeschalteter BC547) und den pull up auf Empfängerseite. Bei bidirektionaler Kommunikation den pull up nur freigeben, wenn beide Seiten ihre Betriebsspannung haben. Gepfuscht: 1k Ohm Serienwiderstand begrenzt
IDT74FCT16244. Ideal, danke! Ob der Gegenpart versorgt ist oder nicht, kann man ja dann auch mit einem BC547 + Pullup feststellen, ohne dass man direkt eine Spannung vom Gegenpart direkt auf die CPU führt.
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Komparator mit LM339: Probleme mit der Hysterese
Relais. Weiß nicht, ob die schnell genug ist. Eine 1N4148 hat eine Sperrspannung von 75 Volt. Der BC547C verträgt aber maximal 45 Volt. Insofern glaube ich nicht, dass das mit einer normalen Diode geht. Yalu X. schrieb im Beitrag #6720001: > Nein, da fließen mehr als 4,2 mA durch die Relaisspule
Sebastian E. schrieb im Beitrag #6721621: > Eine 1N4148 hat eine Sperrspannung von 75 Volt. Der BC547C verträgt aber > maximal 45 Volt. Dann ist dein Transtor das begrenzende Bauelement, i.e. du solltest die Schaltung aus Sicht des Transistors nicht mit mehr als 45V betreiben ;-) Sebastian
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2x 1500w Stepup parallel schalten
schrieb im Beitrag #6712692: > was ich tun muss, damit das funktioniert Was anderes kaufen, z.B. einen 3000W step up (vielleicht auch echte 3kW statt chinesisch hochgelogener).
Leistungsmosfets, die mindestens 200A schalten können, 2 oder 3 Zenerdioden, 4 oder 6 Kleinsignaltransistoren BC547/548, 1 1N4001, etwas Hühnerfütter an Widerständen und Kondensatoren.
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Schutzschaltung mit Dioden, wohin mit dem Strom bei Überspannung?
weiteren Salamischeiben wären zum Beispiel: a) Anzahl der Eingänge (wirklich nur einer oder wieviele), b) Typ des µC an den die Signale angelegt werden. Mit b) kann nachgeschlagen werden, wie groß der Widerstand werden darf ohne die Funktion zu beeinträchtigen.
+--|uC Eingang mit internem pull up | Eingang--10k--+----|< BC547 | |E +-|<|-+ 1N4148 | GND [/pre] Ulrich schrieb im Beitrag #6697533: > zum Anderen wird auch ein SPI-Bus dabei sein,
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Aktive Ringantenne 1 bis 30MHz
Transistoren sind vom Typ 2SC3355 (das dürften > UHF-Transistoren sein). Könnte man sie sinnvoll durch BC547 oder BF199 > ersetzen? Ohne im Datenblatt nachgeschaut zu haben, würde ich einem BF für eine HF-Schaltung gegenüber einem BC immer den Vorzug geben. ;-) Auch, wenn die Buchstaben mal der Röhren-Nomenklatur
sind 6,5GHz-Transistoren, die würde ich ohne Not nicht verbauen. >Könnte man sie sinnvoll durch BC547 oder BF199 ersetzen? Die BC54x gehen nicht, weil ihre Kapazitäten zu groß sind und in Emitterschaltung sind die zu langsam. BF199/BF959/2SC1730/SS9018 sollten funktionieren und die Oszillator-Gefahr
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Spannungsregler Lima
gleiche Größe) und einem als 546A identifizierten NPN Transistor, den ich durch den praktisch gleichen BC547A ersetzt habe. Mühe war vergebens, tut sich nix. Eine winzige Drahtbrücke die beim säubern kaputt ging habe ich durch einen kleinen Kupferdraht ersetzt, führt zu einem mir völlig unbekanntem Bauteil
schrieb: >> Wirklich ein Transistor oder gleich die komplette Regelschaltung im >> TO-3? > Ben B. schrieb: >> Bei den alten Generatoren gabs den kompletten Regler im TO-3 ähnlichen >> Gehäuse. > Boah, ihr könntet Recht haben oder nein, ihr habt Recht! Ja, so ein > Gedöns mit Platine wie beim
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eeschema knotenpunkt nicht automatisch setzen
Endpunkte von Anschlusspinnen eines Bauteils legt, z.B. bei Stiftleisten. Dann wird diese "Leiterbahn" mit jedem einzelnen Anschlusspin automatisch verbunden. rhf
Verbindung auf einem Anschluss-Pin. Die Verbindung der Basis zum Anschluss-Pin des Transistor-Symbols (z.B. BC547) ist aber auch lang. Ich will aber nicht meckern und werde in Zukunft darauf achten ...
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Konstantstromquelle funktioniert nicht
: > zu wenig für die LED übrig bleibt Für 100mA muss man auch keinen 8A Darlington nehmen, ein BC547 o.ä. täte es schon.
MaWin schrieb im Beitrag #6696388: > Für 100mA muss man auch keinen 8A Darlington nehmen, ein BC547 o.ä. täte > es schon Mach mal und fass drauf. Danach kannst Du die Schrift auf Deinem Finger lesen. Einen BC517 lasse ich mir noch gefallen. Der kommt aber auch schon ins Schwitzen.
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Schaltungen von früher - ungewöhnlich da PNP
höheren Schule für mich auch erledigt. Dort gings dann los mit den damaligen Standards NE555, 1N4148, BC547, BD139, TL072, 4049er bzw. Standard-Logikzeugs, später dann Assembler auf den 8051ern, das ganze aufgebaut auf weißen Steckbrettern oder selbst geätzten Platinen. Und natürlich hat man auch in
Hz Aber als Bastler hat einen das nicht groß interessiert. Wenn da TUN stand, dann griff man zum BC-"irgendwas mit Kleinsignal" den man gerade da hatte oder kaufte BC107, BC237 oder BC547. Je nachdem was man gerade "preiswert" bei den üblichen Apotheken bekam. > Die 3N-Typen wurden zwar in der Radio
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el Last - Bauteilauswahl
--R6---+--------|I PowerMOSFET | +--|-/ | | |S auf KK | | | Ci |BC547 | | | | | >|--100R--+ | | | Rp E| | | | | | | | | +---(----+--Rx---(---------+ | | | | | |
Lasttransistoren den schnellen Tod: OK, mache ich. Kann ich den im Eingangspost eingezeichneten Transistor (BC547) dafür verwenden? Sollte doch passen. Den könnte ich ja vom µC aus ansteuern und so alle Leistungshalbleiter in den nichtleitenden Zustand zwingen. Wühlhase schrieb im Beitrag #6687997: > Warum
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LM134, LM234, LM334: Welcher Spannungsabfall?
zweiten Link sehe ich keinen Schaltplan. Das ist ungünstig, sieht so wie auf dem Bild aus. > Für BC247 finde ich auf die Schnelle kein Datenblatt. BC557 ist aber > offenbar ein Bipolartransistor. Oder wie meinst Du das mit dem MOSFET? Verschrieben, hätte 547 lauten sollen.
Link sehe ich keinen Schaltplan. > > Das ist ungünstig, sieht so wie auf dem Bild aus. > >> Für BC247 finde ich auf die Schnelle kein Datenblatt. BC557 ist aber >> offenbar ein Bipolartransistor. Oder wie meinst Du das mit dem MOSFET? > > Verschrieben, hätte 547 lauten sollen. Vielen Dank Dieter
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Elektrostatische Aufladung mit ohne spezielles Messgerät messen
Fluke 87 zur Verfügung. Du benötigst noch eien 9V Batterie, sowie 6 Stück einfache npn-BJT. Z.B. BC547B. Die Transistoren sachltest du zu einem 6 stufigen Darlington, an den letzten BJT kommt der Batterie-Minuspol (minus an Emitter), An den Pluspol in Reihe dazu das Fluke zum Kollektor. an die Basis des ersten BC547 ein ca. 10 cm langes Sück Draht, z.B. Kupferkabel. Alternativ zum Fluke kannst Du auch eine LED mit 220 Ohm Vorwiderstand nehmen. Detektiert einfache elektrostatische Felder, ist aber nicht
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Joule Blinker
): [code] T1 & T2: BC547 & BC557 L1: 0.1mH ... 0.7mH (Festinduktivitäten auf Ferritkern) C1: 10μF ... 220μF (Elko) R1: 10k ... 500k LED: blau, rot [/code] Das Ergebnis: Nur eine blaue LED leuchtet, eine rote nicht
Siggi schrieb im Beitrag #6680775: > Allerdings finde ich gar keinen BA547 oder BA557, evtl. ist das ein > Schreibefehler? Das ist ein Schreibfehler. Es muss lauten: BC547 und BC557.
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Operationsverstärker Boostrap
Apex mit je 100 BC 547 & 557 würde auch zum Ziel führen.
Christoph B. schrieb im Beitrag #6685357: > Hast du eventuell Referenzen für Linearverstärker mit kaskadierten > Tranistoren? Falls du mich meinst...nein...
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Linearisierer/Logarithmier NUR mit Transistoren?
linearisierenden/logarithmierenden OP bauen. Da ich noch kiloweise Transistoren habe (hauptsächlich BC547C/548C), würde ich gerne auf ICs verzichten und alles "ganz Oldschool" zusammenbasteln. Leider habe ich noch keine passende Seite gefunden, wo es entsprechende Beispiele gibt. Das meiste ist für den
linearisierenden/logarithmierenden OP bauen. Da ich noch kiloweise > Transistoren habe (hauptsächlich BC547C/548C), würde ich gerne auf ICs > verzichten Da die Transistoren selbst schon temperaturempfindlich sind, kannst du auch noch auf den NTC verzichten. Die Grundlagen dazu findest du z.B. hier:
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FM-Sender schwingt nicht
Christian S. schrieb im Beitrag #6668022: > Weder der BC547 noch der vorgeschlagene 2N3904 sind HF-Transistoren. > Kann aber trotz dem noch gehen. Der BC547 schafft das gerade so. Sogar mit dem BC107 ging das. Sind bei einem ft von etwa 150 MHz natürlich
Du das begründen? Wieso ist ein BC547A besser für HF geeignet als ein BC547C?
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1 Kanal Relais Modul ist die Zeichnung richtig
zu empfehlen? > Und der verwendete uC ist ein 5V Modell. Einen fast beliebigen NPN, mit Draht BC547, in SMD BC847. Wer noch Bauteile vom Papa / Opa geerbt hat, nimmt BC107 / 108 oder BC238 oder 2N2222 oder BCY59 ... An der Basis 1 kOhm, wird vermutlich auch mit 4k7 noch spielen. Bei den LEDs
FIN 40.52.9 von Finder, das hat allerdings nur 38 Ohm. Als Transistor müsstest du dann besser den BC337 einsetzen.
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Tiracon 6V (DDR-Synthesizer) - Restauration, Probleme mit Überkreuzungen von Steuerspannungen
raus? Letzteres ist IMO deutlich > platinenschonender... Zuerst im ganzen, da es sich um einen B084Dm handelt - laut Buch nur 6% Toleranz (B084D = 15%) und die B084Dm nicht mehr aufzutreiben sind. Ok, jeder TL074 hat wahrscheinlich bessere Toleranzen dachte ich mir nach ein paar Minuten und hab
Fall ließ er sich einfach gegen einen LM13700 tauschen. Die Platine ist ansonsten bis auf einen B084D (hab tatsächlich grad keinen TL074 hier) und die SAY12 Dioden vollständig mit "neuen" Komponenten bestückt. SC236 gegen BC547 getauscht, SC308 gegen BC557 getauscht. Die anfänglichen Probleme
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Linearer Spannungsregler mit Zenerdiode und Transistor
Daniel K. schrieb im Beitrag #6665060: > , z.B. einen 2N2219A Ein 2M2219 ist noch hinreichend ähnlich dem BC547, dass es nicht auffällt. Richtig dickere Transistoren wie 2N3055 haben eine geringere Stromverstärkung und einen geringeren internen
für Ströme im Bereich von etwa 10 bis 500mA verwendet wird. Deshalb ist der 2N2219 eher mit dem BC337 verwandt, als mit dem BC547.
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Latch startet im falschen Zustand
Transistoren in Sättigung gehen. Ich habe das Latch noch einmal auf einem Breadboard mit einem BC547 / BC557-Paar aufgebaut und kann das Verhalten auch da sehen. Die Schaltung löst sehr empfindlich aus, schon Antippen mit einer Messspitze genügt. Durch Kurzschließen der NPN-Basis an Masse oder der
Michael B. schrieb im Beitrag #6652450: > Andere Schaltung benutzen. Wie würdest Du sie aufbauen? Gibt es dazu ein gutes Referenzdesign?
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TBA810AS Identifizierung
Beispiel beurteilen (der gelb hinterlegte Schaltplan): Für den Ausgangstransistor sind alternativ BC547 und BC307 angegeben. Der eine ist ein NPN, der andere ein PNP...
Beitrag #6651192: > Auch die IC mit "westlicher" Beschriftung, > und davon habe ich einige gesehen, z.B. A260=TDA1060 oder DL020=74LS20 > trugen dennoch das HFO Logo. Nur mal so am Rande: B260D ist korrekt!
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LED Schaltung dimensionieren
https://www.elektronik-labor.de/Notizen/Solarlampen.html habe ich mit einem BUZ21 FET und einem BC547B NPN realisiert. Anbei ist auch eine Simulation in LT-Spice, allerdings mit vorinstallierten Halbleiterbauteilen. Das Ergebnis: Die Logik der Schaltung wird erfüllt. Bei Nacht wird die Lichterkette
sprunghaft wieder an. Vielleicht solltest "Das Problem" mal ohne LTspice untersuchen, mitm Multimeter zB. auf defekte Bauteile prüfen. Wenns so unmotiviert flackert... Tag und Nacht ...
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Mit 5V Signal 36V(42V) schalten (Relaisalternative)
Es handelt sich hierbei um dieses Modul mit Poti: https://www.amazon.de/gp/product/B07QCL7VQT/ref=ppx_yo_dt_b_search_asin_title?ie=UTF8&psc=1 Für mich ist es einfacher, wie etwas eigenes aufzubauen. Und das Rad will ich nicht neu erfinden :)
Ebenso fehlt da ein Spannugnsteielr am Gate, das Ugs max 20V -- hier liegen dann 36...42V an BC547 gehört da auch NICHT rein, da seine 45V Uce sehr dicht an den 42V Maximalspannung ( ggfs. kommen Spikes dazu) liegen. Deshalb BC546. Fazit: Schau dir das nach dem Aufwachen nochmals gründlich
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Kühlmittelstandssensor
Wissen - also den Mist ignorieren und das was hilft mitnehmen. Für ein kleinen Summer sollte ein BC547 reichen. Schau mal in den Artikel zu Transistoren, bei Emitterschaltung: https://www.mikrocontroller.net/articles/Transistor#Emitterschaltung Wenn es mehr Leistung sein muss mit dem Transistor
benötige ich? Wenn der Sensor plus ausgibt, dann einen Basisvorwiderstand mit 4K7 bis 10K an einen BC 547 B oder besser C, der Emitter kommt auf Masse (-) und an den Kollektor eine Led mit Vorwiderstand an Plus 12V, ein mechanischer Summer ebenfalls an Kollektor gegen Plus 12V, parallel dazu eine
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
dessen Ausgang ein ziemlich reines Sinussignal von 750k zu messen ist, und danach ein Modulator mit BC547C in Basisschaltung, in den ich das 1kHz Sinussignal meines NF-Frequenzgenerators (alternativ das Kalibriersignal des HAMEG) einspeise. Das Ergebnis ist am 2K-Widerstand ein 30%-moduliertes AM-Signal
Betriebsspannung gehen, was sicher der Arbeitspunktverschiebung des Transistors geschuldet ist. Ich habe einen BC546B genommen. Auch die NF-Signaleinspeisung über den ser.Widerstand musste ich auf 10k verringern. Das Ergebnis sieht so garnicht nach AM aus. Ich weiss jetzt auch nicht, ob es an mir und meinen
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Kanalselect mit CMOS Flip Flops
#6641484: > passenden Relais habe ich noch nicht gewählt Tja. Wenn nicht mehr als 100mA tun es BC547, 1k Ohm und 1N4148. Ok O. schrieb im Beitrag #6641484: > wird die Schaltung so funktionieren? Nein. Eine Diode, die z.B. Richtung RESET geht, wird nicht low anlegen wenn ihr Eingang auf low
https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A240/74HC192_74HC193%23STM.pdf Tasten an Kanal B,C und D. Kurzer Impuls über drei dioden an "Load" (pin11) Relais über Transistoren an die Ausgänge B, C und D. Die zählfunktion wird nicht benötigt. Reset kann man ja mit RC beschalten, für den
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TL431 switching shunt 14..15V für Bleibatterie
kostet aber in (hoffentlich) säurefester Ausführung 3-12€ je nach Anbieter. Geht ein eingeklebter BC547 kaputt, kratzt mich das nicht groß. Hab ich eine volle Schachtel von.
programmable-precision-references-for-high-efficiency-step-down-switching-converter/d034ecfff6743d23b77234dae1f4478b
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Transistoren: Unterschiede in Datenblättern
dauern relativ lange, und deshalb dürfen solche Exemplare auch etwas teurer sein. Die mit Suffix A, B, C, sind nochmal nach Verstärkung sortiert. Die BC547..BC549 sind elektrisch sogar weitgend identisch mit den älteren BC237..BC239 und den uralten BC107..BC109, sowie den SMD-Typen BC847..BC849. Hauptsächlich
Grenzwerten die Eigenschaften des Transistors ändern kann, oder die Zuverlässigkeit senkt. Dein BC547 z.B. hat einen maximal zulässigen mittleren Kollektorstrom von 100mA. Kurzzeitig (2ms) verträgt er auch 200mA. Da bedeutet, dass er schon mit dem Schalten eines 50mA Glühlämpchens überfordert ist