(.startup+0x124): undefined reference to `__data_beg__' ./cmsis/startup_lpc17xx.o: In function `BSS_BEG': (.startup+0x12c): undefined reference to `__bss_beg__' ./cmsis/startup_lpc17xx.o: In function `CTORS_BEG': (.startup+0x134): undefined reference to `__ctors_start__' ./cmsis/startup_lpc17xx.o: In function `CTORS_END': (.startup+0x138): undefined reference to `__ctors_end__' [/c]
D e L GBeschriftung 1 FA SIM800L L R 3,0 Beschriftung 2 E l L B Q2 BSS138L P 2 M J E T d 1 e J R 3,0 * ATMEGA328P-AU U1 3,0 3,0 INSERT MICRO SIM 27.03.2018 17:34 f=3.37 C:\Users\Nils\Desktop\Freigaben\FA_SIM800L_2.brd
Kondensator, sagen wir mal 1nF und ein Widerstand, sagen wir 10K und ein Transistor wie BC546 oder n-FET wie BSS138. An die verbundenen Kollektoren (Drains) noch einen Pullup und schon hat man ein (invertiertes) PPM-Signal, das man mit einem einzigen Pin und ICP auf die fallenden Flanken simpelst auswerten kann
laut Datenblatt auch für PWM geeignet sind und auch als Gate Treiber agieren können (Glaube da waren BSS138? drauf)- Vorteil ich könnte die als 8-Kanal Variante nehmen und dann auch Sensoren der Arduino Gruppe nehmen die z.b nur 5V können. Die MOSFETs unter Dauerbetrieb direkt an den ESP zu hängen sei
PIC12F1840 Reichelt 1.45 BF545C als Spannungsregler bis 30V Eingang mit 0uA Eigenverbrauch 0.32 BSS138 um den Spannungsteiler abzuschalten 0.04 Etwas Hühnerfutter 0.10 Summe 1.91 Eur Schaltung analog zu [[Batteriewächter]] Bei Messung z.B. alle 1 Sekunde dürfte der Stromverbrauch unter 1uA
und ICSP. Zusätzlich 5 Analog IO. Die PDC werden mit ca 6,2 Volt betrieben und über 6 Shifter mit BSS 138 auf 5V gebracht. Die Schaltung ist gesichert ( Littlefuse 350 mA ), die korrekte Polung/ Verplolung der Stromversorgung wird durch LED ( grün / rot ) angezeigt. Die LED für Pin 13 wird über OP
anliegen). Was denkt ihr? Spricht etwas dagegen, an das ich nicht gedacht habe? Hmm, oder einen BSS138 als Source-Folger ... Idk, mag MOSFETs lieber als BJTs 😅 Hätte vlt den Vorteil, dass ich leichter einen "Default-Zustand" per Pullup oder Pulldown festlegen kann - zB wenn der µC im reset ist oder
Die OP-Platinen haben Kontakt und ich hab nichts verdreht oder so, die 9V LDOs funktionieren, der BSS138-Source-Folger Shutdown funktioniert wunderbar, die Aufsteckplatine mit dem STM32 antwortet über SWD, usw ... Alles auf Go, es kann los gehen 🥳
;-) Funktioniert so aber nicht, weil es bei grosser Aussteuerung Probleme mit der Bodydiode des BSS123 gibt.
Elektor war kürzlich Differenztastkopf mit 2 GHz Bandbreite. https://www.elektormagazine.de/authors/138 Ich habe beim Autor zwei Stück gekauft, allerdings noch nicht getestet...
spielen? Die Temperaturabhängigkeit ist aber auf jedenfall ein Argument. Habe das ganze nun durch BSS138 ersetzt. > Dass die Umschaltung der Kondensatoren so geht halte ich für fraglich - > zumindest die 100 K Widerstände sollten nicht an den C2 Eingang gehen, > sondern eher nach -5 V. Es ist auch
vorhandenen) Z-Diode, die unnötig Leistung verbrauchen würde? Könnte man für den Mosfet z.B. einen BSS138N verwenden? http://www.farnell.com/datasheets/85572.pdf (mit Rdson=5 Ohm; das Kalibrieren würde ja mit dem aktivierten Mosfet in der Leitung stattfinden). @Wolfram: > Beim PT1000 treten auch
und drei ZD3.6 als Dummheitsschutz. Versorgt wird der Stift mit 2.64V via LM317. I²C hängt mit 2xBSS138 als levelshifter an einem i2c-tiny. (LM317 input sind auch die 5V vom USB) Code für Linux liegt hier: https://github.com/znuh/unsorted/tree/master/mlx90620 Benötigt SDL_gfx und SDL_TTF. Als einziges
das ist korrekt. Es gibt einige wenige Dinge, die das tatsächlich sehr übel nehmen (bei mir mal BSS138-MOSFET an meiner Lötstation, diese hatte ungefähr 20µA). Aber ein normaler Eingang z.B. eines Microcontrollers, hat damit kein Problem, weil die ESD-Schutzbeschaltung die paas µA klaglos schluckt
BOOTLOADERENTRY_FROMSOFTWARE__bootup_MCUCSR 00800062 l O .data 00000004 signatureBytes 00800066 l O .bss 00000001 stayinloader 00800067 l O .bss 00000001 timeout_remaining 00800068 l O .bss 00000001 usbMsgFlags 00800069 l O .bss 00000004 replyBuffer.2025 0080006d l O .bss 00000002 currentAddress 0080006f l O .bss 00000001 bytesRemaining 00800070 l O .bss 00000001 isLastPage 00800071 l O .bss 00000001 currentRequest 00800061 l O .data 00000001 usbMsgLen 00800072 l O .bss 00000002 nullVector 00000000 l df *ABS
meint ihr zu der Schaltung? Prinzipiell paßt das schon. Gib dem Ausgang noch einen kleinen FET a la BSS138 oder so was, damit die LED auch leuchtet, 30mA für den CMOS sin ein bischen viel und Du wirst vielleicht eine 2. LED haben wollen um Schatten zu vermeiden (so geschehen bei meinem Ringlicht, da sind
hierher gesagten Sachen, ob ein Spannungsteiler die richtige Wahl ist. Ist eine Schaltung mit einem BSS138 und 2 10k Widerständen nicht das saubere Mittel ... Und geht das überhaupt mit analogen Signalen. Wobei dann bei 5 Sensoren sich eventuell auch schon die Frage stellt ob man nicht einen Level-Shifter-IC
mal näher anschauen. Außerdem: was spricht gegen einen MOSFET als Schalter an der Stelle. Nur der BSS138 ist jetzt nicht der Vorzugstyp. Eher so was wie FDV303.
Was mich immer wieder nervt ist, dass es praktisch unmöglich ist einfache Ausdrücke wie: GPIOA->BSS = 1<<5; So z.b. in Templates zu verpacken dass am Ende ein asm Zweizeiler dabei rauskommt auch wenn die Optimierung des Kompilers zum Debuggen ausgeschaltet ist. Mit eingeschalteter Optimierung ist
RCC_AHB1ENR) = static_or_v<CRC_CLK,GPIOA_CLK,GPIOB_CLK,GPIOC_CLK,GPIOD_CLK>; [/c] bzw: [c] GPIOA->BSS = static_or_v<...>; [/c] Auf die Typ-Prüfungen habe ich jetzt verzichtet, kann man aber ja noch obigem Muster ebenfalls einbauen.