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LED per Taster mit Fade In/Out
deine LED | +--|THRE | | | +--Taster--+ | OUT|-----+--100k--+--|I BUZ11 MOSFET auf Kühlblech | +--|TRIG | NE555 | |S | | | CONT|--+ | + | 1uF 10k +----+ | 10uF | | | | 100n |
Würde als Mosfet auch ein BUZ71A funktionieren?
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Netzteil 5V 1A - Ist die Schaltung funktionstüchtig?
rauskommen? Bei 0,5A sind es maximal 4,5V durch den Spannungsabfall an R3, zusätzlich noch etwas am BUZ. Wann soll D7 leuchten? Bei stärkerer Überlast oder Kurzschluß wird sie micht mehr leuchten, weil die Ausgangsspannung unter die nötige Spannung absinkt (Spannungsabfall an R3 + BUZ). Bei ca. 1,5A
skizzierten: Ohne leidlich konstanten Strom durch die Dioden wird die Referenzspannung brummen. D11 als Schottky-Diode erspart dir D9. Kannst die mit D12 tauschen, denn da brauchst du keine solche (wenn überhaupt eine).
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Audio Verstärker Problem Frequenzgangkompensation?
Ausgangströme zu erhöhen und auf dem Kühlkörper Wärmespots zu umgehen. Als Transistor eignen sich z. B. BUZ11 (bis 1000VA an 2 Ohm). Einen röhrenähnlichen Klang durch Softclipping hat ein FET auch. > lustige Kuriosität Sie wurde ganz offiziell von SGS-ATES zum TDA 2030A in den 80ern herausgegeben und
Endstufenmodelle als Hersteller anbieten. Allein der Trafo und die FET-Stufen unterscheiden sich (siehe BuzAmp, Crescendo-Endstufe). http://www.diyaudio.com/forums/elektor/47547-i-need-comments-about-100w-power-amp-elektor-april-1982-a-7.html
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Hört Conrad mit dem Verkaufen von Bauteilen auf?
die mit hoffnungslos veralteten Bauteilelisten in den Laden kommen. Ich stelle mir vor, daß STM den BUZ11, den 2N3055, und den LM741 exklusiv für C. produziert.
Sven S. schrieb im Beitrag #6051010: > Ich stelle mir vor, daß STM den BUZ11, den 2N3055, und den LM741 > exklusiv für C. produziert. Naja, über den BUZ11 oder den LM741 kann man ja streiten, aber der 2N3055 hat schon noch seine Berechtigung. Manchmal braucht man halt
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Stepdownregler von 15-22 Volt auf 12 Volt bei min. 10A gesucht!
bei einer ohm'schen Last, es tut einfach PWM (schnelles ein- und ausschalten) mit einem MOSFET (z.B. BUZ11) an einem NE555 (Tastverhältnis ca. 50%, durch das Tastverhältnis regelst du die Leistung). Wenn man debn BUZ direkt an dem mit 18V verosrgten NE555 anschliesst, solte die Schaltfreuenz nicht zu hoch
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nicht invertierender SChmitttrigger Solarregler
den Load Limiter, den A4 bildet, >einzustellen? Nein. Hier wird die Ugs so verkleinert, daß der BUZ gerade eben schließt. Der Sinn ist der, sein Ron künstlich so weit zu erhöhen, daß der Spannungsabfall über Drain und Source zum Strommessen verwendet werden kann. Würde man ihn voll durchschalten,
klein, daß man ihn nicht für die Strommessung verwenden könnte. P2 wird so abgeglichen, daß A4 den BUZ bei dem simulierten Maximalstrom gerade abschalten kann. Kai Klaas
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Tutorial 10x10x10 LED-Cube
wird er von einem ATmega644, mit 13 Schieberegistern 74HC595 mit 13 UDN2981 für die Säulen und 10 Buz11 für die Ebenen" dnke der UDN2981 liefert nicht den nötigen strom beim multipl.?
Offset = Offset + 1 Porta = Lookup(offset , Muster) ' 11. Byte-Muster ausgeben La0 = 0 : La1 = 1 : La2 = 0 : La3 = 1 : La4 = 0 : La4 = 1 'Latch 11 Offset = Offset + 1 Porta = Lookup(offset , Muster
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Einfache Strombegrenzung ca. 10A
besser. Wie kann ich jetzt einen Ladestrom so auf ca. 10A begrenzen. ICh denke mit einem LL Fet oder BUZ 11 ist es einfacher als mit einem Transistor möglich, da man diesen direkt ansteuern kann. Hat da jemand eine einfache Idee?
habe aber nur den 11-18Volt 40A Netzeil! Uns zu schwer sollte es auch nicht werden. Also eine Regelung
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Mos-Fet ansteuern
Falls ein schnöder BUZ11 zu kompliziert ist empfehle ich den BTS555, ein Saurier der ProFET-Reihe. Alles integriert, arbeitet wie ein Relais.
Bernd Rüter schrieb im Beitrag #3783682: > Falls ein schnöder BUZ11 zu kompliziert ist empfehle ich den BTS555, ein > Saurier der ProFET-Reihe. Alles integriert, arbeitet wie ein Relais. Der hat einen gut doppelt so großen Ron, wird da die verlustleistung ohne
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MOSFET stirbt, PWM 400W, Halogen
faustregeln für supressordioden zwischen DS? angenommen ich schalte 8A bei 12V über einen "guten" alten BUZ11 (max VDS typisch 50V), leitungslänge zum (ohmschen) verbraucher 50cm. wäre eine ~40V supressordiode noch OK, oder lieber was nehmen, das näher an 12V liegt als an der breakdown voltage des MOSFET
faustregeln für supressordioden zwischen DS? > angenommen ich schalte 8A bei 12V über einen "guten" alten BUZ11 (max > VDS typisch 50V), leitungslänge zum (ohmschen) verbraucher 50cm. > > wäre eine ~40V supressordiode noch OK, oder lieber was nehmen, das näher > an 12V liegt als an der breakdown voltage
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Regelkreis mit ATMEGA32
internen AD-Wandler die Spannung über und unter einem Shunt (etwa 100mΩ), welcher über dem Drain eines BUZ11-Mosfet's liegt. Der Source des Mosfet's liegt auf Masse, am Gate des Mosfets liegt ein PWM-Ausgang des µC's, welcher mit einem kleinen Tantalkondesator gegen Masse leicht HF-entstört wird. Der Strom
AD-Wandler die Spannung über und >unter einem Shunt (etwa 100mΩ), welcher über dem Drain eines >BUZ11-Mosfet's liegt. Schlaue Leute packen den Shunt in den Source-Zweig und messen ganz einfach massebezogen ohne aufwändigen Differenzverstärker. >Der Source des Mosfet's liegt auf Masse, am Gate
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DC-Motorsteuerung HILFE!!!!
gatter noch als inverter dahinterschalten. dann das ganze zur ansteuerung von nem Mos Fet nehmen (buz11 oder buz77) das ganze hab ich schon mal gemacht, dimmt zur zeit meine fahrradlampe (jaja liebe polizei licht ist vorschrift aber keiner sagt wie hell.... ne aber ne LED bringt im pulsbetrieb eine
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FET ab wann kühlen
seit über einem Vierteljahrhundert FETs parallel. Auch im Multi-Kilowatt-Bereich. Ja, damals war der BUZ11 noch modern und teuer. Source-Widerstände waren *nie* nötig. Schutzbrille oder alternativ saubere Gate-Ansteuerung sehr wohl.
über einem Vierteljahrhundert FETs parallel. Auch im > Multi-Kilowatt-Bereich. Ja, damals war der BUZ11 noch modern und teuer. > Source-Widerstände waren nie nötig. Schutzbrille oder alternativ saubere > Gate-Ansteuerung sehr wohl. Noch so ein Irrläufer der nicht mal Grundlagen beherrscht
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Frage bezüglich Powerbooster Schaltung
potentes 12V-PWM-Signal auf Pin 2 des Mainboard-Lüfterausgangs, das würde sogar direkt einen Uralt-BUZ11 steuern können, oder ein Open-Collector-PWM-Signal auf Pin4, was sich auch leicht zum FET-Ansteuern eignen würde.
potentes 12V-PWM-Signal auf Pin 2 des > Mainboard-Lüfterausgangs, das würde sogar direkt einen Uralt-BUZ11 > steuern können, oder ein Open-Collector-PWM-Signal auf Pin4, was sich > auch leicht zum FET-Ansteuern eignen würde. Weil lt. http://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/1503111.htm bei einem
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+12V mit AVR schalten bitte helfen
@marco s: darum sollte es nict gehen. die leds hängen statisch an masse @buz11: nen IC hätt ich auch nehmen können. aber e soll ein transistor verwendet werden. es ist glaub ich wesentlich einfacher und billiger.
Also ub variiert zw 11-15V (da sind alle auftretenden spannungen abgedeckt) die leds verbrauchen so 130mA bei 14,4V... Das die leds bei 11V n ganzes stück dunkler sind ist mir bewusst, will ich auch nicht kompensieren..
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6A / 240W - Konstantstromquelle mit TTL switch
der drei N-Kanal MOSFETs für den Linearbetrieb würdet ihr mir in meiner Anwendung für Q1 empfehlen: BUZ11, BUZ72, IRLZ34N? Oder doch einen ganz anderen? D) Verstehe ich richtig, dass bei einem R_DSon von um die 0.2 Ohm, ich bei maximal 6A mit einer Wärmeleistung von 7.2 W am MOSFET rechnen muss und
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Li-Ion im Betrieb laden
100k Widerständen der Spannungsteiler wären das nochmal 3mV) bei, zudem kann er nicht MOSFETs wie den BUZ11 über 100 Ohm ansteuern ohne zusätzliche Kompensation.
Widerständen der Spannungsteiler wären das nochmal 3mV) bei, zudem kann > er nicht MOSFETs wie den BUZ11 über 100 Ohm ansteuern ohne zusätzliche > Kompensation. die größte sorge mache ich mir derzeit über den fehler im differenzverstärker, und da wäre ich mit 3mV zufrieden (0,071% fehler) hatte bei
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Erklärung dieser Analogendstufe benötigt.
=1.5 VAF=25.51 VAR=19.43 VJE=0.4581 VJC=0.197 RE=0.3814 RC=0.439 RB=1 RBM=0.5 IRB=1E-06 CJE=1.742E-11 CJC=5.045E-12 XCJC=0.1041 FC=0.8555 NF=0.993 NR=0.999 NE=1.18 NC=1.397 MJE=0.3092 MJC=0.1947 TF=7.073E-10 TR=1E-08 PTF=0 ITF=0.1495 VTF=6.144 XTF=289.5 EG=1.11 KF=1E-9 AF=1 MFG=PHILIPS) .model BF470
XTB=1.5 VAF=465.9 VAR=13 VJE=0.8484 VJC=0.6298 RE=0.635 RC=1.42 RB=5 RBM=0.5 IRB=1E-06 CJE=1.447E-11 CJC=8.483E-12 XCJC=0.619 FC=0.99 NF=0.9904 NR=0.99 NE=1.527 NC=1.08 MJE=0.3884 MJC=0.4561 TF=1.38E-09 TR=1E-32 PTF=0 ITF=0.065 VTF=2 XTF=21.78 EG=1.11 KF=1E-9 AF=1 MFG=PHILIPS)
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LED mit Potti dimmen? Gesperrt
| | | | 10k 10kPoti-|+\ | | | | | | >------|I BUZ11 | +--------+-----------(--|-/ |S | | | | LM358 | 10k 470nF 10k | | | | | | | +-----------+-----------+
dimmpotti schrieb im Beitrag #4697386: > Für 2,5 Watt benötigt der LED-Streifen 10,5 bis 11 Volt. Über dem Poti > bleiben also höchstens 1,5 Volt, der Strom beträgt 0,24 -0,25 A. > > Ergibt im Poti eine Verlustleistung von 0,35 Watt. Falsche Rechnung. Du musst aus dem Widerstand und
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Welcher Transistor beim Pic16F84?
Im Anhang eine Schaltung mit seriellen 12 Bit Wandlern und SPI BUS allerdings gesteuert von einem HC11. Der SPI läßt sich aber leicht mit dem PIC realisieren (ein Beispiel hätte ich da wenn Du soetwas brauchst). Die Schaltung ist ein Teil eines Dataloggers, und die IC's gibt es bei maxim-ic.com als 2Samples
raussuchen (nein, keine Exoten, handelsübliche Ware)? Und selbst ohne diese spezielle Typen: Der BUZ71, billigster Allerweltsmosfet, ausdrücklich kein logic-level-Typ: I=2A (Stromquelle) TIP 120, Basis über 3k3 an +5V, Ucerest: 1,45V BUZ71, Gate an +5V: Udsrest; 0,43V
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Batterieladen mit solarüberschuss. Einspeisen bei verbrauch.
Angenommen R11 ist 45k und R10 ist 5.1k. Spannungsteiler aus: - R11 und (parallel R10 + RX1 + RX2) = 23V - R11 und R10 und (RX1 auf 3.3V) und (RX2 auf 3.3V) = 25.3V - R11 und R10 und (RX1 auf 0V) und (RX2 auf
Anbei ein Bild von dem FET, BUZ11 im Schrumpfschlauch, am Meanwell. Daneben der Shunt für den Ladestrom. Wo L und N ist, geht die Zwischenkreisspannung rein. Das LRS ist dafür umgebaut. Alt G. schrieb im Beitrag #7201087: >
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Modellbahnregler per PWM
Poti, R, C als PWM-Generator - 3 Gatter parallel als Gate-Treiber - FET im TO220-Gehäuse (damals BUZ71, BUZ11, jetzt IRFxxx) - Freilaufdiode SB340 oder SB540 - Varistor über FET (D-S) - Entstördrossel zum Umpolschalter - Umpolschalter mit Mittelstellung > > Soweit so gut. Meine Sorge ist
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Wanderkiste Schöneberg
Elkos, 10 x NCP 1175T 1,8, alle 1N4007, 4 x 7805 20 x Omron Relais G6C-2117, 30 x Printschalter, 49 x Buz10 Mosfet, 2 x TracoPower TEN 3-4811WI, 3 x PGA2311, 5 x IRFP140, 5 x IRFP9140, 42 x 10µF 35V, 1 x Neutrik Etherconbuchse, 1 x Epcos 40A Netzfilter, 1 x Iteaduino V1.1 unbestückt, 32 x 1N4148, 1 x IBM
007626457015102 29.11.13 Ben R. - (da_miez) 9.12.2013 Fabian B. - fabs Einige Elkos und IC´s, die blauen LED´s, unbekannte Platine mit sichbarem Defekt und das antike Tablet. SMD Elkos, MELF Dioden, SMD Transistoren(Hab auf
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Schwebende Kugel
durchaus 5-10 A oder so sein (Ich will ja durchaus dicke Gegenstände schweben lassen). Ich nutze PWM (mit BUZ11), da ist das Problem mit der Verlustleistung nicht so kritisch. @ope, habe mal danach gesucht und einige interessante Dinge entdeckt. Die aktiven Lager sind nur meistens Rund ausgelegt um Achsen
montiere ich an einer verschiebbaren Halterung, so dass ich an stärkere Magneten anpassen kann. Der BUZ11 kann ja viel mehr Strom schalten. Ich denke bei einem guten Elektromagneten mit 10A Stromaufnahme müsste auch ein wirklich "frei anmutendes" Schweben möglich sein. Sieht ja doch was besser aus, wenn
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Mosfet gesucht
ööhm, der gute alte BUZ11, TO220-Gehäuse und spuckebillig ;-)
Gehäuse gleich mit gehimmelt :-( Mein größtes Prob is immer noch die Hitze, den jetzt brauche ich 11A
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Led Streifen mit Touch Sensor
Du hast ja bereits den Touchsensor und es fehlt nur noch die Verbindung zur LED Steuerung. Auch der BUZ11 ist für dich nicht geeignet. Wie gesagt, je nach Strom durch die LED Farbe brauchst du einen Logiklevel N-Kanal MOSFet mit der gewünschten Stromfähigkeit. Leicht zu verarbeiten sind z.B. der IRLZ34
Bei dieser Schaltung entfällt der Optokoppler und die 12V bleiben bestehen und werden nicht auf 11,3V erniedrigt. Der BD139 muss natürlich ein BD138 sein (PNP)!
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KFZ Transientenschutz
Werten, oder? Andere Oiler Schaltungen verwenden bspw. einen BUZ11. Zur Erinnerung: Der MOSFET soll nur alle paar Minuten für max. 0,5s mit 50Hz die Pumpe (max 3A) einschalten. Oder seht ihr irgendwelche Probleme mit dem MOSFET? Ich bin mir bspw nicht sicher, ob mir Abbildung 3 (Safe operating area) einen Strich durch die Rechnung macht. Beim BUZ11 sind in diesem Diagramm noch Linien für DC, 100ms und 10ms eingezeichnet. Beim Diagramm des IPD50N06S4L-12 leider nur bis 1ms.
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Logic-Level-MOSFET über Optokoppler???
10K Widerstand ausgeräumt ist. Würde sich etwas ändern, wenn ich nen anderen Mosfet nehme?? Bspw. BUZ11??
Wieso nimmst du keinen Optokoppler mit Logik Ausgang H11 L2 (Schuricht 631805)? Der Schmitt-Trigger Ausgang Pin 4 ist invertiert und benötigt lediglich einen pull-up Widerstand.
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ATmega1284P PWM, Phase Correct (Mode 10)
Compare Match (OC1B normal) // clkIO (no prescaling) TCCR1A |= (1<<COM1A1) | (1<<COM1A0) | (1<<WGM11); TCCR1B = (1<<WGM13) | (1<<CS10); // TOP = MAX ICR1H = 0xFF; ICR1L = 0xFF; // duty-cycle OCR1AH = 0x00; OCR1AL = 0x0F; [/c]
Hallo, @ BUZ, zeige doch einmal dein gesamtes Programm. Zudem gewöhne dir den Mist ab mit der Registeraufteilung und hex, die Schreibweise ist fehlerträchtig und schwerer lesbar. Mit was programmierst du deinen
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Strommessung an einem Solar Lederegler
systematischer Fehler vorliegen. Wenn ich die Schaltung durchrechne, erhalte ich Ujp5 = 0,6R* I für R11=0 und Ujp5 = 0,422R* I für R11=22k Also irgendwie nie diesen Faktor 10 (bzw. 0,1R * I). Stimmen die Widerstandswerte R4 = R5 = 20k und R3 = 200k?
Bauteiltoleranzen lässt sich der Wert auch Messtechnisch sehr gut mit diesen Werten erzielen und mit R11 einstellen. Wie schon erwähnt, funktioniert es auch recht linear mit einer einstellbaren last an den Ausgängen. Jedoch im Betrieb mit mit dem Solarpanel und der 12V Bleibatterie hab ich eine Abweicheung
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Diode im Mosfet als Freilaufdiode verwendbar?
Zum Beispiel im Datenblatt des IRLU024N sind die relevanten Angaben: Avalanche Current: 11A Repetitive Avalanche Energy: 4.5mJ Für ein kleines Relais reicht das aus.
Nicht selten passen Schaltzeit des Mosfets mit der Recovery der Diode halbwegs zusammen. Beim alten BUZ11 kann das freilich anders sein...;-)
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Strombelastbarkeit von Pins an Hochstrom Bauelementen
deshalb sind bei diesen Empfängern oft zu Schwache eingebaut. Laut Datenblatt kann ein stinknormaler BUZ11 z. B. bei 5V Gatespannung nur ca. 1.6A, alles was drüber geht wird in Wärme umgesetzt! Also nachmessen!
Es ist ein Walkera Dragonfly Nr. 4 ... Das Teil fliege ich mit einem 1500 mAh LiPo (11,1 V / 10C) Der "Treiber" ist ein ATtiny-26L, der aus seinem PWM Ausgang den FET treibt. Der Strom für den Hauptmotor dürfte so bei max. 5 - 8 Ampere liegen. Messen geht unter last nicht, weil ich
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Transistoren - Die-Bilder
Als Beispiel wie unterschiedlich ST MOSFETs aussehen können habe ich hier mal ein Bild von zwei BUZ11. Die beiden waren auf gleichen vor 1998 industriell gefertigten Modulen verlötet und vernietet. Richard, ich habe schon ein paar von diesen ST BUZ11 STripFETs in der Kiste mit den Teilen die ich
aufgefallen. Stefan K. schrieb im Beitrag #7941143: > Richard, ich habe schon ein paar von diesen ST BUZ11 STripFETs in der > Kiste mit den Teilen die ich dir dir schon längst mal anbieten wollte, > aber ich komme irgendwie nicht dazu mal alle aufzulisten und > aufzuschreiben warum ich sie für untersuchenswert
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TCNT0 anhalten oder "einfrieren"
schonmal damit gefahren. mich würde eure fet-ansteurung interessieren: ich treibe im mom 3 parallele buz11 mit jeweil einem 56R gate widerstand und einem gemeinsamen treibertransistor davor. Freilaufdiode am ausgang und das wars auch schon. muss man noch mehr zum entstören machen?! (ausser die 3 C´s am
Ist ja wohl auch ein Atmel-Pdf, die Revisionsnr. ist genauso aufgebaut. Bei mir steht Rev. 1041H 11/01 drauf. Also neuer, dafür MIT Fehler ... Gut zu wissen, dass man die Handbücher ruhig auch mal in Frage stellen kann. bis denne e.
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2 Anlassermotoren
anderen ist es Antriebsschonend. PWM mit einem Sägezahngenerator, Komparator, MOSFET Endstufe ( 3 x BUZ111 parallel ! nicht zu verwechseln mit BUZ11 ! ) und die Drehrichtungsumkehr mit einem dicken, 50A Knebelschalter dessen Hebel ich mit einem geknickten Alurohr verlängert habe so als "Gangschaltung"
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Suche "Treiberschaltung"
Strom möchte ich gerne von 1Hz bis 100kHz (oder vlt. Auch höher) pulsen. Dazu habe ich mir mal den BUZ11 angesehen, aber leider komme ich mit dem Datenblatt und der Beschaltung nicht so wirklich zu recht. Variante 2: Die Variante ist fast identisch mit der Ersten nur mit dem Unterschied, dass ich keinen BUZ verwende sondern eine Zündspule aus dem Auto. Bei dieser Möglichkeit könnte ich die Pulsung noch mechanisch lösen. Variante 3: Hochspannungselektrolyse mittels eines Zeilentrafos aus einem Fernseher
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Energie kontaktlos übertragen
Vielen Bastlern fehlen viele Grundlagen. Die takten einfach wild eine Spule mit nem NE555 und nem BUZ11 hintendran und wundern sich, dass das alles schweineheiss wird und nicht viel Energie auf der Sekundärseite ankommt. SO geht es auch nicht ;-) Stichwort Trafo, Wechselspannung und so. MfG Falk
machen muss. Aber für deinen LED-Globe braucht man keine 10cm! >Hmm schade, dass das mit NE555 und BUZ11 nicht geht, Es geht schon, wenn man ein paar Kleinigkeiten beachtet. Diese Billiglösig stellt quasi einen (schlechten) Flusswandler dar. Man kann ihn auch als Sperrwandler betreiben, ob das dann