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richtigen Mosfet als schalter
mit einem NPN+PNP Bipolar Transistor Paar Die hoehere Spannung kann man mit einem NPN+PFET Paar schalten
Ich dachte es gibt das mosfets mit denen ich schalten kann so im TO 220 gehäuse. Mfg
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Mosfet BUZ11 VGS Verständnisfrage
, d.h. der FET muss zum Schalten im steilen Bereich seiner Kennlinie I_D(U_DS)|U_GS betrieben werden. Wenn dein Steuerausgang auf L geht, muss die Spannung sicher unterhalb der minimalen U_GS(th) liegen, damit der FET dicht macht.
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IR2181, FET-Driver, zwei N-Channel FETs, richtig?
ab, an der LED werden ja keine 5V abfallen). Auch wenn der FET auf der Highside deiner Last sitzt, kannst du einen logic level nFET damit sauber ansteuern. P.S.: dass du die LED nicht einfach so (ohne Vorwiderstand) gegen 5V schalten darfst, ist dir klar,
dem FET dauerhaft schalten willst: dann klappt Bootstrapping nicht. Bootstrapping beruht darauf, dass die Source des FET regelmäßig auf GND gezogen wird, so dass der Kondensator nachgeladen werden kann.
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LED Konstantstromquelle LM3404 - Erste Platine.
reden wir da vllt aneinander vorbei? also wenn an den gates die spannung die ganze zeit anliegt, schalten die fets auch die ganze zeit durch. ich bin jetzt davon ausgegangen, dass du auch deinen atmega schlafen legst, wenn du die schaltregler in power down setzt. damit wären die port-pins tristate und die gates von den fets hängen mehr oder weniger in der luft. du könntest jetzt parallel zu den gates gegen masse einen kondensator schalten, aber das ist doch eher eine behelfsmethode. die methode mit den flipflops wäre
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LED-Streifen über Microcontroller ein/ausschalten
lediglich die ganze Strippe ein- oder ausgeschaltet werden (also keine > wirklichen Frequenzen schalten). > > Was gibt es noch zu beachten? Das Datenblatt der LEDs. Pepe T. schrieb im Beitrag #7001222: > Warum? > Die ansteuerung eines fet der gnd wegnimmt ist einfacher. > Wie würdest du
sehr oft und lang schlafen (deep sleep). In dem Zustand müssten die Ausgänge eigentlich auf Gnd schalten. Somit würde dann der FET durchschalten. Da muss dann doch eine Schmitt-Trigger-Stufe raus und ich muss per Software den FET mit einem High einschalten.
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suche P-Kanal Mosfet mit Logik-Level Ansteuerung
hmmh liess dir evtl ersteinmal allgemeinwissen ueber FETs an.. was du willst (eien spannung schalten) kann man mit jedem fet es kommt nur auf die ansteuerung an
IRL3803 ist doch'n N-Fet. Nix mit V+ schalten. (Obige Liste ist natürlich nur eine kleine Auswahl der wichtigsten/günstigsten Typen...)
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LTSpice - simpler Laderegler / Transistor-Schalter.
alles mögliche ausprobieren. Fang mit den einfachen Sachen an: Transistoren als Verstärker oder Schalter, dann mal mit FETs dasselbe, eine funktionierende Schaltung von NPN auf PNP umrüsten usw. Messe die Ströme und Spannungen und beobachte, was sich ergibt. Es gibt einige nette Seiten (z.B. http:
wäre, dann würde dies eine große Rolle spielen: 12V durch die Summe der beiden RDSon-Widerstände der FETs. Da kommen, je nach ausgewählten FETs, schon einige 10A zusammen, die von der Quelle über die FETs nach Masse fließen. Der Strom zum und vom Kondensator spielt in dem Moment praktisch keine Rolle mehr
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Abschalt-überschwinger am Mosfet -> Z-Diode zu langsam?
den MosFET voll durch zu schalten sehe ich darin kein Problem.
kleiner machen, ansonsten ist die Gate-Spannung zu klein. Die Funktionsweise deiner Schaltung: Du schaltest Q10A ab, die Gate-Spannung von Q4 und Q8 sinkt sehr schnell und die beiden MosFETs schalten ab. Jetzt baut sich eine Spannung auf da der Widerstand am Ende der Spule unendlich ist. Wenn diese Spannung
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Leistungstransitor mit µC schalten
verbleibt dann einige Zeit in diesem Zustand und soll > erst dann wieder sperren. > Also kein Schalten mit hoher Frequenz. Auch bei seltenem Schalten kann ein langsamer Übergang einem FET ungebührlich zusetzen. Der gewählte Typ ist jedoch für deine Anforderungen wirklich ausreichend dimensioniert
HildeK schrieb im Beitrag #2923666: > Auch bei seltenem Schalten kann ein langsamer Übergang einem FET > ungebührlich zusetzen. die Umschaltzeit kann man sicher auch konkret berechnen, hat jemand dazu einen Ansatz für mich? Jens G. schrieb im Beitrag
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V: logic level FETS I-Pack TO251
Hallo Franzis @1.frage ich weiss jetzt nicht was du mit deiner 1. frage meinst: es sind FETS (transistoren) d.h. im prinzip regelbare widerstände da kannst du schalten und regeln kommt halt auf deine schaltung an @2.frage ich weiss weder welche leds du meinst noch wie schnell du per pwm schalten willst und und und aber diese fets funktionieren sehr gut in sachen leds und pwm habe ich selbst schon für diesen einsatzzweck verbaut wieviel leds du damit regeln kannst kommt darauf an -wirf
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Schaltungsproblem: High-side FET treiber
Schaltung muss ich gezwungenermassen 10...50V (wird extern eingespiesen) und bis zu 12A high-seitig schalten. Die Einschaltzeit beträgt 100ms...x Stunden. Variante A ist ein P-MOSFET. V_GS bis -50V verträgt kaum ein FET. Von daher müsste ich eine Schaltung bauen, die diese Spannung begrenzt, z.B. mit einer
> P-Mosfets weniger Aufwand als DC-DC-Wandler, Ladungspumpe etc. Ich denke, wenn man mehrere FETs an der gleichen Spannung schalten will, ist ein einzelner DCDC-Wandler die billigere und einfachere Lösung. Schaltplan siehe Amateur. Gruss Harald
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Problem mit BLDC Schaltung
hmm... schade um die FETs... ;-(( du kannst die high side FETs nicht so einfach per optokoppler schalten. die dinger brauchen ihre gate-spannung zwischen (G)ate und (S)ource. was passiert nun wenn du am gate 20V anlegst?
Ben ___ schrieb im Beitrag #2136766: > hmm... schade um die FETs... ;-(( > > du kannst die high side FETs nicht so einfach per optokoppler schalten. > die dinger brauchen ihre gate-spannung zwischen (G)ate und (S)ource. was > passiert nun wenn du am gate 20V
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12 V Max 1 Ampere am Stm32 3,3V
erstmal in LTSpice nachbauen. Wie stellst du dir in der Schaltung die Ansteuerung deines N-Kanal FETs vor? Wenn der FET durchgeschaltet ist, ist U_GS wie groß? Da geht der FET kräftig in den Linearbetrieb und bei deinen Verbrauchern kommt von den 12V nur ein Bruchteil an.
, sind immer noch D und S vertauscht. Zudem ist R3 etwas groß, er muss ja dafür sorgen, dass der FET auch wieder zügig abschaltet. Und falls du Spulen schalten willst, dann spendiere auch gleich noch eine Freilaufdiode an X1.
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Relais bzw. Magnetventil mit Schrittmotortreiber schalten
Nimm den FET für die Heizungen.
Walter T. schrieb im Beitrag #7231554: > Nimm den FET für die Heizungen. Da brauche ich doch wieder eine externe Freilaufdiode. Außerdem hat er ja nur zwei FETs aber ich würde gerne mehrere Ventile und ein Schütz (für eine Pumpe) schalten. Eine Anmerkung
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[HIP4080A] Beschaltung Kondensator/Diode
vermutlich kein Interesse daran hast, dass die Diode bei > vollem Strom zeitweise über 120W verheizt, schaltest Du nach der Totzeit > den Q3 ein, denn der Fet hat idR einen geringeren Spannungsabfall als > die (externe) Diode. > Das ist z.B. in der Beschreibung des L6208 recht gut beschrieben. Ah ok,
automatisch die Geschwindigkeit mit der die FETs geladen/umgeladen werden?! Meint ihr, ich könnte einfach 2 IRF1404 (davon habe ich jetzt schon einige gekauft) jeweils parallel schalten mit jeweils 6.8 Ohm Gatewiderstand? Schafft der HIP4081A
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Elektrische Last mit IGBT
Betrieb ist mir nicht so ganz klar... Beim Schalterbetrieb hast du entweder nur Spannung am Schalter oder nur Strom durch den Schalter. (Von den Verlusten im Schalter mal abgesehen) Das heist im Schalter selber entsteht selber keine Leistung. Beim Linearen Betrieb eines Transistors hast du wenn
hauptsächlich der Wärmewiderstand (Rthjc) eine Rolle beim Preis spielt. Je besser dieser je teurer die FETs in der Regel. Der IRFP2907 ist z.B. ein sehr guter Standard-FET, der ne angegebene Ptot von 470 Watt hat, kostet aber auch um die 5,- Euro einer! Richtige Power-FETs stellt z.B. IXYS her, im ISOTOP-Gehäuse
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LED Serienschaltung mittels Transistor schalten
schon den LED-Treiber LM3409 von TI verwendet. Dort ist zur Dimmung eine Variante mit einem parallelen FET zu den LEDs dargestellt. Nun kam mir die Idee diese Variante zu erweitern und z.B. in einer LED-Reihenschaltung mehrere dieser parallel FETs zu verwenden. Im Anhang habe ich meine Idee als Bild und
schalte alle FETs gleichzeitig ein, dann liegen alle mit ihrer Source fast auf GND und die VGS wäre somit größer als 20V. Was wäre bei dir eine Schutzbeschaltung gegen Source? MfG Sebastian
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Versorgungsspannung mit JFET schalten
Suche Dir hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht einen FET mit passendem UGS aus.
Also JFETs verwendet man eher nicht zum schalten, die leiten ja zumeist bei UG=US.
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Laden von Konensatoren Mittels MOSFET
Vorwiderstand vom FET dominiert ist, dann eben im FET. Von daher ist die Betrachtung schon nicht so verkehrt. (Wenn andere Widerstände als der FET den Strom begrenzen sieht die Sache natürlich anders aus) Und die Avalanche-Energie
vernachlässigbar > klein. Sie ist auch im zweiten Moment noch richtig ;-) Wenn du so langsam schaltest, dann ist dein Rdson nach 0.5s zum Beispiel 10Ohm. Somit müsste der Vorwiderstand in diesem Moment 100 Ohm sein. Außerdem: Wieso sollte man für einen Fet auch eine Einschaltdauer von 1s einplanen
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Türschloss schalten
liefere wie bei einem Tastendruck. Mit welchem Bauteil kann ich am einfachsten mit einem uC den Schalter parallel schalten? Mit einem Relais kann ich es mir vorstellen, aber zum Relais schalten brauche ich ja auch noch Fets. Daher frage ich mich, ob ich das auch gleich direkt vom uC ansteuern kann z.B
daniel19 schrieb im Beitrag #5525095: > Mit einem Relais kann ich es mir vorstellen, aber zum Relais schalten > brauche ich ja auch noch Fets. Oder einen BJT. Solche Dingerchen gibt es heute fertig käuflich als 'Relais Shield' für ein paar Euro. Relais ist robust, vermeidet Masseprobleme und schaltet
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Drehrichtung nach H-Brücke ändern
> mittels Mosfet den Motor umsteuern indem ich die in der angehängten > Skizze gezeichneten Schalter S1 und S2 durch FETs ersetzte? Nein. Das ist die Schaltung für Endschalter. Völlig falsch zum umpolen.
ich mittels Mosfet den Motor umsteuern indem ich die in der > angehängten Skizze gezeichneten Schalter S1 und S2 durch FETs ersetzte? Dieses eine Fragezeichen enthält 2 Fragen: 1. funktioniert die Schaltung überhaupt? Taugt sie zum Richtungswechsel? 2. kann ich die Schalter durch Mosfets ersetzen
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Transistor als Schalter
ratsam? Hatte mir den BUZ11 angeschaut. Dieser kann aber bei 40mA gerade einmal eine Last von 4A schalten. Diverse Mosfets mit kleinem Rds(on) können die Ströme nicht direkt schalten bzw. bin ich einfach nicht fündig geworden. Kennt jemand eine Schaltung/Bauteile mit der dieses Vorhaben realisierbar wäre
dann wird der FET sicher >100°C heiß womit der Widerstand auf >6m steigt un damit 1.5W Leistung, dann kippt er. Wenn wirklich 16A durchfließen, ein kleiner Kühlkörper, oder SMD Version und mit der Leiterplatte kühlen
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Konstantstromquelle 720VDC
angeführten Artikel berücksichtige, der besagt, dass ich im Linearbetrieb nicht einfach parallel schalten darf, dann würde ich meinen, dass ich für eine getrennte Ansteuerung der FETs die gesamte Schaltung mehrfach parallel ausführen muss (siehe Schaltung). Theoretisch funktioniert das, aber in der Praxis
angeführten Artikel berücksichtige, > der besagt, dass ich im Linearbetrieb nicht einfach parallel schalten > darf, dann würde ich meinen, dass ich für eine getrennte Ansteuerung der > FETs die gesamte Schaltung mehrfach parallel ausführen muss (siehe > Schaltung). Theoretisch funktioniert das, Ja
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PWM- Lüftersteuerung mit esp32 WROOM
Εrnst B. schrieb im Beitrag #7801362: > Deswegen hab ich für das Ein/Aus-schalten des Lüfters einen > High-Side-Switch vorgeschlagen. Als LL-Fet teuer und gar nicht so häufig anzutreffen. Die auswahl an LL-N-Channel ist Größer.
Beitrag #7801341: > In dem du mit der PWM auf nen Logik Level MOSFET gehst und den die 12V > schalten lässt. Daher kommt die Verwirrung... Das liest sich, als würdest du die 12V-Versorgung des Lüfters per PWM schalten, und mit einem Logic-Level-FET wohl LOW-Side. Hättest du auch früher aufklären
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Punktschweißen
#5478469: > Fußschalter über Mosfets Moment – du bist jetzt beim Trafo, ja? Dann nimmst du keine FETs, sondern den schaltest du primär über ein SSR.
Fußschalter über Mosfets > > Moment – du bist jetzt beim Trafo, ja? > > Dann nimmst du keine FETs, sondern den schaltest du primär über ein > SSR. Geht auch ein normales Relais (oder Fets Primär ) ? - die SSR sind etwas teuer. Wie rechne ich aus, wie viel der Trafo an Strom verbraucht ? Liege
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Suche Power-MosFet für etwa 600A
20ns hast Du pro mm U= 0.25nH * 800A / 20ns = 10V In Worten: zehn Volt pro Millimeter Damit schaltest Du den Fet grad wieder aus. Gut. 20ns ist recht schnell. Sind dann aber auch schon 8W Schaltverluste.
extra dafür ja einen separaten, meist dünneren, Source-Anschluss für den Treiber. Bei einzelnen Fets im 3-poligen Gehäuse hilft hier aber wirklich nur viele parallel zu schalten, da dadurch auch die wirksame Induktivität der Anschlussbeine kleiner wird.
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Bipolare FET-Konstantstromquelle für 5A
Unterhalb des kritischen Punkts ist die Situation ähnlich wie im Schaltbetrieb (man kann also z.B. auch FETs parallel schalten). Der heißeste Punkt des FETs übernimmt dort den geringsten Strom. Oberhalb des kritischen Punkts führt die Temperaturabhängigkeit dazu, dass ausgerechnet der heißeste Punkt des
der ungünstige Temperatureffekt. Deswegen sind viele moderne FETs, die per steiler Kennlinie für schnelles Schalten optimiert sind, für den Linearbetrieb schlechter geeignet als altmodische FETs. Aber wenn du im SOA weit von der DC-Begrenzung weg bleibst, sollte es
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Audio Verstärker Problem Frequenzgangkompensation?
Vorteil von >MOSFETs ist die höhere Geschwindigkeit Im Gegenteil. Das ist der große Vorteil der FET's. Man kann sie ohne großen Firlefanz nur über einen Gatewiderstand parallel schalten, um eineseits die Ausgangströme zu erhöhen und auf dem Kühlkörper Wärmespots zu umgehen. Als Transistor eignen
Paul schrieb im Beitrag #2593742: > Das ist der große Vorteil der FET's. Man kann sie ohne > großen Firlefanz nur über einen Gatewiderstand > parallel schalten, um eineseits die Ausgangströme zu erhöhen und auf dem > Kühlkörper Wärmespots zu umgehen. Leider total
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MOS-FET Betriebsspannung schalten bei Verstärkerschaltung?
habe, die ich mit der Schaltung unterschiedlich auf High (24V) und Low (0V) schalten kann. Mir ist bewusst, um einen FET komplett zu sperren benötigt man theoretisch eine negative Spannung, für meine Zwecke reichen 0V jedoch aus. Zusammengefasst benötige ich folgende Info: Wie ist es Möglich, mit einem FET eine Betriebsspannung auf eine Klemme zu schalten (max. 1A)? Vielen Dank für eure Hilfe!
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Led-Multiplexing Problem mit Strom
Transistoren auch einen leichteren Job, weil sie weniger Strom schalten müssen.
gemeinsamen Bus. > Dann die gemeinsamen Anoden bzw. Katoden der Stellen abwechselnd der > Reihe nach "schalten". Obwohl es hier schon zig mal erklärt wurde, vieleicht versteht es der Uwe per Schaltbildauszug: Die 3 Fets schalten abwechselnd für eine der 3 Stellen den Stromfluss (nach 0V) frei, die 7
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kleiner FET
Ich weiss, dieses Thema wurde schon oft behandelt. Ich habe auch die Suche benutzt. Das Suchwort FET konnte mir auch nicht wirklich helfen. Ich brauche ein FET, den ich mit 5V (z.B. durch ein AVR) direkt ansteuern kann. Wenn ich das richtig verstehe, brauche ich ein selbstleitenden Logik-Level N-Kanal FET wenn ich positive Spannungen schalten will. Ich suche ein FET im TO92-Gehäuse, der bis etwa 500mA schalten kann. Der einzige den ich durch die Suche gefunden habe war der BS170. Aber da gab es Streiterein
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Frage zu 4016 als Audio-Schalter
Vielleicht kannst du auch einfach einen J-Fet als Schalter verwenden.
Rene B. schrieb im Beitrag #2254627: > Meinst du den J-FET als Schalter für Audio oder Schalter für den > Schalter ? :-) Ersteres. Der Schaltplan-Ausschnitt den ich gepostet habe gehört zu einem (etwas älter aber hochwertigen) Studio-Mischpult bei dem das
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I2C Relaiskarte wird gestört beim Schalten von 230V
Wenn nicht, gibt's dieses Update bei der nächsten Charge; die alten würde ich dann so lassen. Sie schalten sowieso nur max. 200W, die anderen mehr. > Die Widerstände an den Gates der MOSFETs kannst du dir schenken. Korrekt, mache ich aber trotzdem auch bei langsam schaltenden FETs. Wird aber keine
nicht, gibt's dieses Update >bei der nächsten Charge; die alten würde ich dann so lassen. Sie >schalten sowieso nur max. 200W, die anderen mehr. Das ist egal, es sind immer 230V Netzspannung! >Korrekt, mache ich aber trotzdem auch bei langsam schaltenden FETs. Wird >aber keine Auswirkung auf
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Freilaufdiode bei langen Zuleitungen
current LED sink driver geschaltet) und dann den pFET schalte?
>Wenn ich wie nun aber alle LEDs vor dem schalten ausmache (sprich im >CAT4016 alle deaktiviere) fließt ja eigentlich kein Strom mehr und somit >sollte der pFET auch gefahrlos ohne Schutzdiode schalten können, >richtig? Der Teufel ist ein Eichhörnchen
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Heizelement mit 1,2V Akku betreiben
ein Heizelement? Vielleicht wäre es die einfachste (und günstigste) Variante, zwei in Serie zu schalten. Du könntest auch einen Schalter machen, um zwischen zwei in Serie und einem allein umzuschalten. Wenn das zweite eine andere Leistung hat als das erste, hast du sogar drei Stufen. So wurde früher
50% Leistung, oder 7 Sekunden heizen, 3 Sekunden nicht, = 70% Leistung). Dann brauchst du einen "Schalter" der von dieser Schaltung angesteuert wird und während der Heizphase den Akku mit dem Heizelement verbindet. Das ist eben dieser FET (z.B. IRFB3206 http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/
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Geräuschreduzierung über Gegenschall
natürlich auch schlechter geleitet wird. Anstatt eines fetten Relais kannst du doch massenweise MosFETs verbauen welche tausend Ampere schalten können.
/389/dm00042858-1797442.pdf So verschalten: https://www.mikrocontroller.net/attachment/41321/FET.gif Der Treiber kann dann über ein Kondensatornetzteil gespeist werden oder du verbaust da statt dessen ein kleines Schalt-Netzteil welches genügend Spannung liefert damit du etwa 10V an die Gates
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Unterspannung erkennen mit diskreten Bauteilen
Ein bzw. nicht Ein schalten des Fets)
Der Fet ist NICHT als Last oder analoger Regler gedacht, müsste schon aufgrund der Komparatoren klar sein, dass es sich hier um ein einfachen Ein-Aus-Schalter handelt. Hier wird definitiv NIX geregelt, nur
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Berechnung von Pulldown und Serienwiderstand für MosFETs
leer und du willst ihn aufladen (also den MosFet schalten), dann fließt zu Beginn ein sehr hoher Strom (siehe Kondensator-Ladekurve). Das mag aber dein Schieberegister garnicht. Und selbst wenn es deinem Schieberegister nix ausmacht, hat es andere
schnell schaltet. Deswegen kommt da der "Serienwiderstand" rein - um deine Quelle zu schützen und den MosFet nicht zu schnell schalten zu lassen. Wie groß dieser Widerstand sein muss hängt ab von: -Ansteuerung (Schalter, MosFet-Treiber, Schieberegister, uC, ...) -MosFet und dessen Gatekapazität -Schaltfrequenz
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Schrankbeleuchtung - FET/NPN als Schalter
Die Reed-Schalter sind schon vorhanden. Als Student möchte ich das natürlich so billig halten wie möglich. Mir ist klar, dass es auch ein mechanischer Schalter tut. Jetzt hab ich aber wenigstens auch mal was mit nem FET gemacht ;) PS.: Filmen brauche ich sie nciht. Ich kann mir das ganze doch auch so anschauen. PSS.: Die Reed-Schalter (die vorhanden sind) können max 0,7A. Ich brauch aber knapp 2A ;) Danke
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Layout so ok?
Habs hoffentlich richtig verstanden und die Änderung passt so? A. K. schrieb: >Q2 ist als N-FET dort sowieso verkehrt. Du meinst das U GS dann nicht ausreicht zum Schalten? P-FET müsste dann doch funktionieren? termite schrieb: >fehlt da nicht zumindest der GND als bezugspotential für den
Daniel W. schrieb: >>Q2 ist als N-FET dort sowieso verkehrt. > Du meinst das U GS dann nicht ausreicht zum Schalten? Im durchgeschalteten Zustand ist die Spannung an Source um Ugsth niedriger als am Gate. D.h. von den 5V am uC-Pin bleiben
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150A mit FET Schalten (Kein PWM)
Such Dir einen 1mOhm FET!
Hallo, ich würde auch sagen, dass du besser einen FET mit deutlich kleinerem RDSon suchen solltest. Da du nur 12V schalten willst, ist das kein großes Problem. FET mit ca. 1mOhm bis 25...30V gibt es einige. z.B. so ein richtig fettes Teil: http://www.irf.com
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Ein weiteres mal das Thema NIMH mit Solarpanel laden
Autor: GEKU (Gast) > Und ob es durch einen Schaltungstrick möglich ist den ESP mit FET'S > zwischen den beiden Akkus hin und her zu schalten, damit beide Akkus > gleich belastet werden. Ideen sind gefordert. Einfach parallel schalten? So, wie es in Millionen von Notebooks gemacht
brauche. > Hat wer eine einfachere Idee, ohne dass ich gleich einen BTS442E2 > benutze? Ich schalte mit Pin 2.6 des MC's über den FET T1 den GND vom ESP8266 weg. GND deshalb, damit alle Potentiale vom ESP in Richtung MC High werden. Dann ziehen auch die Pullup's keinen Strom mehr! Den FET
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Mosfet Halbbrücke hat starke Überspannungen am unteren FET
Keramikkondensator!? Stefan Essig schrieb im Beitrag #2730783: > Wo kommt diese Überspannung her? Du schaltest hart auf die Bodydiode des anderen FETs... Miss bitte einmal den Ausgangsstrom der Halbbrücke zusammen mit beiden Gate-Source Spannungen der FETs und die Drain-Source Spannung des unteren FETs
beim Abschalten. Mit diesem Argument kannst Du diese Schlussfolgerung nicht treffen. Mit dem HS-FET schaltest Du nicht hart auf die Diode. Deswegen sieht die Kommutierung dort besser aus. Wenn Du die Stromrichtung umkehrst, wird der HighSide FET die Überspannung sehen. Stefan Essig schrieb im Beitrag
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Arduino Pro Mini Lüftersteuerung (Eingangsspannung)
Bernd B. schrieb im Beitrag #5057808: > Am Ausgang des Arduino habe ich 240R zum FET (IRL540N) und von da gegen > Masse 10k. > DER Lüfter liegt zwischen 12V und FET mit Schottky Rückflussdiode. Egal wie die PWM eingestellt ist wird beim Schalten des FET der Kondensator im Lüfter
Beitrag #5057854: > Bernd B. schrieb im Beitrag #5057808: >> Am Ausgang des Arduino habe ich 240R zum FET (IRL540N) und von da gegen >> Masse 10k. >> DER Lüfter liegt zwischen 12V und FET mit Schottky Rückflussdiode. > > Egal wie die PWM eingestellt ist wird beim Schalten > des FET der Kondensator
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Topologie 3 Phasen Gleichrichter mit Buck-Funktion und PFC
Irgendwie ist nicht ganz klar wie das funktionieren soll... koenntest du die Funktionalitaet der FET beschreiben ? Und ohne FET laeuft es bereits ?
Sensoren sollen Trennrelais am Eingang geschaltet werden. Was haltet ihr von der Idee "nur" die FETs zu schalten? >> Bis dahin ist es aber sowies noch ein langer Weg. Bis die Software >> soweit steht, dass es überhaupt zu Versuchen kommen kann werden wohl so >> manche Abende und Kaffeekannen dran
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AVR und C am Ausgang
geht der FET kaput und der Pin lässt sich nicht mehr schalten.
weit, geht der FET kaput und der > Pin lässt sich nicht mehr schalten. Die Schalthäufigkeit ist vernachlässigbar, liegt im Minutenbereich. Kurt
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2Q Motorsteller - defekt durch einschalten
/Motor viel höher sind. Hat er beispielsweise grad nur 10% On-Zeit, und misst am Sensor 30A, so schalten die Fets gerade 300A. Und die recht guten Elkos da liefern das wahrscheinlich sogar. Klar wird es nicht soo dramatisch sein, aber 1:5 wäre sehr gut denkbar. Bei hochwertigen Motoren auch gern mehr
Schaltungen zum Test auch mal am Oszilloskop. Ich kenne die Artikel hier im Stil "Ich will 500A mit FET schalten, wie geht das" und auch die Antworten dazu. Ganz soo unerfahren bin ich da jetzt zwar nicht (hoffe ich), aber ich scheue auch ein wenig Kloppe für gebauten Mist nicht ;-) Dafür bekommt man
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MOSFET ohne Body-Diode
frag doch mal einer, warum er einen Fet ohne Diode braucht...
ohne Body-Diode wäre Toll, gibt genug Multilevelkonverter wo Fets antiseriell geschaltet werden und einen bidirektionelen Schalter zu erreichen.
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Suche eine geeignete Freilaufdiode
Ich möchte eine Spule (0.5Ohm Widerstand) mit 100V schalten. Dazu möchte ich diesen Fet benutzen http://www.farnell.com/datasheets/40391.pdf (Wenn jemand einen geeigneteren Typen kennt, der Vielleicht auch noch Spielraum bis zu 300V hat, wäre es nett, wenn
kennen! Denn der Stromanstieg in der Spule ist direkt von der Induktivität abhängig. Wenn du mit dem Fet die Spule schaltest, fliesst erstmal kein Strom. Dieser fängt jetzt an linear anzusteigen. Bei einer Dir genehmen Größe (1A?) schaltest Du eben wieder ab. Das kann man etweder diskret aufbauen (Shunt
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Hilfe bei PWM Signal und Hardware nötig!
schlussendlich ein PWM Signal mit 12V und maximal 9A zu Verfügung > steht Mit einem Logik-Level MosFet (z.B. IRLZ34N) sollte das gehen zum schalten.
zu hängen und damit die LEDs direkt, die MOSFETs über eine Transistorstufe zur Invertierung zu schalten. Die Pull-Ups und FETs würden damit entfallen. Johannes