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320x240 Display nach 640x480 VGA
FRAME(to_integer(line_counter))(row_counter) <= DATA; Ne, so wird das nix. Du hast ja hier ein 3D-Array. BRAM ist aber nur 2D. FELD und ZEILE mußt Du zu einer Adresse zusammenfassen. Außerdem empfehle ich Dual-Port-Memory, da kannst Du auf einem Port schreiben und gleichzeitig auf dem anderen Port
vor allem > viel IO. Wie sieht es da aus mit BRAM und Programmieradapter? Bei dem MachXO2 ist ein FT2232H mit drauf, der hat eine JTAG-Engine. Also keine Extra-Kosten, sondern direkt USB und fertig. Den zweiten Kanal kann man für UART nutzen. > Der iCE40HX-8k hat 128KBits BRAM, der LCMXO2-7000HE
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Wer schreibt mir ein kleines FPGA "Programm" ?
lustiger Effekt damals war, dass der Prozess einfach stehen bleibt, sobald der SPI-Clock ausbleibt xD Da fand ich SPI sampeln und auswerten weniger brain-twisting^^
Wenn es etwas grösser sein darf, nimm ein Breakout Board von Lattice für 25..30 €, da ist schon ein FT2232 drauf, der Programmieren und UART Kommunikation erlaubt. http://www.latticesemi.com/en/Products/DevelopmentBoardsAndKits/MachXO2BreakoutBoard.aspx Eine Alternative zu MachXO2/3 wäre die ICE40
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Frage bezüglich Mikrocontroller auf selbst erstelltem PCB
Es gibt auch USB -> Dual UART Umsetzer, d.h. Du hättest einen USB-Anschluss zum PC hin aber zwei UARTs (also serielle Schnittstellen) für die beiden Controller. Dann musst Du da nicht rumfrickeln mit zwei USB Ports. Der FT2232D wäre soetwas
wird durch den Treiber auf dem PC bereitgestellt. Der CP2102N stellt eine USB-to-UART Bridge dar, d.h. der setzt vom UART auf USB um.
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Seriennummer einer SD-Karte auslesen Gesperrt
Hallo, So kann ich die SN auslesen: Ich habe an ein fertiges Modul mit einen FT2232-Chip eine SD-Kartenfassung gelötet. Mit einem .net Programm (c#) lese ich Karten-Internas aus. Schöne Grüße Bernd H
nicht die wirkliche Seriennummer, eher eine Partitionsnummer. Mit 2 Partitionen auf 1 HDD (C: und D:) zeigt "vol" zwei unterschiedliche IDs an.
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CH340 Spezi gesucht. DTR Pull-Up?
DTR nicht auf die Stiftleiste führen. Ich kenne einen kommerziellen Programmieradapter, wo ein FT2232 eingesetzt ist, also zwei V24 emuliert werden. Die eine dient ausschließlich der Datenübertragung, von der zweiten Schnittstelle werden nur zwei Statusleitungen verwendet, um das Zielgerät zu steuern
Arduinos und Portadapter immer die selbe ComPort-Nummer - ich habe mehrere Adapter von USB nach Sub-D mit CH340.
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Hterm 1M Baud
einstellen. Habe mit dem Atxmega und HTerm fehlerfrei 921600bps übertragen. //Atxmega32A4U -> FT2232H -> (PC) HTerm 0.8.1 Atxmega32A4U Takt: // 16Mhz Quarz * 3 PLL ist 48 Mhz Systemtakt F_CPU 48000000 liegt aber außerhalb der Spezifikation!
Das Programm ist eigentlich ziemlich simpel aufgebaut. Ich habe einen Sensor am A/D-Wandler angeschlossen und eine Funktion für die Zeit. Nach jeder Millisekunde wird für die Zeitfunktion ein Interrupt ausgelöst. Über den UART gebe ich dann die Sensorwerte und die Zeitpunkte aus
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Active-HDL: wie bekomme ich die Waveform angezeigt
Linux-Support leider lausig ist: Active-HDL gibt's gleich nur für Windows, und der Programmer, ein simpler FT2232, wird zwar von Linux erkannt, aber nicht vom Programming Tool). Die erste blinkende LED ist geschafft, nun möchte ich gern mal paar Schritte mehr machen und dabei auch was simulieren. Das funktioniert
> <time unit>] [-cfg <translation file>] [-q] :control waveform dumping Simulation time = 0 fs + 0d > > Run simulation for which time span? Simulating model to time 1 ms signal :wave changed Simulation time = 0 fs + 1d 1 processes were executed. 0 transaction were created. > > j@wega 334%
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Welcher ARM ist für mich der Beste?
Header/Bastelboard mit LPC2119 siehe http://stores.ebay.de/Micro-Research_W0QQcolZ4QQdirZ1QQfsubZQ2d33QQftidZ2QQtZkm oder http://www.futurlec.com/index.shtml. Solltest aber noch ein bischen Zeit bis zum Urlaub haben, denn zumindest bis das von MicroResearch verschifft ist dauert's etwas.
aber nicht kommerziell eingesetzt werden. Crossworks unterstützt verschiedene JTAG-Interfaces, den FT2232-basierenden USB-JTAG-Adapter von Olimex ebenso wie die üblichen "Wiggler"-Clones für den Parallelport. Das verwendete Compiler-Backend ist hier übrigens auch gcc. http://rowley.co.uk/arm/index.htm
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Wer nutzt Yagarto/OpenOCD und LM3S6965 Evalboard
Danke im Voraus, Stefan Info: configuration.c:56 configuration_output_handler(): opened fury_ft2232_flash.cfg Info: jtag.c:1230 jtag_examine_chain(): JTAG device found: 0x3ba00477 (Manufacturer: 0x23b, Part: 0xba00, Version: 0x3) Info: configuration.c:56 configuration_output_handler(): opened
class 1(Fury) LM3S6965 vA.2 Info: configuration.c:56 configuration_output_handler(): did1: 0x1073402d, arch: 0x1073402d, eproc: ARMV7M, ramsize:64k, flashsize: 256k Info: configuration.c:56 configuration_output_handler(): master clock(estimated): 22500kHz, rcc is 0x78e3ad1 Info: configuration.c:56
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Alternative zu ChipScope
per JTAG (geht nur mit speziell aufgebohrten JTAG-Controllern, bzw. nur relativ asynchron mit einem FT2232 Chip) - Trace buffer, der per Soft-CPU via JTAG bei Auftreten eines Events ausgelesen wird (a la Reveal). Ich fürchte, ohne dran "rumtweaken" geht's nicht. Reveal scheiterte ab einer gewissen
René D. schrieb im Beitrag #4129913: > Kann GTKwave auch über das SHM-Interface daten senden? Nee, warum sollte es das tun? shared mem macht nur Sinn für die effiziente Datenübergabe an das Wave-Display
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Verlosung RX210 Promo-Board
Gelegenheit Code zukommen lassen, bei dem der Bildspeicher im internen RAM liegt und das Display direkt an D0-D5, A16 (Hsync), A17 (Vsync) und /WR (DCLK) angeschlossen wird. Es wird kein einziger Timer sondern nur ein DMA-Kanal benötigt. Der Bildspeicher ist für die CPU völlig transparent; es gibt keine Zugriffsbeschränkungen
gehe mal davon aus ihr habt nicht alle einen > J-Link Ultra auf dem Schreibtisch? Billigboard mit FT2232 unter OpenOCD war jedenfalls auch nicht problematischer als ein Segger J-Link (hier in der Atmel-Variante) unter OpenOCD. Beides beschränkt sich eigentlich darauf, dass man ein paar Config-Schnipsel
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PC-/USB-Oszilloskop
wahlweise selber was in der Richtung bauen, wenn Du meinst, dass Du das billiger hinbekommst. EIn FT2232H-Breakoutboard plus einen beliebigen ADC per SPI oder parallel plus Eingangsstufe wäre eine gültige Lösung. (und High-Spped USB und nicht full-speed wie das gezeigte Board) fchk
besser, auch wenn sie nicht ganz fehlerfrei ist ( http://www.afug-info.de/Testberichte/PicoScope-5444D-MSO/ ). Die Speichermöglichkeiten des Pico sind imho sehr gut, ebenso das Zoom. Leider gibt es kein Rol. Im Gegensatz zu Hantek wird die Software weiterentwickelt. Das ist für mich ein entscheidender
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HiFive1 Rev B: Zweite Generation des 32-bit RISC-V-Entiwcklungsboards vorbestellbar
CPU kann nun abgeschaltet und das System so in einen Schlafmodus versetzt werden. Das auf dem FTDI FT2232 basierende Debuginterface wurde durch eine Segger J-Link-Schnittstelle ersetzt. Der auf dem Board vorhandene EEPROM wurde von 16 MB auf 4 MB reduziert, der Formfaktor ist gleich geblieben
Segger gesponsert? Nope. Ich habe gerade nachgefragt: Da ist tatsächlich ein J-Link OB drauf. D.h. man braucht keine zusätzliche Debug Probe bzw. muss diese nicht bei SEGGER kaufen.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2020-2022) Bilder
ist unklar was defekt ist. Ich bestücke also Stück für Stück. Zuerst den DCDC, dann den USB Stein FT2232H, dann FPGA und Flash, dann RAM, dann den ADC Teil und am Ende den DAC Teil. Aber ich weiß nicht ob das sinnvoll ist. Dabei werden manche Bauteile mehrmals erhitzt. Das FPGA wird nochmal "reflowed
. Aber gut, es funktioniert. Die Nachfolgeplatine habe ich jetzt auch teilweise bestückt. DCDC, FT2232H, FT600 und USB3 MUX sind schon drauf.
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Routing bei 4 Lagen innen oder auf Top und Bottom?
der längliche IC ist ein USB3 MUX, links ist ein USB2 HUB, ganz oben über der Buchse am Rand ist der FT600 und links oben am Rand ist der FT2232H.
eher selten, aber sonst sieht man sehr oft, dann zwischen zwei ICs Widerstände sitzen. Ich habe einen FT600 eingeplant mit 16 Datenleitungen zum FPGA und da hatte ich auch Widerstände reingebaut weil ich das in vielen Schaltplänen mit FT600 so gesehen habe und das auch auf dem Demoboard von FTDI so gemacht
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Digitaler Lock-In Verstärker mit Mikrocontroller, DSP oder FPGA?
>> ->*SPI-Bus mit ~5 ICs* ->UART Schnittstelle ???... Da nimmt man einen Controller der das d'rin hat - und noch viel mehr! Du wirst DMAs wollen und mit einem Eventsystem kannst du viel in Hardware lösen.
Lockin-Berechnung im FPGA. Zum Weiterleiten an den PC entweder der von mir oben genannte Cypress FX2 oder ein FTDI FT2232H. > Gleichzeitig mache ich mir etwas sorgen mit der Synchronität > zwischen Modulationsausgabe (DAC), und Messsignal (ADC) kombiniert mit > dem Trigger Input... Die genannten Mikrocontroller
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Lange Bitcodes speichern und ausgeben
OCF1A)) { /* clear flag */ TIFR = (1 << OCF1A); /* ausgabe an D0. Rest von PORTD unbelegt oder Eingang */ PORTD = (buffer & 1) ? 1 : 0; buffer >>= 1; counter <<= 1; if (!counter) { buffer = array[--index];
Habe mir überlegt, ob das auch mit einem FT2232H geht. Schnell genug ist der allemal. Ein Test zeigt aber, dass der Takt nach jedem Byte ein kleines Päuschen macht. Sowas aber auch!
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LPC2294 "Region RAM is full"
fomit-frame-pointer -Wall -Wstrict-prototypes -fverbose-asm -Wa,-ahlms=src/main.lst -MD -MP -MF .dep/main.o.d -I . -I./inc src/main.c -o src/main.o arm-elf-gcc ./src/crt.o ./src/main.o -mcpu=arm7tdmi -nostartfiles -T./prj/lpc2294_rom.ld -Wl,-Map=test.map,--cref,--no-warn-mismatch -o test.elf c:/programme
inzwischen ganz gut. Aber klar, für mehr gibt's ja die Produkte des Ex-Arbeitgebers. Eclipse/OpenOCD/FT2232 tun hier gute Dienste mit AT91 auch mit HW-Breakpoints/Flash-Debugging. Mit LPC2k leider noch etwas bockig. > Mit Compilern von Keil oder IAR waer die Meldung wahrscheinlich nicht > gekommen,
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PT100-Thermometer
Egon D. schrieb im Beitrag #6478120: > Jörg W. schrieb im Beitrag #6478109: > >> ac1-info.org > > "ac1-info.de" OK :-) Schon bissel spät am Abend. Gut'nacht!
schrieb im Beitrag #6480523: > SWD? Dafür braucht man nicht nur einen JLink Tut jeder popelige FT2232. Und, naja, OpenOCD fällt vielleicht unter "Spezialsoftware", aber richtig, /irgendwas/ zum Auflösen des Henne-und-Ei-Problems braucht man. Aber ein FT2232 und diese "Spezialsoftware" ist allemal
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Logic Analyzer muss her! Welcher?
Programmiergerät habe ich noch nie gebastelt und besitze auch keins. Aber ich habe ein FPGA Board mit einem FT2232H (FTDI) drauf ;) So ein Programmiergerät ist eigentlich auch schnell gebastelt, es ist nur blöd wenn man keine Platine hat wie in meinem Fall. ID hab ich gefunden: LAP-C(16128) VID: 0x0c12
Ich hätte aber schon Lust, einen Logger zu bauen mit FX2/FT232H sowie FPGA + Speicher wo es möglich wäre das FPGA so zu konfigurieren, entweder als Logger(MiniLA,....) oder als FIFO für den FX2/FT232H mit realtime streaming ohne Daten zu verlieren. Ein Fifo
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Motorola Vip19x0 (Big brother of Vip1710)
I used FTDI's FT2232HQ Mini Module (FT4232H is fine too) and official STMC toolset. You also need STburner which you have to modify so it can recognize 1963's NOR. I had that copy of STburner somewhere, compiled for
Here are the instructions on using JTAG to dump/write NOR flash on VIP1963. You need: FT2232HQ or FT4232HQ mini module (or another 2232/4232 breakout board). Wire and setup everything according to the instructions in this PDF: http://www.avi-plus.com/repair-tips-forum/miscellaneous-software
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Allgemeine Fragen zu DACs
Im Anhang ist nochmal ein Filter, das ist durch Ausprobieren entstanden. Bei 10 MHz sind es -0,7 dB, die Spitze liegt bei 18,5 MHz und danach geht es steil bergab bis -51 dB bei 50 MHz. Ich denke sowas in der Art wird es dann werden. Brauche ich nur noch Zeit für ein neues Layout (-:
Crossing habe ich leider trotzdem. Der ADC hat seinen eigenen Takt und für die Kommunikation mit dem FT2232H gibt es auch einen Takt. Ist aber alles nicht so wild dank independend clock fifos. Jap als Taktgeber werde ich schon einen LVDS Oszillator verwenden. Am ADC hängt schon ein Si545 Ultra dran,
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Universeller JTAG-Adapter
ist definitiv nix universelles, aber danke trotzdem für die Werbung. Die meisten setzen auf den FT2232(D/H) für die einfachen Programmier/Debug-applikationen. Die Hardware ist dieselbe, und die Software muss man sich halt zusammenstückeln. Gerade für msp430 und AVR habe ich allerdings, als es aktuell
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AT91SAM7 openocd flashen funktioniert nicht - RAM aber schon
SW Breakpoints? Seltsamerweise wird ja nichteinmal das aktuelle Programm im Flash überschrieben! D.h. das Programm das jetzt im Flash ist, läuft selbst nach dem "flashen" als ob nie was gewesen wäre. Ich bin echt froh, dass sich endlich einmal ein paar "Profis" meinem Problem widmen. Vielen Dank
funktioniert sehr gut. $ cd openocd/trunk $ ./bootstrap $ ./configure --enable-parport --enable-ft2232-libftdi $ make $ sudo make install $ make clean OpenOCD kann nun mit dem openOCD-USB (embedded-projects.net) gestartet werden: /GNU_ARM_Toolchain$ sudo openocd -f openocd-usb.cfg Immer mit
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Mikrocontroller mit 9 PWM ausgängen?
826607888547:pla-300064715906&gclid=CjwKCAjw5Ij2BRBdEiwA0Frc9XZPtdpqhO970OSRop5EhIH-HSytF55C-2dznR5D-UC8KgAcZ20-phoCSqgQAvD_BwE&gclsrc=aw.ds Wenn mir da jemand die Ausgänge erklären könnte währe ich sehr dankbar. Da ich nicht soviel Erfahrung mit SMT hab. Hol ich mir ne SMT THT Adapter Platine
Alex D. schrieb im Beitrag #6269610: > Und vergiss nicht einen Programmer zu kaufen! Kann man auch mit einem FT2232 machen, die ARM-Debug-Schnittstelle ist ja von ARM genormt. Für den SAMD21 gibt's doch
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Atmel Cortex-M3 (AT91SAM3S) mit GNU – nichts geht!
funktioniert auch nicht. Nochmal ganz klar: die binäre Demo von Olimex funktioniert auf dem Chip, d.h. es passiert was passieren soll. Egal was oder auf welchem Wege ich etwas selbst übersetze, passiert gar nichts - außer, dass eine LED auf dem Board ganz leicht glimmt, wenn überhaupt sollte sie hell
ohnehin schon immer genormt. Man muss also nicht unbedingt ein teures Segger nehmen, ein Wiggler oder FT2232-basierter Adapter tut's genauso.)
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Warum liest man hier so wenig von Renesas?
Peter D. schrieb im Beitrag #7391499: > Zumindest in der Vergangenheit war es sauschwer, zu deren Chips > Datenblätter und andere Informationnen in englisch zu erhalten. Das stimmt doch garnicht. Mitte
Protokolle bzw. Schaltungen konnten halt auch Bastler etwas damit anfangen. Für ARMe gab es vor den FT2232-basierenden OpenOCD-Adaptern mit dem "Wiggler" eine leicht nachbaubare Variante für den Frickelport (die in leichter Abwandlung auch für MSP430 verwendbar war). TI hat eine Zeitlang JTAG-Debug-Hardware
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Luminary LM3S6965 Ethernet Eval board
dagegen etwas verbastelt. Ich habe so meine Zweifel an diesem JTAG Adapter (schlechte Erfahrung mit FT2232) aber man kann ja (anscheinend) auch ein externes Gerät anschließen. Eigentlich wollte ich mich gar nicht äußern, konnte es mir dann aber dann doch nicht verkneifen ;) Ich wollte lediglich
Bruder was anderes schickt :) "Hast du die richtige Version (rev. C) der Bespiele gewählt?" Unter D:\Prg\MCU\Arm\Keil\ARM\Examples gibt es keine weitere Unterteilung. Ich gehe in den Ordner HELLO und auch dort ist keine weitere Unterteilung. MfG
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OrangePi RV2 und ESP32-C5 im Hands-on
www.alibaba.com/product-detail/esp32-esp32-c5-2-4G-5G_1601251918870.html?spm=a2747.product_manager.0.0.594871d2U01ATW zu erwerben ist. Das dort feilgebotene Produkt ist indes ein reines Modul – zu seiner Inbetriebnahme ist erstens eine Trägerplatine und zweitens ein USB-Seriell-Wandler erforderlich. Für zweiteres empfiehlt sich ein FT2232-MiniModule, während der Autor unter https://www.pcbway.com/project/shareproject/ESP32_C5_board_for_wireless_tag_modules_e850606a.html ein primitives Evaluationsboard hochgeladen hat. Im Prinzip
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Pollin - Receiver-Mainboard mit Twin DVB-[T,C] Tuner, NXP PNX8950EH
den Einsatz von Linux an, dass aber nicht über bzw. unter CE. JTAGmäßig hab ich hier noch meinen FT2232 Bau vom Dockstar rumliegen, habe damit aber nur in Bezug auf den Dockstar Erfahrungen sammeln können (Bootloadertausch, Image aufspielen). Da gab es mehr oder minder eine TargetConfig für OpenOCD
bastel-projekte liste stehn. derweil bin ich damit beschäftigt, mir ein jtag zu basteln das auf einem ft2232h-mini-module basiert. wenn das erledigt ist, gehts zumindest bei mir weiter mit der thematik.
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Routen von BGAs und innere Layer
Mampf F. schrieb im Beitrag #5570193: > Ui können wir einen Sammelthread machen :-D Gute Idee. :)
habe gerade weiter bestückt und funktioniert. Hier gibt es .sch und > .brd: Beitrag "FPGA Board mit FT2232H und Spartan7" > Darf gerne kopiert und nachgebaut werden. Da werd ich gleich mal kucken, wie du das gemacht hast! Die Spartans hatten früher auch schon immer affig viel verschiedene Versorgungsspannungen
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LPC1100, superguenstig, 8-bit? Wird immer unnoetiger
Wie programmiert man den, d.h. wo gibt es Schaltplan + Software für den Programmer ?
Debugging, dafür siehe hiesigen Shop, die üblichen Verdächtigen wie Segger oder selber gebaut mit FT2232.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
Lehnard Geht wohl sogar noch einfacher: Auf dem ZYBO (Zedboard in weniger überteuert) wird ein FT2232 als JTAG Programmer genutzt. Jetzt könnte man doch die IDs des FT2232 des ZYBO auf einen Vanilla FT2232 kopieren *pfeif*. Soweit ich weis sind die FTDIs nicht ausleseschützbar? edit: das ZYBO
/watch?v=83r08iD9ZAA
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JTAG != JTAG? Wieso gibt's für jeden µC einen anderes JTAG Programmiergerät?
, daß der AVR Dragon etwa 20 € teurer ist? Der AVRISP mkii kann NUR ISP und PDI-Programmierung, d.h. Du kannst nur Deine Programme reinladen und dann schauen, ob es geht. Debuggen geht über ISP nicht, über PDI ja, aber nicht mit diesem Teil. Der Dragon kann auch JTAG und ist auch als Debugger
Mittlerweile geht JTAG-mäßig doch einiges mit dem FT2232. Wie es speziell mit AVR/MSP/Linux aussieht weiß ich aber nicht...
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Mouser Bestellung
https://www.mouser.de/ProductDetail/NXP-Semiconductors/PCF8551ATT-AY?qs=TuK3vfAjtkUy%2FNMB2MHVHQ%3D%3D 25x 179-TS026655BK160LCR https://www.mouser.de/ProductDetail/CUI-Devices/TS02-66-55-BK-160-LCR-D?qs=A6eO%252BMLsxmRHvFZWtBPtJQ%3D%3D Letzteres war das, was ich vergessen hatte. Zahlung per
Kann ich mich anschließen? Brauche ein paar FT232H und FT2232H.
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uC Programmiertechniken - Gibt es da Bücher?
Microchip) SAMxx debuggen kann, und beide zusammen gehen halt auch genauso schön mit einem einfachen FT2232. Da uns die dünnen 10poligen Kabel, wie sie durch die Cortex-M-Debug-Schnittstellen-Empfehlung (schönes Wort :) vorgegeben sind und vom AtmelICE umgesetzt wurden, dann aber zu fragil waren, haben wir auf den nächsten Boards gleich einen FT2232 mit eindesignt. Dessen zweiter Kanal kann prima als Consolen-UART fungieren.
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Günstiger atmelkompatibler Programmer auf Kickstarter
) kennt von 5,5 bis 1,35V(IIRC) alle Spannungen. Webseite ist leider tot, Hardware ist einfach ein FT2232H mit Pegelwandlern dran. Das deckt insbesondere Einsatzszenarien mit Batterien ab, wo am µC direkt moderne Hardware mit <= 3V3 Versorgung dran ist. Die würde Dein USB Adapter stumpf grillen.
bytes of flash verified avrdude: safemode: lfuse reads as 62 avrdude: safemode: hfuse reads as D9 avrdude: safemode: efuse reads as 7 avrdude: safemode: Fuses OK (E:07, H:D9, L:62) avrdude done. Thank you. @> avrdude -p m328 -c avrisp2 -vv -D -U flash:r:read01.hex:i Programmer
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100/200 MHz Logikanalysator (Spartan 3, SRAM)
mich unterschuetzen moechte braeuchte ich ein bischen Hilfe bei der Programmierung des FPGA ueber FT2232. Die Software muesste in Delphi realisiert werden, weil ich gerne einen grossen Teil der Frontend Software vom MiniLA uebernehmen moechte.
Nutzer BZ2 Entpacker gibt es hier: http://www.bzip.org/downloads.html bzip2-102-x86-win32 -d *.bz2 in Comandozeile oder .Bat Datei entpackt alle BZ2 Dateien im Verzeichnis Gruß
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USB-Kabel gesucht, das 1 GByte schneller als in 15 Sekunden überträgt
tatsächlich gesehen - ich > nicht! Selbstverständlich, mehrfach. Und auch selber geschafft mit dem FT2232H im Sync-245FIFO Modus.
Du brauchst USB-C 2.0 bzw intern bezeichnet: USB-D
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ADCs mit LVDS an DSP oder USB 3.0 Device Controller anbinden
MB/s. Denke, die fangen so bei 150 USD an. Nett ist auch der Papilio, da ist allerdings ausser nem FT2232D nichts mit drauf. Link: http://papilio.cc/ Für den Trockentest (also Simulation) ist GHDL optimal - wie schon genannt. Mehr dazu: http://tech.section5.ch/news/?p=124 http://www.fpgarelated.com
arbeiten... oder ich besorge mir nen Studenetn als Praktikanten der das für mich "kostenlos" macht. :-D Grüße Michelle
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FPGA - Wie einsteigen?
Andere Alternative: Lattice MachXO oder MachXO2. Davon gibt es Versionen mit eingebautem LDO, d.h. Du brauchst nur 3.3V, und das wars. Keinen externen Speicher, keine drei Versorgungsspannungen wie bei Spartan 3, von hand lötbares TQFP100 Gehäuse, und die Chips fangen bei etwa 2.30€ bei Digikey an. Programmieren kannst Du die Dinger mit einem beiliebigen FTDI FT2232 Breakout-Board. Die Software ist zwar nicht frei, aber kostenlos. Damit kommst Du dann schon richtig weit. VHDL musst Du natürlich können, aber auch da gibts alles Mögliche an Büchern und Tutorials
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PALCE22V10- wie programmieren?
siehst du es - 51EUR beim digikey. ODer google, ATDH1150USB, bilder und dann siehst du war drin ist - FT2232D für 8EUR und hühnerfutter - man kann also selber bauen, für 15EUR und die 35EUR dann für CPLDs reinstecken. Davon bekommst du schon fast 10stk von ATF1504AS, die sind wie EPM7064S oder EPM3064A.
D. V. schrieb im Beitrag #3604192: > Thomas R. schrieb im Beitrag #3604177: >> wie gesagt, du kannst auch die GALs benutzen > > Du mußt aber das Tool PAL2GAL dafür benutzen. PAL2GAL ist gut wenn
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WiFi Relais mit ESP8266 ESP-01 Modul (Bascom)
tcb_probe. It uses a very simple protocol over TCP/IP." "The Xtensa Tools OCD Daemon supports FT2232" http://ip.cadence.com/support/sdk-evaluation-request und damit du nachts wieder mehr schlafen kannst: http://www.esp8266.com/viewtopic.php?f=9&t=31&start=15#p3435 wie stellst du dir
( gpio_pin_wakeup_enable = 0x40004e90 ); PROVIDE ( gpio_register_get = 0x40004d5c ); PROVIDE ( gpio_register_set = 0x40004d04 ); PROVIDE ( hmac_md5 = 0x4000a2cc ); PROVIDE ( hmac_md5_vector = 0x4000a160 ); PROVIDE ( hmac_sha1 = 0x4000ba28 ); PROVIDE ( hmac_sha1_vector = 0x4000b8b4
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NIOS und SoftCores allgemein als DSP-Ersatz
>> dass die Zukunft in auf einem Chip kombinierten Hard und Softcores steckt > Grundsätzlich d'accord, aber bei rechenintensiver DSP-Funktionalität > sehe ich die SoftCore-Lösung auf sehr enge Gebiete begrenzt, denke ich. > Ich glaube, dass der finale Schritt hin zur Voll-FPGA-Lösung sogar immer
grossen Aufwand an beliebige Register-Logik anbacken. Auf PC-Seite wird das dann per Python via einen FT2232 angesteuert. Wenn man allerdings richtig C-Code debuggen will, muss man sich mit dem DWARF-Format rumschlagen, das hab ich nicht mehr gemacht, dazu nutzt man dann besser den gdb und einen JTAG-Proxy-Server
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ARM9 lässt sich nicht programmieren.Board aber benötigt für Bachelor
Noch eine Variante: http://tech.groups.yahoo.com/group/lpc2000/message/32542?o=1&d=-1
LPT-Port versuchen. Ich denke beim TINY hat es auch nicht geklappt, weil er auf dem gleichen Chip (FT2232) basiert, wie der ARM-USB-OCD. Mit etwas Glück kommt morgen auch schon mein J-Link an :) Gruß, Sören.
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die Betty-Fernbedienung von Pollin als ARM-Eval Board
dem PC läuft. Einfache Adapter wären zB der Wiggler (parallel port) oder ein USB_to_serial adapter FT2232. Das Software Angebot ist recht verwirrend. Opensource wäre wohl angesagt. Vielleicht WINARM? Grundsätzlich möchte man dann auch über jtag debuggen, steppen, breakpoints etc. und das wenn möglich
, das mit Impact und deren Chips immer noch sauber und zuverlässig funktioniert, über ein Teil auf FT2232 Basis, wofür es niemals funktionable Treiber gegeben hat, über mehrere Adapter von Nuvoton, die nur mit Nuvoton-Chips können bis hin zu einem technisch sehr guten Teil von Segger, was als solches
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Microchip SAMD (M0+) bzw. SAML10/11 (M23) Erfahrung
in die Litze, die ziemlich schnell brechen. Auf unser Nachfolgedesign haben wir dann gleich einen FT2232 als Onboard-Debugger gepackt (aber naja, das geht aktuell gar nicht, weil man die gerade nirgends kaufen kann). Bei den SAMD weiß ich gerade nicht, SAME/SAMV hat ebenfalls einen ROM-Bootloader
https://www.mouser.de/ProductDetail/Silicon-Labs/C8051F582-IM?qs=sXzyty3v6jpf1bkGIm%252B%2FuQ%3D%3D https://www.mouser.de/ProductDetail/Silicon-Labs/C8051F582-IQ?qs=sXzyty3v6jpuSq%2FeVNaROQ%3D%3D
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
ja das geht, habe ein "nacktes" FT2232D genommen (mit openjtag id) und es ging mit oflash die supervivi zu flashen in mein DSO
ist auch ein CPLD drauf, so wird es nix (es sei den du weisst wie man den aktiviert). Ob ein ftdi2232h geht kann ich nciht sagen, habs auch keins zum testen. Ein FT2232C/D gehen allerdings ohne weiteres, ohne irgendwelche treiber ICs oder sonstiges - einfach direkt an ARM JTAG.
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Wirklich arm, der ARM
> Man sehe sich nur den LPC2378 Microcontroller muss man reifen lassen, d.h. sich nicht gleich auf die neusten Modelle stürzen. Nicht weil die Chips besser werden, sondern weil die anfangs eher leeren Buglisten aussagekräftiger werden. Aber stimmt schon, in die Tricore-Liste
> um so einen USB->JTAG Emulator kostengünstig bauen zu können? So immens teuer ist der FT2232 nun auch wieder nicht. Wenn du natürlich proprietäre JTAGs nachstricken willst...
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Logamatic 2107 Schnittstelle
kann (JTAG) dann sollte es funktionieren. Ich benutze zum Programmieren einen Luminary clon (mit ftdi2232d/usb) und Flachbandkabel (siehe http://www.mikrocontroller.net/topic/136702#1412928). Die fetten Steckverbinder für das JTAG gehen mir ganz schön auf ... Ich habe das Board selbst erstellt. Die Preise
1A 7D 14 DF : A0 08 10 14 00 1A 7D 16 DD : A0 08 10 14 00 1A 7D 18 D3 : A0 08 10 14 00 1A 7D 1A D1 : A0 08 10 14 00 1A 7D 1C D7 : A0 08 10 14 00