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FTDI USB erzeugt Blue Screen
Hallo an alle ich benutze den FTDI FT2232H USB 2.0 High Speed Chip. Ich betreibe den Chip im sync. FIFO Mode. Ich habe ein kleines Programm geschrieben, mit dem die Datentransferrate gemessen werden kann. Bis jetzt bin ich auf 11MByte
wollte ich die 25MByte pro Sekunde erreichen. Daraufhin habe ich die FTDI Application Note AN_130 "FT2232H Used in An FT245 Style Sybchrnous FIFO Mode" genaus studiert :-) Hier steht drin das die Datentransferrate deutlich erhöht werden kann, wenn die Paketgröße des USB_Protokolls angepasst wird.
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FTD2XX als "Bremsklotz"?
Also ich habe heute gerade mit dem FT2232H von FTDI 32MByte pro Sekunde erreicht. Das ist schon ganz ok. Ich habe mit 65k Byte großen Blöcken gearbeitet, damit der Overhead möglichst klein ist. Jedoch verwendet FTDI nur 512 Bytes große Endpoints
> noch keine längeren Pausen als 600µS vorgekommen. TXE kommt bei mir nicht vor, da ich einen FT245 verwende. Das Auswerten übernimmt ein 16Bit MCU mit 128MHz... zudem wird die entsprechende Funktion in einer for-Schleife gleich ein paar mal abgearbeitet, damit dieses möglichst flott geht. Mit
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FTDI PC-Empfangsbuffer vergrößern
Hallo @ all ich benutze den FT2232H. Nun habe ich mir ein kleines Testprogramm geschrieben, mit dem ich ständig prüfe wie viel im Empfangsbuffer entahlten ist. Nun muste ich feststellen das der Empfangsbuffer auf 65280 Bytes eingestellt
Ich habe gelesen das man hierzu die Funktion "FT_W32_SetupComm" benutzen muß. Dies werde ich mal ausprobieren.
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Problem mit OpenOCD und FT2232H-basiertem Interface (OOCDLink-H): Halt timed out!
Hallo! Ich habe ein Problem mit OpenOCD 0.4.0 mit einem FT2232H basiertem Interface basierend auf dem OOCDLink-H von Joern Kaipf. OpenOCD wurde für x64 und gegen die FTDI-Lib kompiliert. Dies scheint auch zu funktionieren. Die oocdlinkh.cfg ist eine erweiterte
doxygen/bugs.html 5 kHz 1000 kHz jtag_nsrst_delay: 100 jtag_ntrst_delay: 100 Info : device: 6 "2232H" Info : deviceID: 67353338 Info : SerialNumber: 123456789A Info : Description: OOCDLink-H A Info : max TCK change to: 30000 kHz Info : clock speed 1000 kHz Info : JTAG tap: stm32.cpu tap/device
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Umsetzer von CAN auf RS232 bauen
das billigste und vor allem einfachste ist ein at90can128 (<10euro) und nen ft232rl dran damit man nen CAN<>USB adapter hat. hab letztens erst nen paar von so dingern gebaut, ist echt simpel
Für den FT2232H gibts eine Applikation mit den SJA1000 im Datenblatt: http://www.ftdichip.com/Documents/DataSheets/DS_FT2232H.pdf
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FT2232H USB 2.0 High Speed
Momentan versuche ich mich an der Inbetriebnahme des FT2232H mini Module (Evaluatiob Board). Ich habe das FT2232H gekauft. Auf dem IC steht dies auch und auf dem Board ebenfalls. Ich benutze den neusten Treiber für WinXP. Im Gerätemanager werden jedoch
Ich habe es noch mal mit MPROG 3.5 versucht. Wenn ich ein Template für den FT4232H erstelle und dann auf programmieren Drücke erhalte ich folgende Fehlermeldung "Error reading device" Wenn ich ein FT2232H Teplate erstelle und dieses auf den FT2232H hochladen möchte erhalte
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IO-Controllerboard mit Analogausgängen
48-64 Pin TQFP) ODER: was sich hier vielleicht auch anbieten würde: nimm USB und mehrere FTDI FT2232H. Diese Teile sind USB-Bridges mit USB 2.0 High-Speed. 100 kHz sollten die immer schaffen. Die kannst Du so konfigurieren, dass sie zwei parallele FIFO-Schnittstellen bereitstellen, an die die dann
dann einen weiteren. Du kannst diese Chips auch auf SPI programmieren, dann solltest Du aber den FT4232H nehmen, weil der zwei SPI Port bereitstellen kann. Der 2232H hat genauso viele Pins, aber nur eine serielle Engine. Damit entfällt die Programmierung auf der Controllerseite. Überleg mal,
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Datenübertragung mit mehreren ATMegas
Du könntest einen FT2232 einsetzen und diesen im SPI-Modus betreiben. Doku und Treiber gibts auf der FDTI-Seite. Dann entfällt der Microcontroller-Programmieraufwand ganz und Du musst Dich nur noch um das PC-Programm kümmern
Nen FT2232 im SPI Mode wäre schon toll - aber an das PC Programm komm ich nicht dran -das rückt der Anforderer nicht raus... Also muss ich letztlich so handhaben, das ich ihm sage, sende du mir ne Anforderung
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115200baud mit 19.6608Mhz
Mäxchens rein und du bist das > Problem los und kannst in die Vollen gehen. Ich verwende auch einen FT232RL :) Für diesen benötige ich doch aber noch einen 12MHz Quarz richtig? Um die Baudrate beim FT232RL einzustellen muss ich diese einfach zb mit hTerm einstellen und der FTDI Treiber regelt den
Hediger schrieb im Beitrag #1738405: > Hast du damit bereits gearbeitet? Ja, allerdings beim FT2232 und dessen erweiterten Schnittstellenmöglichkeiten (SPI/I2C/Bus). > Kann ich da Zeichen um Zeichen empfangen? Ja, wenn dir danach der Sinn steht. Spezialfall mit Pufferlänge 1. Ist bei einer
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PC erkennt nicht mehrere virtuelle COM-Ports
vlt. hilft einmal aufräumen nach: http://www.winfaq.de/faq_html/Content/tip1000/onlinefaq.php?h=tip1220.htm Windows meint auch wenn das Gerät nicht dran hängt der COM Port sei belegt und vergibt einem neuen Gerät nicht den alten COM Port
gibt es von FTDI auch so mini Module http://www.ftdichip.com/Products/EvaluationKits/DIPModules.htm#FT2232H_Mini-module)
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[V]erkaufe ARM JTAG our-link
ARM standard 20x2.54, ARM standard 20x2.00, FriendlyARM/mini2440 10x2.00). Eigentlich habe einen FT2232H JTAG bestellt, so viel zum Thema China. Preisvorstellung 40eur + versand. Kontakt : monialewicka (äät) wp (punkt) pl Beste Grüße, Moni
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[KiCad] Bibliotheksaufbau - Konzeptideen gesucht
normalerweise fuer register genutzt) aufgebohrt. Das sieht dann per Baustein so aus: [code] <device id="FT2232H" name="FT2232H" protocol="PROPERTY"> <revision> <major>0</major> <minor>1</minor> </revision> <schematic name="FT2232H" unitcode="U"> <schematic:part name="
einer simplen einfachen Umsetzung kann ich mir folgenden TAG-Aufbau vorstellen. > <device id="FT2232H" name="FT2232H" protocol="PROPERTY"> > <revision> > <major>0</major> > <minor>1</minor> > </revision> im Oberern Teil werden wichtige Daten von Hand über ein Interface eingegeben
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STM32-P103 + ARM-USB-OCD
mir ein STM32-P103 zusammen mit einem ARM-USB-OCD von Olimex über den Shop der embedded projects GmbH bestellt. Mit der beigelegten CD von Olimex bekomme ich leider keine Verbindung zum Programmer, in Eclipse scheint er das Programm an den Programmer zu schicken, jedoch wird er damit nie fertig.
durchgeführt, nur leider lässt sich mit dieser Lösung mit den Treiber aus der Datei "libusb-win32_ft2232_driver-100223" nicht die 2 Geräte erkennen die erscheinen wenn ich den Programmer anstecke. Das eine Gerät lässt sich erfolgreich als "Olimex ARM-USB-OCD (Channel A)" installieren, beim 2. Gerät
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Auswahl Microcontroller für Messschaltung
die geforderten geschwindigkeiten erbringt. für die wandlung seriell zu usb könnte ja vielleicht ein FT232R zum Einsatz kommen. wie kann bei dem xmega das dma laufen??? wie wird so etwas konfiguiert?`
Warum seit ihr alle so heiß auf FT232? Es gibt auch ein FT245. Oder in deinem Fall ein FT2232H in FiFo Mode. Ich habe das erst kürzlich bei mir versucht: Ich habe ein Datenblock aus dem RAM eines xmega128A1 über den 245-FIFO des FT2232H
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ARM9 lässt sich nicht programmieren.Board aber benötigt für Bachelor
Versuchs doch mal mit H-JTAG. Das hat viele Einstellmöglichkeiten. z.B. Polarität des Reset Hab zwar keinen STR911xx Controller, aber für meine gings immer... http://www.hjtag.com/ ... hp-freund
LPT-Port versuchen. Ich denke beim TINY hat es auch nicht geklappt, weil er auf dem gleichen Chip (FT2232) basiert, wie der ARM-USB-OCD. Mit etwas Glück kommt morgen auch schon mein J-Link an :) Gruß, Sören.
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Eclipse & OpenOCD: AHBAP; Sticky und Mem Read Error
MEM_AP_CSW 0x23000050, MEM_AP_TAR 0x5214f6b0 Hier ein Einblick in meine cfg: # Olimex STM32-H103 eval board # http://olimex.com/dev/stm32-h103.html gdb_port 3333 # Work-area size (RAM size) = 20kB for STM32F103RB device set _WORKAREASIZE 0x5000 interface ft2232 ft2232_device_desc "Olimex OpenOCD JTAG TINY A" ft2232_layout "olimex-jtag" ft2232_vid_pid 0x15BA 0x0003 # script for stm32 if { [info exists CHIPNAME] } { set _CHIPNAME $CHIPNAME } else { set _CHIPNAME stm32 } if { [info
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COOLLA mein neuer minila
universell verwendbar ist, spendiere ich der Platine dann auch auch einen teuereren und schnelleren FT2232HL. Lg Gregor
im Beitrag #1871776: > spendiere ich der Platine dann auch auch einen teuereren > und schnelleren FT2232HL Da lasse ich mich überraschen wie schnell die Übertragung dann ist. Nach meiner Auffassung ist der Flaschenhals das chaotische Host-Bus Protokoll von FTDI welches zu jedem lesen oder schreiben
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MiniLA Version MockUp
Wegen der Datenübertragung: lässt sich egtl. USB nicht direkt im CPLD ohne Umweg über den FT2232 realisieren, bei evtl. höheren Übertragungsraten? Falls nein: wäre der FT2232H eine Verbesserung?
@John-eric K. Unter Linux kann libftdi-svn eeprom-new Branch auch den FT2232(L|H) programieren.
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JTAG-Adapter für ARM/Cortex-M3 (STM32) mit UART
1. Du hast den FT2232D verwendet. Warum nicht gleich den FT2232H mit USB 2.0 Hi-Speed? Das flutscht dann doch gleich besser. 2. Ich hätte auf der Rückseite eine Groundplane vorgesehen, der Betriebssicherheit wegen.
Ist aber fies, der FT2232H kann am VDDio keine 5V. Also nochmals grübeln... 2 Stück ADG3300 hintereinander ist auch irgendwie doof.
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STM32 - Erster Artikel
deinstallieren - Olimex ARM-USB-OCD aus- und einstecken - Dann den Treiber vom Zip "drivers\libusb-win32_ft2232_driver-100223.zip" manuell installiert (3x kommt der Install-Dialog) - Bei der Installation hat der zwar gemeckert dass irgend was fehl geschlagen sei, aber in der Systemsteuerung zeigt er kein
mitgeliefert wurde deinstallieren und den vom OpenOCD Setup installieren. Dazu die Datei "libusb-win32_ft2232_driver-100223.zip" entpacken und beim Installieren dieses Verzeichnis angeben. In diesem Thread weiter oben habe ich mal das gleiche Problem gehabt und ein bischen mehr geschrieben.
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Spartan 3A über FTDI USB IC flashen
@ all FPGA-User, ich möchte ein neues Spartan 3A Board bauen. Auf dem Board soll auch ein FTDI FT2232H High Speed USB Chip verbaut werden. Nun habe ich gelesen, das man mit Hilfe des FTDI USB Chips eine JTAG oder SPI Interface bauen kann. Somit kann auch ein FPGA oder ein externer Firmwarebaustein
direkt beschreiben. Die zugehörigen Schaltungen findest du im Configuration User Guide. Über den FT2232H gehts natürlich auch, musst dir aber dann selbst eine Softare schreiben, die entweder SPI für die direkte Progarmmierung oder aber JTAG für die indirekte Programmierung macht. Der Charme der SPI-Flash
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ATmega128 und USB
was ich davon halten soll. Auf der anderen Seite braucht der FT2232H einen zusätzlichen Treiber und kann nicht über einen Standard Treiber mit Windows kommunizieren. Das ist etwas was auch nicht so super ist. Mehr Lösungsansätze habe ich bis jetzt noch nicht gefunden
> sicher was ich davon halten soll. Auf der anderen Seite braucht der > FT2232H einen zusätzlichen Treiber und kann nicht über einen Standard > Treiber mit Windows kommunizieren. Das ist etwas was auch nicht so super > ist. Wo ist jetzt das Problem? Unter Linux brauchst
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FTDI FT2232H Geschwindigkeit
Ich möchte den neuen FTDI-FT2232H mal ausprobieren. Hierzu habe ich folgende Fragen. Im Datenblatt stehen zwei Geschwindigkeitsangaben. 1. USB to parallel FIFO transfer data rate up to 10 Mbytes/sec 2. Single channel synchronius
Der FT2232H hat nicht ein 16-Bit breites async. FIFO-Interface, sondern unterstützt zwei 8-Bit breite async. FIFO Interfaces.
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OpenOCD für Eclipse mit ARM Cortex-M3
Art Debugger verwendest du? Ich nutze den OpenOCD-USB von embedded-projects. Der ist auf Basis des FT2232D. Verwendest du etwas ähnliches/gleiches? Für diesen debugger wäre auch eine passende Version des OCD beim FreeRTOS (verwende ich übrigens auch) dabei.
Gut da sind wir ja schon mal ein Stück weiter. Also auf deinem Board ist der FT2232D + Logik schon drauf. Also die Debug-Hardware ist mitgeliefert. Die Config Files sind im FreeRTOS mitgeliefert. Soweit ich das sehe... Also geh doch mal im eclipse in Debug-Perspektive und
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Probleme mit AT91SAM7 mit GnuArm und OpenOCD
windows 7, 64 bit version. Das config-file sieht folgendermasen aus: [c]#interface interface ft2232 ft2232_device_desc "Olimex OpenOCD JTAG A" ft2232_layout "olimex-jtag" ft2232_vid_pid 0x15BA 0x0003 jtag_speed 5 #daemon configuration telnet_port 4444 gdb_port 3333 daemon_startup attach
configuration flash bank at91sam7 0 0 0 0 0[/c] Der Programmcode ist einfach: [c]#include <stdio.h> int a; int main() { a=5; return 0; }[/c] und das Makefile: [c]COMPILER=arm-elf- COPY=$(COMPILER)objcopy OUTFILE=hello LDFLAGS+=-Wl,--cref LDFLAGS+=-lc -lgcc ASFLAGS=
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Starterkit/Eval board + JTAG
Beispielsweise STM32-Board von Futurlec (35-40€), JTAG von Segger/Olimex/... ab 45€ oder so (oder FT2232 Selbstbau), Privat-IDE/Compiler von Rowley für 150$ (oder für Bastler Yagarto für Lau).
nochmal angeschaut - und siehe da, die Flash-Begrenzung wurde ja seitens ATMEL entfernt *freu*. D.h. für um die 60€ gibts JTAG, ISP, HV-P in einem für die AVR8 und AVR32! Ich glaub das in Kombination mit nem STK600 wird meine Neuanschaffung. :-)
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STM32 Einstieg
ARM-USB-OCD. Aber das ist nur eine Variante von vielen, Crossworks kann mit wohl jedem Adapter auf FT2232-Basis zusammenarbeiten, weil diesbezüglich konfigurierbar.
Dennis schrieb: > Beispiel STM32-H103: > Die BOOT-Pins werden über Lötbrücken eingestellt. Ein alte Olimex-Krankheit, das kriegen die in diesem Leben wohl nicht mehr gebacken. Bei den LPC2000ern, deren Bootloader-Programmer die Signale
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SPI mit FT2232H
Hat schonmal jemand den FT2232H als USB->SPI Wandler erfolgreich eingesetzt? Ich habe das Problem, dass ich die Beispiele und die Doku zur SPI DLL ziemlich unverständlich finde. z.B. verstehe ich nicht warum es bei der Funktion
clocken. Dies entspricht SPI-Mode 0 und 2. Ich bräuchte aber SPI-Mode 1. Wie kann ich das mit dem FT2232H realisieren? Vielen Dank. Kim
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Programmer und compiler fuer Cortex M3
Vollversion für Privat mit 150$ durchaus bezahlbar. Als Debug-Interface ist dafür neben Segger jede FT2232 Variante einsetzbar, beispielsweise die Dinger aus dem hier assoziierten Shop.
nicht kommerziellen Einsatz (gibt auch Threads hier im Forum darüber) und kostet nur um die 60 Euro. D.h. für unter 200 Euro kannst du mit professionellen Tools arbeiten. Gruß, Til
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Datenübertragung: USB Controller Chip <-> FPGA
dich nicht weiter. MSD ist wieder nicht dafür gedacht. Da es eine Diplomarbeit ist, würde ich den FT2232H empfehlen. Alleine aus Zeitgründen.
40MB/s bei 16 Bit breiter Anbindung. Die VHDL-Seite im FPGA musst du dir selber schreiben. Der FT2232H hat den Vorteil, dass du keine eigene vendor-ID benötigst, du darfst die von FTDI nutzen.
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OpenOCD Problem: unable to open ftdi device
################### telnet_port 27182 gdb_port 31415 interface ft2232 ft2232_device_desc "Amontec JTAGkey A" ft2232_layout jtagkey ft2232_vid_pid 0x0403 0xcff8 if { [info exists CHIPNAME] } { set _CHIPNAME $CHIPNAME } else { set _CHIPNAME lpc1768
erkannt. Ich habe das Binary von Freddie Chopin Website und diese Version bietet Unterstützung für FT2232H und FT4232H. Nun bin ich doch nicht um eine Kompilierung herumgekommen, da ich einen FT2232L Chipsatz verwende. Was ist da eigentlich los, warum dürfen nun plötzlich OpenOCD-Binaries die an die
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USB2 Per-Ctrl. aus Win und von uC aus ansprechen?
> * Vinculum: scheidet leider aus, da offenbar kein High-Speed möglich Du schriebst FT2232 - der macht nur in der "H"-Version High-Speed, alle anderen Varianten sind Full-Speed-Ausführungen (mit 12 MBit). > * Linux-Treibersourcen: hab ich gefunden, Danke für den Tip! Da ich mich >
> Du schriebst FT2232 - der macht nur in der "H"-Version High-Speed, alle anderen Varianten sind Full-Speed-Ausführungen (mit 12 MBit). ok, ich meine grundsätzlich den "H". Die langsamen Brüder hab ich gar nicht wahrgenommen
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USB2RS232 + USB2JTAGICE + RS2323JTAGICE in einem
Schon mal den FT2232 angeschaut??? http://ftdichip.com/Products/FT2232H.htm Inkl. I2C, JTAG, SPI.....
ein paar tricks halbwegs geht und wie des mit der leiterplatine dann aussieht. >> Schon mal den FT2232 angeschaut??? klingt interessant werd mir gleich mal datenblatt reinziehen, hast du zufällig links zu projekten/erfahrungen mit dem teil?
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Schnelle Datenübetragung uC-PC über 5Meter Kabel - welcher Bus
Der FT2232 (D, L oder C) ist kein Highspeed-USB2-Gerät, das ist nur die Ausführung mit dem Suffix *H*, also der FT2232H.
Für max. 5m ist USB doch prädestiniert. Nimm einen FT2232H oder einen Cypress FX2, wenn du etwas flexibler sein willst. Probleme beim Anstöpseln, Enumeration, ESD usw. sind Designfehler. Wir vertreiben äußerst erfolgreich Prüfgeräte mit dem FX2 von Cypress
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Information JLink EDU / ARM JTAG debugger sehr guenstig
warten müsste, Wobei das wohl vom auch Debugger abhängen muss. Crossworks funktioniert mit dem FT2232 ausgesprochen gut.
"Obere Mittelklasse" - am ende es ist immer noch eine ft232 "gurke" (für die FTDI fraktion - ja, mag sein das H serie schneller ist, ein Golf GTi bleibt aber immer noch ein Golf)
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FT2232H Quarz Loadkapazität
Hi, welchen Quarz kann man für den FT2232H verwenden: im Datenblatt steht 12MHz und als Lastkapazitäten sind 27pF angegeben. Wird dann ein Quarz mit 15pF Loadkapazität schwingen bzw. funktonieren? Gruß Bernd
Dann Pi-Mal-Daumen: Viele Quarze brauchen 32pF, das FT2232-Datenblatt gibt 27pF an => Pin-Kapazität bei so etwa 5pF. Kommt in etwa hin, solange es kein DIP-Gehäuse ist.
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Sammelbestellung MiniLA
> Prinzipiell schnelleres USB Wie willst du das erreichen? Nur durch Verwendung des FT2232H?
schrieb: >> Prinzipiell schnelleres USB > Wie willst du das erreichen? Nur durch Verwendung des FT2232H? Hab ich mich auch schon gefragt, zur Zeit ist alles (CPLD und PC Software) auf einzelne Byte transfers ausgelegt. Da bringt nur HighSpeed USB nix, die meiste Zeit frisst der einzelne USB Frame
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Probleme mit dem USB Treiber für das Friendlyarm mini2440
lpt wiggler, 16kb block mit sjf2440 dauert 64 sekunden :P openjtagb usb, 128kb block mit sjf24x0_ft2232 daauert 48 sekunden, also deutlich schneller - ist aber eigentlich sehr langsam da: lpt wiggler, 128kb block mit h-flasher dauert nur 20 sekunden. So gesehen dauert 72 stunden um 64Mb zu beschreiben mit dem uralten sjf2440 und lpt wiggler, knapp 7 stunden mit dem openjtagb und sjf24x0_ft2232, knapp 3 stunden mit dem lpt wiggler und h-flasher. Aber nicht aufregen, den wiggler braucht man nur um die bootloader zu flashen, danach die bootloader/dnw/usb kombination programmiert den flash
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AVR32: Wie Ausgänge/Eingänge schalten/einlesen
auf mich zu. Hast du mal eine USB-Verbindung damit aufgebaut? Ich überlege, ob ich nicht einen FT2232H dafür nehme. Weil wenn von den 12MBit brutto netto weniger als 8MBit übrig bleiben, wird das knapp für meine Anwendung.
bootloader. >Hast du mal eine USB-Verbindung damit aufgebaut? >Ich überlege, ob ich nicht einen FT2232H dafür nehme. >Weil wenn von den 12MBit brutto netto weniger als 8MBit übrig bleiben, >wird das knapp für meine Anwendung. Ne, mit dem USB hab ich mich noch nicht so auseinander gesetzt. Hab
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USB Stack in Hardware
richtig Geld und sind einigermaßen aufwendig. Für die geforderten 10MB/s könnte man einen aktuellen FT2232H nehmen, der soll das wohl angeblich jetzt schaffen. Oder halt den USB 2.0 HighSpeed Klassiker: Cypress FX2LP (Cy7C68013A). Das ist ein kompletter 8051 (grusel) µC mit USB 2.0 Enigine, die das USB
da noch ein GPIF, das kann man irgendwie am PC grafisch programmieren..... Aber ich denke, ein FT4232H wäre wirklich was sinnvolleres für deine Zwecke...
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FT2232-SPI: SS funktioniert nur mit ADBUS3
Guten Tag. Ich habe da ein derbes Problem mit dem FT2232D-USB-Controller von FTDI. Wir benutzen ein DLP-2232M-Board mit dem besagten Controller. Unser Ziel ist es, zwei oder mehr Drucksensoren (Sensortechnics HCEB002GUH9P5) über SPI abzufragen. Zur Steuerung
nicht, einen weiteren Sensor mit /SS auf einem der GPIOL-Pins (konkret ADBUS4/GPIOL1) anzusprechen. D.h., wir kriegen schon was raus: wenn kein Sensor am entsprechenden /SS hängt, kriegen wir kontinuierlich 0xff-Bytes zurück. Der über ADBUS4 aktivierte Sensor liefert dann auch meist 0xff, aber eben nicht
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Welches JTAG device?
muss nur von der Software unterstützt werden, ansonsten ist JTAG gleich JTAG. Ich verwende einen FT2232-Clone auf dem sinngemäß "für ARM" draufsteht mit ARM-Prozessoren, Xilinx-FPGA und CPLDs, und AVR-Prozessoren.
mal Keil und H-Jtag auch nicht, es ist doch FT2232 clone und sollte gehen laut deiner behauptung :P Du weisst was out-of-the-box bedeutet ? Anscheinend nicht.
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Kann ein FTDI-Chip Daten verlieren?
Betreff schon sagt: Ich habe eine Applikation in der ich zwischen einem Mikrocontroller und dem PC einen FT2232H einsetze (Brutto-Datenrate 2.25 MBit). Nach ein paar MByte verliere ich relativ reproduzierbar immer mal 4-5 Byte. Muss ich die Handshake-Leitungen zum FT2232H nutzen weil es sein kann, dass
FTDI Hardware gesteuert. Deswegen wird dieser Weg nichts nützen. Das Problem hatte ich mal bei einem FT232. Ich kann nur das parallele Interface empfehlen (FT245, bzw FT2232H kann das auch), da sollte dann auch bei höheren Datenraten nichts verloren gehen
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Embedded Linux Einstieg: Suche nach einem passenden Board
erheblich/ günstiger, angefangen beim Parallelport-JTAG-Adapter "Wiggler" (Nachbau von Olimex) über die FT2232-basierten OpenOCD-Ausführungen bis zu anderen Varianten von Segger oder auch Rowley.
günstiger, angefangen beim > Parallelport-JTAG-Adapter "Wiggler" (Nachbau von Olimex) über die > FT2232-basierten OpenOCD-Ausführungen bis zu anderen Varianten von > Segger oder auch Rowley. Das hab ich auch nicht angemeckert... :) Aber der AVR-Dragon ist auch recht Preisgünstig: ca.50,-€