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Schaltnetzteil defekt - Ersatzelkos gesucht
und aus der gleichen Bestellung. Wenn der Ansatz okay ist - Vorschläge für den Widerstandswert? 47k? 22k?
kannst. Alles klar, sofern ich keine passenden 1W-Widerstände finde, nehme ich 1/4W Widerstände mit 3k3 oder 4k7 Ohm. Rechnerisch sollten das dann ca 210mW bzw. 150mW pro Widerstand sein. Michael B. schrieb im Beitrag #7649811: > Ich würde > Kabel anlöten und an deren Enden dann Messgeräte anschliessen
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gutaussehnde Gehäuse
Harald K. schrieb im Beitrag #7647360: > oder graubraune Design, das viele Geräte im Ostblock hatten. Auch wenn die Technik im Gehäuse gut war, aber die zweifarbige Hellbeige-Dunkelbraune Lackierung aus Anfang
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #7647423: > Aus dem 3D-Drucker? 3D Druck bei JLC in SLS Nylon (o.ä) ergibt sehr schöne feste Gehäuse. Ein Serien Gehäuse + Nachbearbeitung ist bei kleinen Stückzahlen teuerer
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Projektarbeit Platinendesign
Beitrag #7646211: > 40°C Temperaturerhöhung bei 10mm und 17A. Wenn man 10mm Platz hat, ist das o.k. Der Kontaktabstand am Relais und an den Klemmen ist aber geringer, die muß man dann außermittig anschließen.
haben aber nur Jobs. Peter D. schrieb im Beitrag #7646283: > Wenn man 10mm Platz hat, ist das o.k. Oder eben 4x 2,5mm auf 4L verteilt. Man kann aber auch drastisch dünner werden. Eine 0,25mm breite 35µm Leiterbahn fused bei ca. 4A. Da ist also massig Luft nach oben wenn 16A noch gerade so eben
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Diskret, Relais, Buchsen
TPSD107K020R0100, AVX: 100u, 20V, Tantal, D-Case -> 0,15€/Stk. 500x GCJ32DC72A475KE01L, Murata: 4,7u, 100V, X7S, 1210 -> 0,15€/Stk. 1x 74279202, Würth: Ferrit, 120R, 500mA, 0805 Rolle mit
TPSD107K020R0100, AVX: 100u, 20V, Tantal, D-Case -> 0,15€/Stk. 500x GCJ32DC72A475KE01L, Murata: 4,7u, 100V, X7S, 1210 -> 0,15€/Stk. 5x CC0603JRNPO9BN391, Yageo: 390p, 50V, C0G, 0603, 5% Rolle
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Lötspitzen für C245 und C211 geeignet für JBC
C211? Meinst Du C210?
Harald K. schrieb im Beitrag #7636216: > C211? Meinst Du C210? Upss, Ich hbaebe mich verschrieben! Ja C210 war gemeint! Und ich habe noch eine zweite frage, Weiss jemand auf welche prinzip funktioniert
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RS232 galvanische Trennung zwischen Raspberry und STM32
ungewollt auf Radiowellen, Leckströme und Feuchtigkeit. Wenn der Arbeitswiderstand am Ausgang <= 10 kΩ ist, bist du meist auf der sicheren Seite. In der direkten Nähe von Funkmodulen (unter 5 cm) würde ich maximal 2,2 kΩ nehmen.
er eine Verstärkung von 200 hat und 20 mA schalten soll, reichen 100uA. Nimm trotzdem 1 mA, also 2k2 oder 1k oder 4k7
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Notstromsystem in einem Entwicklungsland
auch so mehrere Stunden ohne Strom. Lampen gibt es auch mit Akku. Wofür braucht er also unbedingt 4kW? Für sein Induktionskochfeld? Am einfachsten wäre eine mobile Power Station, die größeren haben 2-3 kWH, liefern bis zu 3 kW und haben auch einen MPPT-Eingang für Solarpanels.
Ich kenne eine Anlage die mit Victron-Geräten perfekt funktioniert. Solar 5kWp mit Fronius Einspeisewechselrichter Nachgerüstet: Akku 10kWh (50V LiFePo4) 3 St. "Multiplus 2" zu je 3000W (3-phasig) (zusätzlich 2kWp PV werden gerade aufgebaut) In der Nacht wird das Haus
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Usb c adabter
Harald K. schrieb im Beitrag #7634017: > HFS256G39TND-N210A ist eine SATA-SSD. > > So etwas funktioniert nicht mit einem NVMe-Adapter. Nur gutt, dass es keine SAS-SSD ist. Das wuerde teuer!
Mein_erstes_Mal schrieb im Beitrag #7633982: > UGREEN Case SSD M.2 NVMe PCIe USB C 3.2 Gen Harald K. schrieb im Beitrag #7634017: > HFS256G39TND-N210A ist eine SATA-SSD. > So etwas funktioniert nicht mit einem NVMe-Adapter. hm, laut Produktbeschreibung voon ugreen kann dieser Adapter "alles"
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Druckdatei für E-Teil Krups/Delonghi Nespressomaschine gesucht
komtra.de/delonghi-ersatzteile/delonghi-ersatzteile/kaffeeauslauf-delonghi-nespresso-en-110-en-170-en-210-en-270.html
Harald K. schrieb im Beitrag #7634214: > Zu Hause würde ich mir niemals einen Vollautomaten hinstellen, der ist > viel zu pflegeintensiv, abgesehen davon, daß mir so ein Ding zu groß und > zu teuer wäre.
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Löten "extrem"
Harald K. schrieb im Beitrag #7628546: > Du hast nicht beschrieben, mit was für einer Lötspitze Du das gemacht > hast, und was für eine Pinzette Du eingesetzt hast. > Es war eine gebogene spitze Pinzette
Mikroskop, keine Lupe, einfach nur Brille abnehmen. War 'ne schöne Lötübung für meinen JBC-Nachbau mit C210-Lötspitzen. Ja, manchmal hat Kurzsichtigkeit auch deutliche Vorteile.
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PCWork 09a Lötstation - Erfahrung
Harald K. schrieb im Beitrag #7628396: > Müssen sie nicht, wenn man sich mit Nachbauten anfreunden kann. Von > Yihua gibt es die 982, einen Nachbau einer JBC-Lötstation, die mit > Handstücken für C210- und
solche Station seit einiger Zeit zu meiner vollsten Zufriedenheit. Meine Station hat nur das C210-Handstück, für die gröberen Sachen habe ich mir eine Dual-T12-Station selber zusammengebaut. Wenn ich die nicht schon hätte würde ich mir noch eine separate Yihua 982 mit C245-Handstück anschaffen,
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Anhänger neu verkabeln
Ich empfehle LAPP-Kabel ÖLFLEX ROBUST 210 7X1,5.
leuchten die 50% der Zeit - Leistung beträgt 14W zusätzlich - dann sind 1h Dauerblinken 7Wh oder 0,007kWh - 1l Benzin sind bei 30% Wirkungsgrad 3kWh - Verbrauch bei 1h Dauerblinken also 0,002l bzw. 2ml Gerade bei der Anwendung am Bootstrailer sind die vergossenen Leuchten ein Quantensprung. In
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Probleme beim Reflow-Löten
gibt. Da gehts aber um ganz andere Mengen, was dieses kleine Teil bewältigt. Jedenfalls ist das in 2K problemlos Jahre lagerfähig.
letzten Phase, konnte das Lot nicht > wirklich fliessen Wohl wahr - ich würde da mal mindestens 30K draufschlagen.
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intel I210at auf einem SBC flashen.
The I210 can operate with no Flash attached (Flash-less mode). The I210 incorporates an on-die internal NVM (iNVM) memory (size 2 Kb) that enables designers to internally program the I210 with a subset of
Moin, Hmmm - OK. Also ist bei mir schon ein paar Jahre her, dass ich den i210 mal eingesetzt habe; "Damals" hatte ich das eeupdate Zeugs von Intel. Und iirc ging da ein deutlich groesserer Batzen als 2k an Firmware in das EEPROM, sonst war nix los mit dem Baustein. Da durch die
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"Weller" WSP 80 Lötkolben aus China vs. original
Peter K. schrieb im Beitrag #7622329: > das Wort "Genuine" kann ich in dem Angebot nicht entdecken Die Fotos sind bekanntlich Bestandteil der Beschreibung. In anderen ähnlichen Angeboten (etwas teurer
entnehmen könnte. > Und das ist für mich ein Nachbau einer JBC-Lötstation mit > C245-Lötspitzen, und C210 für feineres. Hier ist es Weller-RT an einer Eigenbau-Station geworden.
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Spikes aus dem Netz loswerden
Beitrag #7613739: > Nadelimpulse Wenn ich mir IMG_7583.JPG so ansehe, dann liegt die Störung so bei 5kHz? LG, Sebastian
, oder schlimmer > noch komplett fehlt. Mutige Behauptung! Triac/Thyristor ist mir unter 100kW schon lange nicht mehr untergekommen... zumindest wenn da genug Induktivität mit im Spiel ist, damit das so ausschwingt und deutliche Störungen verursacht. 73
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Signalgenerator im DS1104 klemmt
direkt verbunden. Das Signal ist offensichtlich weder ein Sinus, noch passt die Amplitude, noch 100kHz, noch ohne 0V DC Offset. Es werden also alle Einstellungen nicht übernommen. Auschalten und 5min warten wieder einschalten hilft nicht. Ein paar Tage später geht's dann wieder, Tag später wieder
Das kommt davon, wenn man so hochvornehme Oszillofürsten benutzt. Mein guter alter TDS210 kann nur das eine Signal generieren. Ich habe es schon mal als Testsignal benutzt, weil gerade nichts anderes verfügbar war. Das ändert seine Frequenz unaufgefordert abhängig von der Horizontalauflösung
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halbautomatische Gittervorspannungserzeugung
mit defekter ECL86. Eine neue Röhre war mir aber zu teuer, da habe ich einfach ein Modul mit dem A210K eingebaut. Versorgung aus den 6,3V mit Einweggleichrichtung und 2,2mF Elko.
mit defekter ECL86. Eine neue Röhre war mir > aber zu teuer, da habe ich einfach ein Modul mit dem A210K eingebaut. > Versorgung aus den 6,3V mit Einweggleichrichtung und 2,2mF Elko. Du mußt aber sehr arm sein, wenn Du Dir noch nicht einmal eine Röhre für um die 20€ leisten kannst und dafür lieber ein
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Internet Anschluss mit "Teststand" Erkennung?
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #7606015: > Hmmm schrieb: >> Du beweist mal wieder, dass Du keine Ahnung von Netzwerktechnik hast. > > Wobei nicht jeder Switch STP macht, oder generell Schleifen erkennt.
ms 21.009 ms ip-037-209-041-253.um11.pools.vodafone-ip.de (37.209.41.253) 20.995 ms 3 ip-081-210-252-070.um21.pools.vodafone-ip.de (81.210.252.70) 21.082 ms 21.068 ms 21.052 ms 4 145.253.52.36 (145.253.52.36) 28.374 ms 145.253.52.32 (145.253.52.32) 24.478 ms 26.305 ms 5 * * * 6 *
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Grundig TV streikt
Heinrich K. schrieb im Beitrag #7605573: > "Büchsenchassis" GSC600 ist viel zu teuer für "8 Drehregler" = Preomat. Stimmt! Schon das "einfache" Gerät GSC 600 nur mit Sendersuchlauf hatte keine Drehregler.
heute als "Spartrafo" um mein altes Elektrodenschweißgerät etwas mehr "zahm" zu machen. Von 230 V auf 210 V herabgesetzt könnte das Ding 4,3 kVA ! Im Anhang noch Etwas zum Lesen für den TO.
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Minifräser - Stromversorgung über Powerbank
pvid:9b5ba5a7-6a5d-447c-8b15-fcfbdfcb078c,tpp_buckets:668%232846%238111%231996&pdp_npi=4%40dis%21EUR%210.72%210.62%21%21%210.75%210.64%21%40211b600b17079842185907131ee3ee%2112000032496073174%21rec%21DE%21%21AB&utparam-url=scene%3ApcDetailTopMoreOtherSeller%7Cquery_from%3A&search_p4p_id=202402150003386263442436181772527669
Harald K. schrieb im Beitrag #7603851: > Interessanter ist, daß das Ding 5 Ampere liefern kann. Ironie ist wohl nicht Dein Ding? Hast Du einen Link auf's Datenblatt? Die Angaben von Amperson sind erst
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Kleine HV Basteleien.
Mal ein Versuch mit 16kV
Habe nochmal schnell den Oszi dran geklemmt: macht etwa 1 kVp-p und 150 kHz.
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Und noch 'ne Nixie-Uhr
schreiben. Der Prozessor. Herzstück der Uhr ist der Mikrocontroller ATMega1284P von Atmel mit 128 kB FLASH, 4 kB EEPROM und 16 kB RAM, der sollte hier im Forum bekannt sein. Für seinen Betrieb wird nur 5 Volt als Betriebsspannung benötigt. Kein Quarz und keine externe Reset-Schaltung. Der ATMega1284P
bei mir so herumliegenden Fernbedienungen haben funktioniert. Im Modul habe ich alle IR-Codes mit 10kHz eingeschaltet, die für 15kHz sind ausgeknipst, da der Interrupt mit 10kHz läuft. Power-Modul. Die Ziffernröhren benötigen eine Spannung um die 170 Volt. Es gibt von Tylor das Power Modul 1364, welches
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Eine unsinnige Warnung! Oder?
Meldung) zum laufen zu bekommen. Bisher läuft es vom Tiny85(alle 8Bit AVR) über alle ESP bis gar zum K210 mit seinen 64Bit.
Meldung) zum laufen zu bekommen. > Bisher läuft es vom Tiny85(alle 8Bit AVR) über alle ESP bis gar zum K210 > mit seinen 64Bit. Dein Verfahren funktioniert nicht oder zumindest nur für Spielzeuganwendungen. Schreibst du sogar selbst: Arduino F. schrieb im Beitrag #7600880: > Irrelevant, da keine
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LED Matrix am Arduino über MOSFETs steuern
kleineren Widerstand. Ob 100k, 10k oder sonstwas hängt doch davon ab, wie schnell geschaltet wird. Für eine Blinkerei mit ein paar Hz hätte ich selbst bei 100k keine Bedenken. Michael B. schrieb im Beitrag #7600207: > Heinrich
K3 - K6 kann man durch einen ULN2803 ersetzen (7 Transistoren und Basiswiderstände in einem Gehäuse) und deutlich Verkabelungsaufwand sparen.