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Strommessung/OP
Ein TS912, oder ein LM358/LM342 genuegen nicht. deren Offset ist 2mV. und die Verstaerkung ist mindestens 10, macht also ein fehler von 20mV, bei idealem widerstand. Nimm einen besseren OpAmp, zb einem MCP617, der hat noch
Input Common Mode Range gehört (also Input V- Rail). Das können einige Standard OpAmps wie z.B. der LM358, TLC272. Der LM358 kommt auch an seinem Ausgang bis auf 10mV and V-/GND ran. Alles was es dazu braucht, ist einfach ein Lastwiderstand von Out nach V- von < 10K. Bei 1K dürftest du schon unter 1LSB
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Gibt es farbige COB LEDs?
Dokument der Strahlenschutzkommission sind auf Seite 27 ein paar Beispiele für Leuchtdichte enthalten: 2*10^3 bis 8*10^3 cd/m^2. Meine Signale sind ca. 10x10 cm^2 groß, bei gleicher Leuchtdichte bräuchte ich also 20-80 cd. Gewichtet mit der Augempfindlichkeit für blau (0.1) also 200-800 cd. Bei 120° wären das 628-2513 lm. Bei 74 lm/LED wären das 9-34 LEDs. Das sieht schon deutlich überschaubarer aus. Danke.
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Wie 50Hz-Brumm auf 5V eliminieren?
Elkos ist praktisch nix auszurichten. Wie realisiert man ne genaue Spannungsversorgung, um zB bis auf 10mV Restwelligkeit zu kommen? Störend ist nur die Welligkeit, der Absolutwert der Spannung ist garnicht mal sooo wichtig. Wäre hier ein 7806 vor einem Low-Drop wie LM2940 praktikabel? Johann
Gast123 wrote: > 78xx/79xx brauchen eine gewisse Mindestlast (waren das 10mA?). Ist mir neu. LM317 ja, aber nicht die 78xx.
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yC Versorgungsproblem mit 7805
was soll es den bringen den LM2940-5 gegen einen 7805 auszutauschen?
Microchip. Conrad C-Unit V.2 Thomas O. schrieb im Beitrag #2368697: > was soll es den bringen den LM2940-5 gegen einen 7805 auszutauschen? vielleicht ist der LM schlicht einfach defekt?!
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LM75 funktioniert nicht
Umschaltungen" zwischen Ein- und Ausgang gibt's ohne externe PullUps Probleme. Als PullUp rate ich Dir ca. 10 kOhm. Noch 'ne Frage von mir: Wo hast Du denn den LM75 bekommen? Danke! Sebastian
Ach ja, ich hatte gerade nochmal in das Library File gesehen (lm75.lib). Dort wird die Funktion folgendermaßen programmiert: int lm75_temperature_10(unsigned char chip) { union lm75_temp tt; unsigned char i2c_addr; i2c_addr=0x90|(chip<<1); i2c_start(); i2c_write
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
von 470 Ohm. Rein rechnerisch ergibt das -0.11V am Ausgang. Kann das sein da anstatt 470 Ohm auch 10KOhm rein muessen? Den dann kaemmen auch -2.5V hinten raus was wohl wahrscheinlicher waere. Oder tausch den 470 Ohm einfach mal gegen 10K.
Die Sind dann an den Phönix Klemmen angeschlossen Klemme Duty Cicle 1,2,3 R6 und R7 sind jetzt 10K Ich habe nochmal im Elektorheft 6/1995 die Schaltung auch angeschaut, dort sind die beiden auch 10K...also passt jetzt
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Wie NE5532 versorgen?
wären dann 18V~ bzw. 22V~. Beides gebräuchliche Werte für Transformatoren. Wahlweise noch mit -10% Netzspannung rechnen; wobei ich das unnötig finde: zum einen hat man heutzutage fast nie Unterspannung auf dem Netz, zum zweiten geben 10% weniger Spannung gerade mal 5% weniger Leistung. Bei 10%
Datenblatt gefunden. Input Voltage Required to Maintain Line Regulation Tj = 25 ̊C, IO ≤ 1A Lm 7805 7.5 V Lm 7812 14.6 V Lm 7815 17.7 V
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LTSpice - Abhängigkeiten von Spannungen?
Der LM833 hat zu viel Eingangsstrom. Nimm einen mit JFet-Eingang und nimm Dioden mit kleinem Leckstrom. Allerdings wird selbst mit R1=10kOhm die Bandbreite bei ganz kleinen Signalpegeln im unteren Kilohertzbereich
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3916.pdf
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LTSpice Simulation läuft ewig oder auf einen Fehler
HildeK schrieb im Beitrag #6506402: > Ich > habe ihn mit den 10V versorgt. ok ja jetzt simuliert`s danke. Hab die beiden OPAMPS mit den 5 V versorgt da die 10 V die Last darstellen und die variabel ist, aber ich kann die 5V ja auf 10v heben. HildeK schrieb
4-5V UGS haben will, um die 2.5A fließen zu lassen. Also, 10V als Versorgung der LM358 sollten es schon sein. Oder min. 8V, wenn R5 100mΩ hätte. Wenn deine Spannung für die Last (U2) mindestens 10V und höchstens 36V beträgt, dann spricht nichts dagegen, die damit
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Fragen zum Spannungsregler 12V zu 5V?
nachsehen. Mir ist allerdings die Schaltung dann (Siehe Bild Quelle: Grafik: N1HFX) bekannt um den LM zu Puffern. Wobei R1 und R2 nur benötigt werden wenn man auch die Spannung anpassen will. [code] R1 Entfällt R2 0 Ohm R3 10 Ohm ¼ Watt R4 1 Ohm 1/2 Watt Q1 MJE34 oder ähnlicher PNP-Schalttransistor
nachsehen. > Mir ist allerdings die Schaltung dann (Siehe Bild Quelle: Grafik: N1HFX) > bekannt um den LM zu Puffern. Wobei R1 und R2 nur benötigt werden wenn > man auch die Spannung anpassen will. > [code] > R1 Entfällt > R2 0 Ohm > R3 10 Ohm ¼ Watt > R4 1 Ohm 1/2 Watt > Q1 MJE34 oder ähnlicher
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Niederohmigen Widerstand mit wenig Strom messen ?
Vergessen: In meinem Datenblatt des LM317 steht unter minimum load current typ. 3.5mA, max. 10mA. Das heißt für mich dass der LM317 bei 3.5mA meistens funktioniert, aber im schlechtesten Fall erst ab 10mA vernünftig arbeitet. Weiterer Nachteil: der LM317 geht nur bis 0 °C abwärts, nehme ich als OP einen LM258, komme ich bis -40 °C runter. Noch ein Nachteil: Um einen Konstantstrom von 10mA einzustellen brauche ich einen Widerstand von 125 Ohm. Betreibe
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Netzteil mit OPA548 - gibts praktische Erfahrungen?
Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen. Karl K. schrieb im Beitrag #5496693: > Das kannst Du mit 4 LM317 auch... Inklusive Strombegrenzung. Hat denn ein LM317 eine stufenlos einstellbare Strombegrenzung von 0A bis 1,5A? Ich dachte immer die 1,5A sind beim LM317 fest eingestellt.
. Benötigt wie der LM723 dafür eine negative Hilfsspannung. Ist kein Rail to Rail.
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Ladeelektronik Bleivliesakku
das über einen LM3914 laufen lassen?
schnelleres Laden, dauerhaft anliegen dürfen sie nicht. Ein ordentliches Ladegerät liefert aber schon 10A oder mehr. Oben im Thread steht noch die (unbeantwortete) Frage, wie man einen PB137 mit einem LM3914 ausstattet ohne ihn zu entladen. [pre] Schalter on/off
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lattice ecp2 mico32 ram
i: 10 loads, 10 LSLICEs Number of local set/reset loads for net reset_n_c merged into GSR: 35 Number of LSRs: 9 Net reset_n_c: 759 loads, 747 LSLICEs Net lm32_inst/LM32/cpu/registers_and
_inst/LM32/cpu/registers_and_2: 16 loads, 16 LSLICEs Net jtaghub16_jrstn: 40 loads, 40 LSLICEs Number of nets driven by tri-state buffers: 0 Top 10 highest fanout non-clock nets: Net reset_n_c
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Temperatursensor LM135-335 Gesperrt
vermutlich 24V als Schaltsignal teichen, braucht man keine 25-28V sondern kann den mit 24V versirgten LM334 auch nur uber 10k nach Masse legen und mit 5.1V vergleichen.
vermutlich 24V als > Schaltsignal teichen, braucht man keine 25-28V sondern kann den mit 24V > versirgten LM334 auch nur uber 10k nach Masse legen und mit 5.1V > vergleichen. ja , ok , so ungefähr verstehe ich das ganze , aber wenn ich 10st in reihe schalte und auf die basis eines transitors legen, müste
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Temperaturmessung mit mehreren Thermoelementen
Der LM317 ist in deiner Beschaltung keine Konstantstromquelle sondern ganz normal ein Spannungsregler. Als Konstantstromquelle ist er wie hier gezeigt http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:LM317_1A_ConstCurrent.svg
Da hab ich mich von der Typen-Bezeichnung täuschen lassen und LM234 und LM324 verwechselt. Der LM324 oder LM224 sind eher nicht so gute OPs - halt vor allem billig. Da hab ich schon mal deutliche Drift festgestellt, und bis 5 mV Offset und der Offsetstrom sind halt
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LED Arbeitsplatzbeleuchtunug
verbaute LEDs, anständig elektrisch und thermisch ausgelegt, überleben die meisten austauschbaren LED-LM um ein Mehrfaches und halten locker ihre 5-10 Jahre Dauerbetrieb. Im Normalbetrieb wirst du sie kaum totkriegen können ... Meine Empfehlung wäre daher doch lieber selber bauen: -Aluprofil 1-2m
Industrieprodukt? Zitat von obiger Seite: [pre] min. max. Lumen 1085lm 4620lm" [/pre]
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bipolare Stromquelle mit PowerOP
ich werfe mal den LM12 clk ins Rennen https://www.google.de/search?client=firefox-b&dcr=0&biw=1173&bih=825&tbm=shop&ei=DTBeWq_OK4j_sQH5zK_4Dw&q=national+semiconductor+lm+12+Clk&oq=national+semiconductor+lm+12+Clk&gs_l=psy-ab
gain of 10 >or greater, but, as with any other >high-current amplifier, the LM675 can be made to oscillate under certain >conditions. These usually involve >printed circuit board layout or output/input coupling
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LiPo Akku - Zellenspannungen messen
Die 10 mV Genauigkeit werden laut pflichtenheft leider benötigt
Tim schrieb im Beitrag #2021510: > 10mv genauigkeit bekomme ich schon auf dem Steckbrett hin!! Du kriegst vielleicht 10mV Auflösung hin, aber nicht 10mV Genauigkeit. > Einfach mal die Doku von Atmel ausführlich lesen Einfach mal
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Suche "empfehlenswerten" Schaltplan für (Labor)Netzgerät Eigenbau
hinten und vorne > nicht, So ist es. Deine maximale Verlustleistun beträgt ~20V * 0,5 A = 10 Watt. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass Du 2 * LM200 einsetzen willst. Damit die Verlustleistung für jeden einzelnen nur die Hälfte beträgt, musst Du entweder die Spannung auf beide aufteilen
Regelstrecke: Leistungsstufe hat V=20000, T=15µs -PI-Regler kompensiert genau dieses PT1-Glied. Daher 10k,1n5 für die Regler. Einen LM385 kann bei dieser Zeitkonstanten vergessen, er muss schon deutlich schneller sein. -Jetzt kam ich nicht weiter. Zur Dimensionierung der Verstärkung (Dämpfung des Regelkreises
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Schaltungserklärung.Hilfe
Ja, "weit unter 30" ...naja,fast 10 Jahre
Hm.... bei XC = 1/j omega C => XC = 1 / (2 * PI * f * C )= 1 / 6.28 * f * 10 * 10^(-9) F. Mit F = Farad XC=1/(0.0628 * 10^(-6) * f ) bei f=0 unendlich bei f=1KHz XC=15KOhm bei f=15KHz XC=1KOhm bei f=40KHz XC=398 Ohm Wenn ich mir also Vorstelle, daß C5 irgendwann
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PT100 Verstärkerschaltung für starke Gleichtacktstörung
was wirklich gemessen wird. Dann hoffe ich mal, daß du in Wirklichkeit nicht tatsählich den LM324 verwendet und nicht wirklich einen Instrumentenverstärker auf 10k Widerständen "1%" baust welches zu massiven CMRR Probleme führt, sondern du was fertiges, genaueres hast. Die Stromsenke,
TL431 sind oft sehr schwingfreudig und sollten besser vermieden werden. Auch Offsetwiderstände wie R10 sind an dieser Stelle völliger Murks! Für V1 verwendest du eine 2,5V-Referenz wie beispielsweise die LM385-2.5.
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10 Kanal Audioanalyzer - Bitte drüberschauen
Als Bargraph-Anzeige wäre der LM3915 eine gute Wahl. http://www.mikrocontroller.net/part/LM3915
nur aus 5 CMOS IC's (CD4069(1x), CD4040(2x), CD4076(2x), dem Filter IC MF8(müsste ersetzt werden), LM741, TL 082(2x), LM3915 und Hühnerfutter. gk
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Hilfe Platine defekt
benötigen. Laut Bild oben ist es ein Schrack V23057-B00002-A201 laut Datenblatt dann 330 Ohm +/-10%
des OpAmps). https://www.ti.com/lit/gpn/lm1458 Besser den LM1458 gegen einen LM358 ersetzen.
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Induktivität durch Parallelschwingkreis messen
eine Oszilaionsfrequenz von 5Mhz, wenn ich die maximal eingezeichneten 2nF verwende. Wie soll das der Lm311N schaffen können? Der hat doch laut Datenblatt eine response time von 200ns. 2. Wo bekommt man genaue Kondensatoren her, die etwas größere Kapazitäten haben. Bei 1nF 10nF könnte ich Glimmer
7V/µs http://www.national.com/ds/LM/LM311.pdf Liese sich stattdessen auch ein LMV762 verwenden? -Propagation delay 200ns -Input Bias current 0,2pA -Rise und Fall time unter 2ns http://www.national.com/ds/LM/LMV761.pdf
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DIY 5.1 Verstärker
Karl M. schrieb im Beitrag #4877642: > Allg.: Lm78xy als Spannungsregler ist das schlechteste, was man wählen > kann, wenn diese für Audiosignale verwendet werden sollten. > Besser sind dann schon LM317/ LM337. Wieso?
dann zur symetrischen Spannungsversorgung zusammen. Die "negativen" 79xx und LM337 sind im Vergleich zur postiven Variante deutlich schlechter. Der Wechsel von 78xx/79xx zu LM317/LM337 bringt nicht so viel wie zwei mal 78xx zu nehmen oder gleich "highendig" zwei mal LM317. Vorteil
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LTS: ota pwr mos fet amp für.
In dem Schaltplan fehlt noch eine SPICE-Directive. .lib opamp.sub Das ist ein Opamp mit GBW=10MHz Rechstklick auf Opamp. SpiceLine2: GBW=10Meg
stand 100R drinnen! Ja, bei denen, die ich von Darius übernommen habe. Ich schreibe grundsätzlich 10 // 10k // 10Meg // ... 10p // 10n // 10µ // ... > Ich dachte bislang, die FETs werden nie so stark aufgesteuert das sie in > den Bereich der vorgeschaleten expliziten Source-Widerstände kommen.
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Parallele Widerstände rechnung
umgestellt ausschauen?: 1/R1 = ??? R1 = ??? Formel mit zwei Widerständen (habe vor mit einem LM317 eine Regelbare Konstantstromquelle zu basteln wo ich dann 4 Regler habe (1A, 100mA, 10mA, 1mA) <- denk mal das das gehen wird wenn ich die 4Regler mit jeweils einem Widerstand parallel in Reihe schalte
@ Michael Dierken (etzen_michi) >Formel mit zwei Widerständen (habe vor mit einem LM317 eine Regelbare >Konstantstromquelle zu basteln wo ich dann 4 Regler habe (1A, 100mA, >10mA, 1mA) <- denk mal das das gehen wird wenn ich die 4Regler mit >jeweils einem Widerstand parallel in Reihe
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Temperatursensor gesucht: wasserdicht
Aquarium, also keine hohen Drücke) Sensor, der die Spannung analog zur Temperatur ändert. So wie der LM335. Also keinen DS1820 oder Ptxxx oder K- Vom LM35 gibt es für unverschämt viel Geld eine Version im Metallgehäuse. Vom LM335 auch aber ist dann ebenso teuer. :-( Gibt es eine Alternative - gerne (
ein Fremdwort sind. Hihi, den 1820 an 10m Kabel will ich sehen...
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PPS5330 Labor-Netzteil hack
stabil die Ausgangsspannung ohne Last und mit Last ist. Hab das Gerät im kalten Zustand ohne Last auf 10V eingestellt und dann 20min gewartet und noch einmal gemessen. Start ohne Last: Temp.: 24.0'C Usoll: 10V Uist: 10.005V nach 20min Temp.: 27.6'C Usoll: 10V Uist: 10.001V danach
Kondensator lötet hört das Schwingen am Netzteilausgang auf. C31 hat normalerweise eine Kapazität von 10pF. Ich habe andere Kondensatoren ( C29, C30, C32) nach der gleichen Methode ausprobiert, aber nur bei C31 einen Erfolg gehabt. Vielleicht ist der LM358 defekt ???
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Arduino UNO an 4fach Relais
Einziger Widerstand ist der von VO (10k)
Eine Seite GND, die andere zu Pin10 Fertig!
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1V Referenz Spannung
mehr als 2€ zu teuer um hier verbaut zu werden. Dagegen eine Z-Diode wäre günstiger. Auch ist der LM358 frei. Grüße
Sehr es anders herum: wenn Deine Frage gewesen wäre: ich hab hier eine Referenz für 50 Cent@1k, 1V, 10mA, 1%, wie kann ich das billiger machen, das und das habe ich .... das wäre OK.
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NE555 schwingt bei Hitze
betrieben. Der Rest fällt am R 47 / 7W ab. Strom hätten wir somit 59 * 0.02, 1.18A. Maximal Load des LM2940 ist 1.15A. Das passt zu den Sommermonaten. LM2940 macht auf, Relais fällt ab, LM2940 schaltet ein, widerholt sich bis die Temperatur wieder in einen Bereich fällt, wo der LM2940 das gerade noch abkann
Noch einen 680uF / 25V C vor den Spannungsregler? Datenblätter lesen! http://www.ti.com/lit/gpn/LM555?keyMatch=lm555&tisearch=Search-EN-Everything Seite 15: "The LM555 requires a voltage supply within 4.5 V to 16 V. Adequate power supply bypassing is necessary to protect associated circuitry.
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Spannungsanzeige mit Duo LED
Ich möchte dafür einen Komparator nutzen und eine solche Duo Led. https://www.reichelt.de/duo-led-10-mm-bedrahtet-3-pin-rt-gn-90-mcd-50-led-10-rg-3-p10240.html?&trstct=pos_5 An die Komparatoreingänge kommt über einen Spannungsteiler die zu messende Spannung und eine Spannungsreferenz. Das ist soweit
Schaltung am Komparatorausgang. Geht das, dass ich mit nur einem Komparator die LED zum Beispiel bei 10V und niedriger rot leuchten lasse und alles über 10V grün? Geht das eventuell wenn ich an den Ausgang jeweils einen npn und eine pnp Transistor schalte und damit je eine Anode der LED ansteuere?
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10 VA Trafo 15500µF Siebelko - zu viel?
die der Lm358 (bei ca. 10mA) abgibt mehr als 10A bei bei 1 Volt Drain-Source schalten. Um meine 350mA zu regeln müsste das doch locker reichen. Als PWM Frequenz habe ich mir so 200Hz vorgestellt. Als Drain-Source
> IRLZ34 kann doch bei 3,5Volt die der Lm358 (bei ca. 10mA) abgibt > mehr als 10A bei bei 1 Volt Drain-Source schalten. Nein. Du guckst auf ein "typisches" Diagramm, die Spannung kann aber im realen Fall um 1:2 abweichen, also von 2.4
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Spannung mittels Microcontroller steuern
, denn die hängt von der Spannung ab. So schlimm ist es nicht, aber auch nicht so einfach. Beim LM317 hat man mit dem Digitalpoti auch ein kleines Problemm weil die Digitpoties eher so bei 10-100 K liegen, die üblichen M317 Schaltung aber eher 1 K braucht.
und deinr Meinung nach ja so einfach zu finden wäre: Ulrich schrieb im Beitrag #3761490: > Beim LM317 hat man mit dem Digitalpoti auch ein kleines Problemm weil > die Digitpoties eher so bei 10-100 K liegen, die üblichen M317 Schaltung > aber eher 1 K braucht. Das ist die Schaltung: +--
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Leuchtstoffröhre braucht ewig bis hell
gibt 122 Lummen pro Watt, das ist mehr als viele andere Lampen bieten. Theoretisch geht mehr, 200 lm/W, aber vieles davon ist noch nicht im Endkundenhandel angekommen. Im aktuellen Pollin-Katalog sehe ich eine 150cm-Röhre mit 28W / 4200lm = 150lm/W, nachmessen kann man das zuhause leider nicht.
gibt 122 Lummen pro Watt, das ist > mehr als viele andere Lampen bieten. Theoretisch geht mehr, 200 lm/W, > aber vieles davon ist noch nicht im Endkundenhandel angekommen. > > Im aktuellen Pollin-Katalog sehe ich eine 150cm-Röhre mit 28W / 4200lm = > 150lm/W, nachmessen kann man das zuhause leider
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Widerstand von 24Vauf 0-10V berechnen / Richtiger Widerstandtyp
schlagen Störungen auf der 24V Schiene nicht durch: [code] [+24VDC]--[LM7810]--+---[02kΩ]---+--+---[04kΩ]---+--+---[08kΩ]---+--+---[16kΩ]---+--[0-10VDC Eingang] | | | | | | | | | | +
? Ich habe am DigialInput Block meinen 24V Ausgang und den Masse Eingang. Auch bei den Analogen (0-10V) Ein und Ausgängen habe ich jeweils einen Masseeingang. Ist das überall die gleiche Masse? oder soll ich die Masse bei 24V für den LM7810 nehmen? Nochmals vielen Dank für die Geduld! Norman
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Konstantstromquelle
steht, sollte der Strom auf ca. 1mA eingestellt werden. Das Problem: Das geht nicht mit dem LM317! Laut Datenblatt (Anhang S. 15) sind Ströme erst ab ca. 10 mA möglich; darunter arbeitet der Regler nicht stabil. Die von Dir ausgegrabene Schaltung ist also leider Schrott, wie so vieles
geht aber von VOUT nach GND und hat somit keinen Einfluß auf die Regelung. Diese Stromregler mit LM317 sind daher hochkonstant und mit OPV-Schaltungen vergleichbar. Für Ströme <10mA sollte man besser den LM317L nehmen, der braucht nur minimal 5mA, d.h. der Ballastwiderstand muß nur 240 Ohm beragen
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Netzteil: elektronische Regelung mit dem LM2575
Als Anregung eine Schaltung mit LM2575, die ich in der Steuerung von einem Pärchen grösserer Lüfter verwendet habe. Direkt mit PWM waren die zu laut, also gab's ein Redesign mit LM2575 als via Controller steuerbarer Gleichspannungsquelle
> damit funktioniert es auch Was funktioniert damit /auch/ ? Auch gleich wie ohne 10k-Widerstand?
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OPs mit dualer Spannungsversorgung durch OP mit Single-Supply ersetzen
Mit einem LM 324 kann man das auch aufbauen... Mani
von dir selber: Be Ti schrieb im Beitrag #4158717: > Der ... zum Einsatz kommende AD-Wandler hat 10-bit Auflösung, was für > meine Anwendung eigentlich schon zu genau ist. >> Z.B. daß ein LM334 gar keine Konstantstromquelle ist? Sondern ein PTAT >> Temperatursensor? > Wer es noch nicht gemerkt
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ADC, Ratiometrische Widerstandsmessung
Formel her nimmt > kommt man auch auf das korrekte Ergebnis. Das Ergebnis ist zufällig, wenn der LM317 wirklich so beschaltet ist wie im Eingangspost: Achim S. schrieb im Beitrag #5344856: > Der erste Fehler, den du korrigieren solltest, ist die Beschaltung des > LM317. Soll das eine Stromquelle
Schaltung 1/128000, also weniger als 0,001%. Mit deinem 1% Widerstand kannst du auch mit einem 10 Bit ADC arbeiten.
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LiIon 18650 Ladegerät für zwei Parallel
> Noch ein Poti rein und die Ausgangsspannung > mit kalibriertem Oszi auf 4,10 Volt und die Sache funzt. Natürlich nicht. Erstens ist ein Oszi das schlechteste Messgerät um 4.1V genau zu messen, aber das nur am Rande. Zweitens ist in der Schaltung die Spannung eines LM317
Chiniesische Techniker oder umgekehrt. Man sollte, und es sei auch dir empfohlen, das Datenblatt des LM317 tatsächlich einmal komplett studieren und selbstkritisch eigene Annahmen hinterfragen. Ja, der Ladestrom fließt durch den LM317 und dadruch wird er warm. Beim Regelverhalten des LM 317 ist aber
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Nanoampere LED
Ok, grad gemessen: 3,000V angelegt und einen 10kR Widerstand in Reihe geschaltet zu der unten verlinkten Platine mit 2700K wo 7xLM301B parallel geschaltet sind. Glüht deutlich sichtbar aber immer noch sehr schwach. Als Spannung bei den LEDs haben
Öffnungswinkel entspricht 0,0538sr, womit sie bei 39cd 2,1 Lumen erzeugt. Was einer Lichtausbeute von <33 lm/W entspricht bei einem V-Lambda-Faktor von 0,3 bzw. einer LER von 205 lm/W bei 500nm für das Tagessehen. Oder anders gesagt es sind nur etwa 16% Wirkungsgrad bzw. 10mW Strahlungsleistung! Gut,
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
ermöglicht beliebiges Drehen. Unter der Kappe auf dem Strahlergehäuse befindet sich die Schaltung, die 3 10W-COB-LEDs exponentiell dimmt, der Potiknopf ist links oben im Bild, Schalter ist neben der Kabeldurchführung. Versorgung durch einen 12V-Bleiakku, Lichtstrom max. ~1000lm. Seit die Lampe fertig ist
'4558-Opamps hergab, mussten fuer die niedrigen Frequenzen LM358 herhalten -- meinen Messungen nach scheint der auch ausreichend zu sein. Die Mittenfrequenzen liegen weiter auseinander (100, 316, 1k, 3.16k und 10kHz, d.h. Faktor √10), also sind die Filter breitbandiger
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Frage zu AVR DDS Funktionsgenerator
brauchbar. Was ich geändert habe gegenüber die original Schaltung : Widerstandsnetzwerk besteht aus 10K und 20K aus 0.1% Metallwiderstände. Der OpAmp ist nicht ein LM358 sondern ein LT1112 Versorgungsspannung ist +5V und +-15V aus einem guten Labornetzteil
In der meisten Schalltungen sind 10K und 20K vorhanden. Nach meiner Meinung nach so ein moderne LT ist besser wie der alter LM..oder, ganz klar könnte ich später zum Test einen KM auch probieren, aber grad nicht da. Bestellt für standard
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Wie funktioniert LED Schweinwerferregelung/-steuerung?
wie ein 55W H7-Brenner. Dann bin ich aus Basteltrieb sowie Laufzeitverlängerung auf einem Brightstar 10W Xenonbrenner umgeschwenkt welcher nur noch 900lm lieferte. Zuletzt bin mit einem modifizierten LED-Taschenlampenkopf bei dem ich von 3 auf 6 3W LEDs umschalten konnte gefahren. Die drei oberen LEDs
abgeleitet werden da viel zu klein. Selbst Taschenlampen mit Alugehäuse inkl angeformten Kühlrippen und nur 10W LED werden auf Dauer sehr warm und Du willst das Dreifache an Wärme mit dem Handy wegbringen? Never ever. Die 5000lm hast Du vielleicht kurzzeitig wenn Du Handyblitz und die "Scheinwerfer-LEDs" zusammenzählst
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Smartmeter - MT681 - Fehler beim IR-Lesen
) Ich habe mit einem 56kohm versucht und es sieht wirklich besser aus. Könnte ich als OPV einen LM358P nehmen?
, dort kommen eher 1-10pF zum Zug. Mit etwas Glück geht es auch ohne den Kondensator, weil der LM358 von Hause aus recht gutmütg ist. Probier's aus. Wenn schwingt siehst du das auf deinem Oszi. Bei 9600 Baud mit ~100us/Bit
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Verschiedene Spannungen auf einer Platine
und auf der Platine selbst mit einem kleinen StepDown (LM1117) und mit einem SIM1-0512 auf 10 oder 12V hochziehen für den analogen Output. Ich hoffe ihr versteht mein Problem und könnt mir das möglichst einfach erläutern.
(LM1117) auf 3.3V Für die 10V ein zweiter Schaltregler vom 24V (Netzteil) oder aber wenn man 12V einsetzt ebenfalls ein LowDrop. Sinnvoll?