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Brushless Regler Baugruppen Schaltpläne
Ladeschlusspannung liegt ja bei etwa 4,2V, also muss ich maximal 42V wandeln können. Ich hab mich jetzt für 2 LM3488 entschieden, der eine regelt auf 5.9V für das BEC. Mithilfe eines Low Drop Reglers entstehen aus den 6V noch die 3,3V für den Betrieb eines dsPICs. Der andere LM3488 regelt von maximal 42V
. Bei den LM1117 fehlen allerdings die Kondensatoren Zum Verpolschutz Was mich halt irritiert, ich hab hier so ne ähnliche Schaltung gefunden, derjenige hats gleich gemacht wie ich, die MOSFETs waren auch gleich
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el Last für einzelne Li Zelle
LM317 als KSQ (so hab ich das gemacht)
dann eben, fest vorgegeben, nicht einstellbar - für eine einzelne LiIon-Zelle kann man das mit dem LM1117 hinreichend stabil aufbauen. Siehe Anhang, bei 400mA kann ich bis 2,9V herunter den Strom gewährleisten - leider nicht unter Betrachtung aller schlechtestmöglichen Toleranzen. > Allerdings ist
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Spannungsquellen zum µC Basteln bauen. Wie ?
Gibt es DIE Spannungsquelle für 3,3 Volt, 5 Volt und einer regelbaren Spannung von 0 - 5 Volt (LM317T, habe ich da gefunden), die man in einer Ecke eines Steckbrettes aufbauen kann und die dann auch als Kopie in der Wirklichkeit eine Schaltung auf einer Streifenrasterplatine oder Lochrasterplatine
Brauchst du dann wirklich mal 3.3V, kannst du auf dem Steckbrett immer noch mit einem Linearregler wie LT1117-3.3 oder LM3940 auf 3.3V runterregeln, aber vergiss die beiden Kondensatoren nicht die diese Regler nach Datenblatt haben wollen. Alternative: Statt Netzteil eine 9V Batterie und (weil du sowieso
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Umbau Swob5 von Bildröhre auf LCD Display?
muss ich denn dem Levelshifter spendieren? das > sind doch 3,3V > Oben drueber ist ein kleiner LM1117-3.3 Regler. Der versorgt den 4050. > Aber in der Gegenrichtung hätte ich ja auch nur 3,3V kommt der Atmega > mit 3,3V Logikpegel aus? Kommt er. Die Eingaenge sind TTL spezifiert. Also alles
für mich übrig bleiben :-) Helmut L. schrieb im Beitrag #4680616: > Oben drueber ist ein kleiner LM1117-3.3 Regler. Der versorgt den 4050. Ja habe ich gesehen. Aber könnte man den Pegel nicht einfach mit Widerständen auf 3,3V runter setzen? und die Gegenrichtung direkt auflegen? Immerhin erspart
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18650er mit StepDown Wandler an Solarzelle?
Modul) aus einem DC/DC zu erzeugen, der aus den 12V dann die 5V macht. Und die 3.3V mit einem AMS1117, da 3.3V bei diesen Mini DC/DC fast nicht einstellbar ist. Und im Einschaltmoment kann es ja auch mehr sein. Der AMS 1117 braucht natürlich für sich selbst so rund 3mA aber dann muss ich eben etwas
Dummerweise haben die meisten Wandler Enable nach GND. Und dann haben die üblichen billigen Wandler wie Lm2596 keine Strombegrenzung. Dann ist die Spannungsreferenz zu ungenau für LiIon. Dann haben sie oft ziemlich hohe Iq - oder zu geringe Vin. Dann muss man aufpassen, dass sie nachts nicht rückwärts
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
der meistverkaufte OpAmp. Die OpAmps mit den grössten Stückzahlen, in absteigender Reihenfolge: LM358 LM324 LM2904 TSV324 LMV321 TSV321 MCP6001 MCP6L0x TL074 LMC7101 TL084 LMV358 LM2902 LM224 FAN4174
man im Übergang vom klassichen Regler zum LDO, etwa ähnlich wie in der Spannungsregern Lt1085 oder LM1117. Die Version wäre es sicher Wert sich die auch noch einmal zu simulieren und um Stromregelung zu ergänzen. Vom Gefühl her würde ich sagen gute Eigenschaften, wenn es passt, aber ggf. nicht so
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LPC2103 und Core Spannung
Ab und zu kriegt man mal einen LF18, aber meist läuft es auf LM1117 oder LM317 (bei 5V input) raus.
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Spannungswandler Layout
Hi, ist das Layout für meinen Spannungswandler LM22678 bezüglich der Hitzeentwicklung ok? Das Board ist ein 4layer-Board und die zweite Lage ist komplett GND. Der Spannungseingang ist 12V und die Ausgabe 5V. Insgesamt werden 3A verbraten. Die Vias
0.3mm im Durchmesser. Ganz unten im Bild hab ich noch einen Spannungswandler von 5V auf 3.3V - den TLV1117. Hier werden 0.5A benötigt. Vor allem bei dem LM22678 ist davon auszugehen, dass dieser ordentlich warm werden wird, weil Junction-to-Ambient 27 C/W ist. Gruß Lars
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Ultra Low Bias OpAmp zur ph-Messung
man sollte die Schaltung auf 5V only umbauen, mit virtueller Masse abgeleitet aus der Spannung des LM4040, gepuffert.
mit viel Hilfe) letztlich so gelöst. An R10 liegen (wenn ich mich korrekt erinnere) 3,3V von einem LM1117 an Der OpAmp hat 5V
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Mikrocontroller Spannungsversorgung 24V
entnehmen. Was wäre den hier eine gute Lösung ? soll ich einen 7805 Spannungsregler oder einen Lm317, AMS1117 5.0 oder ganz etwas anderes ?
www.recom-power.com/pdf/Innoline/R-78Cxx-1.0.pdf oder zum selber bauen einen Step-Down-Regler-IC wie z.B. LM762x oder ähnlich. http://www.ti.com/lsds/ti_de/power-management/step-down-buck-products.page# http://www.linear.com/parametric/Switching_Regulator#!1646_Buck!1032_%3C=9!1033_%3E=30!1105_%3C=5!1034_
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PLL Layout ADF5355 / ADF5356
Schaltregler, und habe danach 3 separate Linearregler verbaut; ich wollte es zuerst low-cost haben und habe LM1117 benutzt, für 5V ANALOG, 3.3V ANALOG und 3.3V DIGITAL. Danach habe ich das hier gefunden https://www.dd1us.de/Downloads/A%20low%20cost%20signal%20generator%202018-06-09%201v0.pdf wo aufgezeigt wird, dass der 1117 Probleme bereitet, und so habe ich auf meinem PCB nun den Spannungsregler für 3.3V ANALOG und 5V ANALOG auf den ADM7151 geändert. Dann an jedem Versorgungspin der PLL habe ich 100n + 10p beschaltet.
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Spannungswandler für 3 Spannungen (5V, 3.3V, 1,8V)
gering belastet und da kann man dann auch zwei Linearregler verwenden. Ich verwende z.B. gerne den LM3940, um von 5V auf 3.3V zu kommen. Für 1.8V müsste man mal schauen, spontan fällt mir keiner ein.
wie TPS70251, die sowohl 1,8V wie 3,3V erzeugen. Oder getrennt mit dem üblichen weiter verbreiteten LM1117.
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saubere DC Versorgung angestrebt
fehlen Temperatur und Kurzschluss Schutz. Dazu kostet das Ding mehr als ein Billigregler. Nimm einen LM317, LT1117 oder 7806 und lass gut sein. > Das ich am Ende vom späteren Netzteil kein niedriges µV > Rauschen habe ist mir auch bewusst. Deswegen gehe ich mit der > Grundüberlegung ran vorn mit so
aus und fügt dem Ganzen nicht noch weitere Störspannungen hinzu, wie > z.B. solche Rauschquellen: LM317 u.ä. Der LM317 gehört richtig beschaltet zu den saubersten Reglern. Der Ripple und das Rauschen am Ausgang des LM317 kannst Du nach dem LT1461 nicht mehr messen. > 5. Bei den genannten Anforderungen
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ATmega8 AU - TQFP Leerlaufstrom zuckt sich hoch bis zum µC-TOD
Board Das erste Board habe ich in Microschritten in Betrieb genommen: - Spannungregler (Ist ein LM 1117 5.0V) und Tantals löten -> 12V dran -> 5V raus - Controller löten -> ISP getestet - rest löten -> getestet - Leeres Program getestet - Heartbeat-LED getestet - Und so weiter... bis die Matrix
Die ca. 900mA könnten der Anschlag der Strombegrenzung der LM1117 sein. Wird der sehr warm?
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DIY Batterietester?
habe dafür den LM1117-adj eingesetzt, der ist mit einem knappen Volt weniger zufrieden und ansonsten kompatibel.
Ja LM317. Bei 750mA geht der bis 3V runter. Bei 1A ist bei ca. 3.3V schluss.
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ADJ-B 1329 - was für ein Bauteil
verbunden und ist mit der Versorgungsspannung für ein M25PE10 Serial Flash Memory und einem Stellaris LM3S3748 Microcontroller verbunden, welche nach den Datasheets beide typischerweise mit 3,3V arbeiten. Die ganze Platine zieht nur ca. 39mA Strom und kein Bauteil wird warm. Wäre toll, wenn einer
Lt. LM1117 Datenblatt ist oben der Eingang, d.h. da kommt zu wenig rein. Dropout ~1,1V, d.h. die 1V weniger kommen auch hin. Der Spannungsteiler 200/120 stimmt für 3,3V.
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bluetooth sniffer bauen
wäre wenn dieser größer ist. Und zum Zweiten, daß der Spannungsregler nicht die Pinbelegung vom ???1117 hat. Aber man kann ja das alles im Eagle File ändern. Hoffe diese Infos können helfen.
bekommst du mit einem richtig beschalteten 317er Linearregler auf 3,3V runter. Oder eben mit einem LM1117. Schwarz am USB-Kabel ist GND. Rot am USB führt irgendwas zwischen 4,75 und 5,25V. Oder eben mit einem Externen Netzteil. Stefan Dietz schrieb im Beitrag #2042279: > rechte seite: > GND >
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Unbekannte Leiterplatte in Spielzeugfigur
Ausgangsspannung erhöhen, das Funktionsprinzip ist genauso wie bei einstellbaren Spannungsreglern (à la LM1117 oder LM317). Das IC mit der abgefrästen Beschriftung scheint irgendeine Funktechnik zu verwenden, da ist immerhin eine Antenne auf der Platine zu erkennen. Hast Du mal geprüft, ob sich das
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Erstes Layout für Stromversorgungsmodul in Eagle
ich das TO-220V Gehäuse, allerdings hat es da kein Package und kein Symbol. Dann sehe ich das der LM138-TS hat das selbe Gehäuse TO-220V. Gegenprüfen der Abstände in den Datenblättern zeigt dass sie das gleiche Gehäuse haben. Also nehme ich den LM138-TS - der in meiner Eagle-light Installation schon
Kuehlkoerpern und Kopfschmerzen ueber Transformatoren oder scwankenden Batteriespannungen. Ich nehme die LM2575-ADJ oder LM2678-ADJ am Eingang um von den 7V-40V auf die 5V zu kommen und dann LDO Linear Regler LM1117 um von den 5V auf die 3.3V, 2.7V oder so zu kommen. Da brauch nichts gekuehlt zu werden.
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Linearregler 5V für geringe Regelreserve
passt der also nicht. Als Alternative zum 7805 gibt es die üblichere positiven Varianten, etwa LM1117 (semi - low drop), LM2940, LF50 und viele ähnliche. Die Low drop Regler sind oft etwas wählerisch mit dem Kondensator hinter dem Regler - da sollte man im Datenblatt nachlesen welcher Kondensator
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EMV Problem µC steigt aus HILFEEEEE
Erstinbetriebnahme habe ich festgestellt das der Festspannungsregler nicht funktioniert und habe ihn gegen einen LM2940 (1A) ausgetauscht. Die Kondensatoren nach dem Spannungsregler sind noch nicht an den neuen Typ angepasst, deswegen versorge ich die Schaltung im moment mit einem seperaten Netzteil direckt an der Klemme SV10! Der Ausgang des LM2940 ist nicht angeschlossen (weil er logischerweise nicht stabil lief) Ich habe jetzt alle Relaisausgänge mit gem o.g. Snubber ausgestattet. Das schalten funktioniert jetzt ohne Probleme! Allerdings
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[V] Diverse Bauteile, DVB-T-Stick
0,25 10x TI Ne555 SOIC 0,08 10x AMS1117 3.3V 0,10 2x LM339 Komparator 4fach DIP 0,10 2x LM358 DIP 0,09 1x ST 24C08 I2C Eeprom DIP
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X5R Kerko anstelle von Elko?
Kerko spezifizierte Ultra-LDOs. Die gibt's auch. Einfache LDOs, wie die, die üblicherweise eine 1117 im Namen haben, arbeiten mit einer Collector-Schaltung wie auch die 78xx. Dort ist der Emitter des Längstransistors der Ausgang, und die vertragen sich mit Kerkos.
man die Eigenschaft "niedrige Dropspannung" wirklich benötigt. Normale Dreibeinregler wie z.B. der LM 317 sind bezüglich der Aussenbeschalung wesentlich toleranter.
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Stromversorgung für ESP32 aus 13V Quelle
Die Würth FDSM sind super und großteils Pin-kompatibel mit den üblichen LM78xx: https://www.we-online.de/katalog/de/MAGIC_FDSM_FIXED_OUTPUT_VOLTAGE/
im Beitrag #6290047: > Die Würth FDSM sind super und großteils Pin-kompatibel mit den üblichen > LM78xx: muss alles nicht sein Recom R78 usw. sieht alles gleich aus und gibt es günstiger ohne Bezugshürden: https://www.ebay.de/itm/RECOM-R-78E3-3-0-5-DC-DC-Schaltregler-In-6V-28V-Out-3-3V-0-5A-Converter
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
Ist da eigentlich ein echter LM2596 drauf?
das Photo sagt LM2577
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Spannungsversorgung 3,25V PIC
zur Verfügung. > Kann man da was hinterschalten? > Spannungsteiler wäre ja leider lastabhängig. LM317 oder LM1117-3.3 z.b. Es gibt haufenweise Festspannungsregler für 3.3V > Wie sieht es überhaupt mit TTL Pegel (meist 5V) an den Ausgängen des PIC > aus? Da stehend ann ja auch nur 3V an. Korrekt
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Projekt: "Amazon Dash-Button" auf ESP8266-Basis
echt okay, zumindest wenn man bei Ali bestellt. Als 3.3V Spannungsregler habe ich bislang immer LD1117/AMS1117 benutzt - meine aber irgendwo gelesen zu haben, dass die für Batteriebetrieb eher ungeeignet sind, weil sie im Leerlauf vglw. viel Strom verbraten würden, und es da bessere Alternativen gäbe
Kapazität durch "Ende" bei 3,7V - da ist der LiIon noch halbvoll. Mach' es richtig mit sparsamen LDO. Der LM/AMS1117 verbrät im Leerlauf schon 5mA+. Da sind die 1-2µA der ordentlichen Regler deutlich besser für den Batteriebetrieb.
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LDO ausfallsicher in parallel koppeln?
meinem Fall). Der LDO ist ein einstellbarerer mit einem Spannungs-Feedback (vergleichbar mit einem LM1083/LM1084/LM317). Meine erste Idee war es, direkt hinter jedem LDO die min. erforderliche Kapazität und per Widerstand die min. Last vorzusehen, dann eine Schottky-Diode in Flussrichtung und dann den
nicht Regler spezifisches Problem ist? Allerdings hätte ich, um das Problem zu beschreiben auch einen LM317, LM1117 oder sonst was nennen können. F. M. schrieb im Beitrag #7112948: > Weil du den "politischen" Aspekt erwähnt hast wohl ein Teil von > Infineon/NXP? Politisch dahin gehend, das vor
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negative Spannung messen
mit dem Potis aus > der +12V und -5 V Versorgung ist da eher schlecht. der 3.3v regler ist ein lm1117-3.3. ändert sich aber dadurch nicht der messbereich? wäre dann nicht bei 3.3v schluss am adc? die routinen für das glcd sind bereits am laufen, funzt gut. ziel ist es, in 0.1v schritten die
hier der aktuelle Schaltplan... der NE5532 wird noch gegen einen LM358 getauscht.. Für Verbesserungen wäre ich sehr dankbar! Was fehlt noch: stabile Aref und ein OP für die strommessung an den shunts...
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3,3V -> 1,3V ?
1,3V-Spannung >(relativ unabhängig von der Last) aus 3,3V erzeugen kann ? Mit einem Spannungsregler. LM317 oder ggf. LM1117. MG Falk
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Schaltregler?
Der LM2623 von National dürfte genau das sein, was du suchst.
Ausgang. http://www.google.de/search?q=step-up+wandler&tbm=isch&source=og&sa=N&hl=de&tab=wi&biw=1117&bih=620
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5V to 3V converter
lm1117
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Projekt mit LED Leiste ATMega und Batterien
WS2812 müssen ja nicht als Heizung fungieren. Sowas wie das hier? https://www.ebay.de/itm/3x-LM2596-DC-Step-Down-Spannungswandler-Arduino-Modul-Regler-LM2596S/252785167788 Mit der Anmerkung von Oben, dass alle LEDs gleichzeitig auf voller Power leuchten ist nicht angedacht. > Auf einem
sie zu Tief entlädt. Bei ca 3V pro Zelle sollte man Schluss machen. > Sowas wie das hier? Die LM75xx Chips sind nicht mehr Zeitgemäß. Sie haben ca. 1,5V Verlustspannung und die damit verbundene Abwärme. Außerdem solltest du bedenken, dass diese billigen China Module ohne Extreme Kühlung maximal
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Aus 6 mach 5 volt
gibt Bausteine, denen 0.3V Unterschied (die Drop-Out-Spannung) reichen. Beispiele für LDOs sind LM1117, LM1084/85/86, MCP1825/26/27,... Zweitens: Damit die Spannungsregelung funktioniert, brauchen die Spannungsregler Kondensatoren am Ein- und am Ausgang. Welche Kapazität und welche Art von Transistor
Blödsinn. Du brauchst schon kleinere Schritte, also wird das nichts mit Einzeltransostoren. Ein LM3914 könnte helfen, da ist der Bereich einstellbar.
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SD-Karte Stromversorgung
Mag sein, war nur ein möglicher Kandidat. LM1117 tuts auch.
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Li-Ion Schutzschaltung für MagLite Mod
großen...) Projekt -> MagLite 2D wir auf auf HighPower LED's umgebaut. Die 3 Seoul P4 Leds mit je 240lm sind bereits an einem StepUp angeschlossen, das ganze auf 10grad Abstrahlwinkel gebündelt (ja es wird hell :-) ). Am Labornetzgerät habe ich bei 7V ca. 1,7Amax was der StepUp zieht - je nach Helligkeit
6.1V/6.0V sollen die Akkus abgeklemmt werden. Im moment habe ich die Idee einen ATtiny über einen LM1117-3.3V anzuschließen, die Gesammt Batteriespannung über einen ADC zumessen und jenachdem dann die Ringbeleuchtung bzw ein MOSFET ansteuern. 1. Ist meine Idee überhaupt realisierbar/sinnig? 2. Wie
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Bewegungssensor für Fahrrad Alarm
wäre auf jeden Fall stromsparender. die Logik vom ESP32 braucht aber HIGH. und da der onboard AMS1117 sowieso nicht abschaltet hab ich mich für das Modul entschieden
Lothar hatte ja dazu schon was geschrieben weshalb der LM393 wohl da drauf sitzt. https://www.mikrocontroller.net/topic/555672#7485207
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Spannungsregler ~5V mit Mindestlast <1mA
der Stromaufnahme des Reglers selbst ergibt wenig Sinn, denn dann wäre jeder korrekt konfigurierte LM317 oder LD1117 brauchbar. Was meinst du also wirklich?
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Arduino mit Solar aber ohne Akku betreiben?!
Mit diesem https://www.ebay.de/itm/XD-45-MH-mini-360-Wandler-Buck-Step-Down-Poti-DC-DC-LM2596-RC-Modul/253093535843?hash=item3aed8ce063:g:ZOwAAOSwrGlb4LBP DCDC Converter bekommst Du einen vorzüglichen Wirkungsgrad. Eine Schottky bringt da noch das I-Tüpfelchen. LG old.
vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen. Der Nano läuft mit 5V und der LDO ist ja schon drauf (LM1117IMPX-5.0). > Als erstes sollte der TO mal sagen, wie viel Zeit er aus > dem Speicher überbrücken möchte.. Wie schon vermutet: die Nacht. Also 24/7 Betrieb. Zur Stromaufnahme kann ich nix sagen
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[V] Bauteilesammlung, 500+ Teile, ICs (74er), Mikrocontroller uvm.
ATTiny 85 5x ATTiny 13A 5x 34063AP15AT 1x MC1458L 4x COP421L-JRL/N 2x ATTiny 2313 2x IRF520 1x LM340T15 5x LM2901N 1x ATMega 16-16PU 10x LM324 5x 25 MHz XTAL 2x 2 MHz XTAL 5x 3,5795 MHz XTAL 5x 24 MHz XTAL 10x 8 MHz XTAL 10x 12 MHz XTAL 8x BU2508AX 4x 20 MHz XTAL 2x 16 MHz XTAL 1x ATMega 238P SMD 15x 74HC14N 20x AMS 1117 3,3V 4x LM317T 5x IRFZ34N 4x BUZ11 * Sonstige Teile 5x Steckbrett 800 Kontakte 2x Drahtbrücken für Steckbrett 1x Solarplatte (Herkunft unbekannt) 1x Taster/Joystick für Arcarde mit USB Controller
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3,3 V aus 5V DC Spannung
jetzt keine sonderlich große Last dar oder? > Ergo Spannungsteiler in Ordnung? nein. Such Dir LM1117-3.3V, MCP1702, MCP18xx oder ähnliches.
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msp 430 easyweb3
12V ist 'ne ganze Menge! Wird da der LM1117 nicht ganzschön heiß? Das die Betriebsspannung von 3,3V auf 2,8V zusammenbricht ist aber nicht normal!
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5V USB -> 3.3V
LM1117, taucht als 3-Bein-Spannungsregler häufiger auf neuerem Schrott auf. Ist allerdings mit einer "drop out voltage" von 1.2V schon etwas grenzwertig, da die "5 V" bei USB auch durchaus 4.5V betragen
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Masse-Problem
...Spannunsregler LM1117 (5V) (auch 7805 ausprobiert), versorgt mit 7.5V (auch 9V und 12V ausprobiert)!
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mp9486 erfahrung Spannung bricht kurz zusammen!
Datenblatt. die 5V am Ausgang passen auch Es wird durch ein Relais dahinter eine Spannung mit TS1117 für 3V3 geschalten und ein SC4503 der von 5V auf 12V. nach dem einschalten Bricht brechen die 5V kurzzeitig auf 4V zusammen. Der ganze Verbrauch was dahinter ist liegt bei etwa 150mA also genug Reserve
werde ich auch machen. Hatte vorher immer einen LM2575/76 verwendet da trat das Problem nicht auf. mit dem neuen Typen jetzt schon. Werde das layout aber ändern. Danke
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China-BME280 Problem
Hier: 3 China-BME280. Temperatur: Bei Platinen mit AMS1117 (3.3V) drauf, die über Steckernetzteil gespeist werden, sind 2-3 Grad Temperaturabweichung 'normal'. Bei Nodes, die per Akku und ohne Regler gespeist werden, zeigen ein DS18B20 und der BME Temperaturen
innerhalb der von BST spezifizierten typischen Bandbreite lagen. In der Serie werden wir jedoch den LM75A einsetzen, der für Temperaturmessung eine adäquate Präzision bei günstigeren Kosten bietet.
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Schaltregler 16V => 3,3V ~120mA gesucht
ein simples LC-Filter größeren Effekt hat als ein Linearregler. Beispiel: der gern genommene LT1117 hat bei 100Hz noch typisch 75dB ripple rejection. Das fällt bei 100kHz schon auf 35dB. Und weiter als bis 100kHz reicht das Diagramm gar nicht ...
einsetzen, der nur Ausgangsströme liefert, die auch gebraucht werden. Für kleine Ströme hatte ich LM2574 bzw. LM26xx verwendet und neuerdings (die letzten 10 Jahre) MCP16301 wegen der höheren Schaltfrequenz.
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3.3V Geräte benutzen?
Betreibst Du den Mega schon mit 3.3V? Sonst informier Dich mal über "LM1117T-3.3" und Transistoren. ;-) Wie viel Strom/Leistung benötigt das Teil?
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AVR32 AP7 und Image Sensor?
Es ist die verbresserte Version 1.1 (Spanungsanschlus für dem LM1117 war an falscher Stelle....) - keine Garantie das da irgendetwas Funktioniert, da leider noch ungetestet ;) Das Board hollt sich die 5V aus dem Netzteileingang des NGW 100. Falls man die CMUCam verwendet
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Hilfe bei Bauteil identifikation
am linken Beinchen ein Spannungsteiler 4,7K/1K. Eingangsspannung ist 48V vom Netzteil. Also ein 1117 oder LM 317 können es nicht sein . Hab Google gequält aber keinerlei Infos zu dem Bezeichnungen gefunden.