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Verständnisproblem mit LED Treibern
Es gibt mehrere Möglichkeiten: a) / b) LM317 + 62 Ohm Widerstand https://aws1.discourse-cdn.com/arduino/optimized/4X/e/e/3/ee3bd304ea12543ffba6266d89eefc2c7b9ed157_2_1035x439.jpeg oder fertig auf Platine https://www.leds.de/lumitronix-micro-konstantstromquelle
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konstanten Spannungsabfall erzeugen
Beitrag #6963480: > gibt es eine simple Möglichkeit, mit klassischen Linearreglern wie z.B. > 7805, LM317 o.ä. keine fixe Ausgangsspannung sondern einen fixen > Spannungsabfall von etwa 5V (ohne Masse-Bezug) zu erzeugen? Nein.
ldo schrieb im Beitrag #6963480: > 7805, LM317 o.ä. keine fixe Ausgangsspannung sondern einen fixen > Spannungsabfall von etwa 5V (ohne Masse-Bezug) zu erzeugen? Auf die Frage gib es die Antwort: Z-Diode, oder TL431. Mit LM7805 o.ä. nur
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Hilfe bei Lüftersteuerung mit Anlaufimpuls und Grundlast
sicher gehen das er immer sicher anläuft. Darum habe ich vor, parallel zum temperaturabhängigen LM317 mit NTC, einen weiteren LM317 mit einem Poti zu schalten über den ich die minimal Drehzahl einstellen kann. Sowie ein um etwa 1-2 Sekunden verzögertes Relais (öffner) das beim Einschalten den Lüfter
funktionieren. - Gerät wird angeschalten und Lüfter läuft mit 24v - Relais zieht nach 1-2Sekunden an - der LM317 mit Poti versorgt den Lüfter mit z.B. 8v - Gerät wird benutzt der NTC wird warm und der LM317 erhöht die Spannung auf 24v (-Spannungsabfall) Kann man die Schaltung (siehe Foto) so bauen oder ist
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[S] LM317 in SOT-223-Gehäuse
8 LM317EMP könnte ich entbehren
von dem "LM317AEMP" kann ich 20 Stück abgeben, sollte Der Typ passen. Schreibe mich einfach an. Preis sollte passen. LG Steffen
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Voltcraft Unilader T25/E
Steckbuchsen/Sachlter gerade in der Beschaffung waren. Die Beschriftung: Drinnen Könnte eine LM317 Applikationsschaltung sein, ab 1.2V nominal. L200 wäre auch denkbar, aber vermutlich zu teuer.
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Externe Spannungsversorgung für ESP32
nur noch 2.8V. Ist der Aufbau der Schaltung richtig? Ich habe es mit einem TRACO 1-24120 und zwei LM317L versucht.
Du hast beim ersten LM317 die "Drop-Out Voltage" nicht eingehalten. Ich habe den konkreten Wert auf die Schnelle nicht gefunden, aber ich meine es waren so um die 3 Volt. Von 12V zu 10V geht nicht. Außerdem ist der Regler
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Solarpanel spannungsbegrenzung auf 36V
nachsinniert, sondern habe hier gerade ein Mopped für Eigenbedarf ungefähr wie das erste Exemplar mit LM317 von dem Dokument: https://docplayer.net/50680484-Some-solar-regulators-power-supplies-and-battery.html Ich möchte einfach nur über den Winter im Schuppen ein paar Akkus am Leben erhalten und das
> andauernd die Eingangsspannung wegkippt > oder bei Belastung zusammenbricht? Ja, da ist der LM2596 drauf, nur eben die HV variante LM2596HVS. Der ist robust. >Die MPPT verträgt keinen Vorregler Da ist kein MPPT dran, da ist ein MPP dran, der trackt nicht. MPP = Maximum Power Point MPPT
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Spannungswandler L7818 in Micro-Cap
Spannungsregler! Es ist ein Feld-Wald-und-Wiesen-Bauteil, was wohl nur bei STM "L" heißt, allgemein eher als LM78xx bekannt. Ich mag mir nicht vorstellen, dass eine Software sowas nicht kennt. > Den L7818 finde ich auch nicht. Dafür gibts zB den LM117. Blödsinn, das sind zwei vollkommen unterschiedliche Bauelemente! LM78xx sind Festspannungsregler, während die LM117 / 317 einstellbar sind und deutlich andere Eigenschaften haben.
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Mikrocontroller Einbau in Drehstrom-Schweißgerät - geht das so? (48 Volt auf 7805?)
mir fällt ja grade ein die 48 Volt sind ja so oder so schon viel zu viel > für einen 7805.... LM317HV. Oder eine 24V Z-Diode in Reihe vor den 7805. Besser aber Schaltreglermodule wie XL7005 https://www.ebay.de/itm/123317000535 Du wirst aber mächtig zu kämpfen haben, bevor ein uC im Umfeld
arbeiten. Nimm doch einfach dort nach dem Gleichrichter und Elko deine Spannung ab und geh dann auf einen LM7805.
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Netzteil mit LM350 und TIP3055 für Ströme bis ca. 4A
Erweiterung mit dem 2N3055 weitestgehend sinnfrei ist. Verwende die Schaltung aus dem Datenblatt des LM350 (oder ähnlich 317,780x) mit pnp-Leistungstransistor. Norbert schrieb im Beitrag #6930620: > Hmmm, also von 24V AC am Trafo zweimal Diodenflußspannung subtrahieren, > Verlust in Regelelektronik
zwar nach Gleichrichtung 32V Spitze, aber nicht nur die beiden Gleichrichterdioden sondern auch der LM350 und der 2N3055 verbrauchen Spannung. Ganz ab davon, dass 2200uF durch 4A in 1/100 Sekunde in der es das Netz stützen soll um 18V entlädt. Auf gut Deutsch: dir fehlen alle Grundlagenkenntnisse um
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Spannungsregelung per Taster
Warum nicht einen L200 oder LM317 mit negativer Hilfsspannung (+ OP) und einen X9C102 oder ähnlich? Dann geht’s auch bis 0V.
Der LM10 ist auch interessant. Im DB Figure 43, Zero Output https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm10.pdf Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6927935: > Carlo hat offenbar kein Bock zu diskutieren. Er wartet
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Schutzschaltung für 2-Pin 2-Farb LED
LEDs begrenzen ihre Spannung selber, du musst nur den Strom begrenzen. Das tust du, mit dem LM317HV, auf berechnete 10mA. Du hast allerdings übersehen, dass den LM317HV knapp ist wenn man mit 58V rein geht, der könnte schon mal kaputt gehen. Dann gehen deine LED in Folge vielleicht auch
Art, die die LEDs schützt. Wirf den ganzen uberflüssigen Brückengleichrichter, LM317, Z-Dioden Müll raus. Spart nicht nur Held und Aufwand, sondern macht die Schaltung robuster. Zumal der LM317 nicht unbedingt auf die berechneten 10mA limitiert, schliesslich hat er um 3.5mA Eingenverbrauch
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symmetrische Spannungsversorgung Operationsverstärker Layout
Spannungsversorgung auf der Platine (zwei Lagen) sinnvoll verlegt/verteilt? Auf der Platine soll mit LM317/LM337 +/-15V bereitgestellt werden. Nun muss ich diese auf der Platine verteilen. Verfahre ich mit beiden Potenzialen direkt nebeneinander, oder nebeneinander mit Platz für ein Ground dazwischen
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Siemens Backofen Steuerung LCD am Bedienteil
#7903745: > als gewöhnlich Gibts da wirklich ein "gewöhnlich" in dem Sinne? Schau dir mal den LM317 an, den es gefühlt seit 40 Jahren gibt...
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Ladeschaltung Blei-Gel-Akku + Verpolungsschutz
! Mein Kurzzeitgedächtnis 🤦! Ich meinte R5 und D3, also die Beschaltung von Q1. Der Rest mit den LM317 ist mir schon klar.
aufgebaut. Der Fall wird im Datenblatt https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf?ts=1641097833769 Figure 17 gezeigt. Dort sogar ohne Diode.
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Linearregulator Verständnisproblem
Hallo Leute, Ich habe mir Mal ein paar Applikation Circuits vom Lm317 angeschaut und habe da bei einem ein Verständnisproblem. In der Schaltung sind mehre lm317 parallel gemacht. Dies ist so nix besonderes. Wie die Regelung in diesem Fall genau funktioniert würde
Thomas schrieb im Beitrag #6925162: > Ich habe mir Mal ein paar Applikation Circuits vom Lm317 angeschaut Die abgebildete ist keine. Wo hast du die her? > In der Schaltung sind mehre lm317 parallel gemacht. Dies ist so nix > besonderes. Eigentlich schon. Parallelschaltung von Linearreglern
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DC-Motor Regeleinheit defekt
Dann würde ich davon aus gehen dass der LM317 defekt ist. Ist das wahrscheinlich?
Da ist ein Negative Regulator LM304 verbaut. Ich habe den bei unterschiedlichen Einstellungen vermessen. Der LM317 gibt immer seine 2V, das soll er auch nehme ich an. Zum PH22 hab ich leide kein Datenblatt gefunden. Ich nehme an der
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Led ohne Wiederstand
Ohm vor die LED und fertig. Wenn es unbedingt aktiv geregelt sein soll, was spricht gegen einen LM317 als Stromquelle - bei <0,3% Einschaltdauer juckt die Verlustleistung niemanden. Einen StepDown braucht nur jemand, der Wiederstände verbaut.
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2 Supercaps in Reihe betreiben
@Christian: An einem LM317 wollte ich eigentlich vorbei… Dennoch danke für den konstruktiven Beitrag.
Ernst M. schrieb im Beitrag #6920735: > Wie KonstantStromquelle > Caps > Balancer LM317 ist kein Schaltregler. Was stört dich daran? LM317 + Caps + 2 Widerstände
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Mosfet-Schaltung, die es gar nicht gibt
Nimm einen LM317. Der hat all die (zahlreichen) Probleme nicht. Warum will man sich das Leben immer so schwer machen?
Kühlleistung. Im beschriebenen Anwendungsfall macht es doch überhaupt keinen Unterschied ob es jetzt ein LM317 oder ein MOSFET ist.
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Wie bestimmt ihr die Anforderungen eurer Projekte?
musst. Im Hobby ist das keine Schande. Ja, ich bin mir sicher jeder hat mit mit einem simplen "LM317 + Poti" - Netzteil angefangen ... (Ich persönlich habe das ...) Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6914972: > Frodo G. schrieb: >> Wie bestimmt ihr für "private Projekte" was "gut genug" ist?
> Ja, ich bin mir sicher jeder hat mit mit einem simplen "LM317 + Poti" - > Netzteil angefangen ... Nö, denn es gibt ja Personen die haben mit Selberbau angefangen, bevor es solchen Luxus wie LM317 gab. Batterien dürfte der anfang gewesen, Trafo mit mehren
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Referenz zu gering?
Rate mal, was der intern für eine Referenz verwendet... Stimmt überhaupt .... Schau Dir mal den LM317 an oder noch besser den LR8 von Microchip. Gruß Jobst
Hallo Peter M.! Schau Dir mal den LM399 an.
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LED-Taschenlampe "cree" XHP70.2
Vorwiderstand, wo man mal mit verschiedenen Spannungen dran herumrechnen kann. Dann kommt ein Längsregler, LM317 ist unser Freund - da darf man gerne dessen Verlustleistung bei unterschiedlichen Eingangsspannungen und LEDs rechnen. Erst, wenn das halbwegs verstanden wurde, macht es Sinn, Schaltregler zu betrachten
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Stromquelle für 4-fach LED
48V mit der Flußspannung relativ nah rankommt, kann man ggf. auch einen einfachen Linearregler ala LM317 nutzen. Der Wirkungsgrad ist trotzdem recht hoch und ein Schaltregler hat wenig Vorteile. Sprich, man schaltet soviele LEDs in Reihe, daß man auf ca. 40-42V kommt.
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KSQ für IR LEDs
geeignet. Folgendes habe ich als mögliche Lösung gefunden. https://www.netzmafia.de/skripten/hardware/LM317/LM317.html Ich bin mir nun unsicher ob ich das richtig Verstanden und berechnet habe. Die LED hat eine Betriebsspannung 1,45 V und Betriebsstrom 100 mA Würde für jeden ein eigene KSQ bauen
1N4007 https://www.reichelt.de/gleichrichterdiode-1000-v-1-a-do-41-1n-4007-dio-p219368.html?&nbc=1 LM317 https://www.reichelt.de/spannungsregler-einstellbar-1-2--37-v-to-220-lm-317-220-sg-p120703.html?&nbc=1 C1 100nF https://www.reichelt.de/elko-radial-100-uf-10-v-105-c-low-esr-fm-a-100u-10-p200026
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2 Spannungen 1 Poti. wie?
Wenn ich groß bin schrieb im Beitrag #6885033: > Wie kann man sowas realisieren? LM317 für potigeregelt positive Spannung und L272 für invertierte negative Spannung, mit Uberstromschutz. [pre] +----+ mit Poti o--+ +--+-----|>|--+---+--|L317|--+---+----
es, dass man die Spannung nicht auf 0V regeln kann. Mit einer negativen Hilfsspannung (für den LM317) geht das (siehe Anlage), würde sich vielleicht für ein Doppelnetzteil anbieten. Für den Negativzweig (lt. 0431.jpg aus meinem letzten Post) müsste man wohl dem LM301 an Pin7 eine kleine, positive
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Elektronenspinresonanz (ESR)
Das kleine von 0-5 V regelbare Netzteil mit dem LM317 ist fertig. Am Ausgang hängen drei 3A-Dioden in Serie, damit ich mit der Ausgangsspannung auch wirklich bis 0V runterkomme. Leerlauf mag diese Schaltung aber durch die Dioden überhaupt nicht. Da kommen
Hinweise. Ich weiß, aber mich hat nur der Umstand verunsichert, dass Jabolatorium für seinen Timer einen LM555 angegeben hat... @Pandur: "Wie breit soll denn die Resonanz sein, ueber welche du fahren willst ?" Was meinst du damit genau, den Bereich der Flussdichte? Das Hauptmagnetfeld steuere ich von
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Masseführung Digital- und Analogteil mit externem Netzteil (Linearregler)
LM337 vs. LM317 schrieb im Beitrag #6882342: > Du willst doch Positive Ausgangsspannungen? > Vo = V Output > Vi = V Input > > Bitte Datenblätter studieren! Sonst wird das nichts Vielen Dank für
den Spannungsregler benötigte Eingangsspannung produziert. Übrigens überlebt ein LM317L die 48V nicht. Siehe https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9
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Geregeltes Labornetzteil LT1083
hinbekommt. > Aber wie kann ich da eine Strombegrenzung einbauen ? Der Klassiker ist einen weiteren LM317 als Stromregler zu beschalten und vor den eigentlichen LM317 zu setzen. Kann man machen, ist aber nicht so prickeln. Es gibt sogar eine Schaltung da wird eine Stromregelung aus zwei LM317 gebaut. Mit dem nachfolgenden Spannungsregler sind das dann drei LM317. Man könnte meinen die Schaltung wurde zur Erhöhung des Umsatzes von LM317 erfunden :) Für eine richtige Stromregelung müsste man einen Aufwand betreiben in dem der LM317 untergehen würde. D.h.
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Strom Sekundärseite Trafo
Beitrag #6868684: > Wie viel geht mir durch den Elko verloren? Bei 80mA Belastung am Ausgang des LM317 geht die Spannung am Elko auf 17V zurück. Stärker würde ich den Ausgang nicht belasten. Der LM317 benötigt bei 12V am Ausgang auch noch eine Dropspannung von etwa 3V.
Bist du jetzt unter die Hellseher gegangen oder wo hat der TO etwas von einem LM317 geschrieben? Richtig ist aber dass bei Gleichrichtung und Glättung der DC Strom nicht mehr als ca. 60% des max. AC Ausgangsstroms betragen darf. Ansonsten überhitzt der Trafo. Wie Harald und MaWin
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Keine LEDs mehr?
verstehst, ich danke Dir für Deine Bemühungen! Ich habe aber auch Erfahrungen mit Lieferanten, z.B. mal LM317 von Reichelt die zuverlässig bei 25V Eingangsspannung explodieren. Gelabelt waren die mit TI also einem vergleichsweise rennomierten Hersteller. Diese Dinger haben eine komplette Kleinserie von Platinen
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LED Ansteuerung
Im Idealfall verwendest du eine Konstantstromquelle, die die gewünschten 140 mA liefert (z.B. ein LM317, passende Beschaltung kannst du hier berechnen: http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/LM317/LM317.html?Input_R1=12%2C5&Input_P1=125&gesucht=Berechne+Iout&Input_Iout=0.1&ENTER=Berechne+R1) Ein
...und statt LM317 BITTE einen Schaltregler mit Imax Einstellung vom ebay Chinesen für 3 Euro. Klaus.
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Bausätze aus Elektroniksammlung
Empfänger (Conrad) Atom (Pollin)ver. LED Wechselblinker (Pollin) Spannungsregler Bausatz mit LM 317 / 1,5V -24V max. 1A (Pollin) Bausatz Relaiskarte RB - 4/5V (Pollin) Es folgen noch weitere bloß es dauert etwas alles bestmöglich zu sichten. Falls Ihr Fragen habt fragt mich Bitte ich
Rauscharmer NF Vorverstärker (ELV) Elektronischer Würfel 2x (Pollin) Bausatz Spannungsreglermodul mit LM317 (Pollin) Relaiskarte B197 (Kemo) LED Wechselblinker (Conrad) Spannungsregler Baustein für L78xx (ELV) n.k. LED Wechselblinker (Conrad) 230V Blink LED (Conrad) DCF Empfangsmodul (
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Flimmern von LED verhindern
echten Gleichstrom, 300V * 20mA = 6W Die Konstantstromquelle sieht zwischen 8-42V, das schafft ein LM317 eher knapp, da muss man besser die 60V HV-Version nutzen. Es gibt aber Dutzende andere, einfache Konstantstromquellen. Anbei auch die LTspice Dateien.
belasten. Der Eingangsstrom ist das fast konstant. Wenn man einen findet, der deutlich mehr als der LM317 kann (37V), sollte das passen.
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TS317 und Widerstand wechseln (Auerswald TFS304)
Spannungswandler daneben Das sind keine Wandler, sondern ganz normale Längsregler vergleichbar LM317. G* findet auf Anhieb ein Datenblatt https://www.taiwansemi.com/assets/uploads/datasheet/TS317_E15.pdf, aus der Beschaltung der beiden TS317 lässt sich die Sollspannung rechnen. > Widerstand dort
schrieb im Beitrag #6853873: > Das sind keine Wandler, sondern ganz normale Längsregler vergleichbar > LM317. G* findet auf Anhieb ein Datenblatt > https://www.taiwansemi.com/assets/uploads/datasheet/TS317_E15.pdf, aus > der Beschaltung der beiden TS317 lässt sich die Sollspannung rechnen. "Not recommended
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Solarzellen Simulieren
simulieren also eine CC/CV. Kann ich das nicht auf die schnelle als Notbehelf mit zwei seriellen LM317 lösen? Den ersten betreibe ich als Stromquelle und den zweiten als Spannungsquelle. Oder wäre es Besser, den zweiten LM317 der für die Spannung gedacht war, durch einige serielle std. Dioden wie
LabView zur Steuerung). > Kann ich das nicht auf die schnelle als Notbehelf mit zwei seriellen > LM317 lösen? Simulieren heisst für mich Spice, nicht Hardware. LM317 ist als Stromregler wegen Mindestlast doof.
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Rundumlicht Schaltung Korrekt ?
ein LM317? Es gibt doch genug Alternativen als Festspannungsregler, ggf. auch ein DC/DC StepDown-Wandler.
Stromregelung nach Helges Vorschlag _mit_ Basiswiderständen entgegen Stefan und Versorgung des µC über einen LM317?
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Röhrenheizung bei Kopfhörerverstärker seltsam
diesen dann überbrücken. Alternativ kannst du die Röhren mit DC heizen, und für jede Heizung eine LM317 Konstantstromquelle verwenden. Dann ist die Anzeizzeit zwar höher, aber die Röhre bekommt nie mehr als 300mA zu sehen, Außerdem hat man bei DC Heizung keine Brummprobleme :)
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Variieren der Ausgangspannung
(𝜏)->LM317
Gute Erklärung: http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/LM317/LM317.html
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X5R Kerko anstelle von Elko?
man die Eigenschaft "niedrige Dropspannung" wirklich benötigt. Normale Dreibeinregler wie z.B. der LM 317 sind bezüglich der Aussenbeschalung wesentlich toleranter.
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Wie lädt man einen Blei-gel Akku mit Labornetzteil?
X-beliebiger Microcontroller kann das aber auch. Es geht aber auch viel einfacher mit einem L200, LM317 oder einem LM2587 für speziellere Fälle. ;O) L200 macht die Strombegrenzung ja einfach per zusätzlichem Shunt, und für den LM2587 und LM317 spendiert man halt noch einen Shunt und eventuell einen Operationsverstärker. Wie man einen LM317 elektronisch umschaltet steht sogar in irgendeiner Applikationsnote dazu, und auf den L200 oder LM2587 lässt sich die Idee übertragen. Wie man Komparatoren aufbaut, die das Umschalten passend machen
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Frage zu LM317/LM337
negative > Netzteilspannung, siehe Kommt drauf an, wie der GND-Bezug der Rohspannung ist. Zum LM317 gibt es den LM1117, der 1,3V DropOut bei 800mA garantieren will.
Manfred schrieb im Beitrag #6836990: > Zum LM317 gibt es den LM1117, der 1,3V DropOut bei 800mA garantieren > will. Nur wirds da ein wenig grenzwertig bei 15V.
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Warum Zenerdiode bei dieser Schaltung?
TK. Oder, wenn es etwas genauer sein soll, dann nimmst Du einen einstellbaren Spannungsregler. LM317 z.B.