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Standard OP Amp für -15-15 V
LM324 für 12Cent beim Reichelt ist ein Standart-Typ und für sehr viele Fälle ausreichend. Hast hier mal reingeschaut: http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente
pfui Teufel, LM324 für bipolare Stromversorgung.... Nimm TL072 und auch ein paar TL074. Mit denen kannst dann evtl. auch mal was brauchbares für Audio bauen. LM324 sollt man IMHO schon lange vergessen
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Reparatur Netzteil Schuberth NG 100
keine Spannung bekommt mit der er noch nicht läuft. Vielleicht hat noch jemand eine bessere Idee. LM358, LM324, LM339 habe ich hier, dazu diverse Transistoren. NTC habe ich in 10K und 47K..bei 25 Grad Celsius. Und dann hoffe ich dass es mit dem „Projekt“ zum Ende kommt;-)
keine Spannung bekommt mit der er noch nicht läuft. Vielleicht hat noch jemand eine bessere Idee. LM358, LM324, LM339 habe ich hier, dazu diverse Transistoren. NTC habe ich in 10K und 47K..bei 25 Grad Celsius. Und dann hoffe ich dass es mit dem „Projekt“ zum Ende kommt;-)
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LM 258 offset am Ausgang?
Dinge Strom in den Ausgang des OPV hinein, d.h. der Ausgang muss dann als Stromsenke arbeiten. Was der LM324/358 ohne negative Versorgungsspannung unterhalb von 0,6V nicht so gut beherrscht. Das liegt erstens an der internen Arbeitsweise, zweitens am Prinzip. Nur ein idealer OPV könnte das, ein realer scheitert
Ausgang und der Versorgungsleitung geschaltet werden, an die man mit dem Ausgang hinsteuern will. Zum LM324/358 ist zu beachten, daß dieser den Ausgang sehr wohl gegen GND steuern kann, aber nur, wenn die Last auch zwischen GND und Ausgang hängt. Eine Last, egal wie hochohmig, zwischen Ausgang und V+ läßt
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741 Komparator konstant Ub am Ausgang
Vielleicht der LM324, der hat aber 4 OP in einem Baustein. Oder der LM311, ein richtiger Komparator, gut und billig. Das sind alles Jahrzehnte alte Uralt-Steine, aber billig und verfügbar, da müßte man halt schauen
Neben dem LM324/LM358 gehen u.a. auch der LM321 (klein) oder der TLC271 (pinkompatibel zum 741).
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Netzteil, LM317, Strombegrenzung und Anzeige!
Spannungsregler könnte entfallen, wenn man für IC2B einen single supply OpAmp verwenden würde wie LM324 und dessen negativen Versorgungsspannungsanschluss an -1.25V anschliesst, wenn der positive an +5V bleibt. Leider taugt der LM324 nicht um die Strommmessschaltung wie im ZXCT1009 umzusstzen. Diese
ein keinen L Type nehme. Auch ein LM337LZ mit 0.5 Amper ginge, aber da es warscheinlich besser ist den lm317 sowie den lm337 thermisch zu koppeln wegen des Temperaturdriftes von Vref, dachte ich an ein Lm337T.
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Probleme mit Netzteilschaltung
Wie wird denn der LM 324 versorgt? Das ist nicht eingezeichnet.
Der LM324 ist dem TL074 gewichen, weil höhere Versorgungsspannung.
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Nacktschneckenfalle mit ESP32 und OpAmp
Schau mal ins Datenblatt des LM324. Unter "Common-mode voltage" steht, max VCC-2V.
Deep-Sleep kann man über den ULP den ADC auslesen. Der ULP ist mit 150µA sogar sparsamer als Dein LM324 (240µA). https://www.bw38.de/esp32ulp "Die Ansteuerung der ADC-Ports und das Einlesen von Messwerten ist mit dem ULP-Prozessor möglich. Ein Beispiel ist in den IDF-Examples zu finden."
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1 - 5V ==> 0 - 5V Wandler an AVR
aahhh, ok. Das wirds sein. Hatte einen Standart LM324 verwendet. Probier ich gleich mal aus.
LM324 kann nur bis auf ca. VCC-1.5V an die Versorgung ran. Gruss Helmi
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Suche "guten" vierfach OP für Labornetzgerät
Sucht man sich nicht mal erst eine fertige Schaltung aus, wo die BEs bereits feststehen? Egal, der LM324 sollte es in jedem Fall tun. In Indstriefertiggeräten tut er's jedenfalls.
Der LM324 ist ideal für normale Regelungen. Der MC33079 P könnte mit 16Mhz Unity Gain Bandwith zu schnell sein. Die Regelung wird dann instabil. Als alternative zum LM324 wird oft der TL084 /074 verwendet
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Einstellbare Ksq
negative Versorgungsspannung spendierst von mindestens -2.5V. Das ist lästig, nimm also lieber einen LM324 (oder LT1014 falls es teurer sein muss), der kommt mit Masse aus. Der BD535 könnte zwar 8A, aber nur wenn er mit ca. 320mA aus dem OpAmp versorgt wird. So viel liefert der OpAmp nicht. Also
Respekt !!! Also ich nehme 1 K Poti, einen LM324 und ein BD135.. Ich habe das Problemchen, ich kann nicht "entziffern wohin...
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Konstantstromquelle mit Temp. Kompensation und dauerhafter Laständerung
mindestens 24V aushält. Das kann im Prinzip jeder Operationsverstärker, wenn wir den billigsten nehmen, ein LM324, so darf der von den gelieferten bzw. gemessenen 2.5V nicht mehr als 0.025V abweichen. Ein Blick ins Datenblatt zur Offsetspannung sagt, daß er das auch nicht tut, sondern nur 0.007V. Auch der Eingangsstrom
dem billigen Handyladesteckernetzteil nicht, dann liegt es an letzterem. Und wem ein schnöder LM321/LM358/LM324 zu billig ist, der kann einen LT1013 nehmen, es ist ja schliesslich eine Messschaltung. Nötig ist er bei 1% aber nicht.
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Suche 4fach Operationsversärker, Pin-kompatibel zu lm339 (4fach Komparator)
anpassplatine + smd lm324 herstellen. so würde ich diesen fehler umschiffen. ansonsten halt ne neue platine.
dolf schrieb im Beitrag #3261078: > anpassplatine + smd lm324 herstellen. Das habe ich auch schon gedacht. lm 339 ist schon in SMD SOIC14 :-(
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Konstantstromquelle mit OpAmp und NPN
Ich habe vom Old Papa hier im Forum einen KSQ gesehen mit einem LM324, geht super.
Der LM741 spricht erst ab etwa 2V am Eingang an, bei dir sind es aber nur 130mV. Ein LM358 ist auch billig und sollte hier funktionieren, aber du hast ja keinen. Vielleicht hast du einen zweiten BC337-25
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Ladungspumpe Opamp
Hallöle, ich brauche für den LM324 eine symmetrische Versorgung von +-12V. Dafür möchte ich eine Ladungspumpe hernehmen (siehe Anhang) Stimmt die Schaltung so? Vorgebene Daten: I_max = 50mA U_ein = +12V U_aus = -12V
Leopold N. schrieb im Beitrag #5555449: > ich brauche für den LM324 eine symmetrische Versorgung von +-12V. > Dafür möchte ich eine Ladungspumpe hernehmen (siehe Anhang) Was soll der Aufwand? Ein ICL7662 und zwei Kondensatoren genügen auch. Dank Synchrongleichrichtung
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-4,9V mit Atmega messen / wie mit op invertieren?
meinem Atmega messen. Referenzspannung ist 5V. In der Schaltung befinden sich noch 2 freie OPs eines LM324s (+5 und -5V ). Ich habe ein paar Versuche gemacht das Ganze als invertierenden Spannungsfolger zu bauen, aber so richtig klappt es nicht: Die Spannung am Ausgang verändert sich von 0-3,75V, geht
Hallo, >In der Schaltung befinden sich noch 2 freie OPs eines LM324s (+5 und >-5V ). Der LM324 ist kein Rail to Rail OP. Such Dir einen Rail to Rail OP fuer diese Aufgabe oder erhoehe deine +5V und -5V fuer deinen OP. Gruß, Dirk
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Operationsverstärker: welcher Eingangsspannungsbereich ist erlaubt?
hatte. Ist halt eine der ersten OP, die via PNP Eingangsstruktur "ab GND " am Eingang könnten LM 324, 358, 290x und so weiter. Interessant sind die vorletztes Jahr herausgegebenen B Versionen. Dann mal morgen mehr.
> to –1 mA or less. (< 1 mA vermeidet Phase Reversal; < 50 mA vermeidet einen Krater.) Beim LM358 und LM358-N gibt es keine explizite Schutzdioden, aber beim LM358B.
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suche MOSFET
ist ja gar nicht so schnell und gar keine Schottky und überhaupt nicht aus Siliziumkarbid. Ebenso LM324, der biligste der billigen OpAmps, aber das Arbeitspferd der Elektronik, vermutlich auch älter als du selbst. Es steht dir übrigens frei, einen von den technischen Daten und dem Preis her besseren
1V Vorwärtsspannung lässt dir die effizenz mir-nix-dir-nix von 92% auf 80% schrumpfen. > Ebenso LM324, der biligste der billigen OpAmps, > aber das Arbeitspferd der Elektronik, > vermutlich auch älter als du selbst. Richtig, der OPV ist älter als ich. Und eben auch veraltet. Aber für manche Sachen
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Warum / Wann werden Bauelemente abgekündigt ?
...wobei der Titel des Universal-OpAmps schon vor längerer Zeit an LM358/LM2904 bzw LM324/LM2902 gegangen ist. Den 741er wird sich heute keiner mehr antun. Wahrscheinlich ist da mittlerweile eh das Die des (preisgünstigeren) LM321 drin, das ist die wenig bekannte Einfach-Version des LM358/LM324. National (heute TI) und LT lassen viele "klassische" Analogbauteile weiterlaufen, da entsprechende Verträge mit Avionik- und Militärherstellern bestehen (alle Teile die eine NSN-Nummer haben
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12 Volt Relais ansteuern mit 0,3 Volt Steuerspannung
Pegel, mit denen man viel mehr anfangen kann als mit den 0,3V. Der abgekratzte IC ist vermutlich ein LM324 oder was ähnlich billiges. Foto dieses Boards würde auch helfen.
eric schrieb im Beitrag #5824666: > Jeder vernünftige Entwickler nimmt nen LM 339, 324 o.ä. > Da gibt es nichts zu diskutieren, So wie jeder vernünftige Deutsche einen SUV fährt - äääähhhhh
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FFT in C für einfache Analyse
Hi, danke für die mühen!!! Ist der OP auch durch einen LM324 zu ersetzen? MfG Thomas
Schlecht denn der LM324 kann an seinem Ausgang nicht bis 5V aussteuern. max. bis ca. 3.5V. Er kann zwar an seinen Eingaengen bis an 0 V ran aber bei positiver Aussteuerung auch nicht an die 5V. Es sei denn du hast mehr
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Verstärker mit steuerbarer Verstärkung
die einfachste Lösung, einen 4066 dafür zu >nehmen. Muss nicht sein. Was zu bedenken ist das der LM324 am Eingang nur bis VCC-1.5V arbeitet. Am Ausgang auch. Da bleiben gerade mal 1.8V zum arbeiten. Und ob der LM324 bei 3.3V überhaupt noch arbeitet sagt uns das Datenblatt. Die Spannung am Eingang
Verstärker geschaltet wird. Negative Spannung ist da in jedem Fall ausgeschlossen. Ob das wirklich ein LM324 (der übrigens bis 3Volt kann) wird kann ich im Moment noch nicht sagen, vielleicht suche ich mir auch noch einen Rail-To-Rail-fähigen OP. Wahrscheinlich reichen die 1,8Volt aber aus.
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SOT23 Chip BAP77 Datenblatt
gemessen, es ist ein Step-Up-Converter. Mit einer 1,5V Batterie bekomme ich 5V Betriebsspannung für den LM324
es ist ein > Step-Up-Converter. Mit einer 1,5V Batterie bekomme ich 5V > Betriebsspannung für den LM324 Wie ist denn die Anschlussbelegung?
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PH- und Leitwertmessung
entklötzchen" kann, dann würd ich mich über eine lesbare Version freuen. BTW: Wo gibts den verwendeten LM324? GRuß Marcus
Sorry, meinte nich den LM324, sondern den TIL 2202
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CA4013E - OpAmp oder Komparator?
kleineren 15A Modells. Ich habe die 25A Version, in der dieser Job anscheinend von einem Teil eines LM324 übernommen wird. Die Schaltung ist recht komplex, aber der obige Schaltplan hilft bei der Identifikation der Trimmpotis.
In Matthias Ladegerät werkelt doch gar kein CA3140, sondern ein LM324.
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Frage ob Schema für DAC, Op und Speisung so in Ordnung ist.
over-the-top uA OpAmp LT1498 hält dieselben 36V aus wie der noch exotischere TOS7A4701. Würde nicht ein LM324 ohne Vorregelung reichen ?
over-the-top uA OpAmp LT1498 hält dieselben 36V aus wie der noch exotischere TOS7A4701. Würde nicht ein LM324 ohne Vorregelung reichen ?
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Lüftersteuerg im Eigenbau
im Chip vorhanden, die brauchst du nicht extern... Der Quarz hat keine 22pF-Kondensatoren... Der LM324 ist kein Rail2Rail typ. Der wird dir nicht vollen Regelumfang geben. http://www.modding-faq.de/index.php?artid=518 Hier sieht man die gleiche Endstufe. Nach dem OPAMP ist noch ein kleiner Anlaufschutz
gepostet Pullups im Chip: Nicht bei den AT90S... Quarz ohne Kondensatoren: funktioniert! LM324/voller Regelumfang: man kann von gemessenen 0V bis 12V regeln, über den Poti kann man für verschiedene Lüfter die Verstärkung so einstellen, dass bei 12V tatsächlich maximale Leistung gebracht wird
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Sequentiellen Blinker für Modellbau (Anfänger)
1 IC: LM324 3 OPs als Komparatoren für die LEDs 1 OP als Sägezahnoszillator. Gruß Jobst
Guten Morgen. Hier die konkrete Schaltung. Jemand Interesse an einem 7,8MB Video? IC ist LM324 Gruß Jobst
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Netzteil mit Atmega8 - Strombegrenzung
Ne Idee: Könnte es damit zusammenhängen, dass LM324 kein Rail to Railtyp ist? Der Spannungsabfall am Shunt ist bei 800mA evtl. zu dicht an der unteren Versorgung des OP-Amps.
Wäre ne möglichkeit, kennt jemand ne gute alternative zum dem LM324?
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PWM gesteuerte Konstantstromquelle mit Step-Up Regler
Verlustleistung DEUTLICH geringer. > Als OPV >hätte ich ob der vielen Kanäle 3x 2fach Opv Type LM 358 oÄ. genommen. Nennt sich LM324. Ist OK. > Da >die ja alle auf der gleichen Versorgung hängen hab ich die Befürchtung >dass die sich gegenseitig beeinflussen. Nö. >Kann man da zwischen
nicht mehr weiter suchen. > >> Als OPV >>hätte ich ob der vielen Kanäle 3x 2fach Opv Type LM 358 oÄ. genommen. > > Nennt sich LM324. Ist OK. Der LM 324 ist doch ein 4 fach OPV Chip oder? leider gibts keine 6 fach OPV Chips und da ich möglichst wenig Platz verbrauchen will dachte ich mir
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Rechtecksignal Generator
Aber für Mikrosekunden müsste das schon ein schneller sein; Millisekunden hingegen schafft jeder LM324. Dann müsste sich das gesamte Projekt mit einem einzigen LM324 bauen lassen (also Recheck-Gen., Integrator und Ausgangspuffer). Soweit mein Schnellschuss; Grob betrachtet könnte das funktionieren
Also jetzt mal ganz langsam: ich habe überhaupt keine Ahnung, was ein AVR oder ein LM324 ist. Kann ich nicht einen Monoflop oder eine A-stabile Kippstufe bauen, die dann Strom oder nicht Strom als Rechtecksignal anzeigt?
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Sinussignal in Amplitude und Offset variieren
Sieht aus wie die typische Crossover Verzerrung eines LM324.
>Sieht aus wie die typische Crossover Verzerrung eines LM324. Geeeeeenau! Ich würde hier einen TS912 verwenden.
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Grundlegende Fragen zu SPI mit TPIC8101
einen Kopfhöhreranschluss des ungefilterten Klopfsensorsignal´s. Wäre sowas möglich mittels zb einen LM324? @ Peter Dein Packerl ist heute an dich rausgegangen. Grüße, Stefan
>Kopfhöhreranschluss des ungefilterten Klopfsensorsignal´s. >Wäre sowas möglich mittels zb einen LM324? Das ist kein Problem, mach ich drauf. Es gibt jetzt eine Wunschliste: http://www.mikrocontroller.net/articles/Klopfsensormessgeraet#Wunschliste Grüße, Peter
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AVR reagiert nicht
Wie hoch ist dein ISP Takt des Atmega324PA?
etwas skeptisch. > Wieviel Strom nehmen die defekten uCs auf, lässt sich das messen? Der Atmega324PA nimmt 11 mA und der Atmega1284P nimmt 9 mA
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Opamp LM741 auch unipolar einsetzbar?
Danke für Eure Antworten. Hab gerade mal nachgesehen... könnte einen LM324 bekommen. Den haben wir an der Uni auch. Sieht ganz vernünftig aus. @ Michael: Welchen Betrieb würdest Du mir denn für die Fotodiode empfehlen, wenn ich danach nen Opamp hab? Hab google schon einige
Sorry, Antwort zu spät gesehen, das Gebastel hat sich mit dem LM324 schon erledigt :).
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Leistungs-KSQ mit LM317+Leistungstransistor
Hat dein Kollege statt dem LM317 nicht vielleicht ein OPAMP (LM324, LM358, LM741)? Das wäre für mich naheliegender für eine Stromquelle. Soll das als Überstromschutz hinter eine Spannungsquelle geschaltet werden? Oder eine eigenständige
Er hat auch LM324N zur Verfügung. Das ganze dient als Strombegrenzung vor einem Spannungsregler.Am besten lass ich einfach mal den "Kollegen" posten. Na los Jochen!
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Fakes erwischt?
recycelten (alte ATmega128 als ATmega128A neu gelabelt) über funktionierenden aber minderwertigen Kram (LM324 als OPA4134 verkauft bei Richi's Lab) bis zu nur einer Kupferplatte drin wurde schon alles gesichtet.
(alte ATmega128 als > ATmega128A neu gelabelt) über funktionierenden aber minderwertigen Kram > (LM324 als OPA4134 verkauft bei Richi's Lab) bis zu nur einer > Kupferplatte drin wurde schon alles gesichtet. Wie geschrieben hatte ich in der ganzen Zeit wohl Glück und keine Ausfälle oder verdächtiges
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OpAmp Spannungsfolger Mindestspannung
Hi, vielen Dank für die wirklich hilfreichen Antworten. Mit dem LM324 hat es nun tatsächlich geklappt und ich kann von 0 bis etwa 10% unter der Versorgungsspannung regeln. Werde meine Bauteilkiste mal etwas modernisieren. Danke!!
modernisieren. Ja, lege dir ein paar TS912 in die Truhe und verabschiede dich von Dynosauriern wie dem LM324 oder LM741. Kai Klaas
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Konstante 12V und 5V aus Autobatterie
habe hier zwar ein paar 7805´s welche aber mit 1A zu wenig Leistung bringen. Außerdem habe ich einen LM324N kann ich damit was anfangen? Vielen Dank Christopher
> Außerdem habe ich einen LM324N kann ich damit was anfangen? klar, eine seite autobatterie dran, auf der anderen kommt dann 1V pro pin raus. belastbar bis 300A versteht sich... sachen gibts!! <ironie mode off>
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Shunt Strommessung bei 12V
fache. Dazu braucht man einen OpAmp der nahe an Masse messen kann, einen single supply OpAmp wie LM324. 12V | Last +---- +5V | | +---------|+\ | | >--+--A/D-Wandler-Eingang 0.05R5W +--|-/ | | | | GND-10k-+--30k---+ Da der LM324 ca.
von 1%. Man könnte also fragen, was der OpAMp bringt, zumindest wenn es ein so schlechter wie der LM324 ist. Nichts. Ab er ein besserer OpAmp, wie der LT1013, würde es erlauben, einen kleinren Shunt zu verwenden, z.B. 0.01 Ohm, an dem nur 0.09V anfallen und nur 0.81W abfallen. Also: ENTWEDER
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Op-Amp Fehler ?
Hallo, ich bastel gerade mit einem Operationsverstärker IC mit der Bezeichnung "LM324". http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm324.pdf Zur Testschaltung auf Breadboard: Pin 4: +5V Pin11: GND Pin3: +2V Ich erwarte eigentlich einen Vollausschalg von 5V an Pin 1, leider liegen
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm324.pdf Seite 6: High-Level output Voltage: Vc-1,5V, Low-Level Output Voltage: wenige mV
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Analoge Spannung ohne Masseverbindung messen
etwas falsch, und unnötig aufwändig. Manchmal kann es notwendig sein, einen single supply OpAmp wie LM324, der Signale bis Masse aber nicht bis Plus messen kann, gegen einen Rail-To-Rail (wie TS912) oder over-the-top (wie CA3140, LT1490, INA117) OpAmp zu ersetzen.
Spannung negativ - den Fall müsste ich dann noch irgendwie abfangen. Ich werde nun erstmal mit dem LM324 ein wenig rumprobieren (hab ich im Lager gefunden) und den Akku aufladen.... An eine Strommessung habe ich auch schon gedacht, die wird vermutlich noch zusätzlich kommen.
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AD-Wandler Net-IO spricht schlecht an
diesem gehe ich direkt auf den AD-Wandler). Gruß, Mikaelis P.S.: der OP ist also ein "billiger" LM324 4-fach op. In der Schaltung sieht man einen Summierer (erster OP) sowie einen nachgeschalteten inverter. Er ist "bipolar" gespeist, also +Ub und -Ub (+-5V)
Hallo, und du bist dir sicher daß der LM324 bei 4,7uF Last am Ausgang nicht schwingt?. Ich verwende da immer so ca 100 Ohm zwischen Pin 1 und Kondensator sowie ca 1nF zwischen Pin 1 und Pin 2 des OPs. Gruß Anja
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Anfänger: regelbarer Längsregler
opamp mit 30V Ausgangsspannung > zu verwenden, diesen müsste ich mir jedoch erst besorgen. Der LM324 kann aber schon +/-13V oder 26V bei unsymmetrischer Speisung. Ausserdem sehe ich gar nicht, wo du die grosse Ausgangsspannung brauchst, denn der BC337 wird schon bei 0,7V an der Basis voll durchsteuern
Der LM324 verträgt bis 32 V Versorgungsspannung - das reicht je nach Schaltung bis etwa 27 V am Ausgang. Etwas zusätzliche Verstärkung im Regelkreis ist erlaubt, nur sollte die nicht zu groß werden, und
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OP-Verstärker, als Spannungsteiler
noch einfacher, Der Oausgang muss nicht Rail-rail sein, auf Null genuegt, dasselbe beim Eingang. Der LM324 kann das auch schon.
Wenn du den LM324 oder den 358 nimmst, kannst du dir recht einfach eine kleine negative Spannung erzeugen: vom Spannungsstabi Gnd nach Masse eine Diode in Flussrichtung. Stabimasse ist Gnd , an der Kathode ist 0,7V
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Immer Ärger mit s(n)printf
(@:%.o=%.d)" -MT"$(@:%.o=%.d)" -mmcu=($DEVICE) Linker: -Wl,-Map="$(OutputFileName).map" -Wl,-lm -Wl,-lprintf_flt -Wl,-lm -Wl,-u,vfprintf -mmcu=($DEVICE) ($MEMORY_SETTINGS) Last not least: Alles funktioniert wie erwartet wenn ich entweder die "s(n)printf" oder die uart_puts(SendBuffer) auskommentiere
Für alle dies interessiert, das Problem scheint wirklich in der ATmega324p Bibliothek zu liegen. Wie schon in einem anderen Thread bemerkt kennt AVR_Studio5.1 den Atmega324p nicht (man kann ihn zwar aussuchen aber hinterher jammert der Compiler das er die Datei "iom324p.h
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TLC272 kaputt
machen. Ich erinnere mich, ist mir auch schon mal passiert. > Solange es nur ein TLC272 oder LM358 ist hält sich der Verlust in > Grenzen, solange es nicht der letzte war. Ja, nur der LM358 (bzw. LM324) ist ein BJT und hat deshalb keine parasitären Thyristoren. Ein Latchupeffekt ist als Zerstörungsgrund
Bei BJT-Eingängen ist diese selbe E-Feldwirkung bestenfalls sehr schwach, ausser vielleicht beim LM858, bzw. LM324, bei denen es an den Eingängen PNP-Darlingtons hat. Gruss Thomas
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OP Ausgang zerstören?
Kann man einen Ausgang vom OP zerstören? Gibts hierbei Unterschiede zwischen CMOS unt TTL? Bsp: LM324: Total Power 1310mW Typ output 40mA bzw 13mA Was passiert, wenn ich z.B. einen Kurzschluss vom Ausgang nach Masse habe? Wird der Strom auf 40mA begrenzt? P = U+ * 40mA wobei Pmax = 1310mW
bin daher noch nicht so bewandert, was das Datenblatt-lesen angeht. Ich habe über mein Problem beim LM324 leider nichts im Datenblatt gefunden. (außer max. Strom und Powerdis.)
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Transistorpräzisionsstromquelle, Signaverzerrung
in den Amperebereich gehen, siehe MOSFET-Treiber. 2. OpAmps regeln nicht so schnell, der übliche LM324 ist schon für kHz nicht zu gebrauchen, und durch einen nachgeschalteten MOSFET wird es nicht besser. 3. Die Schaltung muss gegen die zusätzliche Verstärkung des MOSFETs durch Elena's Zusatzbauteile
viel größere Auswahl. Ich habe das mal simuliert, einmal für die Freunde von Alt & Billig mit dem LM324 (0,3V/µs) und einmal mit dem schnelleren LT1215 (50V/µs), beidesmal mit einem 10kHz-Eingangssignal. So arg schlecht schneidet der LM324 nicht einmal ab :)
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OP-Verstärker asymmetrisch versorgen
Es gibt OpAmps, die speziell für asymmetrische Versorgung ausgelegt sind, z.B. LM358, LM324. Die Antwort auf den zweiten Absatz ist: Ja.
den OPV zwischen GND und V+ (24V) > schalten Wenn du einen speziellen "single supply" OpAmp (wie LM324 je nach Genauigkeit LT1013) verwendest, und überprüfst ob dessen Ausgang für dich nahe genug an 0V herankommt (meist braucht er einen Widerstand nach Masse um bis auf wenige dutzend Millivolt an Masse
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SNR mit Hobbyausstattung messen
OK, das kenne ich vom LM324. Da vermeidet man so Ünernahmeverzerrungen die man bei reiner AC-Last ja schon auf dem Oszilloskop sehen kann. Dessen Endstufe arbeitet laut Datenblatt im B-Betrieb. (Da reicht aber schon ein
einer Gegentakt-B- Endstufe eine Eintakt-A machen um Überhahmeverzerrungen zu vermeiden. Beispiel LM324. Der LT1115 hat aber keine Übernahmeverzerrungen bei Lastströmen kleiner 2mA. LG old.