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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Sowas geht natürlich auch (Schaltregler LM2594).
Labornetzteil von 0-25V und Strombegrenzung stufenlos regelbar von 0-2,5A Kurzschlussfest. Halbleiter: LM350, LM337L, LM7805, LM79L05, TL082 Am hinteren Ende der Hauptplatine ist ein Connector für eine Prozessorgesteuerte Spannungs u. Stromanzeige Versorgt wird das Ganze über nur eine Sekundärwicklung
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Erfahrungsbericht Eigenbau Labornetzteil 2 Kanal 30V 10A
1uF (Folie), die Sprungantwort konnte ich bis jetzt leider noch nicht messen. An ArnoR: Der LM723 deckt theoretisch nur einen Bereich von 3,6-30V ab. Da jedoch durch den Schalter S2a Anzeige und das Siganl für den LM umskaliert wird, kommt man in der 0-6V Einstellung runter bis auf 0,631V. Dabei
Yannick T. schrieb im Beitrag #4302501: > Der LM723 deckt theoretisch nur einen Bereich von 3,6-30V ab. Nö, in der Grundschaltung mit der Minimalspannung von 2V an den Eingängen sind es 2V-... Es gibt auch die Möglichkeit den LM723 ohne Hilfsspannung
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[V] Netzteil 2x 8-10V 45VA
bekannt. Auf dem Trafo steht: 2x 12V, 22,5VA Die Ausgangsspannungen sind geregelt mit 2 Reglern LM350, die laut Datenblatt bis zu 4,5A können. Die Netzspannung kann per Flachstecker angeschlossen werden. Die Ausgangsspannungen liegen an den beiden Paaren der Stromkontakte der Sub-D-Buchse. Das
Auf dem Trafo steht: > 2x 12V, 22,5A > > Die Ausgangsspannungen sind geregelt mit > 2 Reglern LM350, die laut Datenblatt bis zu 4,5A können. Die Begrenzung ist der Trafo. Ich denke, das das Netzteil nicht mehr als ca. 0,6A DC pro Seite liefern kann.
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Konstantstromquelle, LEDs
Widerstand zur Stromverteilung machst, so 0.33 Ohm. Die meisten '700mA' LEDs sind übrigens mit 350mA zufriedener.
aus je Reihen/Parallel mit jeweils eigenem Widerstand pro Strang? Alternativ für konstanten Strom LM317T. Die 3,75V die er verbrät fallen da bei den Spannungen und kurzen Betriebszeiten eh nicht ins Gewicht.
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Suche PWM Regler mit 0 Stellung für Gebläsemotor 30A
MG schrieb im Beitrag #7905257: > Der Lüfter hat 350W was bei 12V 29.xxA entspricht. Wenn dein Bordnetz nur noch 12V her gibt, ist es besser, den Lüfter ausgeschaltet zu lassen, um es nicht noch mehr in die Knie zu zwingen ;-) Deine ".xx" sind überflüssiger
MG schrieb im Beitrag #7905257: > Der Lüfter hat 350W was bei 12V 29.xxA entspricht Angesichts eines Anlaufstroms, der auch mal das 5..10-fache des Nennstroms sein kann, erscheint die Angabe von Nachkommastellen unnötig.
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Problem bei Verstärkung von XR2206 Ausgangssignal
Schalte doch hinter dem XR2206 einen LM311 als Komparator und du hast dein Rechteck.
Helmut Lenzen schrieb: > Schalte doch hinter dem XR2206 einen LM311 als Komparator und du hast > dein Rechteck. Wäre auch eine Kostengünstige Idee! Der LM393 käme vielleicht auch in Frage. Der BUF634 (Highspeed Buffer) hat auch seinen Preis: mit 6,80 Euro !
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saubere Spannung für Raspberry, Soundkarte, preamp
Watt (5 V, 700 mA) Modell Pi1 B+: 3 Watt (5 V, 600 mA) Modell Pi2 B: 3,5 Watt (5 V, 700 mA) -> LM350 (3Ampere) besser LM338 (5Ampere) mit ausreichendem Kühlkörper wäre z.b. ein Weg wenn man Längs-geregelt bleiben möchte.
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm350-n.pdf Grüße
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pin mit positiver und negativer Spannung versorgen
eine LED verwendet (kommt schon noch ein R in der Schaltung vor!) Die +6,5V sind über einen LM350 erzeugt. Also kann ich auch die Spannung nachtrimmen. Oder meint Ihr ich sollte eher die +5V die ich für den uC brauche als GND verwenden und dann mit dem LM350 +11,5V erzeugen die übrigen 0V
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LM 723 Netzteilsteuerung
Guten Abend, http://screencast.com/t/pq83gMqxL Hab mir diese Steuerung gebaut, mit einem LM 723 und 2 mal 2N3055 nun mein Problem, ich kann die Spannung problemlos Regeln von 7-30Volt. Aber ich bekomme nur 1,4 Ampere, und nach kurzer zeit sind die 2 transistoren 2n3055 auch schon heiss.
Spannungsteiler schalten. Z.B. (6)-4.7k-(5)-1.8k-(7) Dann geht es bis ca. 2V runter. Praktisch geht der LM723 bis 1.5V, der Hersteller garantiert aber nur bis 2V. XL
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2 RKT mit Mittelanzapfung in Reihe schalten?
anaview_uebersicht.htm Wie wäre es denn damit? Ein Anaview ALC0300-1300 (200€) für den Tiefton, die liefern 2x 350W an 4Ohm und bringen ihr Netzteil mit. Für Hoch und Mittelton braucht man nicht viel Leistung, schau Dir mal den Gainclone an: https://sound-au.com/project115.htm LM3886 Chipverstärker, die
Seit ihr euch sicher das es mit 4 ohm möglich ist wenn zwei Lm3886 Chips verbaut sind? Nochmals die Daten angehangen
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LM2672 streikt
am Rest der Schaltung, also Ausgang des Lm2672 ist nicht vorhanden aber der LM2672, die nachfolgende Spule und Z-Diode am Ausgang werden sehr heiss. Nach 3 min kann man Spule + LM2672 nicht mehr anfassen. Ich habe mich schaltungstechnisch
bricht die Spannung dann aber komplett ein. Hatte mir spasseshalber einen zweiten LM2672 eingelötet. Dasselbe, also muss der Fehler irgendwo bei mir liegen.
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Frage zum MAX642 (StepUp Wandler)
LM2577 und MC34063 tun's nicht, LM2700 und LT1308 sollten reichen sind aber schwer beschaffbar (zu modern), MAX1771 ist eher auf deiner Linie, ich würd' TPS61085 einsetzen.
alle nicht. Verschickt National Samples wie Maxim an Privatleute? Könnte ich die Schaltung vom LM2700 wie auf Seite 13 im Datenblatt einfach genauso nachbauen? http://www.national.com/ds/LM/LM2700.pdf Laut den Daten an dem Schaltplan ist die max. Eingangsspannung 4,2V. Neue Monozellen (3 St.)
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Stromaufnahme von LED Strips
berechne, dann komme ich auf 382,16 lm/W. Pro Meter habe ich eine elek. Leistung von 6,28W. Somit habe ich Pro Meter einen Lichtstrom von 2418,8 lm. ...382 lm/W ist aber zu viel für diesen LED-Typ. 180 lm/W sind realistischer und würden
oh man... nicht 180 km/W sondern 100/W sind wohl realistisch. --> 3140 lm statt 12000 lm :( achja.. zur Wärme. Ich habe das LED-Band an ein Alu-Profil geklebt. ...denke es sollte helfen.
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Moderne LED-Leuchtmittel
fertigen Produkte taugen leider nicht viel. Baue das getrennt auf. Versuche LED-Leisten mit mindestens 200lm/W LED zu bekommen, z.B. wie diese https://www.led-tech.de/de/160x-Samsung-LM301B-auf-Stradella-160-in-3000K
Photometrisches_Strahlungs%C3%A4quivalent "Eine Kompaktleuchtstofflampe (16 Watt, 900 Lumen, Lichtausbeute also 56 lm/W) erreichte unmittelbar nach dem Einschalten ein photometrisches Strahlungsäquivalent von 283 lm/W und im warmen Betriebszustand 349 lm/W. Ein Vergleich der Lichtausbeute mit dem Strahlungsäquivalent
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12 V Halogen Notleuchte bei Stromausfall mit 7 Ah Akku + Altladegerät
Manfred schrieb im Beitrag #6725997: > Wenn Du schon herumspinnst, dann bitte 200lm/W als Spitze. Was im Handel > tatsächlich verfügbar ist, steht auf einem anderen Blatt. https://www.led-tech.de/de/28x-Samsung-LM301B-auf-Stradella-28-in-2700K https://www.led-tech.de/de/6x-Samsung-LM301B-auf-Oktagon-Platine-in
LED-Arbeitsleuchten schauen können. https://www.pollin.de/p/led-arbeitsleuchte-daylite-gt-2ah-5-in-1-3w-350-lm-2000mah-521143 Billiger als ein Yuasa Akku und erfüllt im wesentlichen deine Anforderungen. Wenns zu dunkel oder immer noch zu teuer ist, Pollin hat noch zig andere billige LED-Batterieleuchten
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Class-D Verstärker mit historischen Bauelementen?
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #3914554: > Mit SD349/SD350 als > Darlington-Treiber. M.E.n. waren die SD349/SD350 "normale Transistoren", keine Darlington. Hast Du Dich eventuell vertan und meintest Komplementär-Treiber, so daß es eine Quasi-komplementär-Endstufe
Paul Baumann schrieb im Beitrag #3914581: > M.E.n. waren die SD349/SD350 "normale Transistoren", keine Darlington. Mit den 2N3055 als Darlington geschaltet.
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Platine mit LED-Flutlichstrahler belichten
), von dem Bereich sind also nur 360 bis 380 nahes UV. Und die Empfindlichkeit des Lackes geht von 350 bis 450, ist also bei 350 (nahes UV) genauso schlecht wie bei 450 (blau). Es deutet eher auf ein Maximum bei 400nm (sichtbar) hin. Daher: zum Belichten ist UV nicht nötig. E. S. schrieb im Beitrag
dem > Bereich sind also nur 360 bis 380 nahes UV. Und die Empfindlichkeit des > Lackes geht von 350 bis 450, ist also bei 350 (nahes UV) genauso > schlecht wie bei 450 (blau). Es deutet eher auf ein Maximum bei 400nm > (sichtbar) hin. Daher: zum Belichten ist UV nicht nötig. HugoPCB schrieb im
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Vergleich Osz R&S RTB2004 vs. Siglent SDS5034X
: > Bin ja echt mal gespannt, wie das ganze bei 50MHz Rechtecken aussieht. könnte mit einem 350 MHZ Gerät etwa wie in "50MHz_350MHZ BW.png" aussehen: MfG egonotto
>> Bin ja echt mal gespannt, wie das ganze bei 50MHz Rechtecken aussieht. > > könnte mit einem 350 MHZ Gerät etwa wie in "50MHz_350MHZ BW.png" > aussehen: > > > > MfG > egonotto Allerdings sollte der Eingangswiderstand 50 Ohm sein, sonst schaut es wie in "50MHz_350MHZ BW_so nicht.png
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2 Spannungen mit 1 Labornetzteil
offiziell nicht. Da muss sein jüngerer Bruder LM1117 ran, der kann das. Ein- und Ausgangskondensatoren gemäß Datenblatt nicht vergessen.
, ist ein LM317 wohl kaum die richtige Wahl. Der benötigt, zumindest nach Datenblatt, mindestens 3V zwischen Ein- und Ausgang.
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Trafo für 9V DC Netzteil
steckt http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9 dann erfährst du auch: zum LM350 auf 9V eingestellt braucht man einen 13V/45VA Trafo und einen 6800uF Elko. Da 13V nicht handelsüblich sind, nimmt man gerne 12V, muss dannn aber den Elko auf 10000uF vergrössern oder einen LT1085 low drop Spannungsregler verwenden. Bleibt man beim LM350 mit 6800uF, müsste man einen 15V Trafo kaufen.
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Rechtecksignal mit Anstiegszeit < 1 ns für Oszi- und Tastkopf-Tests
Bist Du Dir sicher das aus dem LM337 was raus kommt?
geht das? Ist das ein Scope mit optischen Eingang? Wir reden hier von Bandbreiten um 1THz der dann 350fs Anstiegssteilheit hätte. Oder übersehe ich da etwas? Ralph Berres
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1 bis 12 Ohm mit 1k Poti für LM317?
Mit folgendem Trick ließe sich was machen: http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM350-D.PDF Figure 21, linker Schaltungsteil. Das Poti sieht nur ca. 1,3 V bzw. 1,3 mA. R_SC wird für den höchsten Strom berechnet, also in deinem Fall 1 Ohm (Potischleifer ganz oben). Bei 100 mA Laststrom
Stromsenke in Form von Q1 erforderlich. Lässt sich auch mit zwei Bipolartransistoren oder einem weiteren LM317 zaubern.
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Akku mit konstantem Strom entladen
eines Akkus. Beim Don Plate von der Netzmafia findest du dafür auch eine Grundschaltung mit einem LM317, die Leitungsmäßig an deine Aufgabe anpassbar sein wird. http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html Folgendes ist wichtig: 1.) Ermittle die maximale Verlustleistung des LM317
das richtig verstanden? also der LM317 "verheizt" die ganze Leistung?
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Mein Labornetzteil - einige fragen
Hm der LM317 ist dafür aber geradezu prädestiniert... Achja Bordsuche einschalten ist seeeeeeeeeeehr hilfreich :D
Schwieriger ist deine Forderung nach einstellbaren Spannungen ab 0V. Die üblichen Spannungsregler wie LM317 oder leistungsstärkere wie LM350, LM333, LT1085 (3A), LM338 (5A), LT1084 (5A low drop), LT1083 (7.5A), LT1038 (10A), können nur ab 1.2V. Der Selbstbau eines einstellbaren Reglers aus Leistungstransistor
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Schaltungsreview: Lithium-Ionen Lader aus Resten
vernünftigen Lader, soll fest ins Akkupack eingebaut werden. Meine Gedanken zu der Schaltung: -LM317 als Spannungsregler für ~8.3 V (um etwas mehr Zyklen aus den Akkus zu kitzeln und v.a. um auf Nummer sicher zu gehen, dass da nix abfackelt). -Q1 begrenzt mittels R3 den Strom auf ~350-400 mA für
Mein Plan wäre R2 bei kaltem LM317 auf 8.2 V zu trimmen, dann sollte worst-case Ausgangsspannung (Alles TI Datenblatt) Figure 9 zeigt, dass die Ausgangsspannung bei steigender Temperatur und steigendem Strom sinkt — ok Figure
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Arduino mit 12V Netzteil betreiben?
Gegensatz zum 7805 mit der überschüssigen Energie, und warum gibt es dann überhaupt den 7805, wenn der LM2596S das gleiche mit viel besserem Wirkungsgrad erreicht?
zum 7805 mit der > überschüssigen Energie, und warum gibt es dann überhaupt den 7805, wenn > der LM2596S das gleiche mit viel besserem Wirkungsgrad erreicht? DieAntwort solltest Du im Internet selbst recherchieren. Der LM7805 ist ein _Längsregler_ , der LM259x ein _Schaltregler_ - das sind Deine
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LEDs in Reihe schalten
Also nen LM317 als Stromquelle spendieren?
Oliver schrieb im Beitrag #4133671: > Also nen LM317 als Stromquelle spendieren? geht aber nicht bei 4 LEDs in reihe, dann musst du 2 in Reihe schalten und brauchst dann auch 2 LM317.
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Poti am PWM Controller gegen Hallsensor tauschen
maximal 73%. Ist der LM358P unpassend für diesen Zweck? Vielen Dank für die Hilfe Markus
ganz; jetzt bin ich im Bereich von 27 bis 87 Prozent. Dann kommt der mal in die IC-Schublade zu den LM358. Leute, lasst mich nicht am ausgestreckten Arm zappeln. Auf welche Werte kommt es den an (klar - auf die inneren). LM358 Negative Rail to Positive Rail – 1.5 VDC LF353P Negative Rail
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Leds Geschichte Helligkeit Entwicklung Taschenlampen, Wahnsinn!
schrieb im Beitrag #7568341: > 2006 gab es dann die ersten High Power Leds mit 1A CREE XRE und ca. 100lm/W. Freunde von mir in der Berufsschule haben die ersten Luxeon Lumileds mit 1 W im Frühling 2003 mitgebracht. Das war sehr beeindruckend und 350 mA durch eine LED war gegen alles, was wir bis dahin
selten, meist ist man über Fehlfarben 80 froh. 25W/230V Glühlampen sind auch derb uneffektiv, nur 6lm/W also 150 Lumen, das schafft schon eine 1W LED obwohl die handelsüblichen eher nur 100lm/W bringen. Mit seinen 2.5W liegt er aber gut im Rennen.
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Poti Widerstand senken
schaltung bei der ich ne led regeln will. ich will diese von 5V bis 6,5V regeln ich habe dazu einen lm350 verwendet. ich kann die Spannung mit einem 470ohm poti von 1,25 bis 6,5V regeln. hat jemand eine Idee wie ich die Spannung von den oben genannten werten regeln kann? evtl mit einem Paralellwiderstand
Julian R. schrieb im Beitrag #4388026: > ich habe dazu einen lm350 verwendet. Schaltung? > evtl mit einem Paralellwiderstand zum Poti Eher nicht. > und einem vorwiderstand beim poti? Eher schon. Aber dazu müsste man schon deine aktuelle Schaltung mit den entsprechenden
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SHARP LJ640U34 von Pollin?
7805 durch einen Schaltregler ersetzen, Schau mal Bestellnummer 350042 bei Pollin. Komplette LM2575-5 Schaltung.
Guido schrieb: > Schau mal Bestellnummer 350042 bei Pollin. > > Komplette LM2575-5 Schaltung. Die Idee hatte ich gestern Abend auch... Die Spule und der LM2575 stammen auf diesem Ladegerät. In dem Ladegerät arbeitet der LM2575 als CV/CC Wandler: In der Ausgangsleitung
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Konstantstromquelle mit 1800mA
irgendwann auch mal leer werden und an spannnung verlieren, darum die KSQ *grübel* Dachte jetzt an einen LM350 als KSQ? eine getaktete KSQ währe mir natürlich lieber, aber da kenne ich mich leider dann doch noch zuwenig aus mit der schwingkreistechnik und deren berechung und welche bauteile dann welche werte
[[Konstantstromquelle#Konstantstromquelle mit Schaltregler]] oder z.B. LM3406, LM3410, usw... Die Suchfunktion hier liefert dir hunderte Beispiele von LEDs and Schaltreglern. Einfach mal rantrauen, ein Datenblatt lesen und einen Schaltplan erstellen. So viel kannst du
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Linearnetzteil 12V 2A - mit schickem Gehäuse?
Myka schrieb im Beitrag #7706564: > :) Perfekt. Da kauft man sich ein 350-1000€ garantiert Linear! Analog! Audiophil! Netzteil: Ralph schrieb im Beitrag #7705414: > Kurze Recherche ergab der Platzhirsch ist SBOOSTER BOTW für 350.-, auch > RME hat was für 1000.- und Keces
:) Sehr cool! Und irgendwie erfreue ich mich gerade an den ganzen Audiophilen, die wirklich 350 bis 1000€ für ein LNT für ihr RME-Interface ausgegeben haben!
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Step up vs. Step down und 13.6V@700mA
auf der Suche nach einem passenden Booster (Step-up) Regler. Ich habe diverse Typen gefunden wie LM3215, LM3410, LM2731 etc. welche eventuell passen könnten. Habe sogar hier gesucht: http://webench.national.com/appinfo/webench/scripts/my_webench.cgi Kennt jemand das Problem und kann mir ein Bauteil
sind es dann mit 90% 1.7A von der Batterie. Das müsste doch machbar sein, dazu wäre vielleicht der LM3421 der richtige? Ich werde mich mal ins Datasheet einlesen und danach meine Berrechnung posten.
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Power-Spannungswandler defekt
Berni schrieb im Beitrag #6012944: > Die hohe Gleichspannung habe ich jetzt mal auf 350V runter gedreht was steht denn auf den zwei großen schwarzen Kondensatoren für den Hochspannungs Zwischenkreis? wenn die nur 400V oder sogar 350V Typen waren haben die bei so hoher Spannung wie zuvor
besonders sinnvoll, dabei den Zwischenkreis mit viel mehr Spannung zu betreiben, also sollten so etwa 350V-380V dicke reichen. Wie o.a., rechnerisch sind es 325V im Zwischenkreis.
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Zener-Diode an Netzspannung?
fertig ist die Heizung. Da empfiehlt sich doch auf jeden Fall ein Switcher, wie beispielsweise der LM2674. Kai Klaas
die Heizung. > > Da empfiehlt sich doch auf jeden Fall ein Switcher, wie beispielsweise > der LM2674. > Ja, das paßt dann auch gut zur hohen Leerlaufspannung :-)
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Samsung N150: Dateifehler nach Reparatur
: CR FEATR COUNT LBA_48 LH LM LL DV DC Powered_Up_Time Command/Feature_Name -- == -- == -- == == == -- -- -- -- -- --------------- -------------------- 60 00 08 00 98 00 00 19 81 1c 70 40 00 00:17:09.861 READ FPDMA
: CR FEATR COUNT LBA_48 LH LM LL DV DC Powered_Up_Time Command/Feature_Name -- == -- == -- == == == -- -- -- -- -- --------------- -------------------- 60 00 28 00 b0 00 00 06 4c a6 70 40 00 00:17:05.981 READ FPDMA
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RauschfreieSpannungs-/Stromquelle
dafür ein layout gemacht und 10 Platinen 50x100 machen lassen, nach dem Lösen des Problems mit dem LM337 funktioniert die Schaltung sehr gut ( habe LM317 umgegehrt gepolt eingesetzt), als Op habe ich LF351 und AD847 mit hoher slew rate probiert. Gruss Armin
rg423g schrieb im Beitrag #5923290: > der LM317 hat laut Datenblatt Ausgangsrauschen: > RMS output noise voltage: 0,003% Vout, also abhängig von der > Ausgangsspannung. Jein. Das ist das Rauschen der Bandgap-Referenz im LM317. Und klar, wenn
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Transistor + Kühlung für elektronische Last (ca. 80.150 Watt)
zum thermischen: klemm 2 mosfets im to247-package auf je einen einfachen cpu-kühler. mit 2 irfp350 sind 150w ganz locker machbar.
> billiger LM358, soll später ein NE5532 werden LOL. NE5532 kann um 130mA und LM358 um 230mA daneben liegen. Beide treiben keine kapazitive Last im 3nF Bereich, die IFR350 sind wirklich steinalt und hochkapazitiv
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Temperaturregelung für Heizfolie
Digital-Multimeter war so eine 'K Type Thermocouple probe' > für 1€ dabei (ebay). Operating Temperature: -50~350℃ Die, die ich bei ebay finde haben leider keine Angaben zur Genauigkeit, lediglich der Temperaturbereich (0°C - 800°C) angegeben. Torsten C. schrieb im Beitrag #4149359: > Eine TL431 hat 50ppm
noch gebaut? Welche hast Du denn verglichen? Hier zwei, die ich in den Ring werfen könnte: LM95172 +/- 3 °C + 200 C http://www.ti.com/lit/ds/snosb33b/snosb33b.pdf MAX6629 +/- 0.2 °C + 150 C http://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/MAX6629-MAX6632.pdf Der LM95172 hat nach
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Regelbares Neitzteil vierstufig
25V am Eingang sehen,egal wie die Schalter > stehen... Dann kriegst du aber keine 25V aus dem LM317 heraus. Auch wirst du Probleme haben aus einem LM317 2A herauszuholen. LG Christian
Christian schrob: >Auch wirst du Probleme haben aus einem LM317 2A herauszuholen. Das stimmt, aber er kann einen LM350 nehmen. Dieser Kollege sieht genauso aus, verträgt aber 3 Ampere. Oder noch ein anderer Vorschlag: Baue einen Längsregler mit einem Mosfet
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LED Beleuchtung mit hoher Effizienz
aufweisen <85% und auch meist keine hohen Spannungen mit geringen Strom liefern können. Meist eher >350mA und <48V
0,85A und erhalten eine Effizienz von 133 Lm/W. Gut. Jetzt noch ein hoher CRI-Wert von 95 bei 3000K (warm/neutral) Das ist die 3. Spalte der Tabelle. Hier ist das Binning Y2 lieferbar. Um 4000 Lm zu erhalten, benötigen wir 1,00A und erhalten
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Watt in °C umrechnen
Also habe jetzt bei "LM317 P+". 4,8V 1A Entladestrom. 120°C raus. Kann doch hinkommen.
to am-bient 50 K/W ( der Sittenwächter mag das Wort nicht) Das gleiche steht im Datenbaltt des LM317's auch
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Lötstation JBC ?
der Rohspannung, Minus irgendwo in Richtung GND. Dieser Treiber kriegt seine Spannung durch einen LM79L12, der ebenfalls schwimmend an der Rohspannung hängt. Der Eingang des Treibers wird zum einen durch ne Doppeldiode in den Ausgangs-Bereich des LM79L12 geklemmt und zum anderen hochohmig auf "Low
ich habe 14µV/K gemessen. Ist egal, mein Meßverstärker *) hat ein Trimmpoti bekommen und wurde bei 350°C einjustiert. Nun ja, es ist nicht viel, aber gut beherrschbar, solange man nicht mit dem LM324 oder sonstigen Driftverstärkern anrückt. Man darf sich auch der Realität stellen und 10K-Regelabweichung
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Ist TLC5940 als Treiber für Seoul Z-Power LED P5-II, RGB möglich/sinvoll?
tragisch. Ich habe dafür die "Seoul Z-Power LED P5-II, RGB" ins Auge gefasst, da sie mit knapp 40 lm/W immer noch halbwegs ökonomisch daherkommt und mit ihren 6 Anschlüssen recht flexibel beschaltet werden kann. http://www.seoulsemicon.com/en/product/prd/zpowerLEDp5-II.asp Der Raum wird im Moment mit ca 4000 lm /bestrahlt/ (4 x 50 W Hochvolthalogen-Spots), was in etwa 50 RGB-LEDs entspricht. Um auf die empfohlenen 500 lx zu kommen bräuchte es ca. 80 LEDs. Wenn ich schon so viele davon an die Decke hänge,
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LM 2574 fiept und resetet
13TisGHH8AAAIAAAtdemA4ef07dffd77e0b5c47cec0ea40818050 bei 5V klappt die ohne probleme in verbindung mit nem lm 2576.
, das so klein ist wie die verbaute Spule, dann wirst du an die Frequenz eine 0 dranhängen müssen. LM2674 aufwärts.
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Spannungsversorgung Operationsverstärker
ich hier einen TAA 762A liegen. Oh mein Gott! Schmeiss die alte Grotte weg. Nimm mindestens einen LM358/LM324 die sind zwar auch schon 30Jahre alt, aber deutlich moderner als der olle 762. Olaf
namens "mikrocontroller.net" versucht man noch TAA762 oder LM741 zu verwenden. Olaf
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LED Sequenzblinker
InGaAlP Thinfilm • Abstrahlwinkel bei 50 % IV: 170° • Farbe: amber (617 nm) • Lichtausbeute: typ. 82 lm/W • Lichtstrom: typ. 74 lm Anwendungen • Ampel- und Signalanlagen Das ist hell genug, allemale. 82lm/W bei ca.2Watt sind das in etwa 150Lumen. Dann noch die Optik davor. Da hast Du (bei den blauen
wohl auch 5 KSQs, oder? Die Dragon hat eine typische Durchlassspannung von 2.2V und braucht für 80lm ca. 350mA. Was wäre dafür in Verbindung mit einem Atmel (Mega oder Tiny) sinnvoll? Sollte man die LEDs überhaupt 100% betreiben oder mit PWM?
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Poti für Schaltnetzteil
Du brauchst einen einstellbaren Spannungsregler, z.B. den LM350. Der kann aber bei 24v Eingangsspannung nur von 1.2..22 Volt regeln.
http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM350-D.PDF Dort findest du die Schaltung die du benötigst.
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Tiefentladeschutz 12V Abschaltspannung berechnen
Eingangsspannung etwa 7,6V erreicht, ist an den Eingängen theoretisch Gleichstand mit 5V (Eingangswiderstand des LM393 vernachlässigt). Der LM393 ist ein Komparator. er vergleicht beide Eingangsspannungen sehr empfindlich. Ist der invertierende (-) höher, kippt der Ausgang auf Low, ist der nichtinvertierende (+) Eingang
Nach deinen ausführungen könnte der LM vom ausgang nach masse eine verbindung haben, er könnte nur low auswerfen