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Fotodiodenschaltung
Genauigkeit und Geschwindigkeit dürfte für deine Anwendung auch völlig egal sein, also reicht ein LM358. Grösser ist das Problem, ob ein simpler Photodiodenstrom (Tageslicht) überhaupt ein Relais auslösen soll, und ob die Hysterese passt die sich durch die Relaisdaten per Zufall ergibt, also der
10uF verkleinert werden. Er dient nur dazu, dass das Relais nicht flattert. Beide OPV's im LM358 Gehäuse werden so sinnvoll genutzt.
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Fragen zum Mikrofoneingang und Vorverstärker
> sind). Welche Kondensatoren meinst du jetzt? C1/C2 oder C5/C6? > Und nach oben begrenzt der LM358, der nun wirklich kein single supply > Audio OpAmp ist. > Nimm wenigstens einen TS912 und fahre die Verstärkung runter. Stimmt, der LM358 hat nur 1,1 MHz, ich habs grad nachgerechnet, ich dürfte
Da hast du bei den dB was durcheinander gebracht. 20dB=10, 30dB~32, 40dB=100, 60dB=1000. Der LM324 (358) ist wegen seiner starken Übernahmeverzerrungen für Audio nicht gut geeignet.
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Operationsverstärker als astabile Kippstufe mit single supply Betrieb?
Ja. siehe zB. LM158/358 Datenblatt: Squarewave Oscillator oder Pulse Generator. +IN geht an 1:1 Ub-Spannungsteiler.
brauche ein Bauteil mitten in der Nacht / am Wochenende< immer Ausschlacht-Platinen rumliegen. Ein LM358 zB. ist da sicher irgendwo drauf.
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OPV lm224 ähnlich als Einzel-OPV
Als Doppel-Opamp im DIP-8 heißt er LM258. Als Einzel-Opamp gibt es ihn m.W. nicht. Der LM321 im SOT-23 (Einzel-LM324 bvzw- LM358) hat den gleichen Aufbau und ähnliche (z.T. abe retwas schlechtere) Parameter.
Lurchi schrieb im Beitrag #4978110: > Soweit ich weiß ist der LM321 intern ein LM358, Nein, die unterscheiden sich deutlich.
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Komparator mit MC1458 und single 5V
Der LM1458 kommt mit dem Ausgang nicht an die Rails. Außerdem sind 5V SingleSupply etwas wenig. Mit einem LM358 wird es noch gehen - er kann fast 0V am Ausgang. Fazit: falscher OPA.
OK. Danke f.d. Hinweis. Werde gleich noch mal losrennen in den Laden. LM358 habe ich nicht im Sortiment :) Wo wir gerade dabei sind (Versorgungsspannung usw.): Das ganze wird aus einer 6,3V Wechselspannung angetrieben, mit einem Einweggleichrichter und einem 7805. Viel
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EasyPDKProgrammer - Clone für Padauk MCUs
100nF direkt an den Ausgängen der LM358 - Auweia! Schön ist das nicht und nicht jeder vermeintliche LM358 wird das einfach so hinnehmen.
Christoph Z. schrieb im Beitrag #7775323: > 100nF direkt an den Ausgängen der LM358 - Auweia! Schön ist das nicht > und nicht jeder vermeintliche LM358 wird das einfach so hinnehmen. Das hat schon einmal jemand geschrieben gehabt beim Steckbrettaufbau! Dieser Entwurf der Kondensatoren
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5V Spannungsregler auf 5,3V bringen
bleibt auch sowohl unter Last, als auch bei > Eingangsspannungsschwankungen stabil. Pin 8 vom LM358 gehört an die Eingangsspannung vom 7805. Gruß D. T.
D. T. schrieb im Beitrag #7027267: > Pin 8 vom LM358 gehört an die Eingangsspannung vom 7805. Normalerweise ja. Aber in diesem Fall ist es egal. Ich wollte ja auch nur ein Äquivalent zu dieser Schaltung aufzeigen: 山田 宏 schrieb im Beitrag #7023210
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5V, ~200mA mit Mosfet schalten, ~2.3V Schaltspannung
schonmal ganz nett aus. Weshalb aber der Spannungsteiler am Solar? Damit der ganze Strom nicht durch den LM358 "durchmuss"? oder hat es einen anderen Grund?
steht im Datenblatt auf der ersten Seite.] Ich weiß ja nicht wie hoch die Versorgungsspannung des LM358 ist und wie hoch die Leerlauf-Spannung der Solarzelle ist. (man darf die Solarzelle ja auch nicht im Leerlauf betreiben) Meist betreibt man den LM358 mit 3, 5 oder 12V, man kann ihn aber auch mit
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Photodiode mit Vorspannung+Transimpedanzwandler
Ausgangssignal negativ ist. Um die Positive Spannung am + Eingang kommt man also nicht herum. Der LM358 ist aber keine wirklich gute Wahl als TIA für eine Photodiode.
einen nur der Wechstromanteil interessiert, optimal ist das aber auch nicht - für die Qualität des LM358 reicht es aber.
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Treiberschaltung für 2,5 bis 5 Volt Eingangssignal
Sorry, jetzt habe ich auch noch einen Fehler eingebaut. Das GIF LM358 sollte gar nicht hier erscheinen. Die "LM358.gif bitte vernachlässigen, da hatte ich einen grundsätzlichen Fehler im Gedankengang. Greets Dan
GIF Datei vom "LM358" und eine korrigierte Datei von der Schaltung dabei, wo ich es eingetragen habe. Sorry das ich hier nachfrage, aber ich möchte es gerne verstehen und richtig machen. Greets Dan
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OPV Verstärker
Sorry LM358
#4351913: > Meist ist die Genauigkeit nicht so wichtig. Speziell denen, die unbedingt einen LM358 verwenden wollen.
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R2R "drop-in" replacement für TL081
weil das immer den Arbeitspunkt verschiebt. Hmm,... Ich probiere es denke ich erstmal mit dem LM358. Wenn's nicht klappt, muss ich die Schaltung etwas komplexer auslegen und mir Gedanken machen, wie ich das wohl erkläre. Vielen lieben Dank für den Tip mit dem LM, den ich bislang noch gar nicht
Übernahmeverzerrungen >sollten bei dem "'Hifi'-signal" wohl auch ziemlich egal sein... Ich würde auch den LM358 vorschlagen. Aber die Verzerrungen sind schon happig...
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Strom-/Spannungsquelle regelbar 1,5V, 3V, 9V (+-0,5V), 0..20mA
Anforderungen abdecken kann Da es nur 20mA liefern muss: ja, ein OpAmp (Operationsverstärker) dual, wie LM358. Wenn deine 12V genau genug sind, nutze lediglich einen Spannungsteiler um die 1.5, 3 und 9V zu erzeugen und ein Poti um die um +/-0.5V zu verstellen und zur Stromregelung nutze den zweiten
Beitrag #7975621: > Da es nur 20mA liefern muss: ja, ein OpAmp (Operationsverstärker) dual, > wie LM358. > Wenn deine 12V genau genug sind, nutze lediglich einen Spannungsteiler > um die 1.5, 3 und 9V zu erzeugen und ein Poti um die um +/-0.5V zu > verstellen > und zur Stromregelung nutze den zweiten
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Audio-Signal-Erkennung
für völlig überzogene Mega-Schaltungen. Aber wenn es unbedingt ein OP sein muss, dann reicht ein LM358 für 5V völlig aus. Jochen Müller
OP in meiner Schaltung, wenn da eine negative Spannung angelegt wird? Wenn ich das Datenblatt des LM358 richtig verstehe, verträgt er nur Spannungen bis -0.3V.
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Bleiakku - Tiefentladeschutz
sonst noch ein Anfänger- oder sonst irgendein Denkfehler auf? Ein Klassiker: der Eingangsbereich des LM358 ist maximal Vcc-1,5V (siehe im Datenblatt den Input Common-Mode Voltage Range). Wenn der LM358 also aus der Akkuspannung versorgt wird (das sieht man nicht im Schaltplan), dann ist der überfordert
dem Akku deutlich mehr an Lebensdauer herauszuholen ist. > Ein Klassiker: der Eingangsbereich des LM358 ist maximal Vcc-1,5V (siehe > im Datenblatt den Input Common-Mode Voltage Range). Wenn der LM358 also > aus der Akkuspannung versorgt wird (das sieht man nicht im Schaltplan), > dann ist der überfordert
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Probleme mit AD des dsPIC30F4013
Bias Strom vom LM358 + Vorwiderstand -> schnell einige 100mV Offset. Wie sieht deine Schaltung denn genau aus ?
Hier die Schaltung rund um den LM358. Versorgungsspannung des LM358 ist +5V und -5V. Der ausgang Voltage geht auf den AD. Gruß Sascha
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OPV Unterschiede Empfindlichkeit? Gesperrt
Veit D. schrieb im Beitrag #7487572: > Ich hätte jetzt gern gewusst ob vielleicht der LMV358 irgendeine > Eigenschaft hat Ja, der 358/342 ist nicht preiswert, sondern billig. :-)
so laut! *Du* hast "Uno R3" als Beispiel benannt. Bei dem ist, entgegen Deiner Behauptung, der LM358 nicht offen. Der Uno wird mit Software "Blink" geliefert, die den D13 als Ausgang definiert und damit ein eindeutiges Verhalten gegeben ist. Wenn das nicht zu Deiner Idee passt, ist Uno R3 ein
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Operationsverstärker
aber deine Anforderungen mit 0V Eingang und 0V Ausgang erfüllen nur die Rail-to-Rail und z.B. die LM324 / LM358 Typen. Aber 0.000V werden sie am Ausgang auch nicht erreichen! Wenn dir also der Bereich um die 0V herum wichtig ist, dann freunde dich besser mit einem negativen Supply an. Oder definiere
aber deine Anforderungen mit 0V Eingang und 0V >Ausgang erfüllen nur die Rail-to-Rail und z.B. die LM324 / LM358 Typen. Eigentlich braucht er nur einen "Single-Supply-Verstärker", wenn er lediglich möchte, dass der Ausgang des OP nahe an die negative Versorgung gehen kann. Rail-To-Rail dann, wenn
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Einstellbare Konstantstromquelle
nicht öffnen kann. - Strom von der Versorgungsspannung abhängig. - Shunt muss groß sein, damit der LM358 regeln kann. - Ein OPV ist als Impedanzwandler mit dem Eingang an die Versorgung angeschlossen. Das sagt wohl alles.
Shund-Widerstand ensprechend deinem gewünschten Mindeststrom wählen. Die EingangsOffsetSpannung vom LM358 liegt je nach Hersteller zw. typ. 3mV und max. 7mV, d.h. dein Shunt muss für deinen Mindeststrom groß genug sein, dass du über die Offsetschwelle kommst.
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Schaltplankontrolle EVG-Dimmer -PWM, OpAmp und Ladungspumpe
Steuerleitungen zu den EVGs werden nicht länger als 0,5m. Die Datenblätter zum Optokoppler PC817 und OpAmp LM358 sind im Forum hinterlegt. Das Datenblatt zur Ladungspumpe LTC660 hänge ich an, wobei das Teil wohl dem MAX660 entspricht. Fragen im Detail: Funktioniert das Grundkonzept? Ich habe an der
Daniel B. schrieb im Beitrag #5901706: > Wieviel Strom kann ein LM358 liefern? Ich werde aus dem Datenblatt nicht > schlau. Bei 'FullRange' sinds etwa 5mA.
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stk500 def??
versuchen, vom Studio aus update firmware. Wenn das Problem immer noch da ist, Spannung am Pin3 des LM358 messen, sollte in etwa der Vtarget-Eistellung folgen. Anschliessend Spannung an Pin1 des LM358 prüfen, evtl. LM358 oder LM317 defekt. mir bekannte Fehlerhäufigkeit STK500: 8535 Software beschädigt: 60% 8535 defekt: 40% LM358: 0% LM317: 0%
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OPV vor dem Darlington brennt beim Kurzschluss druch
Hallo Zusammen, ich habe ein Problem mit einer OPV-Darlington Stufe, die mir bis her 7 LM358 gekostet hat. Und es geht weiter :( Schaltung: Es geht nur um einen Versuch um über OPVs mehr zu lernen. Ich habe einen OPV (LM358) mit einer Spannung von 24V (max 500 mA) versorgt und dabei den
natürlich nicht genug. Viele Grüsse ps:In der Schaltung LT2078 ignorieren (ich habe weiter mit LM358 gearbeitet).
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200Khz Signal verstärken
Rechtecksignal, welches ist von 5V auf 10V verstärken möchte. Dazu benutze ich den Operationsverstärker LM358. Verschaltet ist der OP als nicht-inv. Verstärker. ( Versorgungsspannung 15V ) Schließe ich jetzt das 200Khz Signal an den OP an, welches von einem ATMEGA erzeugt wird, sehe ich am Ausgang des
Selbst wenn seine Schaltung richtig ist, dann ist der LM358 hier nicht mehr geeignet: Slew Rate 0.1 Volts/usec aus: http://www.national.com/mpf/LM/LM358.html Halbe Periodendauer bei 200kHz ist 2,5µs, d.h. er kommt bestenfalls auf 250mV und das Ergebnis
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OP als 11x-Verstärker arbeitet nicht linear
Der LM358 ist eine veraltete Schwarte. die hat unter Anderem einen happigen Offset.
"Edel-OP-amp" in > rail-to-rail-Ausführung kaufen, und dann berichten... Der übliche bessere LM358 war der LT1013. Nicht Rail-To-Rail, aber eben wie der LM358. Rail-To-Rail: AD8551 (1uV) LTC1250 (5uV chopperstabilisiert) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) OPA188 (25uV) LT1078 (35uV, 0.3mV max
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DCF77 mit FPGA (Nexys2) empfangen
, aber ich möchte jetzt erstmal den Aufbau von http://www.b-redemann.de/sp-project-dcf77.shtml mit LM358 weiterferwenden. Jetzt habe ich leider keine Application Note für das LM358 zum Schmitt-Trigger gefunden. (Weil es kein Komparator sondern ein OpAmp ist und somit denkbar schlecht für die Aufgabe
zu kümmern. Ich würde ganz gerne wissen, ob es 08/15 Komparator gibt, ähnlich wie den 08/15 OpAmp LM358 (LM324 usw.). Was verwendet Ihr für solche Fälle? Die Anforderungen sind ja nicht enorm. Muss ja nicht ultra-fast sein und nur im Bereich von 0V - 3.3V arbeiten. Ach ja, nix kosten muss er!
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Reparatur eines Hamlet Vector Scope 301
sicher nichts dagegen, den OpAmp in Zukunft aus den -5V zu speisen. Da weder der TL082 noch der LM358 Videofrequenzen können. wird er sicher nur irgendwas auf einen Pegel klemmen.
Synchronsignale. Die Schaltung ist insofern merkwürdig, als das da ein ultralangsamer Zweig mit dem LM393 und dem LM358 gemacht wird, ich denke aber, das das für Autolevel ist. Am Ausgang des NE521 sollten aus VID_INT gewonnene Synchronsignale stehen. Das Pi Filer am Eingang soll Chromaanteile killen
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Widerstands Messumformer gesucht
vom TL431 (TO92 Gehäuse) unbeschaltet lassen. R1 = 4k7 R2 = 10k R3 = 47k R4 = 10k OpAmp = LM358 Wenn es falsch ist bitte korrigiert mich!
die Beschaltung des nicht benutzten OpAmps! Nebenbei hast Du schon mal die Anschlussbelegung des LM358.
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Quick&Dirty Kopfhörerverstärker für In-Ear Monitoring
eine kleine OPV Schaltung am besten geeignet, an OPs hab ich aber ausschließlich TL064, TL082/84 und LM358 da. Mit logarithmischen Potis für die Lautstärkeregelung sieht's auch schlecht aus. Da muss ich wohl leider auf was Lineares zurückgreifen. Ich weiß leider auch nicht, was an Pegel aus dem Monitorausgang
http://en.wikipedia.org/wiki/CMoy Mit dem LM358 sollte das dann hinhauen. Mit 2 9V Blöcken kann man den dann ganz gut betreiben, der hat auch recht ordentlich wumms und dürfte die IEMs antreiben können. Der Monitorausgang wird wahrscheinlich Symmetrisch
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OPV VCC+/- mit +9V & -5V(7905)
Drehzahl werte ich aus und regele > diese nach der gewüschten Drehzahl nach Dann wohl eher ein LM324 als ein LM358, denn zur Regelung braucht man die 4 OpAmps :-) Ein MonoFlop macht aus dem incrementellen Drehimpulsgeber eine proportionale Spannung, ein OpAmp vergleicht diese mit dem Sollwert,
Frequenz/Spannungswandler in eine Spannung wandeln, und davon den Sollwert abziehen. Also doch kein LM324, ein LM358 reicht schon... (Aus Präzisionsgründen würde ich ggf. ein fertiges MoNoFlop bzw. V/F Converter verwenden, keine Ahnung wie genau es sein muss).
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Suche Operationsverstärker
noch entsprechend beschalten. Außerdem hat der TL08x sicher einen höheren Eingangswiderstand als ein LM358.
TL08x funktionieren nicht mit 3.3 V auch für den LM358,LM324 ist 3.3V etwas wenig
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Frage zu ELV-Netzteilplatine 0-30 V, 0-10 A
Netzteilplatine.pdf) angesehen und ... was für ein Schrott! Uralte Bipolartransistoren als Ausgangsstufe, und LM358(!) als Regel-Op. Für alle die es nicht wissen: der LM358 ist der langsamste Op den es überhaupt gibt! Sogar der uralt-741 hat ne höhere Slew Rate! Und dann die ganzen xxxpF Kondensatoren und Induktivitäten
LM358 hin oder her - um die 100Hz unterdrücken zu können sollte der Typ schnell genug sein.
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Pegelwandler für Logic Analyzer
Geht natürlich auch, ist auch die präzisere Lösung, keine Frage. Aber mit dem 1MHz LM358 ist das eher was für Geduldige, such dir lieber einen schnelleren Typ.
der LM358 war nur auf die Schnelle in der Fa. gzeichnet. Ich denke der LM 119/319 sollte für die Belange ausreichen. Was meint Ihr dazu ? Bei Agilent und anderen sieht man oft eine R/C Kombi am Eingang
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433 MHz Modul miserable Reichweite <3m
Zukki schrieb im Beitrag #4646631: > L358 LM358
finde ich nicht und die Schaltung naczuvollziehen fällt mir > schwer. Auf jeden Fall ist da noch ein L358. Es ist ein sogenanter Pendelempfänger der HF CW "nachweist". Der LM358 ist der Komparator der die Einsen von den Nullen unterscheidet.
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Komparator/schmidt-trigger
schnelle habe ich noch einen 272cn cmos opv und einen Timer ne555 eventuel ist aus diesen oder dem lm358 als prototyp was machbar auch wenns nicht optimal ist? Wenns garnicht zu gebrauchen ist, würde ich sagen das der tl431 meine nächste option wäre.
TLC272 und TL431 ziehen auch 2mA, das ist nicht besser als LM358. Das sind halt alles die billigsten der billigen Chips die bei dir rumliegen, damit lässt sich nichts stromsparendes bauen. Eher CD40106 oder solche Schmitt-Trigger mit wenigen uA Stromaufnahme
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OP Schaltung für den Flow Sensor FS1012-1020-NG
zwischen 5V und GND. Sieht vielleicht jemand von euch einen Fehler in der Schaltung? Oder ist der LM358 eventuell für die Anwendung ungeeignet? Liebe Grüße D Datenblätter: LM358: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm358-n.pdf FS1012-1020-NG: https://www.idt.com/eu/en/document/dst/fs1012
Dominik B. schrieb im Beitrag #6183075: > Ein geeigneterer Operationsverstärker Der LM358 würde sich schon eignen, aber Du brauchst noch einen dritten Operationsverstärker für einen Differenzverstärker mit wirklich hochohmigen Eingängen. Es gibt auch ICs, die so eine Schaltung beinhalten
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OP-Amp Schaltung: AC Strommessung
setzen. R12 erlaubt dann ja die Einstellung des Messbereichs. Die Schaltung ist aber Scheisse. LM358 sind gnadenlos ungenau. Verstärkung ist eigentlich gar nicht nötig. Lieber hätte man wohl Gleichrichtung, und die setzt man klugerweise VOR den Bürdewiderstand. Ohne OpAmp gibt es auch keine OpAmp
als reiner AC- bzw. Meß-Verstärker konzipiert, noch dazu sicherlich für nur 50Hz. Und dafür ist der LM358 bzw. diese Schaltung gut genug ...
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Komparator Aufbau - diskret oder über µC?
Nimm einen LM358, damit kannst du zwei unabhängige Schmitt-Trigger mit je einer kleinen Hysterese aufbauen.
Manfred P. schrieb im Beitrag #8092595: > Mit LM358 etc. fängt man das Problem, dass die Ausgänge bei einseitiger > Spannungsversorgung nicht auf Null kommen. Gerade der LM358 hat den großen Vorteil, dass er bei Single Supply Betrieb bis fast
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Operationsverstärker gegrillt? Kennt jemand einen stabilieren?
Wenn du nichtt die Bandbreite brauchst: LM358
> Der LM 358 bringts. Aber nicht mehr bei 10kHz und darüber.
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Schaltplanreview und Fragen zu Dummy-Load
Wenn du einen LM358 mit 0/5V betreibst, wird deine Ausgangsspannung zwischen ca. 1,5-3,5V liegen und die Eingangsspannugnen dürfen nicht nahe an 0V rankommen. Das tun sie aber. Du brauchst einen Rail2Rail-Opamp oder
> Wenn du einen LM358 mit 0/5V betreibst... Laut Schaltplan wird der mit 9V (Vcc) betrieben, Pin4 und 8 rechts unten.
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Auswahl OPV für low-side Strommessung über Shunt
aufgebaut (die grauen Komponenten sind erst noch vorgesehen). Allerdings beobachte ich dass der LM358N während der Präsenzmessung (alle Ventile werden nacheinander für maximal 650ms mit Spannung beaufschlagt und dabei wird der Stromanstieg durch die Ventilspule gemessen) erst nach 60us (entsprechend
. Aber: Es ginge sowohl mit dem OPA (der ist sicher schnell genug, und auch präziser als der LM358 - in allen Belangen besser) bestimmt sehr gut, sollte auch mit dem TS272 gehen. Beide wären eine brauchbare Option.
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E-Last für MPP Messung Solarzelle
schrieb im Beitrag #3410833: > ja, welchen Problem sieht du dabei? Dass du Versorgungsspannung des LM358 nicht angegeben hast. Sollte höher sein, als Us+Ugs+Austeuerbereich des Opamp.
10A macht 25V das sind > 2.5A pro MOSFET und 15V am Stromverteilungswiderstand recht viel, der > LM358 muss dann auch bis 25V liefern können, also mit über 27V versorgt > werden. 2 Ohm täten es auch. den LM358 wollte ich direkt an die Solarspannung hängen (mit begrenzung auf 30V) Helge A. schrieb
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Komparator mit prozentual konstanter Hysterese
Gleichspannung (Zwischenkreis von Schaltbrücke) war ein Komparator mit Hysterese, basierend auf dem LM358-OP, vorhanden, der bei 20V z.B. 5V Hysterese hatte. Dies entspricht ja 25% bezogen auf die momentane Zwischenkreisspannung. Bei 200V waren es auch 5V, das sind dann aber nur noch 2.5%. Der Komparator
>Frage: >Wie kann ich diese prozentual gleichbleibende Hysterese basierend auf >dem OP-Typ "LM358" realisieren? Mit einem Spannungsteiler am Eingang.
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0-10V Messumformer
aber sonst vom plan > her ziemlich gleich Ziemlich gleich reicht aber nicht. - Und wie wird der LM358 versorgt? - Welchen Temeraturbereich willst du auf 0...10V abbilden? - Wenn der LM358 mit 10V versorgt wird, kann er am Ausgang die 10V nie vollständig erreichen. - Hast du Stützkondensatoren an
Beispielwerte eingetragen und sie verschenkt ihre Möglichkeit zu linearisieren. Also Pfusch mit LM358 der selber mehrere GradC Fehler bringt. Aber eigentlich müssen davon auch 17 an einem Netzteil funktionieren, dein Pfoblem liegt also woanders. http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm
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Funktioniert diese Schaltung auch mit einem TL071
Eingänge nicht näher an -Vs bringen, weil das Verhalten nicht definiert ist. Besser ist du nimmst einen LM358 der kann mit seinen Eingängen bis knapp unter die negative Versorgungsspannung arbeiten. Beste Grüße, Marek
Marek N. schrieb im Beitrag #3348519: > Besser ist du nimmst einen LM358 der kann mit seinen Eingängen bis knapp > unter die negative Versorgungsspannung arbeiten. Oder einen TLC272. Das ist ein Dual-LinCMOS-Opamp, damit er zum LM358 passt, der auch ein Dual-Opamp
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OPV Komparator: Slew Rate zu langsam
dunkel weil der Strom nirgends hin kann, ist aber auf deinem Eingangsoszibild nicht relevant), aber der LM358 ist auch der billigste aller billigen OpAmps, der ist arschlangsam. Es gibt nicht ohne Grund schnelle Komparatoren die in Mikrosekunden schalten wie LM393. Und schnelle(re) OpAmps wie MC34072
Der LM358 / LM158 ist zwar langsam (ca. 0.3 V/µs), aber so langsam nun auch wieder nicht. Allerdings gilt die maximale slew rate für eine schon deutliche Differenz am Eingang (für den LM358 und ähnliche etwa
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Differenzverstärker zum 1000 sten
Ausgang 3.78 Volt???? WESHALB? Was ist falsch? ich dachte durch den Spannungsteiler betreibe ich den LM358 im zulässigen "commen mode Voltage Range" Danke für euer Feedback!
Soweit kommt der LM358 nicht an die Betriebsspannungsgrenzen.
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Audio/Line Pegel auf 0-5V umsetzen als Input für Nixie Bar Graph
kannst den nehmen [pre] | Audio --330nF--+---150k--+------|+\ LM358 | | | >-----+--150k--+-- LM3915 22k +--(------|-/ | | | | | | | | +--1k--+--(-
reversal des OpAmps bei negativer Eingangsspannung. Die Schaltung nutzt die begrenzte slew rate des LM358 zur Begrenzung des Frequenzbereichs nach oben.
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8 Channel Source High Side Treiber für uC-Ausgang
mußt und keine negative Versorgungsspannung hast, brauchst du einen OPV für single-supply, wie z.B. LM358. Wenn du wenigstens 12V für den OPV hast, dann reicht der LM358 auch für 10V Ausgangsspannung. Sonst brauchst du einen OPV mit Rail-to-Rail Ausgang. >> Wenn das zu erzeugende Signal sich nur langsam
und keine negative Versorgungsspannung hast, > brauchst du einen OPV für single-supply, wie z.B. LM358. Wenn du > wenigstens 12V für den OPV hast, dann reicht der LM358 auch für 10V > Ausgangsspannung. Sonst brauchst du einen OPV mit Rail-to-Rail Ausgang. Dann werde ich den single supply LM358
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Nichtinventierender Regler -> Sättigung verhindern
Arbeitspunkt des Transistors ein wenig. Im Test mit Eingang-=12V und Eingang+=0V begrenzte der LM358 während beim Tausch der Spannungen an den Ausgängen der LM358 fast komplett bis an das Positive Betriebsspannungende Aussteuerte. Das lag aber an den Innenwiderstand des Potis da dieser unter der
groß und der Spannungsabfall wird keine Rolle mehr Spielen. Das wird auch der Grund sein das im LM358 kein vernüftiges Input Common Voltage vs. Input Current Diagram zu finden ist. Da der LM358 ein Biopolar-OP ist wird der Strom halt am Eingang stark zunehmen da die Eingangstufe Sättigt und einiges