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Milliohm-Meter, einfach, gut
schon warm. 50 K Temperatur bei 200 ppm/K machen schon 1 % aus. Dazu kommt der Einluss des LM317. So konstant wie man meint ist der Strom also gar nicht. Einen Abgleich (Strom) braucht man auch, wegen der Toleranzen des LM317. Mit dem LM317 als 1 A Stromquelle braucht man so ab 3,5 V Aufwärts
das DMM. Oder will man Shunts genau ausmessen? Dann kann man auch mit Standardteilen wie dem TL431 als Referenz schon hinkommen.
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Sperrwandler DC in 24V welches IC / TOPSwitch
Lm5160
Diese benötige zur Ansteuerung von N-Fets welche highside > verbaut sind. > > Deine Lösung mit dem LM2577 als Fly-Buck gefällt mir! > auf dieser werde aufbauen. Der LM2577 ist ein Boost-IC, war für evtl. Fly-BACK gedacht. > Lm5160 - Vorschlag von No Y. Besonders gut für Fly-BUCK. :) Dafür
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Spannungsquelle mit wenig Temperaturdrift
oder einen Spannungsteiler an einem Opamp oder ähnliches? Dann wäre eine Spannungsreferenz wie z.B. TL431 oder LT1009 wohl besser geeignet. Wenn Du dagegen mehr als vielleicht 20mA brauchst, sollte es schon ein Spannungsregler sein. Den könntest Du mit einer Spannungsreferenz kombinieren. Schau mal ins Datenblatt vom TL431 bei TI, da sind ein paar Beispiele drin wie man sowas glaube ich mit nem 7805 und LM317 macht. Geht mit nem LT1009 genauso.
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Konstantstromquelle
Referenzspannung her? Wenn du unbedingt einen Shunt-Regler dazu bauen willst, versuche es mit TL431. Wobei sich mir der Sinn der Sache noch nicht erschließt.
stabiler, wenn Du in die Emitterleitung des Transistors einen Widerstand von 10 - 20 Ohm einfügst. Um den LM358 nicht zu übersteuern ist zwischen Ausgang LM358 und der Basis des Transistors ein Widerstand (ca. 1kOhm) zur Strombegrenzung bei Übersteuerung des LM358 sinnvoll. Die Versorgungsspannung des LM358
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Referenzspannung am µC-Atmel
solltest du auch nicht mit Z-Dioden rummurksen sondern eine Bandgab Referenz nehmen. Zum Beispiel LM336-5.0. Und ja, die gibt es sogar bei Reichelt. :-o Olaf
wenn eine vom Wert her genaue Referenzspannung benötigt wird diese immer extern erzeugen, z.B. mit TL431 oder ähnlichem.
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Variable LDO Ausgangsspannung trotz fixem Typ
sowas legt man sich eine adjustable Variante irgendeines Spannugnsreglers zu. Und wenn es der olle LM317 ist.
Stormsparens völlig widerspricht, ist dir da sicher noch nicht in den Sinn gekommen? Dann nimm doch einen LM317. Diese Teile finde ich heute noch in alten Staplern (die wohl so alt wie du sind) und wenn alles kaputt ist, sind die LM317 immer noch in Ordnung.
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Wie genau ist die interne Spg-Refenez beim ATMEGA128
Besten um eine > gewünschte Genauigkeit von 1-2% zu erhalten? ==>> UNBEANTWORTET Nimm das Urgestein TL431. Den gibts überall für 10 Cent. ==>> BEANTWORTET
@lkmiller: vielen Dank! ;-) Hab seither nur mit LM317 und 78xx gearbeitet, den TL431 hatte ich noch nicht in Erwägung gezogen.
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LED Beleuchtung mit hoher Effizienz
dann unsere 4000 Lumen bei gesteigerter Effizienz von rd. 180 Lm/W. Sehr gut. Ist nun ein hoher CRI-Wert von 95 bei Tageslicht (5000K) erwünscht, eignet sich die 2. Spalte in der Tabelle. Hier ist das Binning Z2 lieferbar. Um 4000 Lm zu erhalten, benötigen wir 0,85A und erhalten eine Effizienz von 133 Lm/W. Gut. Jetzt noch ein hoher CRI-Wert von 95 bei 3000K (warm/neutral) Das ist die 3. Spalte der Tabelle. Hier ist das Binning Y2 lieferbar. Um 4000 Lm zu erhalten, benötigen wir 1,00A und erhalten
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Operationsverstärker gesucht / Netzteilfrage
Z-Diode nehmen. Im Kurzschlussfall werden aber die Z-Dioden heiss und gehen kaputt und dann auch dein LM317HV. Die 200mA Sicherung soll da verhindern. Die Dioden müssen also dicker sein.
Widerstand - Zenerdiod(n) und Transistor als Emitterfolger auskommen. Einstellbar ggf. über einen TL431 zu den Zenerdioden.
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DC-Motor strombegrenzter PWM?
das FlipFlip zum abschalten bis zum nächsten PWM Impuls. Ohne Spezial-ICs geht es sonst mit einem LM339, der den Spannungsabfall an einem shunt mit einer Referenzspannung (z.B. 0.1V) vergleicht, und dann entweder einen NE555 in RESET zwingt, oder den PWM Oszillator selbst mit 2 der 3 übrigen Komparatoren
man das nicht, findet man Referenz und Komparator in ICs wie TC1026, LTC1541 (5uA), MAX951 (5uA), LM613=LM358+LM339+TL431, MAX917
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saubere 5V aus 12V max. 30mA wie am günstigsten?
Hallo, ich suche eine günstige Lösung, um aus 12V 5V zu machen. Was schon geht ist ein LM1117 mit 2 Kondensatoren. Aber geht es auch kleiner/einfacher? Die 12V kommen aus einem Bleiakku. Belastet wird die 5V Seite mit max. 30mA. Ich hab irgendwie im Ohr, das ginge bei so kleinem Strom
Hi, wenn dir Preis und Genauigkeit am wichtigsten sind, dann schau dir den TL431 an. Verlustleistung wird wohl höher, aber den hab ich schon für ein paar cent gesehen mit 0.5%. Grüße
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Keine neue Netzteil Diskussion 0-30 V 2-3 A
LM xxx schrieb im Beitrag #7094913: > Welche Schaltung ( Schaltbild ) ist denn heute für ein modernes, gut > regelndes Linear Netzteil mit Spannung- Strombegrenzung zu empfehlen? Das darf ich nicht
schematics/STATRON3217.zip Noch älter sind Trafos per Relaisumschaltung und dann Linearregler, oft mit LM324 und TL431. http://www.joretronik.de/Web_NT_Buch/Kap3/Kapitel3_2.html#3.2.6 Und ein primitiver alles verheizender Linearregler ist halt Stand der 70ger, oft mit uA723 und uA741. https://store.donanimhaber.com
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Spannungsmessung an LIPO Akkus
Hallo Andreas E. schrieb im Beitrag #5408873: > LM4040 zum LM4040 gibt es auch ein Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4040-n.pdf Das im Bild 1 einen einfachen Aufbau des LM4040 zeigt. Wie passt das zu deiner Schaltung. Dann fehlen
verfälschen. Hast du dafür auch eine Begründung? Das Wichtigste ist die Ref-Spannung und die kommt vom LM4040.
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Kostengünstige, sehr genaue Spannungsquelle erstellen, wie?
Hat so gut wie jeder IC-Hersteller im Programm. Ein Beispiel fuer einen alten Typen waere z.b der LM1117. Aber Achtung, die kann man nur verwenden wenn man Datenblaetter lesen kann. .-) Olaf
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf?ts=1664106288268&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.de%252F
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12V auf 5V und 3,3V => Würde diese Schaltung funktionieren?
falsche Beschaltung. Nimm besser einen ganz normalen 3,3V-Regler oder einen passend beschalteten LM317.
falsche > Beschaltung. Nimm besser einen ganz normalen 3,3V-Regler oder > einen passend beschalteten LM317. Das mit dem Low Dropout wusste ich z. B. gar nicht, Danke! Ich habe es jetzt mit LM317 umgesetzt und den Wahlschalter ersetzt.
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Mosfet "definiert" schalten
viele mögliche Bauteile, diskret heisst es 2 Transistoren und eine Hand voll Widerstände, oder ein LM393 und etwas weniger Widerstände. Wenn man mit 2.5V und mehr leben kann, wäre ein TL431 einsetzbar, der jedoch keine Hysterese erlaubt. Wenn also zufällig das Relais anzieht und dabei diese 2.5V etwas
Danke Mawin, LM393 ist wohl die passende Lösung. Mittels Z-Diode dürfte ich auch mit der Versorgungsspannung ganz gut hinkommen.
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Konstantstromquelle Transistor
nachgeregelt wird. Die Referenzspannung muss aus einer konstanten Spannung abgeleitet werden, wie TL431, LM4040, LM317 oder sonst was.
Vielleicht ein 10A-Linearregler nach Art des LM317 https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/158125fa.pdf Die Beschaltung ist ja einfach, wenn man einen ausreichend großen Kühlkörper einbaut. Und das Poti muss leider
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Kopfzerbrechen Zenerspannung
angegeben. Nein, eine Z-Diode ist keine Präzisionsspannungsquelle. Du wärst vielleicht mit einem TL431 besser bedient, aber auch dort gibt es Toleranzen: garantiert wird eine Referenzzspannung von (2,495 ± 0,055) V, beim TL431A sind es (2,495 ± 0,025) V. (Deine gewünschten 3,3 V stellst du mit zwei
Ich empfehle einen LDO wie hier: http://search.digikey.com/scripts/DkSearch/dksus.dll?Detail&name=LM3490IM5-3.3CT-ND Ich setze wegen des günstigen Preises der LDO keine Z-Dioden mehr als Stabis ein.
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Einfache Bleiakku-Ladeschaltung
Was ein Aufwand! Nimm einen LM317, Ladeschaltung siehe App-Notes und fertig! Von solchen Schaltungen habe ich einige seit Jahren in Betrieb. Die Ladespannung habe ich immer auf 13,8V eingestellt. Das vermeidet Gasung der Zellen
hauptsächlich darum, dass Ding möglichst einfach (und billig) mit Teilen zu bauen, die ich liegen habe. Der LM317 könnte auch bei 15V passen, da die dropout voltage mit sinkendem Ladestrom sinkt. Wieviel Kapazität lasse ich ungenutzt, wenn ich zum Ende hin nur mit 13.3V statt 13.8V lade?
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regelbare Spannungsquelle zur Referenzspannungserzeugung
für mein Problem? Deine Versorgungsspannung könnte bereits genau genug sein. Alternativ kämen TL431 oder LM317 in Frage, mit Poti. Grüße, Peter
In dieser Anwendung dürften selbst 5% Abweichung eigentlich keine Rolle spielen. TL431 und Trimmer zur Einstellung - und keine Gedanken mehr machen, weil die Abweichung ein ganzes Stück unterhalb der 5% liegt.
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PWM abhängig von Spannung regeln
hat eine Referenzspannungsquelle eingebau, keine Ahnung wie gut diese ist. Sonst könnte man einen TL431 verwenden.
URef her? Vom TL494 zum Beispiel. :-) Oder wenn du es wirklich "zu Fuß" machen willst, ist da der LM336, der TL431, der AD589 oder eine andere Referenzquelle.
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Spannungsregler 7809
Sicherungen, z.B. mit 7809, wenn der schon da ist. 2) genauere Referenzspannung danach erzeugen. LM431, Z-Diode, Rote LED, ... 3) Mit Billig-Komparator vergleichen. R2R ist nicht nötig, sogar ein Steinzeitteil wie der 741 würde reichen. zu 1: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm
aber > nicht auf einen 7809 bezogen oder? Nein, im einfachsten Fall auf Standardkomponenten wie LM1117 und LM317A, die mit 1% Grundgenauigkeit produziert werden. > Sind die Auswirkungen durch die Eingangsspannung sehr stark? Steht im Datasheet des verwendeten Chips. Wobei ich nicht davon ausgehen
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Temperatursensor LM35DZ Fake?
LM35DZ Fake? Vor einigen Tagen habe ich mir über Amazon 2 LM35DZ bestellt. Beide Temperatursensoren gaben in Bezug zur Umgebungstemperatur völlig irrelevante Spannungswerte am Sensorpin aus. Wurde der
https://5.imimg.com/data5/VU/WA/MY-45609829/lm35-temperature-sensor-500x500.png
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Pyfda und die Amplitude
,-64,-115,106,50,-329,-537,-255,236,431,227,-31,-55,50,23,-157,-255,-120,110,199,104,-14,-25,22,10,-66,-106,-49,43,75,38,-5,-9,7,3,-20,-29,-13,10,16,7,-1,-2,0,0,-1,0] Was ich gerne sehen würde wäre ein sehr einfacher Code ohne eine fertige
1189,-554,507,917,480,-64,-115,106,50,-3 29,-537,-255,236,431,227,-31,-55,50,23,-157,-255,-120,110,199,104,-14,-2 5,22,10,-66,-106,-49,43,75,38,-5,-9,7,3,-20,-29,-13,10,16,7,-1,-2,0,0,-1] Vielen Dank für die Links! Die werde ich mir mal merken für ruhigere
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Masse Problem beim Spannung messen eines Akkus
Ein LM2596 hat nicht mal /ansatzweise/ eine zur Ladeschlussbegrenzung einen LiIon ohne weitere Schutzschaltung ausreichend stabile Referenzspannung. Dein Problem beginnt also schon viel früher. Ein TL431B
zwischen dem GND des LM2596 und dem Akku. Und es kann Strom fließen. Die OpAmp Schaltung hinter dem LM2596 misst denn Strom und verstärkt mit dem Faktor 10. Also bei 1 Amper mal 0.1R sind das 0.1 Volt die dort abfallen. 0.1
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
.also IMO hat man in jeder halbwegs vernünftig sortierten Elektroniksammlung mindestens einen Satz LM358 oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge
ist mit modernen Geräten vergleichbar. Dazu nimmt man preismäßig besser integrierte Referenzen wie TL431C oder LM336/385. Lustigerweise nahm ich eine OPV Schaltung zur LED CV/CC Anzeige. https://www.mikrocontroller.net/topic/354864?goto=4409308#4409308 Mich motivierte damals herauszufinden wie
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Must-Have Bauteile
BC546, BC556, BC337, BC327 Leistungstransistoren: BD139, BD140, TIP3055, TIP2955 Spannungsregler: LM317, 7805, 7812 Opamps: LM358/LM324, NE5532 (für Audio), TL082 TL431 (extrem vielseitiges und nützliches Bauteil) Speziell im Zusammenhang mit Mikrocontrollern: 20 MHz Quarzoszillator und ein 74HC390
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Referenz Spannung ~1,6V mit LM336
schrieb im Beitrag #4495179: > Ich wolle mal fragen was ihr dazu sagt. Wie wäre es mit einen TLV431 ? Der ist sogar dafür gebaut, mit 2 Widerständen eingestellt zu werden.
Danke MaWin Das Problem ich habe noch ein paar LM336.
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Suche Festspannungsregler wie PB 137 bis 10,5v
----|I PMOSFET wie IRF9530 | | | +---(-4M7-+ | | | +-TL431 +-- Lampe | | 20k | | | Masse -+---+-------- Masse [/pre] Problem der Schaltung: Bei Kurzschluss geht sie kaputt.
integriert, also darf sie nix wegnaschen. Höchstens ein paar uA... aber das ist nicht realistisch. Der LM809 klingt schon seeehr nach dem was ich suche, aber den müsste man an die 10V5 anpassen...
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Spannungsmessung analog
Du willst wissen ob die Spannung 5,7 5,8 5,9 usw ist? oder ob sie exakt 6 ist, oder wie oder wat lm339 ist ein schönder quad komp
verknüpfen. Ja, das macht man mit Wired Or oder Wired And. Deshalb haben die typischen Komparatoren (LM339) ja Open Collektor Ausgänge. Gruss Harald
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Operationsverstärker als Konstantstromquelle
hier nehmen: http://www2.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/151814-da-01-en-Motorola_LM324.pdf und was soll ich jetzt noch einbauen? ursprünglich dachte ich, ich muss nur einen widerstand Rm (=120 Ohm) einbauen!
. Ich denk da nur mal an den MC1458 und so...ok, ich weiß auch nicht welche OPs "üblich" sind. Der LM358 könnte ja wieder recht easy 25mA.
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Bleiakku-Lader 12/24V
oben am 23.08.2007 hal hanno ein neues Zipfile hochgeladen und vermerkt das er die Position des TL431 korrigiert hat , war seiteverkehrt im eingezeichnet. MfG Josef
Sehr schoenes Projekt! Mit 100nF als Kondensator am TL431 ist es wahrscheinlich, dass dieser schwingt. Siehe: https://www.ti.com/lit/an/slva482a/slva482a.pdf 22uF hat meinen TL431 komplett ruhig gestellt. Gruss, Martin
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Verbraucher ab gewisser Spannung einschalten
problemlos auf <1 mA Ruhestrom kommen. Wenn man etwas nostalgisch drauf ist, kann man das mit einem LM10 machen. Sonst gibt es da diverse neuere Teile mit ähnlicher Funktion. Ein Aufbau aus nem normalen Komparator und einer kleinen ruhestromarmen Referenz geht natürlich auch.
schrieb im Beitrag #4336794: > diverse neuere Teile mit ähnlicher Funktion Meinst Du z.B. den TL431?
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Akku LED-Spannungsanzeige
Deutlich einfacher geht es mit zwei TL-431. Der TL-431 enthält eine Referenz und einen Komparator mit Open-Kollektor Ausgang. Also genau was du brauchst.
Hier mal eine bewährte Schaltung aus meinem Pool. Die Spannungsreferenz LM385-Z2,5 (Bandgap) arbeitet hier wie eine Z-Diode und funktioniert im Prinzip auch so, liefert aber eine überaus stabile Referenzspannung von 2,5V bei einer wahrhaft knauserigen Bestromung von 100µA über
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1A Konstantstromquelle für max. 5W mit 5V/2A-Steckernetzteil betrieben machbar?
Das könnte aus dem Bauch geschätzt mit TL431, LM358 und IRF3708 gerade noch so hinkommen, vielleicht rechne ich es morgen mal durch.
Derzeit arbeite ich die Defizite in der Benutzung mit LTspice auf – dort habe ich die Variante mit dem LM358 und dem MOSFET nachgebaut (nachdem es eine Weile gedauert hat, das Modell für den LM358 dort hineinzubekommen), aber so richtig kommt da noch nicht raus, was ich gerne hätte. Aber ich finde meinen
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Professionelle Meinung mit Netzspannung
statt der wahlfreien Spannung aus den DC/DC Wandlern einfach mal eine ordentliche Refernzspanung wie TL431 oder so verwenden. Mach niemals 1uF direkt an LM358 Ausgänge, einfach weglassen. Offiziell liefert ein LM38 der mit 12V versorgt wird auch keine 10V, sondern nur 9.5V. Ich würde mich nach qualitätsvolleren
Wie wäre es mit einem TS912 anstatt des LM358??
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Akkuwächter verbessert ?
optimieren. (nicht den Bauteilaufwand) Meine Fragen dazu: - bringt die Verwendung des Komparators LM293 Vorteile im schnelleren und genauerem Schaltverhalten gegenüber dem Opamp LM258,weil ja der Pull- Down-Widerstand am LM293 verzögern soll. - ist die neue Schaltung insgesamt genauer und stabiler, TL431B statt LM285-2,5 bei genauer Justierung etc. Vielen Dank im Voraus hofa
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Negative Spannung verwenden?
kann. Genügend Strom wären: (0,625V / 62k5 = 10µA) + (0,625V / 100k = 6,25µA) + (10µA für den LM385) = 26,25µA. Die Schaltung um IC2 mit dem LM385 1.2 und den beiden 100k Widerständen dient der Stabilisierung der vom IL300 gelieferten Photospannung auf -0,625V. @ yalu (Gast) >Didlmaus schrieb
fließen durch den >62,5kΩ-Widerstand (der dann durch 30kΩ ersetzt würde), knapp 10µA durch >der LM385 (damit dieser vernünftig regelt), ein paar µA durch die >Widerstände parallel zum LM385, macht zusammmen etwa 30µA. Mit den >geschätzten 40µA würde das also gerade so hinkommen. Allerdings rechnest
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Minimale Lithium Ionen Ladeschaltung
Lademodul_fuer_Lithium_Akkus_DAYPOWER_M_LL_TP4056.html Wenn du mehr Spannung hast, kann man mit einem LM317 als Strombegrenzung und einem TL431B (man achte auf das präzise B) und 0.1% Widerständen (man achte auf die 0.1%) eine ausreichend genaue Ladeschaltung aufbauen [pre] +---------------
| | 6k8_0.1% | | | | | | | | | + | | 4u7 TL431B--+ | LiIon | Akku ohne Schutzschaltung, | | | | | | - | (mit geht natürlich auch) | | | 10k_0.1% | | | | | | |
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Netzteil für TFT-Monitor defekt, pulsierende Ausgangsspannung, WIESO?
Auf der Sekundärseite ist garantiert eine Referenzspannung à la TL431. Darum herum sind so 2-5 Widerstände und wenn Du Dir nen Schaltplan malst, kannst Du die Spannung ausrechnen. Problem ist nur, daß evtl auf die 5V geregelt wird und die andere Spannung mitgezogen wird
Empfängerseite ist aber was zu messen, wahrscheinlich wegen dem "Rest" drumherum... Werd jetzt mal per LM317 eine regelbare Versorgungsspannung ans HV-Teil anschließen und die Spannung in 0,5-V-Schritten erhöhen.
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Schutz gegen zu hohe Betriebsspannung
Komparator und wasweisich. Und dann gibts Hot-Swap-Controller mit integrierem Überspannungsschutz (LM5069, oder diverse von Linear). Das ist dann die supersauber-Lösung, die man dann nimmt, wenn Überspannungen an der Tagesordnung sind. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm5069.pdf http://www.linear.com
generische Lösung' nehmen? Diese hier (sorry wegen doppelt!)? Speziell als 'generische Lösung' hat der LM431 m.E. viele Vorteile: * sehr genau * stufenlos einstellbar * preiswert (ca. 15 ct) Thyristoren gibt es bei Ali auch unter 10 cent. Oder was meint Ihr?
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Zeitschätzung
Referenz für den Summierer. Bei den Anforderungen (10bit A/D im AVR) tut es eine Bandgap-Referenz. TL431, LM4050 u.A. Die können auch negativ. Aber wenn sich das bewährt hat ist es ja okay. Kommt ja vermutlich auch nicht auf den Taler an. Uwe
Referenz für den Summierer. Bei den Anforderungen (10bit A/D im AVR) tut > es eine Bandgap-Referenz. TL431, LM4050 u.A. Die können auch negativ. AD711 und Widerstände sind genug in der Schublade da > Aber wenn sich das bewährt hat ist es ja okay. im Orcad des Kollegen lief die Simulation > Kommt
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Suche Schaltung für Netzteil mit CC und CV
bloss einen NTC (oder Pt100) an passender Stelle in der Schaltung. Zur Überwachung tut es ein TL431 und ein kräftiger MOSFET der unterhalb von 2.5V sicher sperrt. +--Akku---+ | | + o----+-1k-+---|I R1 | |S Lader +--TL431 | R2 | | - o-
also wenig Spannungsvorgabe über FB und mehr über die OpAmps. Es gibt auch Schaltungen die den LM2596 oder so verwenden und externe OpAmps, braucht man aber hier nur wenn man einen Shunt verwenden will. Ich denke ich werde das mal mit LtSpice simulieren, aber vielleicht findet sich noch was schöneres
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Kontanter Spannungsabfall LM317
Spannungsabfall >von z.B. 2V abfällt? >Der Strom ist: 0A - 0.3A und der Strom ist nahezu DC. TLV431 + PNP.
, dass er am Ausgang konstant 3V liefert, fallen konstant 2V am LM317 ab .........
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LM397 - Doppelter Schalter mit Hysterese
gelbe LED solange leuchten bis der Kondensator nahezu entladen ist. Meine erste Idee war ein TL431, dann bin ich über Komperator-Schaltungen gestolpert. Der LM397 scheint erstmal das zu machen, was ich möchte. Wenn die ~22V erreicht werden, schaltet der Open-Collector Ausgang durch. Damit kann der
/ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/TN0104%20C080813.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm397.pdf
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Beratung - Labornetzteil für Anfänger
stehen. Drin sind drei Regler mit drei gemeinsamen Massebuchsen: 7805,7812 und 7912. Ein Opamp mit TL431 erzeugt eine potentialfreie, per Wendelpoti einstellbare Spannung im mA-Bereich für Kapdioden. Inzwischen würde ich 3,3V dazu einbauen. Wenns mal mehr Ampere sein sollen, wie bei Leistungsverstärkern
Anzeige des CV/CC Modus wird bei vielen LNGs mit LEDs angezeigt. Integrierte Spannungsregler wie LM317, LM7805, L200, LM723 haben nur eine einfache Strombegrenzung welche in der Regel relativ ungenau und Temperatur abhängig ist und eher als Eigenschutz anzusehen ist. Ein LNG hat immer getrennten Vergleich
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VFD Heizung vor Durchbrennen schützen
Kleiner Tipp zum Thema: den LM9022 gibt es schon lange nicht mehr - es gibt aber den LM4871. Gleicher Chip, zwei verschiedene Bezeichnungen!
das in meinem Fall so richtig gedacht, dass im Überspannungsfall (>10% = ab 2,2V) die Ausgänge des LM9022 über die PPTC Sicherung quasi kurzgeschlossen werden? Ich frag mich gerade, ob das der LM9022 aushält, oder ob die Sicherung schnell genug auslöst. Meine Heizspannung beträgt 2,0V/20mA. Würde