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KSQ für LED mit OPV
2Fwww.convertertechnology.co.uk%2Findex.php%3Fs%3Dfile_download%26id%3D3&ei=LaXPU_X3F7Le7Aai14GYCg&usg=AFQjCNFkDWBRt9e56Dit_vW0AkT9xQKTxg&bvm=bv.71667212,d.ZGU&cad=rja
mir ist das jetzt ganz anders. Lasse ich das RC Glied weg, oder schließe R Kurz ist zusammen mit dem LM324 und einem BUZ11 alles Stabil. Baue ich ein RC Glied ein, schwingt die shaltung unabhängig von R und C (Habe 22pF 1nF und 100nF mit 10K Widerstand probiert) mit 34Khz warum? Ist der LM324N nicht unity
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Funkreichweite nicht außreichend
Beispiel (keine Empfehlung): http://www.ric-elektroprofi.de/funkschaltsysteme-433mhz-funksets-ip56-c10697686 http://www.rakuten.de/produkt/zamel-1-kanal-funkschalter-set-rws-211-bis-300m-aussenbereich-ip56-230v-39354437.html Aber Vorsicht: Auf Frequenzen um 433MHz muss mit Störungen gerechnet
Markus Scharwey schrieb im Beitrag #3096755: > Wo bekomm ich das denn her Als fertiges Platinchen mit LM2596 z.B. vom Chinesen um die Ecke z.B. Ebay 261100149429
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Frequenz verlangsamen
google mal lm331
Habe mir das Datenblatt zum lm331 angesehen. Ist schon recht viel Beschaltung, die zusätzlich notwendig ist. Bin aber über dieses IC auf ein anderes gestoßen, welches sehr interessant ist. Den LTC1799. Damit könnte gut zusammen
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Was ist das Für ein Bauteil? es ist aus einem Induktionskochfeld?
Darisus hat alles: https://www.darisusgmbh.de/shop/product_info.php/info/p59749_NFR1W-56R-----Fusible-resistor--56R.html https://www.darisusgmbh.de/shop/product_info.php/info/p54050_VIPER12ADIP-----PWM-Regler-with-Power-MOSFET-60kHz-730V-0-4A-30R-DIP8.html Rest wirst du selbst dort
Primärseite (den diese ganzen kleinen Schaltwandler-ICs gerne haben) ist es eher unwahrscheinlich, dass der LM7805 kaputt geht. Johann S. schrieb im Beitrag #5955076: > Was genau ist das IC > gewesen. VIPer12A Also liefert das Netzteil 5V (nach dem LM7805, davor vermutlich 8-9V) und 18V grob stabilisiert
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LM324 I_Max_Out
Hallo, Hab ich mich da verlesen? Kann man den LM324 am Ausgang wircklich mit mind. 20 mA belasten? Is doch ein wenig viel denk ich mir irgendwie? Datenblatt Link: http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=1;INDEX=0;FILENAME=A200%252FLM124_LM224_LM324_LM2902%2523PHI.pdf;SID=25zGWBUH8AAAIAAGT68y4c55d1aae12b6271fcb5b32b64fdb5d72 Seite 3 Schönes Wochenende
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Audiodedector Treiberstufe
??? Nimm mal statt dem uralten TL081 einen OpAmp der nicht unter Phase Reversal leidet, wie den LM358.
geringen Potenzialunterschied braucht, damit sie leuchtet. Aber wie mach ich das? Hab hier noch nen LM393, aber wollte erst versuchen, ob es auch mit dem OPV geht.
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LTSpice - Abhängigkeiten von Spannungen?
findet LTSpice sie aber nicht. (Mit ".include LM833.sub" geht's - wenn ich meinetwegen einen "opamp2" einbaue und dann "Value" auf "LM833" setze. Das kann aber nicht so ganz im Sinne des Erfinders sein?) ;)
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3916.pdf
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KnoffHoff Frage : 150mAh im Haushalt finden :-)
und dann den Ladestrom über einen Vorwiderstand einzustellen, beispielsweise (18V-9.6V)/150mA = 56 Ohm mit (18V-9.6V)*150mA = 1.56 Watt also 2 Watt
LM317 + 8.2R Widerstand gibt ziemlich genau 150mA. Dazu brauchst Du noch ein Netzteil, das 4V ueber der Ladeendspannung liegt, also 15V bei Deinem Akku. Bei 48 Stunden mit 75mA wird der Akku uebrigens
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ESP8266<->AVR UART-Probleme
Welche Kondensatoren hast du dem 3,3V Spannungsregler (LM1117) spendiert? Und mach mal ein Foto von den Leiterbahnen. Ich fürchte, dass eventuell eine ungünstige Masse-Führung vorliegt.
sein. Das Netzteil hinter dem LM kann deutlich mehr als 0,8A. Ich bastle da seit ein paar Tagen dran rum und hatte zuerst nur den 2200µF aus der Verwandschaft besorgt (was anderes war nicht verfügbar). Heute Nachmittag kam aber
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[avr-libc]: Platzverbrauch von printf/sprintf ?
compiler options: -Wl,-u,vfprintf -lprintf_min Bei floating point -Wl,-u,vfprintf -lprintf_flt -lm 900ss
0 0 958 3be avr/lib/avr51/vfprintf_std.o 86 0 0 86 56 avr/lib/avr51/vsnprintf_p.o 56 0 0 56 38 avr/lib/avr51/vsprintf_p.o 724 0 0 724 2d4 avr/lib/avr31/ftoa_engine.o 682 0 0 682
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Kopfhörer-Verstärker
Wahrnehmbarkeitsschwelle an. > DAS habe ich mir gedacht, danke für deine Bestätigung! > Also ist doch die LM317 und LM337 sind als Regler Sch...., Aussage ein > kompletter Trugschluß. Korrekt. > Hartmut K. schrieb im Beitrag #7153174: >> Kann man. ;) Die "Kunst" ist bei mehrstufigen Schaltungen, die
MaWin schrieb im Beitrag #7154677: > Sorry, DAS ist Kacke. Der LM675 geht als Motortreiber durch, aber nicht > für Audio. Da heissen die Exemplare LM1875 und rauschen trotzdem. Der LM1875 ist ein umgelabelter und teuerer LM675. Die sind beide nicht erste Sahne
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Kleine Spannung messen
TSOP2436 38 kHz TSOP4838 TSOP2238 TSOP4438 TSOP2438 40 kHz TSOP4840 TSOP2240 TSOP4440 TSOP2440 56 kHz TSOP4856 TSOP2256 TSOP4456 TSOP2456: [pre] | | | ---+ | +--- | LED | | uC |--R--|>|-- GND TSOPxxxx--| uC | 56kHz
| +--- | | | [/pre] Man achte darauf, daß die Träger (56kHz etc) mit 50Hz moduliert werden, also 1/100 Sekunde ein, 1/100 Sekunde aus, damit der TSOP funktioniert.
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Leuchtstoffröhre - Je kleiner desto weniger Leistung?
Leistung sind zueinander proportional. Höchstens eine Dünne mit 36W und eine dicke gleich lange mit 56W wäre möglich. Aber man beschränkt sich (gottseidank) auf wenige normgerechte Durchmesser.
eigene Yacht oder auch nur Stirnlampe, dann würde ich Hochleistungsleds > (z.B. Cree XM-L T6 mit 140lm/W) bevorzugen. Dimmbarkeit ist hier > schadensfrei möglich. wobei die 140lm/w nicht bei maximale Leistung gelten, sondern nur bei 2W. Die Led kann aber bis 10W liefern und dann sinkt der Wirkungsgrad
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LiPo von Pollin (LAB376058C) laden?
> Bei einem 0.01 Ohm Shunt und 1A fallen 10mV ab, die könntest du noch mit > einem OpAmp auf 2.56V oder 1.1V bringen. > > Jetzt regelst du die PWM so dass die 10mV gehalten werden, gleichzeitig > musst du aber parallel dazu überprüfen ob die Akkuspannung kleiner als > 4.2V ist. (Spannung an
MAX1811 hat nichtmal eine Endabschaltung, da kann man genausogut das Labornetzteil nehmen, oder einen LM317, LM723 ,L200 ...
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Schaltregler LM2575T-5.0 Temperatur
Hallo zusammen, zum Betrieb eines ESP8266 und einiger SK6812 LEDs habe ich den LM2575T-5.0 hergenommen. Leider wird dieser Test-Belastung von bereits 200mA -300mA so warm das man ihn nicht mehr anfassen kann und die Spannung bricht kurzfristig auf unter 4 Volt. Eingangsspannung
Da fehlt doch ein Beinchen auf der Unterseite vom LM. Male doch bitte die PinNummern 1...5 zum jeweiligen Anschluss auf der Platinenunterseite.
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IC-Sockel für Flachband 40pol
&url=http%3A%2F%2Fwww.mikrocontroller.net%2Ftopic%2F88049&ei=N0WET432EOX34QTFqISFCA&usg=AFQjCNGD2S6lmYPVQnuu0VC3XXP8hDxijw&cad=rja ... und im Datenblatt ist sowas auch mit aufgeführt. Vielleicht einfach mal fragen, ob die Verbinder wieder ins Programm aufgenommen werden?
Bürklin, aber anderer Hersteller und günstiger: https://www.buerklin.com/default.asp?event=ShowArtikel(56F6339)&l=d&jump=ArtNr_56F6339
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LED mit mehr als 16V
mit 6 COB-Leds auf einer Alukern-Platine: fsm GmbH 1015028500 LED E14 220-240V~.50/60Hz 6,2W 450lm E14 56mA 2700K 1920 Willy-Brandt-Allee 66 45891 Gelsenkirchen non dimmable Defekt: leuchtet nur noch dunkel und unregelmäßig (flackert) Platine I-R-A3-01-A E488425 94U-0 LX-A2{UR} V2.2 AISHI-Elko
Rückseite (über CON3) hat 3µ3/400V U1 PT4515H Stromregler BD1 05M10 SDM-Brückengleichrichter R1 56R0 R2 62R0 R3 624 R4 624 R5-R8 not populated TP1 - TP4 Messpunkte Ich muss noch die Ursache für das Flackern finden, entweder der Elko oder der Gleichrichter? Zum Öffnen: der transparente Deckel
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Wie Energiesparlampe reparieren?
mies, keiner verbaut Seoul SunLike, Nichia Optisolis: oder Shenzen Lightspot Technology Ltd. SOL1926S56 weil die den LED Lampen Herstellern zu teuer sind und der Kunde achtet sowieso nicht drauf sondern kauft kauft kauft weil er sparen sparen sparen kann.
keiner verbaut Seoul Bei Aldi gibt es hin und wieder Birnen mit Ra>97. Z.B. melitec FL19-1: 430lm, 2,7kK, Ra>97, aber nur 86 lm/W
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Miele EL150 IGBT Ersatz
. https://www.mouser.de/ProductDetail/Infineon-Technologies/IRG4BC30W-STRLP?qs=9%252BKlkBgLFf2tV3g56mfHTg%3D%3D
zur Reparatur zugeflogen. Wie bei dir, ist außer dem IGBT tatsächlich nichts defekt. Die 18 V vom LM317L passen noch, die 18-V-Z-Diode ist intakt und der Gatetreiber liefert Steuerimpulse wie bei dir. Sowie das IGBT da ist, werde ich es einbauen, ich habe mich mal an Hinz' Empfehlung gehalten mit
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VU Meter mit nur einer LED
Ausgang, die je nach Pegel stark oder weniger stark leuchtet. Es gibt zu Hauf Schaltpläne mit dem LM3915, gibt es jedoch simplere Möglichkeiten? Bin für Tipps dankbar. Liebe Grüße, Christian
Pro line Pegel Ausgang: +5V | LM324 In ----|+\ | >---+ +--|-/ | | | | +---(-|<|-+ | | LED (rot oder grün, für blau sind 5V am LM324 zu wenig, 56R | da sollte man einen TS914 nehmen oder
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Abweichung bei PWM-gesteuerter elektronischer Last
Bauteilaufwand zum vorherigen Tiefpass ist 0, da ich ebenfalls zwei R und zwei C benötige und der zusätzliche LM358 nun durch Wegfall von U2 frei wurde. Da ich jedoch noch einen OPV brauche um die Spannung am Shunt per µC-ADC auszuwerten werde ich wohl einen LM324 oder einen TLC274 nehmen (was Anderes habe ich
> http//commons.wikimedia.org/wiki/File:Sallen-Key_Lowpass_Example.svg Als Widerstände habe ich 56kOhm für R1 und R2 vorgesehen. Wenn ich in der Simulation vor R1 eine Spannung von 0V anlege, d.h. der Tastgrad der PWM 0 ist, dann zeigt die Simulation, dass hinter R1, d.h. dort wo die Rückkopplung
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Mikrofonverstärker
lesen) ersatzlos entfernen. IN von IC1 an IN von IC1, nicht an OUT von IC1. Für IC5 eventuell LM317HV nehmen, je nach Trafo und Kurzschlussmöglichkeit.
soll ich die 100 und 220uF Kondensatoren löschen? >Und ich fuehle mich nicht wohl, den IC2B auf 56Ohm arbeiten zu lassen, >wen das "level" pot am Anschlag steht..... Ist es besser den Widerstand großer zu machen? Gruß Tim
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KTY 81-210 Spanungsteiler
ist eh nicht der genauste (+-2°C teilweise laut Datenblatt). Wenn es genau sein Soll lieber ein LM25 nehmen und das lässt sich einfach am AD-Wandler auslesen!! Genauigkeit < 0,3°C und geht auch über 100°C....
eine Reihe von Forderungen: viel Auflösung, Strom nicht wesentlich über 1mA, Spannung kleiner als 2.56V (auch wenn Toleranzen der Widerstände sich ungüsntig addieren). -> Excel
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Referenzspannung für ADC?
tatsächlich mit 50mV 'befeuern'? ich dachte, irgendwo mal gelesen zu haben, dass die ref nicht unter 2,56 liegen soll, kann mich auch täuschen, aber wenn so ist müsstest du dein zu messenden signal noch mit 'nem op-amp verstärken, kannst ja 'ne smd-type nehmen, wenn's klein bleiben soll. gruss, harry
, hbe es schon probiert mit nem kleinen Verstärker allerdings ist der Offset immer so hoch. Der LM741 hat z.b. einen Offsetabgleich benötigt aber eine positive sowie negative Spannung, also ich habe damit keinen Erfolg gehabt. Mit nem LM358 gings auch nicht. Muss nochmal nachschauen wegen der min
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L298 ersatz für bipolaren Schrittmotor mit 4,2A
Nachtrag: 0R56 bei 4A...ein Grill. Ich habe da 0R022 in SMD drin.
Ansteuerung der obene MOSFETs. Ein HIP4080 ist durchaus ein knackiger IC, nicht so gutmütig wie ein LM324 oder 7805. Siehe HIP4080 in http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.22.1
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AVR: Problem mit Spannungsmessung am Mikrofon
Speicher-C nach der Diode, oder besser gleich einen Aktivgleichrichter mit dem OpAmp. Im Datenblatt des LM3914 sind da einige drin.
R1 geschickt, so dass du bei 2,56V rauskommst, dann hast du die maximale Auflösung am ADC.
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[ASM] RFM02 sendet an RFM01 Sensor Daten
möchte euch den Code dazu auch nicht vorenthalten. SENDER MODUL: Bis jetzt nur ein Modul mit einem LM92 als Temperatursensor, ATtiny2313 als µC und dem RFM02 als Sender. Der LM92 ist ein Temperatursensor mit einer Genauigkeit von 0.33°C bei 3.3V Vcc. Angesprochen wird dieser über I2C die im µC als Software
FSK: Pullup 10k -> Vcc ; PD1 --> TX UART ; Debug Schnittstelle [/avrasm] Pinbelegung LM92: (änderbar in LM92.inc) [avrasm] ; I2C-Ein-/Ausgänge: .equ I2C_PORT = PORTA .equ SDA = PA0 ; SDA = PortA/Bit0 .equ SCL = PA1 ; SCL = PortA/Bit1 ; I2C-Slave-Adressen: .equ
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Stepup 180V - sackt völlig zusammen
minimal über einem Längsregler verbleiben muss, damit er noch regelt. Beim klassischen Längsregler (LM7805, LM317) können das schon mal an die 3 V sein. Wenn man nun einerseits auf der Sekundärseite des Reglers eine maximale Spannung von 5 V haben möchte, andererseits bei geringeren Eingangsspannungen
, für eine Schaltungsempfehlung im Wiki aber nicht. Z.B. IRF830->IRF620, MUR8100, 1N4007->UF4004, 56µ->100µ
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Stepdown Wandler o.ä. 100V --> 10V 50mA
jemand etwas helfen? Scahu mal hier, das deckt Deine Bereich ab: http://www.ti.com/product/LM5116/datasheet Applicationsschaltung ist dort ebenfalls, nachbauen und gut ist.
26mehot%3Dag%26sd%3D273301087947%26itm%3D322593316416&_trksid=p2481888.c100675.m4236&_trkparms=pageci%3A56dd8a68-b4e5-11e8-b68f-74dbd180e016%7Cparentrq%3Ac30d9a0c1650ab44746dfb6dfffd41af%7Ciid%3A1 Leider zum Schluss etwas eigenes entwerfen mit z.B. LM5116. Von analog Devices hatte ich da auch ähnliche
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Den Regulierungschip beim Modem rausnehmen
Der arme Mensch! Hat offenbar ein 56 k-Modem gekauft und jetzt verbindet das Ding immer nur mit um die 45 kBit/s. Und an seinem 10 m-Kabel lag es wohl auch nicht. Also schließt er messerscharf, daß da ein Chip drin ist, der die Qualität
Modems es möglich war, ein Software-Update zu machen, damit es schneller geht. Aber niemals mehr als 56kps. Wenn dann nim DSL und gut ist. Mfg Sascha
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Transientenschutz KFZ
µController möchte ich Schaltregler auf 5V (ON Semiconductor NCV891234MW50R2G) und 3.3V (Texas Instruments LM536003QDSXTQ1) nutzen, diese sind also relativ sicher vor Überspannungen und so weiter. Das Problem waren oder sind die Transistoren und MOSFets zum steuern der Magnetventile und des Relais. Ich habe
schnell zu helfen: Lege deinen Spannungsteiler als 1/20 aus, denn der ADC misst gerne Spannungen bis 2,56 Volt. Außerdem sollte der kleinere Widerstand des Spannungsteilers nicht mehr als 10k Ohm haben. Man kann das noch präziser ausarbeiten, aber ich denke, das würde Dir nicht helfen. > Welche
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Treiberbaustein für induktive Energieübertragung gesucht!?
13,56 MHz??? Welcher Abstand soll da überbrückt werden?
bei einer so kleine benötigten leistung würde ich einen einfach simple-switcher-ic, lm2675, nehmen und etwas belasten - die induktivität mit einer zweiten wicklungs versehen und die entstehende spannung über dieser wicklung aufbereiten. ..praxiserfahrung
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Frage zu Tischlampen
laut Datenblatt mindestens 1,4 und typischerweise 2,1 Lumen. Somit haben 40 Leds zusammen zwischen 56 und 84 Lumen. Das entspricht einer Glühlampe mit 10 Watt. Reicht dir das tatsächlich? Diese Leds sind im übrigen mit 20-30 Lumen pro Watt recht ineffizient.
Cree-XB-D-E8-warmweiss-164-Lumen-ohne-Platine-Emitter.html Die originale Leuchtstofflampe hatte 660 lm (wimre), mit den LEDs dürften es jetzt mehr als 1000 lm bei einer besseren Lichtfarbe sein. Aber: ich hatte (trotz eines Kühlkörpers und zusätzlich angebrachter Lüftungsbohrungen) mächtig zu tun
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videosignal für adc auf 5V verstärken ?
Bereich 1V bis 1.5V. Ansonsten bietet sich eine Instrumentenverstärkerschalung aus OPV's an. (Z.B.:LM324) Wenn's einfacher sein soll, dann schau dir mal die Elektometer oder Summierverstärker OPV-Schaltung an. mfg Sepp
> (Z.B.:LM324) Da hätte ich gedacht der ist zu langsam. Ich werde es erstmal mit eine BC probieren, vielen Dank erstmal für die Antworten. Christoph
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Schaltung stabilisieren (Strommessung)
> Der Operationsverstärker würde mit +/-15V betrieben. Nimm einen Single-Supply-OpAmp (z.B. LM358), dann reichen auch 15V/0V, was eine weitere Spannungsquelle einspart.
bitte einer erklären, wie ich dies berechne. DAS worauf es ankommt hatte ich Dir bereits um 14:56 erklärt: > Also quasi eine Art integrator? Genau so. Wobei dieser von seiner Grenzfrequenz deutlich unter der des Leistungsteils sein muß.
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13.56 Mhz RFID Modul / Wiegand 26
jemanden, der mir helfen kann eine Platine zu erstellen. Die Platine soll ein RFID Reader mit 13,56 Mhz Frequenz werden. Der Reader soll auf dem Wiegand 26 Protokoll laufen und mit einem Piezo (Summer) ausgestattet sein. Kann mir jemanden eventuell bei dem Wiegand Protokoll und dem Schaltplan helfen
Leider unter den > Begriff Stmicroelectronics 211 > ST211 > ST258 > bzw STMZ823 nichts gefunden. LM211 und LM258.
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Glühwürmchen in Rotkohlglas gefangen
Muster so verbraucht die MCU dafür nur 1.45% an Rechenzeit. Pro weiteren LED Kanal, also dann 20,30,42,56 LEDs, werden dann nur weitere +0.11% mehr an MCU zeit benötigt. Also eine 20 LED Ansteuerung würde dann minimal 0.85% statt 0.74% und maximal 1.56% statt 1.45% an MCU Zeit benötigen. Der Zusammenhand
Ähm, da fällt mir auf: du misst aber am Solarpanel per ADC immer noch im Single Ended Modus bei 2.56 VRef ? Das bedeutet das bei voll geladenen Akkus = 2.7V schon bei 2.56V der ADC saturiert. Ergibt 2.7V - 2.56V = 140mV die du schon als Nacht-Spannung am Solarpanel erkennst. Das wäre bei mir noch regnerischer
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Handycamera MCA-25 ansteuern - ip webcam mit mega32
ja, brauchst du, deutlich besser gings bei mir mit nem LM317 als zusätzlichen spannungsregler auf 3,6V
Stromversorgung der mca25 mit den zwei Dioden nicht optimal ist. Ich werd es mal am Wochenende mit dem lm317 versuchen.
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Drehzahlmesser 4 mal 7-segment mit 90S2313
Dich fragen, wo Du den Eingeng der Schaltung angeschlossen hast und wo in der Schaltung vom DZM der LM3914 sitzt. (Staun,Kopfkratz) MfG Paul
Schaltplan nur leiter mit festen IC und nicht mit einen Atmel. Oder ihr nehmt LED´s bis zu 40 stk. mit 4x lm3914 bei Intresse schickt mir eine Mail. MFG: Fichte
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Impedanzwandler - Frequenzverhalten - Tiefpass
hin, sodaß mindestens 5mA Strom aus dem LF33CV herausfließen. Das Augangsfilter ist mit 10R und 56nF Murks. Warum nur 10R? Warum soviel Kapazität? Die drei Switcher haben keine PI-Filter an den Ein- und Ausgängen. In Verbindung mit dem CAT5-Kabel fliegst du durch den CE-Test. Zeig das bloß nicht
kann (muß nicht) bedeuten, daß der Regeler für kleinere Lastströme nicht ordentlich arbeitet. Die LM78XX und vor allem LM79XX haben genau dieses Problem: Die Ausgangsspannung kann aberwitzig große Werte annehmen, die nur knapp unter der Eingangsspoannung liegen. >Wie im beigefügtem Bild? Natürlich
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Tempsensor der unter 3V funktioniert
Temperatursensoren die mit viel kleineren Spannungen auskommen, zuviele um sie hier aufzulisten. Nur als Beispiel: LM94022QBIMG/NOPB, geht ab 1,5V
Spannungsregler notwendig wird? Die bleibt stabil, allerdings sind sie nicht unbedingt genau 1,1V oder 2,56V. Die Toleranzen von Bandgap und 2,56V findest du im Datenblatt. Beachte, das die Verwendung vor allem der Bandgap Referenz Strom verbraucht. Auch dazu gibts es Hinweise im DB. lötender dachdecker
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gesucht: Controller mit 16 bit Port und 5 V tolerant
Port 5 V tolerant. Der Hersteller wäre mir erstmal egal. Meine Favoriten wären: ST/STM32, TI/LM3, TI/LM4, Renesas/V850, evtl auch Silabs/8051. Bei den STM32F1XX scheinen nur die 100 Beiner geeignet zu sein. (Port PD oder PE) Wie sieht das bei den anderen STM32-Serien (F2,F3) aus? Bei TI
nämlich das USB auch weglassen :-). Der FX2LP wäre wohl auch ein geeigneter Kandidat. Aber nicht im 56er Gehäuse.
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atmega8 - ADC - Problem Vref. bei Vref. umschaltung
} ADCSRA &= ~(1<<ADEN); result /= 3; if (power == 0) // Umrechnung in Grad von LM35 (23.5C -> 235!) { result *= 256; result /= 100; } return result; } void main(viod) { // init alles und mehr... while (1) { uint16_t wert; if (taste)
; } ... [/c] es sollte immer Channel 0 mit 5V ref Vergleich und bei Taste Channel 3 mit 2,56V. Doch leider ist die ref immer 5V und somit die LM35 Cradzahl falsch. [c] werte = readADC(0, 0); if (werte <= 266) ... [/c] Wenn ich das ändere ist zwar CH3 mit LM35 OK, aber CH0 nicht. Woran
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Rechteck bzw. PWM-Generator
bauteile aufbaun. welchen op kann ich denn für eine oszillatorschaltung nehmen? Ich hab hier einen LM358 und der is anscheinend nicht so dafür geeignet. oder ich bin zu blöd. Bernhard
Hab jetzt nochmal an dem LM358 gemessen und der braucht fast 1 ms um von high auf low bzw umgekehrt zu schalten und das ist viel zu langsam. ich brauch eher was, was in max. 100 ns umschaltet. Welcher OP kann das bzw. wonach
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Initialisiertes Char Feld mit Länge 1 und Inhalt '\0'?
b0aa 0004 cmpl %a2@(4),%d0 22a2: 6c2a bges 22ce <__register_exitproc+0x56> #ifndef _ATEXIT_DYNAMIC_ALLOC return -1; #else /* Don't dynamically allocate the atexit array if malloc is not available. */ if (!malloc) 22a4: 41f9 0000
m68010 -Xlinker -Tkatce.ld -Xlinker -Map -Xlinker memmap -Xlinker --oformat -Xlinker elf32-m68k -lm -lc -o ctest.elf m68k-elf-objcopy -j .text -j .data -S -I elf32-m68k -O srec ctest.elf ctest.srec m68k-elf-size ctest.srec text data bss dec hex filename 0 10572 0
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einfaches DIGITAL- Oszilloskop (800 Datenpunkte) Assembler
immer noch mit einem 10:1 Tastkopf auf +/-640V erweitern. Als OP sollte man etwas besseres als den LM358, den verwende ich nur immer als Platzhalter für die besseren die ich dann später einsetze.
@Benedikt Hallo Benedikt wie hast du die pins 4 & 8 des LM358N beschaltet ? Mit 5V und GND oder mit 5V und -5V ? Letztere Variante währe eigentlich unsinnig mit Blick auf die Z-Dioden, doch lieber nochmal nachfragen. Wie sind sie eigentlich dimensioniert ZD
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7-Segment Anzeigen Treiber treibt mich in den Wahnsinn Gesperrt
eine gewisser Art der Strombegrenzung sorgen. Im ungünstigsten Fall, hfe=56, können kaum mehr wie die 20 mA fließen. Wobei, eigentlich ist für Deine Schaltung ein geringer hfe sogar günstiger. > Wie schon mal gesagt, ich habe nichts gegen Vorwiderstände und setze > diese
Versorgungspannung entsprechend höher sein. Kurze Anmerkung noch zum Berechnungsbeispiel mit dem LM317. Wenn der kaputt geht, und die Spannung am Ausgang hochgeht, folgen ihm die Leds unwillkürlich. Dann fließt soviel Strom wie die Schaltung vor dem Eingang des 317 liefern kann.
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Schaltplan für einen IQ-Mixer
Holzwurm56 schrieb im Beitrag #2740507: > kennt jemand eine Mischerschaltung um aus 30 kHz eine Frequenz von 12kHz > zu > erzeugen wenn möglich mit I und Q Kanal. Das kannst du mit einem 4053 Analogschalter
ca. 25 Ohm betragen. Den Rest kannst Du hier aus der ersten Schaltung DR1 verwenden: http://yu1lm.qrpradio.com/sdr%20rx%20yu1lm.htm
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Problem mit step-up-Wandler LM2577
Hallo hier, habe die Standardschaltung mit dem LM2577 aufgebaut. Auf der Platine sitzt alles nah beieinander/kurze,breite Bahnen. Vin=20V Vout rund 48V Imax=350mA Spannungsteiler 1,5K, 56K -> bei 47,15V ergibt sich die Feedbackspannung von 1,23V
Dein Exemplar ist schon der LM2577-ADJ und nicht etwa ein LM2577-12?
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Endstufe - Funktioniert es auch in der Praxis
>> wenn möglich sogar in smd. > > In SMD (SOT223) gibts die BD13x auch, die heißen dann BCP51...56. Aber > da wird es dann mit der Wärmeabfuhr schwierig. > So ein Zufall, die BCP56 habe ich in einer Digital Schaltung bei dem gleichen Projekt, nichts wildes, nur ein paar status leds schalten.
, dann wäre ein IC durchaus auch sinnvoll. Ob nun TDA2020, 2030 (besser L165), 2005 oder einen der LM-Serie oder oder.... Ist fast egal. Old-Papa