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Zeigt her Eure interessanten historischen Bauelemente
berechtigt ist. Dann wurde ein Datensatz erstellt: "Der Mitarbeiter Nr.123 hat am 04.05.1980 um 07:56 Uhr Kommen gebucht" und der Satz wurde in den Kernspeicher geschrieben. Überstunden, Spät- und Nachtzuschläge, Pausenabzüge usw. konnten automatisiert berechnet werden und entsprechende Auswertungen
dann später von Tausendfüßler die z.B. auf den Namen wie TAA611, TAA621/641, TBA800, TBA810, A211D, LM386, TDA2003 hörten, erbarmungslos niedergemetzelt. Die Germanen hatten übrigens noch den einen kleinen Vorteil gegenüber Silizium Transistoren, daß sie nämlich etwas weiter aussteuerbar waren. Da
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E-Bike Akku laden mittels Tiefsetzsteller
bekommen und somit gleich mal verwendet). Somit is die Speicherbatterie 48V wobei ein Laderegler sie auf 56V aufladet. Der Lastausgang speist einen Tiefsetzsteller mit 42-56V (je nach Ladezustand der Speicherbatterie). Dieser Tiefsetzsteller soll 36V konstant liefern und einen Strom von 4A liefern. Geladen
den Strom auf 4A begrenzen und bei 42V Ausgangsspannung abschalten. Eigentlich passt dafür ein LM2579, aber der geht nur bis 40V. Ein LM2576HV kann 60V liefert nur 3A, wenn man ihn aber gegen die interne Strombegrenzung arbeiten lässt (gut kühlen) können das auch 6A sein. Er braucht aber 2.5V für
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Beeinflussung von ADC Messungen
benutzt, wie sieht dies > aus? Ja richtig, es ist immer noch der Attiny85. Ich habe an PB0 einen LM336 für die Referenzspannung zum VCC habe ich einen 2,2KOhm Widerstand nun erhalte ich 2,56 Volt. Damit habe ich nicht mehr das Problem bei sinkender Versorgungsspannung. Karl M. schrieb im Beitrag
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Zweipol-Ersatzschaltung für Leistungs-Z-Diode gesucht
Dieter S. schrieb im Beitrag #4726769: > Aber wie mache ich aus einem LM7812 o.ä. einen > Zweipol-Spannungsstabilisator? Also als erstes mußt du mal das Gehäuse wegschleifen um zur bearbeitung an den Chip dran zu kommen.
Dieter S. schrieb am 21.09.2016 um 11:56: > ...ich koche die immer in Salpetersäure ;-) Ja, gleich ist es zwölf. Zeit fürs Mittagessen. :-)
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LED-Leuchtstoffröhren
Leistungsbegrenzung, einen Gleichrichter, einen Elko und einen Widerstand haben. Die LED selbst wird mit 56V betrieben. (4x LEDs und auf jeder LED sind fünf Chips in Reihe geschaltet/gebondet, (4*5)*2,8V) Die sollten eigentlich keine Störungen verursachen. Dann gibt es noch Lampen mit einem kleinen SOT23
Orientierungslicht. die eltrische Leistungsaufnahme macht keine Aussage über den Lichtstrom. Mit 2150lm über dem Motorraum bekommst du locker 200-300 lux im Motorraum. Wenn die Motorhaube noch zu ist, natürlich nicht. > Ich habe hier ein 20W LED-Licht (kalt-weiß) ca. 1 Meter über meinem > Schreibtisch
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Schaltung korrekt für LED Fader mit ATMega32?!
fade. Deswegen dachte ich mir, einen Fadereffekt einzusetzen. Das ganze habe ich bereits mit einem LM324D und einem TL494BD gemacht mit mäßigem Erfolg. Das Poti für die Helligkeit beeinflusst die Geschwindigkeit der PWM und dazu leuchten die Platinen unterschieldich schnell und hell. Zudem würde ich
, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 31, 32, 33, 35, 36, 38, 40, 41, 43, 45, 47, 49, 52, 54, 56, 59, 61, 64, 67, 70, 73, 76, 79, 83, 87, 91, 95, 99, 103, 108, 112, 117, 123, 128, 134, 140, 146, 152, 159, 166, 173, 181, 189, 197, 206, 215, 225, 235, 245, 256, 267, 279, 292, 304, 318
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Step-Up Wandler LM3488 Spannung bricht ein
Hallo, ich würde gern einen Step-Up Wandler mit dem LM3488 dimensionieren. Die Eingangsspannung wäre 24 V und die Ausgangsspannung soll 30 V bei 4,5 A betragen. Über WEBENCH habe ich mir die Schaltung simulieren lassen (siehe Anhang). Diese Schaltung
chris schrieb im Beitrag #4704991: > mmmhhh 1A macht der LM3488 am Output Frequenz ist von 100Khz-1Mhz. > > Zumindest gibt das DB an. Wo ist da das Problem? Der Ausgangsstrom fließt ja nicht durch den LM3488?
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Akkumessung mit AVR
sein. Je genauer, desto besser natürlich. Der AVR läuft mit 5V und ich habe noch eine 2.5V Referenz (Lm336). Jetzt habe ich die Frage : Ist es genauer den lm336 zu nehmen oder sollte ich aref vom avr nehmen (1.1V) ? Ich habe hier irgendwo gelesen, dass die 1.1V auch schon mal nur 1.0 oder gar 1.2V sein
Vref(2,56V)? Ich gehe davon aus, dass für Vref(1,1V) das gleiche gilt, nur mit dem Faktor 1,1/2,56 umgerechnet. Ich würde mich aber nicht wundern, wenn für beide Vref nicht des gleiche gilt.
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Physikprojekte
meine Spule überschlagen und komme auf einen notwendigen Strom von 40 mA. Diesen stelle ich mittels LM317-Stromregler zur Verfügung. Die genaue experimentelle Messung liefere ich noch nach...
Der LM358 hat recht viel Input Offset Voltage im mV Bereich und Drift (7µV/Grad). Diese Spannungen werden ja mit verstärkt. Für Verstärkung kleiner DC Spannungen wären besser Offset-arme OPVs wie z.B. OP27
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Verlustarmer step down auf 12V 5A?
von ca. 50kHz, ist also ein LM2576. Wird sicher kein Einzelfall sein...
Wie wäre es mit LM25085 der macht auch 100% duty dann reichen 4S Lipo greets
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Erster Potentiometer?
eine gesteuerte Stromquelle. Für 20mA aus 5V an eine grüne LED tut es ein Operationsverstärker wie LM358, mit einem Strommesswiderstand von 51 Ohm und ein Trimmpoti mit 10k Ohm (Standardwert :-) an 39k Ohm festem Virwiderstand: [pre] +--------+------- +5V | | 39k | | | LM358 10kPoti--|+\ LED | | >--|>|--+ | +--|-/ | | | | | | +---(---------+ | | | | | 51Ohm | | | +
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Bleiakku Erhaltungsladung, geeignetes Netzteil dafür?
Lastwiderstand) Besser ist Konstanntstromquelle. Bei mir geht’s mit L200. (Alarmanlage seit 1990) LM317 mit Umbau geht auch. Wo ist das Problem ?
des LM317 zu finden und geht tadellos. MfG Paul
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Superhet-Frage
einzuspeisen, also warum dann kein IQ-Mischer? Das geht auch mit dem NE612. Die vorgeschlagene PLL auf 56-57 MHz schwingen lassen, mit einem 74HC74 durch 4 teilen und in die beiden LO-Eingänge der NE612 einspeisen. Hinter den beiden NE612 jeweils mit einem RC-Tiefpass filtern und noch mit einem OPV pro Kanal verstärken. Dafür reicht ein LM833 oder NE5532. Dann in den Stereo-LineIn der Soundkarte. Der Frequenzausschnitt ist doppelt so groß verglichen zum Superhet. Gruß, Bernd PS Die Soundkarte ist nicht auf 20 kHz begrenzt, sondern
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Simple unempfindliche Lichtschranke
| | | | 4 | | | >|--+--(--4k7---+--|5 1|--+ | |BC307 | 10k |LM/NE567| | |A | | +--|6 | | LED | | | | | | | 100R 10kPoti-22n-(--|3 2 7 8|--(--+-- kann bis 100mA nach Masse schalten | | | +--+--+
du fix und fertig. Noch eine IR Sendediode dazu welche du mit 56kHz gepulst modulierst und fertig. Aber da müsstest du deine "Verbote" überdenken. Den Tageslicht unempfindliche Lichtschranke und nicht IR, da würde mir nur mehr Laser einfallen ---> sehr viel teurer
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gesucht: Controller mit 16 bit Port und 5 V tolerant
Port 5 V tolerant. Der Hersteller wäre mir erstmal egal. Meine Favoriten wären: ST/STM32, TI/LM3, TI/LM4, Renesas/V850, evtl auch Silabs/8051. Bei den STM32F1XX scheinen nur die 100 Beiner geeignet zu sein. (Port PD oder PE) Wie sieht das bei den anderen STM32-Serien (F2,F3) aus? Bei TI
nämlich das USB auch weglassen :-). Der FX2LP wäre wohl auch ein geeigneter Kandidat. Aber nicht im 56er Gehäuse.
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Per Software schaltbarer USB-Hub?
usb-storage, 480M |__ Port 2: Dev 55, If 0, Class=Hub, Driver=hub/4p, 480M |__ Port 4: Dev 56, If 0, Class=Vendor Specific Class, Driver=usbfs, 480M |__ Port 4: Dev 56, If 1, Class=Vendor Specific Class, Driver=, 480M |__ Port 4: Dev 56, If 2, Class=Vendor Specific Class, Driver=, 480M |__ Port 4: Dev 56, If 3, Class=Vendor Specific Class, Driver=, 480M |__ Port 4: Dev 56, If 4, Class=Vendor Specific Class, Driver=, 480M |__ Port 4: Dev 56, If 5, Class=Vendor Specific Class, Driver=
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Audio-Signal verstärken
Könntest es mit dem LM3915 versuchen.
Ein einfacher invertierender Verstärker mit z.B. 2x 56k am INV Eingang und 220k im Rückkoppelpfad reicht auch als rückwirkungsfreier Addierer und Verstärker. Koppel-Cs gehören natürlich auch noch rein.
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Keithley 2000 Popcorn Rauschen?
sehen. (ca Faktor 1000:1 gegenüber den 7V). Ansonsten ist die LM399 mit ca 1 Ohm Impedanz relativ niederohmig. Wenn da Leckströme in die LM399 fließen um 2 ppm zu verändern müßten das 14uA sein. -> den LT1124 schließe ich aus. C167 schützt eigentlich nur die
allerdings eher bei unter 15V Gesamtspannung. Bei 30V eher weniger). -> Bleibt eigentlich nur die LM399 selbst. Löten ist natürlich eine Belastung. Auf der anderen Seite soll die LM399 relativ hysteresefrei sein. Bei einem Wechsel der LM399 (vorgealtert? und auf Alterungsdrift selektiert?) ändert
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40MHz On-off keying, UM3750
Quarz in wirklichkeit ein 13.56MHz Quarz einfach anderst beschriftet? Oder nochmals anderst, kann ich in die Schaltung von HST auch meinen 13.56MHz Quarz einbauen? Danke!
Misst. Der Transistor hatte nicht CBE sondern CEB beschaltung. Nun schwingt das teil auf 13.56MHz Mit der Spule ebenfalls auf 13.56MHz. Somit nun die frage, wie lasse ich das Teil auf dem 3. Oberton schwingen?
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Tempsensor der unter 3V funktioniert
Temperatursensoren die mit viel kleineren Spannungen auskommen, zuviele um sie hier aufzulisten. Nur als Beispiel: LM94022QBIMG/NOPB, geht ab 1,5V
Spannungsregler notwendig wird? Die bleibt stabil, allerdings sind sie nicht unbedingt genau 1,1V oder 2,56V. Die Toleranzen von Bandgap und 2,56V findest du im Datenblatt. Beachte, das die Verwendung vor allem der Bandgap Referenz Strom verbraucht. Auch dazu gibts es Hinweise im DB. lötender dachdecker
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merkwürdige Op Schaltung
den 56k-Widerstand auch wirkungslos.
Welchen Innenwiderstand hat die Eingangsspannungsquelle? Bei << 56kΩ tut der 56k Widerstand schlicht nichts.
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Leuchtstoffröhre - Je kleiner desto weniger Leistung?
Leistung sind zueinander proportional. Höchstens eine Dünne mit 36W und eine dicke gleich lange mit 56W wäre möglich. Aber man beschränkt sich (gottseidank) auf wenige normgerechte Durchmesser.
eigene Yacht oder auch nur Stirnlampe, dann würde ich Hochleistungsleds > (z.B. Cree XM-L T6 mit 140lm/W) bevorzugen. Dimmbarkeit ist hier > schadensfrei möglich. wobei die 140lm/w nicht bei maximale Leistung gelten, sondern nur bei 2W. Die Led kann aber bis 10W liefern und dann sinkt der Wirkungsgrad
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Blöder Compiler - Optimieren in C?
avr8-gnu-toolchain\bin\avr-gcc.exe" -o gh.elf gh_main.o -Wl,-Map="gh.map" -Wl,--start-group -Wl,-lm -Wl,--end-group -Wl,--gc-sections -mmcu=atmega8 -B "C:\Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\atmel\ATmega_DFP\1.0.90\gcc\dev\atmega8"
: [avrasm] uint16_t temp; temp = twi_readack(); 5e: fb df rcall .-10 ; 0x56 <twi_readack> 60: c8 2f mov r28, r24 62: d0 e0 ldi r29, 0x00 ; 0 temp |= twi_readack() << 8; 64: f8 df rcall .-16 ; 0x56 <twi_readack> 66: d8 2b
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
mit "SNT böse weil Störungen" stammen aus dem Holozän der SNTs, wo niemad gewußt hat wie das geht, LM723, 2N3055 und LM741 State of the Art waren und Ferrite höchstens für den MW-Empfang einer breiteren Masse an Menschen bekannt war. Wenn Du heute ein normales SNT im Bereich bis zu 100W Pout hast
Ähm, ein Bild sagt mehr als tausend Worte... Die Stromquelle habe ich statt dem LM334 günstiger mit zwei schnöden NPN's und einen PNP aufgebaut. Wenn die LED nicht leuchtet fehlt -5V oder +5V oder die CPU hat den PNP noch nicht angesteuert. Da dann der Optokoppler in Reihe zur LED
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RFID Modulation Station->Tag
abschaltet? Und noch eine weiter Frage: wenn die beiden Modulationen, also AM für Reader->Tag und LM für Tag-> Reader verwendet werden, ist es dann nicht ziemlich schwierig für den Reader die Information der LM des Tags zu erkennen? Sein Feld Schwankt ja sowieso ständig, da er es ein- und ausschaltet
linzus schrieb im Beitrag #4560798: > wenn die beiden Modulationen, also AM für Reader->Tag und LM für Tag-> > Reader verwendet werden, ist es dann nicht ziemlich schwierig für den > Reader die Information der LM des Tags zu erkennen? Sein Feld Schwankt > ja sowieso ständig, da er es ein- und ausschaltet
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Referenz LM399 Sprünge bei Ausgangsspannung
Hallo, ich habe bei ersten Messungen an einer Referenz LM399 kleine Sprünge in der Ausgangsspannung festgestellt. Messaufbau: LM399 (gesteckt in IC-Fassung) ohne Heizspannung betrieben in einem Karton in der Klimakammer aufgeheizt. Spannungsmessung mit
Beitrag #4554080: > Ich würde auf jeden Fall einen 100nF Kondensator parallel zur Z-Diode > des LM399 schalten um diese Einflüsse zu reduzieren. am Ausgang der Z-Diode liegt ein Tiefpass 220Ohm 2,2µF. HF- kann man fast ausschließen. Der LM war "stehend" bei der Messung. Achim S. schrieb im
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mehrkanal stereo mixer gesucht
aber nur für Mono-Geräte. Außerdem wäre ein Einbau nötig und die Stecker sind mies. Und der Tascam LM-8ST hat leider nicht genügend Ausgänge - käme aber mit Kopfhörerausgang. :( das war's auch schon.
code] ... dazu noch ein Netzteil mit +/-12V und jedem OP einen 100nF Blocker ... Bauteile: 56x 10k 8x Doppel-OP 8x 100nF 16x 10k Stereopoti, log. 16x Cinch-Buchsen 8x Entkoppelkondensatoren (z.B. 10µF) ... also überschaubar ... Gruß Jobst
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Infrarot LED Lichtschranke
| | | | 4 | | | >|--+--(--4k7---+--|5 1|--+ | |BC307 | 10k |LM/NE567| | |A | | +--|6 | | LED | | | | | | | 100R 10kPoti-22n-(--|3 2 7 8|--(--+-- kann bis 100mA nach Masse schalten | | | +--+--+
Text habe ich nochmals geprüft: 36KHz ist der TSOP48xx, der ist für Fernbedienungen (div. von 30...56KHz verfügbar) 38KHz --> TSSOP48xx ist für Lichtschranken (den gibt es nur mit 38 oder 56KHz) Das wurde hier schon mal von Wolfgang beschrieben. Scheibenkleister! Ich hab den falschen!! Aber macht
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ADC Verständnisfrage
ich am AD Eingang 0 bis 5V (0-1023 / 10bit) messen. Wenn ich jetzt die Referenz auf die internen 2.56V stelle, kann ich dann 'nur' noch 0 bis 2.56V messen (10bit)?(VCC=5V) Das gleiche bei der internen 1,1V Spannungsreferenz - Messung 'nur' noch von 0 bis 1,1V möglich? Wenn ich die 2,56V Referenz verwende, dann darf ich noch maximal 2,56V am AD Eingang anliegen haben? Wenn mehr Spannung anliegt, wird dann der AD Eingang zerstört oder bekomme ich dann ab 2.56V immer nur 1023 als Wert? Hab ich das soweit richtig verstanden? 2. Wenn
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Nachttischlampe
24V, 500mA in diesem Projekt Step-Down Regler für Steuer-Modul Zwei verschieden Schaltregler möglich LM2674 ADJ auf 3,3V eingestellt, maximale Eingangsspannung 40V LT1676 auf 3,3V eingestellt, maximale Eingangsspannung 60V MCU NXP 89LPC936, 8051 mit 2-Takt Kern 16k Byte Flash (ca. 10k Byte belegt), 768
Ausreichend für zwei Lampen Messung der Leistungsaufnahme von der 24V Versorgung am Prototypen mit LM2674 und 2x ZXLD1362: Standby: 170mW Volllast: 11,5W Messung der Leistungsaufnahme von der 230V Versorgung an einem Netzteil mit zwei Prototypen mit LM2674 und 2x ZXLD1362: Standby: 0,5W Volllast: 26W
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Boost Converter LM5122 Hilfe gesucht
FQD18N20V2 ist völlig ungeeignet. Bei einem RDSon von 0,14 Ohm wird bei 20A eine Verlustleistung von 56W produziert, mal vom zulässigen Strom abgesehen. Der im Datenblatt des LM5122 in Figure 39 angegebene PSMN4R0-40YS geht schon in die richtige Richtung, ist mir aber mit 40V max etwas zu dicht an der
PSMN4R0-40YS mit 39nC nahezu identisch mit dem CSD (41 nC) was für die Belastung der Treiberstufen im LM5122 eine wichtige Rolle spielt. Zum Layout: Im Datenblatt des LM5122 ist in Figure 48 ein Layout Vorschlag, der in meinen Augen einfach genial ist. Nun den LM5122 auf der Rückseite so positionieren
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KFZ Überspannungsschutz
dahingehend portieren? Nach dieser Schaltung gehe ich dann mit einen handelsüblichen Buck-Regler (LM2956 oder sowas) auf 5V. Braucht es sonst noch was damit meine Schaltung den KFZ-Alltag überlebt?
Nimm ne 15V Z-Diode. Na ja, wenn der Regler 40V (oder gar 60V) abkann, würde ich einen 37V (oder 56V) nehmen, dann geht die Sicherung nicht bei jedem Überspannungsimpuls kaputt. Wobei dazu die Begrenzerdiode erst mal das Schmelzintegral der Sicherung bei der hohen Spannung aushalten muss.
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Netzteil 56V
www.reichelt.de/MW-PLM-25E-500/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=161674&artnr=MW+PLM-25E-500&SEARCH=Netzteil+56+V
Oder ganz altdeutsch: Linearregler 78xx (oder wenn es genau einstellbar sein soll LM317) und das ganze mit einer passenden Z-Diode auf 56V "aufbocken". Davor noch einen billigen Kleintrafo, Graetzbrücke und 2 oder 3 Kondensatoren. Das ist ebenso einfach wie schnell fertiggestellt,
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Parallelschalten von Halbleitern für kleines Rauschen
her, (siehe Anhang) Batterien sind in meinem Fall unschön. Die Schaltung 2x aufgebaut (mit 2N6667 / LM337 im Negativteil) und auf 2x5V am Ausgang umgebaut. (also ohne den Spannungsteiler dafür mit LT1021-5) Gruß, Jan
Der LM733 / NE592 ist halt ein typischer BJT basierter Differenzverstärker. Das Spannungsrauschen ist recht klein, aber das Stromrauschen dafür recht groß - das ist für eine 50 Ohm quelle wohl noch kein Problem
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"Billige Lötstation"
das jetzt von einem 128-Bit Cortex-M2017 mit neun Kernen und 500 MHz oder einem D-Flipflop mit einem LM358 gesteuert wird ist _reichlich_ egal. Der Kolben macht's, die Station ist keine Kunst. Eine rein digitale Temperaturanzeige macht IMHO keinen Sinn abseits von persönlicher Präferenz, genauso wie
searchweb201560_2,searchweb1451318400_6148,searchweb1451318411_6449&btsid=a9bdfa78-c135-4edd-ac50-fd56fda7f244 http://www.onpira-sales.de/Sport--Freizeit--Tier---Hobby-Loetkolbenstaender-Loetkolbenablage-Loetkolben-Ablage-Loetkolbenhalter-mit-Schwamm/a43646230_u4044/
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Geeigneter Piezo für Sound am Arduino
wenig mit Sounderzeugung > rumspielen. Dann schalte am besten ein kleines Verstärker-IC wie den LM386 und einen Lautsprecher hinter den µC-Ausgang. Davor zweckmäßigerweise noch ein Lautstärkepoti.
Grabbelkiste gefunden und das Multimeter rangehalten: Widerstand gegen unendlich, schließe ich den mit 56Ohm an den µC an, messe ich 4MOhm. Wie finde ich den korrekten Widerstand raus, wenn ich kein Datenblatt habe? :) Außerdem kann man den Piezo lauter machen, wenn man nicht den einen Pin gegen GND
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Kann ich einen LM358 unipolar betreiben?
Umgebungstemperatur von +25°C, der zweite für den gesamten Temperaturbereich von -25°C ≤ TA ≤ +85°C for the LM258; and 0°C ≤ TA ≤ +70°C for the LM358; and -40°C ≤ TA ≤ +85°C for the LM2904. Michael U. schrieb im Beitrag #4415643: > eine negative > Spannung gegen GND wird man natürlich dann nicht direkt messen
Umgebungstemperatur von +25°C, der zweite > für den gesamten Temperaturbereich von -25°C ≤ TA ≤ +85°C for the LM258; > and 0°C ≤ TA ≤ +70°C for the LM358; and -40°C ≤ TA ≤ +85°C for the > LM2904. Und auch der Spannungsbereich ist dabei anders, bei der ersten Angabe sind es +5 V, bei der zweiten Angabe +30
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WordClock mit WS2812
an der WC24h versuchen. Die hat ja keine Ausfräsungen für Ambilight, obwohl die SW es kann. Die 60/lm und 30/lm passen beide nicht richtig. Die Sonderstreifen muss ich mir erst ansehen. Glaube aber irgendwo 16mm Abstand gelesen zu haben - wäre dann auch nicht OK. Daher würde ich eventuell Einzelled
Ich hab mir bei Ali die 12V/3A Netzteile gekauft und setze davor noch einen StepDown LM2596 und regel auf 5V.
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Endstufe - Funktioniert es auch in der Praxis
>> wenn möglich sogar in smd. > > In SMD (SOT223) gibts die BD13x auch, die heißen dann BCP51...56. Aber > da wird es dann mit der Wärmeabfuhr schwierig. > So ein Zufall, die BCP56 habe ich in einer Digital Schaltung bei dem gleichen Projekt, nichts wildes, nur ein paar status leds schalten.
, dann wäre ein IC durchaus auch sinnvoll. Ob nun TDA2020, 2030 (besser L165), 2005 oder einen der LM-Serie oder oder.... Ist fast egal. Old-Papa
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Pollin-VFD und Frohe Weihnachten!
rechts. Filament jeweils oben links und rechts ein Pin (F1 & F2). Strom sind etwa 100mA mit dem LM9022. Pinbelegung (Pins 1-100): [code] 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 S31 S32 S33 S34 S35 G01 S36 G02 S37 G03 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 S38 G04 S39 G05 S40 G06 S41 G07
S49 G14 S50 G15 S51 G16 S52 G17 S53 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 G18 S54 G19 S55 G20 S56 S57 S58 S59 S60 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 S30 S29 S28 S27 S26 G20 S25 G19 S24 G18 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 S23 G17 S22 G16 S21 G15 S20 G14 S19 G13 71 72 73 74
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Antennensignal messen
Verfügung stellen sollten. Für den digitalen Fernsehbereich DVB-C gilt: Sie reicht in etwa von 56 dBµV bis 69 dBµV (in absoluten Zahlen entspricht das 0,6 mV bis 3 mV). Am Hausverstärker sollte das Signal so eingepegelt werden, dass unter Berücksichtigung der Verteilstruktur nahezu 61 dBµV (1,1 mV
Stefan schrieb im Beitrag #4396859: > von 56 dBµV bis 75 dBµV (in absoluten Zahlen entspricht das > 0,6 mV bis 5,6 mV). Vielleicht könnte man ja mit einem weiteren Antennenverstärker das Signal um den Faktor 10...100 anheben. Bleibt das Frequenz-Problem
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Fehlersuche bei einer OP Netzteilschaltung
Eingangsspannung von AC 27V aushält? Theoretisch müsste es doch gehen wenn ich die + Hilfsspannung 5V mit einem LM317 und die negative -5v Spannung mit einem ICL7660 erzeuge? Interessant wäre es auch noch was verändert werden müsste damit 5A möglich ist, das der Siedeelko gegen einen größeren getauscht werden
schukat/schukat_cms_de.nsf/index/CMSDF15D356B046D53BC1256D550038A9E0?OpenDocument&wg=N3137&refDoc=CMS56C1793C8F06C6D9C1257EB300314068
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Transistor arbeitet nicht
> (Wie kann man auch nur eine + Schiene nach unten malen?) Ging mir auch so. Selbiges mit dem LM35 - so krumm kann ich meine Kopf gar nicht halten, dass ich verstehe, was er damit will ....
Die beiden 56pF am Quarz sind schon etwas sehr viel, oder?
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[Hilfe] ADC verfälscht LM385-2.5 schuld
ungewöhnlich oft. Im Wandel der Zeit habe ich den http://www.mouser.de/Search/ProductDetail.aspx?R=LM385Z-2.5Gvirtualkey58410000virtualkey863-LM385Z-2.5G gegen den http://www.mouser.de/Search/ProductDetail.aspx?R=LM385DR-2-5virtualkey59500000virtualkey595-LM385DR-2-5 getauscht. (Vom ersteren leider
Noss = 1 ' 'Spiinit Config Adc = Single , Prescaler = Auto , Reference = Aref 'internal_2.56 'Now give power to the chip 'Start Adc ... Ich vermute fast, mir wurde nicht Mal der aktuellste Code überliefert, denn "Reference = Aref 'internal_2.56" scheint mir nicht wie eine eine externe
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7-Segment Anzeige 4inch gesucht
"Kingbright SA18-11EWA". https://www.kingbrightusa.com/images/catalog/spec/SA18-11EWA.pdf "nur" 56mm hoch http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/287142/CHINASEMI/CSS-2314E.html auch nur 2,3 inch
Zusätzlich habe ich in der selben Kiste, wo ebenfalls auch andere dazu passende Bauteile drin sind, LM7805 gefunden. Ich habe noch nicht ganz verstanden wozu der 7407 genutzt wird.
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BCD auf C: was mache ich falsch?
interrupt.h> #include <stdint.h> #define KALFREQ 0xa5 /* 0xab 120c 8 MHz 3,3V: 1:57,16 5V: 1:56,17 = +0,497 %/V 1 MHz 5V 1:56,14 0xa5 598,85/600 +0,192% 0xa4 603,23/600 -0,538% */ volatile unsigned char FLAG_TIK = 0; #define KSCH1 ((F_CPU/64)-1) #define setSS (PORTB |= (1<<PB2
bessere Sichtbarkeit). Ich denke, so eine Schema läßt sich stromsparender mit ATmega zu machen, als mit LM3915. Ich habe LED gekauft, die schon bei 0,25 - 0,3 mA ziemlich hell sind. So wird 2-Kanal-8 Pos.-Indikator bei mittlerem Pegel (die Hälfte LEDs leuchtet) alles zusammen nicht über 3 mA bei 3,3 Volt
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600 MHz differential probe Eigenbau
das Netz heißt inzwischen V-... iaW: so kann die LED nicht leuchten. Wegen der -6V-Versorgung: LM2611 von TI - wenn der Platz reicht. Grüße MiWi
Schaltung grob gemessen linear - CMRR wenige mV bei 25 V, geschätzte -65 dB. AC - CMRR 100 kHz (-56 dB gemessen - 10 dB Ausgang - -20 dB* Tastkopf) = 46 dB - CMRR im schlechtesten Fall (-29 - 10 + 20) dB = 19 dB* glaub ich nicht - Übertragungskennlinie ohne Kompensation (Trimmer C22 fehlt) fällt
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Quarz an ATmega32 schwingt nicht
Fuses nur falsch eingestellt? (Startup Time etc). Ich nehme immer 22pF und hatte noch nie Probleme. 56pF erscheint mir zu hoch.
Michael K. schrieb im Beitrag #4349354: > Sitzt der LM35 eigentlich neben dem Atmega32? Dann stellt sich mir > die Frage: Warum kein Atmega328? Der hat einen Temperatursensor schon > eingebaut ;) Der LM35 wird mit Kabeln herausgeführt.
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Assembler wieder auf dem Weg nach vorn Gesperrt
ging um die Komplexität des Controllers und seiner Peripherie. Die ARM-CPU hat übrigens gerade mal 56 Befehle, bei Xmega sind es 142. > Du wirst doch nicht ernsthaft > behaupten Asm wäre die Sprache der Wahl bei diesen 32-Bittern ;-( Nein, /das/ habe ich nicht behauptet. Warum auch? Außer für
das Interface eines Temperatursensors davon unabhängig ist, ob es sich um einen DS18x20 oder einen LM335 handelt. In C++ trivial. Und wenn man in 0.1° Schritten rechnen oder 32-Bit Date/Time-Werte vergleichen kann ohne sich einen abzubrechen. ;-) Wo ich schon ein RTOS drin hatte, hatte ich da auch
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Hochspannungserzeugung Geigerzähler aus 3V
aber da war ja noch kein Abblockkondensator drin. Vielleicht kannst du noch die Bezeichnung des LM555N (-> ICM7555, TLC555) richtigstellen, denn mit dem bipolaren LM555/NE555 läuft die Schaltung nicht.
noch etwas Luft nach unten. Ab welcher tiefsten Spannung geht denn die Funktion verloren, der LM7555 läuft auch noch bis 2V laut Datenblatt bzw. 1,8V de facto. Leider habe ich keine HV-Tranistoren und HV-ZDioden hier, sonst könnte ich das mal schnell selbst auspobieren.