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LM393_diverse Teilschaltungen ansteuern
Nina schrieb im Beitrag #5391408: > gerne an den Ausgang des LM393 weitere Teilschaltungen hinzufügen Ein zusätzlicher Basiswiderstand (also zw. Ausgang LM393 und Basis 2N2222A) ergibt eine deutliche Ausgangsspannungsänderung. Jetzt liegt diese zw. ca. 0.1V
Rail gehen (z.B. LM358). Andrew T. schrieb im Beitrag #5391438: > Ein zusätzlicher Basiswiderstand (also zw. Ausgang LM393 und Basis > 2N2222A) ergibt eine deutliche Ausgangsspannungsänderung.
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5V, 11.4V, 20V und 26V bei 9-18V im KfZ bereich
mal auf 9V abfallen kann und ich der meinung war das dann ein LM7810 nicht mehr so wirklich funzt. Das ganze Konstrukt kann man jetzt mehr als Heizung nehmen wie als Spannungsversorgung. Die 5V habe ich ganz Konventionell mit einem LM7805 zur verfügung gestellt.
Chris schrieb im Beitrag #2956814: > bekomme aber lediglich max. 10V raus Weil der LM2576 ein Step-Down Wandler ist, der LM2577 aber ein Step-Up.
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Ideale Diode 50V ca. 2A
Logikschaltungen > gestoßen, die nur weit unterhalb der 10V realisierbar sind. "Ideal Diode Controller", z.B. LM74700-Q1. Aber selbst integrierte ideale Dioden wie LM76202-Q1 gehen bis 60 V.
Clemens L. schrieb im Beitrag #7603168: > "Ideal Diode Controller", z.B. LM74700-Q1. > ...ideale Dioden wie LM76202-Q1 gehen bis 60 V. Das sieht interessant aus, ich schau mir mal die Datenblätter an, danke! Aber wie verhält sich das mit dem parallelen 1MOhm-Widerstand
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Wie gefährlich sind Tantal-Kondensatoren an Schaltreglern?
unsicher, ob ich die überhaupt gefahrlos betreiben kann. Verbaut ist ein Schaltspannungsregler LM2575D2T-5R4G und die Schaltung ist genau nach Datenblatt erfolgt (s. Bild). Nur wurden aus Platzgründen Tantal-Kondensatoren für Cin und Cout verwendet und zwar 16V 100uF für den 12V Input und 10V 330uF
Martin S. schrieb im Beitrag #6985132: > maximal 70% ausnutzt 50% sollte es heißen.
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Anderes Labornetzteil
://www.eleccircuit.com/variable-regulator-0-30v-5a-by-lm723ca31402n3055/ Ohne negative Hilfsspannung erst ab 2,6V aufwärts: https://320volt.com/en/lm723-2n3055-voltaj-akim-ayarli-guc-kaynagi/ Ganz einfache haben diese Schaltung mit einer negativen
wählbare Festwerte ermöglicht. https://www.electroniccircuitsdesign.com/power-supplies-circuits/lm723-variable-power-supply-circuit.html
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Entwurf eines Abwärtswandlers
von bis zu 1A heruntertransformieren muss. Ich habe mich für einen Abwärtswandler auf Basis des IC LM2675 entschieden. Mein in DipTrace erstelltes Schema ist beigefügt. Eingang: 24V(DC) Ausgang: 5V/1A Controller: LM2675 Schaltfrequenz: 260kHz Ich plane, zwei Kondensatoren zu verwenden: Eingangskondensator
bis zu 1A heruntertransformieren muss. Ich habe mich für > einen Abwärtswandler auf Basis des IC LM2675 entschieden. Mein in Der LM2675 ist "ne olle Kamelle", ineffizient, braucht viel Platz, nimm was neueres, z.B. MP1584 > Ich plane, zwei Kondensatoren zu verwenden: > Eingangskondensator (C1
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Kabel an 1600 Stellen mittig abisolieren, Kabel anbringen und wieder isolieren
Vielen Dank fuer eure Mithilfe!! ich habe die LM2596 gefunden https://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2596-T5-0/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109365&GROUPID=5466&artnr=LM+2596+T5,0&SEARCH=LM+2596 die sollen ja fix 5V bringen, danke
tobias schrieb im Beitrag #4916384: > ich habe die LM2596 gefunden > https://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2596-T5-0/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109365&GROUPID=5466&artnr=LM+2596+T5,0&SEARCH=LM+2596 > die sollen ja fix 5V bringen, danke
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Miniaturrelais über Konstantstromquelle/Treiber ansteuern
. Manfred P. schrieb im Beitrag #7509941: > Wenn Deine minimale Spannung 8 Volt beträgt, einen LM7805. > Wenn es knapper ist, LM1117 für 5V beschalten.
Ein LM330-N sollte passen, funktioniert auch noch mit 5V
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Kopfhörer-Verstärker
Wahrnehmbarkeitsschwelle an. > DAS habe ich mir gedacht, danke für deine Bestätigung! > Also ist doch die LM317 und LM337 sind als Regler Sch...., Aussage ein > kompletter Trugschluß. Korrekt. > Hartmut K. schrieb im Beitrag #7153174: >> Kann man. ;) Die "Kunst" ist bei mehrstufigen Schaltungen, die
MaWin schrieb im Beitrag #7154677: > Sorry, DAS ist Kacke. Der LM675 geht als Motortreiber durch, aber nicht > für Audio. Da heissen die Exemplare LM1875 und rauschen trotzdem. Der LM1875 ist ein umgelabelter und teuerer LM675. Die sind beide nicht erste Sahne
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Beleuchtete Hausnummer
wird aber nicht bei dieser Leistung betrieben. Weiterer Beschiss: > Lichtstrom (in Lumen) 20 lm Das sieht niemals so aus, wie auf den Bildern. 20 lm sind knapp 2 haushaltsübliche Kerzen. Wenn es dunkel ist, wird man sehen, dass es hinter der Nummer leuchtet. Irgendwie kann man es auch so hinmontieren
> Dafür gibts ja Updates Es ging, wimre, um das umgekehrte Problem: Tante Waltraud wohnt seit 70 Jahren an der Moltkeallee und bekommt im Stress einfach nicht auf die Reihe, dass das jetzt der Stauffenbergboulevard ist. Im Zweifel wird daraus bestenfalls der Rommelplatz ...
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H4 H3 LED-Äpfel möglich
Finde den Preis auch ganz schön hoch. 2000lm @ 1,35A @ 12V wären 128lm/W 65lm/W sind typisch und 140lm/W sind das Maximum (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtquelle#Beispiele) Eine herköömmliche H7 Birne leistet 1500lm. Es kann also
nicht richtig erkennt ob der jenige blinkt oder nicht. Sim J. schrieb im Beitrag #5689916: > 2000lm @ 1,35A @ 12V wären 128lm/W > 65lm/W sind typisch und 140lm/W sind das Maximum Bei den angegebenen LED's 13,7V*1,35A = 18,495W bei 2000lm macht es ca 108lm/W. KOmmt auch darauf an wie gut der Lichtstrom
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Probleme beim Audioverstärker-IC LM4780
überlagert sich ein immer stärker werdendes Rauschen. Der IC hat hier eine Gehäusetemperatur von ca. 70°C. Ich werde nun einen größeren Kühlkörper probieren. Aber kann es sein, das der IC bereits bei 70°C am Gehäuse Probleme macht?
wenig? - Mal das "Rauschen" oszilloskopiert? Hier ein sehr gutes Beispiel -> http://320volt.com/lm4780-hoparlor-korumali-gainclone-anfi-devresi/
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Laserdiode Modulieren
eventuell anders auslegen. Sollte bei einer LD die in allen Betriebszuständen 20mA aushält von -20°C-70°C und 4,5V-5,5V passen.
LM385 ist relativ langsam, 2 1N4148 in Serie gehen auch (Gegenkopplungs-Widerstand ca. 43Ohm) sind aber nach meinen Experimenten vom Temperaturverhalten schlechter.
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lm1036n Lautstärke Reglung fehlerhaft ?
mal welche werte mich zufrieden stellen. Kann es den daher kommen das die Lautstärke Reglung des lm1036n nicht so wie gewünscht =linear / verläuft ? (zu hoher eingangs Pegel ? DANKE
angegeben, dann sollte man das untersuchen und schauen, wo man sich verbastelt hat. Speist du den LM1036 denn mit 9-16V?
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Frage zu AVR DDS Funktionsgenerator
Ich habe bei meinem einen LM311 für das TTL-Signal verbaut.
Stromchaos schrieb im Beitrag #3045690: > Ich habe bei meinem einen LM311 für das TTL-Signal verbaut. Wie wohin verbaut ? Anstatt dem LM358 ?
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Laser Datenübertragung und Safety
Beim Empfaenger sind die Anforderungen gewaltig viel hoeher wie ein LM324. Welten hoeher. Erstens muss die Frequenz hoeher sein, damit man auch kraeftig AC verstaerken kann. Ich wuerd unterhalb 1MBit gar nicht erst versuchen. Die Stoerungen muessen alle weg. Die Datenrate
wunde Punkt ist hier der nur ca. 2cm Leuchtfleck am Ziel und das >unsichtbare Licht. Es sind 70cm.
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Verstärkerschaltung
Widerstände für die Verstärkung stimmen nicht. Du brauchst ein Teilungsverhältnis von 13,5V/5V=2,7. Du hast 70K/50K=1,4. Also probier es z.B. mal mit 10K statt 50K und 27K statt 70K. Ich habe das so beigebracht bekommen: Ein OP regelt (wenn er Gegengekoppelt ist) immer so, dass am + und am - Eingang die gleiche
Holger ja auch schon angesprochen. Vielleicht nuss ich das ja mal ausprobieren. Die Sache mit dem LM324 muss ich auch mal ausprobieren, vielleicht ist das ja auch ein Lösungsansatz... Vielen Dank für Deine Antwort René
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TAA2761 - "moderner" Ersatz
http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/1000000-1099999/001010766-da-01-en-IC_OP_AMP_DUAL_LO_LM358N_NOPB_PDIP_8_TID.pdf Was mich natürlich im Besonderen interessiert ist, warum ich den LM358 nicht verwenden kann. Aber natürlich auch, welcher Typ denn geeignet wäre. Vielleicht habe ich Tomaten
Den LM324/LM358 gibt es seit 1972, und höchstwahrscheinlich war er auch damals billiger als diese 70mA-OC-Siemens-Sechsbeiner*... *achtbeinig in der Dual-Version ;)
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K-Line Interface SN65HVDA
Anhang findet ihr die Schaltung. Die initialisierung soll wie folgt ablaufen: 1. K-Line für 70ms auf „Low“ setzen 2. K-Line für 120ms auf „High“ setzen 3. „Wakeup“ - Nachricht FE04FFFFhex senden Problem ist dass das "Low" setzen nicht klappt. Hab ich einen Denkfehler mit dem Optokoppler
alle LIN-Transceiver. Den hier verwendeten Typen kenne ich nicht. Beim TJA1021 beträgt tdom 27..70 ms, beim TLE7259-2 6..20 ms, beim ATA6663 40..85 ms. Reicht also in allen drei Fällen für die geforderten 70 ms nicht aus.
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Oppermann Bausatz B 104
Netzteilausgangsspannung entspricht. Also z.B. ein 7815 für Ua= > 0,6...15,6V Nö, für 78xx ist das Buch zu alt, eher LM723 oder LM305 oder TL431
Volker S. schrieb im Beitrag #6867684: > Nö, für 78xx ist das Buch zu alt, eher LM723 oder LM305 oder TL431 Das stimmt nicht, und du hast das "Loch" im IC gesehen? Und ein LM723 oder LM305 hat natürlich auch nur 3 Pins...
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uC Spannungsversorgung: Zener, Teiler oder Regler?
AT328+USB), einem vierzeiligen Display, 5 LEDs und ein paar weiteren ICs bewegt sich zwischen 50 und 70mA. Ein Konzept mit mehreren Netzteilen finde ich ungeschickt, 5 oder 3,3V aus 24V per *Längsregler* zu erzeugen aber noch viel mehr. Ansätze wurden Dir genannt, Schaltregler wie LM2575 oder auch fertige
Stück (eins auf 3,3V eingestellt, eins auf 5V) an 24V DC https://de.aliexpress.com/item/new-1pcs-lot-LM2596S-LM2596-LM2596-ADJ-DC-DC-Step-down-module-5V-12V-24V-adjustable/32828600888.html Stückpreis 41 Cent, incl. Versand. Die Dinger gibt es überall, auch auf eBay, und werden einem praktisch nachgeworfen
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Leuchtstoffröhre braucht ewig bis hell
gibt 122 Lummen pro Watt, das ist mehr als viele andere Lampen bieten. Theoretisch geht mehr, 200 lm/W, aber vieles davon ist noch nicht im Endkundenhandel angekommen. Im aktuellen Pollin-Katalog sehe ich eine 150cm-Röhre mit 28W / 4200lm = 150lm/W, nachmessen kann man das zuhause leider nicht.
gibt 122 Lummen pro Watt, das ist > mehr als viele andere Lampen bieten. Theoretisch geht mehr, 200 lm/W, > aber vieles davon ist noch nicht im Endkundenhandel angekommen. > > Im aktuellen Pollin-Katalog sehe ich eine 150cm-Röhre mit 28W / 4200lm = > 150lm/W, nachmessen kann man das zuhause leider
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Was haltet ihr vom GX53 System?
fertig 5m rolle kostet in hongkong 40-50€, 12V netzeil bei pollin 5€ effizienz zwar nur um die 60 lm/w aber dafür billig und einfach
Ja, wie schon gesagt 280lm für 8 Euro bis 1200lm für 12 Euro bei Einzelabnahme, bei größeren Mengen entsprechend weniger.
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Platine meiner Waldmann Maschinenleuchte gegrillt
produkte/industry/spotleuchten/rocia-focus.756.de.html produziert einen Lichtstrom von 550om bis 600lm. Abstrahlwinkel muss natürlich auch passen. Bei Hornbach hab' ich welche mit 24° gesehen. Die üblichen "spots" machen jedoch 90° oder 110° ... mfg mf
. https://www.reichelt.de/de/de/shop/kategorie/led_module-3031?filter=215%23~%23%2A%23~%23810%20lm%23~%23810%23~%231|215%23~%23%2A%23~%23710%20lm%23~%23710%23~%231|215%23~%23%2A%23~%23730%20lm%23~%23730%23~%231|215%23~%23%2A%23~%23745%20lm%23~%23745%23~%231 https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt
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Selbstgebauter Klasse D Audio Verstärker ist stark am Rauschen
auf einfache Komponenten in meinen Fall: TLC555 - Als Dreiecks Generator für denn Komparator LM393 - Als Komparator zwischen Vorverstärker und Dreiecke Generator LM386N-1 - Als Vorverstärker eingestellt auf ein Gain von 20. 74HC04 - Um das Signal vom LM393 zu invertieren. IR2113 - Als
ein leises Rauschen. Sobald ich irgendwas mache mit mein Handy wird es lauter. Wenn ich denn LM386N-1 aus seinem Sockel nehme. Verschwindet das Rauschen. Das ganze ist an 15,2 Volt von mein Labornetzteil angeschlossen. Und nimmt circa. 60 bis 70 mA auf. Ohne denn Vorverstärker 20 bis 30 mA.
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VU Meter mit LM391x Reihe; Peak und Average kombiniert
). Der Unterschied zwischen LM3194 und LM3195 ist ja, dass letzterer bei 3db weiterschaltet und ersterer schon bei 1db. Der LM3196 ist dann jedoch ein ganz anderes Bauteil, das einfach einen "0db" Punkt besitzt? Ich stehe wirklich
heissen die anders, LM3914 linear LM3915 3db logarithmisch LM3916 1db logarithmisch in den oberen, 3db in den uteren LEDs 40 LEDs ist eine blöde Anzahl. Man kann 3 LM3915 so kaskadieren, daß 30 LEDs in 1dB Schritten
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Von 24V auf 5V
Schaltregler LM2675-5 Suche Dir das Datenblatt und baue die Schaltung nach Beispiel auf. Fertig.
natürlich luxus pur, aber um die 10€ finde ich dann doch etwas zu teuer, wenn man einen Vergleich zum Lm2576 zieht der für um die 1,70 zu haben ist und drum herum ja auch nur die Induktivität und ein wenig kleinkram benötigt. Außerdem hätte man beim Lm2576 auch die möglichkeit falls mal benötigt eine
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PT100 Messumformer Platinen Layout
verbaut wurden ?) Ein (i Vergleich schweinepräziser) Pt100 an dm billigsten der billigen ICS dem LM317 ist Humbug. Der LM317 macht den Pt100 vom Messeisen zum Schätzeisen. Nimm ratiometrische Messmethoden ARef | 1k | +-- A/D | Pt100 | GND ggf. mit OpAmp um den Messbereich
1,990 1,98 40,24 0,24 50 119,4 2,481 2,47 50,26 0,26 60 123,2 2,969 2,96 60,24 0,24 70 127,1 3,455 3,45 70,15 0,15 80 130,9 3,938 3,94 80,02 0,02 90 134,7 4,419 4,43 89,84 -0,16 100 138,5 4,897 4,92 99,61 -0,39 Tinv ist die über die Regressionsgerade rückgerechnete
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LEDs direkt an 230V betreiben - wie?
ich irgendwie nicht. 13 cd bei 20° ergibt 1,2 lm. 1,2 lm * 44 = 52,8 lm. Osram datenblatt: 25 W, 220 lm. 7 W Energiesparlampe 300 lm. Die Schaltung braucht so ca. 8 W. Ich würde den Tipp mit der Hip-Power-LED beherzigen, die haben einen höhrern Wirkungsgrad
henning schrieb im Beitrag #2124242: > ich irgendwie nicht. 13 cd bei 20° ergibt 1,2 lm. 1,2 lm * 44 = 52,8 lm. Die haben 40°. Da komme ich dann mit diesem Rechner: http://www.lumenrechner.de/ auf 4,9 lm. Wenn man davon ausgeht dass 10 lm etwa 1 Watt Lichtleistung bedeuten,
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spartan treibt led
direkt zu 0V = 30mA. Sollte doch immer 20mA. Warum ist das denn ? Kann es sein das 20mA für den LM317 zu wenig sind ? Gruss Toto
da noch ein Hacken ? oder etwas was ich noch wissen müsste ? Es gibt mehrere Ha_K_en. 1. der LM317 verheitzt über 3,5V 2. der schaltet nie und nimmer mit 1 Mhz, von 50 Mhz ganz zu schweigen >Ich hab mal das ganze auch mit einer Vegleichsschaltung gestestet: >+5V/+3.4V ---> LM317 mit 20mA--
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Netzteil Projekt
deutlich reduziert. > Außerdem ist die maximale Verlustleistung 50 Watt - kann das sein? Ja, bei 70 GradC heissem Kühlkörper, was nicht unrealistisch ist. Der geht aber nicht, er hält nur bis zu 30V am Eingang aus. Der LM317 hält selbst in der TO3-Version nicht die Verlustleistung bei höherer
>Also der LM317T hat laut Datenblatt bei mir eine andere Belegung. Häää 1. Pin is ADJ 2. Pin is Ausgang 3. Pin is Eingang Sagen sowohl Symbol als auch Gehäusezeichnung.
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was passiert, wenn ein Spannungsregler zu heiß wird?
Ein LM78xx ist eh bei 40V am Ende...
leer. Der 7805 sieht als Eingang immer die 14V - die sind auch unverändert. Also kann es ja nur der LM317T (kein HV) sein... Ich habe kein Temperaturmessgerät dabei, aber würde die Temperatur aussen am selbst aufgeklebten Mini-Kühlkörper auf 70° schätzen - wenn der Controller im Standby ist. Schwer
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[S]Labornetzgerät
probleme mit gibt Ja? Wo denn? Die sind ganz klassisch mit seit 30 Jahre bewährter Technik aufgebaut. LM723 und ähnliches.
The HP power supplies from the 70s and beginning of the 80s are all discrete (except maybe for the occational LCD or LED display). Extremely reliable. The >100 W models have a two stage regulator, a triac based before the transformer
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
ergibt sich eine Dämpfung. Mit 100K Widerstand und ohne den 100nF liegt man dann auch fast bei dem LM7815. (ca 70uVeff). Wobei sich da auch schon wieder ein Spannungsteiler mit der Eingangsimpedanz (1Meg + ein paar pF) des Oszis bildet. Gruß Anja
Gerhard H. schrieb im Beitrag #4567611: > Ich habe auch eine LM329DZ ausgemessen, die lag im flachen Teil bei > 48 dB und hatte eine 1/f-Ecke bei 8 KHz. Ok das ist ja auch nur eine "halbe" LM399 ohne Heizer. Also mit derselben Streuung beim Rauschen. Wäre
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"Analoges" Eingangssignal merken
irgendein rail-to-rail OP. Je nachdem, was dahinter kommt, kann man ihn auch weglassen. Nachtrag: der LM339 hat open collector Ausgänge, der braucht noch pull-up Widerstände oder man nimmt einen anderen.
Der ist ungünstig, weil die LED in einer seltsamen Matrix geschaltet sind. Funktionieren würde der LM3419, da wird jede LED einzeln angesteuert... BTW: irgendwie gefällt mir immer noch der Dallas-Chip am besten.
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LED defekt bei Konstantstrombetrieb
Ganz sicher macht die Schaltung Stromüberschwinger bei jedem einschalten des Fet. Der LM317 ist bei ausgeschaltetem Fet auch komplett aus und braucht nach dem Anlegen der Spannung einen Augenblick um den Strom einzuregeln. Dabei treten die Überstrompulse auf. Der LM317 ist für solche Schaltungen
Zum anderen: Bei 10 mA schaltest Du einfach mit dem Mosfet die LEDs kurz und gut ist. Das bringt den LM317 weniger aus dem Tritt.
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Konstantstromquelle mit LM317 wird gut warm - alles OK?
Hallo Leute, ich betreibe gerade fünf gelbe LEDs (U_f = 1.8V...2.5V) mit I = 25mA an 24V über eine LM317-Konstantstromquelle mit R = 50R 0.25W. Die Verlustleistung am LM317 ist dann ja P_diss = (24V + 5 * 1.8V - 1.25V) * 25mA = ca. 0.35W. Also gut, dachte ich mir, ich verwende einen LM317 im TO92-
Habe mal einen Temperaturfühler nahe an einem LM317 angebracht, und der zeigt stolze 70° an. @ MaWin: Woher hast du deine gut passenden Zahlenwerte? Ich würde das auch gerne so gut abschätzen können. Gruß Jens
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LM317 mit bis zu 6A?!
Murks. Wuste gar nicht das der LM317 auf 0 Volt runter regelt.
Schau doch einfach mal ins Datenblatt vom LM317, da sind massig Vorschläge enthalten. Oder suche mal hier im Forum nach LM317.... Mann bist Du bequem....
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Spannungsregler 10A
Mit dem LM317 und einem externen Transistor gehts, beschrieben dort http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Guck auch mal hier http://ourworld.compuserve.com/homepages/Bill_Bowden/page12.htm
vornherein auf Strom und Spannung basierte. Meine Rechnung mit den 3,75A war also doppelt. > Mit dem LM317 und einem externen Transistor gehts, beschrieben dort > http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Aber auch diese Schaltung setzt 30W in Wärme um... Gruß, Ulrich
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Wie 50Hz-Brumm auf 5V eliminieren?
Absolutwert der Spannung ist garnicht mal sooo wichtig. Wäre hier ein 7806 vor einem Low-Drop wie LM2940 praktikabel? Johann
Gast123 wrote: > 78xx/79xx brauchen eine gewisse Mindestlast (waren das 10mA?). Ist mir neu. LM317 ja, aber nicht die 78xx.
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Das Ende der Led?
Temperatur musst Du sehr froh sein, wenn Du 100lm/W erreichst. Billigleuchtmittel sind eher bei 60-80lm/W. Gute und leistungsstarke Halogenlampen erreichen schon mal >25lm/W.
durch erhhöhte Temperatur musst Du sehr froh sein, > wenn Du 100lm/W erreichst. Billigleuchtmittel sind eher bei 60-80lm/W. 150Lumen/Watt ist natürlich nur die LED. 130Lumen/Watt gibt's aber durchaus zu kaufen. Haben grad erst welche in Verein verbaut: http://www.dotlux.de
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Einfaches, geregeltes Netzteil (f. Gleichstrommotor)
zwischen dem unteren Ende des Motors (drain) und Masse. In Deiner Schaltung ist aber von einem LM358 die Rede, nicht LM324. Diese Schaltung habe ich gebaut (siehe Anhang). Grüße Christoph
ChristophK schrieb im Beitrag #3834063: > In Deiner Schaltung ist aber von einem LM358 die Rede, nicht LM324. Ein LM358 ist ein halber LM324. Die Oszillogramme passen nicht zur Schaltung. Die Gate-Spannung ist zu niedrig. Vergrössere erst mal den Siebelko, damit die Versorgungsspannung
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LiPo Kapazität
bis > theoretische Werte. Und was nützt dir das? Wenn ich jetzt sage aus meiner Erfahrung sind 70% der Akkus gefaked und haben nur ein drittel der angegebenen Kapazität. Zu welchen gehören jetzt deine Akkus? Zu den 30% oder den 70%? Kaufe halt billig aus China und lass dich überraschen, oder
Taschenlampe mitbestellen : https://de.aliexpress.com/item/1005009443574689.html 100.000.000.000LM
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Ansteuerung VFD mit LM3914
exakt wie bei den LEDs) zB. per 50V-Transisitorarray die Segmente+Grids schalten können. Da der LM3914 ja lediglich LEDs schalten kann, fehlt mir die Idee, wie ich ausgehend von den Ausgängen des LM das VFD per Multiplexing ansteuern kann. Ich möchte auf Mikrocontroller verzichten und stattdessen
, die dir die 30 bit aus den 3x LM3914 irgendwie runterrechnet auf z.b. 5 bit. Mehr isses ja effektiv nicht. Wie willste das denn machen? ~70 Dioden in einer Matrix loeten? Also schonmal einen Riesenterz, nur um einen popeligen 5bit
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Schaltregler P3596 Regelschleife
Ansonsten versuche es mal mit dem LM2576, der läuft dann garantiert.
Last: 40 Ohm Strom: 70 mA Eingangsspannung: 12 V
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Netzteilfrag zu geplanten kleinen PreAmp
geschlossenes magnetfeld. das ist günstg. achte dennoch auf einigen abstand zur verstärkerschaltung. lm317 und lm337 sind im rauschen besser als die 78xx/79xx regler. die 100nf sollen wohl hf störungen beseitigen. nimm gleichrichter mit soft recovery verhalten. mfg
kundenspezifischen Trafos mit besonders dünnem Sekundärdraht bestellen. Bau also ein normales 7815/7915 oder LM317/LM337 Netzteil aus einem 2*18V Trafo, der durchaus rechteckig sein darf, auf.
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Nochmal LC-Meter nach AADE: dessen Oszillator
startup (Ramp der Versorgung) gemacht. Das Modell ist von der TI Seite https://www.ti.com/product/LM311
großen C werten zieht. Unteste Kurve: satte 200mA in der Spitze, über alles gemittelt wohl um die 70mA. W.S.
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Kühlkörper für Spannungsregler
12->9V macht ein Linearregler 75% Wirkungsgrad. Schlechte DC-DC >Wandler liegen darunter. Der LM2675 schafft über 90% Wirkungsgrad, wenn man dem Datenblatt Glauben schenken darf: http://www.national.com/ds/LM/LM2675.pdf
schrieb im Beitrag #2421575: > Die 9V die ich verwende werden mit 800mA belastet. Damit fällt der > LM2674 leider aus. Dann nimm halt den LM 2672/2673/2675/2676 usw.. Die können alle mindestens 1A liefern und sind sogar bei Reichelt verfügbar (und damit wahrscheinlich generel gut verfügbar) ;)
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[V] Grafik /Char LCD´s
- Bild unter http://tirol.utanet.at/eichhorp/lm32015.jpg * 1 Stk. LM64p70 640*480 Pixel - ohne Controller - Datenblatt gedruckt beiliegend - neu - CCFL Hintergrundbeleuchtung - Bild unter http://tirol.utanet.at/eichhorp/lm64p70.
Mich würd das LM32015 interessieren ... könntest du mir bitte das Datenblatt mailen? mail: reinhard (at) poelzleithner.net