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Wie lange kann ich einen Raspberry Pi oder Laptop rechnerisch an einem AGM ACCU betreiben?
auch gerne mal an dem Accu betreiben. Der Accu: Speicherkapazität 20HR: 4,2 Ah (0,21A, 1,75V) Speicherkapazität 10HR: 4 Ah (0,4A, 1,75V) Speicherkapazität 5HR: 3,55 Ah (0,7A, 1,75V) Speicherkapazität 1HR: 2,75 Ah (2,75A, 1,75V) Systemspannung: 12V Ladespannung zyklische
liegt gar nicht mal so arg daneben. Mark schrieb im Beitrag #7233385: > Speicherkapazität 1HR: 2,75 Ah (2,75A, 1,75V) Der 4,2Ah-Akku hat also bei einer Stromentnahme von 2,75A grade noch 2,75Ah Kapazität. Deine 3,25A Laststrom verschlechtern die 2,75Ah nochmals, sodass geschätzt höchstens noch
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Möchte analoge Lüftersteuerung bauen
beides NPN-Darlington Im Datenblatt zum TIP41/42 lese ich eine Stromverstärkung zwischen 15 und 75. Bekommt man das nicht besser hin? Wenn die Motorleistung eines neuen Autos zwischen 15 und 75 PS liegen würde, keiner würde es kaufen.
heißen sollen. > Im Datenblatt zum TIP41/42 lese ich eine Stromverstärkung zwischen 15 > und 75. Bekommt man das nicht besser hin? Du wolltest doch sicher was lieferbares haben. > Wenn die Motorleistung eines > neuen Autos zwischen 15 und 75 PS liegen würde, keiner würde es kaufen.
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MC33063 brennt durch
auch meine Frage.... Zumal es die auch als noch zu Lötpunkraster verträglich gibt, beispielsweise LM2575HV.
fertige Platinen damit, der hält 80V aus und reicht mit 0.4A wohl aus für 12V/5W, oder MP4541 oder LM5007. Damit löst sich auch dein Problem.
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Temperatursensor- Supply Voltage
Der LM35/TMP35 liefert eine TEMPERATURABHÄNGIGE Spannung, und im Gegensatz zu ratiometrischen Sensoren keine VERSORGUNGSABHÄNGIGE Spannung, also ist es egal ob du ihn mit 2.7 oder 3 oder 5V versorgst. Die
single-supply operation from 2.7 V to 5.5 V maximum. The TMP35 is functionally compatible with the LM35/LM45 and provides a 250 mV output at 25°C. The TMP35 reads temperatures from 10°C to 125°C. [...] Both the TMP35 and TMP36 have an output scale factor of 10 mV/°C" Unabhängig von der Betriebsspannung
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Inselanlage gebaut und nun?
. h. man berechnet das Integral über die Wellenlänge (sehr viele). Damit müßte: 1W/m² = 683 lm/m² = 683 Lux (grüngelb) 1000 W/m² x 683 lm = 683.000 Lux Mein Luxmeter mißt nur bis: 200.000 Lux. isOasch. Tageslicht K ≈ 125 lm/W 0100 W/m² x 125 lm = 12.500 Lux 1000 W/m² x 125 lm = 125.000
, ein Luxmeter zuhause hast, probier das mal aus : - *BESTRAHLUNGSSTÄRKE* - Tageslicht K ≈ 125 lm/W 10% = 0100 W/m² = 12.500 Lux 20% = 0200 W/m² = 25.000 Lux 30% = 0300 W/m² = 37.500 Lux 40% = 0400 W/m² = 50.000 Lux 50% = 0500 W/m² = 62.500 Lux 60% = 0600 W/m² = 75.000 Lux 70% = 0700
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DC Offset zu AC Signal
Hallo, Ich versuche seit Tagen zu meinen AC Signal welches von einem LM324 bzw LM358 von 0,0333Vpp auf 2,5Vpp verstärkt wird danach mit einem weiteren LM324 bzw. LM358 durch eine einfache Summier Schaltung eine DC Offset von 1,75V aufzusummieren, damit mein Signal dann zwischen
Hqwer schrieb im Beitrag #7220651: > Ich versuche seit Tagen zu meinen AC Signal welches von einem LM324 bzw > LM358 von 0,0333Vpp auf 2,5Vpp verstärkt wird danach mit einem weiteren > LM324 bzw. LM358 durch eine einfache Summier Schaltung eine DC Offset > von 1,75V aufzusummieren, damit mein Signal
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Solar-Wechselrichter 3-phasig 400V
Lux 60% = 0600 W/m² x 125 lm = 75.000 Lux 70% = 0700 W/m² x 125 lm = 87.500 Lux 80% = 0800 W/m² x 125 lm = 100.000 Lux 90% = 0900 W/m² x 125 lm = 112.500 Lux 100%= 1000 W/m² x 125 lm = 125.000 Lux Ob das so halbwegs mit
10% 20% ... 90% 100% und zum Wirkungsgrad von ~20% 50.000 Lux = 40% Beleuchtungsstärke und 75.000 Lux = 60% Beleuchtungsstärke , also ob das Panel dann +50% mehr Strom abgibt. Wenn also die Bestrahlungsstärke in W/m² und die Beleuchtungsstärke LUX in lm/m² Tageslicht K ≈ 125 lm/W.
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PIN Dioden Geiger
Als Empfehlung für die Schaltung: Den ersten Halben LM358 würde ich mit dem TIA0 des MSP430FR2310 realisieren, da der direkte Impedanz Verstärkung unterstützt, bzw dafür gemacht ist. Und die Schaltung ist ja eine Current Messung. Den zweiten Halben LM358
ArnoR schrieb im Beitrag #7221198: > Die Amplitude des gezeigten Pulses ist etwa > 75mV/(5*10.000.000)=1,5nA. Sollte natürlich "65mV/(5*10.000.000)=1,3nA" lauten.
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Auflösung Computerladen
In der Bucht ist eine 715/75 im Angebot: https://www.ebay.de/itm/374054169073?hash=item57175da9f1:g:wEEAAOSwQaFiTxl6&amdata=enc%3AAQAHAAAAoJqPYZWSnmCtiwglyMRKlp26C49CSdwxtZ1csLm1B9pvPkYxl90rBJZrORcTwS0MZwjq%2FWxuDx5eFFhGB%2Fyx6z8b33%
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12V Schaltvorgänge erkennen
galvanische Trennung nötig? Wenn nein, wäre das sicherste ein Komparator mit Open collector Ausgang (z.B. LM393), der die Spannung mit einer Referenz von knapp über 6V vergleicht. Der Ausgang liegt über einen Pullup-Widerstand auf 3.3V. Die auf der Leitung fließenden Ströme spielen keine Rolle, wenn nur
Bl8cIZpVWJvBSaYRUmFja1UQe09eExilwdKlcYLmVbJVuFzYeBAWIaF-mcJwIqevGyhQVsTH6M6phgxVM1b1GHAHzS6zjAAdw8UZzEsVRTagZgjasEBQlMNQMFcQ2PFcGw7Btt3Let82dZds2FStv3bb0IO-i9oO8DsQJPedm30k0H2kmMABzDgTc91sZA0exncCeOg5EMRA7zso858Z29m4O2QhD4xRHISPbbMRvdPcUh0kD5ivDKLum-0TufFBGRB9rgedBDyvg-75RG+FNRG-5XxHEDhefBbsxY-NjOhBjwOw5iKgw9952j6SWek5X5o3AoK+58t9gw8ibh96BHOeFoN+eL34FPcfw5w5bt5G+dhd5G0br-H+thLapzDhAqgTEc7MHqFQEu8CfCFykEXRyIBJ520nhnRBRt8FQOjlA2OQhfangpNfch6coFUJkGQ5g2CGHX1YQQou1sKFJEzsIMotDn7fF4bvZBacE5t0Tm3RBAB7ewYQAAeaoSCSAetAPy6j1GgUOGQJADUxgYSUXwUYcRZDCDMYzAottdFpBABYkAABlc4dAACudBFDFEcgAQyeE8ZxTxk7MFkVEBRSjTwOF0eaKQ7h3B2KiJIf6MTkwgAANKePOAAC2kbcOgLxcj5GYEAA
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Schaltung für Strombegrenzung
unter anderem die angehängten. (Quelle: YouTube Kanal: https://youtube.com/channel/UCQKmUejkZmE3lxkR75-lNJA) Sind diese zu Empfehlen oder bietet sich etwas anderes an? Schon mal vielen Dank für Eure Hilfe Edit: Mir geht es hierbei nicht um die exakten Werte der Widerstände, sondern darum,
Marco schrieb im Beitrag #7196619: > oder bietet sich etwas anderes an? LM317L und ein Widerstand
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ältere Transistorradios auf Silizium-Transistoren umbauen z.B. VEF202, VEF206
. Alle originalen Teile und Übertrager raus, Lötstellen mit Lötsauglitze gereinigt und dafür einen LM386N auf Hilfsplatine eingebaut. Das Gerät wurde deutlich leichter und stromsparender und das NF-.Teil rauschte selbst nicht mehr hörbar und leistete mehr, als das Original. Der Produktdetektor mit
https://www.google.com/search?client=firefox-b-lm&q=Whiskers+in+Ge-Transistoren#imgrc=Ba_PfeQ6bdxCNM oszi40 schrieb im Beitrag #7195118: > Hagen S. schrieb: >> Wenn man es ganz gut machen möchte, beachtet man das auch. > > Aufwand und Nutzen
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Bauteilsuche - IC 1 Ohm NF Verstärker
100kHz) Signal an einem 1 Ohm Verbraucher zu bekommen. Ausgangsleistung sollte zwischen tatsächlichen 75 und 100 W liegen. Leider finde ich weder ein IC noch einen geeigneten Schaltplan um das per Einzelteilen nachzubauen. Hat jemand von euch eine Idee?
Ich habe schon mehrfach den LM3886 als "Power-Opamp" eingesetzt. Der sollte bei moderater Aussteuerung auch 100 kHz schaffen. Ich weiss aber nicht wie es mit der Beschaffbarkeit aussieht, die war auch schon in der Vergangenheit von
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Spulen Transformator
Versorgungsart über CRC Filter kann man durchaus beibehalten, aber die meisten würden wohl eher eine LM317/LM337 Kombi nutzen - muß nicht so komplex sein wie folgende, aber ist halt beliebt: https://sound-au.com/project05d.htm
Alfred B. schrieb im Beitrag #7190928: > aber die meisten würden wohl eher eine LM317/LM337 Kombi nutzen - > muß nicht so komplex sein wie folgende, aber ist halt beliebt: > > https://sound-au.com/project05d.htm Das ist nicht komplex, das ist für einen wirklich guten Phone-Pre
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Akkuanzeige selber bauen
Innenwiderstand. Diese Kurve sieht super aus, https://aaron-fischer.net/erd bei 1C sind also 3.7V noch 75%, 3.4V noch 50%, 3.2V noch 25% und unter 3V ist dann schnell Schluss, aber man sieht die Abhängigkeit vom Entladestrom. Das nächste Diagramm, Energy at 0.5C, zeigt aber dass die Exemplarabhängigkeit hoch ist. So einfach ist es also nicht. Ich würde 4 Komparatoren eines LM339 nutzen und eine Referenzspannung z.B. aus einem TL431.
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Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren ungenau
LM 336-F50%?
Messwert schrieb im Beitrag #7188178: > LM 336-F50%? Zu Faul zum google benutzen?
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5V und 3,3V aus 12V Akku
der Regel ein Step-Down Wandler auf 5V, gefolgt von einem linearen Spannungsregler (z.B. LF33 oder LM1117) auf 3,3V. Klar könntest du anstelle des linearen Reglers einen zweiten Step-Down Wandler nehmen, aber großartig Energie Sparen wirst du damit nicht. Dafür haben Schaltwandler (zumindest die
tracopower.com/tsr1-datasheet/) steht, dass der typische Wirkungsgrad 91% bei minimaler Eingangsspannung 4,75 V sei, wovon wir hier weit entfernt sind. Aaah da gibt es auch einen "input current at not load" mit 1mA aber nur für die Versionen ab 9 V aufwärts. Keine Angabe zu den 3,3 V und 5V Modellen. Grrr
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Eigenbau Einspeisewechselrichter
inverter an der netzspannung rumzieht. Die gerechnete sintab ist: uint8_t sintab10[10] ={0,39,75,103,121,127,121,103,75,39}; https://www.daycounter.com/Calculators/Sine-Generator-Calculator.phtml Käferlein schrieb im Beitrag #7192604: > Dafür gibt es ja Treiber ICs. Komplizierte sachen zusammenlöten
> https://www.ebay.de/itm/165622371897 > Weiss jemand welches IC da drauf ist? Ich tippe mal auf LM5017 von TI
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EPCOS B78510P6622A005 als Audio-Trenntrafo?
OK. Für Plan B lägen LF356 (ich hoffe 2) und LM358 im Teilespeicher bereit.
Andrew T. schrieb im Beitrag #7184608: > Solltest Du diesen wirklich nutzen wollen, Das stimmt. Der LM358 und LM324 und ähnliche haben wirklich eine lästige Eigenschaft, die sie für Audio eigentlich wenig geeignet macht. Im Anhang die Schaltung des Trafo-Moduls, das ich oben auf dem Foto gezeigt habe
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Bleiakku 6v trocken, muss das so sein?
wahnsinnige 0,5mA. Bis 1/10C dauert es wohl noch ein paar Stunden, aber es geht voran ^^ 6,9V mit einem LM317 geregelt.
Ladestrom auf über 90mA, jetzt auf der grünen LED für 100% blinkend, also kurz vor Ladeschluss gehen noch 75mA rein.
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Wieder mal: Phono-Vorverstärker (Schneidkennlinien-Entzerrung)
: der hat 80nA/500nA und dabei 2MOhm/300kOkm. Der LM833 dürfte also noch etwas darunter liegen.
LM741 vergleichen: der hat 80nA/500nA und dabei > 2MOhm/300kOkm. Der LM833 dürfte also noch etwas darunter liegen. Hm, und ich hab' noch 1Meg parallel geschaltet. Also ist das gute "gehörmäßige" Ergebnis
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100W LED Scheinwerfer 6F07
gebracht, wobei man berücksichtigen muß, das sie dabei lange schwächer, und gegen Ende nur noch mit 75% der LEDs (9/12) 'vorsichhindämmert' . Weil ich gerade alles Zeug komprimiere: LAGER (E27) 8,5W - 65mA - 806Lm - 3000K PHILIPS (E27) 9W - 85mA - 806Lm - 2700K MÜLLER (R63) 9,4W - 72mA -
> 120 Lux Philips-neu 110 -> 160 Lux Müller-R63-neu 160 -> 195 Lux alle 806 Lm(!) Müller-R80-neu 220 -> 260 Lux 1050 Lm. in 130cm Entfernung. bei anderen Herstellern (damals) ~40% Streukugelverlust. Freilich kriegt man durch Halbierung des Abstands
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Sensoren für Temperaturmessung im Eigenheim
wird und keine Feuchtigkeit eindringen kann. Bei 20 Sensoren und bei Preisen von ca. 1 Euro für einen LM 335 bzw. 2 Euro mfür einen PT1000 könnte sich ein Selbstbau eventuell lohnen. LG, Frank
Gradgenau schafft ein 10bit Adc mit einem PT1000 locker. Wenns was elektronisches sein soll wäre ein LM75 über i"c eine Möglichkeit. Der spricht Grad genau ohne das umgerechnet werden muß.
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Kopfhörer-Verstärker
Wahrnehmbarkeitsschwelle an. > DAS habe ich mir gedacht, danke für deine Bestätigung! > Also ist doch die LM317 und LM337 sind als Regler Sch...., Aussage ein > kompletter Trugschluß. Korrekt. > Hartmut K. schrieb im Beitrag #7153174: >> Kann man. ;) Die "Kunst" ist bei mehrstufigen Schaltungen, die
MaWin schrieb im Beitrag #7154677: > Sorry, DAS ist Kacke. Der LM675 geht als Motortreiber durch, aber nicht > für Audio. Da heissen die Exemplare LM1875 und rauschen trotzdem. Der LM1875 ist ein umgelabelter und teuerer LM675. Die sind beide nicht erste Sahne
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Reset-Generator gesucht
MCP111/112 - wahlweise OpenDrain oder PushPull - Stromaufnahme 1,75µA max. - erhältlich mit verschiedenen Schaltschwellen - SOT-23
809. Den gibt es von vermutlich 50 Herstellern MAX von Maxim MCP von Microchip (und TI) LM von National/TI STM von ST PST von Mitsumi APX von Diodes TCM von ICBase SGM von SGMicro und sicher einem Dutzend Chinesen
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G4 LED Leuchtmittel mit CRI >90
schrieb im Beitrag #7146278: > https://www.pollin.de/p/daylite-led-stiftsockellampe-g4-40-s-g4-0-5-w-40-lm-3000-k-532095 Farbwiedergabeindex: > 75 Ra > https://www.pollin.de/p/optonica-led-lampe-1617-g4-2-w-170-lm-2800-k-536351 Farbwiedergabeindex (CRI): > 80 Ra T. B. schrieb im Beitrag #7146181
8q14c-x5h-p158963.html?search=STW8Q lt. Datenblatt: Ra = typ. 83 bei 100mA, Lichtstärke = typ. 12,7lm bei 100mA --> ca 90lm mit 7St. LED
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Atmega328P AREF mit 3.3V Referenzspannung
Bleiakku mit 14V Gesamtspannung dran hast. Wenn Du eine externe Referenz mit 2.048V nimmst (z.B. LM4040AIM3-2.0), hast Du es besonders einfach, ADC-Counts in Spannung umzurechnen und umgekehrt. 2.048V=2048mV=2^11mV, d.h bei einem 10 Bit ADC ist ein ADC-Count genau 0.2V. fchk
als 10k Quellimpedanz hat, also maximal 12k nach GND und 168k zum Akku. Das belastet den Akku mit 75uA. Teilst du nur auf 3V, wären das schon 0.22mA.