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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
dass das OP-Amps mit Stärke im Audiobereich seien. Ich hab leider zu Hause nur den TDA2822, n paar LM1458N, nen LM386L und LM393N. Sieht eher so aus als wären die allt nicht dafür geeignet. Hättet ihr ne Empfehlung, was ich mir da sinnvollerweise bestellen sollte? Den LM358 nehm ich schonmal in die
Hey Karl, da hast du was falsch verstanden. Der 7805 (in der Zeichnung...bei meinem Testaufbau ists in Wirklichkeit ein LP2950) und der LM358 sind erstmal nur zum rumspielen, da ich noch nie ne Konstantstromquelle gebaut hatte. Du kannst mir aber gerne
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uC Spannungsversorgung: Zener, Teiler oder Regler?
ich mir aktuell diesen Anstieg zu Nutze und bin nahezu perfekt über der Mindesteingangsspannung des LM7805, vor dem Gleichrichten sinds rund 7V, danach 8,9V. Genau Teo, hab erstmal einen 936 Klon gekauft, 2,43€, falsch kann man da nichts machen und ich bin voll zufrieden damit, klar wäre es schöner
Stück (eins auf 3,3V eingestellt, eins auf 5V) an 24V DC https://de.aliexpress.com/item/new-1pcs-lot-LM2596S-LM2596-LM2596-ADJ-DC-DC-Step-down-module-5V-12V-24V-adjustable/32828600888.html Stückpreis 41 Cent, incl. Versand. Die Dinger gibt es überall, auch auf eBay, und werden einem praktisch nachgeworfen
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LM2940 wird sehr heiß - Li Zelle laden
gehangen, soweit so gut. Das Netzteil bringt 9V, der TC4056 bzw das Board will aber nur 5V. Also einen 7805 dazwischen, ja ich weiß, dumme Idee, aber ein Versuch wars wert. Naja wie erwartet wird der sehr heiß, nach 15sek kann man den nicht mehr anfassen. Also habe ich mir einen LM2940 besorgt, am Eingang
dann aber doch vorerst noch dran gelassen. Siegessicher dran gebrutzelt, gehen tut alles, aber der LM2940 wird ebenfalls (fast genauso) heiß. Dann habe ich vom TC4056 den Temp-Sense (original deaktiviert und auf Low gezogen) abgelötet und einen NTC an den Kühlkörper des LM2940 gelegt, so dass der etwa
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„Darlington mit Opamp“-Schaltung zum Schwingen bringen/Verständnisfrage
befindet sich noch ein 100 Ohm Widerstand, zum „entladen“. Der LM358 hat +16V und -5V (durch TC7660) und somit kann ich von 0-12,288V die Spannung einstellen. Die 5V für die ICs kommen aus einem 7805, VIN der ganzen Geschichte sind 16V. Im wesentlichen wars das
, die Spannungsregelung hat bei mir ja nicht oszilliert. Hab tatsächlich (wie im Schaltplan) einen LM358 drin, der ja eigentlich dem äquivalent dem LM324 sein sollte - oder nicht?
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Netzteil mit OPA548 - gibts praktische Erfahrungen?
Strombegrenzung fehl. Geht also nicht. Harald, meinst du die Regeleigenschaften wären schlechter wie eins mit LM723? Was fällt dir spontan ein zum verbessern? Wegen der Referenz. Wenn ich für die 5V Versorgung (Spannungs- und Stromeinstellung) eine 5V Referenz verwende (keinen 7805), dann sollte er den Rest
Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen. Karl K. schrieb im Beitrag #5496693: > Das kannst Du mit 4 LM317 auch... Inklusive Strombegrenzung. Hat denn ein LM317 eine stufenlos einstellbare Strombegrenzung von 0A bis 1,5A? Ich dachte immer die 1,5A sind beim LM317 fest eingestellt.
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TL431 Shuntregler Probleme
R2 könnte helfen, probier vielleicht mal 1nF. Mit einem normalen Spannungsregler, wie z.B. einem LM317 oder 7805 in TO220, würdest Du Dir das Leben leichter machen, bekämst bessere Regeleigenschaften und eine integrierte Schutzschaltung gegen Überlast und Übertemperatur.
Ist kein LM7805 oder LM317 zur Hand? Dann brauchts auch keinen "Widerling" als Kurzschluss-Schutz.
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Wärmeentwicklung 7805
Ben schrieb im Beitrag #5491328: > unterscheidet sich die Wärmeentwicklung bei einem 7805 je nach > Versorgungsspannung? > Also ist die Wärmeentwicklung bei 24V input geringer als bei 12V Hi, mache gerade Tests. Siehe Bilder. Der LM317 ist gegen einen LM350 ausgetauscht worden, und
Ben schrieb im Beitrag #5491328: > Wärmeentwicklung bei einem 7805 OK, wie in meiner Antwort noch nicht gesagt: LM317 bzw. LM350 arbeiten prinzipiell wie die 78xx Festspannungsregler mit der Einschränkung, dass der eine Pin nicht "Masse" GND ist. Sondern Einstellen
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LM393 Uref einstellen.
im Beitrag #5495752: > Wenn Du den Spannungsteiler und Rückkopplung auf den Ausgang V0 des > LM317 hin dimensionierst, sollte das Ganze stabiler sein.
Ich verstehe es einfach nicht, > lach Es ist aber nicht schwer zu verstehen. Dein Komparator LM393 hat im Gegensatz zu einem OpAmp wie LM358 intern am Ausgang nur einen Transistor Richtung Masse und keinen Transistor nach plus er kann also nur nach Masse durchschalten und nicht einen Strom von
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Isolierter einstellbarer DCDC Wandler?
bisher einen TMR64815WI verplant, dieser stellt mir isolierte 24 V zur Verfügung, und dahinter ein LM2596 einstellbarer Schaltregler. Da ich aber nicht unendlich Platz hab ist meine Frage an die Experten hier, gibts noch eine andere Möglichkeit, um von den 52VCD galvanisch getrennt auf die 18VDC zu kommen
ev. den Vorteil, die Verlustleistung zu verteilen (je nach Konstellation), z.B. wenn man 7812 und 7805 hintereinander schaltet. Aber der Wirkungsgrad wird dadurch nicht gerade besser (bei Linearreglern sowieos nicht), dreimal 80% ergeben gerade noch 50%. Der Ausfall des ersten Reglers führt dann zum
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Abschaltbarer 5V Regler
baxxdd0-e-208708.pdf Lässt sich denn eventuell mit einem MosFet/Transistor und einem 3 Beiner á la 7805 das eventuell reduzieren?
thermische Verluste am Regler. Nicht sinnvoll! In so einem Fall würde ich einen DCDC Buck IC, z.B. LM33630 nehmen und der kann per ENABLE auf wenige uA Standby current geschaltet werden. Und erzeugt im eingeschalteten Fall nur wenig Verluste.
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Uralte Schaltung Linearnetzteil Erklärung?!
mir soweit klar, was ich nicht mal ansatzweise verstehe, ist die Stromregelung. Was macht der 7805 da, was passiert wenn die rote LED durchbrennen sollte, was ist der 4k7 Widerstand über dem 7805 (anderes Zeichen als der 40k Poti daneben)? Was zum Henker geht da überhaupt mit den ganzen Transistoren
-1= 48V raus und der LM317 dürfte zerplatzen wenn er sein Datenblatt kennt, man braucht einen LM317HV. Dein Opa hat also einfach Glück, daß bei ihm die Bauteile bisher überleben. Ich würde das meiner empfindlichen und eventuell
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Kondensatoren für Festspannungsregler 78xx?
Die LM78xx der unterschiedlichen Hersteller sind nicht identisch, daher kommen unterschiedliche Empfehlungen.
/dse-faq.htm#F.9.0 "Von: Kai Klaas 13.05.2014 In manchen Datenblättern steht, daß der LM7805 und der LM317 eigentlich keinen Kondensator am Ausgang brauchen. Das stimmt für eine perfekte rein ohmsche Last. Sobald eine kleine kapazitive Last (so im 100pF Bereich) oder induktive Last hinzukommt
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Sekundäre Trafowicklungen on demand in Serie schalten
gebieten, gefällt mir aber nicht. Die LT3080 werden genug Hitze generieren (potentiell), da muss der 7805 nicht auch noch Tambient im Gehäuse unnötig so stark erhöhen. Bevor ich 2W am 7805 verbrate, setze ich dort wirklich einen Schaltregler rein. Werde aber wohl einen zweiten, kleinen Trafo verbauen
einen mit 2 x sekundär, zu einer "Mini-Versorgung" alleine für OPVs machen. Am besten variabel, mit LM317/LM337. Dabei verinnerlicht man einige der Hürden dabei. Dazu noch einen Step-Down mit niedriger Leistung, auch von so einer gleichgerichteten Sekundärspannung gespeist. Vielleicht mit 24V-Eing
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Suche LDO mit möglichste geringem Eigenverbrauch
die Vorgaben aus dem Datenblatt hält. Hier ist ordentliches Arbeiten wichtiger, als beim gutmütigen LM7805.
Vorgaben aus dem Datenblatt hält. Hier ist > ordentliches Arbeiten wichtiger, als beim gutmütigen LM7805. Das stimmt, ist aber kein große Hürde. Beispiel: TPS709: Einschränkung: COUT>1,5µ, ESR < 0,2Ohm. Vorn und hinten einen 0805er 10µ 10V Kerko ran, fertig. Bei Kerkos muss man halt das DC-Bias
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RS-Pegel +15/-15V auf Mikrocontroller Pin führen?
Wenn aber wichtig ist, daß die Schaltung genau um Null schaltet, dann könnte man am einfachsten LM311 nehmen. Dann aber braucht man auch +15V und -15V für Eingangsstufe.
Maxim B. schrieb im Beitrag #5443916: > machte man RS232 so Und wo ich den LM324 so herauslachen sehe: welche Baudrate kann denn die Schaltung maximal?
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Isolierte DCDC Wandler
geringe(st)er Minimal-Dropspannung nötig sind. Zwecks höherer Flexibilität wählte ich teils sogar LM317/LM337. Ich will damit nicht Carsten widersprechen. (Je nach Ansprüchen der Anwendung und Auswahl der Schaltwandler kann man freilich auch mal ohne weitere Maßnahmen arbeiten.) Sondern nur nochmal
die genannte Messaufgabe reicht doch locker 1-2 SIM1 1209 12V in - 9V aus und stino 78/79L05 oder LM317/337 im TO 92 auf die Wunschspannung abgeglichen Alles Cent Artikel
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Literatur des Linearregler Gesperrt
teilweise aus Amerika einführen musste. Was ist mit dem ersten Ergebnis bei einem Suchsystem zum LM7805? https://www.sparkfun.com/datasheets/Components/LM7805.pdf
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm109.pdf 3) http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm723.pdf 4) http://www.ti.com/lit/an/slva068/slva068.pdf
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Störgeräusche "Bleutooth A2DP Stick"
ohne Stick laufen lassen: Kein Problem, alles ruhig -> Es liegt nicht am Wandler 2) Wandler durch LM7805 erstezt, gleiches Problem -> Es liegt nicht am Wandler"typ" 3) Stick über ein Adapter an Audio angeschlossen, welcher nur die Audioleitungen über 2x 4.7uF durchlässt - keine Masse, quasi galvanisch
Schutzleitern. Der Stick hat keinen Schaltregler. Den USB-Versorgungswanlder habe ich (jetzt) auch auf LM7805 getauscht...keine Änderung. Die Masseproblematiken sind mir bewusst und ich habe schon sehr viel ausprobiert. Letztendlich hilft nur: Externer Akku für den Stick ODER ein Audio-Übertrager (ein
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AVR-Net-IO Mac-Adresse ändern
Erweiterungen denken) in sehr guter Qualität für unglaublich wenig Geld. Die werden (im Gegensatz zum 7805) nicht fühlbar warm und tuen ihren Dienst nun schon fast genauso lange wie die AVR-IO selber...
beträgt die > Verlustleistung ca. 1,46 W und das bekommt man ohne Kühlung nicht weg. ich habe den 7805 gegen RECOM 785 1:1 getauscht und den LM317 gegen einen 7833 umgedreht, man muss etwas an den Leiterbahnen ändern, dann spart man die Kühlkörper. Einige zusätzliche Abblockkondensatoren am AVR Sockel
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E-Bike Controller: Probleme mit MOSFETs
Ich werde das aber auf jeden Fall besser machen, mit > Mosfet-Treiber ...und Stromversorgung. LM2576-12 für den Treiber und gleichzeitig für Arduino. LM317 ist nicht geeignet für Spannung über 40V. PWM Frequenz zw. 2kHz und 15 KHz, mehr sollte nicht sein. Mit einem Shunt am Source kann man über
als wenn man direkt Analog Comparator des Atmega benutzt. > Ist der LM2576 von HTC auch geeignet? Ohne HV Zusatz nicht. Nur bis 40V. Für paar zehnte mA reichen ein Widerstand, Z-Diode und Transistor.
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Spannungsregelung regelbar, 5V und 12V
2.1V, bei 20000uF(-20% Toleranzerlaubnis). Nur leider heisst 18.56V-20% auch 14.8V, damit kann der LM338 keine 18V mehr erzeugen, er braucht 2.5V für sich alleine, also 20.5V Minimum. Immerhin reicht es für den 7812, knapp. Für 18V aus LM338 brauchst du einen 22V~ Trafo oder eine 24V Gleichspannungsquelle
> 6. Kann ich die 3,3V mit einem Festpannungsregler LD1117 von dem > 5V-Stromkreis (nach dem 7805) abgreifen? Ja.
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7905 Spannung um 100mv reduzieren.
Erhöhe die Ausgangsspannung des 7805 um 0,1V und dann passt es schon.
eigene Spannungsregler verwenden, wenns sein muss auch bessere! Ich bin aber mit abgeglichenen LM317/LM337 immer gut hingekommen.
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was passiert, wenn ein Spannungsregler zu heiß wird?
Temperaturen sprechen wir da? 1. was genau macht dort LM 317 und auch 7805? Was wird damit gespeist? 2. Eingangsspannung? 3. Ausgangsspannung von LM 317 ? Wenn diese Sachen geklärt werden, könnte man etwas genaueres sagen. Ansonsten: wenn ein Regler
Win DJ Ammer schrieb im Beitrag #5395709: > Ein LM78xx ist eh bei 40V am Ende... Ich kenne es sogar so, das die 7805 nur 25V vertragen. Beim µA7805 steht in Datenblatt: min. 7 max, 25V. Erst die mit den größeren Spannungen vertagen auch mehr am Eingang
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Hameg-Module auch ohne Basismodul HM8001 betreibbar?
Zähler. Und aus den unteren 15V gewinne ich die -5V für den Zähler. Alles mit simplen Linearreglern (LM7812, LM7805, LM7905). Meint Ihr, das funktioniert? Viele Grüße Igel1
Andreas S. schrieb im Beitrag #5391089: > Alles mit simplen Linearreglern (LM7812, LM7805, LM7905). > Meint Ihr, das funktioniert? LM317/LM337 wäre moderner. Aber ein simples Schaltnetzteilmodul z.B: von Pollin mit +5V für Digital, +/-12V für analog und nachgeschaltetem
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Drehschalter / Relais Umschaltzeit
abdecken...was nicht zur Lösung meines Problems jetzt beiträgt ;) Die Frequenzen deck ich mit nem LM7805 und nem NE555 ab. Bei der Kapazität werden die Ausgangsbuchsen einfach auf entsprechende Kondensatoren geschaltet. Natürlich hat die Leitung selbst auch noch ne gewisse Kapazität - aber das ist
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LM7805 Kühlkörper
Hallo zusammen, ich habe eine Frage zum Thema Kühlung. Ich habe folgendes Bauteil: LM 7805 CT von Texas Instruments https://www.reichelt.de/ICs-A-A-/-A-7805/3/index.html?ACTION=3;ARTICLE=187796;SEARCH=LM7805 Ich gehe einfach mal von den folgenden Werten aus: VIN: 20V IOUT: 1A Umgebungstemperatur
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Lauflicht und Transistoren
eine ausreichende Helligkeit aus? Derzeit ist das so Ist n wenig schwach oder ? Ich muss einen LM7805 als KSQ nutzen und die Bewegungsmelder (S1/ S2) geben nur 3,3V aus die ich direkt auf die Schieberegister schalten wollte. So oder so werden damit ja knapp 4 Schieberegister beschaltet die ca.
Bastian J. schrieb im Beitrag #5371609: > Weiss nur nicht wieviel die 7805er an Leistung ausgeben ohne Darlington > dürfte das recht wenig sein und dann werden die bestimmt ganz gut warm > oder ? Mit einem Kühlkörper schaft der 7805 ein Ampere (1A). Du musst dann aber
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DC Motor an AVR: Spannung bricht ein
Stromversorgungspins des AVR hängt jeweils ein 100 nF Keramikkondensator. Die Schaltung wird über einen LM7805 versorgt, an welchem auch zwei 100 nF Kondensatoren hängen. Über Tipps Lösungs- oder Verbesserungsvorschläge wäre ich sehr dankbar. Gruß Herbert
Einschalten. Das müsst der TIP120 laut > Datenblatt eigentlich gerade so noch hergeben. Aber der LM7805 mit Sicherheit nicht.
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Arduino Nano (China) AD-Wandler Referenz: Genauigkeit und Drift
wenig relevant. Ratespiel: Warum nennt sich der 7805 "Regler"?
Lasten mit kapazitiver Komponente (Ladungspumen z.b.) sind auch unlustig, da hilft auch der beste 7805 nichts mehr!
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Fehler zum nachbauen :-)
passiert: Eine Motorendstufe sollte noch eine einfache Strombegrenzung erhalten. Also einfach einen LM317 im TO220-Gehäuse eingeplant. Finde im KiCad nicht gleich das Schaltzeichen, nehmen wir stattdessen einen beliebigen LM7805, Text kann man ja ändern. Platine bekommen und bestückt, aber warum kommt hinter dem LM317 nichts raus? Bei der Konsultation der Datenblätter fiel mir dann erst auf, dass LM7805 und LM317 völlig unterschiedliche Pinbelegungen haben :-( Das gute daran, dreht man den LM317 um 180° auf
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Bauen oder nicht bauen ?
jetzt echtes TTL verbaust solltest du so langsam mal gucken wie der Stromverbrauch aussieht. Der 7805 mit dem kleinen Kühler am oberen Bildrand sollte da bald an seine Grenzen kommen. Ein Meanwell 5V SNT mit nen paar Amperchen kost ja nicht die Welt. Ansonsten gibts noch ACT, ist schneller als HCT
Auf ebay heisst das Angebot: "TPS40057 DC-DC Step down Spannungswandler Modul 055L wie LM2596S 35V/5A Arduino" Es war am nächsten Tag im Briefkasten als kleiner Luftpolsterbrief. Diese deutschen Versender können ja auch von Chinesen mit Schrott beliefert worden sein ... wenn ich reklamiere
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5V LDO auf 3,3V
/skripten/hardware/LM317/LM317.html Die Eingangsspannung darf maximal 37 V betragen (bis 24 V wurde hier getestet). Es dürfte beim Anschluss an die 5V-Regler-Eingangs-Speisespannung also keine Probleme in der Hinsicht geben
anderweitig auch zwei Standardregler direkt vom Trafonetzteil gespeist. Wenn ich nicht noch diverse 7805 im Bestand hätte, würde ich bei den gegebenen Preisen wohl auf LM1117-50 umschwenken. Eine _konkrete_ Empfehlung kann man erst aussprechen, wenn Speisung und Lastströme bekannt sind.
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Anfänger_innenfrage: Mehrere Versorgungsspannungen Groundführung
Am Besten wäre es, den LM7805 (nicht LM7085?) auf der Logikplatine unterzubringen. Der Mega48 nimmt ja kaum Strom auf, ein 78L05 in TO92-Größe würde da imho vollkommen reichen. Und Platz ist auch noch massig vorhanden - oder
claudia e. schrieb im Beitrag #5340730: > Jetzt sagt HildeK ja > >> Am Besten wäre es, den LM7805 (nicht LM7085?) auf der Logikplatine >> unterzubringen. > > Dann hätte ich ja zwei Massezusammenschlüsse, am Elko des Netzteils und > beim Lastteil. Also eine kleine Schlaufe, parallel geführt
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Glättkondensator bei variabler Spannung
der Range liegt und damit einigermaßen stabile 5V bekommen? Natürlich rede ich von nicht von diesen 7805 Teilen, die den Rest in Wärme umwandeln, sondern von den hoch geprießenen Drop-In-Replacements, die angeblich super effizient sind. Natürlich wäre dann die variable Spannung dahin, mit dem fetten Schwabeln
größer: BD 245, NPN SOT-93 45V 10A 80W (zB: bei Reichelt) Oder ganz einfach einen Linearregler TL/LM 317 1,2...30V mit Leistungstransistor aufpeppen. Da werden zwar kaum noch Teile benötigt, für weniger Gesamtspannungsabfall wird allerdings zu anderen Lösungen gegriffen werden müssen.
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Spannungsteiler vs Refferenzdiode, was ist besser?
Ich schmeiß mal noch den LM285 (2,5V/20mA) in den Raum rein (nicht den LM285-Adj)!
Danke, es wird also die LM4040 statt einem Spannungsteiler eingeplant...
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Professionelle Meinung mit Netzspannung
übertrieben. Referenzspannung für die Potis überlege ich mir noch. Aber danke für den Hinweiß. >LM358 Ok 1uF am Ausgang klingt nach einer schlechten Idee... Aber das aller wichtigste: Die LM358 bekommen keine 10V heraus wenn sie mit 12V gespeißt werden?? Das wäre sehr schlecht. Laut Specsheet
Wie wäre es mit einem TS912 anstatt des LM358??
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Projekt kompatible Hardware Empfehlung
direkt mit 12 V betreiben, das CAN Bus Modul braucht so wie ich es gelesen habe 5V, also noch einen LM 7805 einbauen. Wäre eine überschaubare Lösung für mich. lg Frank
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7805 regelt bei >20V Vin nicht mehr
die Abs Max zuständig. Die definieren nur, bis wohin das Teil überlebt. Sowohl im Datasheet des L7805CV als auch beim Original, dem LM7805/LM340 von NS, ist die Einhaltung der Ausgangsspannung nur bis 20V und bei einer Last von mindestens 5mA definiert.
zuständig. > Die > definieren nur, bis wohin das Teil überlebt. > > Sowohl im Datasheet des L7805CV als auch beim Original, dem LM7805/LM340 > von NS, ist die Einhaltung der Ausgangsspannung nur bis 20V und bei > einer Last von mindestens 5mA definiert. Zumindest gehen z.B. bei TI für den µA7805C
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8085 Lerncomputer/Enplatinencomputer
Diode da oben rechts? Das > Netzteil ist doch extern? Spannungsregler im TO3-Gehäuse. Sicher ein 7805. Gruß Thomas
LM309 wäre authentischer.
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Spannungsregelung mit ripple verseucht ?
Achim S. schrieb im Beitrag #5296682: > Hier ist ein STM-Datenblatt zum 7805, in dem auf S. 33 keine > vergleichbaren Schaltbilder zu finden sind. > http://www.st.com/content/ccc/resource/technical/document/datasheet/41/4f/b3/b0/12/d4/47/88/CD00000444.pdf/files/CD00000444
anzuheben und die dioden > vor den ov auszugleichen Das würde aber mit einem einstellbaren Regler wie LM317/337 wesentlich besser gehen.
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Labornetzteil - Schaltplan gesucht.
der entwickelte noch den uA7805 und den LM317. juergen schrieb im Beitrag #5299606: > Sollte jemand Mängel an meinen Schaltungsvorschlägen entdecken, bitte > benennen. Ich freue mich, wenn ich was dazulernen kann. Offenkundig
, aber der entwickelte noch den uA7805 > und den LM317. > > juergen schrieb: >> Sollte jemand Mängel an meinen Schaltungsvorschlägen entdecken, bitte >> benennen. Ich freue mich, wenn ich was dazulernen kann. > > Offenkundig nicht
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Vorverstärker aus den 80ern, Stromversorgungsfrage
hier mal fürs Protokoll die Bauteilbezeichnungen: Q1: D313 F0G Q2: D600K Q3: B631K F9K IC1: FS 7805
Joachim schrieb im Beitrag #5294458: > FS-7805 (H7952) > D313 (F0G) > B631K (F9K) > > Oje Oje. Schau halt in den Schaltplan, da stehts drin. FS7805M = µA/LM 78M05.
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5V USV für 2 Raspberrys und etwas Zubehör
Knapp aber könnte funktionieren? Mit den billigen Step-Down Reglern (z.B. https://www.amazon.de/LM2596-Converter-0-40V-5-35V-Stromversorgung/dp/B01GJ0SC2C/ ) habe ich sehr schlechte Erfahrungen gesammelt. Bei Last haben diese nicht konstant die Spannung gehalten. Das möchte ich umgehen. Ich hoffe
http://www.elektroniker-bu.de/bleigellader.htm Interessant...so könnte man den Strom auch mit einem 7805 (davon habe ich noch welche rumliegen) begrenzen. Aber ist das so wirklich nötig? Wo liegt der Unterschied zum Widerstand? Bin für jeden Tipp dankbar! Mich beschäftigt das doch ziemlich! Gruß
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Lineares Labornetzgerät schwingt
variieren zwischen 0..5V statt 5V fest. C6 und C7 1nF...22nF probieren, oder schnellere OPV statt LM324. Die minimale Last vlt. auf 5mA setzen.
BU+806&SEARCH=bu806 Er ist recht schnell, kann aber auch Linear wie sich zeigte. Wie ich den LM324 Pi Regler abgestimmt habe weiß ich aktuell nicht. Ist schon eine Weile her.
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L78S12CV Anfängerfrage
widersprechen, hatte auch schon > einen von Reichelt mit abweichender Pin Belegung. Echt, 55 der 7805 waren so und dein 7805 ist anders weil er von Reichelt stammt ? Kaum. (Es gibt natürlich 4-polige wie KA278RxC, aber das ist ja auch ein 278). Selbst die LowDrop TA78DL05 haben die übliche 78xx
widersprechen, hatte auch schon >> einen von Reichelt mit abweichender Pin Belegung. >Echt, 55 der 7805 waren so und dein 7805 ist anders weil er von Reichelt >stammt ? Kaum. Vielleicht schmeißt er 78xx und 79xx auch nur einfach in einen Topf ...