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Konstantspannungs- oder Konstantstrom Steckernetzteil
sicher? Was sollte dann die Aufschrift: "Nur für LED module" Ich würde es erst mal mit einem Labornetzteil versuchen und mit Strombegrenzung die Spannung hochfahren.
NICHT 24V/1.3A einstellen und dann die Lampe anklemmen - bei manchem Labornetzteil ist die Strombegrenzung nicht schnell genug bzw ist ein grosser Ausgangskondensator vorhanden, das kann ausreichen um LEDs ohne weitere Strombegrenzung zu beschädigen.
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Wieviel Spannung verträgt ein 6,3V Elko, Diskussion
solche nachliefern. Und dann auch mal überprüfen ob sein Netzteil nicht wegen einer aktivierten Strombegrenzung abgeschaltet hat und nun gar kein Strom mehr fliesst.
folgende Messbereiche wählbar: 600mV, 6V, 60V, 600V und 1.000V. Das 1,5A ca. und 25 Jahre alte Labornetzteil, nachgrüstet mit einer Digitalanzeige für U und I, Techtron befand sich noch nicht im Strombegrenzungsmodus, die 30V an 4,3k hat es gerade so noch geschafft^^ Die Kapazitätsänderung, vor und
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PA Ausgangsleistung begrenzen
der >> Endstufe begrenzen. > > Dabei wird Folgendes passieren, weil ja bei einsetzender Strombegrenzung > auch die Spannung reduziert wird: >> Das dürfte zu Verzerrungen führen. *) > > Wie Jörg bereits schilderte... Also die schlechteste Möglichkeit > überhaupt. Das sehe ich anders, denn
Egal, ab welchem Punkt sich durch Strombegrenzung die Arbeitspunkte verschieben, erzeugt diese Methode in *jedem* Fsll der Reduzierung unerwünschte Nebenprodukte. Also warum sollte man das Signal nicht grundsätzlich "sauber" lassen und einfach
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PWM stört Onwire auf verschiedenen CAT7 Kabeln
ein Brückengleichrichter und wohl ein paar Widerstände plus LEDs drin. Wenn ich das direkt am Labornetzteil betreibe, sinkt die Stromaufnahme mit abnehmender Spannung von einigen mA bei 12V auf unter 1mA bei etwa 8V. Die Störung tritt auch auf, wenn dieses Modul abgeklemmt ist, also nur die leere Leitung
entfernt an der CAT Dose und nicht direkt an den Sensoren. Das wäre also auch noch ein Versuch. Strombegrenzung statt PWM wäre vermutlich die sauberste Lösung...
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USB 5V Umschaltung
STMPS2141 (bzw. 2151, 2161, 2171) > von ST. Das ist ein Versorgungsspannungsschalter mit fester > Strombegrenzung (500mA oder 1A). Dieses IC ist recht günstig. Das schaut doch schonmal super aus!
Was hier teilweise für ein Mist geschrieben wird... Für USB Strombegrenzung verwendet man einfach einen Lastschalter der für USB Strombegrenzung gedacht ist.. Z.B: TPS2553 https://www.ti.com/product/TPS2553 Gibts mit Latched oder Constant Current.. Ich würde Latched
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BUZ11 stirbt in dieser einfachen Regelschaltung von 30V auf 6V, warum?
den Link, oder auf das Häschtäcksymbol (#) klicke. In beiden Fällen komme ich auf das Kapitel Labornetzteile. Beim Suchen macht das # beim Inhaltsverzeichnis erst eine kleine Kunstpause, springt dann aber automatisch weiter zu den Labornetzteilen. Das wusste ich vorher auch noch nicht. Man muss also
schrieb im Beitrag #6467677: > Und funktioniert sogar Ist jetzt aber kein MOSFET drin, ist kein Labornetzteil sondern ein Festspannungsnetzteil und hat nichtmal eine Strombegrenzung als Überlastschutz, dafür geht man mit überzogenen 29V rein obwohl man nur 13.75V haben will. Wow war das Murks. (29V
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Großen DC-Motor als Generator nutzen - Wie richtig verkabeln.
Solarwechselrichter zerlegen. Diese sind nicht für Induktive Quellen geeignet. Da ist im Regelfall keine Strombegrenzung verbaut. Wenn dann bist du mit Windwechselrichter besser bedient.
#6454397: > Mit dem richtigen Regler ginge das schon. Klar, der müsste dann auch noch die Strombegrenzung übernehmen. Wird aber bei dem Wissensstand nicht einfach: Irek B. schrieb im Beitrag #6454383: > Könnte man hier mit einem Betriebskondensator arbeiten?
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Hochleistungs-LEDs Schaltplan verstehen
2.5V =75V Spannungsbedarf anschliesst, würden die LEDs kaputt gehen. Also muss irgendwo eine Strombegrenzung vorhanden sein und bei überschüssigen 305V ist das eohlkein Vorwiderstand sondern ein Stromschaltregler. Das hätte den Vorteil, die mittlere Stromaufnahme gleich von 1.4A auf 280mA zurückgeht,
kurzzuschließen. Besonders bei der Größe und 380V. Zu den LED's: Ich habe ein paar LED's einzeln an ein Labornetzteil angeschlossen und bin zu dem Entschluss gekommen, dass es folgende LED's sind: https://www.digikey.de/products/de?t=125&v=475&s=20810&pv1989=1 Also mit 2A Strom und je 2.5V oder 3.5V, je nach
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Ein Labornetzteil soll her: linear?
eine passende Wandwarze mit USB-C oder was auch immer bei deinem RaspPi passt. Oder kaufe ein Labornetzteil, das auch noch 5V als Festspannung oder noch besser 3-6V einstellbar als 2. oder 3. Kanal hat. Statron baut gute bezahlbare Labornetzteile.
Dann hat man aber auch (sowohl beim 150W als auch bei den fast 1kW Netzteil) das was ein echtes Labornetzteil vom "Labornetzteil" die man bei den großen Versendern erhält unterscheidet. Die Frage ist daher: Benötigt man wirklich ein Labornetzteil oder doch nur ein Netzteil was eine relativ saubere und
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L200 Abkündigung >> Alternative?
Wenn man die kontrollierte Strombegrenzung braucht, ist das mit Switcher nicht ganz so trivial.
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #6446562: > Wenn man die kontrollierte Strombegrenzung braucht, ist das mit Switcher > nicht ganz so trivial. Es gibt auch Switcher, bei denen man die Strombegrenzung mit einem Widerstand einstellen kann.
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INR18650-35E mit Labornetzteil laden
Du stellst die Spannungsbegrenzung auf 4.2V oder 4.1V und gleichzeitig die Strombegrenzung auf 0.6C. während der Akku lädt greift die Strombegrenzung und je voller er wird, desto weniger Strom zieht er und die Spannung steigt. Damit er nicht überladen wird, greift dann irgendwann die
DCDC Modul) eine aktive Strombegrenzung hat - "billiges abschalten bei Überstrom oder überhaupt keine aktive Strombegrenzung (nur Sicherung, Leiterbahn oder schwächster Halbleiter...) reicht nicht... Hennes
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Regelverhalten Labornetzgerät
Paul schrieb im Beitrag #6442311: > Es ist kein Schaltnetzteil. Ein Labornetzteil, das diesen Namen verdient, aber auch nicht. Das sollte bei Strombegrenzung nicht derart viel Ladung nachschieben.
Last weg ist, wird der Ausgangskondensator mit Konstantstrom > wieder aufgeladen. Genau: das Labornetzteil befindet sich in der Strombegrenzung aka Konstantstrombereich. Wolfgang schrieb im Beitrag #6444097: > Eine gerade steigende Flanke wird nicht durch eine > Regelung mit einer Zeitkonstante
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Labornetzgerät 0-30V, 0-5A, linear geregelt, ohne Lüfter, unter 80€?
Kurzschlussfestigkeit nur bis 7V zurück geschickt. Ich frage mich, wie kann man bei 30V die Strombegrenzung einstellen, wenn das Netzgerät nur bis 7V kurzschlussfest ist.
schadet auch nicht. Nichtsdestotrotz, für das Geld wird man nichts besseres finden. . . . . Labornetzteil Test Korad RND 320 KA3005P KALIBRATION Modifikation 30V 5A (Review) https://www.youtube.com/watch?v=562U6G0XTDE Labornetzteil reparieren RND 320 KA3005P (Korad) | Drehgeber Tausch & Modifikation
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Wann setzt Sulfatierung bei Bleiakkus ein?
deiner Stelle in Erhaltung schicken. Dann ist das Sulfatieren auch kein großes Thema mehr. Strombegrenzung auf 100/C und Spannung auf 13,5-13,8V einstellen. Ans ladegerät und einfach bis zur nächsten Nutzung am ladegerät lassen. Mein ältester akku (12V 12Ah) hat auf diese Weise gute 11 Jahre bei
beschrieben habe. In der Beschreibung steht ja: Design 5 Jahre bei Standby use. Also 13,8V und Strombegrenzung auf (gönnen wir dem armen akku einfach) 200mA. Die 200mA sind sowieso nur nötig um bis zu 13,8V zu laden, ab 13,8V sinkt der Strom automatisch.
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Dimmen eines LED-Lichtnetzes
belastbares Draht-Poti, schätze ich. Habe ich jedenfalls noch nie gesehen. Da muss man wohl eine Strombegrenzung mit einem Transistor einfügen, der ein "schwaches" Poti verstärkt. Das könnte aber letztendlich (für dich) allerdings aufwändiger werden, als einfach das Netzteil durch ein andere auszuwechseln
Netzteil, dass 31 Volt und einen einstellbaren Strom bis 150mA liefern kann. Unter dem Namen "Labornetzteil" wirst du etwas passendes finden, aber erst ab 40€ aufwärts. Wie wäre es denn, ein paar Festwiderstände zu verwenden, die mit einem Drehschalter umgeschaltet werden?
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7805 zerstört - nachfolgende Schaltung
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6415166: > nein, der ist nicht kaputt gegangen. Seine Strombegrenzung hat durchaus > wie gewünscht funktioniert, nur hat die Zenerdiode im GND Pin das nicht > überlebt. Seit wann haben die 78xx ne Strombegrenzung? Oder meinst du damit den Kurzschluss-Schutz
M. K. schrieb im Beitrag #6415410: > Seit wann haben die 78xx ne Strombegrenzung? Manche haben eine, manche schalten ab, manche brennen bei Kurzschluss einfach durch (eher selten). Der hier hat eine Strombegrenzung (ist im Schaltbild nicht zu übersehen): https://pdf1
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Labornetzteil von Toellner defekt
Hallo Community, ich habe hier ein Labornetzteil von Toellner welches am 3. Ausgang einen Fehler aufweist. Nun habe ich mir vorgenommen das Gerät zu reparieren. Allerdings stoße ich bei der Schaltung schnell an meine Grenzen und verstehe nicht
toellner schrieb im Beitrag #6412769: > Hallo Community, > > ich habe hier ein Labornetzteil von Toellner Ist das vorhandene NT übrigens ein TOE 8433, so wie das Bild zeigt? Es gibt da noch andere ähnliche Modelle.
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Oltronix B202 Reparatur
der Knopf aufgegangen wie die Regelung funktioniert. Interessant, das gibts sonst bei keinem Labornetzteil zumindest meines Wissens nach. Die beiden Kanäle werden so verlinkt dass sogar der positive mit einbricht, wenn der negative Kanal in CC geht.
anklemmen da kann an die 2A kitzeln --- Ja, wenn cc-leuchtet ist das nat. in der Strombegrenzung.
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Projekt Netzteil Eigenbau, Netzseite
mehrere R-Größen mit Stufenschalter? Bei dem Aufwand könnte man allerdings auch gleich die Strombegrenzung variabel machen - nicht im Leistungs- sondern FB-Zweig. (Und da genau deshalb kein möglicher Vorteil mehr für Festwiderstände, mit Poti für /kontinuierliche/ Variabilität (ob ohne oder bei
sicherlich gibt es andere Wege der Strombegrenzung, aber für ne kleine µC- Schaltung reicht eben so ein 5V/100mA 78L05 aus, dann kommt man auch gar nicht in Versuchung damit irgendwelche Relais aus der 5V Versorgung zu betreiben. Und wenn man
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Trafo durch Schaltnetzteil ersetzen - Welche Spannung?
Hallo, ich möchte einen 400V/8V Trafo vorübergehend durch ein Schaltnetzteil, bzw. Labornetzteil (DC) ersetzen. Welche Spannung muss ich nach dem Brückengleichrichter (bzw. am Glättungselko) anlegen? Bild: https://www.mikrocontroller.net/attachment/472418/PCB-front.jpg Zuerst habe ich
#6408170: > ich möchte einen 400V/8V Trafo vorübergehend durch ein Schaltnetzteil, > bzw. Labornetzteil (DC) ersetzen. Welche Spannung muss ich nach dem > Brückengleichrichter (bzw. am Glättungselko) anlegen? LNG 12V- Strombegrenzung auf ca. 0,25A
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LED ist durchgebrannt
Solche Anfängerbasteleien macht man auch nicht mit ergiebigen Stromquellen wie Labornetzteil, sondern mit einem 9V Block. Da hätte die LED überlebt.
#6406950: > Solche Anfängerbasteleien macht man auch nicht mit ergiebigen > Stromquellen wie Labornetzteil, sondern mit einem 9V Block. > Da hätte die LED überlebt. Quatsch.
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Conrad PS-2403D defekt
, einen TS100. Da ich noch kein passendes Netzteil hatte, habe ich den Kolben einfach an mein Labornetzteil gehängt. Leider hatte das blöde Ding nach ein paar erfolgreichen Lötversuchen einen Defekt und hat meinen nagelneuen Lötkolben gegrillt. Die rechte Seite zeigt fast 60V an und die Strombegrenzung
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DC Wandler wiederbeleben
Strom durch die LED. Das geht z.B mit einem Spannngsteiler von den 12V aus oder auch mit einem Labornetzteil mit einstellbarer Spannung. Diese Spannung wird auf den OPV im Rückführungskreis gegeben. Der Original-Shunt ist in diesem Fall abgeklemmt. Steht eine einstellbare Konstantstromquelle mit einem
vernünftig arbeitenden Ansteuerung des Wandlers und der Funktionsfähigkeit der Rückkopplung / Strombegrenzung aus. Die Fehlersuche kann dann im originalen Leistungszweig schrittweise fortgeführt werden. Wenn nicht, liegt auf der Ansteuerseite oder bei der Rückkopplung was im Argen und es muß hier weitergemacht
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9V Lithium-Ionen AKKU aufladen
dem mitgelieferten Ladegerät, hatte sie aber auch schon am Labornetzgerät, 8,4 Volt und 100mA Strombegrenzung. Die sind einigermaßen maßhaltig, ich habe zwischen 500 und 550mAh gemessen. https://www.aliexpress.com/item/32808238857.html?spm=a2g0s.9042311.0.0.71464c4ddap5jq Viele Geräte kommen mit
die Spannung bereits bei 8.4V liegen sollte, dann ist es nur logisch, dass Ladeversuche mit dem Labornetzteil fehlschlagen, denn der Akku ist bereits voll.
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MOSFET Schaltfrequenz bestimmen
7805 Festspannungsregler herum, ein weiteres um den LM317, einstellbar zwischen 0-15V und 1A Strombegrenzung. Nun möchte ich mich an die Schaltnetzteile wagen und bin grade dabei mich zu dem Thema zu informieren. Meine Frage: Laut meinen Recherchen funktioniert ein Schaltnetzteil so, dass
interessiert, wie ich das taktgebende PWM-Signal erzeugen kann. Hi Lukas, Kaufe dir ein 12V Labornetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung, und fange mit einem einfachen 12V->5V DC/DC Schaltwandler an. Dort deckst du alle relevanten Themen für Schaltnetzteile ab: 1. Wandlertopologien 2. Auslegung
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Netzteil bzw Auto Ladegerät
dazu, um potentielle Kunden abzuschrecken!? > Ein Betrieb das ich kenne, hat auch mehrere Labornetzteile von Manson > schon Jahrelang in Betrieb. Da gibt es auch keine Probleme. Ein Labornetzteil ist ja auch eine ganz andere Baustelle...
siehst. Fatih A. schrieb im Beitrag #6378074: > Ein Betrieb das ich kenne, hat auch mehrere Labornetzteile von Manson > schon Jahrelang in Betrieb. Da gibt es auch keine Probleme. Tja, nun, ie Leute wissen was sie tun, Labornetzteile funktionieren ja auch anderes als Dein Billignetzteil. Fatih
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Sink der Ladestrom auch, wenn ich den Akku beim laden nicht ganz an seine Obergrenze treibe?
Ladestroms kommt aus dem Ladegerät, das mit dem CCCV-Verfahren arbeitet, das heißt Spannungs- und Strombegrenzung. Wenn du also dem Lader sagst das ist eine LiIon mit 4,1V, dann lädt er eben nur bis 4,1V auf und begrenzt den Strom vorher runter. Und auch da gilt dann "Ladeschluss ist bei x Prozent Ladestrom
eigenständig zu denken, hätte man das selbstständig gemessen. Wie schwer kann das sein, am Labornetzteil die Spannung einzustellen und den Strom zu beobachten?
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Suche BC547 alternative mit Ic > 100mA
ausgelegt sein, um keinen Schaden zu nehmen. Wenn man es schlau macht baut man auch noch eine Strombegrenzung in der Schaltung mit ein.
einem Bauteileladen unserer Wahl. Dort hatte ein Mensch ein Elektor-Schaltbild für ein simples Labornetzteil mitgebracht und wollte nun die Teile kaufen. Leistungstransistor war ein 3055. Den Treibertransistor hatte der Händler nicht im Sortiment und hat kurzerhand einen zweiten 3055 verkauft. "Ist halt
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LED Schreibtischleuchte defekt
in diesem Fall einen LED Treiber mit maximal 0,3A versuchen. Einfacher wäre es, wenn du ein Labornetzteil hast, mit dem du die Spannung der LEDs ermitteln kannst. Dann musst du nicht so grob schätzen.
#6371941: > wie diese verschaltet sind, weiß ich leider nicht Schliesse sie an ein ausreichendes Labornetzteil an und drehe langsam auf, bis sie die knapp 2.75W ziehen, dann weisst du Strom und Spannung.
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Übertrager geht in Sättigung im Isolationsmessgerät
eine Spulenwickelmaschine zu bauen Mache ich immer mit Teilen aus einem Metallbaukasten. Die Strombegrenzung des Labornetzteils schwächt den Motor, so dass ich den Draht mit der Hand straff halten und ggf. auch ganz anhalten kann.
Das mit der Strombegrenzung hab ich im Griff, zieht nur ganz leicht am Draht, das sollte gehen, aber ich hab nix was den Draht sauber von links nach rechts und wieder zurück sweept. Außerdem ist die Kammer bis oben hin
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Step-Up-Down-Kombinationen als Labornetzgerät
leichter. Der Ausgangskondensator ist problematisch, weil der die Strombegrenzung sehr langsam macht. Will man das "Labornetzteil" einfach nur als High-Power-Quelle, die aber im Zweifel nicht abrauchen soll, ist ein DC/DC schon OK. Aber für das Testen von Schaltungen eher
Hilflos schrieb im Beitrag #6367746: > Würde mir gerne ein 'Labornetzteil' mit -großem- Regelbereich (bis 100V) > zusammenstöpseln. Was willst Du mit dem Labornetzteil machen? Labornetzteil ist nicht irgendein Netzteil, und es gibt davon viele unterschiedliche Ausführungen
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Lithium Ion Akku laden
Spannung zu regulieren? Klar. Stromquelle mit Spannungsbegrenzung bzw. Spannungsquelle mit Strombegrenzung - so wie es die anderen Ladegeräte auch machen. Eigentlich würde auch jedes Labornetzteil mit Strombegrenzung funktionieren, aber die sind evtl. nicht genau genug bezüglich Ladeendspannung.
begreifen. Du benötigst eine Konstantstromquelle mit festgelegter Obergrenze der Spannung. Nimm dein Labornetzteil und einen Akku und mach das in der Praxis, vielleicht wird es dann deutlicher. Anfangs, bei leerem Akku wird das Labornetzteil in den CC-Modus schalten und so lange 1A ausgeben, bis die Zellspannung
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Li Ion Akku betriebener uC Ladeschaltung
Umsetzung fällt mir extrem schwer. Grundsätzlich ist das Laden eines Li IOn Akkus ja auch mit einem Labornetzteil möglich, mit Strom und Spannungsbegrenzung. Zur Spannungsregelung wollte ich jetzt den DC/DC Wandler nutzen. Zum Strom ist mir noch nix eingefallen. Könnte mir jetzt noch eine Brückenschaltung
ausreichend präzise geregelter Spannung bauen kannst, dann ist der nächste Schritt zu einer Strombegrenzung ein ganz kleiner. Das kannst du ja gerne auch probieren zu bauen, aber bitte nicht als Ladegerät für Lithium Akkus. Lade erst einmal offene Bleiakkus, die sind weniger gefährlich.
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Über Touchscreen steuerbares Netzteil mit Raspberry Pi (19" Einschub)
Ein Labornetzteil, was erstmal Ewigkeiten zum Booten braucht nach dem Einschalten, ist echt genial. Die Arbeit von einem Tag schaffe ich damit vielleicht schon in einer Woche. Mika H. schrieb im Beitrag #6363210
Peter D. schrieb im Beitrag #6363226: > Ein Labornetzteil, was erstmal Ewigkeiten zum Booten braucht nach dem > Einschalten, ist echt genial. Die Arbeit von einem Tag schaffe ich damit > vielleicht schon in einer Woche. > Ich gebe dir natürlich
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Bleisäureakku als Leistungspuffer?
funk schaltnetzteile) kann das zur Zerstörung des Netzteil führen. Du scheinst aber ein kleines Labornetzteil zu haben das damit klarkommt. (?) Mache ich aber derzeit auch so. Nur mein Gerät schafft beim senden mit voller Leistung mal eben 22A. Bisher funktioniert das klaglos.
mir werkelt ein 12V 5A Netzteil zusammen mit einem Stepup Wandler der mir die 13,8V erzeugt. Strombegrenzung bei 3A im Betrieb. Das funktioniert auch bei 100W noch problemlos.
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Messung mit Oszilloskop an Platine
einem Netzgerät verbinden (in dem Foto wurde aber ein PC-Netzteil umgebaut und verwendet). Mein Labornetzteil hat ja nur 2 Krokoklemmen für - und +...Ich habe auch keinen Masseanschluss wie auf dem Foto. Geht das dann überhaupt?
5V. Messe einmal die Versorgung an Pin8 vom 7705, diese darf nicht einbrechen. Wie ist die Strombegrenzung von deinem Labornetzteil eingestellt? Falls das nur kurz in die Strombegrenzung kommt brechen die 5V ein und die Platine rebootet ständig.
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DIN rail timer Pufferbatterie Ausfall?
20mV, lädt nicht am externen Ladegerät, > wird nicht mal erkannt. Für sowas nimmt man ein Labornetzteil und kein fertiges Ladegerät, was für solch extrem kleine Zellen garnicht vorgesehen ist. Über den Daumen: 10 Volt und in Reihe zum Akku 5 kOhm - dann fließen 2 mA. Dabei die Spannung über der
es keine 5 kOhm-R, entweder 5,1 oder 4,7 ! Gepulst an einem Labor-Netzteil auf ca.10 V mit Strombegrenzung auf 10 mA dauert das keine Minute um zu sehen was Fakt ist! So viel zu deinem ersten Einwurf da oben ;-) ! oszi40 schrieb im Beitrag #6351264: > Nach böser Tiefentladung wäre eine neue
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Li-Ion Balancer mit 4,1V
Ladezeitverlängerung insbesondere bei geringen Balancierströmen. Des Weiteren kann das Ladegerät oder auch Labornetzteil die Begrenzungsspannung am Ausgang erreichen um eben auch die Konstantspannungsladephase zu absolvieren. Danke für Deinen Hinweis!
mit passendem Ladegerät mit passender Buchse und Balancing-Funktion, oder zellweises Laden am Labornetzteil mit Strombegrenzung 2. Verkabelung des Akkupacks nach *außen* *zweipolig* ! *Intern* Einbau von Selbstbaubalancern, die neben der Funktion als spannungsgesteuerte Stromsenke ("Power-Zenerdiode
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DS3231 RTC Modul, Raspberry Pi, Zeitschaltung
Konverters hinterher hinkt. Daher auch der Gedanke mit einem Kondensator am Gate. Das 30A Labornetzteil könnte ich auch auf 5V einstellen und alles direkt anschließen. Denke das hier dann nichts schwingt :-) Dann die Strombegrenzung unter regeln, bis das System schwingt. Wäre dieser Wert interessant
Konverters hinterher hinkt. > Daher auch der Gedanke mit einem Kondensator am Gate. > > Das 30A Labornetzteil könnte ich auch auf 5V einstellen und alles direkt > anschließen. Denke das hier dann nichts schwingt :-) Dann die > Strombegrenzung unter regeln, bis das System schwingt. Wäre dieser Wert
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Batteriewahl und Powermanagement
Bewölkung nicht den eingestellten Ladestrom liefern kann? Keine Ahnung. Ausprobieren? Ans Labornetzteil anschließen und die Strombegrenzung zudrehen? :) Kann ich meinetwegen die Tage mal versuchen, ich hab dazu einen Aufbau. Gustl B. schrieb im Beitrag #6345073: > Arno schrieb im Beitrag #6345027
das gerade mal für dich getestet: MCP73831 auf ca. 500mA eingestellt (ist ein 1700mAh-Akku), Labornetzteil auf 5V, Akku-Leerlaufspannung 3,9V. 1) Strombegrenzung ganz auf: Akku 4,1V, Eingangsstrom 500mA, Eingangsspannung 5V 2) Strombegrenzung etwas runtergedreht (hat keine Skala, daher "etwas"):
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Reparatur EA-3023 S LM723 Hilfe
Servus, ich hab vor 1...2 Jahren ein gebrauchtes Labornetzteil (EA-3023 S) bekommen. Ich hab damals festgestellt dass u.a. Minimale und Maximale Strombegrenzung nicht ganz zu den Nenndaten passen (2x 30V/2,5A). "Schlau" wie ich bin dachte ich damals ich
größerer Verlustleistung ausgetauscht werden. - Die Strombegrenzung wurde auf 0A Minimalstrom abgeglichen, so dass bei Strombegrenzung auf 0 auch keine Spannung am Ausgang anliegt. - Die Spannungsbegrenzung hab ich bei beiden Kanälen auf 30V Maximale Spannung
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Batterie strombegrenzen - Motorsteuerung mit H-Brücke und PWM
generiert werden, an. Die Treiber funktionierten zwar im Versuchsaufbau mit kleineren Motoren und Labornetzteil einwandfrei, aber beim Setup am eigentlichen Fahrzeug hatte ich weniger Erfolg. Die Module sind immer nach wenigen Sekunden/Anläufen, beim Starten der Motoren ohne Last, durchgebrannt (siehe Photo
Bürstenfeuer der Motoren deine FETs weil keine > Schutzmaßnahmen vorhanden sind. Durch die Strombegrenzung mit dem 0,2 Ohm Widerstand in Serie zu den Batterien funktioniert es ja eben problemlos, müsste da nicht auch Überspannung entstehen, oder wird das eben durch die Strombegrenzung verhindert? Wegen
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Problem mit N-MOSFET
heißen Brei macht keinen Spaß. Anbei mal eine einfache elektronische Sicherung. T24 macht die Strombegrenzung, damit T23 nicht durchbrennt und die Last dahinter. Bei Überstrom leitet auch T19, d.h. C84 wird über R178 entladen, bis der 555 ganz abschaltet. R180 bestimmt die Zeit bis zum nächsten Anlauf
400µs dauern zu lassen? 30V * 3A sind 90W. Um so viel Energie zu verheizen hatte mein altes Labornetzteil zwei fette 2N3055 Transistoren im TO-3 Format und einen Kühlkörper mit etwa 10x10x7cm. Kannst ja mal danach googeln, falls du die nicht kennst.
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Labornetzteil EA-PS 2016-100 Bauteil bestimmen
Wenn das LNG in die Strombegrenzung geht wird nur die Diode defekt sein. Dann wird wohl am Netzteil nicht mehr kaputt sein.
gegenüber, warum es nicht so ist, denn es ist extrem simpel und angesichts des Preises von Labornetzteilen wirklich kein Kostenfaktor.
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PPS5330 Labor-Netzteil hack
Joachim B. schrieb im Beitrag #6399159: > ich schalte LEDs immer einen R davor auch am Labornetzteil. Mmmm.. Dann wäre es aber kein Test für die Strombegrenzung am Netzteil ?
und geht dann in die Strombegrenzung. Die dabei auftetenden Spannungsspitzen bleiben unterhalb der eingestellten Ausgangsspannung. Im Vergleich reagiert das Korad KA3005P Labornetzteil etwas langsamer und benötigt ca. 4 Millisekunden
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Defekter Samsung Monitor reparierbar? Sicherung fliegt.
weiß ich, das Kondensatoren danach erst entladen werden müssen. @Helge: Ich habe auch ein Labornetzteil mit Strombegrenzung. Dein Ziel ist das Verfolgen des Stroms zu einem Bauteil das dann vermutlich kaputt ist? Dachte nicht, das ich 230V ~ mit 12v = ersetzen kann. Zum durchmessen geht das trotzdem
ja immernoch ein Kurzschluss > vor. Ja, das Labornetzteil geht eben nicht in die Strombegrenzung->Kein Kurzschluss mehr nach Auslöten des Mosfets und Anschluss am mittleren Kondensastor. Timo N. schrieb im Beitrag #6626796: > Gibt es ein oder mehrere
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H-Brücken IC schalten bei Belastung ab und nicht wieder an
können ja auch noch andere Schutzmechanismen außerhalb des BTS7960 vorhanden sein (u.a. auch im Labornetzteil).
74HC2440 line buffer und ein Elko. foobar schrieb im Beitrag #6316539: > u.a. auch im > Labornetzteil Ja, das begrenzt eben auf 5A, wodurch die Spannung auf 15V einbricht. Am Akku ohne Strombegrenzung ist das Verhalten aber identisch.
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20W LED Chip blinkt dauerhaft
überhaupt verträgt. Ich wundere mich nur das das Teil > nicht längst abgeraucht ist. Dein Labornetzteil, oder auch eine enfache Batterie, ist eine Spannungsquelle. Du gibst die Spannung vor und diese wird konstant gehalten, der Strom ergibt sich automatisch durch die Last. Die Spannung stimmt auch
StepUp-Spannungswandler von z.B. 12V auf >24 bis <28V). Bei so einer niedrigen Spannung braucht er nicht mal eine Strombegrenzung, ein Vorwiderstand (etwa 10 Ohm) wäre aber sinnvoll im Fall er die Spannung fehlerhaft einstellt. Diese Netzteile von z.B. "Paulmann" blinken nicht, wenn man sie nicht mit 100% des maximal-Stroms