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Labor Netzteil
wird dann immer umfangreicher. Bei den Strömen und Spannungen tendiere ich persöhnlich zu 30V/2-4A. (30V~15Bit,2A~11Bit,4A~12Bit) 1A ist deutlich zu wenig. Viel Erfolg, Uwe
verlinkten ELV Netzgerät aufbauen, nur etwas kräftiger, da er bei kleinen Ausgangspannungen doch bis zu 30A liefern können muß. 0-5V 30A 5-11V 22A 11-17V 18A 17-29V 11A so in etwa hab ich mir das Ganze vorgestellt. Haltet ihr mich jetzt für verrückt, oder könnte es funktionieren? Viele Grüße, Christian
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AVR für Zündung geeignet?
Ich kenne noch den Motorola 68HC11 in Steuergeräten. Ich glaube der war in verschiedenen Golfs. Wie es aussiehtkann ich die ganze Sache vermtlich komplett vergessen. Ich schätze dass schon das interpolieren und dann 1/x ihn in
Rest muss ich nochmals lesen und studieren. Allerdings waren die Chips aus den 80er keine RISC MC die hatten brauchbare Divisionsfunktionen die nicht 1000 Takte brauchten. Ich finde die 68HC11 sind zwar eigentlich langsame Dinger aber beim rechnen haben die die besseren funktionen.
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LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515
@Benedikt ich bin über eine Tüte S-Rams AS7C4096A 12ns gestolpert. Die hätten 512Kx8 und wären nun mal da. in der 1.Schaltung Deines http://www.mikrocontroller.net/topic/25099#148932 benutzt Du ja ein HC02 um ein weiteren S-Ram zu benutzen, nun
zu langsam. Ich denke es muss irgend einen Trick geben. Beispiel Fall SetPixel(x,y,col) x = 11 y = 10 col = bxxx Worst Case: wenn ein Pixel auf zwei Bytes verteilt ist. eine Zeile = 320*3/8 = 120 Byte pro Zeile Offset = 120 * y 8 Pixel in drei Byte also x= 11 div 8 = 1 Rest 3
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Motorola Programmer
ja, das ist mir schon klar! aber mit welchem uC? es gibt zig! wenn ich nur an di hc8,hc9,hc11,... denke...
und Einsteiger. Infos auch unter http://www.eckhard-gosch.de HCS908 : Erweiterete HC08 MCU, nur über BDM08 zu programmieren. BDM08 ist bisher als Interface nur käuflich zu erwerben ab ca 300 Euro ist man dabei. 68HC11 : Weit verbreitete inzwischen jedoch etwas veraltete 8 Bit MCU.
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CAN-Bus am µC
Code-Zeilen mehr. zum Thema CAN-Controller im uC : Kann ich bei meinen bisherigen Erfahrungen 68HC12,ARM,... nur positives Berichten. Atmel baut den ATMega128 auch als AT90CAN (..oder so) pinkompatibel zum Mega128 auch mit CAN (schwer erhältlich) Gruss, Peter
Hi tex, 1. Kommt auf die Version an: CAN-A od. CAN-B. Unterscheiden sich in der Bitzahl der 'Adresse': 11 od. 29. Empfehle sowieso grundsätzlich Datenblatt (Standard) von Bosch. Link ist hier ein paar Threads hoeher oder tiefer. 2. Bei Treibern
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PWM für Displaymatrix
der schnell genug ist, müsste sich finden lassen... Aber wie in aller Welt hast Du das mit einem 68HC11 und 40 LEDs hinbekommen Stefan? Der ist ja noch langsamer - nicht schlecht! Gruß, Jasper
Naja, so schlecht war der 68HC11 ja auch nicht: der Timer hatte 4 Output-Compare und konnte mit 2Mhz laufen. Die 4OC musste ich nur zyklisch mit den Werten für jeweils 10 LEDs laden, die Matrix weiterstellen - das wars. Ach ja,
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kein linearer Helligkeitseindruck bei LEDs mit PWM
schwieriger zu berechnen (vor allem in reinem Ass). Deine Ansteuerung ist genau richtig: VCC - R - LED - mc Nur wenn Du mehr als ca. 5-8mA Strom für die LED brauchst (oder sehr viele LEDs betreibst), solltest Du noch einen T dazwischenhängen. Viel Spass, Stefan
gesucht und tatsächlich noch was gefunden - ist schon eine Weile her ... Das Ganze lief auf einem 68HC11, insgesamt wurden damit bei 40 LEDs die Helligkeit gedimmt. Der Algorythmus lief ungefähr so: LED-Helligkeit (8 Bit) * LED-Helligkeit (8-Bit) -> PWM-Wert (16 Bit) PWM-Wert 5 mal shift-rechts
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Mudulare Entwicklungsumgebung: Wer baut mit
4-8 analog in mit jumper 0-10V oder 4-20mA. Spannungsregler und pegelwandler. und aller noch benötiger perepherie. man kann ja ein PCB von oben und unten mit Smds bestücken, und ich habe dann immer noch
Modularisierung als nötig angesehen. Und zum Verdrahtung sparen und als Porterweiterung sind die guten alten 74HC595 und 74HC165 bestens geeignet, da beliebig kaskadierbar. Es ist immer wieder erstaunlich wieviele Sachen ein einzelner MC parallel ausführen kann. Man muß bloß erstmal den geeigneten Programmierstil
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Eure Basteltische Bilder
das niemand Platinen erstellt? Ich benutze für Entwicklungsmuster eine LPKF91 Fräse. Foto von der HC11 Platine (steckt in einigen Loborgeräten) im Anhang, auch diese Steuerplatine gibt es in der Fräsversion. MfG Manfred Glahe
ein 3488A? Ja, es ist ein Transkonduktanzverstärker und ein HP 3488A. Ein 3457A hatte ich mal, aber das gefiel mir nicht so richtig. Der HP 3488A mit dem 10 Kanal Multiplexer ist gar nicht schlecht in Bezug
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Oszi selberbauen?
@Chris, Das IC ist ein AD/DA Wandler von ITT UVC3101-8 mit 30MHZ Wandlungsrate. Die Schaltung sollte nur den Aufwand beschreiben den man treiben muß um soetwas mit entsprechender Abtastrate in diskreter Technik zu entwickeln (kein µP währe schnell genug dafür). Nach dem gleichen Prinzip habe ich den 12 Bit DigOszi mit einem 68HC11 µP aufgebaut. Auf den Dipl. Plätzen werden alte Hamegs als Anzeige dafür benutzt und somit auf 12Bit dig. aufgerüstet (Geldmangel hier ist noch größer als damals). Die Industrie benutzt mehrere schnelle
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Passender µC
kein Problem (mehr) darstellen, wenn es sinnvoll programmiert wird, für keinen der angesprochenen mc. Um die ganzen Potis, Taster etc. anzusteuern, würde ich mehrere (z.B.) AVRmega8 oder AVRmega16 nehmen und per IIC-Bus an den Haupt-mc anhängen. Damit kann man da Pult schön modular halten, und viel
mit der Baudrate, weil Du 1. 115.200 und 2. 250.000 brauchst. Bei FTDI kannst Du die Baudrate zum mc hin einstellen (hat mir der Messe-Fritze gesagt, nicht selber ausprobiert). Ich habe als Diplomarbeit ein DMX512-Mischpult gebaut, das ist allerdings schon ne Weile her, als mc hatte ich den 68HC11
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HC12 oder M16C
so wie beim PIC (~10 Seiten im Distreleckatalog). Da gibts für jede Anwendung einen eigenen Typ. 68HC08,11,12.. ?? findet man wenig, obwohl Motorola sehr weit verbreitet ist. Wollte mit 68HC11 anfangen >> dann hab ich die AVRs entdeckt und die Sache war klar. Max
CPU_CLK = 20MHz / 5V / 2xCAN) HCS12: MC9S12DG256 (256KByte Flash / 12KByte SRAM / CPU_CLK = 48MHz BUS_CLK =24MHz / 5V / 2xCAN) 10-bit-A/D-Wandler M16C: 3,3us (Wandlungszeit) HCS12: 7us (Wandlungszeit) 8-bit-D/A-Wandler
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Hausbus
- jedenfalls die ersten .. Warum bist Du denn vom Fujitsu-Controller weg und willst jetzt auf den HC12? Aus Bastelwut oder warst Du mit dem Fujitsu nicht zufrieden? Ich habe früher viel mit dem 68HC11 gemacht und war damit eigendlich sehr zufrieden, später hat dann Motorola den Flash-Speicher etwas
@Neugieriger, @Danny, >Ist der Mega8 hinreichend "groß" Ich habe bis vor einigen Monaten den Mega8 für meinen Hausbus eingesetzt. Allerdings musste ich feststellen, dass der MC zuletzt immer enger wurde. Nun setze ich den Mega168 ein
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Motorola 16Bit 68HC12D60
Hi Leute, ich hab noch ein paar 16 Bit Controller übrig, und zwar die 68HC12D60. Das interessante an den Teilen ist sicher das CAN 2.0 Interface. Sind im 80 Pin QFP Gehäuse. Kosten pro Stück 5 Euro + 2,20 für nen Maxibrief. Also wer interesse hat bitte melden. 68HC12D60 Features Upward compatible with M68HC11 Instruction Set Interrupt Stacking and Programmer's Model Identical to M68HC11 20-Bit ALU Multiplexed Bus Memory Up to 16 Channel, 10-Bit Analog-to-Digital Converter 8-Channel Enhanced Capture
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Farbdisplay
Zu dem Controller bzw. zum S1D13A05 gibts hier ein kleines Datanblatt - naja eher ein Datenblättchen ;) http://www.epson-electronics.de/S1D13A05/filesPublic/S1D13A05_X40A-C-001-02.pdf Ein Datenblatt zu dem S1D13504F00A gibts hier
Hallo Frank Also Parallel ist kein Problem. Doch ich habe bis jetzt nur erfahrung mit dem 68HC11 gesammelt und der kann max 4Mhz auf dem Bus ist das ausreichend für den Epson/Seiko Controller? Oder muss ich deswegen noch umsattel? oder ich nehem nen CPLD damit habe ich auch schon sache gemacht
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Atmel/Motorola für noob?
ich werd mir woll mehrere besorgen müssen ;) -C8051F123 -PIC18F4220 -PIC18F8680 -AT89C51SND1 -68HC11P1 -68HC16Z1 -MMC2114 wird schon einer dabei sein, auf den ich mich fixiren kann. thx nochmal
viel öfter und schneller abkündigt. Meiner Meinung nach solltest Du dir von den Motorolas lieber die 68HC08 und die HCS12 ansehen. Die 68HC11er und die 68HC16 sind wirklich so ziemlich am Ende ihres Lebens angekommen. Die HCS12er sind leider zum Einstand etwas Teuer weil die BDM Schnittselle etwas aufwendig
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Hadie: neues, freies RTOS
die Vorteile richtig ausschöpfen. Als ich mein erstes Multitasking eingesetzt habe, das war MCX11 (von Tom Barrett) für den 68HC11, war das eine ziemliche Offenbarung. Viele Dinge, die ich vorher zwar lösbar, aber ziemlich umständlich fand, gingen plötzlich so einfach, und der Code sah richtig "sauber
Notes ------------- This intermediate release features Hadie running on real hardware ranging from a 8 bit processor (i80515) to 32 bit architectures (i386, 68k). Hadie at least starts on the TriCore processor and can be build using the C166 compiler. Various bugs in the kernel functions have been
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AVR-Clock-Out
Deswegen vermute ich den Fehler beim AVR selbst. Ich meine mich zu errinern, dass es bei den Motorola MC68HC11-Controllern einen Pin "E" gab, an dem die Clock anlag und man ganz banal mit einem Multimeter testen konnte ob die MCU überhaupt läuft. (Multimeter zeigt bei laufendem Chip ca 1/2 VCC an) Ich habe
Sollte so aussehen: ... keyboard 1 0060-006f parport0 0378-037a PCI 0cf8-0cff ... Wenn nicht, dann ZUERST "modprobe parport_pc", dann "modprobe parport". Dann nochmal guggen. btw: parport0 hält Linux nicht zusammen :-) Cya Tom
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intelligenter Zähler a la ELV
www.elv-downloads.de/service/manuals/FC7008/FC7008_KM_G_030409.pdf Allerdings bin ich mir nicht im Klaren, wozu IC11B/IC12D dient bzw. wie die Ansteuerung funktionieren soll. Imo kann man das Gleiche auch mit nur einem DFF erreichen, dem IC11A. IC11A synchronisiert ja auf steigender Flanke die Torzeit, Tor ist IC12A, IC12C. Am Ende der Torzeit wird IC11A zurückgesetzt. IC13C dient wohl um Laufzeiten ausgleichen. Noch unklarer ist mir ist mir die Kunstschaltung mit R67, R68, D33. Wer kann mir die Idee dahinter erläutern? Und noch eine allg. Frage
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AVR-Kontroller
der klassischen Serie (also noch kein Atmega), über alles gemittelt leistungsfähiger sind, als der 68HC11 von Motorola. Das ist doch schon mal eine Aussage, mit der sich etwas anfangen läßt. @Eckhard wieso sollte der Parallelport-Programmer nicht funktionieren? Bei mir funktioniert er bestens.
das Timing einzuhalten. Soviel zur generellen Technik. Desweiteren bin ich auch der Meinung das die HC11er Ihre beste Zeit hinter sich haben, da bieten sich eher die HC12er an aber da wären wir schon bei 16 Bit und darum gehts hier nicht. Die sind für Hobbyisten auch eher unhandlich. Was mich aber am
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µC Speed
paar Jahren nach einem für mich passenden µC gesucht habe hab ich mir neben AVR und PIC auch 8051 und 68HC11 näher angeschaut und beim PIC hat mich einfach die unübersichtliche Produktvielfalt gestört. Irgendwie hab ich nie den passenden Controller gefunden. Außerdem hat mich die geringere Leistung, die
. Ist wie Nachhause kommen, wenn man den 68k kennt. Der ist mit dem M16C80 bei ca. 17 Euro und 20MHz ein CISC Arbeitspferd. 256k Flash, 20k SRAM, 5xUARTs/SPI/I2C, 11x16Bit Timer, 8x10BitADC, 2x8BitDAC, integrierter Bootloader und und und...
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SP14Q002-A1 aus eBay - Erfahrungsaustausch
Ergänzung: JP3 -> Parallelport 1 (GND) -> 18-25 (GND) 2 (D7) -> 9 (D7) 3 (D6) -> 8 (D6) 4 (D5) -> 7 (D5) 5 (D4) -> 6 (D4) 6 (D3) -> 5 (D3) 7 (D2) -> 4 (D2) 8 (D1) -> 3 (D1) 9 (D0) -> 2 (D0) 10 (A0) -> 14 (autofed) 11 (CS) -> 17
angeschlossen. JP3 Parallelport 1 (GND) -> 18-25 (GND) 2 (D7) -> 9 (D7) 3 (D6) -> 8 (D6) 4 (D5) -> 7 (D5) 5 (D4) -> 6 (D4) 6 (D3) -> 5 (D3) 7 (D2) -> 4 (D2) 8 (D1) -> 3 (D1) 9 (D0) -> 2 (D0) 10 (A0) -> 14 (autofed) 11 (CS) -> 17
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Hab mal ein Bild von meinem Testboard gemacht
ich leider erst einmal für zwei Wochen ruhen lassen:-( Abschlussprüfung naht...Unter anderem wird 68HC11 Assemblerprogrammierung geprüft...völlig sinnlos, wie ich finde. Der 68HC11 ist doch so gut wie ausgestorben. Dem AVR gehört meinermeinung nach ein gutes Stück der Zukunft deshalb habe ich vor vier wochen auch mit Ihm losgelegt. Eigentlich war ich auf der Suche nach einer E-Umgebung für den 68HC11. Ein Glück, das ich diese schöne microcontroller.net- Seite nebst diesem Forum und der zugehörigen netten Community gefunden habe. Ein Dickes Lob für die Gestaltung, den Inhalt und das Niveau der
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Vor- bzw. Nachteile AVR / 8051
, habe ich einen AVR (Mega103) und einen 8051 (jeweils auf 12MHz umgerechnet) rechnen lassen: fmul(a*b)+fdiv(a/b) (a=98.7654321, b=1234567.89) sowie longmul(a*b)+longdiv(a/b) (a=987654321, b=123456789). Vergleichsweise dazu noch einen H8S_2352/20MHz/ext. RAM 16 Bit. Hier die Zeiten in uS (mul/div
Deine Anforderungen erfüllen praktisch alle Controller-Familien (8051, PIC, 68HC11, AVR). Ich würde dir zu einem AVR raten; für Anfänger ist das einfach das beste. Man bekommt die benötigte Software völlig kostenlos (AVR-Studio, AVR-GCC), die Controller-Auswahl ist übersichtlich
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Microcontrollerboard mit 16Bit-Controller
@Manfred: 1. Deshalb setze ich noch immer den 68HC811E2 (8MHZ) ein um z.B. Ultraschall zu digitaliesieren (12 Bit Auflösung mit 400KHZ Abtastrate und 8 Kanälen). 2. Mit dem HC11 geht das nicht direkt denn der ist viel zu langsam dafür. Was ist
8 Kanälen????? Das ist zwar immernoch schneller als AVR, aber man sollte auf dem Boden der Realitäten bleiben. Ich mag den HC11 auch, aber versuch mal einen HC12 oder HC16 da fängt der Spass erst richtig
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PIC oder AVR Microcontroller - Unterschiede?
Hallo, um hier mal etwas Licht reinzubringen. Also die M68K derie sid 16/32 Bit Controller. Hier gibt es sicher eine Verwechslung mit den M68HC Controllern. Ich habe mich da mal für die 68HC08 entschieden. Die HC11er sind etwas knapp an Speicher, haben aber
Hallo Herr Schumann, ich benutze den PIC16F84 für einfache Steuerungen und den 68HC811E2 für komplexere Anwendungen. Angefangen habe ich mit dem HC11 (CICC Controller, complex instruction set)weil er sehr comfortable Befehle besitzt und incircuit programmierbar ist. Daraus hat sich
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Controller mit seriellem Bootloader
verwenden. Nachdem ich mich etwas im Netz umgesehen habe, konnte ich nur drei Typen ausmachen: MC68HC11* (Motorola) DS89C420 (Dallas) P89C51R* (Philips) Der HC11 hat zwar keinen internen Speicher, dafür aber einen 8-Kanal A/D-Wandler, was schon mal ein großer Pluspunkt wäre. Der Dallas ist zwar schnell, hat aber weder A/D noch PWM. Der Philips hingegen verfügt über 5 PWM-Kanäle. Meine Frage: gibt es sonst noch Controller mit íntegriertem seriellem Bootloader?
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MC68HC11 - Informationen
2000. Das funktioniert auch. Leider hat das Programm den Nachteil, dass der MC68HC11 mit 8 Mhz getaktet sein muss. Oben genanntes Gerät arbeitet aber mit einem Quarz vom 4 MHz, so dass ich jedesmal das Gerät zerlegen und den Quarz tauschen oder den Prozessor ausbauen und auf eine
hast, ist mir Nr. 1 am sympathischsten. Aber dazu muss ich erst noch meinen Kenntnisstand über den MC68HC11 stark erweitern. Nochmal Danke und freundlichen Gruß Manfred