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3.3-24V Input auf
Thomas schrieb im Beitrag #6816634: > Ich mächte 8 Inputs eines MCP23017 nutzen. Je nach Einsatz können da > aber 24V, 5V oder auch 3.3V als Input ankommen. Alles was größer als 3V Dann rechne mit der Spannungsteiler-Formel Dir einen Spannungsteiler aus, so daß
Die haben ja auch einen sehr großen Inputbereich (https://shelly.cloud/knowledge-base/devices/shelly-25/)?
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RaspberryPI CAN BUS Receiver
erstes komisch, wieso ich hier "clock 4000000" habe? Den in der config ist dies drin: dtoverlay=mcp2515-can0,oscillator=8000000,interrupt=25,spimaxfrequency=1000000 Dazu keine IN/OUT packete :(
Versetze den MCP erstmal in den Loopback-Modus und versuche eigene Pakete zu send und zu empfangen. Ob das BMW IPC überhaupt was sendet, so ganz ohne das restliche Netzwerk drumrum, kannst/solltest Du vorab mit einem
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1,2V Spannungsregler Gesperrt
MCP1801. http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22051c.pdf Genauer: MCP1801T-1202I/OT Sollte alle Anforderungen erfüllen, kostst 0,5€, kommt mit einem winzigen Kerko am Ausgang aus (1µF
WehOhWeh schrieb im Beitrag #4389517: > MCP1801. > http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22051c.pdf Laut Datenblatt: The input operating range is specified from 2.0V to 10.0V Das dürfte mit 1.5V nicht gehen. Grüsse, René
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Sehr sparsamer Step-Up Konverter für Batteriebetrieb gesucht
product/LT8410 8.5 uA und etwa 75% Wirkungsgrad bei 0.1 mA Last Ansonsten der erwähnte LT3464 mit 25 uA Quiescent Current
ich hätte noch den MCP1640 von Microchip vorzuschlagen http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=MCP1640
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Arduino - Speicheroptimierung?
-------------------------*/ #include <SPI.h> #include <Ethernet.h> #include <SD.h> #include <mcp_can.h> #define REQ_BUF_SZ 60 unsigned char len = 0; unsigned char rxBuf[8]; #define CAN0_INT 2 // Set INT to pin 2 MCP_CAN CAN0(9);
Routinen! // --------------------------------------------------------------------- // CAN0.begin(MCP_ANY, CAN_500KBPS, MCP_16MHZ); // CAN0.setMode(MCP_NORMAL); // Change to normal mode to allow messages to be transmitted pinMode(CAN0_INT, INPUT);
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Simple ladbarer Akku Typ
Also zum Laden des Lifepo4 Akku gibt es fertige Ladecontroller ICs, wie z.b. den MCP73123 von Microchip. CC/CV verfahren macht bei LifePo4 Zellen schon Sinn, da diese meist einen geringen Innenwiderstand haben das gleich mal 50A und mehr bei leeren Akku am Start fließen könnten (Quelle
> Also der MCP73123 kostet bei Mouser 1.15€. Außenbeschaltung 2 > Kondensatoren und 1 Widerstand - Fertig. Lässt sich mit Heißluft > wunderbar und einfach drauflöten. Uff. Ich habe das auch schon versucht bei
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Alternative zu LM134 / LM234-3
Da steht ca., und das für alle möglichen unterschiedlichen Typen... MCP9700: -25 ... 125°, 10mV/° Damit kannst du dein AnalogRead() benutzen. Musst nicht mal gross rechnen :-)
vergleichen -- wenn ich das ratiometrische Prinzip richtig verstanden habe. 4. Die Lösung mit dem MCP3551 ist sicherlich die genaueste uns sauberste, aber braucht wohl einigen Programmieraufwand
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230V Kondensatormotor entstören: Kondensator oder RC-Glied??
verbunden. Allerdings wird nicht der CAN Bus gestört sondern der SPI Bus in meinem Gerät, wo ein MCP2518FD und Wiznet W5500 angeschlossen sind. Sowohl im W5500 landen manchmal nullen die dort nicht hingehören (da wird aus 192.168.1.1 gerne mal 192.0.1.1 oder auch 0.168.1.1) als auch der MCP2518FD
gibt es Faustformeln zur Dimesionierung: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.25.1
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Umfrage zu installierten Hausbussen
dezentral, gleichberechtigt 230V Verkabelung: zentral je Stockwerk (2) Anzahl Knoten am Bus: 25 Inbetriebnahme: März 2009 Bustypen: 3 (Taster, Relais, Sensorik) Probleme: keine Gerne auch mit weiteren Parametern, aber die oben fand ich mal wichtig. Wäre
Verkabelung: zentral je Stockwerk (3 + Garten) Knoten: AT90PWM3B und ATTINY84 mit MCP2515+TCA1050 NetIOs als CAN-Ethernet-Gateways (demnächst ersetzt durch Carambola-Boards) Buskommunikation: Je nach einzelner Konfiguration dezentral
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Passender LDO für ESP32 Betrieb an 3xNiMh gesucht
MCP1702/3 oder ME6211 + Lipo/LiFe. https://docs.google.com/spreadsheets/d/1Mu-bNwpnkiNUiM7f2dx8-gPnIAFMibsC2hMlWhIHbPQ/edit#gid=0
neulich ein paar gekauft, billig, aber taugen nichts. Timmo H. schrieb im Beitrag #6566999: > MCP1702/3 Unfug, es sind 500mA gefordert. Die MCP170x garantieren 200mA bei mindestens 3,45V Eingang, bei 2,95V nur noch 100mA. > oder ME6211 Und nochmal Blödsinn, der garantiert bei VIN=VOUT+1V
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Shunt und Verstärker Dimensionierung
dann eine Verstaerkung von etwa 41. Und bei 100µA sind das dann die angesprochenen 2,2µV/100mA. > MCP616, der hat 150uV max Offset Also schon 70x mehr als die gewünschte Auflösung. Hört sich spannend an...
eine Verstaerkung von etwa 41. > Und bei 100µA sind das dann die angesprochenen 2,2µV/100mA. > >> MCP616, der hat 150uV max Offset > Also schon 70x mehr als die gewünschte Auflösung. Hört sich spannend > an... Sowiso Unfug....
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ATmega328/Arduino und weiter?
Martin schrieb im Beitrag #7503848: > ch verwende bereits einen portexpander, einen MCP23017 über den ich > drei StausLED ansteuere. > Ich habe keine ahnung ob ich darüber auch ein signal des anemometers > (ein kleiner motor, der beim drehen eine spannung erzeugt) abfragen > kann,
signal vom regensensor, der über eine komparatorschaltung > arbeitet. > mein verständnis & wissen zum MCP23017 ist bisher: spannung EIN, > spannung AUS. Der MCP23017 hat 16 GPIOs, da geht also deutlich mehr als 3 LEDs. Jeden der 16 Pins kann man als digitalen Ein- oder Ausgang konfigurieren - ganz
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PT1000 + ADC - welcher OPV?
ein 5V Rail-To-Rail (zumindest am Ausgang) OpAmp der besser ist. OPA188 wird gern genommen, aber MCP606 tut's auch.
mV/K (bei 1 mA) bzw. 1 mV/K (0.3 mA) etwas genauer sollte der OP also schon sein. Der oben genannte MCP606 passt also schon. Auch ein LT1013 wäre passend, wenn der ADC mit z.B. 3 V Referenz arbeitet. Auch einfache AZ OPs wie MCP6V11 / MCP6V31 wären eine gute Wahl.
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ESP8266 mit Akku und Solar
senkrecht einfallendes Licht mit definiertem Spektrum und einer Bestrahlungsstärke von 1000W/m² bei 25C.
senkrecht einfallendes Licht mit definiertem Spektrum und einer > Bestrahlungsstärke von 1000W/m² bei 25C.
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Problem bei der Ansteuerung des digitales Poti MCP4023
. Leider funktioniert die Ansteuerung des MCP4023 über das „einfache“ abgespeckte SPI Protokoll nicht. Problem: Der Wiper bewegt sich nicht, ich keine den Widerstandwert des Potis nicht ändern. Dieser hängt konstant auf dem halben Widerstandwert (mein Poti ist ein 50k Typ und ich messe etwa 25k). Mehrere Messungen der Ansteuerungsignale CS und U/D und deren Timingverhalten sagen mir, dass der Mikrocontroller die Timingspezifikation des Potis laut Datenblatt erfüllt (Messungen der Ansteuerung
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Suche Bus: 10m lang und 20 Teilnehmer
überhaupt muss (wegen der Kabellängen). Wieso ist CAN zu teuer? Wenn ich bei Digikey schaue: PIC18F25K80 im SSOP: 2.42€ bei 25 Stück MCP2561 SO08: 0.73€ bei 25 Stück Summe: 3.15€ Alternativ: LPC11C24: 3.95€ bei 25 Stück Wie billig solls denn werden?
Man kann auch CAN-Transceiver (MCP2551) an die UART hängen. Das Protokoll ist dann wie bei RS-485, hat aber den Vorteil, man braucht keine Richtungsumschaltung und es gibt keine Kollisionen (hoher Stromverbrauch, wenn 2 Transceiver
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Spektrum Analyser
dsPIC30F6012A keine Probleme mehr machen?. Allerdings habe ich noch folgende Fragen zum Schaltplan: MCP6022-I/P oder den MCP6022-E/P? Welchen bc337? (oder ist das egal/Conrad hat einige zur Auswahl?) Was für ein Symbol ist das bei z.B. C29 /C17 etc.? Sind Die Wiederstände R21-40 10Ohm oder 10Kohm?
Jetzt habe ich doch noch eine weitere Frage: Benötige ich den BC337-16/-25/oder -40? Wäre nett wenn mir einer kurz die Unterschiede schreiben könnte und welcher in diesem Projekt passen würde?.
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Wasserstandsmessung mit RaspberryPico und Drucksensor MPX2050DP
8,4V um Sättigung des Instrumentenverstärker zu verhindern) *Zentrale Bauteile:* INA333 (Gain 38), MCP3426 16-bit ADC, *Funktion:* Tief im Brunnen ist ein Messing-Endstück an einem 4mm PE Schlauch versenkt. Über eine kleine 70kPa Luftpumpe wird vor der Messung für 3-4 Sek das Wasser aus dem PE
Digital (LM2576T), 3,3 V Digital (LT1963A) 2. Analog VBus: 10 V Analog (R1501J100B LDO), 5 V LDO (MCP1703A) 3. Analogsignalpfad: Sensor - R4/R5 - INA333 - R7 - MCP3426 4. Steuerung: Raspberry Pi Pico W, e-Paper SPI, Pumpe/Ventil-MOSFETs, Taster *Gain-Widerstand INA333:* R6 = 2,7 kOhm ergibt G
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Drehzahlsteller PWM Mosfets
https://www.reichelt.de/ICs-MCP-1-2-/MCP-1407-E-P/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5471&ARTICLE=90039&OFFSET=16& kostet EINEN Euro. So ein Teil nachschalten? [pre] 4.3 Decoupling Capacitors Careful layout and decoupling capacitors
Die Konstruktion einer Gegentaktendstufe oder die Verwendung eines Treiber IC wie z.B. der o.a. MCP1407 bleibt dir als zukünftige Erweiterung überlassen.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
http://www.eevblog.com/forum/projects/guesses-on-what-i-am-attempting-here/ Die Quelle ist ein 3S 25C 5Ah Lipo, klein und guenstig.
Hallo, ...das hab ich bisher gemacht... binäre Porterweiterung mit MCP23S17, analoge Portereterung Eingang mit 4051, analoge Porterweiterung Ausgang mit MCP4922, Driverplatine mit ULN2803. Alle stapelbar auf Uno, Mega, Due usw. Gruß Rainer
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PWM Motor an Atmega 8
BUZ11 ist nicht die beste Wahl, kein Logiklevel MOSFET, dürfte bei genutzten 300W(25A) zu heiß werden , besser einen Logiklevel MOSFET nehmen, IR hat viele, die bei Reichelt erhältlich sind.
könnte ich auch bei Reichelt Express bestellen. Würde dieser Mosfet Treiber zum IRL3103 passen? MCP 1407-E/P :: Single MOSFET Treiber / 6 A / DIP-8 http://www.reichelt.de/ICs-M-MN-/MCP-1407-E-P/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A217;GROUPID=2914;ARTICLE=90039;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=11TYMST38AAAIAAAYBH1Mabd5d6c7e92ccb9f9def46460ccf33fe
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sperrwandler
schrieb im Beitrag #6078950: > Warum ein Sperrwandler und kein ... Boostkonverter, > wie z.B. ein MCP1640? Genau. Wieso ein Sperrwandler statt Boost / Step-Up? Und: Wieso überhaupt ein _diskretes_ Eigenkonstrukt? MCP1640 bietet diverse Optionen für Batteriebetrieb. Es gibt natürlich noch andere
2C1413%7C123987%2C1413%7C59677%2C-8%7C189%2C675%7C363720&quantity=0&ColumnSort=1000011&page=1&pageSize=25
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VRef = USB am Atmega
und drei Nachkommastellen, ich bekomme einen Schreikrampf. USB darf um 5% abweichen = 4,75 - 5,25 Volt. Versuche Grundlagen der Meßtechnik nachzulesen, als Referenz ist das ungeeignet. Die interne Referenz des Atmel ist Dein Freund. Die Dinger haben 10Bit-Wandler, also eine Auflösung von 2,5mV
Manfred schrieb im Beitrag #5027820: > USB darf um 5% abweichen = 4,75 - 5,25 Volt. Versuche Grundlagen der > Meßtechnik nachzulesen, als Referenz ist das ungeeignet. doch nicht als Teiler zu einem Referenzwiderstand LDR zu Teiler R NTC zu Teiler R da interessiert
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V2] Gesperrt
laufen. Sind im Prinzip vorprogrammierte PICs (MCP2221: PIC16F1455; MCP2200: PIC18F14K50).
Was ich mir jetzt mal Kaufe: Bewässerungsset einstellbar aber nicht Druckkompensiert: 25m 30Düsen in der mobilen app 18,41 also etwa 16,50€ http://www.aliexpress.com/item/Free-Shipping-Self-Watering-Garden-Hose-Micro-Drip-Irrigation-System-Sprinkler-25M-HG-0032-25/2048819106.html ESP8266
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Schneller SPI DAC + ADC gesucht ~idealerweise 10MSamples
Hallo zusammen, aktuell habe ich einen MCP4822 ADC spwie einen MCP3201 ADC in verwendung. Die SPI-Timings sind bereits am bei den Minimalwerten im Datenblatt und so läuft der ADC mit 33MHz und schafft damit 2MSamples/S, der ADC schafft 100KSamples
2C243%7C406134%2C243%7C406137%2C243%7C406138%2C243%7C493339&quantity=&ColumnSort=0&page=1&pageSize=25
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BLDC Motor Treiben
auch nicht so n starken MOSFET... (1): http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=MCP8024 (2): http://toshiba.semicon-storage.com/info/lookup.jsp?pid=TK72E08N1&lang=en
Tücken. Es wäre gut, wenn Du auf das parallelschalten von MOSFETs verzichten könntest, und bei 20A - 25A kann man das. Solche Parallelschaltungen können Ärger machen. Und noch was: So ein 5kg-Brummer mit zig kW ist auch für Mensch und Material, in der Umgebung, gefährlich. Bei Tests mit Motoren, wie Du
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ATXMEGA384C3-AU ADC mist ungenau
Der Knick am letzten Messwert entsteht da ich im Intervall von 0,25V gemessen habe. Aber bei dem letzten Messwert habe ich (fast) einen Überlauf bei 0,2V mehr als der vorhergehende Messintervall. Wenn ich den Wert auf 2V änder dann ist auch der Knick weg. Kannst du
und Skalierungsfaktor vermische. Die Differenz (SOLL/IST) beträgt anfänglich 185 und sinkt dann auf 25 ab. Wäre Quasi ein Offset von ~25. Aber wenn ich 0V am Pin anlege dann werden am ADC 185 ermittelt. Laut Datenblatt muss ich noch einen "offset" beachten (Vref*0,05) = 0,1028125V Für diese Messreihe
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MCP73871-3CAI/ML einzeln bestellen, wo?
das Ding noch geben? Vielen Dank! PS: MCP73871-2 oder MCP73871-1 Modelle sind für 4,2V bzw 4,1V Batterien, ich möchte aber eine 4,35V Batterie verwenden.
Verfügbarkeit : An Lager : 3.530 http://www.microchipdirect.com/ProductSearch.aspx?keywords=MCP73871-3CAI/ML Menge EUR pro Einheit 1-25 1.38
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Li-Ion Akku mit oder ohne eingebaute Schutzschaltung
einer geeigneten Zelle. Die Zelle soll in einem Lasertag Gerät fest verbaut werden und mit einem MCP73832T-2DCI/OT mit 500 mA über einen micro USB Anschluss geladen werden. Die Steuerung des angeschlossenen Lasertag-Geräts übernimmt ein Atmega8A. Maximaler Strombedarf der Schaltung im Betrieb liegt
schon ab 3 Euro. Geschützt hab ich jetzt die 'Trustfire 18650 2400mAh 3,7V geschützt' gefunden für 5,25 Euro. Ich schätze mal dann werde ich die nehmen.
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Old-Papa hebt ab - noch ein Punkter
Übergangswiderstand aber mindestens eine Kommastelle zu hoch. Es wird auch unmöglich dort ein Kabel mit ca. 16-25qmm Querschnitt anzulöten. Unter dem geht nichts. Zum Thema Löten: Da wo es geht sollte man lieber crimpen, auch das reduziert Übergangswiderstände. Old-Papa
Toxic schrieb im Beitrag #6680694: > 5 Powerfets,1 MCP1407 (Treiber) An einen MCP kann ich mich nicht erinnern, bei mir sitzt aber einer drauf und treibt 8 Fets. Toxic schrieb im Beitrag #6680694: > "4N04R7" Bei meiner Variante, die ich wegen der
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Konstantspannungs-"Senke"?
Stepup-Wandler. Auch da gibt es viele, > die bei niedrigen Eingangsspannungen noch funktionieren. Z.B. der > MCP1640 läuft typisch mit bis 0.35V (braucht zum Anlaufen aber > mindestens 0.65V). Den JT habe ich JETZT hier vor mir liegen, fertig aufgebaut aus "dem Bodensatz der Grabbelkiste". So ein MCP liegt
Mike B. schrieb im Beitrag #5297346: > Der eine sagt "nimm z.B. MCP1640" oder "nimm PR4401" und andere sagen > "völliger Unsinn weil physikalisch gar nicht möglich". Und der dritte > verschiebt den ganzen thread schon wieder Richtung Esotherik in dem er > ihn im
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AVR64DD28, mEDBG, Studio 7.0 - Fehler beim Schreiben von Fuses
Sooo, das LDS-Problem ist gelöst. Ich habe nach dem updi_enable eine Wartezeit von 25 ms eingefügt (nach einer LDCS-Anweisung, damit die Target-MCU nicht ihr UPDI per Timeout gleich wieder deaktiviert): [code] loop_readByte: [...] rcall updi_enable ; Send LDCS instruction,
. Auch die Chip-Erase-Prozedur funktioniert nun, nach dem Einfügen von 25-ms-Warteroutinen zwischen Issue_System_Reset und Clear_System_Reset, sowie in der sich anschließenden readLockStatus-Schleife. Schade, dass diese Timing-Bedingungen nicht im Datenblatt erwähnt werden
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16 bit ADC MSP430F2013 Genauigkeit
ein paar mal pro Sekunde messen. Dafür möchte ich eine externe Spannungsreferenz mit ca. 1,2 V - 1,25 V benutzen. Die Spannungsreferenz sollte nicht mehr als 10€ kosten. Die Referenz sollte um unter 1 LSB Ungenauigkeit zu verursachen 0,0015% Genauigkeit besitzen (100%/2^16=0,0015%) Fragen: Wie genau
Für den internen ADC ist der immer noch viel zu gut. Würde eventuell besser zu einem externen MCP3551 passen. Billige China-Module scheinen den MCP3421 zu verwenden: http://www.eevblog.com/forum/beginners/how-can-this-10-bit-adc-getting-16-bit-performance/msg1387741/#new Steven J. schrieb
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0,8 Ampere Konstantstrom/ Spannung Regeln
ich ja soweit, aber ich finde kein geeignetes Regelbauteil für dieses Arbeitsbereich. Habe mir das MCP4131 rausgesuchr, aber dies arbeite mit einer Ausgangsstromstärke von 20 mA. Der Transistor ist der BC 639 und als operationsverstärker habe ich den MCP 607-I/P. Ich bin für jeden Tipp und jede
, ist aber zu realisieren. Im einfachsten Fall benutzt Du zur Strommessung einen Widerstand, der 1,25 V bei 0,8A abfallen läßt. Besser ist die Variante, mittels Transistor 0,4 ... 0,6 V am Widerstand abfallen zu lassen und somit den Pin5 zu steuern. Hier muß man berets abgleichen. Am besten mittels OPV
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PIC Einsteiger/Umsteiger
einer Lupe nicht > finden. Sag das nicht. Wenn ich nur die ganzen Bastelprojekte vom Typ Mega8+MCP2515 sehe, dann weiß ich, dass in praktisch jedem Fall ein PIC18F25K80 die billigere, kleinere, einfachere und wohl auch stromsparendere Lösung gewesen wäre. Plus: mehr RAM und mehr Flash. Und was
Lupe nicht >> finden. > > Sag das nicht. Wenn ich nur die ganzen Bastelprojekte vom Typ > Mega8+MCP2515 sehe, dann weiß ich, dass in praktisch jedem Fall ein > PIC18F25K80 die billigere, kleinere, einfachere und wohl auch > stromsparendere Lösung gewesen wäre. Plus: mehr RAM und mehr Flash. >
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Wägezelle mit opv op-07-cp verstärken
positive Spannung. Aber es gibt auch A/D-Wadnler mit Differenzeingängen direkt für Wägezellen, wie MCP3551 http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/01030a.pdf
Ad620an-Ad620anz-Ic-New-O-/332115640559 man kann bei texas instruments auch einzelne chips kaufen. mcp6n11? kannst du soic8 löten? 4 pins auf 5 mm länge? wie geht das per hand?
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Simples USB-Gerät mit LED
bei dem per Treiber auch ein paar zusätzliche IOs geschaltet werden können. Edit: Habs gefunden: MCP2200
auch viel zu groß), und der zweite ist das Teil, das ich im OP erwähnt hatte. > Habs gefunden: MCP2200 Naja, aber das ist ja ein IC und kein fertiges USB-Gerät.
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[S] Sehr preiswertes Oszilloskop?
allzuviel aus. Bei nichtspeichernden Skops ist das aber nicht so problematisch wie bei Speicher- oder MCP(Sekundärelektronenvervielfacher)-Röhren.
AFAIK gibt es bei denen gar keine "harmlose" Helligkeit, die MCP verschleisst halt weniger bei dunklerem Strahl, aber sie verschleisst.
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ESP8266-Einbau in Rauchmelder / Fragen zur Transistor-Schaltung (Basiswiderstand etc.)
Vernünftig, aber: Vergiss diese Anfängerschaltung, nutze einen abschaltbaren (3.3V) Spannungsregler, wie MCP1802-3.3 (es gibt dutzende funktionsgleiche). [pre] +9V ---+---------+ | |MCP1802 +----+ +---------+ |Pin7|--|SHDN OUT|-----+ +----+ +---------+ | |
einen passenden 3.3V Spannungsregler mit > enable-Pin, den man bei Conrad bekommt? Wie wäre es mit MCP1802-3302I/OT ? (manchmal frage ich mich wirklich...)
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Microcontroller Projekt für Anfänger
Range: - 1.8V to 3.6V (PIC10LF320) - 2.3V to 5.5V (PIC10F320) Operating Current (PIC10LF320): -25µA @ 1 MHz, 1.8V, typical
er > damit er funktioniert? Betriebsspannung: 1,8 bis 5,5 Volt Strom (aktiv): je nach Takt *25 µA* bis 4 mA Da für deine Aufgabe der langsamste Takt sicher ausreicht, kannst du mit 25 µA kalkulieren. Noch etwas: im Sleep-Mode braucht ATtiny10 weniger als 1 µA! Da dieser Mikrocontroller
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MCP3208: Verständnissfrage
Vdd = ..." lauten sollte denn nur dann machen die Kurven auch Sinn und in der Tat, im Datenblatt zum MCP3008 steht es genau so drin (vgl. Anhang).
Achim H. schrieb im Beitrag #7347031: > Die Bedingung "Vdd=Vref" dürfte für diese beiden Diagramme 2-25 und 2-28 Sehe ich auch so. Das "Vdd = Vref = ..." ist ziemlich sicher ein Copy&Paste-Fehler.
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Spannungsregelung-/Begrezung 5V.5,5V
, aber ich denke, eine Z-Diode fällt aufgrund der schwankenden Stromaufnahme aus? 2: LDO-Regler MCP1703 5V Der MCP1703 5V wäre mir aufgrund des SOT-89-Gehäuse und nur zwei zusätzlichen Kerkos sympathisch. Das Problem ist, ich weiß nicht wie er sich verhält, wenn ich nur eine Versorgungsspannung
http://www.ebay.de/itm/LX6009-Automatic-Boost-Buck-Converter-4-35V-to-1-25-25V-CC-CV-Spannungsregler-/131637684494?hash=item1ea637a90e:g:-AgAAOSwd4tUB-CN Abwärtswandler, lässt bei Vin < Vout den Strom ungehindert durch. FET und Spule haben natürlich noch ohmsche Verluste
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30A Endstufe
vorstelle, dass der mosfet solche ströme ohne > weiteres aushält. Der Strom gilt für eine Tc=25°C. Ich glaube nicht dass Du das Teil bei 209A auf 25° Gehäusetemperatur halten kannst. Dazu kommt noch die Anmerkung "6" bei dem Stromwert. Diese besagt: "Calculated continuous current based on
Als Mosfet-Treiber kann ihc den MCP1407 empfehlen.
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Digitales Potentiometer @30V
Spannung die dabei am Potentiometer anliegt enspricht der Ausgangsspanung des Moduls. Ich habe mir also MCP4XXX besorgt und über SPI auch zum laufen gebracht. Von der Problematik der max Spannung bei digitalen Potis wusste ich bis dato noch nichts... So bis 7 V funktionierte das ganze prima, danach dann nur
ist die MAX54XX Serie, die ist > allerdings verhältnesmäßig teuer es gäbe noch von Microchip die MCP41HV.../MCP45HV... Serie. Aber wie schon von den anderen geschrieben wurde: du brauchst in dieser Anwendungen kein Digipot für hohe Spannungen, wenn du es einfach nur an der richtigen Stelle einsetzt
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Analoge ADC Eingänge richtig schützen.
M. N. schrieb im Beitrag #3265453: > Welchen ADC verwendest Du? MCP3425…steht doch oben ;)
die Schaltung alles durch. Und wenn doch z.B. wegen GroundBounce, stirbt neben dem R48 eben auch der MCP, repariert werden muss sowieso. Vergiss Z-Dioden oder anderen Murks, so lange du langsam bleibst, und der MCP ist langsam, sind andere Methoden nicht nötig.