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RN52 Audio-Anschluss
www.mikrocontroller.net/attachment/27756/tea6422.pdf Kann ich hier einen Differenzverstäker einsetzten? (NE5532?) Versorgungsspannung: max. 12V, besser 10V. Von welchen Pegeln reden wir hier überhaupt? Ich kann im RN52 Datenblatt keine Angaben dazu finden... Gruß Alex
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Suche: Kopfhörerverstärker
Ansonsten hättest du das ganze flexibel anpassbar für weniger Geld haben können. Einfacher Doppel-OP (z.B. NE5532) hätte dich 26ct Beim Konrad gekostet. Das als "Summierer" (Google) aufgebaut braucht noch mal 6 Widerstände und du hättest eine rückkopplungsfreie Lösung. Noch 1€ drauf für 2 Potis, dann wäre das
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Keramickondensator zum entkoppeln
ergibt eine Grenzfrequenz von 3,4Hz. Das soll ein Audioverstärker sein. Es kommt ein Audio opv rein wie NE5532. der Hat eine viel kleinere Bandbreite.
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Audio Tiefpass
https://www.ebay.de/itm/NE5532-Tiefpassfilter-Bass-Tone-Subwoofer-Vorverstarker-Vorverstarker-DC10-24V/402256914523
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Opamp rauscht
aber gleich mal nicht genannt. Und ihn als Unversalersatztyp vor allem für BJT-Basierte OPVs (z.B. NE5532) anzupreisen, finde ich schon fast unseriös. Hast Du die 15pF für jeden der beiden OPVs nachgerüstet? Bzw. hast Du geprüft, ob sie in Deiner Schaltung benötigt werden? Sonst schwingt der nämlich
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Operationsverstärker (OPV) wird heiß als Summierer
dem die Schaltug mangeld DC Pfad zu den Eingängen übrigens auch nicht wirklich funktioniert) oder NE5532 oder wenn es sein muss OPA1611.
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Problem mit Op-Amp Vorverstärker
auch einen TL072 benutzt da der gerade so rumlag. Wenn man neu bestellt dann nimmt man halt einen NE5532.
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Ist SPICE der Weisheit letzter Schluss in der Simulation von Elektronischen Schaltungen?
Sicht und nicht aus der Anwendungsorientierten Sicht behandeln? Also so ne Art Netzlisten zusammenstellen, Spice SPEC File schreiben, aber dann das Zeugs manuell ohne Computerprogramm lösen? Also so ne Art Mathe aber eng verknüpft mit der Arbeitsweise von Spice? Falls
gleich ein generisches Modell wie im Falle von OpAmps, wo z.B. dieses besser als das TI-Modell für NE5532 ist. Höchstens der durch Fehler getrimmte langjährige Entwickler kann vielleicht hier korrekt rangehen. Von einer automatischen Zuverlässigkeitsanalyse sind wir noch weit weit weg! Dein
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mos6581 SID (C64 Soundchip) für AVR
ist ja nett. ich hab hier auch noch ne kleine kiste mit ner platine und atmega8 und nem sid drinnen. düdelt wunderbar, typischer c64 sound. hier zum anhören: http://www.youtube.com/watch?v=BH67oOswf0s ein wenig hab ich mich von dem "monovoice
Verstärkern (z.B. mein Autoradio im Regal in der Werkstatt) hört sichs sehr dumpf an. Hab daher einen NE5532 als Spannungsfolger reingepackt, geht wunderbar. >die sid-kiste wartet eigentlich auf eine erweiterung, und einem >aufgeräumten code. bei bedarf kram ich mal ein paar bilder und >schaltplan
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Lichtorgel mit Bandpassfilter
Schaltung von [[Operationsverstärker-Grundschaltungen]] für Audiosignale aufgebaut, diesmal mit NE5532. Das Audiosignal ziehe ich aus meinem Line-Out meiner Soundkarte am PC. Leider schwanken die meine ADC-Werte beträchtlich. Manchmal um 30 (bei 5V Ref). Wenn ich das das Audiosignal abklemme
Originalaufbau. Und der war mit MAX293. Aber jetzt hab ich gesehen, dass bei der 6-Kanal-Lichtorgel ne andere Schaltung benutzt wird... Danke für den Hinweis
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MOFET-Verstärker Eigenbau
LH_DefaultDomain_0&hash=item19c066c6d5 Benötigst aber noch einen Preamp dazu: http://cgi.ebay.de/NE5532-volume-control-board-kit-10-times-pre-amp-A51-/120589422295?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item1c13b08ed7
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Bluetooth Modul Diff Audio -> Line Out (SE) umsetzen
ich ganz vergessen. Empfehlung für einen anderen OP der ebenfalls mit 3V arbeitet? Mir kam der NE5532 in den Sinn (einfach weil ich ihn schon in Audioschaltungen gesehen habe) aber der passt wohl nicht. Habe mal hier in die Liste der Standardbauelemente geschaut. Was wäre mit folgenden Typen:
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Ein Vorverstärker für TDA8566TH
Ein einfacher NE5532A wird als Vorverstärker wahrscheinlich schon ausreichen.
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Köpfhörerverstärker für E-Bass/E-Gitarre
LG Hannes ps: Ich arbeite grad an einer entsprechenden SMD-Lösung wahlweise mit dem LM324N oder NE5532/NE5534
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Audioausgang: Lautstärkepoti nachrüsten
die Rede. Richtig gelesen, von Kopfhörern war hier nie die Rede. :-) http://www.ebay.de/itm/NE5532-OP-AMP-HIFI-Audio-Preamplifier-Dual-Preamp-Board-for-Bluetooth-Pre-amp-/201905358251?hash=item2f027f45ab nur fehlt da ein Poti.
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Preamp - Widerstände dimensionieren / rauschen
ungeeignet als Vorverstärker. Da dein 20W Verstärker mindestens 12V Veersorgung bekommen wird, nimm NE5532 als Vorverstärker-IC. Nimm das, was sich hier first gain stage nennt http://sound.westhost.com/project88.htm falls dein Lautsprecherverstärker über duale Versorgungsspannugn (also plus und minus
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OPV für Verstärker mit 5V
Netzteil zu sparen, soll der Verstärker aus dem USB-Bus versorgt werden. Nun geht der verwendete OPV NE5532 aber bei 5V unipolarer Versorgung nicht mehr, auch der TL072 brachte in der Simulation Verzerrungen, da er bei 1Vpp des Ausgangssignales schon in die Sättigung geht. Gibt es einen ähnlichen low-noise-OPV
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OP-Schaltung: Rechteck zu Sinus
willst, erhöhe die Versorgungsspannung auf 15V und dimensioniere R1, R2, R6 und R7 so, daß du einen NE5532 verwenden kannst (Kurzschlußstrom 38mA!). Dann erhälst du bei 10kHz einen eutlich geringeren Klirrfaktor. Kai Klaas
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Verhalten des atmega32u2 bezüglich Fuses und Quarz
gebrauchte" verkauft. Hmm, naja. https://www.richis-lab.de/OpampA16.htm "Der hier dokumentierte NE5532 wurde über Reichelt bezogen." (Spoiler: und hat sich nach dem Öffnen als Fälschung herausgestellt.)
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Audio Dual Supply Input-Buffer: LPF Frage
als Hifi durch. - OP209 ist wirklich eine ganz teure Wahl, nimm doch einen TL072 oder einen NE5532 oder von mir aus einen LM4562. Letztere wollen aber weniger als 100k DC Impedanz. - Die Schaltung mit dem Filter am Ausgang ist Murks, die ruiniert dir die Ausgangsimpedanz des OPA209,
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rauscharmer NPN min 200v gesucht
niedrige Audiospannung mit der gearbeitet wir also um die 1Vpp, wenn man direkt mit einem OPAMP wie NE5532/4 gleich am Eingang mal auf +-15V hochjubelt dann verrauscht euch kein Transistor mehr das Signal. Signal/Rauschabstand: Also wenn man ein Rauschen von 0,2V im System hat, dann macht das bei einer
Oder doch lieber ne ECC82?
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suche digitales Poti mit I2C, Rindkerntrafo und Brückengleichrichter
> volume control", die der PT2322 laut Datenblatt hat? > > Gruss > WK Line-IN => PT2322 => NE5532 als Vorverstärker => digitale Potis => TDA7295 So kann ich die Verstärker digital über ein Touchscreen "konfigurieren" bzw. je nach Eingang unterschiedliche maximal GAINs einstellen. So kann
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Realistischer Kleinsignalverstaerker mit ca. 60dB
und das mal aufbauen!!! Ich habe jetzt noch einen VCA810 hierrumfliegen, der benoetigt aber auch ne negative versorgungsspannung. Ich denke, ich werde von der Single supply abweichen und zur dual supply uebergeben.... Das macht mir das Leben ernorm einfacher. Meint ihr es ist es wert, den VCA810 mal
Verstärkungs-Bandbreitenprodukt von wenigstens 10 MHz wäre vorzuziehen. Das entsprich in etwa dem NE5532 mit 10MHz und 5nV/sqrt(Hz), der LM833 hat ein GBP von 15 MHz und rauscht mit 4,5nV/sqrt(Hz). Gruß, Bernd
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Digital lautstärke verstellen aber wie, mit dem SI4735 und TDA2009
Drehencoders möglich. Davor würde ich das Eingangssignal noch rauscharm Puffern + evtl. verstärken (NE5532? TL07x? OPA604? OPA2134?) und dann in den TDA reinjagen. Bei Clipping könntest du die Lautstärke automatisch runterfahren, nur noch so als Idee.
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Fragen so allgemein
Boxen für den Abend mit Andy Borg bauen wollt, dann fragt doch bitte nicht "Sollte ich LM324A oder NE5532 nehmen?", sondern fragt "Ich möchte meiner Oma einen schönen Abend machen, und Oma möchte gerne schöne Musik hören, wie mache ich das?" Weil, das kann ich aus eigener Erfahrung sagen, hier sehr
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Fragen zu Verstärkerschaltung
der Einschaltplopp ist überwunden und er folgt der Musik. WENIGSTENS einen ordentlichen OpAMP (NE5532), einen Elko parallel zu R3 (weil C2 auch gegen Masse geht) und R4 an Masse (sonst ist C1 verpolt) sollte man machen um die Schaltung zu korrigieren. Der nervige Einschaltplopp ist damit immer noch
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
Ahnung, woran das liegen könnte? Wie kann man in der Simulation den OP-Typen ändern, z.B. einen NE5532 wählen?
dB nicht. Wenns nervt, muss halt doch ein weiterer OPV davor. > den OP-Typen ändern, z.B. einen NE5532 Es ist möglich, andere Modelle einzubinden, aber für diese Zweck würde ich einfach einen ähnlichen aus der LTspice-Palette wählen. Zwei Punkte haben einen relativ großen Einfluss: Das GBW-Produkt
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OPVs, driftet der Biasstrom bei Alterung?
ungewichtetes Rauschen ohne RIAA oder 3.3 Ohm Quellwiderstand) gleichzuziehen müsstest du ca. 128 NE5532 parallel schalten - und das für Links und Rechts. Das wird ziemlich mühselig und teuer und braucht viel Strom. Die +-5 Volt Versorgung würde ich auf mindestens +-15 Volt raufdrehen - sonst läufst
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
funktioniert die Simulation nicht > > Mit paar Änderungen klapp's jetzt. > Ich habe TL081 durch NE5532 ersetzt, der verträgt max. 44V Öhm, der NE5532 ist ein DualAmp! Der NE5534 wäre der SingleAmp ;-) Wird sehr oft verwechselt...
Tany schrieb im Beitrag #5221505: > Mit paar Änderungen klapp's jetzt. > Ich habe TL081 durch NE5532 ersetzt, der verträgt max. 44V Schön. Du hast also eine NE5532 Simulation gefunden, die mit geringerren Betriebsstrom auskommt, welche denn ? Übrigens verträgt auch der LT1057 die 44V, er
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Opamp / Mosfet - heftige Oszillation
Dadurch kann ich einfach verschiedene Opamps testen. Möglicherweise ein Holzweg. Gelernt: Der NE5532 bringt die Ladungspumpe ordentlich zum Zirpen. Und Oszilliert. Der COS077 ebenso. Zieht aber weniger Strom. https://datasheet.lcsc.com/lcsc/2006301914_COSINE-COS77SR_C693064.pdf Der AD817
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Audio Aufnahme und Wiedergabe mit STM32
man nimmt meist ne5532, aber schau dir auch mal das stm32f4 discovery an, da ist beides schon onboard.
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Stereosignal: Monosignal "heraustrennen"
mal mit den OPAMP's > auseinandersetzen. Gerne geschehen. Es ist ein einfacher Summierer, 1x NE5532, bei dem am Eingang auch diese Widerstände als Eingangs-Knoten verdrahtet sind. Dieser wird einfach mit einer V 1 bis 2 mittels R im Rückkoppelzweig eingestellt, die Koppelkondis dazu, fertig
--- ... wennst meinst, ok,ok, ... dann bitte ein Ohr abschneiden, hast eh ein zweites. :-D Ne, sein wir nicht so grausam, - ein Ohr abklemmen; ähm, wenn das so einfach ginge... Du kannst die Richtung ausmachen. Dann ist es fatal störend, wenn eine (mehrere) Lücke(n) im Klangbild auftaucht
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Linearregler +/- 3.3V
Versorgung von +/-12V auf+/-3V verringern damit du endlich 'moderne' OpAmps benutzen kannst ? NE5532 ist nach wie vor ein guter Audio-OpAmp, 5V OpAmps ähnlicher Qualität sind nicht nur deutlich teurer, sondern müssten auf Grund des geringeren Signalpegels der sie näher ans Widerstandsrauschen bringt
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THT im Hobbybereich, hat das noch Zukunft? Gesperrt
Erfahrung damit hat. > Interessant, daß Du einen so hochwertigen OPV nahmst. Oder auch nicht. Der NE5532 ist für Audio sehr gut, aber für Gleichspannung eher ungeeignet. Ich habe so an die 50 Stück da, von denen nun endlich mal einer verwendet wurde. > Ich hätte da eher > irgend etwas mit dem TL431A
Metallgehäuse... > >> Interessant, daß Du einen so hochwertigen OPV nahmst. > > Oder auch nicht. Der NE5532 ist für Audio sehr gut, aber für > Gleichspannung eher ungeeignet. Ich habe so an die 50 Stück da, von > denen nun endlich mal einer verwendet wurde. Den NE5532 habe ich früher gerne in PLL Schleifenfilterschaltungen
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Präzisionsgleichrichter (30kHz Sinus 3-5Vpp)
Schaltung 4 und 6 nachgebaut. Für beide Schaltungen habe ich jeweils folgende OP's eingesetzt: LF353N, NE5532, TL072 Momentan habe ich noch keine Schottky-Dioden zur Verfügung, daher wurden noch 1N4148 Dioden in den Schaltungen eingesetzt. Pink = Speisung 2.5Vp / Sinus Gelb = Ausgangssignal Präzisionsgleichrichter
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Frage zum OP Spannungsversorgung und Stufenanzahl NF-IC
ist, es soll ein Körperschallschwinger angeschlossen werden. Zur Auswahl stehen folgende OP's NE5532, 5534 und der LM833. Letzterer ist mein Favorit. Ich weiß, dass man diese OP's auch mit einer assysmetrischen Spannung versorgen kann. Meine Frage welche Vorteile würde mir eine sysmetrische
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analog MUX für stereo signale
EEPROM.write(0, 6); PS wenn du nur dein Handy nutzen willst solltest du dafür doch einen 5532 oder vergleichbar vorsehen sonst wird das nix mit SOUND sondern eher mit lausche den Klängen LEISER Musik.
Widerständen dein Audiosignal nach oben verschieben, so dass es nur noch positiv ist - mit einem NE555, einem Mikrocontroller-Pin oder einem Charge-Pump-IC einen negative Spannungsversorgung bereitstellen - mit einem isolierten DCDC-Wandler eine negative Spannungsversorgung bereitstellen. - mit einer
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2 Verbraucher parallel an ein Netzteil?
hast du jedoch ziemlich ins Klo gegriffen. Der LF351 ist auch ein Steinzeit-OpAmp. Wenigstens mit NE5532 nach http://www.mikrocontroller.net/topic/334384
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Sehr einfacher Sinusgenerator, Analogelektronik Projekt
Es hängt sehr von der verwendeten Glühlampe ab. Ich hatte mir verschiedene besorgt. Der OP ist ein NE5532. Dem Analyzer traue ich übrigens ;)
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Türstopper oder bald ein (doppel) Netzteil?
Zeit. Das soll bedeuten das ich hier über moderne Bauteile nachgedacht habe, wie LT1021 und Tl 431 NE5532 in der Steuerung, so wie 2sc4278 (TO247 10A 100V) oder vergleichbar und darüber, für die Endstufe. Diese Chips kosten nicht die Welt und bieten unschlagbare Vorteile im Vergleich zu einer komplett
noch ne Anmerkung: ein PNP-Längsreglerkonzept als Grundlage für ein Lobornetzgerät zu nehmen, halte ich für sehr gewagt, bzw. unprofessionell. Sowas tut man sich doch nur an, wenn man wirklich um die letzten
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Unerklärlicher Netzbrumm im Vorverstärker
dynamisches Mikrofon [RFT FML DM2417] mit Z=1k einen Mikrofonverstärkerbausatz von ELV mit dem IC NE5532 und einen Dynamikkompressor bis 80dB Regelumfang nach Funkamateur 7/1981 aufgebaut. Insgesamt funktioniert die Schaltung tadellos. Das Problem ist, dass diese Schaltung nur im Batteriebetrieb
Das der Trafo im Ladegerät nun ne extra "weiche" Wicklung hat, steht nun auf einem andern Blatt. Das hat aber sicher nix mit "Uralt-DDR-Produktion" zu tun, sondern war schlicht zweckdienlich. @Achim Die verpolten Elkos hab ich ihm
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Einstellbare Rauscharme Spannungsquelle
Eingang wird dann einfach ein Poti zwischen +-15V gesetzt. 10mA schaffen auch Standard-OPs wie der NE 5532. Wenn du beide Zweige des Potis mit KerKos überbrückst, ist das meiste Rauschen schon mal weg. Beachten musst Du noch den Aussteurungsbereich des OPV. Der ist etwa 2...3V kleiner als die jeweilige
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Analoges Mischpult
oftmals nicht besonders gut. Das aufrüsten bringt meist nicht mehr, als 1 Qualitätsstufe mehr (uA741->NE5532), aber vom Schrottteil zum Edelteil kommst du damt nicht.
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Hochpass zur Frequenzganganhebung - MFB vs. Sallen-Key
Behördenfunk oder Radio PSR sein. Zwei Stufe a 15dB (=Faktor 5.5) sind schätzungsweise schon mit einem NE5532 drin; die fehlenden 6dB kommen vom Filter. Echte Sportler klettern natürlich am Blitzableiter in den 5. Stock -- aber ich würde dennoch die Treppe nehmen. > Ich nehme an, dass sehr viel
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Rauschen von Spannungsquellen
Rauscharmen OP (etwa als Verstärkung/Filter vor der Soundkarte / DSO) sucht, dann eher so etwas wie OP27 , NE5532 (für niederohmige Quellen) oder OPA134 für hochohmige Quellen - also eher Verstärker für Audio. Für das Rauschen ist das Layout eigentlich nicht kritisch. Das Layout ist ggf. ein Problem wenn
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Funktionsgenerator selber bauen
Schaltung ab. Wenn man die ICs sockelt, kann auch leicht austauschen und es etwa mit einem LM358, NE5532 und OPA2134 probieren. Mit den letzten beiden hätte man ggf. eine Chance den Klirrwert zu erreichen.
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Warnung vor TI-OpAmp INA326
setz doch einfach noch ne externe Clampdiode an den Eingang. Gruss Klaus
damals sogar Leute von denen da die sich die Sache angesehen haben! Bei TI kriegst man nicht mal ne Telefonnummer wenn es ein Problem gibt!
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Endstufe - Funktioniert es auch in der Praxis
? > Nein. Ist das nicht für die Kompensation der Induktivität des Lautsprechers drin? Ich habe ne Schaltung auch ohne dieses Glied und es funktioniert (schwingungsfrei). Last ist ein langes Kabel und ein R.
Design/Dimensionierung bei diskreten Schaltungen). Solche Tricksereien sind auch bei OPVs üblich (NE5532).
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Stabilität eines nicht Frequenzkompensierten OPVs.
90° abweicht und dann mehr oder weniger abschmiert. Außer bei einigen "Hifi-OPV" wie z.B. AD797, NE5532 oder LT1028. Dort verwenden die Hersteller eine zweipolige Frequenzgangkorrektur, um die Leerlaufverstärkung möglichst lange auf hohem Niveau zu halten, weil man damit niedrigere Klirrfaktoren durch
bildete. Das hat Wunderbar Funktioniert aber halt auf Kosten der Bandbreite.. Aber ja das ist wieder ne anderer Baustelle ;-) Mfg
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VU-Meter, aber korrekt!
69, 70 }; leftValue = LUT[analogRead(leftPin)]; rightValue = LUT[analogRead(rightPin)]; wird ne riesen Tabelle, kann man die nicht noch vereinfachen?
1,2,3,4,5 und 6? die leuchten nach deiner Tabelle nie... zur eingangsschaltung: ich habe vor, einen NE5532 als Anpassung an den AD vorzusetzen. Als gleichrichtung müsste eine Halbwelle doch reichen, oder? Der AD soll eine externe Referenz-Spannungsquelle bekommen, dachte an 4.096V. Die Skala sollte