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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
= -1 13.07.10-16:30:26-843 > Timeout.MaxPacketSize = 0 13.07.10-16:30:26-859 > send ident $00 00 00 00 00 00 00 00 00 0D 42 4F 4F 54 13.07.10-16:30:27-500 > received data $94 06 06 04 30 13.07.10-16:30:27-515 > Timer created 13.07.10-16:30:27-515 > Device connected 13.07.10-16:30:30-015 > send keepalive 13.07.10-16:30:30-515 > Timer released 13.07.10-16:30:30-515 > keepalive failed, terminate connection 13.07.10-16:30:31-031
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DAC 0 - 5V in -10V 10V wandeln.
Der Strombedarf scheint nicht so groß zu sein, dass ein Leistungs-OP nötig wäre. In der verlinkten Schaltung reicht ein OP07. Dessen Ausgangsstrom ist im Datenblatt nur aus den genannten Lastwiderständen zu ermitteln, die liegen bei >1 kOhm.
schrieb im Beitrag #6479793: > Der Strombedarf scheint nicht so groß zu sein, dass ein Leistungs-OP > nötig wäre. Die Dinger gibts in verschiedenen Größen...
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Kopfhörerschaltung für verschiedene Lasten
ist ok und handelsüblich, allerdings gibt es KH von 8 Ohm bis 2kOhm. Die Parallelschaltung von OpAmps ist aber grosser Blödsinn, zudem braucht man bei KH OpAmps mit niedrigem Rauschen. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30
www.segor.de/#Q=BUF634P&M=1 [code] ab incl.MwSt. netto 1+ 12.30 10.34 5+ 11.07 9.30 10+ 9.84 8.27 [/code] Ciao, Martin
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
Spannung erzeugt. Parallel zum Widerstand kommt dann noch ein C. Die Spannung greift dann ein einfacher OP (sowas wie LM358 oder so) ab und steuert damit einen Längstransistor (auch das kann man ja noch stark bedämpfen). Zum einen rauscht ein relativ kleiner Widerstand im Prinzip nicht und zum anderen
AD586/LT1021/LT1236) als Basis nehmen. Und dann entweder die Ausgangsspannung verstärken (eher mit OP27 oder LTC2057 (notfalls auch LT1013) statt LM358) oder 2 Referenzen "stapeln" und mit Leistungsendstufe versehen. (siehe AD586 Datenblatt). Eine Buried Zener Referenz rauscht weniger als eine normale
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2D Wegberechnung mit Beschleunigunssensor ?
12° 49' E 225 Koblenz (Rhein) 302.5 50° 20' N 07° 38' E 225 Groß Mohrdorf 308,0 54° 22’ N 12° 55’ E 285 Helgoland 298,5 54° 11’ N 07° 53’ E 285 Zeven 303,5 53° 17’ N 09° 15’ E 285 Iffezheim (Rhein) 293.5 48° 50' N 08° 07'
02' E 225 Mauken (Elbe) 313.5 51° 43' N 12° 49' E 225 Koblenz (Rhein) 302.5 50° 20' N 07° 38' E 225 Je nach Entfernung könnte ich dir die erzielbare Auflösung sagen, sollte irgendwas zutreffen. Man braucht nur einen einfachen UKW empfänger sowie zwei op´s. (ca 5 Euro an Bauteilen
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Drehspulmesswerk schützen
messen. Vermutlich reicht die Empfindlichkeit aber auch schon nicht, so dass ich später gar noch eine OP-Amp-Schaltung benötige.
Dominik schrieb im Beitrag #7371264: > so dass ich später gar noch eine OP-Amp-Schaltung benötige. Klar der beste Schutz eines Drehspulmesswerks. Wenn erst har nicht mehr Strom fliessen kann als für Vollausschlag nötig, erreicht durch die Betriebsspannung des OpAmps und
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Lowdrop Spannungsregler für Bereich 36-33V
. Warum müssen es unbedingt 33V sein? Warum reichen dem OP nicht +-12V? Egal du macht wahrscheinlich eh was du willst und nicht was man dir rät.
Opampversorgung, > wobei ich die single ended machen wollte (5-10mA), Warum nimmst Du dann keinen Op-Amp der die Spannung verträgt? z.B. LT2057HV (60V) oder ADA4522 (55V). Gruß Anja
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Ablauf von Maschienen COde
Das Geile daran ist, dass der OP hier eine Antwort erwartet, ohne dass er die Frage überhaupt komplett gepostet hat.
In der SR wird ja nichts weltbewegendes gemacht, ACC wird gerettet, A um eins erhöht und nach 07 geschreiben, wenn ich die Mnemotic jetzt richtig interpretiere. PS: ach waren das noch Zeiten, aber eben bei mir 6800, 6502, Z80... Gruß aus Berlin Michael
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Labornetzgerät als Projekt
gibt es sogar > einen Schaltplan im Netz. Das ist die klassische moderne Netzteilschaltung, ein OpAmp an Hilfsspannung regelt Spannung, einer den Strom, und ein mehrfach-Darlington zur Stromverstärkung. Warum sie für die Trafospannungsumschaltung einen LM324 nutzen, darin 2 OpAmps unbenutzt
allem das Regelverhalten, wenn der 300Hz Impuls in die Strombegrenzung geht und der jeweils andere OpAmp übernimmt.
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Kopfhörer-Verstärker
Komplementär-Darlington-Schaltung am Ausgang läßt sich das etwas kaschieren (z.B. Posting 10.08.2022 07:51).
Hallo, Manfred schrieb im Beitrag #7158924: > Der OP27 taugte nichts... Warum nicht? rhf
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Operationsverstärker
Du brauchst einen OP mit hoher Gleichtakt Unterdrückung (CMRR) und geringer Offsetspannung. Je nachdem welche Versorgungsspannung zur Verfügung steht muss evtl. ein OP her, der Rail-to-Rail Ein- und Ausgänge hat. INA155
negative Hilfsspannung kann unter Umständen weniger Probleme machen, als ein stabiler, rauscharmer OP mit GND-bezogenen Eingängen. Dann ist der OP07 ist immer gut.
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Invertierender Verstärker spielt verrückt
Wir hatten auch gerade Probleme bei einem Praktikum mit den OP-Schaltungen der Studenten - dabei hat sich herausgestellt, dass unser OP (OP07) die Stützkondensatoren (100nF keramisch, z.B. X7R) unbedingt benötigt, um (bei uns als Differenzverstärker) zu funktionieren
nanananana OP213 => dual op amp AD 829 => nur einer drin!!!!!!!!!!! wozu datasheet ?
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Temperaturabhänigen Strom-Messwiderstand mit OpAmp kopmensieren
Temperaturkoeffizient hat und im Betrieb warm wird (25 - 100°C) ergibt sich ein "Messfehler". Mittels einer einfachen OpAmp Schaltung möchte ich diesen Fehler wieder korrigieren. Um die Temperatur des Widerstandes abzuschätzen gibt habe ich einen zweiten Widerstand (Pt1000) zur Verfügung. Gibt es eine einfache OpAmpSchaltung
bestimmen. bei kleinen Spannungen am shunt wäre dann ein Offset-und Drift-armer Opampwie etwa der OP07 zu empfehlen.
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Mittelwert zweier Spannungen
Stimmt, mit OP geht's. Summierverstärker mit Verstärkungsfaktor 0.5, dann sollte der Mittelwert 'rauskommen.
Tipp: OP07 gibt's bei Reichelt, billig und extrem kleiner Offset-Drift. Von Siemens seit Anfang der 80er erfolgreich eingesetzt.
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bitweise Daten auslesen und verarbeiten
vereinzelt. (Wozu auch?) [c] Byte1 = RXData[0]; Byte2 = ((RXData[1] & 0xE0) >> 2) | (RXData[1] & 0x07); // ID20 ID19 ID18 XXXX XXXX ID17 ID16 ID15 Byte3 = RXData[2]; Byte4 = RXData[3] >> 1; // ID06 ID05 ID04 ID03 ID02 ID01 ID00 XXXX [/c]
ID07 ID06 ID05 ID04 ID03 ID02 ID01 ID00 0 [/pre]
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Differenzverstärker macht hohen DC offset
Wie Versorgst du den die beiden OP's mit einer oder zwei Spannungen ?
Widerstände abhängig. Nimm am Besten Metallfilm (wegen Temperaturdrift) und 0.5% oder besser. Ein OP07 oder besser AD712 oder OPA2604 bringen auch bessere Ergebnisse.
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Spannungsbegrenzung
Kommt drauf an (eine Auswahl aus Datenblättern die ich gerade da hab): OP07,OP37,OP249,OP177,TL071,LM318,LF347,LF355,NE5532: V+/V-, TLC272,LM358: V+/V--0.3, MAX452,OPAx353,LMC6484: V++0.3/V--0.3, OPAx340: V++0.5/V--0.5 Nur die letzten beiden Gruppen scheinen interne
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PICKIT 2 und 18F4550
Komparatoreingänge deaktivieren: [c] ADCON1=0x0F; // Alle Port Pins auf digital gesetzt CMCON=0x07; // Komparatoreinänge deaktivieren [/c] Wegen der Fehlermeldungen schau mal folgendes in MPLAB nach: Wähle den Reiter "Configure" und dann den Menüpunkt "Configuration Bits.." dann versichere
; // Port D ist nun ein Ausgang ADCON1=0x0F; // Alle Port Pins auf digital gesetzt CMCON=0x07; // Komparatoreinänge deaktivieren void Led_an(void) // Funktion LED_AN erstellt { LATDbits.LATD0 = 1; // Schiebt das Bit0 an PortD auf +5V } void main(void) // Haupt Routine {
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0-10V in Stufen mit Auf-/Ab-Kontakt durchschalten
wirklich wie ein Spannungsmesser quasi keinen Strom zieht, oder eine Last darstellt die über einen OpAmp als Spannungsfolger betrieben werden sollte ist unklar. (Trimm)potis gibt es doch wie Sand am Meer. Preset Taster kein Pull-Down ?
hoch die Balastung hinter dem Spannungszeiler ist. 1mA führt halt zum Einbrechen der Spannung. Der OpAmp als Buffer löst das Problem. Versorgst du den OpAmp mit der Eingangspannung des LM317, dann tut es auch ein single supply OpAmp wie LM321/LM358. Da deine Belastung aber offenbar wie ein Widerstand
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Gesucht: Ältester IC im Forum
/training-seminars/design-handbooks/Op-Amp-Applications/SectionH.pdf
LM2901N ist die Automobilvariante des LM339N, und das ist genauso ein Klassiker wie der 4fach-OpAmp LM324N
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Differenzielle Strommessung
Ich versteh' dein Problem nicht ganz. Ein OP misst differentiell über dem Shunt, ob der Strom vorwärts oder rückwärts fließt lefert eine positive oder negative Spannung am OP-Ausgang. Egal was drumrum passiert. Was hat das mit der H-Brücke zu tun? Haste 'ne Schaltung? Der OP07 ist dafür prima geeinet, weil er einen verschwindend geringen Offsetdrift und Temperaturfehler hat.
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Widerstandsmessung bis 1 Ohm
Das ist doch alles kein großes Problem. Als OPV eignet sich ein Waldundwiesentyp OP07. Wenn Du Deinen Meßstrom ebenfalls aus Deiner Vref ableitest, bekommst Du eine ratiometrische Messung mit geringer Drift, Vref muß dann garnicht einmal so langzeitstabil sein. Aber unbedingt eine
ok vielen dank. ICh hab den op07 jetzt bestellt. 4-Leitermessung versteht sich. mfg. Sebastian
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Wassersensor im Tiefbrunnen
Sven schrieb im Beitrag #6669736: > H07RN-F 5-polig Hat die Pumpe keine Meldeleitungen?
Moinsen, Helge schrieb im Beitrag #6669787: > Sven schrieb: >> H07RN-F 5-polig > > Hat die Pumpe keine Meldeleitungen? H07RN-F 5-polig ist "Standard" für Unterwassermotorpumpen, bei den "kleinen" ist da kein PT oder sonst was drin. Zugelassen dafür ist H07RN-F
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Identifizierung SMD-Bauteile
identifizieren. Vielleicht kann mir jemand dabei helfen. Handelt es sich beim SMD Bauteil T812 um den OP07D, der auch in der DIL-Version verbaut ist und ebenfalls mit T812 bezeichnet ist? Was sind die S6KEB, FJs, 3BP für Transistoren oder Doppeldioden? Ist das Bauteil mit 348 ein LM348? Und ganz
Martin S. schrieb im Beitrag #5250630: > Handelt es sich beim SMD Bauteil T812 um den OP07D, der auch in der > DIL-Version verbaut ist und ebenfalls mit T812 bezeichnet ist? Eher nicht. Das ist das Logo von Siliconix, jetzt bei Vishay, die auf Feldeffekttransistoren spezialisiert sind
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Probleme bei Entwicklung von Analogem DJ Mixer
Sie war damals 1984 eben noch nicht so optimiert. Nein. Damals, als ein Transistor 5 und ein OpAmp 20 Mark kostete, musste man sich vielleicht mit Transistorschaltungen und suboptimalen Verzerrungsnetzwerken zufrieden geben weil besseres ein Kostenfaktor wurde. Heute, wo ein Audio-OpAmp 19ct
damals 1984 eben noch nicht so optimiert. > > Nein. > > Damals, als ein Transistor 5 und ein OpAmp 20 Mark kostete, musste man > sich vielleicht mit Transistorschaltungen und suboptimalen > Verzerrungsnetzwerken zufrieden geben weil besseres ein Kostenfaktor > wurde. > > Heute, wo ein Audio-OpAmp
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Analog MEMS Mikrofon am Mikrocontroller
" bezieht. Eventuell kann man den Schaltplan verstehen (ist ja nicht so komplex mit einem einzigen OP) und die Widerstandswerte mit einer Lupe ablesen.
bezieht. Eventuell kann man den > Schaltplan verstehen (ist ja nicht so komplex mit einem einzigen OP) und > die Widerstandswerte mit einer Lupe ablesen. Muss man nicht, bei 94dB SPL @1kHz kommen -38dBV raus.
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Gepulste Konstantstromquelle
ich beim Schaltungsteil mit dem OP sehr aufpassen muss mit RF etc. Ich bin mir auch bewusst dass bei der hohen slew-rate parasitäre Induktivitäten eine Rolle spielen können. Meine Frage ist halt wie der Teil nach dem OP aussehen könnte
ein sau lahmer OPV wie z.B. 741, op07. Etc. Wichtig ist bei Deinem Aufbau das Du den Strom vom DUT weg schaltest. Aber den Stromfluß Deiner Konstnatstromquelle aufrecht erhälst. Ergo macht macn das professionell so: Man investiert
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Lötstation JBC AD2000
sehe ich das richtig das der OP07 die Thermospannung und der LM358 die Differenzspannung des Shunts verstärkt?
Station du wirklich hast. Thomas O. schrieb im Beitrag #6266909: > sehe ich das richtig das der OP07 die Thermospannung und der LM358 die > Differenzspannung des Shunts verstärkt? So genau hab ich mich mit der Schaltung nicht befasst, weil ich davon ausgegangen bin, das mir das eh nicht viel nützt
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Raspberry Pi als DSP zur Schallplatten Entzerrung
dr.loudness-war.info/album/list?artist=&album=Rockferry Zum Thema: http://pelmazosblog.blogspot.com/2010/07/high-end-mastering.html
Google spuckte mir bei der suche nach BiQuad IIR RIAA folgende Seite aus: https://grrrr.org/2017/07/17/riaa-reproduction-filter/ Der schreibt, er würde einen Raspi verwenden ... So unmöglich wird es dann wohl nicht sein. Allerdings hab ich auf der Seite keine weiteren Links geklickt.
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741 Impedanzwandler für Drucksensor
pdf) und würde diesen gerne an einen Impedanzwandler anschließen jedoch habe ich das Problem das der OP(741CP) den ich als Single Supply an 12V angeschlossen habe 0,168V ausgibt obwohl der Sensor 0V ausgibt. Sobald ich den Sensor aber vom OP abklemme habe ich 0,015V als Ausgang. So und hier nochmal
da sollte der Offset des OPVs kleiner 0,1mV sein. Musst du suchen, ich hab im Moment keinen parat. OP07 kann kein Single Supply.
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8bit-Computing mit FPGA
ZO.U SE.U S.RP f8- IC.K DC.K NG.K SL.K IC.A DC.A GT.Q J.. [/code] Beispiel: OpCode 69: XRMX Weiter unten steht: % stehe für X|Y|Z und XRM% | XR.B A wird A xor op mit op = (%) | B Die letzte Zeile steht also für XRMX A wird A xor (X) XRMY
XRM% | XR.B A wird A xor op mit op = (%) | B soll eine Zusammenfassung sein von XRM% A wird A xor (%) XR.B A wird A xor B
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Analoge Verzögerungsschaltung bis in den Stundenbereich hinein
was anderes, und verwende RC-Glieder an extrem hochohmigen Schaltungen mit MOSFET-Eingängen, bspw. OP, Komparatoren, CMOS-Gatterbausteinen.
nicht funktionierte ist dieser : http://www.powerlink.at/schaltungen%20fertig/Schaltungen_05/179/179-07.htm Ich habe damit abgeschlossen und die Schaltung im Anhang ausgewählt. Bernd_Stein
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Verstärkerschaltung Thermoelement Typ K mit LM3914N
Problem ist er beantwortet keine Fragen mehr weil die Vorlesung schon rum ist. Sollen jetzt bis zum 02.07 die schaltungen fertig haben und vorstellen. Was ist bei dem AD8495AR mit Vref gemeint? Ist das die Spannung die zur Verstärkung dazu addiert wird? Also Vout=T*5mV/°C + Vref.
also die Verstaerkung sollte etwas in der Richtung von 100mV/40uV = 2500 sein. Das kann man zB mit 2 OpAmps in Serie mit je Gain 50 machen. Und den Nullpunkt muss man noch etwas verschieben. Sodass 20Grad=2V. Wenn der OpAmp eine Drift von 1mV/K hat muss man eben dessen Temperatur festhalten ...
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Interessante g++ Erweiterung für user-defined literals
Es funktioniert so wie es da steht. Der Typ ist dann PgmString wie Du siehst, und dafür ist op<< überladen.
Randbedingungen: ******************************* Mcucpp, Atmel-Studio6.2 und avr-gcc-8.0_2017-07-19_mingw32
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Überspannung am OP-Eingang (länger dauernd)
perfekt zur Weiterverarbeitung über OPs und für den 5-Volt ADC-Eingangsbereich des µCs. Aber der erste OP, ein TS912, verträgt nur max. 0,3 V oberhalb seiner Betr.Spannung, und die liegt wie diejenige für den µC bei 5 Volt. Für einen gut 15 Minuten dauernden Zeitraum liegt aber deutlich mehr als 5 Volt,
8,5 Volt an. Die E-Spannung erst über zusätzlichen Spannungsteiler zu halbieren, und dann mittels OP wieder zu verdoppeln, ist technisch nicht elegant und hat diverse Nebenwirkungen. Der Weg über eine Schottky-Diode, welche die ÜS auf die Plus-5-Volt-Schiene ableitet, scheint nahe zu liegen. Habe gerade
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Milliohmmeter, Verstärkung auf 100 erhöhen
auf 1MOhm erhöht ohne Erfolg. Meine elektronische Kenntnisse sind eher bescheiden, bei anderen OP-Schaltung habe ich in solchen Fällen den Widerstand zwischen OP-Ausgang (6) und - Eingang (2) erhöht und hat bis immer funktioniert, aber bei dieser Schaltung blicke ich nicht durch, daher bitte um eure
mit V=100 muss man schon SEHR aufpassen, sich keine Offset- bzw. Gleichtaktfehler reinzuholen. Der OP07 hat typ. 1nA Eingangsstrom, das macht bei 10k Eingangswiderständen 10uV Offset. x100 macht das schon 1mV. Naja. > Bitte keine Vorschläge für bessere Schaltungen, diese Schaltung reicht > vollkommen
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Operationsverstärker für Line-Out und Rec-Out
und ein Arduino (5V) für die Quellenwahl Spannungsversorgt werden möchten, steht Spannung für den OP aus einem von 5V oder 12V durch ein Schaltnetzteil zur Verfügung. Sollte ich den OP dann mit 5V oder eher mit 12V betreiben? Ich tendiere zu der 12V Variante, da mehr Reserven bleiben (?) Das ganze
unimetal schrieb im Beitrag #4729687: > Als OP käme ein OPA134 in Frage, da > dieser hier im Forum für Audioanwendungen empfohlen wurde. Da es jedoch > immer 2 Kanäle sind, würde ich jeweils einen OPA2134 ("2 OPA134 in einem > Käfer") nehmen.
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Pt1000-Versärkerschaltung funktioniert das so?
tauschen, sonst wird die Ausgangsspannung (theoretisch) negativ. Was Du beachten solltest: Der OP07 arbeitet laut Datenblatt erst ab +/-3V, also 6V Betriebsspannung. Der OP07 ist kein Rail-to-Rail-OPV, anderen verwenden. Über den PT1000 fließen 3mA, das ist für manche schon ausserhalb des zugelassenen
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5V auf +/- 5V Skalieren
Oh, das sieht durchaus machbar aus :) Dann grab' ich heute Abend mal einen TL07x oder TL08x aus und probiere es gleich mal aus. Vielen dank schon mal!
auch weiterhin linear über die Skala von -5 bis +5V bleiben. Ist das bei einer Schaltung mit dem TL07x/TL08x denn der Fall?
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Funktion Reifendruckanlerngerät EL-50448; OEC-T5; Welches Bauelement ist das?
und verschwindet unter dem Elko. Vielleicht muss das 125kHz Signal zyklisch getaktet werden. Der OpAmp steuert die LowBatt LED an.
initialisieren und zurück zum LADR_0x0014 springen, ; wo er dann nach LADR_0x0148 wechselt MOVLW 0x07 ; b'00000111' d'007' MOVWF FSR ; Set File-Select-Register (in fact a pointer) to 0x07 CLRF INDF ; Clears INDF register LADR_0x001F INCF FSR,F CLRF
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Selbstleitende MOSFETS
. Daher braucht's nur einen. Am liebsten mit hoher Spannungsfestigkeit. Damit kann man zB diskrete OpAmps mit Differenz Eingangsstufen von mehrenen 100V bauen. Die Geschwindigkeit der Stromquelle geht dann in die Bandbreite des OpAmps ein.
> von Peter D. (peda) 23.01.2023 16:07 Hey Danke für den Tipp
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OPV parallel schalten - TL071
Überlegung gebracht: https://e2e.ti.com/blogs_/archives/b/thesignal/archive/2013/03/26/paralleling-op-amps-is-it-possible
funktionieren ..? Vermutlich nicht. Der Unterschied wird am besten hörbar sein wenn die beiden OP Ausgänge so richtig gegeneinander kämpfen;)
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Entladekurve für Micro AAA Batterie
eine Lastkapazität im nF-Bereich ist, an > einen OPV zu hängen, Du gehst also davon aus, dass der OP wegen der kapazitiven Last schwingt, das kann schon sein. Die Lösung wäre recht einfach: 1kOhm zwischen OP und Gate, die Gesamtschaltung muß ja nicht schnell sein.
ist an sich schon der richtige Weg. 1 K wäre da auch schon eher hoch, auch schon 100 Ohm sollten den OP von der kapazitiven Last trennen. Wichtig ist aber dass der Kondensator für das schnelle FB vom OP abgeht und nicht vom Gate. Der Kondensator im Plan ist mit 100 angegeben. 100 pF wäre etwas wenig
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Hadamard Transformation
: Integer; begin K1 := 1; K2 := Length(Data) div 2; repeat Y := 0; OpCount := OpCount + 1; for I := 0 to K1 -1 do begin X := Y; Y := Y + K2; OpCount := OpCount + 4; for J := 0 to K2 -1 do begin Write
Data[X] := S + T; Data[Y] := S - T; Inc(X); Inc(Y); OpCount := OpCount + 20; end; WriteLn; end; WriteLn; K1 := K1 * 2; K2 := K2 div 2; until K2 = 0; Result := Data; end; begin OpCount := 0;
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OP-Verstärker für geringe Spannung (mV Bereich)
aber, die Spannung kann gut mit dem ADC ausgelesen werden. Gibt es eine Möglichkeit diesen Wert mit OP`s auf annehmbare Spannung und möglichst geringe Rauschen zu bringen? da ich keine Ahnung von OP`s etc habe bräuchte ich eure Hilfe. Welche OPs brauche ich dafür? Und wie sollte die Schaltung dazu
" kann 10 mV haben, ein "OP07" eher 10µV.
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Signal um Faktor 60 verstärken
Referenzschaltung einzulesen, würde ich sie gerne um Faktor 60 verstärken, kann man dafür einen einfachen OP nehmen oder macht man dies anders? mfG Florian
OP07 hat nur ein paar Mikrovolt Offset, den gibts fast überall, Reichelt 0,31€