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Netzteil +- 15Vdc
Schaltung mit der man einen künstlichen Massepunkt erzeugen kann. Mit einen LeistungsOPV (L165 oder TDA2030) oder OPV+Leistungstransistoren. Damit kann man mal schnell ein Labornetzteil 30V in 2x15V umwandeln. Aber wie gesagt hast halt keine echte Masse. Aber für "Heimarbeiten" reichts normal. Oder halt
Mindestbelastung erforderlich ist? Habe ich von Schaltnetzteilen so gehört. Ich würde nämlich nur etwa 200 mA ziehen...mit +12V und -12V...
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Hört Conrad mit dem Verkaufen von Bauteilen auf?
Elektronik-Laden mit Schweinepreisen. Für einen > normalen Triac wollten die unverschämte 8 DM haben. Ein TDA2003 in einem Autoradio ist kaputt. Der Verkäufer im Elektronikladen versichert, da geht auch ein TDA2030 und verkauft einen A2030 - für 15 DM. So war das halt, als man Datenblätter noch über den
components-cross-reference?ref=BUX95 Der dickste Transistor im TO-3, den ich finden kann, ist der BUR51 mit 200V/60A/350W: https://www.mouser.de/datasheet/2/389/stmicroelectronics_cd00000980-1204456.pdf
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Spannungsquelle & Senke in einem?
wohl nicht antun, oder? Der kann nur quellen ;-) Wie wäre es mit einem Leistungs OP (wie z.B. TDA2030, denn ein LM12 ist überdimensioniert)?
eines 7818 könnte man aber auch (großzügig) und und aus einer wahllos zusammengestellten Sammlung von 200 Stück 7818 einen ausmessen :-) Oder für genervte einen 7818 mit einer DUS um rund 0.7 V hochlegen. Oder für unverwegene einen LM317 mit 2 Widerständen beschalten :)
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1Hz Leistungsverstärker
sowas hier? https://www.monacor.de/produkte/components/energie-messen-und-selbstbau/selbstbau-/sam-200d/
hier? > > https://www.monacor.de/produkte/components/energie-messen-und-selbstbau/selbstbau-/sam-200d/ Der macht aber nicht 1 Hz.
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Verstärker mit analoger Peripherie und gleiche Versorgungsspannung - Störung!
2200uF Low-ESR Glättungselko direkt an der LED-Versorgung ergeben sich Spannungsschwankungen von bis zu 200mV (mit dem Oszilloskop nachgemessen), immer dann, wenn eine der LEDs leuchtet! Auch am Netzteil ergab sich das. Der Elko hat das zwar etwas verbessert (eine dicke Spule in Reihe brachte nichts), aber
dasselbe an der Verteilerplatine (0.4 Ohm Widerstand vom Netzteil habe ich gemessen): Da sind die 200mV Störung! Woran kann es liegen, dass ein so kleiner Widerstand so viel ausmacht? Es würde mich auch gar nicht so interessieren, die Leitungen kürzer zu machen, weil ich den modularen Aufbau, wie
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Class D TDA7492 + Step-Up Wandler macht Ausetzer
zusammengeschuster, die ein Problemchen hat. Das Class D Verstärkerboard http://www.ebay.de/itm/TDA7492-Verstarker-Board-2x50W-D-Class-Digital-Leistung-Kuhler-AMP-Board-TE398-/162373703976?hash=item25ce3a1928:g:ecoAAOSwImRYi5w0 betreibe ich mit einem 9 Ah Bleiakku. Um mehr Dampf aus dem Teil zu
vergessen zu schreiben. Haben beide eine Impedanz von 8 Ohm. Datenblatt habe ich gelesen. (Visaton W200S und Tangband W3-316B)
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DCF 77
Die Spannung an der Spule steigt bei richtiger Abstimmung auf über 200Veff an, wenn man etwa 5-10Veff einspeist.
zwei Stunden stabil, die Low-Pulse liegen alle zwischen 100 ms und 120 ms, die High-Pulse zwischen 200 ms und 220 ms. Dabei liegt das Modul nur ca. 30 cm neben einem 21" Röhrenmonitor auf dem Schreibtisch.
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"Class A/B" versus "Class D" Verstärker für HiFi-Anlagen
Bild eines Monitors oder Beamers mit 4k mit 2,5m Diagonale sei in 5m Entfernung noch zu pixelig und 200Hz Bildwiederholfrequenz immer noch zu wenig.
Jetzt baust du mal einen passiven Filter, der 50W übertragen kann, ab 40kHz beginnt zu sperren und bei 200 praktisch zu ist, damit der HT nicht als Induktivität misbraucht wird und brutzelt.
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echter Federhall
Eingangsimpedanz bei 1kHz/DC 900Ohm/58Ohm und Ausgangsimpedanz bei 1kHz/DC 2575Ohm/200Ohm (lt. Kockmann, s.o.)
mit Röhren oder Halbleitern? Cool wäre ja, wenn man für die Treiberstufe ein Soft-Clipper-IC wie TDA7231 (NF-Verstärker, 1,6W) verwenden könnte. Sollte man mal testen... @Skua: Danke für den Tipp mit dem Mischpult. Mein Hallmodul bekommt jetzt auf jeden Fall einen extra "Nur-Hall"-Ausgang, dessen
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3 LEDs nach nur wenigen 100 Betriebsstunden durchgebrannt
können nur 4 x 25 W einigermassen Kratzfrei. (Auch THD oder Klirrfaktor genannt) Oft wurde der TDA 8560Q verbaut Der hat 2 x 40 W - ist 2 Ohm Stabil und besitzt einen Diagnose Ausgang) An 4 Ohm hat er bei 25 W schon 10% Klirrfaktor An 2 Ohm hat er erst bei 40 W 10% Klirrfaktor.
Falk Brunner schrieb: >> Lichtausbeute: 100 LED's x 2.200 cd = 220.000 cd (candela) > > Dumm nur, dass da jemand ein kleine m vergessen hat, und diese > RIESENZAHL auf wahnsinnige 220 cd zusammenschrumpft. Das ist äquivalent > zu ungefähr 4 Kerzen. Ganz
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Vorauslegung Schaltnetzteil
#7321380: > Röhrenfernseher nahmen zur Spannungssynthese.... Werfe nur mal so in die Debatte: TDA4605 ciao gustav
Schaltnetzteilbau vorhanden ist, würde ich erst mal von ca. 24V Eingangsspannung starten und einen 200V Schalttransistor nehmen. Resonanter Betrieb ist effizienter, aber deutlich trickreicher in der Konstruktion und bietet ein paar Fallen. Der 38051 könnte da taugen. Mehr als 200W würde ich aus 24V
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Suche Klasse D-Controller
realisiert ist. Da dieser Verstärker nur für Subwoover gedacht ist reicht ein Frequenzbereich von 10 bis 200Hz (die Breitbänder laufen über TDA7293)
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ATMEGA8 als Klangerzeuger
besten? Kann ich das dann ganz einfach mit pwm machen also 255 -> 5V 0 -> 0V ? Ich hab auch noch zwei TDA1534A. Kann ich die verwenden und wenn ja wie steuer ich die am besten mit der Arduino IDE an ? Ich habe es schon mal versucht aber nicht hinbekommen. Gibt es dazu eine Library? Lohnt sich der Aufwand
ich mit einen atmega2560 8 komplett voneinander unabhängige frequenzen erzeugen? z.b. auf einen pwm 200hz sinus , auf dem 2. 400hz rechteck , ... ?
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Radio Projekt mit Fehler, brauche Hilfe :(
zur Audioplatine Auf der Audioplatine sind folgende Sachen: -TPA3140D2 Class-D AMP IC von TI -TDA7439 Analoger Audio Prozessor von ST, angebunden an I2C -XS3868 Bluetooth-Modul, angebunden an Arduino über Uart -Si4703 Breakout-Board, angebunden an Arduino über I2C Im Prinzip funktioniert
if (SystemState==1) { } else { Tft.fillScreen(100,145,130, 200,0x0000); Tft.drawString(MinuteChars,100, 150,6,YELLOW); } } if (LastSecond != clock.second) { if (clock.second < 10
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1 Wire alternative
geändert hat. Auch sollte es eine Ausreichende Anzahl an Clients unterstützen, da ich recht viele >200, Tendenz steiegend, Clients habe. Am besten währe es wenn so zirka 10, mindestens jedoch 8 Bit Adresse sind. Auch währe es perfekt wenn die Clients eine Übertragung starten können. Notfalls muss
Massnahmen durchführbar sind ? http://www.nxp.com/products/interface_and_connectivity/modem/ask_modem/TDA5051A.html Mal schauen, ob Du damit den Darwin Award bekommst. Das ist Powerline, also auch gefährlich, wenn man wie Du keinen Plan hat. Du solltest es also gar nicht erst in Betracht ziehen, eine
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Oszilloskop mit AVR
halber Strecke stehen zu bleiben? Kleinere Brötchen führen zum Ziel. Ein 20MHz-Speicheroszilloskop mit 200MSamples/s scheint mir durchaus auch im Hobby-Bereich machbar. Viel Erfolg! Jörg.
ADC angeschlossen. also mit nem 5ns CPLD und einem <=20ns SRAM dürfte eine max. Samplingrate von 200MHZ drin sein (bei nem ADC brauchts dann allerdings ne Datenbreite von 32 BIT (zu den 4 SRAMS). PS.: kann ich deine Dr.-Arbeit haben ??? Gruß
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Worin unterscheidet sich der A/D-Wandler eines Camcorder von einem DMR?
Blackmagic Intensity Pro getestet. Als Abspielgerät kommt ein sehr guter Videorecorder (Panasonic NV FS200) zum Einsatz. Der DMR stellt nur Bildteile verschoben zur Verfügung und die Blackmagic hat Probleme wenn die Bildqualität etwas schlechter wird, dann kann sie das Signal nicht mehr sauber erkennen
Ich habe mal kurz über den Panasonic NV-FS200 gelesen und die Kiste hat schon einen internen TimeBase Corrector, sollte also schon eine solide Basis zum Digitalisieren sein. Mögl. muss man den TBC anschalten.
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Datensignal auf Gleichspannung aufmodulieren
Trägerfrequenz aufmoduliert. Im außgeschaltenen Zustand funktioniert das. Aber im eingeschaltenen (200W gesamt) geht das nicht mehr so. Auch der Ansatz mit den Induktivität versaut die ganze PWM Ansteuerung. Gibt es andere Ansätze ohne Induktivitäten das Signal einzuspeisen? lg Robert Edit
http://www.microchip.com/stellent/idcplg?IdcService=SS_GET_PAGE&nodeId=1824&appnote=en012050 oder TDA5051A oder ziemlich exotisch aber funktioniert &-) IR Receiver TSOP4836 http://www.microchip.su/attachment.php?attachmentid=2945&d=1270845355
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Musik Zonen Regler selber bauen
siehe hier: Link:https://www.amazon.de/Packung-TDA7297-Mini-Digita-Verst%C3%A4rker/dp/B01FFZ8ZYM
MONACOR LP-200-8 L-Regler-Stereo
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Funkreichweitenproblem über Wasser
prinzipiell kannst Du Dir einen einfachen Detektor selbst bauen. Nimm einen geeigneten Receiverchip (z.B. TDA5200), bau die Schaltung entsprechend der Applicationnote für die passende Frequenz auf und schau, was am RSSI-Ausgang raus kommt. Unter Umständen gibt's solche Module auch (noch) fertig zu kaufen
Feldstärkeschwankungen die vom Ort abhängig sind und auf Inteferenz zurückzuführen sind. Aber das ist idR. nie 0% und 200% sondern es ist auch im "Inteferenztal" noch genug zu empfangen. (Sonst könnte man z.B. beim Handy ja nach Verschieben von ein paar cm einen enormen Feldstärkezuwachs sehen der nach weiteren paar cm
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DVB-C Generator
überabtaste). Ich habe hier auf dem FPGA-Board 4 default-Takte (27, 33, 100 und einen differnziellen 200 MHz-Takt) und weiß nicht wie ich die internen PLLs des FPGA anspreche. Habe leider auch keine Referenzen dazu gefunden (obwohl mich bestimmt jetzt jemand eines besseren belehrt und dutzende informative
Der RS-Encoder sollte mit 2 Blockrams und im wesentlichen 16 8Bit-XORs + etwas Addressgenerierung 200LUTs laufen (200LUTs). Interleaver: Blockram und wenns hoch kommt 100 LUTs für die Addressgenerierung. Mapper: Je nach Oversampling ein paar Blockrams + eine Handvoll LUTs zum Multiplexen. Dazu noch
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RFM12 und Audiosignale?
ich denke schon, aber ein DSP (z.b. TDA 755x), µC (dsPIC), ADC/DAC (SACC1von EPSON) wirst du auch noch brauchen, irgendie müssen die analoge audiosignale auf/von SPI umgewandelt werden.
Sicht, keine Störung: Mit etwas Glück 400m. Mit einer Yagiantenne: 1km. Im bebautem Gelände: 20-200m je nachdem was so alles den Empfang stört.
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Motor mit 5KW steuern
Geschwindigkeit oder auch Drehrichtung ? Nenndrehzahl +/-50% ist ja recht grosszügig, da tut es ein TDA1085 wie in Waschmaschinen, der allerdings zur Regelung einen Tachogenerator sehen will. Aber der ist nicht über RS232 steuerbar, daher wirst du eh zu einer fertigen Elektronik greifen, und ob
produktbersicht_frequenzumrichter.pdf Es ist ein Motor mit FU oben drauf: VLT® DriveMotor FCM 300 • 0,37-2,2 kW, 200-240 V und 0,55-18,5 kW, 380-480 V • “Quick Menü” für einfache Inbetriebnahme und Anpassung • “Seite-an-Seite” Montage (unabhängige Einbaulage) • Integrierter PID-Regler, EMV-Filter und Netzrückwirkdrosseln
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Empfänger 35Mhz PPM Fernsteuerung
eine Ein-Chip lösung für einen Eigenbauempfänger für eine 8 Kanal PPM Fernsteuerung. Analog würde mit TDA7021T gehen, digital wäre aber schöner, mit I2C oder so.
http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/177245/MOTOROLA/MC3363.html Wide Input Bandwidth – 200 MHz Using Internal Local Oscillator Wide Input Bandwidth – 450 MHz Using External Local Oscillator www.funkamateur.de: MC3362P 5,95 EUR
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Analoge Optokopplung
lieber nach, bevor hier noch was qualmt... Also, ich hab nen Shunt (220A, 60mV) der mit etwa 180-200A bestromt wird. jetzt will ich die Spannung, die dabei entsteht, an eine Steuerelektronik übertragen. Wie könnte man da einfach lösen? Klar mit AD-DA usw. aber es sollte möglichst einfach und v.a. reproduzierbar
Jahren und gibts Chips für (PWM Controller, analog Bauteil, z.B. TL494, UC3841, UC3638, SG3525, SG3526, TDA4605, TEA1039, TEA2261 und ganz viele andere).
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Verstärker TAS5630
Bei 1A (50W) sind es natürlich nur noch: 1A * 10.000 /12 /2.200 = 0,38V bzw. 0,275V.
ich ein weiteres Feld erüffnet: einen DAC der keine Wünsche offen lässt. Derzeit im Test: WM8741, TDA1541A, AD1865. Gruß Markus
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Universalmotor Beschaltung ?
fliegt dann auseinander. Also brauchst du bei dem Motor zwingend eine Drehzahlregelung, U209 oder TDA1085 http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.25
Spannung induziert, aber kein Strom. Spannung, Strom im Anker 20 V, 2 A Spannung, Strom im Feld ~20V, 200mA. Jetzt würde ich erstmal sagen, das ist falsch, in einer Reihenschaltung muss der Strom ja überall gleich groß sein. Wenn ich den Anker und das Feld Brücke, also eine Reihenschaltung erzwinge) wird
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Lautsprecher mit Gegentaktendstufe
Ripple auf der Versorgung. Ohne PWM, auch mit größerer Last sieht die Versorgungsspannung gut aus mit <200mV Ripple. Ich vermute das das von Querströmen zwischen den beiden Transistoren kommt. Ist das wahrscheinlich? Was kann ich dagegen tun? Die Verstärkerschaltung soll möglichst platzsparend bleiben
da Du dann eigentlich einen AB-Verstärker brauchst, ersetze die beiden Transis durch einen kleinen TDA. Braucht weniger Strom und nicht viel mehr Platz.
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Raspberry Pi Pico SDR
(200R) vom Mischer-IC -die Variante mit DC-Entkopplung (mit 10uF oder 22uF) der (+)-(-)-Eingänge vom Mischer-IC (also die 200R-Eingangs-Rs rausgeworfen) -die Variante mit DC-Entkopplung (mit 10uF oder
den drei Tayloe-Mischern - DIFF (Doppel-OP), - INA (Vierfach-OP) und - Balanced (Übertrager 50:200:200 + Doppel-Mux). Im Thread gibts Bilder von Schaltplan und fast fertiger Bestückung. https://www.mikrocontroller.net/attachment/682007/IMG_2806.jpeg https://www.mikrocontroller.net/attachment/
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Längstwellenempfänger bauen? (z.B. SAQ 17,2kHz)
den ollen LM386 würde ich durch einen "zeitgemäßen" TDA8541 ersetzen. Nur ein Vorschlag...
nur 2115 U/min) und sie betreiben ihn auch nicht mit voller Leistung (nur etwa 70kW, obwohl er wohl 200kW könnte).
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Open source Autoradio
zusätzliche IO Pins ;-) Ich bin immer noch gegen ext. RAM. 64 I/Os brauchen wir nicht und wenn wir einen 200 pin IC nehmen werden alle die sowas noch nicht gelötet haben sich beschweren, acuh wenn es eigentlich kein Unterschied ist ob es 200 oder 100 sind.
Kai G. schrieb im Beitrag #1743247: > und wenn > wir einen 200 pin IC nehmen werden alle die sowas noch nicht gelötet > haben sich beschweren, acuh wenn es eigentlich kein Unterschied ist ob > es 200 oder 100 sind. Ich fürchte aber, von DIL werden wir uns
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Hilfe, wer hat so einen Motor abzugeben?
eben, daß ich die falschen Bilder (originale von der Cam) hochgeladen habe. Hatte sie extra auf ca. 200 KB verkleinert, aber eben die aus dem falschen Verzeichnis genommen, sorry. Sehe keine Möglichkeit die Bilder zu editieren.
Reihenschlussmotor der ohne Last immer schneller läuft. Daher hat er einen Tacho und regelt sein Tempo per TDA1085. Das kann man natürlich dazubauen. Bei eBay gibt es gerade 4 ungebrauchte DDR Motoren für 60 EUR inkl. Versand die sogar passen könnten.
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schneller SRAM
Hallo mal wieder. Bin gerade dabei, mich an einem Speicher-Oszi zu versuchen. Als ADC wird wohl ein TDA8703 oder ein ADS830E zum Einsatz kommen. Nun habe ich das Problem, wenn ich die Wandlungsrate voll ausreizen will, wie ich die Daten so schnell weg bekomme. Der Speicher, ein 64k x 8 - SRAM, hat eine
den ADUC812 mal angeschaut. Das ist ja ein kompletter Mikrocontroller mit ADC. Der schafft auch nur 200kSPS und bei der Geschwindigkeit ist es kein Problem, die Daten zu verarbeiten. Und ausserdem brauch ich keine 12bit, 8bit Auflösung reichen. Das wichtige für die spezielle Anwendung ist die Abtastrate
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Footprint aus der Hölle
Den zu erstellen war auch ganz lustig: https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/MC16XSD200.pdf
sollte man sich nicht darüber aufregen, daß das Layout auch eher für Mikrowellenzeugs als für nen TDA2030 gestaltet sein will. Ich nehme an, daß dieser Footprint aus Impedanzgründen so gemacht ist wie er ist. Daß das Pad links oben etwas anders aussieht als die anderen, ist wohl nur die Markierung
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Audio-Amp für 10W 8Ohm Treiber
Die guten alten TDA200x Bausteine tun's auch ... Bei Pollin gibts den Bausatz für 2,95€ nachgeworfen ... https://www.pollin.de/p/bausatz-nf-verstaerker-810193?
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Welcher AD-Wandler µC ?
das ist viel zu langsam. Ich möchte aber eine Abtastrate von 1MHz haben, so das sich Signale bis 100-200kHz gut darstellen lassen und ein ATMega8 dies zu verarbeiten schafft. Nun ist meine Frage, kann mir jemand aus eigener Erfahrung irgendein AD-Wandler µC empfehlen ? Ich denke da an sowas wie AD6640
Hallo. Ich habe jetzt geeigneten AD-Wandler gefunden, TDA8703. Der AD-Wandler wird an PORTD angeschlossen, und von da werden die Daten ausgelesen. Nun habe ich aber folgende Frage, lässt sich an dieser Schleife etwas optimieren: loop: ;CLK für den AD-Wandler
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Übersteuerungen vermeiden
Vorverstärker die Lautstärke senkt, wenn es übersteuern würde? Als Lautstärkeregler nehme ich einen TDA7418. Der Verträgt aber nur +-2V am Eingang. Gibt es irgend ein IC oder eine Schaltung, die den Eingangspegel automatisch senkt, wenn der zu hoch wird?
bei den doppelten Pins auf breiter Leiterbahn > eigentlich zuwenig Wärme. Das dürfte wohl mit 200w kein Problem mehr sein ;)
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Entmagnetisiergerät selber bauen
Ansteuerstufe habe ich eine Audioendstufe, die wie ein Operationsverstärker beschaltbar war, ähnlich TDA2030 genommen. An den Eingang habe ich eine langsam abklingende Kondensatorspannung gelegt und den Operationsverstärker mit einem Rechtecksignal schnell von invertierenden in nicht-invertierenden Betrieb
Versorgung von 12 V und kann einen Strom von 2 (maximal auch 3) A liefern. Damit sollte die Spule 200 Windungen haben. Aufpassen, dass der Spulenwiderstand nicht größer als 2 Ohm wird, sonst reicht die Spannung des Verstärkers nicht aus, um den gewünschten Strom in die Spule zu schicken. Für eine
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
der letzten Messung ermittelten Gütewerte des Schwingkreises mit Styroflex-Kond., und wenn deren Q=200 oder ähnlich ist, hier als unendlich angenommen, resultieren daraus die in der letzten Spalte stehenden Gütewerte für den Drehko. Die liegt also bei den höheren Kapazitätswerten um 200 und geht auf
Hörer, beide 36 Ohm Systeme in Serie. Am oberen Ende des Spannungsteilers gemessen brauche ich bei 200Hz 150mVss, geht runter auf 105mVss bei 2kHz; allerdings brauche ich wohl unterhalb von 130Hz ein Hörgerät... Das bedeutet also eine Empfindlichkeit von 320µV bei 200Hz, 225µV bei 2kHz dafür dass
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Verstärker - Selbstbau
von 20W bis 22000Watt alles bedeuten. Kleine Verstärker bis 50W werden heute gerne mit ICs wie TDA7294 aufgebaut. Der gute Klang kommt dann von Verzerrern (Gitarre) oder Bandbreitenbegrenzern (Gesang). Die gibt es heute universell mit DSP, emuliert 200 klassische Gitarrenverstärker oder so.
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Drehstrommaschine an 230V Wechselstrom betreiben
ordentliche Aufgaben zu erledigen. Üblich wäre zumindest die Umrüstung auf 1.4kW Reihenschlussmotor mit TDA1085 Ansteuerung und Tachogenerator als Drehzahlregelung http://www.zisoft.de/elektronik/drehzahlregelung.html und Beibehaltung einer zumindest 2-stufigen Untersetzung (siehe Opti BF20 Vario) damit
mit meiner Drehbank. Kleine FUs mit 230V Eingang und dreiphasigem Ausgang gibt es neu schon unter 200 Euro Netto. (Quelle : Großhandel - Sonepar) Ich habe einen ganz billigen Siemens mit einem optional ansteckbaren Bedienteil genommen. Das Bedienteil kostet unter 20 Euronen. Dadurch entfiel der ganze
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Spannungsteiler schaltung
Sandmännchen: Schon mal die Verwendung eines Leistungs-OVs in Betracht gezogen, so wie z.B. den TDA2030? Der kann 2A (entsprechend gekühlt) und die ganze Transistorenkaskade kannst Du Dir schenken. Die Schaltung wird dann auch deutlich kompakter. Grüße!
keine Gedanken gemacht, da ich schon ein selber gebasteltes Labornetzteil zuhause hab mit einem LM200 und dieser schafft gut gekühlt ebenso 2A und hat auch ne Strombegrenzung. Was die Zusatzschaltung betrifft, hab ich bislang noch kein Augenmerk auf die Leistung gelegt, da ich für meine jetzigen
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Fluoreszenz-Display
günstiger und einfacher mit ner Simplen Kaskade die mit einer Leistungsstufe betrieben wird. (Zb. TDA2003 Is mit Kühlung bis 2A belastbar.Sollte fpür ne Menge Dipsplays reichen)
Das sind perfekte Ansteuer-ICs für Floureszenz. Zu bekommen bei Spoerle für 2-4EUR pro St bei ca 200 St Abnahme :-( Armin
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LM1875 Schaltung Hilfe
minimum an > Bauteilen erfordert. LM675, aber der ist dem LM1874 genau so ähnlich wie der L165 dem TDA2030 ähnlich ist. Hast du die 100uF Abblockkondensatoren und das Boucherot-Glied dran ? Der Gleichspannungsoffset vom LM1874 ist zwar abenteuerlich, aber es sollte an bipolarer Versorgung ohne C2 gehen
Danke für den Tip, ich nehme diese Batterien (eigentlich ein 200mAh Akku) deswegen, weil da die Gefahr, daß was abraucht am geringsten ist. Da ist vorher der Akku leer. Mario
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suche baustz für 4x100w verstärker, nicht in Smd und zum selberlöten
als auch einen Trafo der 800VA, besser 1000VA bringt. macht man nicht man nimmt 4 stk. 2*27...30v/200va trafos und befeuert damit vier 100w monoblöcke. die kleinen trafos gibt´s von der stange. die getrennten netzteile verhindern die gegenseituige beeinflussung. die kühlung ist auch kein so großes
AB-Erweiterung von Operationsverstärkern und in den div. Datenblättern von fertigen Leistungs-OpAmps (TDA-Serie, LM, min. Beschaltung) finden sich viele Beispiele. (Kann man erst bei Mouser recherchieren und dann hier im Sammelthread ordern oder sogar bei Reichelt oder Conrad einholen).
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Modul Serial MP3 Player V1.0
Strommessung leer lauf 13mA Ausgabe Lautstärke max 23mA Im Datenblatt 200mA. Könnte man die Schutzwiderstände verkleinern?
hängt man eben noch nen billigen TDA1517 hinter und gut ist.
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Fernseher knackt + schwarzer Streifen
die durchschlagen. Den Durschlag sieht man mitunter auch im Sockel weil der C716 zwischen G2 und den 200V für die RGB Endstufe sitzt. Wichtig bei Grundig sind auch folgende Dinge: 1. alle C's und Spulen, den Anschluß zu Ablenkeinheit sowie Zeilentrafo nachlöten, hier verstecken sich gerne kalte Lötstellen
Prüfen würde ich auch mal rund um TDA4605 dessen Stütz-Elko und dessen Vorwiderstand. Fallen gerne aus.
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LCD Anzeige-Inhalt speichern. Gesperrt
grob gesagt: falls es *_wirklich_ keine* alternative lösungen für deine augabe gibt - kannst du ca 200 bis ca 5000 EUR für µC-software vorbereiten. Und sebst der Etwickler muss auch noch gefunden werden... aber mal sehen, was die andere noch sagen :)
schon programmiert gekauft. Vieleicht könnte man die Daten (Data + Clock)auch direkt am Decoderchip (TDA7330) abgreifen. Das habe ich jetzt auch so gelöst, um die Daten in das Auswertungsprogramm im PC zu bekommen. Mit so einer langen Zeit für die Realisierung habe ich natürlich nicht gerechnet. Da ist
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Und noch ein Ambilight Nachbau
nach Fertigstellung vermutlich einige fertige Geräte zum Verkauf. Der Preis dafür wird sich auf etwa 200 Euro pro Gerät mit LED Strip für 42" TV's belaufen. Ich denke das ich noch etwa zwei Monate brauchen werde. Also falls jemand interesse haben sollte...
Uc zu PWM!? http://www.pollin.de/shop/dt/OTAwOTk4OTk-/Bauelemente_Bauteile/Aktive_Bauelemente/IC/TDA4780_V4.html DS
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Spannungsregler mit plus und minus 5V - gibts das?
solcher > Schaltwandler anzuschließen, dann kannst du den Ripple auf der > DC-Spannung von bis zu 200mVss bei einer Frequenz von einigen 10 KHz > selbst bewundern. > > Es mag Anwendungen geben wo die Qualität solcher Ausgangsspannungen > ausreichend ist. > > Ob es dir ausreicht, vermag hier
Spannungsverdoppler dahinterschalten zu können ;-) Dann kann man auch gleich ein Audioverstärker-IC, wie einen TDA2030, bzw. zwei davon, als H-Brücke arbeiten lassen. Und um die Kondensatoren kleiner zu bekommen, gleich mal an der Frequenz nach oben drehen.